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am 7. November 2013
Die Produkte von Adobe sind wie immer sehr gut in Funktion und Vielfalt. Der Grundgedanke der Cloud ist Meiner Meinung nach der Schritt in die richtige Richtung und bietet vielen Nutzern ungeahnte Vorteile (z.B. Gestaltung unterwegs auf dem iPAD...).

Einzig der ausschließliche Vertrieb der Software über den Abo-Dienst ist extrem unvorteilhaft für den Kunden. Mit der zwingenden Bindung der Kunden an das Abo gelangt Adobe in die Position, Preise, Updates und Umfang der Updates gestalten zu können wie es das Unternehmen möchte. Eine Sanktion durch den Kunden durch Produktverweigerung (Beispielsweise durch Preiserhöhungen oder nur wenig Innovationen in Updates...) ist quasi nicht mehr möglich. Zwar hat man immer das Recht das Abo zu kündigen, jedoch steht man dann ohne Software zur Bearbeitung von z.b. schon erstellten Dokumenten da - ein weiteres Arbeiten ist damit unmöglich. Das Abo versetzt den Kunden in eine berufslange Abhängigkeitssituation. Ich fände es fair, wenn Abokunden z.B. nach 2-3 Jahren Abozeit das zum Zeitpunkt des Abobeginns aktuelle Produktpaket bei einer Kündigung mit zeitlich unbegrenzter Lizenz zur weiteren Nutzung übernehmen könnten - meinetwegen auch mit Zahlung einer obligatorischen Auslöse! Ich für meinen Teil werde die CS5 / 6 nutzen bis es nicht mehr geht... Jeder der jetzt ein Abo abschliesst, wird in spätestens 3 Jahren in die absolute Adobe-Cloud Abhängigkeit geraten - dann werden die erstellten Dokumente nicht mehr abwärtskompatibel zur letzten noch zeitlich unbegrenzt lizenzierten CS Version (6) sein... Ich hoffe das bis Dato Adobe sein Vertriebskonzept wieder überdenkt oder die Konkurrenz vergleichbare Produkte auf den Markt bringt...
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am 25. Oktober 2015
Hallo,

ich verwende seit Jahren in meinem Büro mehrere CS 6 Suiten. Die Software funktionierte immer einwandfrei. Einmal habe ich mich jedoch zu einem Testmonat in der Cloud hinreissen lassen... Ich dachte mir, warum soll ich das ganze Abomodell vorverurteilen. Dennoch waren die Folgen fatal.

Auf einem PC auf dem bereits CS 6 Design Standard installiert war, abonnierte ich Adobe After Effects CC. Das funktionierte zunächst auch. Ich kündigte das Abo innerhalb des Testmonats. Als ich Programme meiner CS 6 Design Standard nutzen wollte funktionierte dies nicht mehr. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hat das Tool "Adobe Creative Cloud" die Nutzung der CS 6 Version blockiert. An diesem Abend war ich erstmal aufgeschmissen und musste an einen anderen Computer wechseln. Adobe bietet nämlich keinen 24/7 Telefonsupport an. Und die Leute, die sich tagsüber 'Support' schimpfen waren auch nicht besonders hilfreich. Ich tätigte haufenweise Anrufe auf der Hotline. Mal davon, ab das es Ewigkeiten dauerte, bis ich jemanden zu hören bekam, waren die Lösungsvorschläge nicht zielführend. Schlussendlich half nur, dass komplette Windows System neu aufzusetzen. Ich installierte die CS 6 Design Standard erneut und alles funktionierte einwandfrei.

Die CS6 Design Standard kaufte ich in 2010 (also nutze ich sie seit rund 67 Monaten). Kostete mich 1.300 €/netto.
sollte ich die Funktionen der CS6 Design Standard (Illustrator, Photoshop, Indesign, Acrobat Pro) über den gleichen Zeitraum als Abomodell nutzen, wäre das in der Summe: 3.349,33 €/netto. Das ist für den Zeitraum von 67 Monaten eine Preissteigerung von über 257 % gegenüber dem Kauf. Und ich werde die gekaufte CS6 Suite noch solange nutzen. Und zwar solange bis Adobe einen Weg findet, das ich sie nicht mehr nutzen kann, oder Windows mir die Nutzung verweigert. Wenn es dann soweit sein sollte, werde ich auf Adobe verzichten. Keine meiner Emails und Briefe wurden beantwortet.
Ich liebäugle später mit Corel. Das Programm ist besser als sein Ruf.

Nochmal zusammengefasst:
Pro
- stets aktuelle Version

Contra
- völlig überteuert.
- kein 24/7 Support (was in der Kreativbranche schonmal Mist ist)
- wenn Support mal erreicht wird, ist die Unterstützung allenfalls mangelhaft... (Zitat Mitarbeiter auf der Hotline: "I dont understand Question, I hope i could help you".).
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am 10. Dezember 2013
UPDATE 13. Februar: Ein Techniker sagt mir, Zahlung per Lastschrift sei nun seit 14 Tagen möglich, ich soll den Kundenservice anrufen.
Kundenservice: "Da hat sich der Mann weit aus dem Fenster gelehnt. Das war angedacht für Februar, wurde aber bisher nicht gestartet und wird auch bis auf weiteres nicht gestartet."
NUR KEINE EILE!

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DATENSKANDAL UND ADOBE WARNT - MEHR NICHT

Zu den Hintergründen: Im Sommer 2013 gab es bei Adobe einen Servereinbruch, bei dem zig Tausende Nutzer- und Kundendaten gestohlen wurden. Adobe klärt standardisiert per E-Mail und - eine besonders gefährdete Gruppe per Post - darüber auf, dass die Daten im Umlauf sind und nun auf deutsch: die Kacke richtig am dampfen ist. Dazu die üblichen Empfehlungen wie "regelmäßig Konto checken und Auffälligkeiten melden/Karte sperren"... Haaa haaa, vielen Dank!!
ICH will doch gar nicht per Kreditkarte bezahlen, aber Adobe bietet mir ja keine andere Möglichkeit an! Und dann das!!

TROTZ DATENSKANDAL KEINE ALTERNATIVEN ZAHLUNGSMETHODEN!

Leider blieb es bei warmen Worten und Entschuldigungen. Immer noch keine Zahlung etwa per Bankeinzug möglich.
Defacto war meine Kreditkarte nach dem Skandal sofort zu sperren, da die weitere Nutzung viel zu riskant geworden ist.

ADOBE = MONOPOL!?

Bei jedem anderen Produkt wäre das egal. Z. B. auch Sonys User-Datenbank (Film-Portal/Musik-Shop) wurde gehackt, Kreditkartendaten gerieten in falsche Hände.
Nur war dort der einfachste Weg, sowas nicht mehr vorkommen zu lassen, die Kündigung des Sony-Accounts. Gibt ja noch andere Anbieter von VOD.
WAS aber macht man, wenn man seit Jahren Adobe-Software benutzt, der gesamte Workflow in der eigenen Branche auf Adobe aufgebaut ist und der Monopolist nun plötzlich alternativlos auf Cloud-Software umstellt??

KREDITKARTE: DIE NÄCHSTE BITTE!

Genau: zusehen, wie Datenskandal auf Datenskandal folgt und man von einer Kreditkarte zur nächsten wechselt, um nicht ausgeraubt zu werden.
Ich bin daher ganz froh, dass es wenigstens auch die Pre-Paid-Methode gibt. Vom Cloud-Prinzip überzeugt zu sein, bin ich dagegen meilenweit entfernt!
Was soll das denn?? Dropbox etc mag ja praktisch sein, aber die riesigen Projektdateien irgendwo auf Servern zu speichern, damit ich sie auch mal wo anders habe? Wohlgemerkt muss ich sie ja dann auch erst auf den dortigen Rechner herunterladen... Das ist doch totaler Unsinn.
Ich bin Videoproduzent und so ein Videoprojekt mit all seinen Videofiles, Photoshop-Assets, Tonspuren und so weiter packe ich mir lieber im Fall des Falles auf meinen USB-Stick und nehme sie so mit. Kann mir nicht vorstellen, dass viele Menschen die Cloud so nutzen, wie das Adobe bewirbt.

CLOUD = NUTZEN? NOPE!

Ich als Nutzer habe von der CC nichts als Ärger. Plus eine Menge unnützen Schnickschnack, den ich nie benutzen werde. Adobe verkauft mir das als tolle Features und Flatrate, weil ich ja zum Festpreis alle Programme, Apps und Gimmicks inkl. Cloud-Speicher nutzen kann. Aber ich brauche nach wie vor nur die Programme, die ich vorher Jahr für Jahr per DVD upgedatet habe.

VIELE UPDATES VIEL ÖFTER UND SCHNELLER MIT PERMANENT NEUEN FEATURES?

Nach 1,5 Jahren CC-Abo muss ich sagen: Es war günstig, aber es ist nicht besser geworden. Früher gab es mit fast jedem Update ein großes neues Feature in Photoshop und Premiere. Das gab es seit der CC nicht mehr. Nur viele kleine Basteleien, die zum Teil nicht wirklich Sinn machen (in den Programmen, die ich nutze).

FAZIT ADOBE CC

BITTE ADOBE: presst wieder DVDs und verkauft uns Software!
Vermietet uns keinen unnützen Mist, den weder ihr noch wir kontrollieren können!
Werdet wieder der innovative Hersteller von Kreativsoftware statt Verleiher von Serverspeicherplatz und Verwalter unsicherer Zahlsysteme, die ihr VÖLLIG UNNÖTIGERWEISE und total fehlerhaft installiert habt!
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am 16. Oktober 2013
...aus Insiderkreisen ist zu hören, dass Adobe wohl nicht mehr all zu lange an diesen sinnfreien und für den Anwender unverschämten Finanzierungssystem festhalten wird. Der Versuch wird auf Dauer zum Scheitern verurteilt sein. Profianwender die früher teuer aber willig upgegradet haben klammern sich weiterhin an ihre "harte" Software in a box, neue Kunden suchen sich wenn auffindbar ebenfalls die Version die vor der großen Idee Adobes kam den Menschen ein Produkt zum Kaufpreis zu vermieten. Toddreiste Politik die scheitern wird und nicht viele Anhänger findet. Inzwischen wird mit Sonderangeboten und speziellen Zuschnittspreisen geworben. Schon klar, wenn man sich das Wasser abgräbt schaut man dumm wenn nichts mehr nachläuft. Adobe lebte grandios von den zahlenden Kunden. Nur, dumm sind die halt nicht. Das neue System mag allenfalls ein paar Raubkopierer beeindrucken. Aber auch das sei bezweifelt. Besonders unverschämt war für mich dass schon bei der Version 6 die noch als Software zum kaufen erhältlich war einige großartige Innovationen kommen sollten die man dann zurück zog (Schärfefilter) nur um diese erst in der Cloud als Leckerli anzubieten. Es freut mich und ich bin auch ein wenig stolz auf die Leute dieser Zunft die sich von Adobe nicht ins Cloud-Bockshorn jagen lassen und durch ihr NICHT-KAUF-VERHALTEN deutlich machen, dass der Kunde von Adobe Software wohl ein goldenes Kalb war das sich immer bereitwillig melken ließ, gleichwohl aber kein Rindivieh ist...da die Software alles in allem der 6er Version sehr ähnlich ist würde sie 5 Sterne verdienen, durch das tolle Feature des "zahle immer, besitze nie" aber, gibt es, denn das ist Teil des Paketes, 1 Stern. Solange Adobe so kreativ klaut mit der Creative Cloud, pardon den Kunden das Geld abluchst für ein maues Mietsystem bleibe ich bei der letzten Master Suite die noch physisch existent war. Und wenn das alle so handhaben, wird's wohl bald auch den Cloud-Nonsens nicht mehr geben. Die schlauen Kerlchen di auf die Idee dieses Systems kamen gehören vor die Tür gesetzt, bei Wind und Wetter.
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am 30. April 2014
ADOBE ist nicht irgendwer. Das Unternehmen hat es wie kein anderes verstanden, der Creative Industry die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. So viel Erfolg macht u.U. Größenwahnsinnig und lässt das Augenmaß für die richtigen Maßstäbe des eigenen Tuns schwinden.

Nur so ist der Entwurf für die Lizenzregelung der Creative Cloud zu verstehen. Denn allen ein einheitliches, alle Funktionen abdeckendes Softwarepaket aufzuzwingen, mag ja evtl. den eigenen Planungs- und Distributions-Aufwand reduzieren, was aber, wenn es sich dabei gerade um Produkte für die vielleicht vielfältigste und inhomogenste Branche der Welt handelt?

Dass Adobe dieses Wagnis auch noch mit einer obligatorischen Mietlizenzregelung verbindet, ist ein enormes Eigentor. Unternehmen sind nur gut, wenn sie in den Augen der Kunden die richtigen Produkte liefern. Die Umstellung von der Kauflizenz mit lebenslangem Nutzungsrecht zu einer Mietlizenz mit massiv reduzierter Gültigkeit, ist nichts anderes als eine enorme Preissteigerung. Natürlich, die alten Versionen brauchten alle paar Jahre Updates, die ja auch nicht umsonst waren und deren Preis über die gesamte Nutzungsdauer man dem Kaufpreis der Volllizenz hinzurechnen muss. Aber auch hier war der Kunde frei, er konnte je nach Angebotsumfang des Updates und nach eigenem Bedarf und (manchmal) Möglichkeit, das Update kaufen oder noch abwarten.

Aber mit der Umstellung auf die Zeitregelung geschieht auch etwas für die bestehenden Kunden, von denen das Unternehmen schließlich stärker lebt, als vom Neugeschäft mit bisherigen Nichtkunden. Jeder, der in seinem Computer einige ADOBE-Software verwendet, hat hier einiges an Geld investiert. Er hat die teure Volllizenz im Vertrauen auf die zukünftige Entwicklungstätigkeit von ADOBE gekauft. Der Preis der Updates war sozusagen der Gegenwert für die Entwicklungsarbeit zwischen den Update-Intervallen. Nun entfällt das Update-Versprechen für alle verkauften Volllizenzen ersatzlos und eigentlich trennt sich ADOBE so von seinen Kunden, deren Gegenwert zum Invest in die Software nun ohne Entschädigung, quasi mit einer indirekten nachträglichen Preiserhöhung drastisch beschnitten wird.

Zusammen mit dem obligatorischen vollen Funktionsumfang des Pakets, der von ADOBE bestimmten Gültigkeitsdauer und der indirekten Rückwirkenden Preiserhöhung, sind die Einschränkungen zu den Entscheidungsmöglichkeiten des Kunden einfach zu viel. ADOBE ändert zu viel auf einmal und zu obligatorisch. Das passt gar nicht zu der Vielfältigkeit der Creative Industry. Dass die ebenso obligatorische Cloud in Zeiten der offenbar gewordenen Totalüberwachung ein „deutliches Geschmäckle“ hat, steht noch auf einem anderen Blatt.

Wenn ein Unternehmen bestimmen will, was der Kunde zu kaufen hat, stimmt das Angebot nicht mit der Nachfrage überein und dann werden die Marktgesetze greifen.

Es ist zu hoffen, dass ADOBE schnell genug reagiert und sich nicht vom Markt verabschiedet. ADOBE war ein guter Zulieferer und wäre ein großer Verlust für die Creative Industry.
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am 1. Juli 2014
Ich habe auch lange überlegt, ob ich auf die Miet-Software einsteigen soll und bin zu der Entscheidung gekommen: So lange nicht wie irgendwie möglich. Mit CS6 hat man ja bereits solche umfangreichen Möglichkeiten (für mich sind Indesign, Photoshop, Illustrator und Dreamweaver in diesem Stadium mehr als ausreichend), dass man sich sowieso fragen kann, ob bei den Programmen noch wirklich wesentliche Verbesserungen möglich sind.
Und das ist vielleicht auch das Problem von Adobe. Woher sollen weitere Einnahmen kommen, wenn nahezu optimale Programmversionen schon verkauft wurden. Lösung: den Käufer zwingen, jedes Jahr erneut für nahezu das gleiche Produkt zu bezahlen! Gut für Adobe, inakzeptabel für mich und viele andere, die in den letzten 20 Jahren immer wieder (durchaus sinnvolle) Updates gekauft haben und froh sind, nun völlig ausreichende Werkzeuge zu haben. Wenn es mal wieder wirklich innovative Programmupdates zu KAUFEN gibt, bin ich gerne dabei.
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am 9. Dezember 2014
bisher konnte man die Software in Form von DVD kaufen und sein Eigen nennen. Ab jetzt wird die Software nur noch gemietet. Adobe so nicht, das ist einfach nur schlecht. Ich werde so lange es geht mit meiner gekauften Version auskommen müssen und mich nebenbei mit Alternativen beschäftigen, um im laufe der nächsten Jahre einen Wechsel vornehmen zu können/müssen. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich bei so einer widerlichen Philosophie der Großkonzerne nebenbei eine Alternative im Opensource mit Linux?! Gimp und OpenOffice ist ja jetzt schon sehr gut.
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am 31. Juli 2013
Vorweg: Ich nutze Adobe Software seit 23 Jahren.
Keine Frage: Die Programme sind fast durch die Bank sehr gut und für viele von ihnen lassen sich nur mit Mühe Alternativen finden. Wenn überhaupt.
Aber die Tatsache, dass Adobe hier seine Monopolstellung ausnutzt um die Benutzer in ein Bezahl-Model zu zwingen, ist für mich ein absolutes NoGo (selbst Microsoft geht bisher nicht so radikal vor).
Für alle potentiellen Interessenten:
a. Wer nach Ablauf (Kündigung) des Abos seine Dateien (sein Archiv) weiter benutzen will, muss in den meisten Fällen das Abo erneuern/weiter zahlen, da sich die Dateiformate nur von Adobe-Apps (vollständig oder überhaupt) editieren lassen. Man mietet dann sozusagen sein eigenes Archiv.
b. Man ist gezwungen allen Hardware-Anforderungen zu folgen, die Adobe für diese Applikationen stellt.
c. Längere Aufenthalte im Ausland können schwierig werden, da die Adobe-Server nicht von überall erreichbar sind und die Lizenzen regionalisiert sind (den Zugang vom Ursprungsland aus verifizieren wollen).
d. Diese Änderung der Distribution "cloud" zu nennen völlig unsinnig ist - denn alle Apps laufen (wie früher auch) lokal. Lediglich einige cloud-ähnliche Funktionen sind hinzugekommen und etwas online-Speicher. Und: Natürlich fragt die Software nun noch etwas öfter zuhause nach, ob alles legal ist.
e. Ob ein Hersteller, der eh jeden Monat sein Geld bekommt, noch motiviert ist, seine Upgrades so zu gestalten, dass sie ihr Geld wert sind, bleibt fraglich.
Adobe beschreitet hier als erster "großer" Software Hersteller den Weg in eine Zukunft von monatlich bezahlter Software. Wenn das Schule macht, werden unsere PCs in nicht all zu ferner Zukunft erst mal eine Verbindung zu unserem Bankkonto aufbauen, bevor sie starten (und wehe, da ist nicht genug Deckung vorhanden...).
Ich kann nur raten: Wer immer aus Adobes Monopol ausbrechen kann, sollte das tun. Er setzt damit auch ein Zeichen, dass der Kunde das nicht will.
Ich persönlich lass die Finger davon. Mir reichen schon all die Rechnungen für Handy & Co. Billiger wird dadurch gar nichts.
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am 11. Juli 2014
Auf Dauer teurer
Früher hat eine CreativeSuite Standard circa 2000 € gekostet. Heute zahlt man 690 € für ein Jahr. Das heißt nach nur 3 Jahren ist die heutige Lösung teurer wie die alte.

Ewig vom Abo Abhängig
Wenn man das Abo abbestellt kann man die Adobe-Dateien ja nicht mehr öffnen, die Projekte sind also futsch.

Nochwas zur Cloud
Wer eine Cloud möchte sollte sich eine „Home-Cloud“ einrichten (das gibt’s mittlerweile schon fix und fertig zu kaufen), das ist günstiger, sicherer (man hat seine Daten daheim), man hat extrem viel Speicherplatz, dank DSL sind die Daten schnell erreichbar und wenn man daheim ist hat man sowieso einen extrem schnellen Zugriff drauf.

Fazit
Ich wäre sehr dankbar, wenn Adobe versteht, dass die Änderungen wohl für viele Kunden zum Nachteil sind und in Zukunft wieder eine CreativeSuite anbietet. So lange warte ich (insbesondere für Photoshop gibt es alternativen)
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am 19. April 2014
Adobe Cloud - das bedeutet:
(1) Für den Kunden: Abo-Zwang (auf der teurer als jeder Kauf)
(2) Für Adobe: Unzureichenden Antrieb, noch substantiell spannende neue Dinge zu entwickeln.
Ergebnis: Der Kunde wird massiv wirtschaftlich von einem Konzern abhängig - ohne Produkt- und Planungssicherheit. Es tut mir leid, aber wer sich darauf einlässt, muss sich ernsthaft fragen lassen, ob er auch an den Weihnachtsman glaubt. Freelancer, Fotostudios und kleinere Agenturen geraten hier in völlig unwägbare Abhängigkeiten. Schulen und Universitäten kostet das gleiche Produkt plötzlich das 3-4fache des vorherigen Preises. Sorry, aber ich kann nur dringend davon abraten, sich auf dieses Geschäftsmodell ein zu lassen. Kaufen Sie sich eine CS6-Variante: alles andere wäre verschenktes Geld, das Sie nicht für neue Leistungen der Suite zahlen ... - sondern für die erhöhte Gewinnmarge der Adobe-Aktionäre...
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