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2.565 von 2.665 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Paperwhite 2012 und Paperwhite 2013 - Lohnt sich der Umstieg?
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 6:46 Minuten
Getestet habe ich die Version WLAN ohne 3G!

Ich habe in dem Video mal die Unterschiede vom alten und neuen Kindle Paperwhite versucht zusammenzufassen.

Lohnt sich ein Umstieg vom Paperwhite 1 auf das neue Paperwhite-Modell?

Meiner Meinung nach nicht. Denn die Unterschiede sind einfach zu gering. Der neue...
Vor 9 Monaten von Max Power veröffentlicht

versus
60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Paperwhite gegen "normalen" Kindle 4
Da ich nun beide Kindle (Kindle 4 und Kindle Paperwhite 2) seit geraumer Zeit besitze und hier schon viel allgemeines zum Modell geschrieben wurde, möchte ich speziell diese beiden Modelle kurz miteinander vergleichen.

Ich hatte zuerst nur den Kindle 4 für 49,- Euro gekauft und war mit diesem auch sehr zufrieden. Die großen Pluspunkte sind hier...
Vor 1 Monat von Klaus K. veröffentlicht


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2.565 von 2.665 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Paperwhite 2012 und Paperwhite 2013 - Lohnt sich der Umstieg?, 17. Oktober 2013
Von 
Max Power - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Länge:: 6:46 Minuten

Getestet habe ich die Version WLAN ohne 3G!

Ich habe in dem Video mal die Unterschiede vom alten und neuen Kindle Paperwhite versucht zusammenzufassen.

Lohnt sich ein Umstieg vom Paperwhite 1 auf das neue Paperwhite-Modell?

Meiner Meinung nach nicht. Denn die Unterschiede sind einfach zu gering. Der neue Paperwhite hat zwar nochmal ein besseres Display, die Unterschiede sind aber einfach zu gering. Das Display des neuen Paperwhites ist deutlich näher an Original Papierbüchern. Dadurch ist das Lesen noch etwas angenehmer für die Augen. Das Display hat nun einen leichten gelbstich. Dieses ist aber vermutlich nur beim direkten Vergleich der beiden Geräte erkennbar. Das Gewicht ist auch ungefähr gleich geblieben.

Pro

+ schnelleres Umblättern
+ noch bessere Ausleuchtung des Displays
+ leicht gelbliches Display (realistischer - näher an Original Büchern)
+ Anbindung zu Wikipedia und Wörterbuch
+ großes Angebot an eBooks von Amazon
+ lange Akkulaufzeit
+ einfache Bedienung, leichtes Gerät (ca. 200 Gramm)

Contra
- Gerät wurde für Amazon-Inhalte konzipiert

Kann ich mit dem Paperwhite auch im Internet surfen?

Der Paperwhite hat einen Browser installiert. Allerdings ist es mit dem eINK Display eher schlecht als recht. Macht nicht wirklich Spaß und ist nicht empfehlenswert. Die Darstellung ist einfach schlecht und der ständige neue Seitenaufbau beim eINK flackert einfach zu sehr. Für das Surfen sollte man sich eher ein Tablet zulegen. Der Paperwhite ist und bleibt zum Lesen da!

Fazit

Wer noch keinen eBook Reader hat und ein sehr gutes (vielleicht sogar das aktuelle Top-)Modell haben möchte, ist mit dem Paperwhite bestens bedient. Das Gerät ist schnell, ist angenehm zu lesen und hat eine gute Akkulaufzeit. Die Bedienung ist wie gewohnt einfach. Besonders gut gefällt mir die Anbindung zu Wikipedia und das Wörterbuch. Sollte man einige Wörter nicht kennen, können diese einfach mit einem kurzen Fingertip nachgeschlagen werden. Obwohl das Gerät voll auf die Amazon-Inhalte ausgelegt ist, bekommt es von mir volle fünf Sterne. Denn meiner Meinung nach ist der Paperwhite 2013 das zur Zeit beste Modell auf dem Markt.
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1.593 von 1.685 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kindle Paperwhite 2 - Erste Eindrücke, Vergleich mit Vorgängern und Tipps - neue Firmware 5.4.3.2, 9. Oktober 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Stand: 12.5.2014 (angepasst an neue Firmware 5.4.3.2)

1. Aktuelles

Firmware 5.4.3.2 erschienen: Bugfixes.

Firmware 5.43 erschienen: vom Funktionsmenü auf die Notizen zugreifen, Cloud-Sammlungen verwalten, PDF-Verbesserungen (Zoomen), den Kauf der Vollversion eines eBooks aus einer Leseprobe heraus stornieren. Achtung: Die zeitgleich erschienene Firmware 5.44 ist für den Paperwhite 1 und rüstet bei diesem die Software-Funktionen des Paperwhite 2 (Pageflip, Freetime usw.) nach.

* Fimware 5.4.2.1 erschienen: Die Firmware enthält keine neuen Funktionen, sondern nur Bugfixes (PDF low memory-Bug wird behoben). Der Downloadlink auf der Amazon Seite führt zu einer Datei, die 5.4.2 heißt, aber 5.4.2.1 enthält.

* Firmware 5.42 erschienen: Die neue Firmware enthält optische Änderungen bei den Menüs; sie ist stabiler als 5.40; sie ermöglicht Cloud-Sammlungen anzulegen, und sie schaltet vor allem Freetime (s.u.) frei. Ich habe noch ein Foto eingestellt.

* Hier werden fortlaufend Meldungen zu Neuerungen (etwa neuer Firmware) erscheinen. Weitere Änderungen baue ich in den laufenden Text ein. Für Anregungen und Kritik über die Kommentarfunktion bin ich offen und dankbar.

2. Vergleich zum Paperwhite 1

a) Altes

- ÄUSSERES: Der Paperwhite 2 ist genauso groß und hat die gleiche Gehäuseoberfläche wie der erste Paperwhite.

=> Ladegeräte, Hüllen etc. des Paperwhite 1 passen auch für den Paperwhite 2.

- INNERES: Weiterhin E-Ink-Technologie (gut lesbar bei hellem Licht und energieeffizient, aber keine Farbe, nur Graustufen); kein Audio, 2 GB Speicher (reicht völlig), wie der Paperwhite 1 leider kein Kapitelwischen

b) Neues

aa) Hardware

- ÄUSSERES: Der Paperwhite 2 ist einen Tick leichter als der alte. Äußerlich hat sich ansonsten nur der Schriftzug hinten geändert (da steht jetzt groß „Amazon“).

- TEMPO: Der Paperwhite 2 hat einen neuen Prozessor und soll schneller sein als der Paperwhite 1. Das ist m.E. aber wenig spektakulär, denn das Lesetempo bestimmt der Leser und zum Umblättern reicht es auch beim Paperwhite 1 allemal. Ich habe keine nennenswerten Unterschiede festgestellt.

- BILDSCHIRM: Hier sind wir bei einem Highlight im wahrsten Sinne des Wortes angekommen. Der Bildschirm löst nach wie vor mit 212 ppi auf. Verbessert wurden Sensitivität, lt. Amazon der Kontrast und vor allem die Beleuchtung:

- Der Touchscreen registriert Berührungen genauer, was praktisch ist, wenn man z.B. Worte markieren möchte. Er registriert auch zuverlässiger das Antippen/Wischen beim Umblättern.

- Der Paperwhite 2 benutzt E-Ink in der neuen, bisher wohl nur von Amazon verwendeten Variante E-Ink Carta, die ein um 50% besseres Kontrastverhältnis ermöglicht. Ob das in der Praxis auch so ist, erscheint mir aber eher zweifelhaft, denn die weichere Beleuchtung hat er einen gegenläufigen Effekt, so dass der Kontrast unter dem Strich etwa auf dem Niveau des Paperwhite 1 ist.

- Vor allem wurde die Beleuchtung verbessert. Hier wurde beim Paperwhite 1 in starkes Clouding (Lichthöfe), insbesondere im unteren Bereich kritisiert. Das störte zwar m.E. nicht wirklich, aber der Paperwhite 2 glänzt jetzt mit einer im Vergleich deutlich gleichmäßigeren Ausleuchtung. Das Bild ist, wenn die Beleuchtung an ist, sichtbar heller. Das Clouding ist deutlich weniger geworden, aber nicht ganz verschwunden.

- Die LED des Paperwhite 2 haben einen wärmeren Ton. Der Paperwhite 1 ging ins Blaue, der Paperwhite 2 eher ins Gelbe (und damit etwas weicher). Es gibt eine gewisse Streuung. Ich habe zwei Paperwhite 2 verglichen, von denen der eine etwas heller und der andere etwa gelber wirkte (allerdings nur im direkten Vergleich; im habe versucht, ein Vergleichsfoto zu machen, doch waren die Unterschiede auf dem Foto, anders als mit bloßem Auge nicht erkennbar). Wirklich weiß ist das Bild bei allen Paperwhites nicht. Allerdings werden die meisten Bücher ja auch nicht auf blütenweißes Papier gedruckt, so dass das m.E. kein Manko ist, zumal sehr harte Kontraste zwar auf den ersten Blick hübscher aussehen, die Augen beim Lesen aber auch eher ermüden.

- Ich habe ein paar Vergleichsfotos zwischen Paperwhite 1 und Paperwhite 2 eingestellt.

bb) Software

- SOFTWARE: Der neue Kindle kommt mit ganzen einer Reihe neuer Software-Features:

- PAGEFLIP: Mittels eines Schiebers durch das Buch scollen, ohne die aktuelle Leseposition zu verlieren. Wird aufgerufen, indem man vom unterem Bildschirmrand nach oben wischt.

- SMART LOOKUP: Wenn man ein Wort durch längeres Drücken anwählt, sind Wörterbücher und Wikipedia direkter erreichbar und mit einem praktischen Karteireitersystem ausgestattet.

- VOKABELTRAINER: Der Paperwhite 2 merkt sich Worte, die man nachgeschlagen hat und speichert sie in einer „Vokabelliste“. Die Erklärungen werden nur geladen, wenn der Paperwhite online ist. Die Vokabeliste funktioniert dann aber auch offline. Schön ist, dass sich der Paperwhite nicht nur die Definition, sondern auch die Textstelle merkt, in der das Wort markiert wurde.

- FUßNOTEN: Der Paperwhite 2 unterstützt Texte mit Fußnoten besser. Wählt man eine solche an, erscheint der Inhalt jetzt in einer Box auf dem Bildschirm.

- FREETIME: Die erweiterte Kindersicherung Freetime, die z.B. auch einzelne Bücher freigeben und andere sperren kann, wurde mit Firmware 5.42 freigeschaltet. Freetime ermöglicht über die Auswahl der den Kindern zugänglichen Büchern auch, den Kindern Leseziele zu geben und sie so zum Lesen zu animieren.

- nur bei Nutzung mit Amazon.com-Konto: GOODREADS: „Goodreads" ist ein englischsprachiges Buchbewertungsforum.

TIPP: Wer den Paperwhite 1 hat, kann diese Funktionen seit März 2014 einfach durch ein Firmwareupdate auf Version 5.44 nachrüsten.

3. Kaufen oder nicht?

a) Neueinsteiger

Wer noch keinen Kindle hat, sollte den neuen Paperwhite auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Das Lesen ist im Sonnenlicht möglich wie bei einem echten Buch. Und wenn das Licht nicht reicht, kann man ein – im Vergleich zu LCDs sehr dezentes und energieeffizientes – Leselicht zuschalten. KAUFTIPP!

HIWNEIS: Neueinsteiger sollten beachten, dass das Display des Paperwhite nicht so weiß ist wie die Amazon-Werbung suggeriert. Amazon macht sich insoweit leider (wie schon beim Paperwhite 1) selbst Probleme, weil die Produktfotos falsche Erwartungen wecken und enttäuschte Nutzer dann ggf. die Geräte zurückgeben, obwohl es objektiv betrachtet gar nicht so wichtig ist, ob das Bild ein bisschen mehr oder weniger weiß ist. Der Paperwhite ist ja kein Kunstobjekt, sondern ein Gebrauchsgegenstand, für den es egal ist, ob das Display blütenweiß ist oder nicht (s.o.).

b) Paperwhite 1-Besitzer

Wer schon einen Paperwhite 1 hat, braucht den neuen m.E. nicht unbedingt. Man kann auch mit dem alten sehr gut lesen. Die neuen Softwarefunktionen des Paperwhite 2 kann man jetzt beim Paperwhite 1 per kostenlosen Firnmwareupdate nachrüsten. Das Display der Version 2 ist besser geworden, aber die Unterschiede sind nicht so spektakulär, dass dies den neuen Kaufpreis lohnen würde. Der eine oder die andere wird sich vielleicht sogar am wärmeren Farbton der Beleuchtung stören. Wer immer das Neuste und Beste haben will, wird daher (wie ich) vermutlich der Versuchung erliegen und den Paperwhite 2 kaufen.

c) WIFI oder 3G?

Toll an 3G ist, dass man weltweit ohne Mobilfunkkosten Bücher laden kann (nur dafür - und ggf. für Wikipedia - ist die Funktion da, man kann damit nicht etwa weltweit gratis im ganzen Internet surfen). Andererseits war ich noch nie in der Situation, dass ich mir ein Buch laden wollte und es war kein WiFi-Netz bzw. als Hotspot konfigurierbares Mobiltelefon in der Nähe. 3G hat mir insoweit nie gefehlt. Aber das muss letztlich jeder für sich entscheiden.

d) oder einfach Kindle 4?

Der Paperwhite 2 hat dem Kindle 4 insbesondere die Touch-Bedienung, eine höhere Auflösung und die Beleuchtung voraus. Ob das den Mehrpreis von 80 Euro wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Wer einfach nur lesen will, kommt auch mit dem Kindle 4 gut zurecht. M.E. lohnt sich der Mehrpreis aber durchaus.

e) oder Kindle Fire?

Paperwhite 2 und Kindle Fire (gleich welche Version) kann man im Grunde schwer vergleichen. Der Paperwhite ist ein Lesegerät und insoweit leichter (und damit leichter zu halten), bei längerem Lesen deutlich augenschonender, auch in hellem Sonnenlicht lesbar und mit einer viel längeren Akkulaufzeit gesegnet. Dafür kann der Fire auch Farben darstellen, man kann Musik, Hörbücher und Videos abspielen, viel besser im Netz surfen und und und. Wer also primär ein Lesegerät will, ist mit dem Paperwhite besser bedient. Wer ein Tablett als Minicomputer will, fährt mit dem Fire besser. Beide ergänzen sich genaugenommen, so dass ich sagen würde: Wenn das Geld reicht, lautet die Antwort: Beide (oder Paperwhite + ein anderes Tablet).

f) Kindle defekt?

Hier werden allerlei Probleme gemeldet. Kurz ein paar Tipps zur Frage "umtauschen oder nicht". Binnen der 30-TAges-Frist kann man den Kindle ja problemlos zurückgeben/umtauschen, danach innerhalb der zweijährigen Gewährleistung bei einem Defekt.

aa) Mein Display ist schief verbaut => umtauschen, wenn es stört.
bb) Mein Display zeigt dauerhaft weiße/schwarze Punkte => umtauschen, wenn es stört.
cc) Mein Display zeigt Zonen mit Verfärbungen => das geht ggf. von selbst weg (siehe unten 5c), sonst umtauschen, wenn es stört.
dd) Mein Display hat einen allgemeinen Farbstich (gelb, blau, rot) => Kein Paperwhite ist wirklich weiß. Es gibt Serienstreuungen. Das ist, wenn es nicht ganz extrem ist, m.E. nicht unbedingt ein Grund zum Umtauschen (siehe oben 2 b aa am Ende).
ee) Mein Display zeigt unten ein leichtes Clouding (ungleichmäßige Beleuchtung) => haben grds. alle Paperwhites. Umtausch nützt nichts.
ff) Mein Paperwhite hängt ab und zu => Firmwareproblem der Version 5.40 => einfach auf die stabilere Firmware 5.42 updaten (siehe unten 6 i un 6 j).
gg) Mein Kindle zeigt keine Farben. => falsches Modell erworben, zurücksenden und Kindle Fire bestellen :)

4. Äußere Werte

a) GEHÄUSE: Das Gerät ist in mattschwarz mit matten, etwas rauhem Bildschirm gehalten. Der Bildschirm weist Fingerabdrücke ebenso wie Reflexionen zuverlässig ab (wie gehabt). Das Gehäuse ist vorn eher glatt, hinten gummiert. Das Gehäuse ist, anders als der Bildschirm, recht fingerabdruckanfällig.

b) GEWICHT: Der Paperwhite 2 hat minimal abgespeckt (206 statt 215 Gramm (Wifi) bzw. 215 statt 222 Gramm (3G). Er ist im Vergleich zu Tabletts sehr leicht und kann gut länger mit einer Hand gehalten werden.

c) BEDIENELEMENTE: Als mechanisches Bedienelement gibt es (wie beim Paperwhite 1) nur noch den An/Aus-Schalter unten. Alles andere, auch das Umblättern, wird über den Touchscreen bedient.

d) HÜLLE: Die Hülle des Paperwhite 1 passt auch für den neuen, weil die Maße absolut identisch sind. Wer sich eine Amazon-Lederhülle kauft, muss den Ein-/Ausschalter auch nicht mehr betätigen, da der Kindle dann beim Schließen der Hülle automatisch in Ruhezustand geht (d.h. insbesondere Beleuchtung geht aus). Gute Idee. Die Hülle macht den Kindle allerdings fast doppelt so schwer, sieht m.E. nicht so edel aus und ist mit 35 Euro recht teuer. Ich hab sie zurück geschickt und stecke den Kindle zum Transport in eine Hülle für 15 Euro. Vgl. meine Rezension der Lederhülle.

e) LIEFERUMFANG: Im Lieferumfang ist, wie bisher, neben dem Gerät nur ein Micro-USB-Kabel (jetzt in Schwarz) enthalten. Die gedruckte „Anleitung“ besteht nur as ein paar allgemeinen Hinweisen. Aber es gibt eine ausführlichere elektronische Anleitung.

TIPP: Wer schon ein Kindle-Ladegerät oder irgendein anderes USB-Ladegerät hat (und wer hat das nicht), braucht kein besonderes Kindle-Ladegerät. Jedes USB-Ladegerät (z.B. auch die von Apple) funktioniert problemlos.

5. Innere Werte (Hardware)

a) DISPLAY: Die Verbesserungen bzgl. Auflösung, Sensitivität, Kontrast und vor allem die Beleuchtung wurden bereits unter 2b beschrieben. Der Screen des Paperwhite 2 ist nicht weiß, wie der Name vermuten lässt, sondern (wie der des Paperwhite 1) eher hellgrau. Wer das klare Schwarz/Weiß eines LCD-Schirms erwartet, wird ggf. enttäuscht. Klar im Vorteil ist das Display in hellem Sonnenlicht, wo es – anders als LCD-Displays – perfekt lesbar ist (wie ein gedrucktes Buch).

TIPP 1 (SKALIEREN): Man kann die Schriften auch in mehreren Stufen skalieren, was insbesondere für die Generation Lesebrille (also auch mich) ein echter Mehrwert gegenüber dem Papierbuch ist. Für mich war das DER Grund auf den Kindle umzusteigen. Auch für SEHBEHINDERTE ist das sehr hilfreich. Ich habe dazu beim Paperwhite 1 ein paar Kundenfotos eingestellt. Das Skalieren geht nicht nur über das Menü, sondern auch durch eine Zwei-Finger-Pinch-Geste.

TIPP 2 ("EINBRENNEN"/SCHATTEN): Das von manchen kritisierte Einbrennen ist kein solches, sondern Farbreste, die beim schnellen Umblättern bei der E-Ink-Technologie, die alle S/W-Kindle benutzen, vorübergehend zurückbleiben können, bis das Bild alle paar Seite komplett "aufgefrischt" wird. Man kann das vermeiden, indem man unter Einstellungen -> Leseoptionen -> Seite aktualisieren den Schalter auf Ein stellt. Dann flackert der Bildschirm allerdings bei jedem Umblättern.

TIPP 3 (FLACKERN): Das Bild flackert alle paar Seiten (bzw. wenn Seite aktualisieren auf EIN gestellt ist, bei jedem Umblättern) schwarz auf. Das ist bei E-Ink-Geräten normal, derzeit technisch nicht vermeidbar und kein Defekt.

b) BELEUCHTUNG: Schaltet man die Beleuchtung hoch (von 0 bis 24 dosierbar), so wird er deutlich „weißer“ und man kann auch ganz ohne Außenbeleuchtung lesen. Die Stufen sind sehr schön dosierbar, wenn etwas – aber nicht genug – Licht vorhanden ist (z.B. abends im Zug oder im Flugzeug). Das Gerät gibt nur wenig Licht an die Umgebung ab (viel weniger als ein LED-Display), was nett, ist, wenn man abends im Bett lesen will, ohne den Partner zu stören. Ganz abschalten lässt sich die Beleuchtung (wie beim Paperwhite 1) im Lesebetrieb nicht. Auch auf Stufe 0 ist bei Dunkelheit ein leichtes Glimmen sichtbar. Wenn man den Paperwhite ausschaltet, ist die Beleuchtung natürlich auch aus.

TIPP: Bei Dunkelheit ist m.E. Stufe 10 und, wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, Stufe 6 vollkommen ausreichend. Zu viel Licht führt eher dazu, dass die Augen schneller ermüden. Wenn man eine Nachttischlampe hat und das niemanden nicht stört, ist vermutlich eine externe Beleuchtung am angenehmsten. Man kann aber auch die Nachttischlampe dimmen und etwas Licht beim Paperwhite dazu schalten. Letztlich muss jeder für sich ermitteln, welchen Lichtmix er/sie/es am angenehmsten findet.

c) AUSLEUCHTUNG: Ein wesentlicher Kritikpunkt am Paperwhite 1 war, dass das Bild nicht so homogen war, wie die Amazon-Fotos suggerierten. Es wies insbesondere unten (wo die vier LEDs saßen) hellere und dunklere Zonen auf („WOLKEN“, „LICHTHÖFE“). Das trat aber primär bei hoher Leuchtstufe auf und betraf vor allem die unterste Zeile in der die Angaben zur Position stehen, störte aber die meisten nicht wirklich

Beim Paperwhite 2 ist die Ausleuchtung jetzt gleichmäßiger. Wer genau hinschaut, kann aber immer noch ein leichtes Clouding im unteren Bereich erkennen, wo die vier LEDs sitzen. Im Vergleich zum Paperwhite 1 ist der Farbton der LED-Beleuchtung wärmer. Der Bildschirm ist auch beim Paperwhite 2 nicht ganz so perfekt Schwarz-Weiß wie bei LCD-Tabletts, aber dafür ist sie auch dezenter und flimmert weniger, was man insbesondere dann bemerkt, wenn man lange liest (wofür der Paperwhite ja da ist). Hier ist der Paperwhite deutlich augenschonender als z.B. ein iPad, wie ich aus eigenem Vergleich beurteilen kann.

TIPP (VERFÄRBUNGEN): Beim Paperwhite 1 wurde vereinzelt von Verfärbungen berichtet (rot, grün). Der Grund: Nicht völlig getrockneter Kleber kann das auslösen. Falls das bei Eurem Paperwhite 2 auftritt, also am besten wie folgt vorgehen: Erst mal abwarten. Wenn es am Kleber liegt, verschwinden die Farbzonen nach ein paar Tagen von selbst, wenn der Kleber völlig ausgehärtet ist. Wenn das Ende der Rückgabefrist naht und die Verfärbungen immer noch da sind, liegt ein Defekt vor. Dann würde ich den Paperwhite umtauschen. Gleiches gilt bei permanenten weißen oder schwarzen Pixeln oder Staubeinschlüssen, von denen manche berichten und die definitiv nicht sein sollten.

d) AKKU: Der Akku hält – wie beim Paperwhite 1 - wochenlang, was neben der augenfreundlicheren Darstellung der Hauptvorteil gegenüber LED-Tablets ist. Die Darstellung der Liquid Ink verbraucht keinen Strom. Der wird nur für das Umblättern und die Beleuchtung benötigt. Nach meinem ersten Eindruck hält der Akku nicht so lange wie beim Paperwhite 1, aber erfahrungsgemäß steigt die Ausdauer mit ein paar Ladevorgängen, so dass ich das noch nicht abschließend bewerten kann

Der Paperwhite 2 schaltet sich selbst nach ein paar Minuten aus, wenn man den Bildschirm nicht (z.B. zum Umblättern) berührt, so dass es auch nicht schlimm ist, wenn man das Ausschalten vergisst.

e) WAS "FEHLT" (im Vergleich zum guten alten Touch): Ein Rückschritt des Paperwhite 1 im Vergleich zum Kindle Touch war, dass Amazon das „Kapitelwischen“ eliminiert hat. Beim Touch konnte man durch Rechts-/Links-Wischen die Seite und durch Hoch-/Runter-Wischen das Kapitel wechseln, was besonders bei Sachbüchern genial war, aber leider entfernt wurde, weil einige Nutzer Probleme damit hatten. Auch die Audiofunktionen des Touch (Text-To-Speech, Hörbücher hören), wurden mitsamt Lautsprecher und Kopfhöreranschluss weggespart. All diese Funktionen „fehlen“ auch beim Paperwhite 2.

6. Innere Werte (Software)

Die neuen Funktionen habe ich ja schon unter 1 beschrieben. Hier nochmal (insbesondere für Neulinge) ein paar Anmerkungen zu den Grundfunktionen-

a) WÖRTERBÜCHER: Der Kindle kommt mit einer Reihe von Wörterbüchern, die sich normalerweise passend zu der Sprache des gelesenen Buches selbst einstellen. Man drückt einfach länger auf ein Wort. Dann erhält man eine Worterklärung bzw. Übersetzung. Ihr könnt zudem in Wikipedia nachschlagen und (leider nicht direkt über das Popup-Menü), den Bing-Übersetzer aufrufen. Während die Wörterbücher offline zur Verfügung stehen, sind Wikipeadia und Bing nur online verfügbar.

TIPP: Nett ist auch, dass man (bei allen Kindle) ein Wörterbuch (z.B. Englisch-Deutsch) nachkaufen kann und es dann als Standard (für die jeweilige Fremdsprache) einstellen kann (für Details siehe den 10. Kommentar von Barbara Gross zu dieser Rezension). Das hilft Leuten, die nicht so gut Englisch können, bei der Lektüre und ist einfacher als jedes Mal Online zum Bing-Übersetzer zu gehen, wenn man ein Wort nicht kennt. Das Lesen von Büchern in anderen Sprachen ist damit viel komfortabler als beim gedruckten Buch. Der Paperwhite 2 merkt sich außerdem Vokabeln in einer individuellen Liste, was nett für das Fremdsprachenlernen ist.

b) KINDERSICHERUNG: Sehr gut ist, dass eine Kindersicherung vorhanden ist, mittels derer man Browser, Cloud und vor allem Kindle-Shop (jeweils separat) sperren kann. Das geht ja beim normalen Kindle auch und sollte für den Touch dringend nachgeliefert werden. Da man beim Kindle Bücher kaufen kann, ohne das Passwort einzugeben, sollte man diese Funktion unbedingt nutzen, bevor man das Gerät dem Nachwuchs anvertraut. Nachdem FREETIME freigeschaltet ist, gibt es noch mehr Möglichkeiten zur „Feinsteuerung“, etwa die Freigabe oder Sperrung einzelner Titel und die Setzung von Lesezielen für die Kinder.

c) FLUGMODUS: Der Paperwhite hat jetzt zudem einen Flugmodus, was aber letztlich auch vorher durch Abschalten von WLAN erreichbar war.

d) ANZEIGEN: Der Paperwhite zeigt auf Wunsch auch die voraussichtliche Restlesedauer (für Kapitel oder Buch) oder die Buchseite an.

TIPP: Man kann die Anzeige nicht nur im Menü unter "Lesefortschritt" umstellen, sondern funktioniert das Umstellen auch, wenn man im Buch unten links über die Zeile wischt oder tippt.

e) EMFEHLUNGEN: Etwas 1/3 des Startbildschirms ist durch Amazon-Empfehlungen (also Werbung) belegt. Man kann das aber abschalten: Einstellungen - > Geräteoptionen -> Persönliche Einstellungen -> Emfehlungen aus.

f) CLOUD: Man kann schon auf dem Startbildschirm zwischen „Cloud“ (alle Bücher die man bei Amazon gekauft hat) und „Gerät“ (bereits auf das Gerät geladene Bücher) wählen. Wenn man in der Cloud-Ansicht auf ein Buch tippt, wird es auf das Gerät geladen.

TIPP: Umsteiger können auch die eigenen SAMMLUNGEN vom alten Kindle über einen Menüpunkt ÜBERTRAGEN. Das betrifft dann aber nur die Sammlungsdaten als solche. Die in den Sammlungen enthaltenen BÜCHER müssen jeweils separat aus der Cloud auf das Gerät geladen werden und werden dann automatisch in die Sammlungen eingeordnet (das hatte mich erst verwirrt und ich dachte schon, etwas funktioniert nicht). Leseproben werden nicht übertragen. Aber die kann man sich ja einfach neu laden.

Für KINDE-NEULINGE: Kindles mögen grds. nur das Amazon-Dateiformat (d.h. EPUB o.ä. geht nicht). Ist halt ein Amazon-Lesegerät und kein universeller Reader. Über Programme wie Calibre kann man aber andere Dateiformate in das Kindle-Format umsetzen. Das empfiehlt sich auch für PDFs, die der Kindle zwar darstellen kann, aber eher wie ein Bild (was das Lesen unkomfortabel macht). Dass eine solche Konvertierung nur unter Beachtung des Urheberrechts erfolgen sollte, versteht sich von selbst.

g) BLÄTTERN: Das Umblättern funktioniert entweder durch Antippen oder durch Rechts-/Linkswischen. Über das neue „Pageflip“ kann man per virtuellem Schieberegler auf dem Bildschirm durch das Buch scrollen (z.B. um etwas nachzuschauen), ohne die aktuelle Leseposition zu verlieren. Ein echtes „Kapitelwischen“ wie beim Touch beherrscht auch der zweite Paperwhite leider nicht mehr. Das wäre vor allem bei Sachbüchern hilfreich.

h) BROWSER: Ist vorhanden und flotter als beim Paperwhite 1, aber so richtig Spaß macht das Browsen auf dem kleinen Schwarzweiß-Display nicht. Dafür die der Paperwhite aber ja auch nicht gemacht.

i) FIRMWARE: Der Paperwhite 2 hatte die Anfangsfirmware 5.4.0. Aktuell ist 5.4.3.1.

HINWEIS: Die Startfirmware 5.4.0 war noch etwas instabil, so dass sich der Paperwhite 2 sporadisch "aufhängte", z.B. beim Ändern der Schriftgröße. Das hat der Paperwhite 1 nie getan. Ich habe das gleiche Phänomen auf drei verschiedenen Paperwhite 2 beobachtet. Das wurde aber mit Firmware 5.4.2 beseitigt.

TIPP: Hängt der Paperwhite,kann man ihn durch langes Drücken der Hardwaretaste und Wahl von "Neustart" neu starten, ohne die Bücher etc. zu löschen.

j) Für FIRMWAREUPDATES gibt es eine Menü-Option (Menütaste auf Heimbildschirm drücken, dann "Kindle aktualisieren"). OTA (d.h. "Over the Air", direkt per WLAN) stehen Updates oft erst etwas verzögert zur Verfügung. Wenn die Option noch ausgegraut ist, obwohl auf der Amazon-Homepage schon eine neue Version verfügbar ist, kann man auch das Update mit dem PC laden und per USB auf den Kindle spielen (einfach ins Stammverzeichnis kopieren), dann "Kindle aktualisieren" wählen. Der Kindle macht dann ein Update. Die die Option nach dem Kopieren weiter ausgegraut, einfach Kindle neu starten; dann geht es.

7. Fazit

Der Paperwhite 1 war eine konsequente und deutlich verbesserte Weiterentwicklung des Touch. Der neue Paperwhite 2 hat ein nochmals besseres Display. Er stellt aber keine Revolution, sondern nur eine Evolution dar (gleichsam ein „Paperwhite S“). Die Verbesserungen sind spürbar, aber auch nicht so groß, dass Paperwhite 1-Eigentümer sich deshalb einen neuen kaufen müssten. Dies gilt umso mehr seit per Firmware 5.44 der Paperwhite 1 softwaremäßig alle Funktionen erhalten hat, die der Paperwhite 2 hat.

Natürlich gibt es noch „Luft nach oben“ . Z.B. wäre es nett, wenn Amazon ein paar Kleinigkeiten per Fimware verbessern würde (z.B. Wiedereinführung von Kapitelwischen).

Weitere Features (z.B. Farbe, Audiofunktionen) würden dagegen Hardwareänderungen voraussetzen. Aber es muss ja auch noch was zum Verbessern für den Paperwhite 3 geben.

In der Summe gebe ich dem Paperwhite vier Sterne.
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457 von 488 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Kindle Paperwhite - Ich bin begeistert!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Nachdem ich meinen Kindle Paperwhite nun schon seit über zwei Monaten ausprobieren konnte, möchte ich denjenigen bei der Entscheidung helfen, ob ein E-Book-Reader und insbesondere der Kindle Paperwhite das "richtige" Gerät für sie sein könnte. Auf die technischen Details möchte ich nicht eingehen sondern meinen persönlichen Eindruck vermitteln.

Auch ich konnte mir lange nicht vorstellen Bücher auf einem elektronischen Lesegerät zu konsumieren. Leider benötige ich nun seit über einem Jahr eine Lesebrille, damit ich Papierbücher vor allem abends lesen kann. Dies und der Umstand, dass unser großer Bücherschrank wieder einmal Probleme hatte, weitere Bücher zu beherbergen, ließen mich immer öfter über einen E-Book-Reader nachdenken. Als wir unseren Töchtern jeweils einen "einfachen" Kindle 4 zum Geburtstag schenkten und ich zum ersten Mal darauf lesen konnte, war ich begeistert. Als Amazon-Kunde sollte es der Kindle Paperwhite werden, da ich das integrierte Licht für mich und meine Augenprobleme besser fand.
Als Prime-Kunde erwarb ich den reduzierten Kindle Paperwhite der nächsten Generation für sagenhafte 99 €! Aber auch der reguläre Preis ist absolut gerechtfertigt.

Die Inbetriebnahme gestaltete sich ganz einfach... Ein Benutzerhandbuch ist schon auf dem Kindle geladen und liest sich sehr gut. Das Wichtigste wird hierbei erklärt. Zusätzlich habe ich mir noch "Das inoffizielle Handbuch zu Kindle Paperwhite u. Co." von Matthias Matting gekauft. Das Display ist gut ausgeleuchtet und ich habe ein scharfes Schriftbild! Das Licht ist angenehm und man kann bei jedem Lichteinfall ausgezeichnet darauf lesen.

Sehr schön ist, dass man die Schriftgröße auch während des Lesens verändern kann. Einfach mit 2 Fingern auf das Display streichen. Ziehe ich die Finger auseinander wird die Schrift größer; bewege ich die Finger zueinander kann ich das Schriftbild verkleinern.

Die meisten E-Books kaufe ich zwar über den Laptop aber auch im Shop des Kindle habe ich mir schon Leseproben heruntergeladen und konnte so eine Vorauswahl treffen, welches Buch mich interessieren könnte. In weniger als einer Minute ist das Buch auf dem Kindle.
Die Leihbücherei kann man nur als Prime-Kunde nutzen und diese kann auch nur über den Kindle eingesehen werden. Sie gefällt mir recht gut, wenngleich ich es schade finde, dass man "nur" ein Buch pro Monat ausleihen kann, da ich in der Regel schon 2 und mehr Bücher im Monat lese. Auch die Auswahl meiner Favoritenbücher ist noch ausbaufähig.

Sehr gut gefallen mir die vielen kostenlosen bzw. sehr, sehr günstigen Klassiker! Auch hier habe ich schon "zugeschlagen" und mir vor allem Jane Austen bzw. Charles Dickens heruntergeladen.
Auch an ein englisches Buch habe ich mich gewagt. Finde es ganz praktisch, die unbekannten Wörter gleich übersetzen zu können. Allerdings muss man hierfür ein Wörterbuch: Englisch-Deutsch erst kaufen und kann es dann unter Einstellungen den Wörterbüchern zufügen.

Da es auf dem Display in der Regel keine Seitenanzahl gibt, lasse ich mir gerne die verbleibende Lesezeit im Buch anzeigen. Sie richtet sich nach meiner Lesegeschwindigkeit und so weiß ich wie lange ich brauchen werde, um das Buch fertig zu lesen.
Genial finde ich die "PageFlip"-Funktion. Man streicht oder tippt auf den unteren Rand des Kindles und man kann Vor- und Zurückblättern... kann sehen, wie lange das Kapitel noch geht und hier wird auch die Seitenanzahl angezeigt. Dies hatte der "alte" Paperwhite anscheinend noch nicht und ich bin sehr froh, dass es diese Funktion gibt, da ich sie öfter nutze.

Nachtrag vom 11.03.2014: Wenn Sie die "PageFlip"-Funktion aufrufen kann es je nach Buch sein, dass sie keine Seitenzahl sehen, sondern nur eine Positionszahl. Die Anzeige der Seitenzahlen ist buchabhängig... Jedoch sieht man am unteren Balken nochmals wieviel Sie schon gelesen haben. Der schwarz markierte Bereich zeigt Ihnen den Lesefortschritt; die ungelesenen Seiten sind nicht markiert.
Hier können Sie mit dem Finger auf dem Kreis im Buch auch vorspringen oder zurückgehen. Oberhalb des Balkens ist dann das jeweilige Kapitel angezeigt. Natürlich können sie auch mit den Pfeilen innerhalb des kleinen Fensters im Buch vor- oder zurückblättern. Auf Ihre zuletzt gelesene Seite kommen Sie entweder, wenn sie das kleine Fenster schließen oder Sie einfach außerhalb des kleinen Fensters auf das Display tippen.

Die Touchfunktion ist recht gut. Manchmal funktioniert das Wischen nicht... dann muss ich halt wieder tippen. - Stört mich persönlich nicht so sehr. Die Helligkeit lässt sich prima einstellen und ich kann wieder ohne Brille lesen, was mir besonders gut gefällt, da ich auch gerne im Bett auf der Seite lese. Sehr, sehr komfortabel.
Ich habe mir dazu noch die "Igadgitz" Red PU "Bi View" Hülle für meinen Kindle gekauft. Ich finde die Hülle sehr gut und sie ist wesentlich günstiger als die Originalhülle. Auch hierfür habe ich eine Rezension geschrieben... Einfach mal nachlesen.

Ich möchte jedoch noch erwähnen, dass der Kindle Paperwhite ein Amazon Gerät ist und E-Books z. B. aus öffentlichen Büchereien nicht laden kann. Es wurde schon mehrmals in verschiedenen Rezensionen darauf hingewiesen und ich möchte dies nochmals betonen. Da ich viel bei Amazon einkaufe war dies zusätzlich ein Grund mehr, mich für den Kindle zu entscheiden.
Über Programme wie "Calibre" kann man auch andere Formate für den Kindle "passend" machen, was ich bisher nicht ausprobiert habe.

Fachliteratur werde ich mir jedoch auch weiterhin in Papierform kaufen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass Bilder so gut dargestellt werden können, da das Gerät ja bislang "nur" schwarz/weiß/grau darstellen kann.

Die Akkulaufzeit von 8 Wochen kann ich so nicht bestätigen. Zum einen lese ich wirklich viel und ich warte auch nicht, bis der Akku leer gelaufen ist. Ich benutze meist das Ladekabel meines Handys, da kein Ladekabel für die Steckdose mitgeliefert wird. Das Aufladen empfinde ich als recht schnell, wenngleich ich keine Zeitangabe machen kann, da ich noch nicht darauf geachtet habe. Wichtig ist es das WLAN auszuschalten (Flugmodus einschalten)... Dann hält der Akku länger.

Zweimal ist es bislang passiert, dass mein Kindle nicht mehr reagiert hat. Einmal hat ein Familienmitglied wie wild auf dem Display herumgedrückt und gewischt und das hat ihm nicht gefallen. Er hat daraufhin nicht mehr reagiert. Beim zweiten Mal konnte ich es mir nicht erklären... Vielleicht habe ich ihn mit irgendwas überfordert. War jedoch kein Problem: Ich habe ihn einfach ganz ausgeschaltet und danach wieder eingeschaltet. - Und siehe da, er hat sich erholt und wieder alles angezeigt. Ansonsten lief bisher alles gut.

Mein Fazit: Wer gerne und viel Romane liest und sowieso überwiegend bei Amazon bestellt, sollte dem Kindle Paperwhite eine Chance geben. Ich zumindest möchte ihn nicht mehr missen.
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60 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Paperwhite gegen "normalen" Kindle 4, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Da ich nun beide Kindle (Kindle 4 und Kindle Paperwhite 2) seit geraumer Zeit besitze und hier schon viel allgemeines zum Modell geschrieben wurde, möchte ich speziell diese beiden Modelle kurz miteinander vergleichen.

Ich hatte zuerst nur den Kindle 4 für 49,- Euro gekauft und war mit diesem auch sehr zufrieden. Die großen Pluspunkte sind hier ganz klar der Preis, das geringe Gewicht und die Handlichkeit. Da ich auch oft fremdsprachige Bücher lese, ist die Möglichkeit, ein Wörterbuch zu kaufen und dieses dann als Standard einzustellen (z. B. Pons Englisch/Deutsch), sehr praktisch, denn das erlaubt es, mit dem Cursor vor ein Wort zu navigieren, welches dann auch prompt in der Übersetzung angezeigt wird. Doch genau dies war der Grund, warum ich den Erwerb des Paperwhite in Erwägung zog: auf Dauer sind die Cursortasten, obwohl sie wirklich tadellos funktionieren, beim Navigieren zu einem Wort umständlicher als wenn man ein Touchscreen hat. Den Paperwhite erwarb ich dann in einer der vielen Aktionen, als er für 99,- Euro angeboten wurde. Das Nachschlagen von Fremdwörtern ist tatsächlich deutlich besser: einfach mit dem Finger auf ein Wort für 1 Sekunde, und die Übersetzung wird angezeigt. Sie wird auch besser als beim Kindle 4 angezeigt, nämlich gleich in einem Extrafenster, welches auch die Lautschrift zeigt. Ein weiterer Pluspunkt ist der praktische Vokabeltrainer, denn alle nachgeschlagenen Wörter landen inkl. der Textstelle darin und können geübt werden.
Ein weiteres nettes Gimmick gegenüber dem Kindle 4 ist natürlich die Hintergrundbeleuchtung. Ich muß allerdingsdings sagen, daß sie nicht so relevant ist, wie ich zunächst dachte. Sie steht bei mir mittlerweile immer auf "aus" (Achtung! ganz ausschalten läßt sie sich nur, wenn der Kindle ganz aus ist, denn sie leuchtet immer ein wenig). Ganz selten brauche ich sie noch, wenn ich nachts lese und meine bessere Hälfte schon schläft. Insgesamt könnte man die Hintergrundbeleuchtung von der Farbe aber noch verbessern, denn sie leuchtet hochweiß. Für das lesen ist aber bekanntlich ein etwas gelbes Papier, wie es auch bei allen Büchern verwendet wird, besser. Wenn die Beleuchtung aus ist, ist der Kindle auch gelblich, aber mit zunehmender Beleuchtung wird er immer weißer (in Richtung kaltem Leuchtstoffröhrenweiß). Das sollte noch verbessert werden.
Ein anderes großes Manko, welches der Kindle 4 naturgemäß nicht aufweist, ist der Touchscreen. Er ist Fluch und Segen zugleich. Oben habe ich bereits ausgeführt, daß dieser beim Nachschlagen von Wörtern sehr angenehm sei. Aber auch hier habe ich immer wieder das Problem, daß, wenn ich nicht exakt auf dem Wort für 1 Sekunde bleibe, entweder den ganzen Satz markiere oder aber umblättere. Die Markierfunktion brauche ich nie und halte ich auch für Blödsinn, aber man kann sie nicht abschalten. Insgesamt ist der Touchscreen so empfindlich, daß ich sehr oft versehentlich umblättere. Gerade beim Umsteigen in der U-Bahn muß ich nun immer den Reader ausschalten und in der nächsten Bahn wieder einschalten. Zu oft kam es schon vor, daß ich oder eine andere Person, die nahe neben mir stand, an den Screen kam und dann 10 Seiten nach vorne oder hinten geblättert wurde. Seine Textstelle zu finden ist dann wirklich kompliziert, da es ja i.d.R. keine Seitenzahlen gibt. Beim Kindle 4 ist dies unendlich angenehm: man steckt ihn einfach in die Seitentasche und kann noch so oft draufkommen, er blättert nicht, sonder nur, wenn man die Tasten wirklich drückt.
So wie es aussieht hat amazon dieses Problem erkannt - der Paperwhite 3 (Codename "ice wine") soll wieder Tasten zum blättern bekommen...

Fazit: Ich würde den Paperwhite dann und nur dann dem Kindle 4 vorziehen, wenn man die Hintergrundbeleuchtung wirklich braucht und viel fremdsprachige Literatur liest, für die man auch Übersetzungen braucht. In allen anderen Fällen ist der normale besser: billiger (die 129,- für den Paperwhite sind m.E. zu teuer, selbst die 99,-, die ich gezahlt habe, waren schon grenzwertig), leichter (und zwar deutlich! der Paperwhite ist 36 Gramm, d.h. mehr als 20% schwerer!) und handlicher, da er nicht aus Versehen umblättert und auch noch minimal kleiner ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Erfahrungen/Probleme mit dem 3G Modell, 9. April 2014
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider muss auch mein Austausch-Kindle spätestens jeden 2ten Abend an die Steckdose (siehe aktuelle Nachträge ganz unten) Anfangs war ich noch sehr begeistert:

Das Display hat keinerlei Pixelfehler und völlig gleichmäßige Ausleuchtung.

Beim ersten Einschalten startet die Kurzeinführung.
Das Benutzerhandbuch sowie ein englisches und ein deutsches Wörterbuch waren schon vorinstalliert.

Der Kindle ist bereits durch Amazon mit meinem Benutzerkonto verknüpft worden.

Dank gratis 3G brauche ich weltweit weder einen Hotspot (zB via IPhone) noch PC zum Kaufen und Übertragen von eBooks - soferne ein halbwegs ausgebautes Handynetz vorhanden ist. WLAN lässt sich nicht getrennt von 3G deaktivieren. Man muss den Flugzeug-Modus aktivieren um beides auszuschalten und Energie zu sparen.

Es ist ein Beta-Browser installiert, der aber sehr langsam funktioniert. Möchte man frei im Netz surfen wird man aufgefordert, den WLAN Modus zu verwenden (klar, weil Amazon zahlt nicht dafür dass man über 3G stundenlang gratis im Netz rumsurft). Auf Wikipedia und Amazon hat man aber immer freien Zugriff.

Super ist, dass man dank 3G immer und überall jeden Begriff online bei Wikipedia in allen Sprachen nachlesen kann - nicht nur direkt aus dem gelesenen Text sondern auch einfach so. Man hat somit über 3G immer und überall gratis Zugriff auf Wikipedia!

Wieso auch immer war bei mir der US Kindle Store voreingestellt. Für die Umstellung auf den deutschen Store war ein wenig Sucherei in den Menüs notwendig.

Dazu sollte erwähnt werden, dass die Menü-Taste, je nachdem ob man sich im Store, in einem Buch oder im Menü (!) befindet immer unterschiedliche Optionen anzeigt.

Die Stöberei nach Büchern via Kindle im Store ist langsamer, umständlicher und unübersichtlicher als mittels PC auf der Amazon-Homepage. Die angezeigten Ergebnis-Listen zeigen nämlich keine Preise. Dafür muss dann jedes Buch einzeln angeklickt werden. Einfacher ist es daher sich die Bücher auf der Amazon-Homepage zu kaufen und automatisch auf den Kindle schicken zu lassen. Wenn man ohnehin weiss, welche Bücher man kaufen will, dann geht das direkt über den Kindle allerdings auch recht flott.

Um ein Buch direkt über den Kindle zu bestellen muss man vorher schon auf der Amazon Homepage den 1-click-buy Modus aktiviert und eine Zahlungsweise angegeben haben (Kontoeinzug oder Kreditkarte).

Ältere Bücher, und Werke weniger bekannter Autoren sind im Kindlestore oft um bis zu 10 Euro günstiger als die Taschenbuchversion.
Aktuelle Bestseller kosten dagegen kaum weniger als die Taschenbuchausgaben (beides ca. ab 10 Euro aufwärts).
Ältere Bestseller kosten meist so um die 5 Euro, die Taschenbücher ca. 6 Euro.
Viele interessante alte Bücher von zB Jules Verne, E.A. Poe, W. Busch, Dante A., Gebrüder Grimm usw. sind um 0,00 Euro zu beziehen, weil lizenzfrei ("Kostenlose Klassiker").
Da nahezu jedermann ohne Probleme seine eigenen Werke als kindle-ebook veröffentlichen kann, finden sich auch viele Schöpfungen mit magerem Inhalt/Umfang in den Kindle-Empfehlungen. Bisher bot die Voraussetzung einen Verlag zu finden, eine gewisse Vorauswahl. Zu erwähnen ist dazu, dass man im Kindlestore natürlich auch für wenige Cent einige sehr gute Bücher von völlig unbekannten Erstautoren finden kann.

Ein täglicher Blick in die "Kindle-Post" kann sich lohnen. Es werden hier manchmal Bestseller um bis zu 80% billiger angeboten. Dieses Angebot wechselt täglich.

Die Touchfunktion funktioniert manchmal etwas verzögert. Der Touch-Bereich mancher Funktionen ist sehr klein - hier sind Übung und Feingefühl notwendig. Die Touch-Sensibilität lässt sich nicht justieren.

Die Software hat sich nur einmal aufgehängt, als ich über die Amazon Homepage Bücher an den Kindle schickte und gleichzeitig am Kindle direkt ein anderes Buch herunterladen wollte.

Alle Lesezeichen, Notizen, Unterstreichungen usw werden automatisch mit der Cloud synchronisiert - das kann man allerdings leicht deaktivieren. Verknüpfungen mit Facebook und Goodreads sind ebenfalls möglich und jederzeit deaktivierbar.

Wer wegen gratis auszuleihenden Büchern erwägt, zu Amazon-Prime zu wechseln, sollte wissen, dass nur bestimmte Bücher zur Auswahl stehen und dass man nur ein einziges eBook pro Monat ausleihen kann.

Wenn man mit aktivierter 3G Funktion und Beleuchtung auf 60% liest, kann man fast zusehen, wie die Akkuanzeige zurückgeht. Bei intensiver Nutzung (3-5h Lesen/Tag) hält mein Kindle-Akku 2 Tage, maximal bisher 4 Tage...

1. NACHTRAG: Das erste Gerät wurde mittlerweile anstandslos wegen des zu schwachen Akkus getauscht. Das neue Ersatzgerät hat eindeutig eine bessere Akkuleistung, nur leider funktioniert jetzt nach 3 Tagen die 3G Funktion nicht mehr. Das Gerät war (wieso auch immer) bei Amazon plötzlich abgemeldet und musste über den Telefonsupport wieder freigeschaltet werden.

2. Nachtrag: Das zweite Gerät hat jetzt nach ca. 1 Monat auch keine bessere Akkuleistung als das erste. Lese im Urlaub recht viel ca. 5-8h / Tag, im Flugmodus (kein WLAN kein 3G)und 0 bis 50% Beleuchtung. Spätestens am Abend des 2.ten Tages muss der Kindle 3G immer aufgeladen werden, damit am 3. Tag der Saft nicht ausgeht. Wie man auf die versprochene maximale Akkulaufzeit von bis zu 8 Wochen kommt, ist mir ein Rätsel. Werde leider wieder reklamieren müssen.
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491 von 545 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich m. 1. Paperwhite: schwärzere Schrift, schnellerer Prozessor / Ein top E-Reader, 9. Oktober 2013
Von 
Omega "Omega" (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Ich habe neben dem normalen Kindle 4 mit Tasten schon den 1. Paperwhite lange in Benutzung gehabt.
Gelesen habe ich mit beiden, tagsüber aber doch lieber mit dem Kindle 4 wegen Blättertasten und sehr schönem Kontrast in schwarz auf hellgrau, während die Schrift auf dem Paperwhite 1 mir einfach nicht schwarz genug war, eher anthrazit, gefühlt "schwach auf der Brust".
Ich speichere und verwalte die Familien-E-Book-Sammlung wegen der zeitsparenden Touch-Bedienung auf dem Paperwhite und es sind Hunderte von Büchern zusammengekommen (sehr viele gratis, auch auf Englisch), die in Sammlungen einsortiert werden oder auch mal umgeschichtet (von "gratis-englisch" auf "gelesen-sehr gut" z.B.)
Und genau das war mit zunehmend vollem Speicher - da ja die Sammlungen nicht in der Funktion Mein Kindle im Amazon Account verwaltet werden können, sondern dies auf dem Gerät geschehen muss - das Problem des Prozessors des Paperwhite 1. Der wurde dermaßen schneckenlangsam, daß das Ablegen von Downloads zur Qual wurde.
Die Beleuchtung fand ich vorher auch schon gut - aber die langsame Prozessor- und auch Touch-Reaktion war ein echtes Manko.

Also stieg ich vom Paperwhite 1 auf den neuen Paperwhite der 2. Generation um.
Und für mich hat es sich sehr gelohnt:

Vergleich Paperwhite 1 und Paperwhite 2:

+ Der Touchscreen reagiert besser und schneller (keine Verzögerung bei vollem Speicher, kein mehrfaches Tippen zum Auslösen nötig)
+ Das Verwalten von großen Büchermengen in vielen Sammlungen klappt jetzt richtig schnell und gut,
d.h. der Prozessor arbeitet einfach viel schneller
+ Noch schnelleres Blättern
+ Neueste Displaygeneration, Nachfolger von E-Ink: Carta ePaper
+ Der Schriftkontrast (die Schwärze) ist tatsächlich merklich besser (wobei ich sagen muß, daß der Paperwhite 1 meines Mannes auch schon einen besseren Kontrast als mein Paperwhite 1 hatte - andere Produktionsserie).
+ Resultat: Sehr angenemes, deutliches, taschenbuchentsprechendes Schriftbild - Schriftart Helvetica auf weisser Seite (Dank Beleuchtung, auch tagsüber, wirklich paperwhite) in meiner bevorzugten Schriftgröße - das ist Lesegenuss pur! Ich finde den PW 2 wirklich perfekt.
+ Die Beleuchtung ist prima - hell und gleichmäßig (aber ich konnte bei meinem Paperwhite 1 auch nicht meckern, nur weil er unten etwas heller als oben war - beim Lesen hat es nicht gestört)
+ Die Buchseite ist jetzt wirklich paperwhite
und der Seitenhintergrund ist weißer. Es liest sich im Dunkeln top. Die Seiten sind absolut buchähnlich, auch angesichts der Schriftschärfe.
+ Er ist ein wenig leichter
+ nette Zusatzfunktion: Vokabeltrainer für die nachgeschlagenen Fremdworte
+ mehr Übersichtlichkeit und Orientierung im Buch durch "Page Flip"' - Querlesen/Durchblättern,
ohne die aktuelle Leseseite zu verlassen - tatsächlich ist das eine sinnvolle Verbesserung, wenn man wie im physischen Buch nochmals zum Familienstammbaum am Anfang zurück springen muss oder vergessen hat, was Person X im letzten Kapitel genau gesagt hatte.
+ Jetzt auch Nachschlagen des gesuchten Begriffs in Wikipedia
+ übersichtlichere Lesezeichen
+ Erhobenerer Einschaltknopf, läßt sich viel leichter drücken - für Vielleser eine schöne Verbesserung

Ansonsten hat der neue Paperwhite natürlich auch alle Vorzüge des alten Paperwhites:
+ ideal zum nächtlichen Lesen auf niedriger Beleuchtungsstufe, wenn man den Ehemann daneben nicht stören will
+ einfache Touch Bedienung, also schnelleres Eintippen von Buchstaben als beim Tasten-Kindle (ist sicher egal, wenn man das selten macht und dafür etwas Zeit übrig hat)
+ Einfachste Übersetzung durch Antippen des Fremdworts - super toll für englische Bücher.

Eine Neuerung beim PW 2 ist, daß es nur noch ein Wörterbuch gibt, das man hinterlegen kann (beim PW 1 konnte man auch in einem zweiten eigenen Wörterbuch suchen). Sollte das Wort nicht vom hinterlegten Wörterbuch übersetzt werden können, da ja häufig doch nicht alle Worte in einem Wörterbuch erfasst sind, kann man den Bing Übersetzungsdienst direkt aufrufen, indem man im Wörterbuch unten auf "mehr" und "Übersetzung" drückt. In der Praxis hat dies bei mir schon gut geklappt. Offenbar ist der Übersetzungservice schon länger vorhanden, was mir allerdings nicht aufgefallen war. Fazit: Auch mit nur einem Wörterbuch konnte ich mithilfe des Übersetzungsdiensts bisher so gut wie alle Vokabeln übersetzen.

Einzig schade finde ich, daß es weder beim alten noch beim neuen Paperwhite zusätzliche physische Blättertasten wie beim "kleinen" Kindle 4 gibt, denn diese sind z.B. bei frisch eingecremten Händen oder bei Sonnenmilch o.ä. an den Fingern einfach besser.
Und das Paperwhite Display benötigt m.E. auch eher eine Displayschutzfolie, weil man ja ständig toucht und den Touch-Screen auch schonen möchte. (Mein normaler Kindle 4 mit Tasten hat keine Schutzfolie.)
Aber das nur am Rande, die Paperwhites sind eben Touch-gesteuert.

Und für wen lohnt sich nun aus meiner Sicht der Kauf?

a) Wer noch gar keinen Kindle hat, findet im Paperwhite 2 einen sehr komfortablen E-Reader mit sehr guter Beleuchtung und höchstem Bedienkomfort (für mich sehr wichtig bei großem Bucharchiv in vielen Sammlungen - die Tipperei auf dem Tastenkindle 4 mit langsamerem Prozessor wäre mir zu anstrengend). Der Paperwhite 2 ist einfach top und macht wunschlos glücklich. Daß man nur bei Amazon Kindle Bücher kaufen kann, sollte vor dem Kauf klar sein.

b) Wer schon den 1. Paperwhite hat und grundsätzlich zufrieden und nicht genervt ist bzw. wer nicht Hunderte von Büchern in Sammlungen einsortiert hat, kann aus meiner Sicht beim alten Paperwhite bleiben (so macht es mein Mann z.B.)
Es gibt zwar Verbesserungen, aber der alte Paperwhite war ja auch schon richtig gut. Nur eben langsam, wenn der Speicher voll ist.

c) Wer ein kleines Budget (die aktuell nur 49 Euro sind ein unglaublich guter Preis für so ein tolles Gerät!) und eine Leselampe (oder Anklemmlampe oder die original Hülle mit Aufklapplicht) hat, kann auch mit dem Kindle 4 absolut gut lesen. Die Bedienung über die Vorwärts/Rückwärts-Blättertasten ist z.B. für Senioren, der Erfahrung in meiner Familie nach, auch oft angenehmer (als sich mit falschen Berührungen irgendwo im Gerät zu verlieren). Und der normale Kindle 4 ist auch etwas leichter (zum besseren Halten bei ausgiebigem Lesen verwende ich übrigens die Tuff Luv Embrace Hüllen, da diese hinten eine sehr hilfreiche Halteschlaufe haben)
Allerdings lassen sich englische Vokabeln mit dem Paperwhite noch schneller nachschlagen - ist ein Buch also voller unbekannter Worte, wäre der Paperwhite das bequemere Gerät - einfach aufs Wort tippen, erspart das Springen durch die Zeilen
Auch der Kindle 4 mit Blättertasten ist ein hochwertiger, vollwertiger E-Reader und kein zweitklassiges Gerät. Ich lese absolut gern damit, weil der Schriftkontrast so gut ist und die Schriftgröße ist auch sehr angenehm (immer gefühlt eine Spur größer als auf meinem Paperwhite 1 - allerdings kommt der neue Paperwhite nun auch auf diese Schriftqualität). Auch Leseratten wie ich können mit dem Tasten-Kindle prima klar kommen.

d) Und egal welches Modell: Jeder Kindle bietet mir viel mehr Lesekomfort als ein reguläres Taschenbuch (das gilt insbesondere für die oft noch kleiner gedruckten englischen), weil man die Schriftgröße nach Bedarf groß stellen kann. Das Lesen auf dem Kindle 4 mit Tasten oder auf dem Paperwhite 2 empfinde ich als so vorteilhaft, daß ich seit dem 1. Kindle 4 (lange hatte ich kein Interesse an E-Readern ) nur noch Ebooks kaufe. Auch die mir bekannten Senioren empfinden es so.
Und ich persönlich finde es auch sehr bequem, wie Kindle und Kindle Shop verbunden sind bzw. synchronisiert und über die Cloud gesichert werden. Mit einem Kindle kann man auch in Sekunden ein neues Buch downloaden, wenn der Lesestoff ausgehen sollte. Sogar beim Bäcker (nach vorheriger Kunden-Registrierung konnte ich mich gratis mit meinem Passwort in deren Bäckerei-WLAN einloggen). :-)

Doch bei allen Kindle E-Book Readern muß man schon etwas technisches Verständnis haben oder einen Enkel, der das Buch einstellt und dann zum Lesen überreicht (und weiterhilft, falls Oma/Opa sich im Buch oder Menü verloren haben).

Und zurück zum Paperwhite 2:
Ich bin nun wunschlos glücklich mit der Bedienbarkeit und kann unsere große Buchsammlung prima verwalten. Es liest sich jetzt auch durch den verbesserten Kontrast merklich angenehmer, weil die Schrift deutlicher ist. Aus meiner Sicht ersetzt der Paperwhite 2 vollwertig das Buch und ist durch die Einstellbarkeit der Schriftgröße, die Beleuchtung und z.B. die einfache Wortübersetzung durch Antippen dem Druckbuch sogar überlegen. Man kann überall damit lesen, ob in der dunklen, engen U-Bahn, einer dunklen Ecke, und zu jeder Tages- und Nachtzeit, seine Bücher genießen.

Diesen Top Reader kann ich wirklich nur jedem weiterempfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen grosse Qualitätsunterschiede, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Der erste Paperwhite den ich erhalten habe, hatte ein strahlend weisses Display mit deutlich sichtbaren Schatten am unteren Ende. Da dieser auch einen Pixelfehler hatte, habe ich ihn umgetauscht.
Das Display des Austauschgeräts sah total anders aus, es war eher gelblich als weiss, wurde nicht so hell, dafür sind die Schatten nicht mehr so gut zu erkennen.
Leider hat es auch deutlich sichtbare Staubeinschlüsse hinter dem Display, mit diesem Problem scheinen mehrere zu kämpfen. Da ich keine Lust habe den Kindle so lange zu tauschen bis ich einen erhalte mit dem ich komplett zufrieden bin, werde ich den zweiten behalten, kann den Kindle aber aufgrund der Qualitätsmängel nicht uneingeschränkt empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Reader!, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Ich teste den Kindle Paperwhite jetzt seit ca. vier Monaten.
Was ich positiv finde:

+ Klares Display/Glatte Schrift: Mit dem Kindle lässt sich bei egal welchen Witterungs-/Lichtbedingungen ausgezeichnet lesen. Davor habe ich Ebooks mit meinem iPad gelesen. Dabei war die Problematik, dass je heller es war, desto weniger konnte man auf dem Display erkennen. Ergo war z.B. lesen am Strand kaum möglich. Beim Kindle habe ich genau das gegenteilige Gefühl. Je heller es ist, desto besser lässt kann man lesen. Sollten die Lichtverhältnisse mal nicht so gut sein, reicht die Hintergrundbeleuchtung meiner Meinung nach schon auf mittlerer Stufe voll und ganz aus, selbst bei völliger Dunkelheit. Bei maximaler Beleuchtung (Stufe 15) überstrahlt das Display sogar meiner Meinung nach sogar.

+ Akkulaufzeit: Ich lese ca. 1 bis 1 1/2 Stunden am Tag. Seitdem ich den Kindle Anfang April erhalten habe, habe ich diesen bis jetzt nur 3 Mal vollständig "entlesen" und daraufhin voll aufgeladen. (Kindle war dabei zu 98% im Flugmodus)

+ Amazon Cloud: Sofern ich in einem anderen Store ein Buch erwerbe oder auf anderem Weg ein Dokument erhalte, schicke ich dieses einfach an die Emailadresse des Kindle. Das Buch/Dokument wird automatisch in die Cloud geladen und kann dann per WLAN-Sync, ohne lästiges Datenübertragen per Kabel, auf das Gerät übertragen werden.

Negativ finde ich:
- Gejammere auf hohem Niveau, fettige Finger hinterlassen auf der schwarzen Oberfläche unschöne Abdrücke

- Eingeschränkte Format-Kompatibilität: Auf dem Kindle lassen sich nicht alle gängigen Ebook Formate lesen, so z.B. ePub usw. Mit dem Programm Calibre lassen sich diese jedoch per Knopfdruck automatisch umwandeln und auf den Kindle übertragen.

Wie man sieht habe ich bis jetzt ein recht positives Bild vom Kindle. Von daher kann ich jedem der viel und gerne liest. Dies gilt besonders für Leute die nicht für jedes neue Buch in die Buchhandlung laufen wollen oder auf den Versand des Onlinewarenhauses warten möchten.
Viel Spass beim lesen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soooo gut!!, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
ich bin ja nun schon seit Jahren ein Kindle-Fan. War allerdings bisher der Meinung, dass mir das "einfache" Kindle vollkommen ausreicht. Dann habe ich das Paperwhite bei meiner Schwiegertochter ausprobieren dürfen und festgestellt, dass es genial ist. Meine ständige Schwärmerei führte endlich dazu, dass mein lieber Mann mir das geniale E-Book in's Osternest gelegt hat. Da ich Bettleser bin kann ich am Abend ohne Licht lesen. Außerdem ist die Bedienung wesentlich unkomplizierter geworden. Das Lesen im Freien, auch bei greller Sonne, war auch mit meinem alten Kindle kein Problem. Allerdings habe ich diesmal auf G3 verzichtet. War einfach zu teuer. 100,00 € mehr ausgeben, nur um ohne WLan ein Buch zu laden finde ich übertrieben. Ich bin zwar verwöhnt vom Vorgänger (habe einfach mal in Italien am Strand, Schottland in den Highlands) ein Buch geladen. Das war schon genial! Aber heute gibt es fast überall WLan. Und wenn man weiß, dass man in eine weniger erreichbare Gegend in den Urlaub fährt, holt man sich halt vorher die benötigten Bücher.
Mir fällt es sehr schwer "normale" Bücher zu lesen. ich habe mich so sehr an die leichte, bequeme Leseart gewöhnt. Das hätte ich nie gedacht! Ich kann es nur Jedem empfehlen. Ihr werdet begeistert sein. Uneingeschränkte 5 Sterne!
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254 von 289 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Gerät und 2 Ersatzgeräte konnten mich nicht überzeugen!, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN (Elektronik)
Hallo an alle,

ich bin begeisteter Kindle User. Deswegen dachte ich mir, dass ich meinen "alten" Kindle 4 Wifi mal gegen einen neuen Kindle Paperwhite 2013 eintausche. Mich hatte das Touchdisplay und die Beleuchtungsfunktion angesprochen und wollte dies unbedingt haben.
Nach der gewohnten schnellen Lieferung hatte ich meinen neuen Kindle in den Händen. ABER: Das Display ist schief verbaut gewesen. Die Abweichung betrug ca. 0,5mm ... Das klingt lächerlich, ist aber auffällig und sichtbar. Bei einem eBook Reader der Oberklasse auch nicht akzeptabel.
Nach dem Kontakt mit dem Kindle Support wurde mir auch umgehend ein Ersatzgerät zugeschickt (Lieferzeit nur 1Tag!). Dieses Ersatzgerät hatte leider wieder seine Macken: Kindle wurde schlecht und schief in die Kunststoffhülle eingeklebt (Spaltmaße zum Fürchten!) und die Displaybeleuchtung hatte rechts unten einen Fehler.
Nachdem ich wieder den Support kontaktiert hatte, wurde mir wieder (umstandslos und sehr schnell) ein Ersatzgerät zugesendet. Bei diesem Gerät gab es wieder ein Displayproblem: Mittig von der unteren Displaykante bis mittig zur linken Displaykante kann man sich eine Linie vorstellen. Rechts von dieser Linie wurde der Kindle komplett ausgeleuchtet. Links von dieser Linie verschwindet die Beleuchtung unterhalb von einer Beleuchtungsstärke von 9 komplett. Gerade in dunklen Räumen (Abends im Bett ohne Lichtquelle) bei niedriger Kindlebeleuchtung war das Lesen so unmöglich ... So musste ich auch dieses Gerät zurück schicken.

Summa Summarum: Kindle Paperwhite 2013 (leider) ein Flopp; Kindle Support Center sehr hilfreich und zuvorkommend!
Ich bin enttäuscht, dass ich kein einwandfreies Gerät bekommen konnte. Aber nach 3 erfolglosen Versuchen habe ich auch keine Lust mehr. Ich hätte mich wirklich auf einen Kindle Paperwhite gefreut ... Jetzt lese ich doch wieder auf meinem Kindle 4.

Bewertung:
Kindle = 1/5 Sternen
Support = 5/5 Sternen

Viele Grüße,
Kai

Nachtrag: Ich kann es nicht verstehen, dass Amazon/Kindle solche Geräte auf den Markt wirft. Die Qualitätssicherung in den Kindle Werken ist wahrscheinlich nicht die Nachhaltigste. Es kann nicht sein, dass ein Premiumprodukt immer wieder mit verschiedensten Fehlern beim Kunden ankommt. Dies scheint alles auf eine instabile Produktionsleistung und ein Fehlen durchgängiger Qualitätsstandards hinzudeuten. Hier sollte auf jeden Fall nachgeschaut und nachgebessert werden seitens Amazon/Kindle.
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