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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen221
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am 3. Januar 2014
Ich war lange auf der Suche nach einer guten Kaffeemühle für meine manuelle Espressomaschine (ROK Espressomaker). Nach langem Stöbern in diversen Foren und auf der Amazon-Website habe ich mich schließlich für die CM800 von Graef entschieden. Die Maschine macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Es gibt zwei verschieden große Kunststoffhalterungen für Siebträger. Mit der Automatikfunktion der Kaffeemühle kann man den Siebträger perfekt füllen. Es fällt nichts daneben, und es fliegt auch kein Kaffeemehl in der Küche herum, wie man das bei anderen Maschinen liest. Das Gerät arbeitet sehr schnell, und ist für mein Empfinden nicht laut.
Ich kann sie derzeit uneingeschränkt empfehlen, und würde sie auch sofort wieder kaufen.
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am 9. Februar 2014
Wer Zeit im Überfluss hat und gerne im Internet auf entsprechenden Foren unterwegs ist, dem kann ich diese Maschine wärmstens empfehlen.
Wer aber eine Maschine möchte, die einfach und vor allen schnell so eingestellt ist - FINGER WEG!!!
Die Maschine sieht ja gur aus und macht auch einen hochwertigen Eindruck.
Aber das war's dann auchg schon!
Es fängt schon damit an, dass die Bedienungsanleitung den Namen nicht verdient - da fehlen entweder unterstützende Bilder oder die Beschreibung müsste präziser sein.
Nach dem Anschließen kam zuerst nur Granulat aus der Maschine.
Danach war ich beim Versuch, das Mahlwerk einzustellen, mehrere Stunden im Internet in Kaffeeforen unterwegs.
Es hat zunächst mal gedauert, biss ich überhaupt wusste, welche Schrauben zu lösen sind, um das Mahlwerk einzustellen (die, die gemeint sind, sind ganz unscheinbar und die offensichtlichen führen nicht zum Ziel.
Danach habe ich dann das Mahlwerk fein eingestellt (nicht ganz fein, so dass auf jeden Fall noch Kaffee durch die Mühle kommt) mit dem Ergebnis, dass im Pulverbehälter kein Kaffe ankam.
Der gemahlene Kaffee blieb im Mahlwerk.
Danach habe ich die Einstellung in Richtung 'grob' vorgenommen - mit dem gleichen Ergebnis: das Pulver bleibt im Mahlwerk und fällt nicht nach unten.
Das Gerät war richtig zusammengebaut (man muss nämlich darauf achten, dass der Drehkranz und das Oberteil des Mahlwerks in der richtigen Reihenfolge und der richtigen Stellung eingebaut werden)
Und jetzt kommt der absolute Hammer: Um das Gerät richtig zu reinigen, muss man, um das untere Teil des Mahlwerks freizulegen, an der entsprechenden Abdeckung entweder 4 Schrauben mit einem Schraubendreher lösen (wie lange da wohl das Gewind hält??) oder diesen Teil mit einem Staubsauger leersaugen!!
Wenn man die Reinigung nach der "Anleitung" vornimmt, bleibt im unteren Teil des Mahlwerks immer ein Rest liegen (weil nicht vorgesehen ist, die Abdeckung des unteren Mahlwerks zu entfernen) - und den bekommt man dann beim nächsten Mahlvorgang in die Tasse.
Wenn dann einige Tage zwischen den Mahlvorgängen liegen - wohl bekomm's!!
Da ist's dann vorbei mit frischem Espresso.
Jedenfalls ist diese Maschine ihr Geld - und auch nicht die hohe Bewertung hier - wert.
Allein schon die Tatsache, wieviele Beiträge es bzgl. der Einstellung des Mahlwerks in den Kaffeeforen gibt, sollte einem zu denken geben.
Da ich mich nicht als Feldlabor der Fa. Graeff sehe (ich erwarte von einem deutschen Hersteller zumindest eine Grundeinstellung des Gerätes und eine anständige Anleitung) und die Reinigung des Gerätes so nicht akzeptabel ist, geht das Gerät wieder zurück.
Solch einen Standart gestehe ich allenfalls südostasiatischen Billigprodukten zu!!
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am 4. April 2014
Ich habe die Mühle letztes Weihnachten von meinen KIndern zu Weihnachten geschenkt bekommen und die Mühle ist seitdem täglich mehrmals im Einsatz. Ich kann nicht verstehen, wie in manchen Rezesionen von unzureichenden Mahlgrad, sauerein mit dem Kaffeemehl u.ä. die Rede ist. Die Mühle verwende ich für Espressi mit unterschiedlichen Bohnen. Die Maschine war von Werk aus korrekt eingestellt. Espressi mit der Stufe 5 bzw. 6 auf dem Einstellring werden immer gut, das Mahlgut ist fein und gut zu tampern. Mir ist aufgefallen, daß ein gutes Ergebnis sehr viel von den verwendeten Bohnen abhängt. Ich hatte Anfangs das Problem, daß ich zuerst auch dachte, die Maschine mahlt schlecht und/oder meine Lelit Siebträger macht einen schlechten Espresso. Nachdem ich auf teurere Bohnen (nicht mehr im Kilo Supermarkt Pack, sondern von kleineren Frisch Rösterein)umgestiegen bin. Funktioniert alles einwandfrei und die Espressi werden perfekt. Also es muss nicht immer die Gerätschaft schlech sein, sondern es kommt auf die Grunssubstanz an- also die Kaffeebohne.
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am 22. Mai 2016
Ich kann diese Mühle jedem Siebträgerliebhaber wärmstens empfehlen. Läuft seit einem Jahr tadellos. Die feinen Einstellmöglichkeiten sind perfekt zum Experimentieren. Nach meinen Erfahrungswerten ist es stark bohnenabhängig, wie sehr die Maschine das Pulver streut und ein bisschen Dreck gehört meiner Meinung nach zum Baristahandwerk dazu. Je trockener o. qualitativ schlechter die Bohne, desto mehr Sauerrei. (Supermarkt-Bohnen neigen eher dazu trocken zu sein, da ggf. lange Lagerung, Lieferung, schlechte Verarbeitung -- lokale Rösterreien sollten Abhilfe schaffen können) Von einer 8€ pro KG Bohne sollte nicht zu viel erwartet werden. Ich werde mir noch ein Exemplar holen, da ich Espresso- und Kaffeebohnen immer in getrennten Mühlen abrufbereit haben will.
LG
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am 13. Juni 2014
ich hab die Maschine jetzt 1 Jahr im Gebrauch und bin mit der Mahlleistung wirklich zufrieden. Aber beim Mahlen in den Siebträger gibt's für meinen Geschmack viel zu Bemängeln: das Kaffeepulver kommt nicht wirklich mittig aus dem 'Rüssel', ist der Siebträger erst mal weggenommen, fällt noch ordentlich was auf die Unterlage - und schon nach 2-3 Mahlungen am Morgen hab ich den erweiterten Bereich rund um die Kaffeemühle 'eingesaut'. Das finde ich sehr nervig
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am 21. August 2014
Ich fasse mich mal kurz:
Bis hier ein vernünftiges Malergebnis für eine Siebträgemaschine herauskommt sind folgende Sachen notwendig:
Sehr viel Geduld.
Unmengen an Kaffee für die Tonne - bis die Einstellung passt
Schraubenzieher um Mahlgrad zu verstellen!!!
Internetanschluss um die Gebrauchanweisung zu verstehen!!!

Falls dann mal alles passt, kann man hier eigentlich nicht von frisch gemahlenem Kaffe sprechen, denn bis wirklich frisch gemahlenes Pulver kommt dauert es etwas. Die Maschine hält sehr viel Kaffeemehl im Auswurfkanal, somit ist der erste Espresso definitv nicht frisch gemahlen.
Fazit, hier hat Graef noch viel Luft nach oben um an die Qualität ihrer sonstigen Produkte heranzukommen.
Für normale Kaffeemaschinen halte ich die Mühle jedoch durchaus geeignet, deshalb zwei Sterne.
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am 11. August 2014
Ausgepackt, eingeschaltet, geht nur noch.

So in etwa war die Erfahrung mit diesem Produkt. Der Automatikschalter für den Siebträger hängt wenn man diesen betätigt, schon ohne den Halter für den Siebträger.

Sobald man den Siebträgerhalter montiert, egal ob gross oder klein, kann man den Automatikschalter genau einmal drücken, anschließend bleibt dieser in der Plastikfassung hängen.

Hier hätte ich mehr erwartet in Bezug auf Passgenauigkeit und Qualitätskontrolle.

Der Halter für den Schalter ist eindeutig zu knapp bemessen und weisst eindeutig Verspannungen auf. Durch einen der 2. Halter wird die Verspannung noch deutlicher, da diese nicht wirklich gut passen.

Mal schauen wie es bei dem Ersatzgerät ausschaut.
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am 29. Mai 2016
Die Mühle wird von uns genutzt ,um Filterkaffee und Espresso zu mahlen. Beides leistet sie tadellos. Die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend und das direkte Mahlen in den Siebträger der Espressomaschine ist genial. Man liest oft, dass nur Scheibenmahlwerke das einzig Wahre seien - das kann ich nicht bestätigen. Das Kegelmahlwerk der CM 800 ist sehr ausreichend. Da wir eine hochwertige Espressomaschine (ECM) besitzen und nur exzellenten, italienischen Kaffe und Espresso einsetzen, fiele eine schlechte Mahlung sofort auf. Wir können nicht klagen. Unbedingte Empfehlung.
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am 26. Juni 2016
Nach 3 Jahren im täglichen Einsatz und ca. 5000 bezogenen Espresso-Portionen kann ich jetzt ein durchweg positives Fazit aus dem Betrieb der CM 800 ziehen. Ein paar Hinweise zum Betrieb und kleinere Schwächen stehen weiter unten.

Die Maschine ist eine schwere Ausführung aus (vorwiegend) Metall und macht einen fast professionellen Eindruck. Kostet aber nur einen Bruchteil gegenüber der Maschine in der Italo-Bar meines Vertrauens.

Die Maschine ist beim Mahlen nicht leise. Hat aber einen angenehm tiefen Ton und nerft daher nicht besonders.

Für Filterkaffeetrinker sehe ich gar kein Problem. Grobes Pulver läßt sich sehr leicht und auch auf Vorrat aus der Maschine beziehen.
Einfach den Filter oder eine Dose unterstellen und einschalten (Schalterstellung 1). Maximale Filterhöhe ca. 13 cm, wenn er nicht gekippt werden soll. Man kann die Körnung in 40 Stufen(!) perfekt einstellen.

Für frisch gemachten feinen Espresso ist zunächst die Spenderfunktion klasse (Schalterstellung 2): Man schiebt den Siebträger (=die keine Schale mit Handgriff der Espressomaschine) unter das Mahlwerk und berührt dadurch einen Taster, mit dem die Maschine dann solange mahlt, bis der Siebträger wieder herausgezogen wird.
Hier kann es bei der ersten Inbetriebnahme der Maschine vorkommen, dass die 40 Stufen nicht fein genug sind und man innen im Mahlwerk (gemäß Beschreibung) noch eine Grobjustierung machen muss, damit man wirklich super feines Pulver erhält.
Einmal eingestellt ist dies aber auf Dauer erledigt und dann reichen die 40 Stufen für alles was man je aus dieser Maschine beziehen will. Einige Kunden hier hatten mit der Justierung ein Problem. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern.

Dabei ist zu beachten, dass bei sehr sehr feinem Pulver die Körner nicht mehr ordentlich fließen sondern als "Mehl-Klümpchen" ins Sieb fallen.
Das Gute an dieser Maschine ist aber, dass sie überhaupt so feines Pulver mahlen kann! Denn hier ist bei vielen anderen Ende.

So schön diese Spenderfunktion auch ist, leider ist sie nicht perfekt. Denn hier kann es leicht zum Überlauf im Sieb kommen und wer wie ich ein relativ kleines Sieb hat, der wird sehen, dass dies zusätzlich zur ungenauen Abgabe ins Sieb führt.
Also kurz gesagt: nur ca. 99% des Pulvers landen am Ende im Sieb und 1% hat man später als Umgebungsstaub zu entsorgen.

Das ist ein kleines Manko der Graef. Aber das kann man auch tolerieren oder mit ein paar kleinen Tips verbessern.

Tips:

Super feines Pulver (sofern die Espressomaschine das auch schafft und nicht kollabiert) ist für einen guten Espresso unabdingbar.
Damit das (leicht klumpende, da ölige) Pulver dann tatsächlich komplett im Sieb landet und nicht daneben, habe ich mir folgende Prozedur angewöhnt:
- Mit der Spenderfunktion nur ca. die Hälfte des Siebes füllen.
- Dann mit dem Stopfer das Pulver fest ins Sieb eindrücken. Das schafft wieder Platz.
- Dann mit der Spenderfunktion nochmal weiteren Kaffee in das Sieb rieseln lassen.
- Dann mit dem Stopfer das Pulver erneut fest eindrücken. Fertig.

Da mein Sieb einen relativ kleinen Durchmesser hat, ist der Kontakttaster des Spenders zu weit entfernt und ich habe hier ein kleines Distanzstück auf den Taster aufgeklebt, damit das kleine Sieb exakt unter der Mitte des schwarzen Trichters landet und möglichst wenig Kaffee daneben geht.
Das wäre auch ein echter Verbesserungsvorschlag für Graef. Den Spender-Taster mit einem Gewinde o.ä. verstellbar zu machen, damit Siebe mit unterschiedlichem Durchmesser exakt zentriert unter dem Abgabe-Trichter landen.
Mit dieser Prozedur und der kleinen Modifikation klappt es jedenfalls bei mir ganz gut.

Zur Reinigung:

Ganz ohne Verschmutzung im Auffanggummi und der Umgebung der Mühle geht es leider nicht.
Das sollten Hygienefanatiker beachten.
So muss man hin und wieder doch das Umfeld der Maschine reinigen. Der schwarze Auffanggummi (eine Art Bodenplatte unter dem Spender) kann leicht entnommen und gut gereinigt werden.
Auch der Vorratsbehälter oben läßt sich leicht abnehmen und kann auch, sowie das Innere der Maschine, gereinigt werden. (Das sollte man 2-3 mal im Jahr machen, da das Öl der Bohnen sonst ranzig werden kann und dann ist der Genuß irgendwann dahin.)

Alles in allem habe ich mich mit der Maschine eingerichtet und möchte sie nicht mehr missen.
Sie ist ein zuverlässiger Begleiter bei der täglichen "Kaffeezeremonie"
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am 3. September 2015
Ich kann nicht sagen, ob es sich bei meinem Modell um eine intakte Kaffeemühle handelt, oder um eine Fehlproduktion. Jedenfalls hatte ich mir eine Rancilio Silvia Espressomaschine bestellt und die CM800 Kaffeemühle von Graef.
Nach einer Woche und 500g verschwendeter Bohnen, kam aus meiner Maschine immernoch nur eine dünne schwarze Brüher heraus, aber kein Espresso mit Crema. Ich hatte alle Mahlgrade durchprobiert und selbst auf feinster Stufen und nachjustierung, lief der Kaffee einfach viel zu schnell durch. Das Kaffeemehl, welches die CM800 bei mir ausspuckt, ist er ein Schrot als ein Mehl und recht ungleichmäßig gemahlen. Ich werde die Maschine jetzt erstmal an den Hersteller schicken und auf Besserung hoffen, so jedenfalls ist sie für mich absolut unbrauchbar.
Übrigens kam direkt beim ersten Versuch mit fertig gemahlenen Espressobohnen sofort ein halbwegs vernünftiger Espresso heraus mit einer normalen Crema.
Vielleicht muss ich doch in den sauren Apfel beißen und einfach mehr Geld für eine Mühle ausgeben. Ich hatte gehofft, dass es mit der CM800 auch funktionieren würde.
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