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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmäcker sind verschieden - Bands entwickeln sich weiter
Wie schon meine Überschrift besagt, Geschmäcker sind verschieden und Bands entwickeln sich weiter.
Beim 1. Mal hören dachte ich auch - ach herrjee was ist denn das?
War erst ein wenig enttäuscht, vielleicht auch verunsichert.
Doch nach mehrmaligem Hören musste ich für mich selbst sagen, es ist neu, es ist anders, aber es...
Vor 23 Monaten von Si MU veröffentlicht

versus
44 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider mehr erwartet....
Das ist auch schon das vorgezogene Schlussfazit. Nach dem 2009er Album This Is War steht also nun der Nachfolger der Platte in den Läden. Und leider kann diese nicht an die Qualitäten der Vorgängeralben anknüpfen.

So werden den Synthies so viel Platz eingeräumt dass die Gitarren bestenfalls noch kaum hörbares Beiwerk sind. Und...
Vor 23 Monaten von Kleinerhobbit33 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist ganz ok, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
Das Album ist ganz ok. Kann man hören aber man hat leider nichts versäumt wenn mans nicht tut.
Der Vorgänger "This Is War" besitzt aber um soviel mehr Inhalt das man denken könnte da waren verschiedene Bands am Werk.

Alleine schon Songs wie "Hurricane" oder "Kings And Queens" bieten soviel fürs Ohr. Das aktuelle Album ist da eher weniger markant.
Liegts nun an mir? Hab ich zuviel erwartet? Triffts einfach meinen Geschmack nicht? Schwer zu sagen,... aber wenn man sich Meinungen durchliest könnte man zu dem Schluss kommen das einfach nicht soviel Zeit und Herz ins Album geflossen ist.

Für mich persönlich: Ist ok aber nicht 1 Song drauf wo ich mir denke "wow geil, nochmal hören".
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 18. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
4 Jahre ist es her, dass das letzte Studio album "This is War" 30 seconds to mars endgülting den Sprung auf die grossen internationalen Bühnen und in de Radios aller Welt ermöglichte. Love, Lust, Faith + Dreams versucht deshalb konsequent das erfolgreiche Konzept weiterzuführen. Das 30 Seconds to Mars dabei gerne mal zum Pathos neigen ist bekannt, dennoch strotzt diese Platte sosehr von überproduzierten, überinstrumentalisierten, kitschigen Popsongs, dass das Gesamtwerk eher ein zäher Fluss ist. Wenn auch der Vorgänger schon musikalisch nicht viel hermachte, so waren die Songs doch als energischer Radio Rock-Pop durchaus gut. Dem neuen Album fehlt es aber vollkommen an jeglicher Lockerheit, die einzelnen Stücke sind bewusst dramatisch aufgemacht und beschwören große Ereignisse. Doch die fehlen dann auf der Plattee irgendwie vollkommen.

Track by Track :

1. Birth : Das ist als opener schonmal irgendwie misslungen. Orchesterartig baut eine Bläserformation plus Streicher im Hintergrund Matthew Bell... äh Jared Letos Gesang langsam auf um dann nach recht kurzer Zeit in ein multiinstrumentales, irgendwie bedeutungsschwangeres Intro zum zweiten Song Conquistador aufzugehen. Das klingt insgesamt so, als hätte es auch auf The Second Law von Muse den opener machen können. Und das verheisst nicht soviel gutes.

2 Conquistador : Legt sofort los und schließt nahtlos da an wo Birth aufgehört hat. Die Drums drücken den Song nach vorne, was zwar gut gelingt, aber irgendwie überhaupt nicht mit der leicht nasalen und aalglatten Gesangsspur harmonieren will. Sobal die Synthesizer einsetzen ist das aber weitaus weniger auffällig. Der Refrain hat viel Power, besteht jedoch hauptsächlich aus skandierten "oohoohoo's" und ist schenll wieder vorbei. Auch die Hintergrundgesänge in der Strophe tun dem Song nichts gutes. Alles in Allem sind die Instrumente nicht wirklich raffiniert, aber bis ins letzte detail ausproduziert. Noch mehr Pathos.

3. Up in the air : Der Inbegriff des modernen Radio Pops. Viele Effekte auf Gesang und instrumenten. Elektrolastige Synthies, dicke, aber einfache Schlagzeug Beats und ein simpler Text mit vielen Wiederholungen. Das hört sich anfangs noch etwas künstlich an, wird aber im Laufe des Songs immer besser und macht richtig Spaß zu hören. kein Wunder, dass es die erste Single Auskopplung ist. Ausserdem klingt der Track nicht ganz so nach the 2nd Law, wie die beiden Anfangsstücke.

4. City of Angels : Klingt etwas kitschig und etwas nach dieser Band, die mal die Killers waren. Baut sich gemächig auf und unterlegt nett die Gesangsspur. Die tragende Synthie Melodie nervt aber spätestens in der Mitte des Songs. Dazu kommt, dass der halleffekt auf der Stimme und die nach und nach einsetztenden Instrumente dem Song eher im weg stehen als ihn zu verbessern. Aber man hört tatsächlich mal ein natürliches Klavier durch.

5. The Race : Hier wirds ehrlich grausam. Der Song basiert auf einer Unsäglichen Bassdrum und ist mit soviel Elektro zugekleister, dass das einfach nurnoch total schmierig klignt. Dazu ein klischeehafter Text mit null Aussage aber jeder Menge Drama. Die "Heyey's" im Refrain als Call and reponse funktionieren überhaupt nicht und geben dem ganzen einben geradezu lächerlichen touch. Dann ein break im Song nach dem sich der Song wieder in Richtung Brith und damit unweigerlich the 2nd Law bewegt. Das ist nicht nur unnötig, weils es das ja so schon gibt, sondern treibt den Einsatz der Mehrstimmigen "Heyey's" im Hintergrund so auf die Spitze,, dass man ernste zweifel ha, dass diese Band noch Ideen für vernünftige Texte überhat. Unbedingt weiterskippen.

6. End Of All Days : Zu Beginn macht der Song einiges her, vor allem, weil nicht mehr einfach haufenweise Instrumente eingesetzt werden. Ein Klavier, ein hauch von einem Effekt und Leto's langsam einsetztnde Stimme lassen das ganze sehr natürlich wirken. Zwar bauen sich im Verlauf des Liedes immer mehr Effekte ein, jedoch ohne das ganze überladen wirken zu lassen. Wäre echt gut, wäre da nicht dieser Text. Zwar passt die weltuntergansstimmung zum Titel und auch irgendwie zum ruhigen Instrumental. Am Kitsch der Zeilen ändert das aber nichts. Dazu sei gesagt, dass Jared Leto die komische Angewohnheit hat viele seiner Texte geradezu ins Mikrofon zu stöhnen. Auf dem langsamen und ruhigeren Song fällt das nochmal besonders Negativ auf.

7. Pires of Varanasi : fängt abermals bedeutungsschwer mit dunklen Streicherklängen an, auf die sich die gleiche 4/4 Basedrum legt wie in "The Race", nur etwas schneller. dazu pompöse Synthesizer. Im Hintergrund läuft "Eine Insel mit zwei Bergen. irgendwie schräg. Dennoch klingt das ziemlich gut. Allerdings wäre hier ein kosequenter Instrumentaltrack genug gewesen. Letos " Gesang" ( In Ermangelung eines besseren Wortes dafür) klingt wie die Predigt eines Muezzin. Das klingt auf dem Beat total lächerlich.

8. Bright Lights : Der definitiv beste song der Platte. Kommt ohne allzuviel Kitsch aus, moderater Instrumenteinsatz und Effekte an den richtigen Stellen. Außerdem kommt das Gefühl auf, dass Leto endlich mal etwas zu sagen hat. Der Text ist kein Meisterwerk und wiederholt sich oft, ist aber bei weitem nicht so belanglos wie der Rest der Platte.

9. Do or Die : Ein Song der Live sicherlich Potenzial hat. Von der Songstruktur und vom Tempo sehr gut gemacht. Aber auch hier mal wieder vollkommen überladen mit Synthesizern und Effekten. Dazu kommt, dass der Refrain den gleichen "Text" hat wie Conquistador. Die tieferen Bedeutung der Oohoohoos erschließt sich mir nicht. Trotzdem einer der besten Songs des Albums

10. Convergence : Beginnt etwas seltsam auf Xylophon und sporadischen Drums und Gitarren. Ist zwar eher ein Skit, aber ein schönes Instrumental.

11. Northern Lights: Die Basedrum ist auch hier zentraler Beatgeber, was das ganze langsam etwas richtung Langeweile abdriften lässt. Letos Gesang wechselt zwischen säuseln und druckvoll. Wiedermal sehr bedeutungsschwanger mit Streichern und viel Effekt unterlägt und ausproduziert bis zum geht nicht mehr. Erinnert etwas an die neune Sachen von Linkin ParK: Viel Getue um nichts.

12. Der Effekt auf Letos Stimme ist so ekelhaft, dass man am liebsten weiterskippen möchte. das ändert sich auch nicht dadurch, dass das erste mal eine Gitarree im Vordergrund steht. Dann wieder Streicher, Syhntesizer und Fanfahren. Stopp. Gute Nachtmusik ? Ach du Sch****

Fazit: Das ganze Album klebt förmlich vor Schleim und Kitsch. Der Großteil der Songs ist hoffnungslos verfahren und überladen. Einige wenige Songs stechen positiv heraus, kommen jedoch nicht gegen das vorherrschende Pathos an, das mit Pauken und Trompeten (und jeder Menge Streichern) großspurig in Szene gesetzt wird. Es bleibt einfach nichts hängen, weil jede Instrumentalspur im der Masse der Effekte verschwindet. 3/10
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5.0 von 5 Sternen Wieder auf den Geschmack gekommen!, 23. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
Hab vor etlichen Jahren mal 30stm gehört hat sich aber dann aufgehört, da sich mein Musikgeschmack geändert hat. War dann diesen Monat auf dem Konzert auf der Burg Clam, da ich die Karte geschenkt bekommen habe. (War mehr gezwungen als freiwillig)
Je länger das Konzert aber dann dauerte desto besser gefiel es mir und mit dem Album haben sie wieder meinen Musikgeschmack getroffen.
Hab mir noch in der gleichen Woche das Album gekauft und seitdem läuft es täglich auf und ab!
Bin wirklich positiv überrascht und sehr begeistert!
Hab mir zum Vergleich nochmal alle Alben angehört und mir persönlich gefallen "Love Lust Faith+ Dreams" und "This is War" viel besser als die Vorgänger, aber wie schon in vielen Rezessionen erwähnt: Es ist einfach Geschmacksache!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr schade..., 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
Ich mag 30STM wirklich gern hören. Habe alle Alben und die Vorfreude war groß.
Die erste Single "up in the air" riss mich zwar nicht vom Hocker, war aber nicht schlecht. Es überwog das Vertrauen in die Band, dass der Rest des Albums vieles raushauen könnte/sollte.
Nun habe ich sie einige Male zu Hause und dann auch im Auto gehört. Nun, was soll ich sagen...
Erst ein instrumentaler Opener - na gut. Track 2 klingt sehr nach Muse, es fehlt aber leider etwas die Qualität für diesen Vergleich. Up In The Air ist dann, wie schon gesagt, ok. Und dann gehts danieder... Sämtliche folgende Songs wabern mehr oder weniger vor sich hin. Keine Screams, viel Elektronik (was grundsätzlich ok wäre) und (leider) jede Menge Langeweile. Wo ist die Energie geblieben, die diese Band auszeichnet?
30STM konnten mich mit diesem Album nicht überzeugen, schade :'(
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album!, 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
Die Songs sind 30 Seconds vom feinsten, einige sind etwas gewöhnungsbedürftig und unterscheiden sich deutlich vom Vorgänger. Doch Entwicklung hin zu diesem Album finde ich sehr mutig und ich finde es hat sich gelohnt! Abschließend kann ich nur sagen Macht weiter so!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Funke ist noch nicht gänzlich übergesprungen., 18. Mai 2013
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Explicit Version) [Explicit] (MP3-Download)
Mhmm soll das etwa schon alles gewesen sein, dachte ich nach dem ersten Probehören, des neuen Mars Albums. Und auch nach mehrmaligen rauf und runter spielen, bin ich noch recht zwiegespalten. ~Love Lust Faith + Dreams~ ist definitiv nicht das, was ich nach einem Knaller wie ~This Is War~ erwartet hätte. Ich halte auch nicht unbedingt etwas davon Alben zu vergleichen, jedes sollte für sich allein sprechen. Doch bisher hatte ich bis auf 4 Ausnahmen kein grossartiges Aha- Erlebnis. Bis auf ~End Of All Days~, ~Bright Lights~, ~City of Angels~ & ~Up In The Air~ gabs keinen Song, der mir direkt ins Blut ging. Überhaupt waren für meinen Geschmack zu viele Intros am Start, und das bei 12 recht kurzen Titeln.

Meine Einschätzung:

01. Birth: Erinnert mich ein bisschen an Escape. Epische Einleitung, hat Potenzial, geht aber sehr schnell in Song 2 über.
02. Conquistador: Gitarre mit viel Drums, im Hintergrund Streicher, schnell und sehr rocklastig. Eine kraftvoll Nummer mit tollen Lyrics.
03. Up In The Air: Mars Sound vom Feinsten!
04. City Of Angels: Etwas ruhigere Nummer mit Gitarre, Drums und klassischen Klavierteilen... einfach wunderschön!
05. The Race: Schöne Melodie, zum Teil gitarrenlastig mit dem typischen Fanchor und markanten Refrain.
06. End Of All Days: Mein absolutes Highlight und Dramatik pur! Fängt mit Klaviertönen und wird von Jareds wahnsinns Stimme dominiert.
07. Pyres of Varanasi: Die indischen Klänge sind zwar zunächst gewöhnungsbedürftig, aber dennoch spannend. Jedoch leider auch zu kurz und läuft dann ins Leere.
08. Bright Lights: Schließt man die Augen, kann man die Lichter vor sich sehen.. toller Song!
09. Do Or Die: Ähnelt Bright Lights und erinnert mich irgendwie an Closer To the Edge. Schneller Song bei dem die Drums dominieren.
10. Convergence: Was bitte schön soll das denn sein? Die Gitarenklänge bei dem reinen Instrumentalstück sind wunderbar, doch wo ist der Rest?
11. Nothern Lights: Kann mich nicht direkt überzeugen, auch wenn der Refrainteil absolut was hat.
12. Depuis Le Dèbut: Klingt vielversprechend und beim einsetzten der Streicher und Trommeln ist man voller Erwartung was noch kommt. Doch dann ist auch schon wieder Schluß.

Fazit:
Yeah 30 Seconds To Mars sind zurück! Und auch wenn ich mich über ihre Rückkehr tierisch freue, wäre es vielleicht besser gewesen, wenn sich die Jungs für LLF+D noch etwas mehr Zeit gegönnt hätten. Ich hatte das Gefühl dieses Album ist nicht nur zu kurz geraten, sondern auch streckenweise irgendwie unvollständig. Zwar mit grossartigen Potenzial, aber eben dennoch nicht so gelungen und atmosphärisch wie This Is War. Vielleicht hat sich die Band nur noch nicht getraut ein komplett anderes Album zu machen, und deswegen klingt es teilweise etwas unharmonisch. Ich habe jetzt nicht so sehr ein Problem damit, dass LLF+D nicht mehr ganz an frühere Zeiten erinnert. Künstler sollten sich unbedigt weiterentwickeln, und jedes Album hat nun mal seinen ureigenen Charme. Dennoch vermisse ich Tiefgang und eine gewisse Atmosphäre, die ich trotz der Kapitelunterteilung bisher nicht finden konnte. Es ist auch sehr schade, dass bei einer angeblichen Auswahl von ca. 80 Songs nicht mehr auf dem Album gelandet sind. Von denen ausgerechnet davon 4 den Anschein von Lückenfüller haben.

Klar gibts den ein oder anderen Song mit dem typischen Mars Sound, wenn auch nicht mehr ganz so rocklastig. Zudem wieder Fan Shouts und Chöre, die es Jared anscheinend sehr angetan haben. LLF+D bietet einiges an Elektrosounds, nicht zu vergessen die poetischen Lyrics. Dennoch hätte ich mir noch mehr Mut zur Veränderung gewünscht, nicht nur Ansätze. Zu meiner grossen Freude gibts auch wieder einige ruhigere Momente. Jareds wahnsinns Stimme kommt dabei natürlich besonders toll zur Geltung. Vorallem bei meinem absoluten Highlight ~End of All Days~, so dramatisch und zerbrechlich, fast qualvoll. Was für ein Song!

Die Geister werden sich an LLF+D scheiden, aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Wer weiß, vielleicht entdecke ich noch meine Liebe zum Gesamtpaket. Und der zündende Funke springt noch über. Ich habe meine persönlichen Faves, doch wünschte ich, es wären mehr als nur 4 Songs.
Für Fans der ersten Stunde, zunächst lieber erst einmal reinhören. Wer Pop gerne hört, wird ganz bestimmt gefallen am neuen Mars Album finden. Von mir gibts 3,5 Sterne. Und ich nehme die Jungs beim Wort, "We will rise again."
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jared hat die Handbremse entdeckt., 24. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
Ich kann mich diesen vielen positiven Bewertungen nicht anschließen.
Ich bin nicht der größte Mars-Fan, aber dennoch fast seit der ersten Stunde dabei. Die Jungs wissen einfach wie man rockt. Besser gesagt, sie wussten es mal. Was ist passiert? Warum werden aus modernen Rockklassikern wie zB. "The Kill" oder "From Yesterday" plötzlich monotone, uninspirierte Popsongs?
Ich habe nichts gegen etwas Elektronik in den Songs, aber dieses Album klingt nach einer Elektroband, die anfangen mit Schlagzeug und Gitarre zu experimentieren. Es fehlt an jeglicher Härte wie zB. bei "End of the Beginning" oder vielen anderen Liedern. Obendrein sind viele Passagen des Albums abgekupfert. Zu oft klingen, vor allem, die Instrumentalen Sachen nach Muse (Die das aber bedeutend besser können).
Es ist nicht das schlechteste Album des Jahres, aber durchaus das Enttäuschenste. Es ist schon noch 30STM, aber mit fest angezogener Handbremse und ungewohnt wenig Ecken und Kanten.

Kaufempfehlung? Jein.
Willst du bangen oder zu harten Riffs im Auto laut mitgröhlen wie bei den alten Platten? Dann Finger weg!
Alle anderen: Kaufen, ab auf die Tanzfläche und schön...eins, zwei, Tip...
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen WTF?? Wo sind 30 Seconds to Mars hin?????, 24. Juni 2013
Von 
M. Pietz "manuelab103" (Kleinostheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Explicit Version) [Explicit] (MP3-Download)
Wie lange habe ich auf das neue Album voller Vorfreude gewartet.. endlich wieder ein gutes Rock-Album!!
Am Erscheinungstag gekauft .. gehört ... und gedacht - ääääh wer ist das denn? Wurde hier die Band verwechselt??? WTF??????????
Ich war in der reinsten Schockstarre... also ich hab es nun wirklich einige male gehört aber es wird nicht besser!Was bitte soll das sein? Es hört sich "halbfertig" und " wild zusammengeschustert" an.. total komisch.. ständig diese kurzen Einspieler.. bei der Singleauskopplung dachte ich noch, hmm na ja - mal abwarten! Nun mußte ich feststellen, die Singleauskopplung war ja sogar noch das beste, was dieses Album zu bieten hat!! *schock*

Ich liebe Rockige Musik, From Yesterday - the best Song ever!!! - The Kill - Capricorn - The end of the Beginning - Closer to the Edge - ... um nur mal einige Klassiker aufzuzählen. Dies Lieder haben für mich 30STM ausgemacht aber LLF+D schockiert mich. Hat Tomo überhaupt etwas auf diesem Album zu tun??
Ich weiß ich weiß, viele sagen - Bands entwickeln sich weiter - aber als Fan muß man diese Weiterentwicklung nicht immer als gut befinden.. so einen Absturz habe ich schon bei Nightwish erlebt, da treibt es mir die Tränen in die Augen, wenn ich deren Musik höre... früher löste sie bei mir Gänsehäut aus!!
Ich hoffe, dieses Album war ein Ausrutscher und das nächste kehrt wieder zu alten Wurzeln zurück. Eine Rockband sollte eine Rockband bleiben und nicht auf Elektro umsteigen, das ist doch für die Füß... Ich kann nur hoffen, die Begeisterung für das Album hält sich in Grenzen und weckt die Band auf, leider bezweifle ich das, schaut man sich hier die Bewertungen an :-/ Echt schade, wäre schön, man "pampert" seine Lieblingsbands nicht immer nur mit Lob - nach dem Motto, von Euch ist alles toll... - sondern bringt auch mal Kritik an und sagt - hey das war ja mal nix... - ;-))

Hoffentlich, ist das nicht der Anfang vom Ende einer großen Band..
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2.0 von 5 Sternen Wann haben 30 Seconds To Mars eigentlich aufgehört..., 22. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
... echte Instrumente zu benutzen?

Auf "Love Lust..." hört man nur mehr Synthies, Loops, Beats, ausschließlich Drumcomputer und ab und zu einmal eine Gitarre.
Ich kenne nur die "Beautiful Lie", und die klang viel organischer und echter als die "Love Lust...", die klinisch klingt und mit der sich 30 SECONDS TO MARS nicht nur etwas vom Alternative Rock entfernen, sondern ihm völlig den Rücken kehren und nur mehr leichtgängigen Pop produzieren.

Ok, Ohrwurmmelodien findet man auch auf "Love Lust...", allerdings fehlen die großen Emotionen, die "Beautiful Lie" ausgezeichnet haben; als Gesamtpaket ist die Platte daher ziemlich enttäuschend.
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3.0 von 5 Sternen Ja..., 25. Dezember 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Love Lust Faith + Dreams (Audio CD)
...ich fand "This is war" auch besser! Und auch wenn mir Jared's Erloeser- Masche so ein bisschen auf den S... geht (ich war beim Konzert in Bangkok und kann nur sagen:"wenn man von etwas so gar keine Ahnung hat -wie z.B. Ploitik in Thailand- dann sollte man besser mal die Fresse halten!")...auf dieser Platte sind ganz grosse Hymnen, wie "City of Angels", "Do or die" und "Bright lights- big city", welche die Platte noch ueber den Durchschnitt retten. Es darf beim naechsten mal auch gerne wieder etwas mehr Rock sein.
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