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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 25. Mai 2013
Wie schon meine Überschrift besagt, Geschmäcker sind verschieden und Bands entwickeln sich weiter.
Beim 1. Mal hören dachte ich auch - ach herrjee was ist denn das?
War erst ein wenig enttäuscht, vielleicht auch verunsichert.
Doch nach mehrmaligem Hören musste ich für mich selbst sagen, es ist neu, es ist anders, aber es gefällt.

Ich hab mir auch die anderen Bewertungen und Meinungen angeschaut und musste sagen, als Künstler kann man es heutzutage keinem mehr recht machen.
Lebt man den gleichen Sound, die gleichen erfolgversprechenden Lieder und Melodien Album für Album aus, heißt es irgendwann "Langweilig, da hört sich ja alles gleich an", versucht man sich weiterzuentwickeln, versucht sich an was neuem kommt nur Gedisse " Das sind nicht mehr 30 seconds etc"
Ich bin Fan der ersten Stunde, und jedes Album hat sich vom vorhergehenden unterschieden -- und genau DAS mochte ich und liebe ich an dieser Band.
Sie schrecken nicht vor neuem zurück, lassen einen als Fan an einer Metamorphose teilhaben.
Ich finde Love, Lust, Faith und Dreams ist ein sehr rundes, gelungenes neues Album, schlägt eine neue energiegeladene Richtung ein, die einen zugleich auch träumen lässt, immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert und je öfter man sich das Album anhört umso mehr gewinnt man dieses auch lieb.

Ich möchte hier niemanden von seiner Meinung abbringen, mir persönlich gibt dieses Album sehr viel!
Es ist sehr künstlerisch, Jared verarbeitet seine Eindrücke der Tour, die verschiedenen Länder und Kulturen.
Mixt immer wieder neuen Sound dazu, gewagt mag der eine sagen, andere mögen enttäuscht sein.

Meine persönlichen Anspieltipps,
up in the air, end of all days, northern lights

wobei all die anderen Lieder auch ihre Vorzüge haben und je nach Stimmung auch gern gehört werden.

Und zum Abschluss noch mal eine allgemeine Meinung :
Jedem das seine!
Leute, toleriert doch mal die verschiedenen Meinungen, hört doch mal auf euch gegenseitig fertig zu machen.
In welcher Welt leben wir denn ?!
Jeder hat andere Ansichten, anderen Geschmack.
Dem einen gefällts, dem anderen nicht.
Warten wir auf das nächste Album ab. Mal sehen was uns da wieder erwartet?
Vielleicht ist dann auch wieder für euch was dabei...
Warum soll die eine Meinung richtig und die andere falsch sein?
Wir alle sind so grundverschieden.
Aber scheinbar leben wir in einer Zeit in der Mobbing, Gedisse und schlecht machen an der Tagesordnung steht.
Traurig aber wahr!
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am 26. Mai 2013
Das Album ist ganz ok. Kann man hören aber man hat leider nichts versäumt wenn mans nicht tut.
Der Vorgänger "This Is War" besitzt aber um soviel mehr Inhalt das man denken könnte da waren verschiedene Bands am Werk.

Alleine schon Songs wie "Hurricane" oder "Kings And Queens" bieten soviel fürs Ohr. Das aktuelle Album ist da eher weniger markant.
Liegts nun an mir? Hab ich zuviel erwartet? Triffts einfach meinen Geschmack nicht? Schwer zu sagen,... aber wenn man sich Meinungen durchliest könnte man zu dem Schluss kommen das einfach nicht soviel Zeit und Herz ins Album geflossen ist.

Für mich persönlich: Ist ok aber nicht 1 Song drauf wo ich mir denke "wow geil, nochmal hören".
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am 17. Mai 2013
Das ist auch schon das vorgezogene Schlussfazit. Nach dem 2009er Album This Is War steht also nun der Nachfolger der Platte in den Läden. Und leider kann diese nicht an die Qualitäten der Vorgängeralben anknüpfen.

So werden den Synthies so viel Platz eingeräumt dass die Gitarren bestenfalls noch kaum hörbares Beiwerk sind. Und damit sind wir dann schon beim nächsten Problem, alle Songs sind quasi im Midtempobereich angesiedelt, dazwischen gibt es ein paar Balladen und das war es dann auch schon. Schöne oder tanzbare Rocker sind quasi Fehlanzeige.

Einzig City of Angels ragt auf der Scheibe heraus und lässt so ein klein wenig 30 Seconds Feeling aufkommen. Der Rest ist leider eben ziemlich uninspiriert.

Trotzdem geb ich der Platte noch ein paar Durchgänge, vielleicht ist sie ja ein richtiger Grower und wächst über sich raus. Mit Fanbonus vergebe ich drei Sterne.

Ihre Liebhaber wird die Platte aber sicher finden, trotzdem der Tipp, vorher reinhören
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am 20. Oktober 2013
Also als Absoluter 30STM Fan war ich natürlich auf das neue Album gespannt wie ein Flitzebogen, allerdings wusste ich auch das nach THIS is WAR was meiner Meinung nach das bislang stärkste Album war, die Erwartungshaltung nicht so hoch sein sollte.

Und ja ich musste mir das Album auch erst 2-3 Mal anhören aber dann hatte auch ich wieder meinen Flow.

Auch hier wieder typisch 30STM legt das Album mit einem Epischen Intro Song los und geht dann in einen der härtesten Songs über was meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.

Und auch die Lieder die danach kamen waren richtig gut. Up in the Air ist für mich mittlerweile ein Muss wenn ich joggen gehe.

Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und es ist immer wieder ein Thema das sich eine Band dem Kommerz öffnet wenn ein neues Album rauskommt, aber ich muss hier auch sagen ich habe alle Alben von 30STM und man stellt auf jeden Album eine Musikalische wie textliche Veränderung fest und deshalb lasse ich es nicht gelten das sie jetzt total "KOMMERZ" sind.

Die Tracks in der Einzelbewertung nach Schulnoten:

1. Birth
Note 2+
2.Conquistator
Note 2
3. Up In The Air
Note 1
4. City of Angels
Note 2
5. The Race
Note 3+
6. End of all Days
Note 2-
7. Pyres of Varanesi
Note 2-
8. Bright Lights
Note 3
9. Do or Die
Note 1
10. Convergence
Note 3+
11. Nothern Lights
Note 2+
12. Depuis Le Debut
Note 4
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am 10. Februar 2014
Habe mir das Album in freudiger Erwartung gekauft, jedoch bin ich etwas enttäuscht. Ist nicht mehr mit den vorherigen zu vergleichen. Außer den eh schon bekannten Single Auskopplungen "Up in the Air" oder "City of Angels" ist nichts nennenswertes drauf. Schade. Hätte echt mehr erwartet. Vllt beim nächsten mal.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Mai 2013
Mhmm soll das etwa schon alles gewesen sein, dachte ich nach dem ersten Probehören, des neuen Mars Albums. Und auch nach mehrmaligen rauf und runter spielen, bin ich noch recht zwiegespalten. ~Love Lust Faith + Dreams~ ist definitiv nicht das, was ich nach einem Knaller wie ~This Is War~ erwartet hätte. Ich halte auch nicht unbedingt etwas davon Alben zu vergleichen, jedes sollte für sich allein sprechen. Doch bisher hatte ich bis auf 4 Ausnahmen kein grossartiges Aha- Erlebnis. Bis auf ~End Of All Days~, ~Bright Lights~, ~City of Angels~ & ~Up In The Air~ gabs keinen Song, der mir direkt ins Blut ging. Überhaupt waren für meinen Geschmack zu viele Intros am Start, und das bei 12 recht kurzen Titeln.

Meine Einschätzung:

01. Birth: Erinnert mich ein bisschen an Escape. Epische Einleitung, hat Potenzial, geht aber sehr schnell in Song 2 über.
02. Conquistador: Gitarre mit viel Drums, im Hintergrund Streicher, schnell und sehr rocklastig. Eine kraftvoll Nummer mit tollen Lyrics.
03. Up In The Air: Mars Sound vom Feinsten!
04. City Of Angels: Etwas ruhigere Nummer mit Gitarre, Drums und klassischen Klavierteilen... einfach wunderschön!
05. The Race: Schöne Melodie, zum Teil gitarrenlastig mit dem typischen Fanchor und markanten Refrain.
06. End Of All Days: Mein absolutes Highlight und Dramatik pur! Fängt mit Klaviertönen und wird von Jareds wahnsinns Stimme dominiert.
07. Pyres of Varanasi: Die indischen Klänge sind zwar zunächst gewöhnungsbedürftig, aber dennoch spannend. Jedoch leider auch zu kurz und läuft dann ins Leere.
08. Bright Lights: Schließt man die Augen, kann man die Lichter vor sich sehen.. toller Song!
09. Do Or Die: Ähnelt Bright Lights und erinnert mich irgendwie an Closer To the Edge. Schneller Song bei dem die Drums dominieren.
10. Convergence: Was bitte schön soll das denn sein? Die Gitarenklänge bei dem reinen Instrumentalstück sind wunderbar, doch wo ist der Rest?
11. Nothern Lights: Kann mich nicht direkt überzeugen, auch wenn der Refrainteil absolut was hat.
12. Depuis Le Dèbut: Klingt vielversprechend und beim einsetzten der Streicher und Trommeln ist man voller Erwartung was noch kommt. Doch dann ist auch schon wieder Schluß.

Fazit:
Yeah 30 Seconds To Mars sind zurück! Und auch wenn ich mich über ihre Rückkehr tierisch freue, wäre es vielleicht besser gewesen, wenn sich die Jungs für LLF+D noch etwas mehr Zeit gegönnt hätten. Ich hatte das Gefühl dieses Album ist nicht nur zu kurz geraten, sondern auch streckenweise irgendwie unvollständig. Zwar mit grossartigen Potenzial, aber eben dennoch nicht so gelungen und atmosphärisch wie This Is War. Vielleicht hat sich die Band nur noch nicht getraut ein komplett anderes Album zu machen, und deswegen klingt es teilweise etwas unharmonisch. Ich habe jetzt nicht so sehr ein Problem damit, dass LLF+D nicht mehr ganz an frühere Zeiten erinnert. Künstler sollten sich unbedigt weiterentwickeln, und jedes Album hat nun mal seinen ureigenen Charme. Dennoch vermisse ich Tiefgang und eine gewisse Atmosphäre, die ich trotz der Kapitelunterteilung bisher nicht finden konnte. Es ist auch sehr schade, dass bei einer angeblichen Auswahl von ca. 80 Songs nicht mehr auf dem Album gelandet sind. Von denen ausgerechnet davon 4 den Anschein von Lückenfüller haben.

Klar gibts den ein oder anderen Song mit dem typischen Mars Sound, wenn auch nicht mehr ganz so rocklastig. Zudem wieder Fan Shouts und Chöre, die es Jared anscheinend sehr angetan haben. LLF+D bietet einiges an Elektrosounds, nicht zu vergessen die poetischen Lyrics. Dennoch hätte ich mir noch mehr Mut zur Veränderung gewünscht, nicht nur Ansätze. Zu meiner grossen Freude gibts auch wieder einige ruhigere Momente. Jareds wahnsinns Stimme kommt dabei natürlich besonders toll zur Geltung. Vorallem bei meinem absoluten Highlight ~End of All Days~, so dramatisch und zerbrechlich, fast qualvoll. Was für ein Song!

Die Geister werden sich an LLF+D scheiden, aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Wer weiß, vielleicht entdecke ich noch meine Liebe zum Gesamtpaket. Und der zündende Funke springt noch über. Ich habe meine persönlichen Faves, doch wünschte ich, es wären mehr als nur 4 Songs.
Für Fans der ersten Stunde, zunächst lieber erst einmal reinhören. Wer Pop gerne hört, wird ganz bestimmt gefallen am neuen Mars Album finden. Von mir gibts 3,5 Sterne. Und ich nehme die Jungs beim Wort, "We will rise again."
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2016
Wer Thirty Seconds To Mars mag, dem wird auch dieses Album gefallen!
Es sind einige super Titel drauf, welche auch zu meinen Lieblingsliedern dieser Band wurden.

Die Qualität des MP3- Downloads ist 1A und man kann Sie bequem auf dem PC nutzen. Egal ob in iTunes oder im Windsows Media Player oder sonstigen Musik-Playern.
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am 29. Mai 2013
Das Album ist mit einem Wort - Experimentell!
Mir fehlen klare Strukturen und vor allem eine gradlinigere Instrumentierung - teilweise erinnert es doch arg an 'elektronische' Musik und von Gitarre, Bass und Drums ist mir einfach zu wenig zu hören.
Die Qualität der Aufnahmen ist aber grandios - Dynamik, Feinzeichnung und Klarheit sind auf oberen Niveau und bieten einen klaren Mehrwert der CD im Vergleich zur mp3.
Als Fan, der weiß welches Potential TSTM zu bieten hat, findet man dennoch gefallen am Album, deshalb 3 Sterne - bleibt zu hoffen das dieses Album eine Ausnahme bleibt und TSTM wieder etwas weniger experimentieren...
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am 7. Januar 2015
Gute Weiterentwicklung des Musik- Stils. Das Album gefällt mir sehr gut. Die Besonderheit in der Stimme von Jared Leto ist immer noch unverändert. In diesem Album ist alles dabei, Balladen, Hymnenund auch Rock. Für mich eine klare Kaufempfehlung!
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am 17. April 2014
Ich hatte 2012 mal kurz in das Album bei Spotify reingehört und es dann weggeklickt, weil es uninteressant schien.
Aber dann habe ich vor ein paar Wochen Konzerte von 30 Seconds To Mars angesehen und viele Lieder aus diesem Album gehört... Das Album ist ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber wessen Geschmack es trifft, der wird es lieben!
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