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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen1.149
4,1 von 5 Sternen
Stil: Wandmontage|Größe: 150 Mbit/s|Ändern
Preis:20,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 20. August 2012
Ich habe mir den TP-Link Nano Router gekauft weil das WLAN meiner Vodafone Easybox 803 15 Minuten nach dem Start zusammenbricht. Mit dem TP-Link Nano am Ethernetport der Easybox funktioniert jetzt alles wie es soll. Und das beste ist noch dass sich der zusätzliche Kabelsalat in Grenzen hält denn ich kann den TP-Link Nano aus dem USB Port der Easybox versorgen. Ich wollte eigentlich meine Fritz Box als Repeater wegen des hohen Stromverbrauchs loswerden. Aber leider ist der WR702N im Repeater und Bridge Modus nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.

Vorteile:
- Schnelle und stabile Verbindung im Accesspoint und client Modus
- Stromversorgung über USB Port möglich
- Leistungsaufnahme nur 0.6 Watt (120mA bei 5 Volt + ca 0.1 Watt Verlust im Netzteil).

Nachteile:
- Repeater und Bridge Modus: Funktionieren nur mit Firmware 4.18.83 stabil, die Basisstation ist erreichbar, die Clienten können
sich untereinander nur selten erreichen. Nicht den Upgrade Anweisungen des Supports folgen. Mit der Firmware 4.18.107 und 4.18.114 funktioniert die Verbindung nur selten und bricht ständig ab (Nicht weitergeleitete dhcp und arp requests).
- Alle Funktionen sind immer fest mit einer bestimmten Router MAC Adresse verknüpft. Automatisches wechseln in ein
Netzwerk mit besserem Empfang ist nicht vorgesehen. Auch im Client Modus lässt sich nur ein einziges Netzwerk einrichten. Bei
mobilem Betrieb muss man also öfter mal umkonfigurieren.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
- Repeater vom Repeater funktioniert nicht wenn beide Repeater TL-WR702N sind
- Zwei Bridges in Serie geht auch nicht wenn beide Bridges ein TL-WR702N sind.
- Die Mischung aus Repeater und Bridge in Serie funktioniert nicht.
In allen diesen Fällen werden ARP requests nur bis zum zweiten Repeater/Bridge geleitet. DHCP kommt aber durch.

Dagegen funktioniert folgende Konstruktion:
FritzBox 7170 Router -> FritzBox 7170 WDS Bridge -> TL-WR702N Bridge oder Repeater -> Computer.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
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am 28. März 2016
Mein Anforderungsprofil/Einsatzzweck:
Ich bestellte mir diesen kompakten Router (Variante mit externem AC Adapter und bis zu 300 MBit/s), da ich mir davon erhoffte, auf Dienstreisen in Hotels einen besseren WLAN Empfang zu haben. In manchen Hotels sind ja auch noch Netzwerkanschlüsse vorhanden, so dass man dort das WLAN gänzlich umgehen kann. In allen Fällen kann der TP-Link Nano Router als gemeinsamer Zugangspunkt für mehrere verschiedene Geräte (Notebook, Smartphone etc.) genutzt werden. Wenn das WLAN des Routers einmalig konfiguriert und auch bei allen eigenen Geräten eingerichtet wurde, spart man sich effektiv einiges an Arbeit. Dann muss praktischerweise nur einmal pro Hotelaufenthalt das Hotel-WLAN im Router eingerichtet werden und die Geräte kennen das eigene WLAN des Routers ja bereits, da dies beibehalten wird. Es muss dann auch nur einmal am Tag die Anmeldemaske des Hotels ausgefüllt werden - und zwar vom dem Gerät aus, das man als erstes nach der typischen 24-Stunden-Trennung des Hotel-WLANs nutzt. Als weiteren Nebeneffekt erhoffte ich mir die Verstärkung des WLAN-Signals zur Verbesserung/Stabilisierung der Verbindungen.

Einrichtung:
Alles in allem gestaltete sich die Einrichtung des Gerätes relativ problemlos. Sie könnte komfortabler sein, da lediglich eine sehr schlichte und textlastige Konfigurationsoberfläche zur Verfügung steht. An den Bedienungskomfort einer Fritz Box kommt diese nicht heran. Dort wählt man den Betriebsmodus aus und gibt die Zugangsdaten für das Netzwerk ein, mit dem sich der Router verbinden soll (z.B. das Hotel WLAN), sowie die Zugangsdaten für das WLAN Netzwerk, das der Router den eigenen Geräten zur Verfügung stellen soll. Ich empfehle, die Herstellervorgaben (WLAN Name TP-LINK_X X X X) abzuändern, d.h. einen eigenen WLAN Namen zu wählen und das Passwort zu ändern. Letzteres richtet man wie bereits erwähnt im Idealfall einmalig ein und belässt diese Einstellung dann auch bei eventuellen Änderungen des Betriebsmodus. Alle eigenen Geräte verbinden sich dann immer automatisch mit dem TP-Link Router.

Ich kann mir jedoch vorstellen, dass vor allem Nutzer, die wenig Erfahrung mit Routern und Netzwerkeinstellungen haben, Schwierigkeiten bei der Einrichtung haben könnten. Nur so kann ich mir eigentlich die häufigen Schilderungen von Problemen erklären. Vermutlich stellt in diesen Fällen die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten (die man teilweise auch gar nicht benötigt bzw. nicht verändern muss) eine gewisse Hürde dar.

Betrieb:
Sowohl der Betrieb an einem LAN-Port im Hotel (sog. Wireless Router bzw. Access Point Modus) als auch die Weiterleitung des Hotel WLANs (sog. Hotspot Router oder Client Modus) funktionierte problemlos. Was mich jedoch wunderte ist die Tatsache, dass die Status-LED des Routers trotz bestehender Verbindung nicht aufhörte zu blinken, obwohl sie laut "Quick Installation Guide" in diesem Fall dauerhaft leuchten sollte. Auf Nachfrage beim Support wurde mir bestätigt, dass dies normal sei. Diese widersprüchlichen Informationen fand ich sehr merkwürdig.

Ich habe auch hier und da mal in Hotels Geschwindigkeitstests der WLAN-Verbindung mit und ohne TP-Link Router durchgeführt. Das Ergebnis war, dass der Router nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung der Verbindungsqualität führen muss. In manchen Fällen war tatsächlich die direkte Verbindung zum Hotel WLAN (trotz angeblich geringer Signalstärke) schneller als der Umweg über den TP-Link Router. Hier ist also nicht in allen Fällen eine Verbesserung zu erwarten.

Ein weiterer typischer Anwendungsfall für diesen kompakten Router ist natürlich die Erweiterung von LAN-fähigen Geräten um eine WLAN-Konnektivität (Client Modus). Diese habe ich persönlich nicht getestet aber viele Nutzer berichteten ja bereits, dass auch dies problemlos funktionieren soll.

Fazit:
Grundsätzlich kann ich den Router empfehlen. Er bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und funktioniert größtenteils wie von mir erwartet. Die Einrichtung könnte jedoch etwas einfacher gestaltet werden. Ich hatte damit keine Schwierigkeiten aber unerfahrene Nutzer könnten sicherlich hier und da von einigen Begriffen verwirrt sein.
Das Gehäuse des Gerätes ist übrigens einwandfrei verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Daher habe ich bezüglich der Haltbarkeit auch auf Reisen keinerlei Bedenken.
Auch angesichts des günstigen Anschaffungspreises von aktuell ca. 22 € (28.03.2016) kann ich bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen.

P.S.:
Ich habe übrigens die Variante mit "Externem AC Adapter" gewählt, um hinsichtlich der Positionierung des Gerätes etwas flexibler zu sein. Zur Verbesserung der Verbindungsqualität kann der Router somit z.B. auch noch über eine weitere USB-Verlängerung an ein Netzteil oder einen PC angeschlossen werden. Dadurch ist man etwas flexibler, als wenn der Standort an eine Steckdose gebunden wäre. Ok, hier könnte man sich auch mit einem Verlängerungskabel behelfen (deutlich sperriger als eine USB-Verlängerung). Die Möglichkeit des Anschlusses an einen PC erspart einem im Ausland die Notwendigkeit eines zusätzlichen Steckdosenadapters bzw. eines freien Steckplatzes in der mitgebrachten Mehrfachsteckdose (welche ich immer dabei habe).
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am 14. Februar 2016
Seit Inbetriebnahme läuft das Gerät sehr stabil ohne irgendwelch Macken. Bis das Greät jedoch in mein WLAN eingebunden war hat ein Weilchen gedauert. Im "Client-Modus" (so betreibe ich das Gerät auch) des Handbuchs steht Schritt 1. "schließen sie den Router gemäß den links gezeigten Schritten A bis D an", es sind aber nur die Schritte A bis C auf dem Bild zu erkennen. Schritt 2. "Leuchtet die Router LED dauerhaft, öffnen sie ihren Web-Browser ......". auf diesen Punkt können sie warten bis sie schwarz sind, die Router-LED blinkt und blinkt und blinkt ......
So geht's wirklich:
Schritt 1. "schließen sie den Router gemäß den links gezeigten Schritten A bis C an"
Schritt 2 . suchen sie in den drahtlosen Netzwerkverbindungen ihres Rechners einen Router mit der SSID "TP-LINK_XXXX (die genaue Bezeichnung ist auf dem Router aufgedruckt) und verbinden sie den Rechner mit diesem Router sie werden dann aufgefordert den WLAN-Schlüssel einzugeben, tun sie das (der Schlüssel ist auch auf dem Router aufgedruckt) und dann nimmt ihr Rechner Verbindung mit dem Router auf. Erst jetzt können sie wie in Schritt 2 beschrieben ihren Web-Browser starten und so vorgehen wie's dort beschrieben ist.
Der Router ist wirklich gut und er hätte eigentlich 5 Sterne verdient, wegen der katastrophalen Beschreibung der Inbetriebnahme musste ich jedoch 2 Sterne abziehen.
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am 3. Juni 2016
Die Rezension bezieht sich auf die die Version TL-WR810N.
Leider beziehen sich viele Rezensionen auf die Version TL-WR710N die aber im Gegensatz zur hier verkauften 810 eine WISP-Funktion besitzt.
Ich wollte das Gerät für den Urlaub im Hotel benutzen um dem Internet-Nap Einhalt zu gebieten. Die WISP-Funktion ermöglich es, das Gerät als WLAN-Empfanger des Hotel-WLAN's einzusetzen, welches dann wiederum ein zweites WLAN aufbaut, damit man mit beliebig vielen Endgeräten ins Internet kann. Die Werbung auf der Internet Seite suggeriert eine WISP-Funktion, die das Gerät nicht besitzt.
Wer dies nicht braucht sollte mit den anderen Funktionen keine Probleme haben, die anderen sollten zur 710 greifen.
Amazon sollte mal versuchen die Rezensionen nicht einfach so zusammen zu fassen.
Von mir daher nur 2 Sterne.
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am 20. Juni 2013
Ich habe hier noch keine Rezension zu dem relativ neuen TP-Link TL-WR710N gesehen, der von Amazon als "Wandmontage"-Variante des TP-Link TL-WR702N gesehen wird, obwohl es wirklich ein komplett anderes Gerät ist. Eigentlich warte ich immer etwas länger mit einer Rezension, hier ist es aber wohl nötig, mal die Unterschiede von diesem Gerät gegenüber dem 702N hervorzuheben. Generell ist mein Eindruck von dem 710N zur Einfachheit der Nutzung, Verbindungsaufbau und Stabilität, usw. wohl genauso positiv wie die meisten Rezensioen zu dem 702N hier - ich konzentriere mich mal auf die Besonderheiten (soweit ich sie mangels eines 702N erkenne):

- Maße und Ausstattung:
der 710N ist in allen Dimensionen ein bis zwei cm größer als der 702N, d.h. insbesondere auch dicker (ca. 28mm statt 18mm). Das ist zwar immer noch sehr kompakt, aber jetzt eher kein Teil für die Hosentasche mehr... das liegt natürlich v.a. an dem eingebauten Netzteil (100-240V, 50/60Hz, 0.3A). Was ich nicht aus der Produktbeschreibung erkannt hatte ist, dass der Euro-Stecker-Aufsatz nicht fest verbunden ist, sondern aufsteckbar ist (sehr stabil). Theoretisch könnte es also US-/UK- Steckeraufsätze dafür geben (habe aber noch keinen gesehen). Wegen der eingebauten Stromversorgung gibt es dann auch nicht den Micro-USB-Port des 702N aber eben die "normale" USB-Buchse, die eben nicht nur zur Aufladung eines Smartphones/Tablets (5V/1A) genutzt werden kann, sondern auch USB-Sticks und externe Festplatten annimmt und sie als (Samba-)share im eigenen Netz zur Verfügung stellt. Dazu kommen die 2 LAN-Buchsen; eine ist als LAN/WAN markiert und stellt die Verbindung zum Ethernet-Netz her. Die zweite Buchse ist dann zur Verbindung mit einem weiteren Computer per LAN gedacht. Ein Reset-Loch und die blaue LED gibt es auch noch. Mitgeliefert wird das sehr praktische, 50cm lange CAT-5 Flachbandkabel, das wirklich fast keinen Stauraum braucht.

- Funktionen:
Wie schon oft zum 702N geschrieben baut sich sehr schnell (aber nicht sofort - insbesondere nicht wenn etwas am USB-Port hängt) ein WLAN-Netz auf (mit einer individuellen "TP-LINK_******" SSID und einem individuellen WPA2-Schlüssel; 8 Ziffern). Einige Sekunden ist es als WEP-Netz zu sehen, bevor es zu WPA2 switched. Die Einstellungen und Keys scheinen mir sicher genug und ich habe sie so belassen. Die WiFi-Verbindung ist besser als ich erwartete, ich habe in der ganzen (WiFi-strahlenverseuchten) Wohnung guten Empfang und auch bei 15m (Sichkontakt) noch gute Raten. Direkt in der Nähe hatte ich stabile 135Mbps. Problemlos wird dann in das heimische LAN-Netz zur Fritzbox geroutet. Auch unterwegs (bisher nur ein Eisatz), gab es keinerlei Probleme in das LAN zu kommen. Unter 192.168.0.254 ist der Router direkt erreichbar (user=admin/pw=admin) und im Browser (englische Seiten) zu konfigurieren. Ich habe nur Android-Tablets und Ubuntu-Laptops genutzt; die verbinden sich sofort und ohne spezielle Einstellungen... ich kann also zu komischen Konfigurationen am PC oder der mitgelieferten Software unter Windows nix sagen. Ich denke, hier unterscheidet sich der 710N nicht sehr vom 702N. Was ich in der Konfiguration des Routers geändert habe ist die Wireless Ländereinstellung von USA auf Germany umgestellt um die richtigen ("legalen") Frequenzkanäle zu nutzen. Insgesamt bin ich mit den "Normal"-Funktionen und der Leistung sehr zufrieden.

- Besonderheiten:
Der eingebaute Stromstecker/das interne Netzteil sind wirklich sehr praktisch! Auch wenn dadurch alles etwas klobiger ist, reicht es so schnell ein Gerät in die Wandsteckdose zu stecken und ein LAN-Kabel zu verbinden und man ist fertig. Zwar kann man den 710N dann nicht mit einem beliebigen USB-Anschluss powern, aber das sehe ich nicht als echte Einschränkung, denn da wo ein LAN-Kabel ist, ist im Allgemeinen ja wohl auch Strom.

Die zweite LAN-Buchse scheint etwas fragwürdig im Nutzen, kann aber z.B. einen LAN-Hub ersetzen, wenn man zwar sein WiFi-Netz aufspannen will aber ein oder zwei (weitere) Geräte per Kabel ins Netz bringen will ... oder die WAN-Buchse direkt mit einem DSL/Kabel-Modem verbunden ist. Auf diese eventuell auch eher daheim genutzte Router-Funktion zielt eigentlich der 710N mehr als der 702N ab - leicht transportabel ist er aber trotzdem.

Die für mich wichtigste Besonderheit ist der USB-Share; der Samba-Server konnte USB-Sticks und auch eine externe 2,5Zoll (USB3)-1TB-WD-Festplatte bereitstellen. Strom ist an dem USB-Port ja genug vorhanden (das 1A stimmt wohl wenn ich die Ladezeit eines Tablets an dem Port anschaue). Der Router kann Mediendateien auch als Mediaserver sharen - das habe ich aber nicht probiert. Der Server hat ein admin und ein guest Nutzerkonto. Letzteres ist per default auf read-only eingestellt (kann man aber umkonfigurieren). Das USB-Device mit seiner Partition erscheint als "Volume1" - wahrscheinlich können auch mehrere USB Partitionen/Geräte benutzt werden - muss ich aber noch ausprobieren. Im WLAN ist der Share unter 192.168.0.254 problemlos sichtbar (zumindest von Androiden/Ubuntu) und von den verschiedenen Geräten im WLAN nutzbar. Hänge ich jedoch per LAN an dem Router, sehe ich den Share nicht mehr(?) Da muss ich wohl noch was testen oder gar nachlesen :)

Insgesammt eine klare Kaufempfehlung für alle, die etwas mehr Funktionen als die des 702N haben wollen und etwas weniger winzige Ausmaße in Kauf nehmen können.
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am 18. Juni 2014
Das Gerät ist gut, lässt sich leicht installieren, hat aber alle paar Wochen mal einen Ausfall, so das man ihn Rebooten muss. Deswegen ein Punkt Abzug, ansonsten aber Top. Zur Reichweite kann ich nicht viel sagen da das Laptop nur etwa 2-3 m davon entfernt ist.

Nachtrag:
Nach über einem Jahr bin ich kurz davor das Gerät zum Fenster rauszuschmeissen. Den Router muss ich 1-5 mal am Tag neu starten, er fällt oft mitten wärend des Surfens aus. Und nein, es liegt nicht am anderen Gerät, damit verbunden ist ein Notebook und zwei Handys. Die Reichweite ist auch nicht so gut wie ich dachte, eine einfache Holztür blockt bereits das Signal erfolgreich. Mit Design alleine ist es halt nicht gegeben.
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am 24. Mai 2016
Dieses Gerät sollte als Client für den Anschluss von Geräten dienen, die über kein integriertes WLAN verfügen (AV-Receiver). Da ich mit solchen Geräten über etwas Erfahrung verfüge, sollte die Installation eigentlich kein Problem darstellen. Eigentlich! Leider ist die beiliegende Beschreibung so rudimentär bzw. verwirrend, dass ich das Ding nicht zum Laufen gebracht habe. Bis ich eine Rezension hier gelesen habe, die dann zum Erfolg führte:
- Gerät in eine Steckdose bis Lampe dauerhaft grün leuchtet
- Auf Smartphone oder Tablet nach dem Gerät in der Netzwerksuche klicken (SSID ist TP-Link_343368)
- Passwort eintragen (Die Daten des Geräts und das Passwort stehen auf dem Gerät!)
- Gerät wird verbunden
- Browser öffnen und IP 192.168.0.254 eingeben
- Benutzeroberfläche öffnet sich
- Eintrag "Client" antippen
- WLAN-Router im Heimnetz auswählen und Passwort des Routers eintragen

Danach verbindet sich das Gerät als Client mit dem Heimnetzwerk. Die Vorgehensweise ist bis zum Schritt "Benutzeroberfläche" im Prinzip für alle Betriebsarten identisch. Warum dies nicht in der Beschreibung steht, ist mir ein Rätsel. Dafür einen Stern Abzug.
Desweiteren wird beworben, dass das Gerät den sog. Übertragungsstandard "n" überträgt. Dieser ist bis max. 300Mbit Übertragunsgrate ausgelegt. Allerdings überträgt dieses Gerät trotz "n"-Spezifikation nur max. 72Mbit! Warum? Soll man hier zu einem teureren Gerät greifen, welches eine höhere Bandbreite hat? Dafür einen weiteren Stern Abzug.
Zumindest ist die max. Übertragungsrate stabil und empfängt auch in eher empfangsschwachen Räumen.
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am 25. Juni 2014
Der kleine TL-WR702N ist etwa halb so groß wie eine Zigarettenschachtel und kommt sowohl mit Netzteil und USB-Kabel als auch mit einem flachen Netzwerkkabel (sehr kurz, vll. 50 cm) daher. Eigentlich alles, was man braucht. Was man jedoch vermisst, ist eine anständig und vor allem richtige Dokumentation.

Die Kurzanleitung macht ihrem Namen alle Ehre, denn ausführlich ist etwas anders. Es liegt aber noch eine Mini-CD bei, auf der ein ausführliches Handbuch als PDF liegt - aber hey, wer hätte es erwartet: Alles nur auf Englisch. Zwar habe ich mit Englisch kein Problem, aber es gibt viele User, die es eben nicht können und man kann vom Hersteller, der seine Prudukte in Deutschland vertreibt, doch erwarten, dass er eine anständige Deusche Anleitung beilegt. Das finde ich schwach.

Dazu kommt, dass die Anleitung auch noch einen völlig merkwürdigen Weg beschreibt. Um den voreingestellten Access-Modus auf Bridge oder andere Modi zu ändern, soll man direkt am PC umständlich die IPv4-Konfiguration ändern (wozu??) um sie nach der Einstellung des Betriebsmodus wieder zurückzuändern. Auch ist die IP 192.168.0.254 als Routeradresse angegeben, die überhaupt nicht stimmt. Weder über diese IP noch die geänderten IPv4-Einstellungen führen zum Erfolg - das Routermenü ist partout nicht aufzurufen und diese Handhabe ist fummelig und umständlich.

Dafür gibt's einen Stern weniger, denn es ist alles viel einfacher und ganz anders, als beschrieben. Möchte man ins Routermenü, um den Betriebsmodus auszuwählen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

TL-WR702N per LAN an den PC anschließen - als Stromquelle genügt ein USB-Port, es muss nicht das Netzteil sein. Im Browser tplinklogin.net eintippen und voilá - schon ist man drin (User / PW: admin / admin). Mit dem Quick-Setup ist der Rest dann in nicht mal einer Minute erledigt. Natürlich wieder alles auf Englisch.

Warum TP-Link also derart unsinnig Wege und sogar falsche IP-Adressen beschreibt, ist mir unbegreiflich. Jedenfalls klappt es mit der o. g. Vorgehensweise problemlos. Ich nutze ihn jetzt als Bridge, um meinen BD-Player im Schlafzimmer, der kein WLAN hat, ans WLAN anzubinden um Maxdome und andere VoD-Dienste zu nutzen - läuft super, schnell und ohne Abbrüche. Habe schon mehrere HD-Streams darüber laufen lassen - alles bestens!
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am 11. Februar 2016
Der TL-WR802N ist eigentlich ein nützliches Gerät, wenn einem nicht die schlechte Bedienungsanleitung den Spaß verderben würde. Der beigefügten Quick-Info kann man die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten entnehmen, zu mehr taugt sie nicht. Die Internetsuche nach dem englischsprachigen Handbuch kann man sich sparen , die dort beschriebenen Einrichtung per LAN-Anschluss am PC oder Laptop habe ich jedenfalls nicht hinbekommen.

Bevor man den TL-WR802N verwenden kann, muss man die zuerst die gewünschte Betriebsart einrichten. Der TL-WR802N wird werkseitig als WLAN-Router ausgeliefert und lässt über diesen Weg auch einfach einrichten. Dafür reicht z.B. eine WLAN-fähiges Smartphone aus. Ich habe das Gerät als Client eingerichtet, die Vorgehensweise sollte aber bei allen Betriebsarten weitgehend identisch sein.

Für die Einrichtung der Betriebsart benötigte man einige Informationen. Vom eigenen WLAN-Router benötigt man
• den Namen des eigenen WLAN-Routers
• die dazugehörige MAC-Adresse (Wichtig!)
• den eigenen WLAN-Sicherheitsschlüssel
• den WPA-Modus

Von der Rückseite des TL-WR802N benötigt man
• den Benutzernamen
• das Password
• den WLAN-Sicherheitsschlüssel für den TL-WR802N. Das ist die Ziffernfolge rechts unter der Seriennummer.

Die Angaben auf der Rückseite sind sehr klein geschrieben, also eine Lupe nicht vergessen!

Für die Einrichtung der Betriebsart geht man wie folgt vor:
1. Mit einem WLAN-fähigen Gerät das Netzwerk suchen. Es heißt wie das Geräte TL-WR802N.
2. Der Netzwerk auswählen, den WLAN-Sicherheitsschlüssel für den TL-WR802N eingeben und mit dem Netzwerk verbinden.
3. In einen beliebigen Internetbrowser die Adresse 198.168.0.1 eingeben. Es erscheint sofort das Login-Panel. Dort Benutzernamen und Password von der Rückseite des TL-WR802N eingeben.
4. Es erscheint das Quick Setup. Von jetzt an soweit nichts anderes angegeben immer mit NEXT zur nächsten Seite.
5. Auf der Seite Operation Mode die Betriebsart auswählen, in meinem Fall "Client".
6. Auf der Seite WLAN Connection Type den Bezug der IP-Adresse auswählen. Am gebräuchlichsten sind die Optionen Auto-Detect und Dynamic IP.
7. Auf der Seite Wireless Setting den Namen des eigenen WLAN-Routers, die dazugehörige MAC-Adresse eingeben und mit "SURVEY" bestätigen. Es folgt eine Liste mit den gefunden Netzwerken, aus dem man den eigenen WLAN-Router auswählt. Nochmals mit "SURVEY" bestätigen.
8. Nun den den eigenen WLAN-Sicherheitsschlüssel eingeben und den WPA-Modus auswählen. Man wird aufgefordert einen Reboot durchzuführen der einige Sekunden dauert.

Das Gerät ist jetzt beriebsbereit. Benötigt man später eine andere Betriebsart muss an der Unterseite des TL-WR802N den Reset-Knopf mit einem spitzen Gegenstand ("Büroklammer") für ca. 5 Sekunden drücken und auf den Auslieferungszustand zurückgesetzen.
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am 4. November 2013
Als Erstes, Kaufgrund war für mich der Repeater-Modus, das Gerät sollte auch als solcher betrieben werden. Von den Ankündigungen eines Multifunktionalgerätes (Router, AP, Repeater, Bridge, etc...) zu einem sehr günstigen Preis hab ich mich dann für den Kauf entschieden, leider ein Fehlgriff (für mich), aber der Reihe nach.

Das Gerät an sich kommt in einer kleinen minimalistischen Verpackung daher, schmuck und funktionabel. Dabei sind:
- Router
- Kurzanleitung in Englisch
- Netzteil
- USB Kabel

Alles was benötigt wird vorhanden. Das Gerät macht optisch schon was her, extrem klein und fällt daher auch kaum auf. Die Installation war für mich ganz einfach, an die Beschreibung halten und dann kommt man ins Webinterface um alles einzustellen. Auf den ersten Blick einfach aufgebaut und für das kleine Ding wirklich viele Funktionen.

Nun zum Thema Repeater:
Ich wollte das Gerät als solchen nutzen um mein WLAN-Signal zu verstärken. Das Einrichten ging sehr einfach, ich kann aber trotzdem ein Youtube-Video mit der richtigen Konfiguration empfehlen, da sieht man alles Schritt für Schritt. Die Daten vom WLAN werden mittel Maus-Klick automatisch geladen, Password vom WLAN eingegeben, Gerät rebooten und fertig!

Soweit sogut, dachte ich. Jetzt kommt aber der Clou, der Repeater-Modus weist eklatante Schwächen auf. Anfangs macht er genau dass was er soll und funktioniert auch. In unregelmäßigen Abständen aber unterbricht der Repeater die Verbindung zum Netzwerk und Geräte die sich über den Repeater mit dem Netz verbinden erhalten keine IP-Adresse mehr und auch keine Verbindung zum Internet, hier hilft nur ein Neustart des Repeaters. Im Schnitt tritt der Fehler täglich auf, was für mich nicht akzeptabel ist und zeigt dass dieser Modus nicht ausgereift ist, dasselbe trifft auch auf den Bridge-Modus zu, andere Modi wurden nicht getestet dürften aber funktionieren.

Nach der Problematik machte ich mich im Internet schlau, siehe da, viele andere haben dasselbe Problem, Abhilfe schafft derzeit leider nichts, wie es scheint. Der Hersteller scheint auch nicht bemüht, sich diesen Problems anzunehmen. Auch ein Firmeware-Update auf die aktuelleste Version brachte keine Besserung, der Kontakt mir dem TP-Link Support ebenso wenig. Dieser war zwar freundlich und bemüht Vorschläge zu bringen die aber leider alle keine Abhilfe schafften.

Fazit: Ein interessantes Gerät mit vielen Funktionen zu einem günstigen Preis, leider funktioniert die Funktion die ich benötige nicht und ist für mich somit unbrauchbar. Wäre auch zu schön gewesen um den Preis ein Multifunktionales Gerät zu bekommen, sollte der Repeater oder Bridge-Modus ein Kaufgrund sein dann Finger weg und lieber etwas mehr in einen namenhaften Repeater investieren.
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