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Kundenrezensionen

82
4,2 von 5 Sternen
Du hast es versprochen
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2015
Mit DU HAST ES VERSPROCHEN zeigt es sich, dass Deutschland durchaus fähig ist, einen spannenden Mysterythriller zu inszenieren, der mit den Produkten des internationalen Marktes mithalten kann.

Die Geschichte ist interessant erzählt. Dabei punkten die Vergangenheits-Flashbacks gewaltig und verleihen dem Stoff zusätzliche Dramatik.
Ab der Hälfte des Filmes wird dann die Spannungsschraube heftigst angezogen. Twists und Überraschungen geben sich bei diesem Debutfilm im Minutentakt die Klinke in die Hand.

Alle Darsteller sind sehr gut gewählt und spielen ihre teils undurchsichtigen Rollen in entsprechender Qualität.
Die Kamera hat sehr geheimnisvolle Bilder eingefangen und wirkt stimmungsvoll dynamisch - passend zum Genrebereich.

Die Geschichte ist so unterhaltsam in Szene gesetzt worden, dass es schier unmöglich ist, den wirklichen Ausgang zu erahnen.

DU HAST ES VERSPROCHEN ist für mich der filmische Beweis, dass es möglich ist, einen hervorragend gefilmten und vortrefflich aufgebauten Mysteryfilm mit deutschem Anstrich zu erschaffen.

Der Film ist gruselig – aber gruselig gut im positivsten Sinne!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2015
Zugegeben, zunächst habe ich nicht viel von dem Film erwartet, da ich prinzipiell nicht sonderlich begeistert von deutschen Filmen bin, ganz besonders nicht, was Nervenkitzel, also Filme aus dem Genre Mystery/Thriller/Horror angeht. Daher hatte ich auch keine sonderlich hohen Erwartungen an den Film, wurde allerdings schon von der ersten Minute an positiv überrascht.

Auch wenn nach der ersten Szene dann doch eine "Deutsch-Film-typische" Szene mit dem Ehemann folgt, so ist es damit nach ca. 10 Minuten schon wieder vorbei und während des kompletten Rest des Films bietet sich einem ein international taugliches Filmspektakel.

Es geht um zwei Freundinnen, die sich seit ihrer Kindheit nicht mehr gesehen haben. Eine der beiden hat die Erinnerung an die Zeit damals fast ganz verloren, besonders die Erinnerung an ein Mädchen namens Maria, das damals wohl auch anwesend gewesen ist. Zusammen fahren die beiden auf die Insel zurück, wo sie früher immer den Urlaub verbracht haben. Plötzlich fängt die Protagonistin an, das Mädchen Maria zu sehen (obwohl diese längst tot sein soll) und beginnt sich bruckstückhaft an immer mehr Details aus ihrer Vergangenheit zu erinnern. Als sie begreift, dass sie die Insel so schnell wie möglich verlassen sollte, ist es bereits zu spät...

Der Film fesselt einen bereits zu Beginn und die Spannung steigt stetig an. Besonders gut gefallen haben mir die guten Soundeffekte und Hintergrundmusik, die man eigentlich eher aus amerikanischem Kino gewohnt ist. Der Film hat auch einige Schockmomente zu bieten und ist (für einen Film aus diesem Genre) noch relativ realistisch, auch was das Verhalten der Personen angeht.

Auch das Ende habe ich so zunächst nicht erwartet, auch wenn ich einen Teil der Pointe zum Schluss dann doch schon etwa eine halbe Stunde, bevor sie kam, geahnt habe.

Alles in allem würde ich ihn Menschen empfehlen, die auf Filme mit Psychospannung stehen, wer lieber Splatter schaut, ist hier wohl weniger bedient. Der Film konnte mich nicht nur was Nervenkitzel angeht überzeugen, sondern bietet auch noch eine tiefgehende, emotionale Story. Daher ist es einer der wenigen Filme, dem ich tatsächlich einmal 5 Sterne gebe.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 6. März 2015
Durch die vielen guten Bewertungen hier, war meine Erwartung an "Du hast es versprochen" recht groß; ich wurde nicht enttäuscht. Es handelt sich bei "Du hast es versprochen" um einen (zumindest für mich) bis zum Schluss äußerst spannenden und 'anspannenden' Film. Schön, dass es noch Filme gibt, deren Ende nicht allzu schnell vorhersehbar ist. Er wird mancherorts als "Drama" angepriesen, ich würde ihn so aber nicht bezeichnen, sondern 'mindestens' als Psychothriller (oder eben "Mysterythriller", wie hier überall zu lesen ist). Ganz kurz zum Inhalt: zwei junge Frauen und die Tochter der einen Frau, fahren gemeinsam für einen spontanen Urlaub auf eine Insel, auf der sie sich als Kinder über mehrere Urlaube hinweg begegnet sind und als Freundinnen eine schöne Zeit verbrachten. Auf der Insel scheint vieles noch beim Alten zu sein, sehr schnell wird aber deutlich, dass sich die eine der Frauen an Szenen und Personen aus der damaligen Zeit nicht erinnern kann. Sie scheint dies verdrängt zu haben und fragt sich immer mehr, wieso. Unterstützt wird diese Frage nach dem Grund für die Verdrängung auch dadurch, dass ihr verstorbene Personen aus dieser Zeit offenbar immer wieder begegnen. Sie möchte so schnell wie möglich mit ihrer Tochter die Insel verlassen, aber das ist ihr nicht möglich ...

Ich empfehle den Film allen, die Psychothriller mögen, aber auch solchen Zuschauern, die unblutige Horrorfilme mögen. Ich vergebe 4-5 Sterne für die super Leistung des deutschen Filmteams!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2015
Eine interessante sowie spannende Story, sehr gute Schauspieler, fantastische Bilder, wunderschöne Landschaften und eine grandios komponierte Filmmusik: Das sind die Zutaten für einen Film mit nachhaltiger Wirkung. Dieser Film beweist, dass wir in Deutschland das Potenzial zu international konkurrenzfähigen Kinofilmen haben, bravo!
Ich wusste zunächst gar nicht, dass es sich um eine deutsche Produktion handelt. Erst bei der Autofahrt, der Überfahrt zur Insel und spätestens bei dem Ladenschild „Fisch“ wurde mir klar, dass dies kein amerikanischer Film ist. Ich stehe dem deutschen Film wirklich sehr kritisch gegenüber. Aber dieser Streifen ist absolut sehenswert und steht großartigen Produktionen aus den USA, Frankreich, Skandinavien oder England in nichts nach! Einfach mal anschauen, es lohnt sich!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2013
Die Story hat mich gleich angesprochen, allerdings halte ich i.d.R. nicht viel von deutschen Horrorfilmen- dieser hier kann aber klar überzeugen. Er steht U.S. Produktionen in Nichts nach, außer vlt. bezgl. der Hochglanz- Darsteller.

Eine junde Ärztin und Mutter trifft durch Zufall ihre alte Freundin aus Kindestagen wieder- diese beiden beschließen dann einige Tage auf einer Insel Urlaub zu machen, wo sie auch früher mit der Familie immer waren.

Merkwürdige Ereignisse häufen sich und die junge Frau erinnert sich stetig mehr an ein traumatisches Ereignis, bei dem ein anderes Mädchen von der Insel ums Leben gekommen ist.

Der Film ist spannend, es kommt keine Langeweile auf, gute Darsteller, die Geschichte ist gut durchdacht und gut umgesetzt. Für Fans von Horrorfilmen mit Niveau im Gegensatz zu Slasher o-ä. ist "Du hast es versprochen" auf jeden Fall ein Genuss.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 29. Juni 2014
Kinder können grausam sein, gerne auch im Umgang miteinander. Doch wer glaubt, dass solche Geschehnisse schnell in Vergessenheit geraten, irrt gewaltig. Denn noch viele Jahre später kann das grausame Verhalten schlimme Konsequenzen haben. DU HAST ES VERSPROCHEN erzählt eine solche Geschichte.

Durch einen Zufall treffen sich die beiden Freundinnen Hanna (Mina Tander) und Clarissa (Laura de Boer) wieder. 25 Jahre ist her, dass sie sich zum letzten Mal auf einer Ostseeinsel gesehen haben. Hanna war damals 9 Jahre alt. Kurzentschlossen fahren beide mit Hanna’s Tochter Lea zu dieser Insel, um dort ein paar Tage Urlaub zu machen und auch den Kopf frei zu bekommen. Denn Clarissa wurde kurz zuvor mit einer Überdosis Schlaftabletten in ein Krankenhaus eingeliefert, in dem Hanna als Ärztin arbeitet. Hanna hat Eheprobleme. Ihr Mann (Clemens Schick) geht fremd.
Doch etwas schlimmes muss vor 25 Jahren geschehen sein. Freundlich wird Hanna nur von den wenigsten empfangen. Und so langsam kehren die Erinnerungen in ihr zurück. Denn es gab noch ein drittes Mädchen, Maria, und dieses verschwand damals spurlos…

Stück für Stück wird der Zuschauer die damaligen Geschehnisse in kurzen Rückblenden zu sehen bekommen, woraus sich ein grausames Gesamtbild ergibt. Das bereits zur Hälfte des Films. Doch das ist nicht alles. Denn am Ende wird Hanna wissen, dass es der größte Fehler war, auf diese Insel zurückzukehren…

Ein einsames Haus mitten im Wald. Merkwürdige Geschehnisse in der Nacht. Mehrere Schockmomente. Gespenstische Atmosphäre. Der deutsche Thriller DU HAST ES VERSPROCHEN bedient sich bekannter Thrillerzutaten. Doch diese sind sehr gut eingebaut und sorgen den ganzen Film über für Spannung. Es beginnt bereits in der Eingangssequenz, in der Hanna Clarissa eine gruselige Geschichte erzählt. Obwohl von Hanna erfunden, zieht diese sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film.

Auch wenn das Geheimnis der beiden Frauen früh gelüftet wird, so wird es weitere merkwürdige Ereignisse geben und für Hanna beginnt ein wahrer Albtraum. Ein Albtraum mit einem mehr als gelungenen Ende. Besonders die letzte Szene ist richtig gut.

Obwohl die in DU HAST ES VERSPROCHEN erzählte Geschichte nicht unbedingt neu ist, so wird sie dennoch kurzweilig erzählt. Vor allem aber ist sie in sich geschlossen. Und am Ende wird man wissen, warum welcher Charakter wie gehandelt hat. Allerdings wird die Geschichte an der ein und anderen Stelle etwas überzogen und zu dramatisch erzählt. Auch gibt es hier und da den merkwürdigen Zufall.

Gut bis sehr gut sind die schauspielerischen Leistungen. Hervorzuheben sind Laura de Boer, die vor allem am Ende zu glänzen weiß, und Katarina Thalbach, die Maria’s Mutter spielt. Auch wenn sie diesmal nur in einer Nebenrolle zu sehen ist, so sind ihre meist kurzen Auftritte absolute Klasse. Ihre Gesichtsmimik und Körpersprache sind einfach großartig.

DU HAST ES VERSPROCHEN ist empfehlenswerter Thriller.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2013
Nachdem Clarissa mit einer Überdosis Tabletten ins Krankenhaus eingeliefert wird, trifft sie dort auf Hanna, ihre Freundin aus Kindertagen, mit der sie die Ferien immer auf einer Insel verbracht hat. Da nicht nur Clarissa offensichtliche Probleme hat, sondern auch die Ehe von Hanna zu kriseln scheint, beschließen sie zusammen mit Hannas Tochter Lea der abgelegenen Insel einen weiteren Besuch abzustatten. Dort angekommen hören sie von dem Verschwinden eines Mädchens namens Maria, die ihnen von früher bekannt ist. Als sie jedoch Nachforschungen betreiben, begeben sie sich in große Gefahr.

Die Deutschen können doch nicht nur Komödie. Du hast es versprochen, ist ein atmosphärisch, dichter Mystery Gruseler, der von guten Darstellern, einigen Schockszenen und gut dosierter Spannung inclusive der dazu passenden Filmmusik lebt. Mina Tander, die mir schon im zweiten Männerherzen Film positiv aufgefallen ist, macht auch hier eine gute Figur. Guter Genre Beitrag aus deutschen Landen 6,5/10.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2015
Dass ein deutscher Film in diesem Genre gut gemacht sein könnte, war für mich unvorstellbar - aber er ist es! Eine intelligente Geschichte um Rache und Sühne, sehr gut filmisch umgesetzt mit intensiven aber auch sparsamen Effekten, mit verdammt gut agierenden Schauspielern - hier auch die grossartige Katharina Thalbach zu erwähnen! Äußerst sehenswert, nie langweilig, sehr intensiv und noch lange nachwirkend. Und wenn das Ende vermeintlich kommt, geht die Geschichte noch ein wenig weiter und bringt eine weitere erschütternde Vertiefung. Alle Achtung, eine toller Film!!

NICHT GEEIGNET für Seher, die auf die gewohnten Horroreffekte nicht verzichten wollen und die die üblichen klischeehaften Elemente (die ich aber auch mag!) bevorzugen!
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am 12. Dezember 2014
Es gibt nicht viele deutsche Filme, die ich gut finde und mag, aber "Du hast es versprochen" ist wirklich
sehr gut. Die Drehorte und Kulissen wuden sehr gut gewählt und die Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
So ist ein wirklich sehr guter deutscher Thriller / Drama endstanden, dass man mehr wie einmal gucken
kann und es trotzdem spannend bleibt.

Hanna trifft nach 25 Jahren ihre beste Freundin aus Kindheitstagen wieder. Gemeinsam beschließen sie
auf die Ostseeinsel zu fahren, wo sie früher ihre Ferien zusammen mit ihren Familien verbracht haben. Dort
angekommen merkt Hanna, die auch ihre Tochter mitgenommen hat, dass es dort ein dunkles Geheimniss
zu lüften gibt, was auch sie und ihre Freundin betrifft. Das Geheimnis wurde jahrzehnte lang gut gehütet,
daher sind auch nicht alle Inselbewohner erfreut, dass die Freundinnen wieder da sind. Die Wahrheit ist
grausamer und schrecklicher als Hanna es sich je hätte vorstellen können. Und was hat das mysteriöse
Mädchen damit zu tun, dass Hanna immer mal wiedersieht? Wird Hanna das Geheimnis rechtzeitig lösen
können bevor was schlimmes passiert???...

Darsteller:
Mina Tander = Hanna
Laura de Boer = Maria
Lina Köhlert = Lea
Katharina Thalbach = Gabriela
Max Riemelt = Marcus
Clemens Schick = Johannes
Thomas Sarbacher = Tim
Alina Sophie Antoniadis = Clarissa - in der Rückblende
William Boer = Marcus - in der Rückblende
Greta Oceana Dethlefs = Hanna - in der Rückblende
Mia Kasalo = Maria - Rückblende
Jesica McIntyre = Hannas Mutter - in der Rückblende
Valentin Mereutza = Tim - Rückblende
Anna Thalbach = Gabriela - in der Rückblende
Ellenie Salvo González = Clarissa

Sprache / Ton: Dolby Digital 5.1 DTS Deutsch
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 16:9 (1:1.78)
Filmlänge: ca. 102 Min.
Genre: Thriller / Drama

Bonusmaterial = Making-of, Deleted Scenes
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2013
Die Story:

Mitten in einer Ehekrise steckend, wird die Ärztin Hanna (M. Tander) bei ihrer Tätigkeit im Krankenhaus, von ihrer alten Freundin Clarissa (L. de Boer) überrascht, die wegen einer Überdosis eingeliefert wurde. Da sich beide aus den Augen verloren und schon viel zu lange nicht gesehen haben, beschließen sie gemeinsam in den Urlaub zu fahren, um sich dort gegenseitig bei ihrer Problembewältigung zu helfen. Mit Hannas Tochter Lea (L. Köhlert) an Bord brechen sie zu einer einsamen Insel auf, wo die beiden Frauen einst eine glückliche Kindheit verbrachten. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft haben sie das Gefühl, von einem Mädchen verfolgt zu werden, was bei Clarissa und Hanna alte, längst verdrängte Erinnerungen an ein Erlebnis mit ihrer einstigen Freundin Maria (M. Kasalo) weckt ...

Meine eindrücke zum Film:

Du hast es versprochen erfindet das Rad auch nicht neu, dass heißt aber nicht, dass er vorhersehbar ist.
Das es sich hier um einen deutschen Film handelt, muss ich sagen, dass er mich teilweise sehr überzeugt hat und gerade zum Ende hin sehr spannend wurde.

Leider kann die Spannung nicht durchgehend gehalten werden und somit zieht sich der Film teilweise arg. Auch die Effekte hätte wirklich besser sein können, erschreckt habe ich mich nämlich nicht. Auch das Bild hätte besser sein können, teilweise vernimmt man ein Bildrauschen, gerade bei den dunklen Waldszenen.

Die schauspielerische Leistung ist durchweg okay.

Alles in allem kann man sich dem Film einmal ansehen, dass genügt dann aber auch schon. Viel abwechselungsreich wird nicht geboten, die Spannung tritt leider erst zu spät ein.

Pro:

- schauspielerische Leistung ist ganz okay
- spannend zum Ende hin
- meiner Meinung nach nicht so vorhersehbar wie gleichwertige Genrefilme

Comtra:

- schwaches Bild, teilweise sehr starkes rauschen
- Spannung durchweg sucht der Zuschauer leider vergebens
- geringer widersehfaktor
- bonusmaterial ist okay

Blurayfeatures:

- Making of
- Deleted Scenes
- Trailershow
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