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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TP-Link 710N: Super Gerät, UMTS-WLAN-Hotspot mit OpenWRT möglich!
Der TP-Link 710N hat alle wichtigen Funktionen, die ich auf Reisen oder Tagungen immer wieder benötige.

- USB-Ladefunktion für mein Tablet und Smartphone (muss kein extra Netzteil mitnehmen)
- AP-Modus (um schnell ein WLAN-Netz aufzubauen)
- AP-Modus mit Router (wie vorher, jedoch zusätzlich mit NAT-Router)
- Client-Modus (falls...
Vor 11 Monaten von Moppel veröffentlicht

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur im Client und Access point Modus stabil
Ich habe mir den TP-Link Nano Router gekauft weil das WLAN meiner Vodafone Easybox 803 15 Minuten nach dem Start zusammenbricht. Mit dem TP-Link Nano am Ethernetport der Easybox funktioniert jetzt alles wie es soll. Und das beste ist noch dass sich der zusätzliche Kabelsalat in Grenzen hält denn ich kann den TP-Link Nano aus dem USB Port der Easybox versorgen...
Veröffentlicht am 20. August 2012 von Jochen Karrer


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TP-Link 710N: Super Gerät, UMTS-WLAN-Hotspot mit OpenWRT möglich!, 30. März 2014
Rezension bezieht sich auf: TP-Link TL-WR710N WLAN N Nano Pocket AP/Router/TV Adapter/Repeater (150Mbit/s, 2 Ethernet Ports, USB, Wandmontage) (Zubehör)
Der TP-Link 710N hat alle wichtigen Funktionen, die ich auf Reisen oder Tagungen immer wieder benötige.

- USB-Ladefunktion für mein Tablet und Smartphone (muss kein extra Netzteil mitnehmen)
- AP-Modus (um schnell ein WLAN-Netz aufzubauen)
- AP-Modus mit Router (wie vorher, jedoch zusätzlich mit NAT-Router)
- Client-Modus (falls ich einen PC ins WLAN-Netz einbinden möchte, der keine WLAN-Karte hat)
- WISP-Modus (Gerät ist gleichzeitig WLAN-Client und AP mit NAT-Router)

Besonders wichtig ist die WISP-Funktion, die der kleinere TP-Link 702N nicht hat. Hier kann man z. B. das Hotel-WLAN empfangen und eine neue Funkzelle mit eigenem Adressbereich aufbauen Der Vorteil dieser Lösung ist, dass man mit mehreren Geräten das Hotel-WLAN nutzen kann und nur für ein Gerät bezahlen muss. Im letzten Spanien-Urlaub vermisste ich noch die Möglichkeit, einen UMTS-Stick an dieses Gerät anzuschließen, da die Woche Internet im Hotel 20 Euro gekostet hat (UMTS mit einer spanischen SIM-Karte hätte 10 Euro gekostet). Diese Funktion wird aber leider nicht von der TP-Link-Firmware unterstützt, obwohl dieses Gerät die optimalen Voraussetzungen hierfür hat. Ich habe deshalb die Alternativ-Firmware OpenWRT auf dem TP-Link 710N installiert, mit der die UMTS-Unterstützung möglich ist. Das klappt jetzt wunderbar mit meinen UMTS-Sticks Huawei E160, E173 und dem ZTE-K3565-Z (Vodafone). Selbst mein altes Nokia 6220 classic-Handy konnte ich als UMTS-Modem einbinden. Die Installation von OpenWRT möchte ich aber nicht für unbedarfte Anwender empfehlen, da die Einrichtung doch etwas schwierig ist und auch das Gerät zerstört werden kann. Trotzdem ist es interessant, was mit OpenWRT alles möglich ist. Mit 8 MB Flash-Speicher hat der TP-Link 710N auch die optimalen Voraussetzungen für weitere Experimente.
Als nächstes werde ich noch einen Umbau für eine externe Antenne machen, damit im nächsten Urlaub mein WLAN eine größere Reichweite hat.
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213 von 230 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, leicht und funktioniert, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kaufte den TP-Link TL-WR702N, ohne dass es bis dahin eine Bewertung gab. Andere Modelle wurden teilweise mit 5 Sternen bewertet, aber die Größe vom TP-Link machte mich neugierig. Mittlerweile habe ich ihn auch für meine Freundin bestellt, die mit ihrem AirPort (von Apple) verzweifelt ist...

Der Verwendungszweck ist für uns, da wir beruflich viel unterwegs sind, im Hotelzimmer das LAN-Kabel in ein WLAN-Signal umzuwandeln, um mit Handy und Tablet und auch Laptop online zu gehen.
Man kann ihn auch zum Verlängern der Reichweite eines bestehenden Netzwerkes nutzen oder auch direkt als WLAN-Router an ein DSL-Modem anschließen (ähnlich wie z.B. die Fritz!Box).

Packungsinhalt:
Anleitung als Kurzanleitung auf Papier
Anleitung auf CD
Router
LAN-Kabel
USB-(Strom)kabel
Netzstecker

So funktioniert es:
Man muss entweder den Stecker in die Steckdose stecken und das USB-Stromkabel anschließen oder stattdessen nur das USB-Stromkabel in den Laptop stecken.
Das LAN-Kabel des Hotels anschließen oder das mitgelieferte LAN-Kabel, wenn es im Hotel nur eine LAN-Buchse gibt, verwenden.
Der Name des Netzwerks und der Netzwerkschlüssel stehen auf dem Router - somit muss man ein paar Sekunden warten, bis der Router gestartet ist (ca. 5 Sekunden) und dann wie bei jedem WLAN-Netzwerk sich anmelden. Der Router ist von Haus aus im AP-Mode (LAN-Netzwerk in WLAN-Signal wandeln) eingestellt.
Dies zu schreiben hat länger gedauert, als das anschließen und verbinden!

Optional:
Ich bin ein Freund von Individualität, daher wollte ich das WLAN-Netz umbenennen und meinen eigenen Netzwerkschlüssel eingeben.
Da die Kurzanleitung auf Englisch ist, kann das vielleicht nicht jeder, aber mit Grundkenntnissen von Englisch und Computer ist das sehr einfach zu verstehen.
Bei dem ersten Router habe ich die Anleitung überflogen und kam nicht weiter. Beim zweiten Versuch habe ich jeden Schritt einzeln gemacht - und es funktionierte!
Einzig das "Quick Setup" über den Web-Browser funktionierte nicht richtig (re-boot vom Router wurde nicht durchgeführt). Aber links im Navigations-Menü findet man sich sehr schnell zurecht und kann die Einstellungen darüber vornehmen. Bei dem zweiten Router (für meine Freundin) hatte durch diese Erfahrung das Einrichten 5 Minuten gedauert.

In der Praxis:
Router an Strom anschließen, LAN-Kabel anschließen, Handy bzw. Laptop nehmen und den Browser öffen - meist gelangt man auf die Anmelde-Seite des Hotels (wenn das Hotel Geld verlangt) oder kann direkt im Internet surfen (kostenloses Internet im Hotel).

Vorteile:
+ Geräte ohne LAN-Anschluss (z.B. Handy, Tablets) können nun auch LAN-Anschlüsse nutzen
+ wahnsinnig leicht (ich dachte zuerst, dass ich nur eine Plastik-Hülle erhalten hätte)
+ sehr klein
+ einfach zu bedienen/handhaben
+ funktioniert
+ ein Hotel-LAN-Anschluss kann mehrere Geräte versorgen (also immer den Router anschließen und mit Handy, Laptop, und Tablet über das WLAN online gehen)
+ früher musste ich immer am Schreibtisch sitzen, um mit LAN online zu gehen, heute nutze ich den Router und kann mich im Zimmer bewegen
+ schönes Design

Nachteile:
- Kurzanleitung auf Englisch (aber trotzdem leicht verständlich)
- das "Quick Setup" über Browser hatte bei mir nicht funktioniert (ging aber über das Navigations-Menü fast leichter)

Fazit:
Wer keine große Ahnung von WLAN einrichten hat, der sollte das Gerät einfach anschließen und mit dem Netzwerk-Namen (SSID) und dem Netzwerk-Schlüssel (beides auf dem Gerät aufgedruckt) arbeiten. Fertig und wirklich kinderleicht!
Ansonsten einmal den Aufwand betreiben und sich das Gerät personalisieren und ab dann ebenso kinderleicht verwenden.
Ich kann es wirklich empfehlen!!!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein aber fein :), 25. Juni 2014
Von 
Christian Sackmann - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der kleine TL-WR702N ist etwa halb so groß wie eine Zigarettenschachtel und kommt sowohl mit Netzteil und USB-Kabel als auch mit einem flachen Netzwerkkabel (sehr kurz, vll. 50 cm) daher. Eigentlich alles, was man braucht. Was man jedoch vermisst, ist eine anständig und vor allem richtige Dokumentation.

Die Kurzanleitung macht ihrem Namen alle Ehre, denn ausführlich ist etwas anders. Es liegt aber noch eine Mini-CD bei, auf der ein ausführliches Handbuch als PDF liegt - aber hey, wer hätte es erwartet: Alles nur auf Englisch. Zwar habe ich mit Englisch kein Problem, aber es gibt viele User, die es eben nicht können und man kann vom Hersteller, der seine Prudukte in Deutschland vertreibt, doch erwarten, dass er eine anständige Deusche Anleitung beilegt. Das finde ich schwach.

Dazu kommt, dass die Anleitung auch noch einen völlig merkwürdigen Weg beschreibt. Um den voreingestellten Access-Modus auf Bridge oder andere Modi zu ändern, soll man direkt am PC umständlich die IPv4-Konfiguration ändern (wozu??) um sie nach der Einstellung des Betriebsmodus wieder zurückzuändern. Auch ist die IP 192.168.0.254 als Routeradresse angegeben, die überhaupt nicht stimmt. Weder über diese IP noch die geänderten IPv4-Einstellungen führen zum Erfolg - das Routermenü ist partout nicht aufzurufen und diese Handhabe ist fummelig und umständlich.

Dafür gibt's einen Stern weniger, denn es ist alles viel einfacher und ganz anders, als beschrieben. Möchte man ins Routermenü, um den Betriebsmodus auszuwählen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

TL-WR702N per LAN an den PC anschließen - als Stromquelle genügt ein USB-Port, es muss nicht das Netzteil sein. Im Browser tplinklogin.net eintippen und voilá - schon ist man drin (User / PW: admin / admin). Mit dem Quick-Setup ist der Rest dann in nicht mal einer Minute erledigt. Natürlich wieder alles auf Englisch.

Warum TP-Link also derart unsinnig Wege und sogar falsche IP-Adressen beschreibt, ist mir unbegreiflich. Jedenfalls klappt es mit der o. g. Vorgehensweise problemlos. Ich nutze ihn jetzt als Bridge, um meinen BD-Player im Schlafzimmer, der kein WLAN hat, ans WLAN anzubinden um Maxdome und andere VoD-Dienste zu nutzen - läuft super, schnell und ohne Abbrüche. Habe schon mehrere HD-Streams darüber laufen lassen - alles bestens!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als ethernet bridge tadellos, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze den Nano Router als bridge an meiner xbox 360 und bin mit der Leistung des Gerätes sehr zufrieden. Die nötigen Einstellungen am Nano Router waren nach kurzer Zeit, trotz meinem bescheidenem Wissens auf diesem Gebiet erledigt. Seitdem funktioniert das Gerät auch nach längeren Zeiten ohne Strom einwandfrei. Nach 1 bis 3min steht die Internetverbindung und bietet genug Geschwindigkeit für Streamingportale und Onlinegaming. Als Alternative zum offiziellen xbox 360 wlan-stick (70€) kann ich den Nano Router herzlichst empfehlen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur im Client und Access point Modus stabil, 20. August 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den TP-Link Nano Router gekauft weil das WLAN meiner Vodafone Easybox 803 15 Minuten nach dem Start zusammenbricht. Mit dem TP-Link Nano am Ethernetport der Easybox funktioniert jetzt alles wie es soll. Und das beste ist noch dass sich der zusätzliche Kabelsalat in Grenzen hält denn ich kann den TP-Link Nano aus dem USB Port der Easybox versorgen. Ich wollte eigentlich meine Fritz Box als Repeater wegen des hohen Stromverbrauchs loswerden. Aber leider ist der WR702N im Repeater und Bridge Modus nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.

Vorteile:
- Schnelle und stabile Verbindung im Accesspoint und client Modus
- Stromversorgung über USB Port möglich
- Leistungsaufnahme nur 0.6 Watt (120mA bei 5 Volt + ca 0.1 Watt Verlust im Netzteil).

Nachteile:
- Repeater und Bridge Modus: Funktionieren nur mit Firmware 4.18.83 stabil, die Basisstation ist erreichbar, die Clienten können
sich untereinander nur selten erreichen. Nicht den Upgrade Anweisungen des Supports folgen. Mit der Firmware 4.18.107 und 4.18.114 funktioniert die Verbindung nur selten und bricht ständig ab (Nicht weitergeleitete dhcp und arp requests).
- Alle Funktionen sind immer fest mit einer bestimmten Router MAC Adresse verknüpft. Automatisches wechseln in ein
Netzwerk mit besserem Empfang ist nicht vorgesehen. Auch im Client Modus lässt sich nur ein einziges Netzwerk einrichten. Bei
mobilem Betrieb muss man also öfter mal umkonfigurieren.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
- Repeater vom Repeater funktioniert nicht wenn beide Repeater TL-WR702N sind
- Zwei Bridges in Serie geht auch nicht wenn beide Bridges ein TL-WR702N sind.
- Die Mischung aus Repeater und Bridge in Serie funktioniert nicht.
In allen diesen Fällen werden ARP requests nur bis zum zweiten Repeater/Bridge geleitet. DHCP kommt aber durch.

Dagegen funktioniert folgende Konstruktion:
FritzBox 7170 Router -> FritzBox 7170 WDS Bridge -> TL-WR702N Bridge oder Repeater -> Computer.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezieht sich auf WR710N mit 2xLAN, USB, und integriertem Netzteil (nicht WR702N), 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TP-Link TL-WR710N WLAN N Nano Pocket AP/Router/TV Adapter/Repeater (150Mbit/s, 2 Ethernet Ports, USB, Wandmontage) (Zubehör)
Ich habe hier noch keine Rezension zu dem relativ neuen TP-Link TL-WR710N gesehen, der von Amazon als "Wandmontage"-Variante des TP-Link TL-WR702N gesehen wird, obwohl es wirklich ein komplett anderes Gerät ist. Eigentlich warte ich immer etwas länger mit einer Rezension, hier ist es aber wohl nötig, mal die Unterschiede von diesem Gerät gegenüber dem 702N hervorzuheben. Generell ist mein Eindruck von dem 710N zur Einfachheit der Nutzung, Verbindungsaufbau und Stabilität, usw. wohl genauso positiv wie die meisten Rezensioen zu dem 702N hier - ich konzentriere mich mal auf die Besonderheiten (soweit ich sie mangels eines 702N erkenne):

- Maße und Ausstattung:
der 710N ist in allen Dimensionen ein bis zwei cm größer als der 702N, d.h. insbesondere auch dicker (ca. 28mm statt 18mm). Das ist zwar immer noch sehr kompakt, aber jetzt eher kein Teil für die Hosentasche mehr... das liegt natürlich v.a. an dem eingebauten Netzteil (100-240V, 50/60Hz, 0.3A). Was ich nicht aus der Produktbeschreibung erkannt hatte ist, dass der Euro-Stecker-Aufsatz nicht fest verbunden ist, sondern aufsteckbar ist (sehr stabil). Theoretisch könnte es also US-/UK- Steckeraufsätze dafür geben (habe aber noch keinen gesehen). Wegen der eingebauten Stromversorgung gibt es dann auch nicht den Micro-USB-Port des 702N aber eben die "normale" USB-Buchse, die eben nicht nur zur Aufladung eines Smartphones/Tablets (5V/1A) genutzt werden kann, sondern auch USB-Sticks und externe Festplatten annimmt und sie als (Samba-)share im eigenen Netz zur Verfügung stellt. Dazu kommen die 2 LAN-Buchsen; eine ist als LAN/WAN markiert und stellt die Verbindung zum Ethernet-Netz her. Die zweite Buchse ist dann zur Verbindung mit einem weiteren Computer per LAN gedacht. Ein Reset-Loch und die blaue LED gibt es auch noch. Mitgeliefert wird das sehr praktische, 50cm lange CAT-5 Flachbandkabel, das wirklich fast keinen Stauraum braucht.

- Funktionen:
Wie schon oft zum 702N geschrieben baut sich sehr schnell (aber nicht sofort - insbesondere nicht wenn etwas am USB-Port hängt) ein WLAN-Netz auf (mit einer individuellen "TP-LINK_******" SSID und einem individuellen WPA2-Schlüssel; 8 Ziffern). Einige Sekunden ist es als WEP-Netz zu sehen, bevor es zu WPA2 switched. Die Einstellungen und Keys scheinen mir sicher genug und ich habe sie so belassen. Die WiFi-Verbindung ist besser als ich erwartete, ich habe in der ganzen (WiFi-strahlenverseuchten) Wohnung guten Empfang und auch bei 15m (Sichkontakt) noch gute Raten. Direkt in der Nähe hatte ich stabile 135Mbps. Problemlos wird dann in das heimische LAN-Netz zur Fritzbox geroutet. Auch unterwegs (bisher nur ein Eisatz), gab es keinerlei Probleme in das LAN zu kommen. Unter 192.168.0.254 ist der Router direkt erreichbar (user=admin/pw=admin) und im Browser (englische Seiten) zu konfigurieren. Ich habe nur Android-Tablets und Ubuntu-Laptops genutzt; die verbinden sich sofort und ohne spezielle Einstellungen... ich kann also zu komischen Konfigurationen am PC oder der mitgelieferten Software unter Windows nix sagen. Ich denke, hier unterscheidet sich der 710N nicht sehr vom 702N. Was ich in der Konfiguration des Routers geändert habe ist die Wireless Ländereinstellung von USA auf Germany umgestellt um die richtigen ("legalen") Frequenzkanäle zu nutzen. Insgesamt bin ich mit den "Normal"-Funktionen und der Leistung sehr zufrieden.

- Besonderheiten:
Der eingebaute Stromstecker/das interne Netzteil sind wirklich sehr praktisch! Auch wenn dadurch alles etwas klobiger ist, reicht es so schnell ein Gerät in die Wandsteckdose zu stecken und ein LAN-Kabel zu verbinden und man ist fertig. Zwar kann man den 710N dann nicht mit einem beliebigen USB-Anschluss powern, aber das sehe ich nicht als echte Einschränkung, denn da wo ein LAN-Kabel ist, ist im Allgemeinen ja wohl auch Strom.

Die zweite LAN-Buchse scheint etwas fragwürdig im Nutzen, kann aber z.B. einen LAN-Hub ersetzen, wenn man zwar sein WiFi-Netz aufspannen will aber ein oder zwei (weitere) Geräte per Kabel ins Netz bringen will ... oder die WAN-Buchse direkt mit einem DSL/Kabel-Modem verbunden ist. Auf diese eventuell auch eher daheim genutzte Router-Funktion zielt eigentlich der 710N mehr als der 702N ab - leicht transportabel ist er aber trotzdem.

Die für mich wichtigste Besonderheit ist der USB-Share; der Samba-Server konnte USB-Sticks und auch eine externe 2,5Zoll (USB3)-1TB-WD-Festplatte bereitstellen. Strom ist an dem USB-Port ja genug vorhanden (das 1A stimmt wohl wenn ich die Ladezeit eines Tablets an dem Port anschaue). Der Router kann Mediendateien auch als Mediaserver sharen - das habe ich aber nicht probiert. Der Server hat ein admin und ein guest Nutzerkonto. Letzteres ist per default auf read-only eingestellt (kann man aber umkonfigurieren). Das USB-Device mit seiner Partition erscheint als "Volume1" - wahrscheinlich können auch mehrere USB Partitionen/Geräte benutzt werden - muss ich aber noch ausprobieren. Im WLAN ist der Share unter 192.168.0.254 problemlos sichtbar (zumindest von Androiden/Ubuntu) und von den verschiedenen Geräten im WLAN nutzbar. Hänge ich jedoch per LAN an dem Router, sehe ich den Share nicht mehr(?) Da muss ich wohl noch was testen oder gar nachlesen :)

Insgesammt eine klare Kaufempfehlung für alle, die etwas mehr Funktionen als die des 702N haben wollen und etwas weniger winzige Ausmaße in Kauf nehmen können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Durchgefallen, 27. Mai 2014
Das Gerät sollte bei mir als Repeater eingesetzt werden und ist aus folgenden Gründen durchgefallen:

Reichweite allgemein:
Eine Wand und ca. 8m Weg waren zuviel. Das Gerät war nicht mehr zu erreichen.

Betriebsart Repeater:
-die Empfangsleistung ist mindestens genauso schlecht wie die Sendeleistung
-der Verbindungsaufbau zum Router ist sehr unzuverlässig (getestet mit Asus RT-N65U), einer von 3 versuchen schlug fehl
-es gibt keine optische Anzeige auf dem Gerät, ob es verbunden ist oder nicht (sehr lästig in Verbindung mit den unzuverlässigen Verbindungsaufbau)
-das Webinterface ist in der Betriebsart Repeater nicht mehr nutzbar
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt!, 3. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe zu Hause bereits ein LAN, das ich vor einigen Monaten mit einem Access Point (Belkin) erweiterte, um Drahtlos-Geräte ins LAN einzubinden. Kürzlich erwarb ich nun noch günstig einen Brother-MFC7360N Multifunktionsdrucker (4in1), den ich gerne zentral und leicht zugänglich aufstellen wollte, ohne Kabel zu verlegen. Der Drucker hat leider nur eine LAN-Schnittstelle, und so erwarb ich dieses kleine Kästchen, in der Hoffnung, damit mein Problem zu lösen.
Was soll ich sagen - ich bin restlos begeistert. Im Betriebsmodus "Bridge" konnte ich so meinen Drucker problemlos mit meinem Access Point verbinden, es gibt keinen Kabelsalat, und alle Computer im Netz können verkabelt oder per Funk diesen Drucker mit all seinen Zusatzfunktionen nutzen und nach Herzenslust drucken, faxen und scannen.
Klare Kaufempfehlung von mir!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arduino Wireless shield, 5. Juli 2013
Ich habe ihn zu einem Arduino Wirelessshield umgebaut. tolle Teil funktioniert mit 5V ideal für Bastel-Zwecke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz vorne Weg. Ich bin von dem Gerät mehr als begeistert.
Dadurch dass ich viel unterwegs bin und öfter mal in einem Hotel lande, wo der WLAN Empfang sehr bescheiden ist kommt man um einen Repeater etc nicht drum herum.

Dieses kleine WLAN Gerät kann so ziemlich alles was ich an Funktionsumfang brauche.

1. Einfacher Repeater
Hier wird das gewünschte WLAN verstärkt. Hier hat theoretisch jeder etwas davon, der sich in der nähe vom Netzwerk befindet!
2. Router Modus
Das ist wirklich der interessanteste Betriebsmodus. Hier kann man den LAN Port auf ein WLAN verteilen. Der Clou dabei; Das Gerät bietet an, die Mac-Adresse, mit der man gerade verbunden ist zu klonen. So kann sich der Router als Notebook ausgeben, mit dem z.B. sich zuerst ins WLAN eingewählt hat. Bei einigen Hotels ist nur ein Gerät erlaubt. Was man hier leicht umgehen kann. Einmal im Router Betrieb, sieht das externe Netzwerk nur noch den Router und die Rechner dahinter bleiben unsichtbar!
4. Bridge Modus
Hier kann man alle Netzwerkmodule verbinden. Man kann sich sogar in ein WLAN einwählen und das mit einem eigen WLAN bridgen. So kann man nur für sich das WLAN verstärker.

Was für mich ganz wichtig war, dass das Gerät unabhängig vom restlichen Netzwerk arbeitet. Das man z.B. nicht am anderen WLAN router einen Repeater oder ähnliches konfigurieren muss.

Selbst für den doppelten Preis würde ich dieses kleine Netzwerkwunder jedem empfehlen!
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