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am 28. Juni 2015
Sehr guter Film über verschiedene Samuraiclans,die Kampfszenen sowie die Kostüme sind sehr gut und ich kann den Film weiter empfehlen.
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am 29. April 2016
Für alle die solche Filme lieben kann ich diesen Film SEHR empfehlen. Finde ihn sehr GUT. Mit Sehr viel Action.
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am 5. Februar 2016
Guter Film. Inhaltlich wie auch szenisch und darstellerisch. Erinnert mich an den Film "Kolberg" von Veit Harlan. Die Parallelen dazu sind unübersehbar. Gerade in der heutigen Zeit durchaus eine Parabel dafür, die Flinte nicht gleich ins Korn zu werfen, auch wenn die Lage mal ausweglos erscheint. Einiges mag dem europäischen Zuschauer ungewohnt vorkommen, doch sollte man dabei nicht vergessen, daß der Film zunächst erst einmal für das japanische Publikum gedacht war und keineswegs zu den cineastischen Vertretern mehr oder minder geistlosen Hau-drauf- und Fantasyschunds im Samuraigewand gehört.
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am 30. August 2013
Der japanische Streifen (Originaltitel: Nobô no shiro)ist aus dem Jahr 2012 und wurde spannend aufgebaut, die Schauspieler überzeugen in ihrer Rolle, vor allem der Prinz der zwischen dem Grad von Dramaturgie und Slapstick wandeln muss. Ein wenig mehr Schlachtgetümmel wäre nett gewesen. Der komödiantische Anteil ist zum Glück nicht störend, da er nicht zu übertrieben ist. Dennoch stellt sich die Frage, was haben lustige Szenen die nicht Situationsgebunden sind in einer Handlung zu suchen, vor allem weil es sich hier um eine wahre Geschichte handelt. Dazu hätte mich die Meinung des Regisseurs interessiert, die jedoch fehlt leider in den Extras. Dennoch fügen sich diese Szenen im Film gut ein. Floating Castle handelt vom letzten Rückzugsort für eine Gruppe von Samurais, die dem japanischen Kaiser Widerstand leisten.

Extras fehlen, vom Trailer zum Film mal abgesehen. Hätte mir mehr geschichtlichen Hintergrund gewunschen. Toll war auch das beim Abspann des Filmes die heutige Stadt in Japan gezeigt wurde, wo der Ort der Geschichte einst stattstand.

Zur BR:
Bildqualität ist sehr gut. Der deutsche Ton ebenso, die deutschen Synchronsprecher bringen die Sprechrollen sehr gut herüber.

Die Software der BR weist leider keinen Memory-Effekt auf, das heißt bei Stopp muss die BR wieder das gesamte Film Menü laden und man sucht dann die Stelle im Film wo man die Stopptaste betätigt hatte. Sollte bei einer BR nicht mehr auftreten, soviel Flashprogrammierung sollten deutsche Filmproduzenten sich schon noch leisten können. Denn so billig sind die Filme ja auch wieder nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2013
Die bisherigen Werke der japanischen Regisseure Shinji Higuchi und Isshin Inudo sind in unseren Gefilden, trotz des florierenden Asiafilms, eher weniger bekannt. Nun erscheint hierzulande "The Floating Castle - Festung der Samurai", welches sicher das bislang größte Projekt der beiden sein dürfte, was das Budget angeht.
Es handelt sich dabei folgerichtig um ein historisches Schlachtengemälde, welches in der Zeit um 1590 im alten Japan spielt. Der amtierende Kaiser Ishida will das Land einen, und dabei geht er notfalls auch über Leichen. Wer die Einigung nicht will, wird kurzerhand vom Erdboden getilgt. Dabei geht ihm der Feldherr Hideyoshi tatkräftig zur Hand, und überschwemmt auch gleich ganze Ortschaften, falls es sich als dienlich erweist. Bei seinem Siegeszug im Namen des Kaisers stößt er bald auf die Festung Oshi, die von gerade mal 500 Mann verteidigt wird. Trotz der 20.000 Mann starken Armee Hideyoshis leistet die Stadt, unter der Führung von Nagachika, erbitterten Widerstand, und es kommt zu blutigen Schlachten auf Leben und Tod.
Dabei wären wir auch schon beim Thema. Blutige Szenen bietet der Streifen wahrlich genug! Absolut passend für ein historisches Schlachtengetümmel dieser Art. Auch ist die Ausstattung hervorzuheben, die vorzüglich daherkommt, ebenso wie die Darsteller und die ganze Atmosphäre. Opulent trifft es wohl am besten, und die Inszenierung ist ebenso zu loben. Was mir normalerweise etwas sauer aufstößt, sind die humoristischen Anflüge und das Overacting im asiatischen Kino. Das ist bei "The Floating Castle" ebenso Bestandteil des Großen und Ganzen, allerdings fügt es sich hier kurioserweise irgendwie passend ein. Und das obwohl es sich für einen angeblich historisch korrekten Film ansich nicht ziemt. Etwas aus dem Rahmen fallen leider teilweise die CGI-Effekte, die stellenweise dann doch nicht wirklich gut aussehen. Angesichts des stimmigen Rests und der vorzüglich gefilmten Actionszenen, kann man darüber aber getrost hinwegsehen.
Ob nun geschichtlich belegt, oder nur des Spaßes wegen: Fans des asiatischen Kinos greifen ohnehin zu, und stören sich sicher weder am Humor, noch an einer Hand voll verbesserungswürdigen Effekten.
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am 4. April 2016
ist das eine wahre begebenheit oder fiktion? manchmal gewaltig aber gut gemacht,für samureiliebhaber ist der film zu empfehlen.die alten akiro kurosawa filme,noch in schwarz-weiß sind jedoch auf diesem gebiet wegweisend.
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am 20. Februar 2016
Ich fand den Film im ganzen betrachtet schön und menschlich verständlich. Kampfszenen etwas wenig, aber Effekte toll. Und die Handlungsweise
einfach nur gut. Ein guter Film, den ich immer wieder gern sehe.
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am 14. September 2013
Von der Vorschau und durch mein historisches Hintergrundwissen hatte ich mich auf einen actiongeladenen Samurai-Film gefreut, der auch durchaus das Potential zu einer guten und spannenden Storyline hat. Anstelle aber der berühmten Belagerung, die Toyotomi Hideioshi, durch das Anstauen eines Damms und der damit einhergehenden Überflutung gewann, und die anfangs den Film einleitet, geht es hier um eine zweite Belagerung an einem Nebenkriegsschauplatz.
Der Film enthält immer wieder nette und gut gemachte Szenen und liefert auch markante Charaktäre, eine wirkliche Spannung bzw. ein Spannungsbogen will aber irgendwie nicht aufkommen.
Wer echtes Actionkino ala 300 erwartet (wie auf der Packung steht), der wird hier enttäuscht werden. Es bleibt aber ein netter und unterhaltsamer Film des Samurai-genres.
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am 4. Januar 2014
Zunächst lässt der Untertitel "Sie waren 500 gegen 20.000" an "13 Assassins" denken, aber der Kern des Films ist weniger der Kampf an sich, sondern die verschiedenen Strategien. Viele Schwertszenen gibt es nicht zu sehen, trotzdem lässt einen der Spannungsbogen bis zum Schluß nicht los. Obwohl auf dem Cover als "Blutrünstig" beschrieben, kann ich dieser Schlußfolgerung nicht zustimmen. Dieses Prädikat ist eher für den Film "13 Assassins" zu vergeben. Endlich Mal ein toller neuer Samurai Film der mehr durch Strategie und Bildgewalt, als durch bloßes Gemetzel glänzt!
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am 12. Januar 2014
Interessante Geschichte um die Belagerung eine Festung aus den Kriegen zur Reichswiedervereinigung Japans. Spielt in der Zeit Hideyoshis der den letzten rivalisierenden nördlichen Clan niederwerfen will. Er gibt seinem Günstling Ishida Mitsunari, eher ein Beamter als Krieger, den Auftrag eine Festung abseits der Hauptangriffsrichtung zu nehmen. Der trifft aber auf gewitzte und hartnäckige Gegner. Eine parabel auf das spätere Scheitern von Ishida gegen Tokugawa Ieyasu.
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