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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hochspannender Thriller !
Mitte der Achtziger werden in London Diamanten gestohlen, doch der Dieb entwendet auch einen Koffer, in welchem streng geheimes NATO-Material versteckt ist. Der Dieb entdeckt diese Akten und schickt diese an den engl. Geheimdienst zurück. Dort beginnt das Rätselraten, wer hat das hochbrisante Material mitgehen lassen und wer sollte es erhalten ? Der Agent John...
Veröffentlicht am 20. Juni 2002 von Anonym

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Thrill - schlechte Übersetzung
Forsyth hat mich mit diesem Roman völlig enttäuscht. Ließ der beginn noch auf einen interessanten Thriller hoffen, stellte sich das Buch dann als eher müder Politkrimi, der eigentlich gar keiner ist, heraus.
Verheerend die Übersetzung - Volksschulniveau. Auch die Druck- oder Rechtschreibfehler im Werk sind eine Katastrophe.
Vor 9 Monaten von Peter Scheutz veröffentlicht


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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hochspannender Thriller !, 20. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Roman (Taschenbuch)
Mitte der Achtziger werden in London Diamanten gestohlen, doch der Dieb entwendet auch einen Koffer, in welchem streng geheimes NATO-Material versteckt ist. Der Dieb entdeckt diese Akten und schickt diese an den engl. Geheimdienst zurück. Dort beginnt das Rätselraten, wer hat das hochbrisante Material mitgehen lassen und wer sollte es erhalten ? Der Agent John Preston beginnt zu ermitteln und kommt zur Überzeugung, daß der "Maulwurf" ohne es zu wissen, die Russen beliefert.
Zu dieser Zeit stehen die Wahlen in England unmittelbar bevor. Lt. Prognosen ist die linke Labour Partei nicht sehr weit von einem Wahlsieg entfernt. Doch die Labour Partei ist schon in allen Ebenen von moskaufreundlichen Linksextremen unterwandert.
Davon ist auch der russische Generalsekretär in Kenntnis. Wie kann man der Labour Partei zu einem Wahlsieg verhelfen. Der Generalsekretär setzt eine Expertenkommission ein und heckt hinter dem Rücken des KGB einen teuflischen Plan aus.
Ein als Engländer getarnter Illegaler (Major Petrofski) soll in England kurz vor den Wahlen eine kleine Atombombe zünden. Die öffentliche Meinung würde zu Gunsten der Labour Partei kippen. England würde dann durch eine extreme Linke regiert werden.
Major Petrofski, ausgestattet mit einer perfekten Legende, begibt sich nach England und erhält per Boten die Einzelteile zum Bau der Atombombe.
Die englische Polizei bekommt durch Zufall die Lieferung eines Boten in die Hände.
John Preston wird zu den Ermittlungen hinzugezogen und kommt zu dem Schluß, daß hier etwas teuflisches vorgeht.
Aber auch in Moskau beginnt ein Offizier des KGB Nachforschungen anzustellen, er kommt zu dem selben Schluß.
Die Jagd auf einen Unbekannten bzw. der Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Fazit: Ein hochspannender Thriller von Frederick Forsyth, fesselnd bis zum Schluß. Wer die meiner Meinung nach gute Verfilmung (Michael Caine, Pierce Brosnan) kennt, sollte aber trotzdem das Buch lesen, man wird es nicht bereuen !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn es sechs Sterne gäbe, dann für dieses Buch, 28. Juni 2013
Von 
Dauerleser (Mühlhausen / Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Thriller (Taschenbuch)
Fesselnde Story, spannend erzählt, Forsyth schreibt so, daß man die Geschichte im Kopf erlebt. Ich konntedas Buch nicht mehr aus derHand legen. es war mein erstes Forsyth-Buch ... Aber bestimmt nicht mein Letztes.

Uneingeschränkt empfohlen für Thriller Fans und Liebhaber des Agenten Genres.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Politthriller der Sonderklasse!, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll (Broschiert)
"Das Vierte Protokoll" ist ein hervorragender Politthriller von Frederik Forsyth aus dem jahr 1984. Inmitten des Kalten Krieges planen Mitglieder des Sowjet-Regimes, die englische Politik zu underwandern und inmitten der der Insel eine Atombombe zu zünden, die sie ins Land schmuggeln. Ein ungeliebter Geheimagent erkennt das Komplott und macht sich auf die Suche nach einem in lang gereisten Sowjetagenten, muß sich aber dabei gegen viele Feinde in den eigenen Reihen wehren. Das Buch bietet die von Forsyth gewohnten politischen und militärischen Erklärungen in vielen Einzelheiten, die reine Action-Fans wohl eher langweilen werden. Wer sich aber auch neben einer spannenden Geschichte weiterbilden möchte, kann das mit diesem Buch tun. Die Story ist intelligent konstruiert, enthält viele atemberaubende Szenen und ein überraschendes Ende. 1986 wurde das Buch mit Michael Caine und Pierce Brosnan (als Bösewicht!) ohne große inhaltliche Abstriche hervorragend verfilmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The bomb next door, 8. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Roman (Taschenbuch)
Mitte der 80er Jahre stehen sich die Supermächte der Welt noch immer unversöhnlich und nuklear hochgerüstet bis zur letzten Zahnlücke im Kalten Krieg gegenüber. Ein verschwindend kleiner Rest an Vernunft bewog die Mächte immerhin schon vor geraumer Zeit, ihre nuklearen Ambitionen insoweit zu begrenzen, dass der Einsatz sowie die geheime Einfuhr von Miniaturnuklearsprengköpfen in ein jeweils anderes Blockland strikt untersagt wurde. Festgeschrieben wurde diese brisante Absprache im hochgeheimen "Vierten Protokoll" und bisher stand die Geltung und Unantastbarkeit dieser Absprache nie in Frage... Eines Tages findet der britische Zoll ein einzelnes Stück einer Miniaturnuklearbombe und erfährt den Namen einer strenggeheimen sowjetischen Operation: "Aurora". Während die britischen Behörden noch über die mutmaßlichen Plänen des sowjetischen Bären diskutieren, kämpft John Preston, Agent des britischen Geheimdienstes, einen einsamen Kampf gegen bürokratische Windmühlen, bis er zumindest einen der führenden Köpfe überzeugt, dass sich wie die berühmt berüchtigte Nadel im Heuhaufen eine Miniaturnuklearbombe in Großbritannien befinden könnte. Die Jagd beginnt, doch das nukleare Knallbonbon könnte praktisch überall sein...

Detaillierte Schilderungen der britischen und sowjetischen Geschichte führen tief in die Verwicklungen des Kalten Krieges ein, die von Frederick Forsyth, einem ehemaligen Journalisten von Reuters, gekonnte recherchiert zu einer packenden Hintergrundgeschichte verwoben werden. Mit sparsamen Einsatz von emotionalen Stilmitteln erlangen seine Charaktere mit einer nüchternen fast technisch zu bezeichnenden Schilderung Tiefe, ohne in tiefe Gefühlswelten oder menschliche Abgründe einzudringen. Forsyth' Geheimnis liegt in einer bis ins letzte Detail minutiös vorangetriebenen packenden Erzählweise, die eine schleichende Spannung erzeugt, die langsam und unaufhaltsam ansteigt und sich zum Schluss hin förmlich entlädt. Bisweilen entstehen einige Längen, da im Mittelpunkt die Suche nach dem unbekannten sowjetischen Bomben-Iniator steht und es insofern an Szenen einer direkten Katz- und Maus-Jagd mangelt.

Fazit:

Ein herausragender Thriller, mit dem sowohl "Freunde" des Kalten Krieges ihre wahre Freude haben werden als auch diejenigen, die durch dieses Buch in die mörderischen Alpträume eintauchen wollen, die fast die Hälfte des 20. Jahrhunderts im Würgegriff hielten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Thrill - schlechte Übersetzung, 24. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Thriller (Kindle Edition)
Forsyth hat mich mit diesem Roman völlig enttäuscht. Ließ der beginn noch auf einen interessanten Thriller hoffen, stellte sich das Buch dann als eher müder Politkrimi, der eigentlich gar keiner ist, heraus.
Verheerend die Übersetzung - Volksschulniveau. Auch die Druck- oder Rechtschreibfehler im Werk sind eine Katastrophe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine schlechte Umsetzung!, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Thriller (Kindle Edition)
Über das Buch an sich brauchen wir keine Worte zu verlieren. Ein selten spannender Thriller, den man schlecht aus der Hand legen kann, bis man ihn fertig verschlungen hat.
Aber die technische Umsetzung zum Kindle-Buch ist dramatisch. Ständige Fehler in der Interpunktion (es wirkt, als habe beim Scan jeder Fussel zu einem Punkt oder Komma geführt), häufig der Buchstabe "k" statt "ß" und so weiter. Das macht die Leselust beinahe ein wenig kaputt.
Für den Preis darf man m. E. schon eine sorgfältigere Umsetzung erwarten, wie ich finde.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend !, 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll (Broschiert)
"Das vierte Protokoll" von Frederick Forsyth ist ein spannender und unterhaltsamer Kalter-Krieg-Roman. Die Handlung ist gut recherchiert und sehr detailgenau geschildert. Es geht darum, daß die Führung der UdSSR (die zu dieser Zeit noch existierte) das Ziel hat, in England die Labour-Party an die Macht zu bringen, da diese von russischen Kommunisten unterwandert ist. An dieser Stelle zeigt sich natürlich Forsyths allgemeine Schwäche: Er ist stockkonservativ (was ja noch seine Sache ist), und läßt dies auch in seinen Kommentaren (was ja so gedacht ist) und Romanen herauskommt; letzteres ist zumindest etwas fraglich und auf Dauer etwas ermüdend; im Großen und Ganzen basiert "Das vierte Protokoll" also auf einer vollkommen überzogenen Verschwörungstheorie; die UdSSR, der Kommunismus und die britische Labou-Party bekommen gleichzeitig ihr Fett weg, denn der Weg, Labour an die Macht zu bringen, ist das Zünden einer Atombombe in England; die "Linken" gehen also sogar für ihren politischen Erfolg über jede Menge Leichen. Wenn man jedoch von diesen negativen Vorzeichen absieht (ich habe dieses Buch mit 12 gelesen, da erscheint einem der Hintergrund noch glaubwürdig), ist die Lektüre wirklich unterhaltsam und spannend. Also sei "Das vierte Protokoll" jedem empfohlen, der eine unterhaltsame, nicht allzu schwierige Lektüre sucht und sich nicht an den fragwürdigen politischen Aussagen stört. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert für einen begeisterten Krimi-/Thriller-Leser, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Thriller (Taschenbuch)
Mein 82 jähriger Vater hat das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und kann es den Forsyth-Anhängern wärmstens empfehlen. Es ist sehr spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlecht Digialisirt, 25. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Thriller (Kindle Edition)
Das Buch an sich ist sehr gut, habe es früher schon mal als gedruckte Ausgabe gelesen. Aber die Umsetzung als Ebook ist gründlich misslungen. Der Text wimmelt nur so vor Fehler durch falsche OCR Erkennung. Ich bezweifle ernsthaft das jemand vor der Veröffentlichung Korrektur gelesen hat. Der Preis von fast 9 € ist dafür jedenfalls zu hoch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miserable Übersetzung, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das vierte Protokoll: Thriller (Kindle Edition)
Es ist eine Frechheit, was hier dem Leser zugemutet wird. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind in dieser Kindle-Ausgabe die Regel. Ich habe mich fürchterlich geärgert. Das Buch selbst hätte mir gut gefallen.
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Das vierte Protokoll: Thriller
Das vierte Protokoll: Thriller von Frederick Forsyth
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