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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Gier und Unschuld...
Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" ist die inzwischen vierte Verfilmung des berühmten Romans von Francis Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925. Es gibt auch eine Stummfilmversion, eine Film Noir Version mit Alan Ladd und den populären Robert Redford Film aus dem Jahr 1974, der seinerzeit sogar eine 20er Jahre Modewelle auslöste, was sicherlich auch ein...
Vor 8 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja...
...hab mir mehr erwartet. Die Ausstattung ist zwar toll und die Bilder außergewöhnliche wunderschön, aber sonst recht seicht. Mit Robert Redford wars ansehnlicher und schmachtiger ;) das Schauspiel wirkt auswendig gelernt.
Vor 3 Monaten von E. Schmid veröffentlicht


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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Gier und Unschuld..., 19. Juli 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (DVD)
Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" ist die inzwischen vierte Verfilmung des berühmten Romans von Francis Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925. Es gibt auch eine Stummfilmversion, eine Film Noir Version mit Alan Ladd und den populären Robert Redford Film aus dem Jahr 1974, der seinerzeit sogar eine 20er Jahre Modewelle auslöste, was sicherlich auch ein Verdienst des Kameramannes Doulgas Slocombe war, der den Film von Jack Clayton veredelte. Trotz Klassikerstatus gilt gerade diese 70s Verfilmung als seltsam blutleer, die Zuschauer konnten zwar in schönen Bildern schwelgen, aber selbst als Nichtleser hatte man das Gefühl, dass man nie in die Tiefe der Figuren eindrigen konnte. Interessanterweise macht Baz Luhmann mit seiner 2013 inszenierten Neuverfilmung den gleichen Fehler, denn auch seine Variante ist domiant an der Oberfläche angesiedelt. Die Form ist brillant, der Inhalt muss erst mal gesucht werden. Zweifelsohne hat er aber immerhin die bunteste, wildeste und schrägste Verfilmung bisher abgeliefert. Wie wichtig in beiden Verfilmungen einmal mehr die Kostüme sind, lässt sich in einer der markantesten Szenen ablesen, wenn Gatsby seine Klieder, Hüte, Anzüge und Hemden aus dem Schrank holt und ins Zimmer wirft, bis ein großer Haufen feinster Stoff seine Besucherin Daisy umhüllt, die auf dem Boden sitzt.

Vielleicht ist dies auch die Schlüsselszene des Films, denn das maßlose Kleiderwerfen macht die Frau traurig und zugleich zeigt die Szene die Tragik der Liebesgeschichte zwischen dem großen Gatsby und seiner Daisy auf. Sie ist vergangen und währte vielleicht nur einen Moment. Doch das ist dem neureichen, geheimnisvollen Mann noch nicht so klar wie seiner Angebeteten, die nur träumerisch ein Stück weit der vergangenen Illusion nachgibt, weil ihre Gegenwart auch nicht gerade glücklichmachend ist. Hier hat Luhrman meines Erachtens die Vorlage etwas besser genutzt, aber man muss angesichts des opulenten Settings, der überwältigenden Ausstattung und der völlig überkandidelten Form der Darbietungen schon nach diesen Momenten auf die Suche gehen - womöglich sind diese verdeckten, weil verschütteten Anteile aber im Sinne der eigentlichen Geschichte, die ja von einem jungen Mann handelt, der allein kraft seiner Phantasie und seiner Möglichkeiten zu unschätzbaren Reichtümern gekommen ist - sicherlich begünstigt durch die Prohibition in den Roaring Twenties. Er ist aber nichts ohne seine Liebe, sein Reichtum ist wohl eher die Trumpfkarte, die er auspielen will, um seine verlorene Liebe wieder an sich zu binden.

Die tragische Geschichte des geheimnisvollen Mannes wird von dem depressiven und alkoholsüchtigen Nick Carraway (Tobey Maguire) erzählt, der in einem Sanatorium seine Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte eines chronischen Beobachters, der aber immer auch innerlich und mental Nebenfigur bleibt. Im übrigen ist Tobey Maguire eine völlig Fehlbesetzung und ist eine der Schwachstellen des Films. Von seinem Arzt wird er dazu ermutigt die Geschichte aufzuschreiben, die dann am Ende "Der große Gatsby" heißen wird und im Jahr 1922 seinen Anfang nimmt. Nick, der schüchterne junge Börsenmakler arbeitet an der Wallstreet und bezieht dann ein altes und bescheidenes Haus in West Egg auf Long Island an der Ostküste. In dem palastartigen Nachbarhaus lebt der geheimnisumwitterte Jay Gatsby (Leonardo di Caprio), ein junger Millionär und undurchsichtiger Geschäftsmann, dessen unermesslich scheinendes Vermögen Stoff für viele Gerüchte bilden. Obwohl er in seinem Haus rauschende Tanzpartys für die New Yorker Gesellschaft veranstaltet, ist er ein einsamer Wolf. Er liebt seit Jahren die schöne Daisy Buchanan (Carey Mulligan), die er während seiner Militärzeit kennengelernt hatte, die aber nun mit dem reichen Tom Buchanan (Joel Edgerton) mehr oder weniger unglücklich verheiratet ist. Daisy langweilt sich in ihrem Herrenhaus, dass exakt auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht in East Egg liegt. Buchanan betrügt seine Daisy mit der verheirateten, lebenslüstigen Myrtle Wilson (Isla Fisher), Frau eines Tankstellenbesitzers. Zum illustren Kreis der Buchanans gehört auch noch Daisys beste Freundin Jordan Baker (Elisabeth Debicki). Bald erhält der frisch zugezogene Nick eine Einladung zu einer der schillernden, beinahe täglich stattfindenden Partys auf Gatsbys Anwesen. Seine Rolle ist auch längst schon festgelegt...

Der Film behandelt Themen wie Dekadenz und Ausschweifungen und setzt sich sachte mit sozialen Umbrüchen um. Dabei werden die Roaring Twenties von Luhrmann im Sound von Heute zelebriert - ein Kunstgriff, den man im Heute und Hier sehr gelungen ansehen kann, weil nicht nur die Melancholie einer Lana del Rey da gut reinpasst. Aber ob man in einigen Jahren dies noch genauso geglückt ansehen wird - die Zukunft wird es zeigen. Luhrmanns Inszenierung ist grell, also typisch für ihn, wie auch seine früheren Filme "Strictly Ballroom", "Moulin Rouge" oder "Romeo und Julia" beweisen. Natürlich führt die Extravaganz, die hier aufgefahren wird, stellenweise zu einer visuellen Überforderung, aber es gelingt dem Filmemacher doch ein Stück weit den Menschen in der Figur Gatsby zu finden. Sehnsucht und Vergänglichkeit sind die großen Themen in der großen Party des Lebens. Bei der Oscarverleihung durften die Macher dann auch gleich zweimal jubeln. Catherine Martin und Beverley Dunn gewannen in der Kategorie "Bestes Szenenbild". Auch die Kostüme - ebenfalls kreiert von Catherine Martin wurden preisgekrönt.
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4.0 von 5 Sternen schöne Neuinterpretation des Romans, 5. Februar 2015
Von 
Uwe Hoeppe "uwehoeppe" - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Die "alte" Romanverfilmung mit Robert Redford hat es natürlich schwer, sich gegen Baz Luhrmans bombastisches Partyspektakel mit Leo di Caprio zu behaupten, aber gerade in der Figurenentwicklung sehe ich die Fassung mit Redford und Farrow weiter vorne:

Besonders am Ende konzertriert sich Luhrman m.E. zu sehr auf Gatsbys Schicksal und hat Szenen, die danach die anderen Figuren "re-visiten", in den "deleted scenes"-Eimer ausgemistet. Dabei sind es gerade diese Stellen, welche die Verlogenheit der gesamten partygeilen Oberschicht des Romans herausstellen: menschliche Einzelschicksale sind hier völlig ersetzbar, so lange nur der schöne Schein aufrecht erhalten wird und das Geld weiterfließt. Die Redford-Version arbeitet diese zentrale Doppelbödigkeit der gesamten Figuren deutlich besser heraus.

Natürlich wirkt die Inszenierung der älteren Verfilmung recht bieder gegen die "in your face!"-Inszenierung Luhrmans, die sich aber auch Anachronismen vorwerfen lassen muss: Ja, Techno ist quasi der Swing der späten 90er Jahre, aber historisch inkorrekt ist er als Partymusik der 20er dann eben doch. Und: Die 90er sind schon eine Weile vorbei.

So oder so: Beide Verfilmungen haben ihre Stärken, und die allgemeine Inszenierung und das Spiel der Darsteller ist in beiden sehr gelungen. Ich empfehle, beide nacheinander zu sehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja..., 21. Dezember 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
...hab mir mehr erwartet. Die Ausstattung ist zwar toll und die Bilder außergewöhnliche wunderschön, aber sonst recht seicht. Mit Robert Redford wars ansehnlicher und schmachtiger ;) das Schauspiel wirkt auswendig gelernt.
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3.0 von 5 Sternen Als Romanverfilmung verfehlt, aber dank Schauwerten unterhaltsam! Als 3-D Demo großartig!, 27. Januar 2015
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Eine grelle, bisweilen (zumindest in der ersten Hälfte) spektakuläre - und spektakulär ausschweifende - Verfilmung des Romanklassikers von F.Scott Fitzgerald. Der Tonfall der Vorlage wird grandios verfehlt, aber auf eine unterhaltsame Weise. Anders als die werkgetreue, aber stinklangweilige Robert Redford-Version von 1974 ist Luhrmans Neuverfilmung eine rasante, aber etwas überlange Achterbahnfahrt. Die 3-D Elemente sind sehr, SEHR deutlich in den Vordergrund (und den Hintergrund, eben 3D) gerückt. Manchmal auch allzu vordergründig und "gewollt". Aber das macht auch Spaß, v.a. wenn man die BR Freunden als 3D Demo vorführt.

In der zweiten Hälfte nimmt der "Partyanteil" ab, das dramatische Geschehen gewinnt an Substanz. Wirklichen Tiefgang erreicht der Film aber nie. Die Schauspieler sind gut (DiCaprio) bis hervorragend (Mulligan). Technisch gibt es nichts zu meckern.

Viele Extras, einwandfreie Qualität der BR. Mit Einschränkungen zu empfehlen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psychedelischer Drogentrip für die Augen, 24. Dezember 2013
Von 
Hemeraner "Hemeraner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
Im Endeffekt ist "Der große Gatsby" auch als Film eine einzige Party wie sie mehrfach selbst im Film dargestellt wird. Laut, bunt, opulent und überzogen. Die darstellerischen Leistungen und die Ausstattung ist ja ganz hervorragend, aber man muss sich schon ordentlich auf den Film einlassen. Da wird gesprungen, was das Zeug hält, Realität mischt sich mit Fiktion, Lügen mit der Wahrheit. Man muss gewaltig aufpassen, sonst hat man hinterher den gesamten Film nicht verstanden. Dabei ist die Story recht eifach gehalten und auch wenn das Buch sehr alt ist, muss ich eine Spoilerwarnung geben, da jeder, der den Film sehen will vermutlich irgendeine Vorstellung vom Buch hat.

Gatsby (Leonardo DiCaprio) gibt berauschende Parties. Über ihn ranken sich Legenden, dass er verwandt mit den deutschen Kaiser ist, gar ein Spion des Deutschen Reiches, dass er jemanden umgebracht hat usw usf. Doch hat ihn niemand gesehen. Eines Tages wird der jung Nick Carraway (Tobey Maguire) auf eine seiner Parties eingeladen. Er ist der einzige, der wohl jemals eine Einladung bekommen hat. Der Grund ist sehr einfach dafür. Er ist auch der erste, der Gatsby wieder mit seiner großen Liebe zusammenbringen kann. Carraway ist nämlich der Cousin von Daisy (Carey Mulligan). Diese war einst in Gatsby verliebt, doch kam er aus dem Krieg nicht wieder. Da hat sich Frauenheld Tom Buchanan (Joel Edgerton) sie vor der Nase weggeschnappt. Kaum sehen sich die beiden wieder nimmt das Unglück seinen Lauf...

Während Gatsby überzeugend den optimistischen Gatsby gibt, dessen Verhängnis es wird, fanatisch seiner verflossenen nachzusteigen und auch Tobey Maguire als hoffnungsvoller Jungspunt beeindrucken vermag, Joel Edgerton den ekeligen Frauenverführer gibt, kommt Carey Mulligan als tumbes Blondchen, die relativ schnell überfordert ist, recht blass daher. Ausgestattet ist der Film allererste Sahne, die Musikwahl ist wie bei "Ritter aus Leidenschaft" recht aktuell, auch wenn alte Tänze getanzt werden. Die Parties werden opulent und verführerisch berauschend dargestellt. Ich kann anhand der knallbonbon bunten Verpackung jetzt jedoch nicht sagen, das ich den Film gut oder schlecht fand. An der Bluray hatte mich geärgert, dass ich mit meinen Player nicht ins Menü springen konnte.
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3.0 von 5 Sternen Schleppend, 5. März 2015
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (DVD)
Habe mir von diesem Film mehr erwartet zumal ein so guter Schaspieler wie "Leonardo DiCaprio"die Hauptrolle spielt.Kann nicht an seine
früheren Filme anschließen,ist aber nicht seine Schuld sondern liegt an dem Drehbuch.Der Film ist "zerfahren"die Handlung ein "durcheinander"
so daß man bald den Überblick verliert.Das einzige Positive an den Film sind die herrlichen Aufnahmen von großer Höhe,ansonsten kann
man den Film "abhaken".Der frühere Film mit Robert Redford war viel besser.Man hätte einen besseren Drehbuchautor bestellen sollen
welcher die Geschichte ganz anders erzählt.
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4.0 von 5 Sternen Farbenfroh und innovativ, 6. Oktober 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir den Film geholt, da ich DiCaprio als Schauspieler mag. Er passt auch hier wieder perfekt in die Rolle.
Die Kombination aus einem klassischen Film, einem modernen Soundtrack, einer etwas anderen Story und einem tollen Kameraschnitt finde ich recht gut gelungen. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, finde ihn aber etwas vorhersehbar.
Die Extras auf der Blu Ray sind auch Standard, daher gibt es einen Punkt abzug.
Was noch zu erwähnen wäre, dass das Bild und Ton meiner Meinung nach unheimlich gut gelungen sind
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3.0 von 5 Sternen Anfang Top rest Flop, 26. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Große Gatsby (DVD)
Ein Film der am Anfang bis unter die Haut geht. Doch zum Schluss hin ein einziger Witz. Die Logik und der Handlungsablauf scheinen sich ab ca Mitte des Films zu verflüchtigen. Wäre da nicht die hervorragende Schauspielerische Leistung von Leonardo dann hätte dieser Film nicht mal 2 Sterne verdient.
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2.0 von 5 Sternen Die große Langeweile, 14. Dezember 2014
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Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Langatmig und zäh wie ein Strudelteig. Eine fade und belanglose Liebesgeschichte die mit pompösen Bildern zugekleistert wird.
3D macht keinen Spaß und ist leider eher schwach. Teils Ghostingfehler, keine Popouts, dafür eine akzeptable Tiefenwirkung. Surroundsound auch enttäuschend.
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5.0 von 5 Sternen Hammer Film, 26. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Gatsby (DVD)
... einer der besten Filme, die ich kenne.
Ein buntes, überschäumendes Epos.. mitten in den wilden 20ern.
Mit dem Leben und den zwischenmenschlichen Beziehungen... die zeigen, wie
es wirklich ist... viel Sinn.
Eindeutig 5 Sterne von 5!
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Der große Gatsby [Blu-ray]
Der große Gatsby [Blu-ray] von Baz Luhrmann (Blu-ray - 2013)
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