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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Gier und Unschuld...
Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" ist die inzwischen vierte Verfilmung des berühmten Romans von Francis Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925. Es gibt auch eine Stummfilmversion, eine Film Noir Version mit Alan Ladd und den populären Robert Redford Film aus dem Jahr 1974, der seinerzeit sogar eine 20er Jahre Modewelle auslöste, was sicherlich auch ein...
Vor 5 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psychedelischer Drogentrip für die Augen
Im Endeffekt ist "Der große Gatsby" auch als Film eine einzige Party wie sie mehrfach selbst im Film dargestellt wird. Laut, bunt, opulent und überzogen. Die darstellerischen Leistungen und die Ausstattung ist ja ganz hervorragend, aber man muss sich schon ordentlich auf den Film einlassen. Da wird gesprungen, was das Zeug hält, Realität...
Vor 12 Monaten von Hemeraner veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psychedelischer Drogentrip für die Augen, 24. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
Im Endeffekt ist "Der große Gatsby" auch als Film eine einzige Party wie sie mehrfach selbst im Film dargestellt wird. Laut, bunt, opulent und überzogen. Die darstellerischen Leistungen und die Ausstattung ist ja ganz hervorragend, aber man muss sich schon ordentlich auf den Film einlassen. Da wird gesprungen, was das Zeug hält, Realität mischt sich mit Fiktion, Lügen mit der Wahrheit. Man muss gewaltig aufpassen, sonst hat man hinterher den gesamten Film nicht verstanden. Dabei ist die Story recht eifach gehalten und auch wenn das Buch sehr alt ist, muss ich eine Spoilerwarnung geben, da jeder, der den Film sehen will vermutlich irgendeine Vorstellung vom Buch hat.

Gatsby (Leonardo DiCaprio) gibt berauschende Parties. Über ihn ranken sich Legenden, dass er verwandt mit den deutschen Kaiser ist, gar ein Spion des Deutschen Reiches, dass er jemanden umgebracht hat usw usf. Doch hat ihn niemand gesehen. Eines Tages wird der jung Nick Carraway (Tobey Maguire) auf eine seiner Parties eingeladen. Er ist der einzige, der wohl jemals eine Einladung bekommen hat. Der Grund ist sehr einfach dafür. Er ist auch der erste, der Gatsby wieder mit seiner großen Liebe zusammenbringen kann. Carraway ist nämlich der Cousin von Daisy (Carey Mulligan). Diese war einst in Gatsby verliebt, doch kam er aus dem Krieg nicht wieder. Da hat sich Frauenheld Tom Buchanan (Joel Edgerton) sie vor der Nase weggeschnappt. Kaum sehen sich die beiden wieder nimmt das Unglück seinen Lauf...

Während Gatsby überzeugend den optimistischen Gatsby gibt, dessen Verhängnis es wird, fanatisch seiner verflossenen nachzusteigen und auch Tobey Maguire als hoffnungsvoller Jungspunt beeindrucken vermag, Joel Edgerton den ekeligen Frauenverführer gibt, kommt Carey Mulligan als tumbes Blondchen, die relativ schnell überfordert ist, recht blass daher. Ausgestattet ist der Film allererste Sahne, die Musikwahl ist wie bei "Ritter aus Leidenschaft" recht aktuell, auch wenn alte Tänze getanzt werden. Die Parties werden opulent und verführerisch berauschend dargestellt. Ich kann anhand der knallbonbon bunten Verpackung jetzt jedoch nicht sagen, das ich den Film gut oder schlecht fand. An der Bluray hatte mich geärgert, dass ich mit meinen Player nicht ins Menü springen konnte.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Gier und Unschuld..., 19. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (DVD)
Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" ist die inzwischen vierte Verfilmung des berühmten Romans von Francis Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925. Es gibt auch eine Stummfilmversion, eine Film Noir Version mit Alan Ladd und den populären Robert Redford Film aus dem Jahr 1974, der seinerzeit sogar eine 20er Jahre Modewelle auslöste, was sicherlich auch ein Verdienst des Kameramannes Doulgas Slocombe war, der den Film von Jack Clayton veredelte. Trotz Klassikerstatus gilt gerade diese 70s Verfilmung als seltsam blutleer, die Zuschauer konnten zwar in schönen Bildern schwelgen, aber selbst als Nichtleser hatte man das Gefühl, dass man nie in die Tiefe der Figuren eindrigen konnte. Interessanterweise macht Baz Luhmann mit seiner 2013 inszenierten Neuverfilmung den gleichen Fehler, denn auch seine Variante ist domiant an der Oberfläche angesiedelt. Die Form ist brillant, der Inhalt muss erst mal gesucht werden. Zweifelsohne hat er aber immerhin die bunteste, wildeste und schrägste Verfilmung bisher abgeliefert. Wie wichtig in beiden Verfilmungen einmal mehr die Kostüme sind, lässt sich in einer der markantesten Szenen ablesen, wenn Gatsby seine Klieder, Hüte, Anzüge und Hemden aus dem Schrank holt und ins Zimmer wirft, bis ein großer Haufen feinster Stoff seine Besucherin Daisy umhüllt, die auf dem Boden sitzt.

Vielleicht ist dies auch die Schlüsselszene des Films, denn das maßlose Kleiderwerfen macht die Frau traurig und zugleich zeigt die Szene die Tragik der Liebesgeschichte zwischen dem großen Gatsby und seiner Daisy auf. Sie ist vergangen und währte vielleicht nur einen Moment. Doch das ist dem neureichen, geheimnisvollen Mann noch nicht so klar wie seiner Angebeteten, die nur träumerisch ein Stück weit der vergangenen Illusion nachgibt, weil ihre Gegenwart auch nicht gerade glücklichmachend ist. Hier hat Luhrman meines Erachtens die Vorlage etwas besser genutzt, aber man muss angesichts des opulenten Settings, der überwältigenden Ausstattung und der völlig überkandidelten Form der Darbietungen schon nach diesen Momenten auf die Suche gehen - womöglich sind diese verdeckten, weil verschütteten Anteile aber im Sinne der eigentlichen Geschichte, die ja von einem jungen Mann handelt, der allein kraft seiner Phantasie und seiner Möglichkeiten zu unschätzbaren Reichtümern gekommen ist - sicherlich begünstigt durch die Prohibition in den Roaring Twenties. Er ist aber nichts ohne seine Liebe, sein Reichtum ist wohl eher die Trumpfkarte, die er auspielen will, um seine verlorene Liebe wieder an sich zu binden.

Die tragische Geschichte des geheimnisvollen Mannes wird von dem depressiven und alkoholsüchtigen Nick Carraway (Tobey Maguire) erzählt, der in einem Sanatorium seine Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte eines chronischen Beobachters, der aber immer auch innerlich und mental Nebenfigur bleibt. Im übrigen ist Tobey Maguire eine völlig Fehlbesetzung und ist eine der Schwachstellen des Films. Von seinem Arzt wird er dazu ermutigt die Geschichte aufzuschreiben, die dann am Ende "Der große Gatsby" heißen wird und im Jahr 1922 seinen Anfang nimmt. Nick, der schüchterne junge Börsenmakler arbeitet an der Wallstreet und bezieht dann ein altes und bescheidenes Haus in West Egg auf Long Island an der Ostküste. In dem palastartigen Nachbarhaus lebt der geheimnisumwitterte Jay Gatsby (Leonardo di Caprio), ein junger Millionär und undurchsichtiger Geschäftsmann, dessen unermesslich scheinendes Vermögen Stoff für viele Gerüchte bilden. Obwohl er in seinem Haus rauschende Tanzpartys für die New Yorker Gesellschaft veranstaltet, ist er ein einsamer Wolf. Er liebt seit Jahren die schöne Daisy Buchanan (Carey Mulligan), die er während seiner Militärzeit kennengelernt hatte, die aber nun mit dem reichen Tom Buchanan (Joel Edgerton) mehr oder weniger unglücklich verheiratet ist. Daisy langweilt sich in ihrem Herrenhaus, dass exakt auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht in East Egg liegt. Buchanan betrügt seine Daisy mit der verheirateten, lebenslüstigen Myrtle Wilson (Isla Fisher), Frau eines Tankstellenbesitzers. Zum illustren Kreis der Buchanans gehört auch noch Daisys beste Freundin Jordan Baker (Elisabeth Debicki). Bald erhält der frisch zugezogene Nick eine Einladung zu einer der schillernden, beinahe täglich stattfindenden Partys auf Gatsbys Anwesen. Seine Rolle ist auch längst schon festgelegt...

Der Film behandelt Themen wie Dekadenz und Ausschweifungen und setzt sich sachte mit sozialen Umbrüchen um. Dabei werden die Roaring Twenties von Luhrmann im Sound von Heute zelebriert - ein Kunstgriff, den man im Heute und Hier sehr gelungen ansehen kann, weil nicht nur die Melancholie einer Lana del Rey da gut reinpasst. Aber ob man in einigen Jahren dies noch genauso geglückt ansehen wird - die Zukunft wird es zeigen. Luhrmanns Inszenierung ist grell, also typisch für ihn, wie auch seine früheren Filme "Strictly Ballroom", "Moulin Rouge" oder "Romeo und Julia" beweisen. Natürlich führt die Extravaganz, die hier aufgefahren wird, stellenweise zu einer visuellen Überforderung, aber es gelingt dem Filmemacher doch ein Stück weit den Menschen in der Figur Gatsby zu finden. Sehnsucht und Vergänglichkeit sind die großen Themen in der großen Party des Lebens. Bei der Oscarverleihung durften die Macher dann auch gleich zweimal jubeln. Catherine Martin und Beverley Dunn gewannen in der Kategorie "Bestes Szenenbild". Auch die Kostüme - ebenfalls kreiert von Catherine Martin wurden preisgekrönt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schöne Bilder mäßiger langatmiger Film, 1. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Darstellung ist gewöhnungsbedürftig und verlangt, dass man sich auf sie einlässt. Dieser etwas andere schrille, bunte, surreale Stil ist das Besondere und Beste an dem Film. Die Bilder, Partys und die Musik sind teilweise wirklich sehr sehr gut.

Aus meiner Sicht hat der Film zwei große Makel:
Zum einen ist er viel zu lang. Man fragt sich zu Beginn die ganze Zeit wann geht es los (die Geschichte ist als Rückblick und Erzählung aufgebaut und erwartet den Auftritt des mysteriösen Gatsby)... nach etwa einer Stunde ist es dann soweit und der Film dauert dann noch Mal bestimmt genauso lang.

Zum anderen haben mich die Charaktere nicht angesprochen. Ich empfand sie als relativ flach und langweilig. Am Ende war es nur eine Art Liebesfilm, wobei ich die ganze Zeit auf eine tiefere Wendung gewartet habe. Sie sind auch sehr widersprüchlich, aber nicht auf eine nachvollziehbare menschliche Art sondern eher nicht durchdacht und ich musste gefühlt schon viel interpretieren und vor allem konstruieren, damit die Handlung für mich Sinn ergibt. (Ich brauche nicht ein close up auf ein wichtiges Detail oder einen Charakter der das, was offensichtlich gerade passiert, noch einmal ausspricht, wie es einige amerikanische Filme gerne machen, aber ein wenig mehr Klarheit wäre schon gut.)
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1.0 von 5 Sternen Nichts für Liebhaber der Roman-Vorlage, 21. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (DVD)
Nach der Lektüre des Romans, den ich großartig fand, sah ich mir sowohl die Verfilmung von 1974 und ein paar Tage später noch die Verfilmung von Baz Luhrmann an. Schon die ältere Verfilmung gefiel mir nicht hundertprozentig, da die Charaktere teilweise zu oberflächlich angelegt sind und die Stimmung des Romans, die ich als sehr melancholisch empfunden habe, nicht fühlbar wurde. Mir war Einiges zu plakativ.
Die neue Verfilmung ist meines Erachtens jedoch nun noch einmal wesentlich weiter weg von der Vorlage. Nicht nur, dass Elemente hinzugedichtet wurden, die im Roman nicht vorhanden sind, auch die Charaktere sind sehr oberflächlich angelegt und man hat das Gefühl, hier gehe es durchweg mehr um Effekte, als um die Darstellung einer Handlung. Mir war vieles zu plakativ und überladen.
Wenn man die Roman-Vorlage jedoch nicht kennt, ist der Film sicherlich sehr unterhaltsam. Hat man das Buch aber noch sehr stark im Kopf, schneidet der Film im Vergleich leider schlecht ab.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Great Gatsby - Gelungene Verfilmung, 11. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (DVD)
Wortwörtlich waren in dieser Verfilmung zum Teil die Dialoge, aber ich greife vorweg. Da ich das Buch und vor allem Gatsby sehr ins Herz geschlossen habe, aber weil ich den Roman vor allem auch frisch im Gedächtnis hatte, war ich sehr gespannt auf den Film. Ich habe schnell festgestellt, dass die Produzenten sich sehr ans Buch gehalten haben. Eine so nahe Verfilmung am Buch ist mir bisher noch nie begegnet. Ganze Dialoge entsprachen eins zu eins aus der Romanvorlage und so zog es sich durch den ganzen Film. Ich war total begeistert, wenn ich wieder feststellte, dass Daisy, Jay, Jordan oder Nick genau die Worte sprachen, die sie auch im Buch ausgesprochen hatten. In der Hinsicht kann man ganz klar sagen: Der Film weicht kaum von der Romanvorlage ab, wie es andere Verfilmungen tun und dies war für mich schon ein großes Plus.

Wie aber waren die Schauspieler? Für mich war vor allem wichtig, dass Gatsby und Daisy gut besetzt waren. Wer DiCaprio nicht mag, für den wird der Film nichts sein. Jay Gatsby ist eine wundervolle, aber auch schwierige Figur, mit schwierig meine ich schwierig zu spielen, da die Romanvorlage ihn so außergewöhnlich beschreibt mit einem Lächeln, dass einem im Leben vielleicht nur vier, fünf Mal begegnet und vielleicht ist es auch meine weibliche Naivität, aber ich finde DiCabrios Lächeln großartig. Für mich war die Besetzung rundum gelungen. Carey Mulligan als Daisy, die zarte Pflanze, dass feine, reiche Mädchen und Nick, gespielt von Tobey Maguire - gutmütig, neugierig und unerfahren.

Doch am besten, und das ist das wichtigste an dem Film, schließlich dreht sich alles um Gatsby, ist Leonardo DiCaprio! Ich habe den Roman gerade beendet und mir direkt danach den Film angeschaut, daher hatte ich Gatsbys Gefühlsregungen im Buch noch ganz genau vor Augen und DiCaprio spielt sie einfach großartig und glaubwürdig. Ich liebe die Szene in Nicks Haus, als dieser Daisy zum Tee eingeladen hat, aber auch der Moment in der New Yorker Innenstadt, der Streit mit Tom Buchanan, wurde so treu der Figur nachgespielt, dass ich einfach nur begeistert war. DiCaprio konnte Gatsby Leben einhauchen und der Figur eine Glaubwürdigkeit und Tiefe geben, die sie auch im Roman besitzt.

Musik und Bild: Die Szenen waren bildgewaltig, bunt und aufwendig produziert. Hin und wieder störte mich der offensichtliche Studioeffekt, doch dieser schien vielleicht auch gewollt zu sein. In die Handlung wurde moderne, bekannte Musik mit eingepflegt, die in einer anderen Version gespielt wurde, welches mir ebenfalls sehr gut gefiel. Insgesamt kann ich sagen, dass diese Verfilmung sehr nah am Buch ist und mir persönlich auch sehr gefallen hat.

"So legen wir uns in die Riemen, rudern gegen den Strom, und fortwährend zieht es uns zurück in die Vergangenheit."
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5.0 von 5 Sternen Gut gelungene Neuverfilmung, 13. Dezember 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich besitze nun beide Verfilmungen dieses grandiosen Filmes auf dem neuen Medium "Blu-ray", wobei die neuere Ausgabe mit Leonardo DiCaprio vom Bild her noch besser als die alte Ausgabe mit Robert Redford ist. Dies macht sicher auch die neue digitale Filmtechnik aus, welche seinerzeit noch nicht zur Verfügung stand. Im Gegensatz zu anderen Neuverfilmungen älterer Filme, welche meist nie an das Original herankommen, finde ich hier beide Filme ausgezeichnet. Beim neuen "Gatsby" macht sich aber doch des öfteren eine Art Digitalbild bemerkbar, besonders bei den Aufnahmen des Hauses von "Gatsby" am Long Island Sound. Da wirkt der Hintergrund wie ein digitales Poster und eher unreal.
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4.0 von 5 Sternen Farbenfroh und innovativ, 6. Oktober 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir den Film geholt, da ich DiCaprio als Schauspieler mag. Er passt auch hier wieder perfekt in die Rolle.
Die Kombination aus einem klassischen Film, einem modernen Soundtrack, einer etwas anderen Story und einem tollen Kameraschnitt finde ich recht gut gelungen. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, finde ihn aber etwas vorhersehbar.
Die Extras auf der Blu Ray sind auch Standard, daher gibt es einen Punkt abzug.
Was noch zu erwähnen wäre, dass das Bild und Ton meiner Meinung nach unheimlich gut gelungen sind
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3.0 von 5 Sternen Anfang Top rest Flop, 26. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Große Gatsby (DVD)
Ein Film der am Anfang bis unter die Haut geht. Doch zum Schluss hin ein einziger Witz. Die Logik und der Handlungsablauf scheinen sich ab ca Mitte des Films zu verflüchtigen. Wäre da nicht die hervorragende Schauspielerische Leistung von Leonardo dann hätte dieser Film nicht mal 2 Sterne verdient.
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2.0 von 5 Sternen Die große Langeweile, 14. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Langatmig und zäh wie ein Strudelteig. Eine fade und belanglose Liebesgeschichte die mit pompösen Bildern zugekleistert wird.
3D macht keinen Spaß und ist leider eher schwach. Teils Ghostingfehler, keine Popouts, dafür eine akzeptable Tiefenwirkung. Surroundsound auch enttäuschend.
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25 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kleine, aber sehr beeindruckende Zeitreise!!!, 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Fangen wir mal mit dem superben Soundtrack an, der wieder zu jeder einzelnen Szene des Films perfekt passt.

Besonders *Young and Beautiful* von *Lana Del Rey* & die einzigartigen *The XX mit *Together* möchte ich hier hervorheben. So zerbrechlich und aufwühlend wie die Musik, die zu keiner Zeit stört, ist auch der Film eine perfekte Illusion geworden.
*Sia* hat ja schon *Twilight* veredelt und hier beweißt sie wieder ihr beispielloses Talent. Ihre Stimme streichelt einem sanft die Seele. Die Königin des Dramas *Florence* schließlich, setzt dem ganzen die audiovisuelle Krone auf!

Hat man den etwas stressigen Anfang, der stellenweise leicht an *Moulin Rouge* erinnert überstanden, offenbart der Film sein ganzes, wahres Potential.

*The Great Gatsby* muss definitiv in 3D geschaut werden!!!. Das fängt mit dem Intro an (wie die alten Hollywood Klassiker damals präsentiert wurden) und geht weiter mit dem grünen Licht vom Steg & endet in diesen wunderschönen Weitwinkel-Aufnahmen von den Landschaften & Anwesen der Protagonisten.
Nur in den hektischen Szenen am Anfang sind ein paar Doppelkonturen und kleine, minimale Unschärfen auszumachen. Ansonsten sind Bild & Ton über jeden Zweifel erhaben.

Den besten Job macht ohne Zweifel *Leonardo DiCaprio*, er wird von Film zu Film immer besser. Und mit *Carey Mulligan* kann man jedesmal wunderbar mitleiden. Seit *Alles was wir geben mussten* bin ich ein Fan von Ihr.

*The Great Gatsby* ist bestimmt kein Meilenstein der Filmgeschichte, jedoch hat er mich absolut überzeugt und er wird den Weg in meine 3D Sammlung finden. Alleine diese genialen Kamerafahrten oder die Pflanzen vor *Nick Carraway's* kleinem Gartenhaus muss man einfach gesehen haben. Auch wie stilvoll der ganze Film im Look der 20er Jahre präsentiert wird sucht seinesgleichen. So surreal plastisch war noch kein 3D Film vorher.

Ich gebe 5 dicke Punkte, ....die anfänglichen fieberhaften Szenenwechsel sind schnell überwunden und der Film glänzt in seiner veritablen Pracht.
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