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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
34
4,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €
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am 9. Juli 2013
Frederick Forsyth ältere Werke haben nichts an Spannung verloren. Ich hatte das Buch schon früher einmal gelesen und es jetzt für den Kindle noch mal gekauft. Die neueren Werke fallen meiner Ansicht nach etwas ab, aber der Schakal, des Teufel Alternative, die Akte Odessa und eben vor allem auch der Unterhändler muss man einfach gelesen haben!
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am 17. Juli 2001
Wer Frederick Forsythe kennt, weiss dass er auch bei diesem Buch nicht enttäuscht wird. Der Sohn des US-Präsidenten (George Bush's Pendant) wird entführt, ein Unterhändler soll ihn zurückholen, der Junge stirbt, und der Protagonist muss sich verantworten und macht sich auf die Jagd nach den Tätern. Dabei stößt er natürlich auf ein weltweites Komplott gegen die US-Regierung, daß ihn durch die USA und ganz Europa führt... Trotz zahlreicher Charaktere schafft es Forsythe, eine stringente Handlung zu schaffen, viele Nebenhandlungen zusammenzuführen und vor allem stets Spannung zu schaffen. Auch wenn dieses 1989 geschriebene Buch, daß die Handlung auf 1991 verlegt, von der Realität eingeholt worden ist (Ende der DDR und Sowjetunion, Abwahl Thatchers, Clinton-Wahl), folgt man dieser Fiktion doch gerne auf ihren spannenden Pfaden zu einer überraschenden Auflösung. Empfehlung!
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am 7. Dezember 2011
"Der Unterhändler" von FF ist ein Polit-Thriller der Extra-Klasse!

Der grobe Rahmen der Story ist schnell erfasst und vielfach hier wiedergegeben. Was manch einen verwirren mag, sind die etlichen Handlungsstränge und verschiedenen Personen. Dafür findet sich aber zu Beginn des Buches ein Personenregister!

Das Buch ist spannend und offenbart den Clou nicht sofort. Wer platte Action-Thriller oder Tech-Action sucht sollte eher bei Cussler oder Wood schauen. FF spannt eine tolle Geschichte mit einzelnen Handlungssträngen zu einem Netz, welches kaum Wünsche offen lässt! Die Story ist 1991 angesiedelt, die Mauer steht da allerdings noch. Da der Ost-West-Konflikt nicht eine zu zentrale Rolle in der Story spielt, ist dies nicht weiter relevant. Mich hat die historische Abweichung nicht gestört. Insgesamt wird sich jedoch schon darum bemüht eine reale Basis für die Story zu schaffen. Meines Erachtens ist das gut geglückt!

Nett fand ich auch den "Roadmovie"-Teil. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass der Unterhändler durch Europa tour. Als Nordwestdeutscher ist man über Beschreibungen Hamburgs, Oldenburgs, Bremens, Leers und der Grenzstadt Groningens erfreut. Dies ist nicht bedeutend für die Story und nimmt auch keinen großen Stellenwert ein, gefreut hat es mich dennoch.

Besser ist, dass FF wieder einen Haupt-Charakter mit Ecken und Kanten spannt, ohne allzusehr auf den privaten Problemen rumzureiten. Auch handelt er nachvollziehbar und nicht überdreht. Realistischer Thrill wird hier ohnehin geboten. Große Baller- und Actionszenen gibt es wie gesagt eher woanders. Hier finden sich Verschwörungs- und Politszenarien, die bis ins kleinste Detail durchdacht sind. Logikfehler sind vereinzelte Ausnahmen.

Das Ende ist eine runde Sache. Manche mögen es platt oder patriotisch nennen, ich finde für FF und den Rest der Thriller-Autoren ein gemäßigter und zufriedenstellender Schluss.

Für mich das "intelligenteste" Buch von FF. Werde ich wohl auch nochmal lesen!

Ansonsten klare 5*-Empfehlung!
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am 5. Mai 2001
Neben all den anderen Agententhriller-Zunft-Schreibern ist und bleibt Forsyth mein Favorit! "Der Unterhändler" ist eine extrem überlegt und gut ausgedacht, quasi fundiert, detailliert und spannend geschriebene Geschichte. Für den Liebhaber des Genrés ein Muß! Sehr Empfehlenswert!!!
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am 28. Oktober 2011
Auch wenn viele Stimmen sagen, dass dies nicht der beste Forsyth-Thriller ist, so muss ich dem widersprechen.
Ich finde ihn sogar noch fesselnder als den Schakal und das will ja was heißen.
Neben "Die Hunde des Krieges" mein Favorit von ihm.
Und nebenbei - einen schlechten Forsyth habe ich bisher noch nicht gelesen!
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am 4. Juli 1999
Schade. Diesmal schafft es Forsyth nicht, die zahlreichen verschiedenen Handlungsstränge folgerichtig miteinander zu verweben. Es kommen zuviele Personen, die nicht mit der gewohnten Präzision charakterisiert werden, vor, und trotz der an sich spannenden Idee kommt das richtige Forsyth Gefühl, nämlich das nägelkauende gespannte Lesen bis tief in die Nacht, nicht auf. Wesentlich besser: das "Schwarze Manifest" vom selben Autor.
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am 8. September 2014
In typischer Forsyth Manier wird die Spannung von der ersten Seite bis zum Schluss sorgsam aufgebaut. Zwischendurch hat man den Eindruck, dass zu viele Namen und deren Personenbeschreibung erwähnt werden, aber am Schluss erfährt man warum und mit ein wenig Geduld wird der Leser mit den Lösungen belohnt. Dadurch, dass viele Personen tatsächlich existieren und man jetzt schon viele Begebenheiten aus der Weltpolitik kennt und diese geschickt in den Roman hineingearbeitet sind wird die Story nur noch packender.
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am 15. Januar 2000
Ich bin seit "Der Schakal" ein begeisteter Leser von Forsyth-Romanen. Deren Qualitätsmerkmal ist : hervorragend recherchiert, gut durchdachte Story's, Happy-End (habe ich besonders gern), und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Habe beim Lesen immer das Gefühl, daß Forsyth die Story vor dem Niederschreiben auf einem Schachbrett ausarbeitet. Bisher habe ich noch von jedem Forsyth gesagt, daß dies der beste ist. Genauso war es auch beim Unterhändler. Absolut genial hierbei fand ich die Wendung in der Geschichte nach Beendigung der Entführung des Präsidentensohnes.
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am 25. März 2016
Bin gerade bei ca. 80% des Buches und lese die spannend erzählte Geschichte eigentlich sehr gerne. Aber: Die Kindle Umsetzung ist wirklich eine Frechheit. Das Buch strotzt nur so von orthografischen Fehlern. Vermutlich hat niemand beim Verlag das Buch mal Korrektur gelesen, nachdem es für den Kindle aufbereitet wurde. Die Fehlerquote ist so hoch, dass es beim Lesen wirklich nervt. Vor allem weil immer wieder einfach völlig deplatzierte Worte vorkommen (Autokorrektur / schlechte Texterkennung) und die Sätze dann keinen Sinn mehr machen.

Wenn es die Möglichkeit gäbe, müsste man das "Buch" konsequenterweise zurück geben. Setzen, sechs!
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am 9. September 1999
Wenn man mal einige Bücher von Frederick Forsyth gelesen hat, geht man natürlich mit einer gewissen Erwartungshaltung in ein weiteres Buch des selben Autors; diese Erwartungshaltung ist natürlich im Großen und Ganzen positiv, sonst würde man das Buch mit Sicherheit gar nicht lesen wollen, aber man hat sich auch ein ziemlich genaues Bild gemacht, was man, zumindest in groben Zügen, wohl zu erwarten hat. Die Stärke wirklich großer Schriftsteller, sagen wir einmal John Irving, ist es nun, dem Leser etwas völlig Neues zu bieten und ihn damit zu überrasche, ohne die Qualitäten auf erzählerischer Ebene zu kurz kommen zu lassen. Immer noch ziemlich gute Autoren, wie zum Beispiel Stephen King, schaffen es immerhin noch, im Rahmen des Üblichen neue Ideen zu entwickeln und dem Leser zu präsentieren, so daß dieser sich immer wieder von Neuem gut unterhalten fühlt. Und dann gibt es noch die zwar vom Prinzip guten, aber auf Dauer mittelmäßigen Autoren, und zu denen zähle ich Frederick Forsyth. Das erste Buch, das man von ihm liest, fesselt einen, das zweite wohl auch noch, beim Dritten freut man sich noch, fragt sich aber, ob man es nicht schon mal gelesen hat; und nach 5-8 Büchern hat man einfach keine Lust mehr, weitere Bücher dieses Autors zu lesen, weil man das Gefühl hat, nichts Neues mehr zu erfahren. "Der Unterhändler" ist in jeder Hinsicht ein typisches, routiniert abgeliefertes Buch von Fredsrick Forsyth, im Guten wie im Schlechten: Es ist spannend, detailgenau geschrieben, ein Thriller mit politischem Hintergrund, die Guten Amerikaner und Briten kämpfen wieder einmal gegen das Böse der restlichen Welt. Wer noch nicht viele Bücher von Frederick Forsyth gelesen hat, findet das noch sehr spannend und unterhaltsam; hat man aber schon einige Bücher dieses Autors gelesen, so kann man es sich auch getrost schenken, sich mit "Der Unterhändler" auseinanderzusetzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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