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Kundenrezensionen

4
3,8 von 5 Sternen
Half Life
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2013
Meine Erwartungen waren nach der fantastischen "Timeflows" EP sehr hoch. Allerdings dämpfte schon die Vorabveröffentliching "Bad Men" diese bereits etwas. Auch Monica Richards Gesangseinsatz konnte dem Song nur bedingt helfen. Beim ersten Hören der "Half Life" CD bestätigte sich leider dieser Eindruck. Die Songs sind zu glatt gebügelt, kaum Ecken und Kanten. Sicher hier versteht jeder/jede Mitwirkende(r)sein/ihr musikalisches Handwerk. Auch produktionstechnisch sicher ganz oben. Doch was da aus den Boxen kommt ist Goth Pop mit kleinen Rock-Anleihen. Der 3. Song "Wasted on me" kommt hier noch am besten rüber. Doch dann plätschert es munter an einem vorbei. Ich war schon dabei den Kauf zu bereuen. Doch stopp was war das!!!!! Song Nummer 7 "The Tempest"!!!! Da sind sie endlich die Bass- und Gitarrenläufe die ich hören wollte, zusammen mit einem klasse Gesang. Wem "Timeflows" gefallen hatte, der muss definitiv diesen Song haben. Da geht kein Weg vorbei.
Ach ja der Rest: Song 8 sehr trance-artig, kann gefallen, wenn man es mag. Nr. 9 plätschert dann wieder dem Ende der CD entgegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2013
Nach der wunderbaren "Timeflows" waren meine Erwartungen an das neue Album sehr hoch. Wer selbige kennt und auch das Debutalbum "Smoke and Mirrors" muss "Half Life" etwas mehr Zeit geben.

"Smoke and Mirrors" war mehr das typische Debutalbum, eine Zusammenstellung von Titeln wo jeder Track einzeln für sich steht und somit jeder auch deutlichere Unterschiede trägt.
"Timeflows" war die eher - ja wegen dem Titelsong in 2 Parts - schon fast clubtaugliche EP
"Half Life" zeigt dagegen schon den gestiegenen Reifegrad der Band. Alle Songs haben klanglich und strukturell sehr ähnliche Schemata womit jemand der gerade eben die "Smoke and Mirrors" gehört hat das Album womöglich enttäuschend findet.
Aber halt, da alle Songs konzeptionell zusammenhängen sollte man der Platte Zeit geben, sie taugt im Gegensatz zu sagen wir mal "belangloseren" Sachen aus der Welt des Gothrock nicht dazu das sie "nebenbei" bei Hausarbeit dahindüdelt sondern will bewusst erforscht, erhört werden, wie "Elizium" von den Fields.

Bestellt habe ich das Album direkt auf der Seite der Band im Rundum Sorglos Paket :) als CD + Vinyl und Download in FLAC

Diesmal waren beteiligt:
Simon Hinkler
Monica Richards
Phil Manzanera
Bob Loveday
Lee Douglas
Jordan Reyne
Laura Bennett
Queenie Moy
Meghan-Noel Pettitt
Phoenix J

Der Opener "Bad Men" trägt klar den Schriftzug von Monica Richards, hätte genauso gut auf ihr letzten FATM Werk ankoku butoh gepasst. Danach wird bei den nächsten 4 Stücken "Indifference / Wasted On Me / Hunger / The Empty Space" der Hörer beim ersten Abspielen des Albums durchaus auf die Probe gestellt das sich es hier doch ein wenig zu sehr "zieht". Wobei lädt es auch ein bewusst sich die Strukturen der Songs zu erhören.

Danach folgt mein persönliches Highlight mit den Dreigestirn "Butterflies / The Tempest / City Of Goodbyes":
Butterflies - sticht hervor durch Jordan Reyne (genauso bei "Hunger"). Ich mag ihre Stimme durch ihre "angenehme Rauheit" und dem dadurch gegebenen gewissen Etwas - das "Andere" ein guter Kontrast zu den eher "glatten" Vocals der anderen Sängerinnen und der Track bleibt dadurch schön im Gehör hängen.

The Tempest - die Drums + Tony Pettitts markanter Basslauf - Welcome Back Psychonaut! Wer die "Timeflows" mochte wird diesen Track lieben!

City of Goodbyes: Bester Track auf dem Album, Sehr schöner spannender Aufbau der in schönen finalen Chorälen endet - heir fühlt man sich als Fan von This Mortal Coil, Voices of Masada & Co richtig zuhause - erinnert mich vom Text als könnte er gut als Soundtrack von "City of Angels" passen.

First Light: ist wieder ruhiger - also der passende Ausklang, zu einem zusammenfassend gelungenem Album. Es ist halt nicht so leicht zu erfassen wie sein Vorgänger - hier ist halt der jenige vom Vorteil der sich bewusst die Zeit nimmt um es zu hören, selbige ist aber keinesfalls verschwendet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2013
tja, wenn man unbedingt eine dieser unsäglichen Genre-Schubladen öffnen möchte würde man diese Scheibe unter der Kategorie Goth-Pop mit gelegentlichen Goth-Rock-Einschlägen, durchgehendem Einsatz von sog. "heavenly voices" und insgesamt psychedelischer Grundhaltung (mit viel Hall...) einstufen. Insgesamt runde Einspielung mit sauberer Produktion, mit knapp über 50 Minuten nicht zuuu verschwenderisch aber noch o.k., alle 9 Titel somit mit leichter Überlänge.

Insgesamt schön in einem Durchrutsch zu hören, alle Titel ohne wirklichen Ausfall, aber etwas hitverdächtiges bzw. etwas was im Ohr hängenbleibt sucht man vergebens... zu sehr ähneln sich bei mehreren Tracks die Harmonien / Melodieführungen / Vocals. Und das obwohl dieses Album mithilfe diverser mehr oder minder prominenter Gastmusiker konzipiert wurde (Anathema-Sängerin Lee Douglas auf Track 8, Roxy Music-Gitarrist Phil Manzanera auf Track 1,2,3, The Mission Gitarrist Simon Hinkler auf Track 1 und 5, Monica Richards von Faith and the Muse und diverse andere). Meine Anspieltipps wären Track Nr.5 (typisches The Mission Gitarren-Riffing, eher rockige Nummer) und Track Nr. 8 (atmospärisch entspannter psychedelischer Trip), diese spiegeln die Bandbreite bzw. die Antipoden des Albums am besten wieder.

Abschließend ein entspanntes Goth-Pop-Album, atmosphärisch dicht, z.T. mit psychedelischen Anklängen, ein wirklicher Hit ist nicht dabei, trotzdem fehlen mir gerade dann die Ecken und Kanten die solche Independent-Produkte in diesem Fall ausmachen, für meinen Geschmack zu rund und gefällig produziert. Insgesamt gute 3 Sterne, für mehr fehlt mir das "gewisse Etwas...." was auch immer das sein mag..... ;-)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2013
Wenn meine Vorrezensenten dieses Album mit je nur drei Sternen bewerten, ist das natürlich ihr Recht und ihre Meinung. Meine Meinung als Hörer von Gothic (ob nun im Pop- Rock- Punk- oder anderem Gewand) seit Anfang 80er ist, dass The Eden House es geschafft haben, den verträumteren Aspekt des Gothic grandios ins Heute zu transferieren. Referenzen: The Mission, All About Eve, Fields of the Nephilim, ja gar die Cocteau Twins. Eher nicht die etwas härtere UK-Gothic-Schiene wie Bauhaus, Alien Sex Fiend oder die Virgin Prunes (wobei auch die teilweise ihre verträumten oder psychedelischen Momente hatten, oder?).

Die Verweise auf Heavenly Voices und Psychedelia sind zutreffend. Ich bin jedenfalls durchaus dafür, dass man die sicher nicht kurzen Songs noch hätte länger weiterspinnen können, um weiter darin schwelgen zu können. Stimmt, alles ist sehr sauber produziert, gespielt, gesungen. Aber sicher nicht charakterlos oder glattgebügelt. Die Stimmen sind faszinierend, die Sängerinnen grossartig gewählt. Und man darf und kann ohne weiteres die ganze Scheibe mögen, vom ersten bis zum letzten Ton.

Hits? Was sind schon "Hits" (was man auch immer darunter verstehen mag), wenn das Ganze so stimmig ist wie hier. Als Tip soll man sich doch einfach vom auf youtube gestellten Clip zu BAD MEN verzaubern lassen. Wenn der an einem abprallt, tja, dann ist die Platte wohl wirklich nichts für einen. Und was ein Co-Rezensent hier "vor sich hin plätschern" nennt, nenne ich "Atmosphäre". Langweilig? Jedem das Seine. Eine deutliche Steigerung zu Eden House's Album Numero Eins und ein musikalisches Highlight dieses Jahres.
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