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5.0 von 5 Sternen Auf Vinyl ein absolutes MUSS
Für den Vinylsammler- und liebhaber ist dieses Album ein *must have* Ganz toller junger zweisprachiger Sound, sowohl in English als auch Deutsch gesungen mit einer einzigartig klaren Stimme. Einfach nur großartig und sicherlich nicht das letzte was Alin auf den Markt gebracht hat. 100% empfehlenswert
Vor 6 Monaten von H. Geisler veröffentlicht

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschende Anpassung an den Mainstream
Mein Vorrezensent hat wirklich recht - Alin Coen goes The XX. Schade! Die erste CD war noch von einem sehr eigenen, individuellen und persönlichen Stil geprägt und die Lieder waren (mit größtenteils deutschen Texten) zum Teil so intensiv vorgetragen, dass man sie kaum ausgehalten hat (im positiven Sinn).
Das ist leider vorbei. Die Stimme ist...
Vor 9 Monaten von Privatsache veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Vinyl ein absolutes MUSS, 22. Oktober 2013
Von 
H. Geisler (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Für den Vinylsammler- und liebhaber ist dieses Album ein *must have* Ganz toller junger zweisprachiger Sound, sowohl in English als auch Deutsch gesungen mit einer einzigartig klaren Stimme. Einfach nur großartig und sicherlich nicht das letzte was Alin auf den Markt gebracht hat. 100% empfehlenswert
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschende Anpassung an den Mainstream, 2. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Mein Vorrezensent hat wirklich recht - Alin Coen goes The XX. Schade! Die erste CD war noch von einem sehr eigenen, individuellen und persönlichen Stil geprägt und die Lieder waren (mit größtenteils deutschen Texten) zum Teil so intensiv vorgetragen, dass man sie kaum ausgehalten hat (im positiven Sinn).
Das ist leider vorbei. Die Stimme ist immmer noch grandios. Aber die Songs, also die Plattform auf der sich die Stimme präsentieren kann - ist absolut mies und lässt die Stimme leider nicht mehr so zur Geltung kommen wie ich mir das gewünscht hätte und aufgrund des Erstlings auch erwartet hatte.
Jetzt ist es wirklich so, ganz nach dem Titel des Album "We're Not the Ones We Thought We Were", das ich leider entdecke, dass Alin Coen nicht diejenige ist, für die ich sie gehalten habe. Sie ist nicht so originell und individuell wie ich gehofft hat. Leider biedert sie sich hier an den Mainstream an.
Außerdem bin ich enttäuscht von der Dominanz der Elektro-Einflüsse und dem "breiigen" in der Musik. Ein Rezensent hat hier geschrieben, dass man jeden einzelnen Ton greifen könnte - ich bezweifle, dass er sich dabei auf diese CD bezieht. Auf "Wer bist du?" war das noch so und Alin Coen einfach sowieso deutlich individueller, stilsicherer, interessanter. "Wer bist du?" war eine der seltenen Ausnahmen unter den Neuerscheinungen, "We're Not the Ones We Thought We Were" kann man sich leider sparen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 3. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Was für ein wunderbares Album. Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Natürlich singt hier nicht mehr Alin ihre Songs zurückhaltend begleitet von einer Band. Hier zelebrieren exzellente Musiker als Band ihre Musik. Bei jedem Hören entdeckt man Neues. Der Sound ist viel dichter geworden und bleibt trotzdem jederzeit transparent. Alins Stimme wird nie von der Musik zugedeckt. Der Sound ist im Gegensatz zu vielen aktuellen Produktionen hervorragend. Hier bleibt immer wieder Platz für leise Töne. Die Songs sind teilweise "radiotauglicher" geworden und trotzdem weit ab vom Mainstream.
Ich habe die meisten Songs schon live gehört. Die Alin Coen Band ist eine außergewöhnlich gute Live-Band. Wer das Album schon gut findet, und die Band noch nicht auf der Bühne erlebt hat, sollte unbedingt zu einem Konzert gehen.
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1.0 von 5 Sternen Was ist das denn?, 18. März 2014
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Wer die ersten Veröffentlichungen dieser Dame kennt weiß das ihre Stimme sofort verzaubert WENN sie diese wundervollen deutsche Texte singt. Dieses Album hier enthält fast nur Songs in englischer Sprache. Der Zauber ist weg, es macht einfach keinen Spaß zuzuhören und als Hintergrundmusik hat man genügend anderes. Also 5 Sterne für die Musik und 4 Sterne Abzug für die englische Version, untem Strich ein Album das niemand braucht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Alin Coen Band ist besser als dieses Album!, 15. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Voller Vorfreude habe ich auf dieses Album gewartet, weil die Stimme von Alin Coen unverwechselbar ist und unter die Haut geht. Nach dem ersten Mal hören dann schon die erste Enttäuschung: die Musik plätscherte so dahin, keine Ecken und Kanten und alles so austauschbar. Okay dachte ich mir: das ist wohl ein Album, das man öfter hören muss. Gesagt, getan- die Tage und Wochen vergingen, doch der erste Eindruck blieb. Wo ist das Potential dieser unglaublichen Stimme, die mir auf den anderen Alben und Live immer wieder eine Gänsehaut bereitet? Man hat die ganze Zeit das Gefühl: jetzt gehts los, jetzt löst sie die Handbremse- was dann aber kommt ist das Liedende. Somit bleibt zu sagen: ein angenehmes Mainstream-Album einer Band, die so viel mehr kann.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ach Alin, was habe ich Deine erste CD geliebt..., 3. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Ach Alin,

was habe ich Dich erste CD geliebt, seit ich Dich bei Ina Müller gehört habe.

Und wie enttäuscht bin ich von deiner neuen CD. Das Verhältnis zwischen deutschen und englischen Liedern hat sich umgekehrt, weil Du offenbar den internationalen Markt anzielst. Oder ist es Universal, Deine Company, die Krake, und der Zwang zum weltweiten Einerlei? Auf Deutsch kommt Deine Stimme sehr charmant, wunderbar herüber (in Klammern: ich bin überhaupt kein Freund deutscher Popmusik!), aber hier passte alles, die poetischen ("Wer bist du?), manchmal auch naiven ("Festhalten") Texte. Unerhört reizvoll, frisch und wunderbar fand ich das auf Deiner ersten CD.

Und jetzt? Du bist austauschbar geworden! Und, wie ich finde, damit richtig langweilig! Du knödelst wie alle andern! Musst Du Deine 2. CD, die doch wie wir wissen, in allen Karrieren so wichtig ist, so produzieren lassen, dass sie klingt wie alles zurzeit, das die Ohren klischeehaft beleidigt und alle Kanãle verkleistert? Du bist doch kein Dido-Klon, kein DSDS-Aufguss. Der Mainstream ist doch heute kein Maßstab mehr für künstlerisches Können, sondern Ausdruck der Angst vor kreativer Eigenständigkeit und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Risiko.

Auch wenn sie Dir damit Chancen auf den grooßen internationalen Erfolg einreden – Du kannst doch so viel mehr als das jetzt. Und sing bitte wieder mehr in Deutsch! Traurige 1-Stern-Bewertung. Aber ich bleibe Fan und hoffe auf CD Nr. 3.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhythmische Stille, 28. Juni 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Die 20 bisher veröffentlichten Songs von Alin Coen und ihren drei Jungs an den Instrumenten (14 Songs auf dem 2010 veröffentlichten Debüt-Album "Wer bist du?" und sechs weitere auf der EP "Einer will immer mehr" im Jahr darauf) waren von einer Eindringlichkeit, einer den Hörer in Beschlag nehmenden Stille, dass es fast schon weh tat. Gefühlvoll und gedankentief entfaltete die behutsame Umsetzung eine einzigartig magische Stimmung.

Im Grunde ist das auch auf dem neuen Album so. Die Arrangements sind auch auf "We're not the ones we thought we were" so transparent und aufgeräumt, dass in vielen Parts die einzelne Töne eines jeden Instruments fein ordentlich aufgereiht aufeinander folgen, wie eine Reihe Menschen an einer Theaterkasse (für die Jüngeren Leser: Theater = analoges 3D-Kino vergangener Jahrhunderte, gibt es auch heute noch vereinzelt in Großstädten für an früherer Kultur interessierte Randgruppen). Transparent und aufgeräumt meint aber keineswegs langweilig. Die Klangbilder, die die vier Musiker (mit ein paar Gästen hier und da) erzeugen, sind schwer originell. Wann hat man zuletzt ein Vibraphon als prägendes Instrument eines Liedes gehört? Bestenfalls als Klanggarnitur irgendwo für eine handvoll Takte im Hintergrund, aber klar und deutlich als Hauptinstrument? Oder ein Harmonium? Diese Liebe zu organischen und originellen Klängen schafft Atmosphäre.

Verwechselbar sind die zwölf Stücke des neuen Albums mit den zwanzig älteren dennoch nicht, auch wenn Alin Coen & Co. ihren Sound nicht komplett umgekrempelt haben (was auch bedauerlich gewesen wäre). Die Stille auf "We're not the ones we thought we were" ist insgesamt rhythmischer, stellenweise durchaus tanzbar. Keine Pop-Gedudel-Meterware, eher aufweckend, mitziehend. Hier ist jetzt einfach etwas Schwung in einigen Parts. Das ist durchaus ein Gewinn, denn das erste Album geriet, so gut es auch gelungen ist, so still, so zart, dass man es am besten im Stehen hört, um mitzubekommen, falls man ungewollt wegnickt. Nicht weil es langweilig einschläfernd wäre, weil es eben so besänftigend ist, dass wenn man zu den ruhigen Klängen den Gedanken folgt durchaus schon mal tiefer abtaucht, als zur bewussten Musikaufnahme dienlich.

Auch das Verhältnis der Sprachen hat sich im Vergleich zu den bisherigen Veröffentlichungen geändert. Waren die Songs der Jahre 2010/11 ausgewogen etwa je zur Hälfte deutsch und englisch betextet, sind von den zwölf neuen kleinen Liedkunststücken nur noch zwei muttersprachlich. Das ist keine Qualitätsaussage, denn englisch textet Frau Coen genauso geistreich wie deutsch. So hat das neue Album durchaus gute Chancen auch im vom Kontinent wegdriftenden Königreich Aufmerksamkeit zu erregen, verdient wäre es, hier wie dort.

Insgesamt haben Alin Coen und ihre Musiker alles richtig gemacht. Das Album schließt an die wunderbaren Songs zuvor an und entwickelt sich doch hörbar weiter. Kein Stillstand und keine abrupte radikale Veränderung. Und insgesamt immer Lieder, die Herz, Hirn und zwei offene Ohren begeistern können (und einige nun vielleicht auch ein bisschen die Beine).
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5.0 von 5 Sternen Sinnlich, 11. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Ob auf Deutsch oder Englisch - Alin Coen ist ein Poet! Mit jedem Mal hineinhören wächst sie mir mehr und mehr ans Herz, rührt und schreit nach mehr von ihr!
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5.0 von 5 Sternen Kreativ, 8. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
Schöne Stimme mit gefälligen Melodien. Es macht Spaß,dass es so wunderbare Stimmen aus Deutschland gibt. Und dass Alin und ihre Band hier touren ist klasse-:)
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4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Stimme...., 2. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We're Not the Ones We Thought We Were (Audio CD)
..... aber leider nicht so gut wie der erste Album. Ob's daran liegt, dass sie hauptsächlich englische Texte geschrieben hat? Es scheint so, als ob diese Lieder nicht so unter die Haut gehen, nicht so direkt empfunden werden können (und das liegt nicht an meinen mangelnden E- Kenttnissen, ich bin Aussie). Schade. Juwel unter den 12 Songs: 'Kein Weg zurück'. Deutsch eben!
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