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Kundenrezensionen

41
4,7 von 5 Sternen
Licht (Digi)
Format: Audio CDÄndern
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am 4. Oktober 2013
Das Album enthält die gesamte Bandbreite der Faun-Musik.
Von ruhigen und Stillen Melodien bis hin zu Liedern mit viel Schwung und Rythmus.
Ein Highlight dieser CD ist auch "Cernunnos" eine Erzählung von Christian von Aster.

Wie immer bei Faun CDs ist die Verpackung wieder sehr liebevoll gestaltet und ein Booklet mit Songtexten ist dabei.

Fazit: Faun pur!
Wer Faun mag wird dieses Album lieben.
Wer Faun noch nicht kennt muss das Album auch gehört haben!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2011
Pagan Folk nennt die Band das. Diese Stilbezeichnung scheint sich sogar auf deren Bestreben etabliert zu haben. Pseudomittelaltermusik ließe sich auch dazu sagen. Estampie sind das was ich eigentlich unter modernen Interpretationen von Mittelaltermusik verstehe, Faun hingegen sind Gruftimusik im Mittelaltergewandt, vielleicht mit den späten Qntal IV-Ozymandias oder im Ansatz mit Ideen von Dead Can Dance vergleichbar, jedoch ohne die bei Qntal übliche Masse an Samplern und Synthesizern sondern hauptsächlich mit handgespielten Ethno-, Medival- und Renaissanceinsturmenten und auch ohne den großen Weltmusikeinschalg den Dead Can Dance nach ihrem Debüt bekamen.
Faun bieten auf Licht mit Titel wie 'Von den Elben', 'Pungara', 'Andro', 'Ne Aludj Ed', 'Wind und Geige' einige gut hörbare Stücke einer Musikrichtung die wohl vertraut erscheint, so jedoch wenig stattfindet.

Mittelalterensembel machen was anderes, Mittelalterrockbands nutzen nur Fragmente solcher Ideen, Faun hingegen nehem all diese Insturmente und bauen darauf ihre musikalischen Ideen auf, so entstehen meist zarte, spährische, treibende oder gleitende Stücke die immer einen leicht melancholischen und irgendwie verkitschten Einschlag haben. So stell ich mir die übliche Musik für Fantasy-Rollenspielabende vor, oder die musikalische Begleiterscheinung eines DVD-Marathons mit dem Herrn der Ringe. Als zehntes Stück gibt es ein kurzes Hörspiel, welches das Hören der beiden folgenden Lieder erschwert, wobei 'Egil Saga' als elektronischstes Stück durchaus seinen Reiz hat und auch 'Fort' in der beschriebenen leicht kitschigen melancholie etwas kann. Als ganzes ist das Album Gewiss ein Schmankerl, für Anhänger der eher melancholischen Seite der schwarzen Szene.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Licht ist mit Titeln wie Andro, Unda, Punagra sicherlich eines der tanzbarsten Alben von Faun. Das heißt aber keinesfalls, dass die lyrischeren Titel in irgendeiner Weise vernachlässigt worden wären: Die Lieder Von den Elben, Isis, Egil Saga und Fort gehören vielleicht zum Besten, was Faun überhaupt hervorgebracht hat.

w w w (punkt) faune-in-panik (punkt) d e
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Obwohl es ein Studio-Album ist, kommt doch bei vielen Liedern der Zauber ihrer Live-Auftritte rüber. Man hört wie sie mit viel Herzblut ihre Instrumente spielen, den wundervollen Gesang und vermeint sie nicht weit entfernt auf der Bühne zu sehen. Ein Konzert nur für einen alleine, ohne Wind der den Sound davon treibt, ohne Leute die nur auf die nächste Band warten.

Dieses Album dominieren die akustischen Instrumente, die bei Wind und Geige von elektronischen Einspielungen untermalt werden.

Bei Egil Saga darf Niel einen kräftigen elektronischen Soundteppich ausbreiten, in dem sich der Gesang perfekt einbettet. Die akustischen Instrumente stehen ehern im Hintergrund. Wenn man schwarze Musik mag, laedt das Lied zum Tanzen ein.

Das ich hier zwei schnellere Lieder gewählt habe, liegt daran, dass ich diese normalerweise lieber höre und ich sie jederzeit auf dem MP3 Player im Zufallsmodus haben kann. Bei ruhigen Lieder wie Isis und Fort brauche ich den passenden Rahmen, der in der CD geliefert wird.

Für Leute die Faun erst mit "von den Elben" kennen gelernt haben, bietet sich dieses Album als nächstes an, da hier Andro und von den Elben in einer Version enthalten sind, wie sie früher gespielt wurden. Als nächstes sollte man sich die Egil Saga anhören, da in den späteren Alben der elektronische Anteil höher geworden ist.
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am 18. September 2009
Das Album von Faun kann ich wirklich nur jedem ans Herz legen, der etwas für mittelalterliche Musik übrig hat. Es ist ein wundervolles Album in meinen Augen. Hier kann man wirklich in eine andere Welt abtauchen. Hier passt einfach alles.

Absolute Kaufempfehlung!
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am 10. Januar 2010
Faun, eine Band aus dem Süddeutschen Raum, mit Qntal und Helium Vola für mich die Wegbereiter der electronic mediaval Szene. Ausgefeilter Sound, wunderschöne Melodien, einfach traumhaft!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2013
Eine Fünf Sterne Faun Cd, habe ich sehr oft gehört und höre sie immer wieder. Klanglich überzeugend, Gesang und Text sowieso...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2013
mystisch; abwechslungsreiche Melodien: mal melancholisch und langsam, dann wieder kraftvoll durch treibende Beats (hier hervorzuheben: Rüdiger Mauls Percussion) Zum Teil tiefsinnige Texte von Faun, aber auch überlieferte Texte z.Bsp wie im Original-Lied "von den Elben" (dieses zum Träumen schön)von Heinr. von Morungen aus dem 12.Jhd.; virtuoses Flötenspiel von Fiona Rüggeberg; besondere Musikinstrumente (z.Bsp. Nyckelharpa, keltische Harfe, Bouzouki,...) in Verbindung mit elektronischen Klängen machen die Musik geheimnisvoll und unverwechselbar.
Neben "Renaissance" meine Lieblings-CD von Faun, höre ich seit 4 Jahren immer wieder.
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am 3. Oktober 2013
Kaum hatte ich die CD von FAUN in den Händen,schon habe ich siwe gleich auf meinen MP3 Player gebracht.Es ist einfach nur schön und auch entspannend zugleich.Das Booklet ist einfach klasse und auch wieder spitzenmässig gemacht und auch mit viel Liebe zu Details und Erklärt wird auch alles zu den einzelnen Songs das ist einmalig.
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am 18. Februar 2013
habe ansicht in der titelzeile alles gesagt. dennoch ist nach zutragen, ich bin auf diese gruppe durch`s tv aufmerksam geworden. dort wurde für das album 2013 geworben und wie der zufall es will, sah ich auf dem musiksender IM1 eine liveversion der gruppe FAUN. sehr zu empfehlen.
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