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180 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lassen Sie sich diese besondere Vorstellung nicht entgehen!
Ein ganz besonderes Kunststück ist Sara Gruen mit "Wasser für die Elefanten" gelungen: eine großartige Geschichte, die soviel Spaß macht wie eine Vorstellung in einem Weltklassezirkus. Liebevoll läßt sie Jacob Jankowski auf sein ungewöhnliches Leben zurückblicken und versetzt den Leser damit in Staunen und Schmunzeln...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Regina Berger

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam (und etwas einfach gestrickt, wenn wir ehrlich sind)
USA 1931: Jacob Jankowski ist in Schwierigkeiten: Aufgrund eines familiären Schicksalsschlages kann der junge polnischstämmige Student seine Ausbildung zum Tierarzt an der renommierten Universität Cornell nicht beenden. Stattdessen verschlägt es ihn auf einem nachts vorbeirollenden Zug – der zufällig zu einem Wanderzirkus gehört,...
Vor 6 Monaten von FG veröffentlicht


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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist eine Perle!, 5. März 2008
Von 
Vivian Ryck "vivianryck" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Gerade habe ich die letzten Seiten gelesen und ich bin begeistert. Dieses Stück Zirkusgeschichte wird mit viel verstecktem Witz schön erzählt, ist unglaublich spannend mit tollen Charakteren und dabei traurig und lustig zugleich.
Dieser Roman wird mit Sicherheit nie auf der Bestsellerliste stehen, doch ich wünsche ihm viele beeindruckte Leser. In diesem Frühjahr ist "Wasser für die Elefanten" eines meiner neuen Lieblingsbücher!
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34 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gar nicht mal so gelungen, 24. Juli 2010
Für mich war es der erste Roman, in dem der Zirkus auch nur ansatzweise eine Rolle spielte, dementsprechend gespannt war ich auf das durchaus exotische Setting. Vielversprechend begann dann auch die Geschichte. Ein Mord als Aufmacher, ein amüsanter Einblick in das tägliche Leben in einem Altersheim, und schließlich der Zeitsprung hinein in die Depressionsära, in welcher der junge Jacob mit einem Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen wird. Er landet bald darauf bei einem Zirkus.

So weit, so gut. Dann nahm das Lesevergnügen Stück für Stück ab, ein Gefühl beschlich mich, ließ sich aber noch nicht fassen, und es sollte bis zur Seite 207 andauern, ehe ich über folgenden Satz stolperte: "Hier stimmt etwas nicht. Dieses Tier ist nicht dumm." Mein Gedanke war: Hier stimmt etwas nicht. Diese Geschichte ist nicht echt, die Figuren nicht überzeugend - der Roman als Ganzes nicht gut.

Es ist die Summe unzähliger Einzelheiten, oft nur kleiner Details, die mir nach und nach die Lektüre vergällt haben. Zum Ende hin las ich hin- und hergerissen zwischen Belustigung und Verbitterung.

Die Autorin führt gelungen in das Zirkusambiente ein, versäumt es dann aber, den Zirkus als Ganzes sowie all die Arbeiter und Artisten mit wirklichem Leben zu füllen. Man erfährt schlicht zu wenig, der Zirkus wird nicht mit Leben gefüllt. Ohne Vorwissen um den Zirkus kann man sich nur unschwer eine genauere Vorstellung davon machen, wie denn beispielsweise so eine abendliche Veranstaltung abläuft, was genau die Begeisterung für jung und alt ausmacht. Auch hinter die Kulissen gibt es nur begrenzte Einblicke.

Die Handlung ist mir zu konstruiert. Zum einen ist da die Aneinanderreihung von Zufällen. Oder anders gesagt: Die vielen kleinen Zahnrädchen greifen zu perfekt ineinander. Viele Ereignisse erscheinen so unnatürlich, wie sie es eben auch sind, eigens für die Handlung inszeniert.

Vor allem die Figuren kranken daran, dass sie immer nur bestimmte Funktionen erfüllen, und auch nur diese. Hier gibt es keine überraschenden Tiefen, die man als Leser ausloten könnte - hier ist alles Klischee und nach Schema F entworfen. Zudem existieren die Figuren scheinbar nur, wenn sie für die Handlung gerade von Bedeutung sind, dann verschwinden sie wieder. Die handlungstragende Dreierbeziehung ist banal und berechenbar.

Die Liebesbeziehung zwischen Jacob und Marlena ist für mich zu keinem Zeitpunkt glaubwürdig. Das liegt eben vor allem daran, dass die Figuren blass bleiben. Selbst Jacob, der ja erzählt, bleibt nicht zu fassen. Ganz zu schweigen von Marlena und August. Ihnen wird kein Leben eingeflößt, als Leser blieb ich zu ihnen immer auf Distanz. In vielen Szenen fehlt es an Fingerspitzengefühl. Na klar, es war eigentlich Liebe auf den ersten Blick. Die Beschreibungen, wie sich die Protagonisten endlich näher kommen, versinken im Kitsch.

Auch der Erzählfluss verliert sich im finalen Drittel, Szenen werden nur noch aneinandergereiht, die Figuren schreien und wüten nur noch herum, tauschen Phrasen aus. Ich möchte auch nicht zählen, wie oft sich am Ende allein Ausdrücke wie "Zum Teufel!", "O Gott" oder "Verdammt!" häufen. Kurzum: Es wirkt, als wären der Autorin die Figuren und die Handlung entwischt; der Stil fällt deutlich ab, die Figuren drohen teils zur Karikatur zu verkommen; nach den vorangegangenen, so beschaulichen und oft handlungsarmen Seiten überschlägt sich plötzlich alles, die Geschichte stolpert zu einem überstürzten Ende. Mit Auflösung der Geschichte erhält dann rückwirkend auch noch der Romananfang einen faden Beigeschmack.

Eins muss unbedingt noch erwähnt werden: Wann immer die Geschichte ins Erotische abdriftet, wird es peinlich. Vor allem die Szenen und Gedanken aus Jacobs Sicht bezüglich Barbara sind geradezu absurd schlecht. Sollte das eine Parodie sein? Worauf? Weibliche Autorin, männlicher Protagonist - wie ich das ganze auch auslege, keine Erklärung rückt die Autorin in ein gutes Licht.

Alles schlecht also? Natürlich nicht. Insgesamt ist der Erzählstil spritzig und gefällig. Viele Stellen sind witzig, oder sagen wir amüsant. Und das Setting eben, zumindest für mich, angenehm erfrischend und interessant. Vor allem die Sprünge zwischen den zwei Zeitebenen sind zwar an sich nicht gerade schlüssig, geben dem Roman aber nochmals Schwung.

So fällt das Fazit trotz allem enttäuschend aus. Das großartige Zirkussetting allein kann nicht über die handlungsarme Geschichte hinwegtäuschen, die zudem zuviele Klischees bedient und nach allzu bekannten Mustern abläuft. Die Figuren bleiben immer auf Distanz, eine wirkliche Bindung kann nicht aufgebaut werden. Daraus folgt, dass auch die Liebesbeziehung nicht glaubwürdig wirkt, und mit ihr die ganze Geschichte zerbröckelt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich Langweilig, 22. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Film zum Buch nicht gesehen, aber die vermittelte Story hatte mich interessiert. Zirkus, Liebe, vergangene Zeiten.
Der Autor springt von der Gegenwart in die Vergangenheit, das gefällt mir.
Aber die Geschichte ist extrem flach, es gibt kaum Höhen oder Schlüsselszenen. Das Buch plätschert so dahin, und irgendwie musste ich mich zwingen es zu Ende zu lesen. Der letzte Teil wurde meiner Meinung nach etwas "spannender". Obwohl dieses Wort meiner Meinung nach zu hoch gegriffen ist.
Ich würde es nicht empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manege frei..., 10. Juni 2011
Inhalt: Jacob Jankowski, 90 oder 93, so genau weiß er das nicht mehr, Bewohner eines Seniorenheims verliert sich in seinen Erinnerungen, als ein Zirkus vor dem Heim seine Zelte aufschlägt:
Es ist das Jahr 1931, als eine der schwersten Wirtschaftskrisen Amerika fest im Griff hat. Jacob steht vor seiner letzten Prüfung zum Tierarzt, als seine Eltern bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommen.
Kurz vor dem Ziel steht der Student von einem Tag auf den anderen buchstäblich vor dem Nichts. und weiß nicht, wie es nun finanziell weitergehen soll.
Er verlässt die Uni und begibt sich auf eine ziellose Reise.
Schließlich springt er einfach auf einen fahrenden Zug auf.
In diesem Zug wohnt die bunte Truppe des Zirkus
" Benzinis spektakulärste Show der Welt "
Er ist die Heimat für Artisten, Magier, Clowns und dressierte Vierbeiner. Unter Stallmeister August Rosenbluth erhält Jacob die Chance als Tierarzt zu arbeiten.
Frau Rosenbluth, Marlena, hat es Jacob sofort angetan, natürlich sehr zum Ärger ihres selbstverständlich eifersüchtigen Ehemannes.
Da August ein wenig paranoid schizophren ist, kommen sich Jacob und Marlena durch seine häufigen Ausraster immer näher...

Meinung: Ich bin durch den Film ( Ja, ich gebe es zu, wegen Robert Pattinson ;)
auf dieses Buch aufmerksam geworden! ... Und da ich lieber lese, als das ich Filme gucke, habe ich mir dieses Buch vorgenommen. Lange stand es in meinem Bücherregal, denn irgendwie habe ich mich nicht rangetraut, weil Zirkus und die 30er Jahre nicht so wirklich mein Ding sind...
aber dann...

Ich war sofort auf den ersten Seiten dem Charme des liebeswerten 90 oder 93 jährigen Jacob verfallen.
Die Geschichte hatte mich gepackt!
Aber auch als 23 jähriger in den 30er Jahren war er mir durchweg sympathisch.
Das Drama um Jacob Jankowski hat mich gleichermaßen fasziniert, schockiert und auch amüsiert. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen, ob jung oder alt...
Ein ganz toller Charakter.

Die Kapitel sind fast abwechselnd geschrieben, also in der Gegenwart und in der Vergangenheit, sodass man bei dem turbolenten Zirkusleben in den 30gern in der Gegenwart ein bisschen durchschnaufen konnte...

Einige Szenen fand ich ziemlich derb und brutal, aber wenn man liest, kann man ja schneller lesen, oder gar diese Stellen "über"lesen!
Ich persönlich hätte auf die doch sehr ausführlich beschriebenen, brutalen Szenen gut verzichten können... aber es gehört wohl einfach zu diesem Roman dazu.

Außerdem hätte ich mir gewünscht, noch viel, viel mehr " positives " über Rosie zu lesen, weil die ist einfach zum lieb haben " die Kleine " ;o)

Oft habe ich mich auch gefragt, wo diese Geschichte wohl hinführt und wie sie endet und ich muß sagen, dass ich mit dem Ende sehr zufrieden war. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht habe ich das Buch zugeklappt!:-))

Meines Erachtens nach, hat die Autorin gut recherchiert und der ganze Roman kam sehr glaubwürdig rüber.
Jaaa, aus diesem Stoff kann man einen Hollywoodfilm drehen, den ich mir dann auch demnächst mal angucken werde...

In den Zirkus gehe ich aber nicht;)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Öde, 17. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, hätten es mir wohl nicht gekauft, weil ich Tier-Zirkusse nicht leiden kann. Wilde Tiere werden zur Belustigung der Menschen in Käfigen gehalten und müssen alberne Kunststücke machen.Das finden manche Menschen aufregend. Habe das Buch trotzdem gelesen, weil die Kritiken gut waren. Wilde Tiere und zerlumpte, arme Menschen, die sich in einem Zirkus ausbeuten lassen - wie romantisch. Das Buch strotzt nur so vor Klischees, Stereotypen, ist vorhersehbar und langatmig.Der ganze Auftakt ist total unrealitisch: Ein junger Mann verpatzt seine Abschluss-Prüfung, weil seine Eltern verstorben sind. Was macht er? Wiederholt er die Prüfung einfach? Schließlich wäre er dann Tierarzt und könnte soviel Geld verdienen, dass er das Haus seiner Eltern halten könnte. Nein, natürlich nicht. Ohne auch nur eine Zahnbürste einzupacken, läuft er davon, springt auf einen fahrenden Zug und arbeitet in einem Zirkus. Beim Lesen habe ich außerdem das Gefühl, das Buch hätte ein Mann geschrieben: Machos und schwache Frauen, die entweder Nutten oder hilflose Püppchen sind, die natürlich gerettet werden müssen.Das kann man sich getrost sparen.
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein sehr durchwachsenes Buch - Die meiste Zeit war ich traurig oder wütend., 10. April 2011
Ich habe lange überlegt, wieviele Sterne ich dem Buch geben sollte. Es schwankte die meiste Zeit zwischen 2 und 4, deshalb bin ich nun bei 3 Sternen geblieben.

Aber zuerst mal zum Inhalt: Jakob verliert, kurz vor dem Ende seines Studiums im Jahr 1930, alles. Nachts springt er auf einen fahrenden Zug auf und landet so im Zirkus. Er findet dort ein neues Zuhause, aber als er sich in die verheiratete Marlena verliebt, bekommt er es mit den zwei mächtigsten Männern des Zirkus zu tun. Mord, Gewalt, Angst und Liebe bestimmen von da an Jakobs Alltag.

Ich muss sagen, dass ich wirklich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Ich habe auch zuerst den Trailer vom Film gesehen, und dachte sofort, dass ich das Buch lesen müsste.
Tatsächlich war es für mich anfangs unheimlich rührend, dass die Geschichte aus Sicht des 93-jährigen Jakobs erzählt wird, der einsam im Altenheim sitzt und sich mit soviel Liebe an die Zeit beim Zirkus und mit Marlena zurückerinnert.

Schnell schwänkt das ganze um. Mit unglaublicher Wut habe ich die detailgetreue Misshandlung der Zirkustiere gelesen. Ungefähr ab der Hälfte des Buches habe ich überlegt es abzubrechen, weil sich bei mir ein heftiger Hass gegen jeden Zirkusmenschen eingestellt hat. Zum Glück änderte sich das Ganze dann noch leicht und ich musste nur die Chefs bei diesem Zirkus weiterhassen... Trotzdem war es teilweise einfach nur schrecklich wie man über Tiere lesen musste, die in einem stockheißen Zelt fast sterben, nur weil der Zirkuschef erst Geld in Wasser investiert, sobald alle Tiere ihm verkauft wurden. Das war teilweise verdammt grenzwärtig und nichts für schwache Nerven!
Zur Liebesgeschichte mit Marlena und Jakob. Das Ganze entwickelt sich im Buch erst sehr spät. Bis zur Hälfte des Buches passiert zwischen den beiden nichts, erst ab Seite 300 fangen die Annäherungen an. Da das Buch nicht ganz 400 Seiten hat, kann man sich denken, wie groß die Rolle ist, die die Liebesgeschichte im Buch letztlich einnimmt. Dabei fand ich diese Geschichte wirklich am schönsten. So haben mir die letzten 100 Seiten auch wunderbar gefallen. Wäre das komplette Buch so geschrieben gewesen, hätte es 5 Sterne bekommen.

Man muss insgesamt sagen, die Idee der Geschichte ist hervorragend. Auch ist es sicher wichtig, dass die Missstände in diesem Zirkus deutlich genannt werden und der Leser nicht verschont bleibt. Trotzdem bleibt die eigentliche Liebesgeschichte im Hintergrund. So fand ich es auch besonders schade, dass die Zeit nach dem Zirkus in nichtmal einer Seite beschrieben wird. Das hätte ruhig noch etwas genauer angegangen werden können.

Für mich somit ein eher durchschnittliches Buch. Wer Probleme hat sich die Misshandlungen der Tiere (und natürlich auch der Menschen, einige waren da absolut nicht besser dran) durchzulesen, der sollte lieber die Finger von dem Buch lassen. Ich bin sicher, der Film legt den Fokus noch mehr auf die Liebesgeschichte, auch wenn ich ihn mir ersteinmal nicht angucken werde, denn ich denke, zumindest die brutale Behandlung des Elefanten wird in irgendeiner Weise erwähnt. Da ich Rosi durch das Buch, in meiner Vorstellung, aber wirklich lieben gelernt habe, tu ich mir das ersteinmal nicht an.

Jeder der schon immer mal mehr über das Zirkusleben erfahren wollte und auch mit den schlechten Seiten von diesem durchwachsenen Geschäft leben kann, und natürlich auch jeder, der hier nicht grade seinen Fokus ausschließlich auf eine 400-Seiten lange Liebesgeschichte gesetzt hat, der sollte dieses Buch ruhig einmal ausprobieren.
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5.0 von 5 Sternen tolles Buch, 19. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wasser für die Elefanten: Roman (Kindle Edition)
ein neues Buch auf meiner Bestseller-Liste.
Toll ist, dass die Handlung auf zwei Ebenen spielt. Einmal heute und dann der Rückblich auf das Leben der 1930 Jahre.
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5.0 von 5 Sternen Abwechslung, 18. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wasser für die Elefanten: Roman (Kindle Edition)
nach den ganzen einfachen Krimis die ich mir auf den Kindle geladen habe war es mal wieder eine Wohltat ein einfaches Buch zu lesen.
Es w a r einfach - aber ich habe es sehr gern gelesen!
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5.0 von 5 Sternen sehr schön!, 12. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wasser für die Elefanten: Roman (Kindle Edition)
Sehr schöne Geschichte, interessante Figuren, ein schöner Einblick in die amerikanische Zirkuswelt im 20. Jahrhundert. Sehr gut lesbar! Sehr empfehlenswert, wie auch der Film dazu!

VG
bernd
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5.0 von 5 Sternen Gelungener Roman, 5. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wasser für die Elefanten: Roman (Kindle Edition)
Der Spannungsbogen wurde bis zuletzt gehalten. Glaubwürdig erzählter Zirkusroman. Entführt den Leser in eine andere Welt. Man lebt mit den Hauptfiguren und vermisst sie nachdem man das Buch beendet hat. Außerordentlich gut recherchiert.
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ARRAY(0xaf355210)

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