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am 14. März 2016
Da ich den Film im Fernsehen nur nebenbei angesehen habe, ihn aber toll fand, musste ich ihn mir einfach unbedingt kaufen, um ihn in Ruhe anzusehen. Eine sehr spannende Geschichte, die Verfilmung ist Klasse, einschl. der wunderschönen Farben und Bilder. Interessanterweise hat er mir sogar Lust auf das Buch gemacht, was eher umgekehrt normal ist...
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am 29. Februar 2016
Da der Film vor kurzem Auf Pro 7 war (die DVD ich allerdings schon zuhause hatte), habe ich mir den Film auf DVD angeguckt (Ohne nervige Werbepausen) und ich muss sagen der Film überzeugt und die Charakter sind alle glaubwürdig. Der Film hat alles was dieser Film braucht von Romantik bis Drama ist alles dabei.
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am 5. März 2016
Ein wirklich ausgezeichneter Film. So nah am Buch, das glaubt man kaum - nur das Ende wurde leicht verändert, aber ich möcht ja nicht spoilern. Außerordentlich gut seitens DiCaprio und der anderen Schauspieler.

Diesen Film werde ich nur EINIGE Male schauen, das sehe ich jetzt schon.
Wow.
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am 26. November 2014
Ein Film der am Anfang bis unter die Haut geht. Doch zum Schluss hin ein einziger Witz. Die Logik und der Handlungsablauf scheinen sich ab ca Mitte des Films zu verflüchtigen. Wäre da nicht die hervorragende Schauspielerische Leistung von Leonardo dann hätte dieser Film nicht mal 2 Sterne verdient.
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am 21. März 2014
Eigentlich wollte ich dem Film 2 Sterne geben wegen der sehr guten Technik und Inszenierung. Allerdings übertreibt man es meiner Meinung nach auch mit den Computergrafiken. Nahezu der komplette Film entstand am Computer. Der 20er Jahre Stil mit aktueller Popmusik beißt sich ebenso ein wenig.
Die Handlung kann man in einem Satz beschreiben: Ein junger Mann zieht in den Krieg und wird dadurch von seiner großen Liebe getrennt und kehrt nach 5 Jahren als schwerreicher Erbe und Partygastgeber in einem kitschigen Märchenschloß zurück um durch seine Handlung und sein Auftreten die Aufmerksamkeit seiner mittlerweile verheirateten Freundin wieder zu erlangen.

Soweit konnte ich der recht dünnen Story nun folgen. Diese wird auf über 2 Stunden dank dem Fehlen von Witz, geistreichen Konversationen und nicht vorhersehbaren Handlungsverläufen zu einer wirkungsstarken Schlaftablette vereint.

Schade eigentlich, sowas wird DiCaprio einfach nicht gerecht.
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am 9. Oktober 2015
Schon lange wollte ich mir diesen Film anschauen. Am Ende war ich etwas enttäuscht.
Kostüme, Bilder und natürlich die Schauspieler überzeugen und machen diesen Film trotz dünner Geschichte trotzdem sehenswert. Leider bleibt der AHA-Effekt am Ende des Filmes aus.
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am 29. Februar 2016
Ein, wie ich finde, total abgedrehter Film mit einer gar fantastischen Geschichte. Es gibt tolle Bilder zu sehen und natürlich sind die schauspielerischen Leistungen sehr gut. Allen voran: Leonardo DiCaprio! (Und nebenbei: Glückwünsche zu deinem ersten Oscar!)
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am 19. Juni 2014
Aufstieg und Fall eines Millionärs und Lebemanns der "Roaring Twenties" aus der Sicht seines besten Freundes - so ähnlich liese sich grob der Inhalt des "großen Gatsby" zusammenfassen. Das spricht noch nicht gegen den Roman von Scott Fitzgerald und diese zweite Verfilmung.. Im Gegenteil. Gerade die besten Filme beruhen bekanntlich häufig auf sehr einfachen Geschichten. Natürlich ist es dann nötig einiges an Psychologie, Dramaturgie und nicht zuletzt an Atmosphäre und Authentizität zu bieten. Besonders wenn es darum geht einen der berühmtesten Romane über die 1920er zu verfilmen.
Baz Luhrmann gibt auch tatsächlich vor die "wilden Zwanziger" nachzubilden. Das gilt für die Autos, die Möbel, die Frisuren oder die Architektur - kurz für Äußerlichkeiten. Wofür hat man einen spendablen Produzenten ? Aber Atmosphäre oder Authentizität hat Luhrmann offensichtlich bei all dem Aufwand vergessen - oder es hat ihn nicht interessiert. Wie sonst ist es zu erklären dass ein Film äußerlich behauptet in den 20er zu spielen und dann den Zuschauer mit der flachsten Popmusik der Gegenwart zudeckt ?
Mit diesem stümperhaften Spagat glaubte Luhrman offensichtlich den Massengeschmack ebenso zu erreichen wie die Anhänger des Romans.
Als Luhrmann vor ca 15 Jahren "Romeo und Julia" ebenfalls mit Leonardo di Caprio verfilmte konfrontierte er Shakespeares Originaltext mit der damaligen MTV Ästhetik. Das war nicht jedermanns Sache. Aber es war neu, provokant und konsequent.
"Der große Gatsby" ist leider nur eine seichte Augenauswischerei. Da kann auch die Tatsache dass Leonardo di Caprio und Tobey Maguire wie immer überzeugen nichts mehr helfen.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2014
Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" ist die inzwischen vierte Verfilmung des berühmten Romans von Francis Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925. Es gibt auch eine Stummfilmversion, eine Film Noir Version mit Alan Ladd und den populären Robert Redford Film aus dem Jahr 1974, der seinerzeit sogar eine 20er Jahre Modewelle auslöste, was sicherlich auch ein Verdienst des Kameramannes Doulgas Slocombe war, der den Film von Jack Clayton veredelte. Trotz Klassikerstatus gilt gerade diese 70s Verfilmung als seltsam blutleer, die Zuschauer konnten zwar in schönen Bildern schwelgen, aber selbst als Nichtleser hatte man das Gefühl, dass man nie in die Tiefe der Figuren eindrigen konnte. Interessanterweise macht Baz Luhmann mit seiner 2013 inszenierten Neuverfilmung den gleichen Fehler, denn auch seine Variante ist domiant an der Oberfläche angesiedelt. Die Form ist brillant, der Inhalt muss erst mal gesucht werden. Zweifelsohne hat er aber immerhin die bunteste, wildeste und schrägste Verfilmung bisher abgeliefert. Wie wichtig in beiden Verfilmungen einmal mehr die Kostüme sind, lässt sich in einer der markantesten Szenen ablesen, wenn Gatsby seine Klieder, Hüte, Anzüge und Hemden aus dem Schrank holt und ins Zimmer wirft, bis ein großer Haufen feinster Stoff seine Besucherin Daisy umhüllt, die auf dem Boden sitzt.

Vielleicht ist dies auch die Schlüsselszene des Films, denn das maßlose Kleiderwerfen macht die Frau traurig und zugleich zeigt die Szene die Tragik der Liebesgeschichte zwischen dem großen Gatsby und seiner Daisy auf. Sie ist vergangen und währte vielleicht nur einen Moment. Doch das ist dem neureichen, geheimnisvollen Mann noch nicht so klar wie seiner Angebeteten, die nur träumerisch ein Stück weit der vergangenen Illusion nachgibt, weil ihre Gegenwart auch nicht gerade glücklichmachend ist. Hier hat Luhrman meines Erachtens die Vorlage etwas besser genutzt, aber man muss angesichts des opulenten Settings, der überwältigenden Ausstattung und der völlig überkandidelten Form der Darbietungen schon nach diesen Momenten auf die Suche gehen - womöglich sind diese verdeckten, weil verschütteten Anteile aber im Sinne der eigentlichen Geschichte, die ja von einem jungen Mann handelt, der allein kraft seiner Phantasie und seiner Möglichkeiten zu unschätzbaren Reichtümern gekommen ist - sicherlich begünstigt durch die Prohibition in den Roaring Twenties. Er ist aber nichts ohne seine Liebe, sein Reichtum ist wohl eher die Trumpfkarte, die er auspielen will, um seine verlorene Liebe wieder an sich zu binden.

Die tragische Geschichte des geheimnisvollen Mannes wird von dem depressiven und alkoholsüchtigen Nick Carraway (Tobey Maguire) erzählt, der in einem Sanatorium seine Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte eines chronischen Beobachters, der aber immer auch innerlich und mental Nebenfigur bleibt. Im übrigen ist Tobey Maguire eine völlig Fehlbesetzung und ist eine der Schwachstellen des Films. Von seinem Arzt wird er dazu ermutigt die Geschichte aufzuschreiben, die dann am Ende "Der große Gatsby" heißen wird und im Jahr 1922 seinen Anfang nimmt. Nick, der schüchterne junge Börsenmakler arbeitet an der Wallstreet und bezieht dann ein altes und bescheidenes Haus in West Egg auf Long Island an der Ostküste. In dem palastartigen Nachbarhaus lebt der geheimnisumwitterte Jay Gatsby (Leonardo di Caprio), ein junger Millionär und undurchsichtiger Geschäftsmann, dessen unermesslich scheinendes Vermögen Stoff für viele Gerüchte bilden. Obwohl er in seinem Haus rauschende Tanzpartys für die New Yorker Gesellschaft veranstaltet, ist er ein einsamer Wolf. Er liebt seit Jahren die schöne Daisy Buchanan (Carey Mulligan), die er während seiner Militärzeit kennengelernt hatte, die aber nun mit dem reichen Tom Buchanan (Joel Edgerton) mehr oder weniger unglücklich verheiratet ist. Daisy langweilt sich in ihrem Herrenhaus, dass exakt auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht in East Egg liegt. Buchanan betrügt seine Daisy mit der verheirateten, lebenslüstigen Myrtle Wilson (Isla Fisher), Frau eines Tankstellenbesitzers. Zum illustren Kreis der Buchanans gehört auch noch Daisys beste Freundin Jordan Baker (Elisabeth Debicki). Bald erhält der frisch zugezogene Nick eine Einladung zu einer der schillernden, beinahe täglich stattfindenden Partys auf Gatsbys Anwesen. Seine Rolle ist auch längst schon festgelegt...

Der Film behandelt Themen wie Dekadenz und Ausschweifungen und setzt sich sachte mit sozialen Umbrüchen um. Dabei werden die Roaring Twenties von Luhrmann im Sound von Heute zelebriert - ein Kunstgriff, den man im Heute und Hier sehr gelungen ansehen kann, weil nicht nur die Melancholie einer Lana del Rey da gut reinpasst. Aber ob man in einigen Jahren dies noch genauso geglückt ansehen wird - die Zukunft wird es zeigen. Luhrmanns Inszenierung ist grell, also typisch für ihn, wie auch seine früheren Filme "Strictly Ballroom", "Moulin Rouge" oder "Romeo und Julia" beweisen. Natürlich führt die Extravaganz, die hier aufgefahren wird, stellenweise zu einer visuellen Überforderung, aber es gelingt dem Filmemacher doch ein Stück weit den Menschen in der Figur Gatsby zu finden. Sehnsucht und Vergänglichkeit sind die großen Themen in der großen Party des Lebens. Bei der Oscarverleihung durften die Macher dann auch gleich zweimal jubeln. Catherine Martin und Beverley Dunn gewannen in der Kategorie "Bestes Szenenbild". Auch die Kostüme - ebenfalls kreiert von Catherine Martin wurden preisgekrönt.
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am 25. September 2013
Fangen wir mal mit dem superben Soundtrack an, der wieder zu jeder einzelnen Szene des Films perfekt passt.

Besonders *Young and Beautiful* von *Lana Del Rey* & die einzigartigen *The XX mit *Together* möchte ich hier hervorheben. So zerbrechlich und aufwühlend wie die Musik, die zu keiner Zeit stört, ist auch der Film eine perfekte Illusion geworden.
*Sia* hat ja schon *Twilight* veredelt und hier beweißt sie wieder ihr beispielloses Talent. Ihre Stimme streichelt einem sanft die Seele. Die Königin des Dramas *Florence* schließlich, setzt dem ganzen die audiovisuelle Krone auf!

Hat man den etwas stressigen Anfang, der stellenweise leicht an *Moulin Rouge* erinnert überstanden, offenbart der Film sein ganzes, wahres Potential.

*The Great Gatsby* muss definitiv in 3D geschaut werden!!!. Das fängt mit dem Intro an (wie die alten Hollywood Klassiker damals präsentiert wurden) und geht weiter mit dem grünen Licht vom Steg & endet in diesen wunderschönen Weitwinkel-Aufnahmen von den Landschaften & Anwesen der Protagonisten.
Nur in den hektischen Szenen am Anfang sind ein paar Doppelkonturen und kleine, minimale Unschärfen auszumachen. Ansonsten sind Bild & Ton über jeden Zweifel erhaben.

Den besten Job macht ohne Zweifel *Leonardo DiCaprio*, er wird von Film zu Film immer besser. Und mit *Carey Mulligan* kann man jedesmal wunderbar mitleiden. Seit *Alles was wir geben mussten* bin ich ein Fan von Ihr.

*The Great Gatsby* ist bestimmt kein Meilenstein der Filmgeschichte, jedoch hat er mich absolut überzeugt und er wird den Weg in meine 3D Sammlung finden. Alleine diese genialen Kamerafahrten oder die Pflanzen vor *Nick Carraway's* kleinem Gartenhaus muss man einfach gesehen haben. Auch wie stilvoll der ganze Film im Look der 20er Jahre präsentiert wird sucht seinesgleichen. So surreal plastisch war noch kein 3D Film vorher.

Ich gebe 5 dicke Punkte, ....die anfänglichen fieberhaften Szenenwechsel sind schnell überwunden und der Film glänzt in seiner veritablen Pracht.
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