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Kundenrezensionen

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am 14. November 2013
Habe die 32GB Variante bei Reichelt erworben, da es bei Amazon nur die 16er Variante gab.
Die Class10 EyeFi 32 GB mobi arbeitet soweit super,

mit Hilfe der iPad App ist alles ruck zuck installiert und man kann sofort
loslegen (bei mir in einer Canon EOS 5D Mark III),
die Übertragungsgeschwindigtkeit der auf die für die Karte gewählten jpegs Varianten S2 und S3 ist gut bis akzeptabel und absolut
brauchbar für eine zügige Vollbildvorschau auf meinem iPad3 (funktioniert auch mit der App Shutter Snitch gut),

um das WiFi zu aktivieren macht man mit eingesetzter Karte zwei drei Bilder, die das WiFi der Karte aktiviert und
es wird auch sofort vom iPad gefunden und als Auswahl unter "WLAN" angezeigt,
dann dieses also auswählen und schon werden die Bilder in der app fortlaufend angezeigt.

Doch jetzt kommt der GROßE Haken:

Hat man in den WiFi Einstellungen des iPads die EyeFi Karte als WiFi-Punkt ausgewählt und man macht mal eine kurze Foto-Pause
(automatische Abschaltung des Fotoapparats ist natürlich deaktiviert)
von ein wenig über 2 Minuten,
MUSS man das Ganze WIEDER manuell in den Einstellungen des iPads auswählen, da sich diese Karte unveränderbar (!) bereits nach 2 Minuten
Fotografier-Inaktivität abschaltet
und erst dann wieder das WiFi aktiviert und Fotos funkt, wenn man ein, zwei Fotos geschossen hat,

das iPad dann wiederum aber nicht automatisch das Eye Fi WLAN auswählt, dieses muss man dann aus der Liste im iPad wieder manuell auswählen.

Anders gesagt, immer schön "durchfotografieren", sonst muss man dem Kunden
-der das iPad zum parallelen Anschauen der Fotos in den Händen hält,
immer und immer und immer wieder, wenn man mal eine Kaffepause macht oder das Set ändert oder warum auch immer man mal 2 Minuten NICHT fotografiert-

das iPad aus den Händen nehmen und alles wieder einstellen,
oder der Kunde muss es selber machen (einem Kunden unzumutbar, wie ich finde).

Daher für mich nicht brauchbar.

Der schnell antwortende deutsche eMail-Service der Herstellerfirma hat mir dieses 2-Minuten Desaster bestätigt. Nur die Pro X" lässt sich anders
konfigurieren.
In D gibt es aber nur die Pro X2 8GB Class6 Variante,
nur in den USA erhält man eine Pro X2 Class 10, was mit Einfuhrumsatzsteuer und entsprechenden Versandkosten
verbunden wäre.

Welcher Entwickler bei der Mobi darauf gekommen ist, unvorstellbare 2 Minuten als Ausschaltzeit auszuwählen, ist mir ein Rätsel,
der hat jedenfalls keinen guten Job gemacht.

Wen diese "tolle" "Stromsparfunktion" (herrje, man müsste ja sonst einmal den Akku wechseln..) nicht stört, kann ich die Karte
durchaus empfehlen.
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am 20. März 2014
Ich habe mir die Eye-Fi Karte gekauft um während einem Fotoshooting die Fotos gleich drahtlos auf mein iPad zu schicken.
Das Setup der Karte ist wirklich einfach. Man braucht nur die App installieren, mit dem WLAN verbinden und den Code eingeben. Dauert keine 2 min. Im Studio haben ein paar Tests ganz gut funktioniert, weswegen ich die Karte zum Shooting mitgenommen habe.
Beim Shooting selbst kam dein leider die Ernüchterung! Obwohl das iPad nur 1-3 m von der Kamera entfernt war ist die Verbindung regelmäßig abgebrochen. Manchmal kamen die Bilder recht flott (5 - 10 sec), manchmal hat es ewig gedauert (2-3 min). Es hat mich regelrecht bei der Arbeit behindert, weil ich andauernd das WLAN und die App neu starten musste. Dann hat das iPad wieder kein WLAN gefunden. Vor allem wenn die Kamera in den Sleep-Modus geht die Verbindungsherstellung danach nicht automatisch. Letztendlich hat die Karte nach ca. 50 übertragenen Fotos gänzlich aufgehört zu Funktionieren!!
Ich habe die Karte dann zurück geschickt, weil gar nichts mehr ging!
Ich bin wieder auf Laptop mit Kabelverbindung umgestiegen, obwohl die drahtlose Variante mit iPad schöner gewesen wäre.

Fazit: wenn man aus dem Urlaub ein paar Bilder nach Hause oder zu Facebook schicken möchte (mit Smartphones und App) reicht die Karte vollkommen. Für anspruchsvollere Anwendungen ist sie jedoch sehr unzuverlässig!
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am 18. September 2014
Wir haben inzwischen fünf Eye-Fi Karten, aber die Erfahrung gemacht, dass diese nur sporadisch funktionieren.

Gerade steht wieder ein Workshop bevor, die Karten werden gebraucht und lassen sich nicht konfigurieren, da ein Login nicht möglich ist. Die Mail zum Zurücksetzen des Passwortes kommt auch nicht an (Nein, nicht im Spamfilter, die Bestätigungen der Nachrichten an den Support kommen auch an, Postfach ist ok.) einem versuchsweise neu anlegten Konto können wir sie nicht zufügen, müssen sie dazu erst beim anderen Konto abmelden.

Genau das geht wegen der Datenbank oder Serverprobleme bei eye-fi aber nicht. Der Support verspricht zeitnahe Antworten, gleichwohl tut sich seit Tagen NICHTS.

Es ist jetzt schon das dritte Mal, dass ich unsere 5 Eye-Fi Karten nicht nutzen kann. Da diese 5 Karten zusammen auch nicht ganz billig waren, aber die Software oder Server nach/trotz Updates immer wieder versagen, wenn es darauf ankommt, kann man vor diesen Produkten nur warnen.

Die erste Karte wurde schon vor vier Jahren gekauft und die Sache ist bis heute noch immer nicht ausgereift. Geht gar nicht!

Finger weg liebe Kunden, diese unausgegorene Mist kostet einen über Jahre immer wieder mühsame Stunden und wenn man es dann wirklich braucht, klemmt's wieder und der Support kommt nicht in die Pötte!

Rausgeschmissenes Geld, draus gelernt, Eye-fi nun für praktische Anwendungen völlig abgehakt.

Die Karten sind reiner Spielkram, für ernsthafte Zwecke absolut nicht zu gebrauchen und wenn's drauf ankommt, versagen sie ständig.
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am 22. Februar 2014
grundsätzlich bin ich zufrieden mit der Funktion, Karte in die Kamera (Canon Sx260) einstecken, im Menü aktivieren, App aufs Tablet (ASUS) installieren, Auslöser drücken, warten..., und siehe da die Bilder sind auf dem Tablet, feine Sache, aber...
man sollte wissen dass die Karte (zumindest nicht bei mir) nicht als Speicherkarte zu betrachten ist sondern eben was besonderes ist, zBsp. in den SD Schacht stecken und dann auf PC laden - vergiss es, unter XP wird sie gar nicht erkannt, unter Win7 da kommt sie irgend wann zum Vorschein und dann, oh meine Bilder waren weg, nichts zu machen (Restore Anfragen wegen dieser Karte sind wohl die häufigsten im Internet).
Wenn man diese schmerzliche Erfahrung gemacht hat und ein Restoreprogramm verwendet -es wird nichts gefunden- und die Karte ist wieder in der Kamera -Systemfehler-, ja da hilft formatieren in der Kamera! und nur dort bitte und alles ist wieder fein.
Lösung: die Karte immer als Systemeigentum der Kamera behandeln, soll heissen immer mit dem USB Port der Kamera an den PCanstecken, dann läuft alles fein und die Karte macht was sie soll.
Die kurze schöne Werbung auf der Verpackung sollte auf diese Eigenart hinweisen.
Trotz alledem, es geht ja wenn man weiss wie, 4 Punkte.
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am 22. September 2013
Gesucht war eine Lösung, während des Fotografierens die Bilder etwas größer als am kamerainternen "Daumenkino" anzuschauen. Nachdem die Canon-eigene Lösung etwas teuer ist, kam die Eye-Fi Karte in Frage. Lt. den Web-Seiten geht die Karte nicht in der 1Dx, mit dem passenden Adapter allerdings dann schon. Auf einen eigenen Menü-Eintrag wie z.B. bei der EOS 5D-III muss man allerdings verzichten, da die Karte aber per "plug-and-play" funktioniert braucht man den aber auch nicht. Ein Manko ist die Reichweite, das Pad muss neben der Kamera liegen, einfach herumlaufen und fotografieren und ein zweiter schaut sich die Bilder im Hintergrund an - geht leider nicht. Die Übertragungs-Geschwindigkeit ist bei JPEG in M2 sehr hoch, geht wahrscheinlich auch noch in L. Das zweite Manko an der Karte ist der Stromverbrauch, die Übertragung schaltet sich zwar ab, wenn nichts mehr übertragen werden muss, normalerweise hält der Akku bei der 1Dx bei mir ca. 1500 Bilder durch, mit der Karte waren es dann noch ca. 600-700.
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am 7. August 2014
Die Karte macht, was Sie soll, funktioniert aber leider nicht via SD-Karten-Leser am PC.

Einmal am Smartphone eingerichtet stellt dieses eine WLAN-Verbindung zum integrierten Access-Point der Karte her und lädt neue Dateien herunter. Das geht je nach Anzahl und Kanalabdeckung der WLANs in Reichweite mal schneller oder langsamer.

Wichtig: Will man die Dateien anschließend von der Eye-Fi Karte auf den Rechner kopieren, klappt das *nicht* via SD-Karten-Leser. Man ist leider gezwungen, die Karte in der Kamera zu belassen und die Kamera mit dem Rechner zu verbinden (z.B. via USB-Kabel).
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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2013
Ich habe die X2 und nun auch die Mobi. Die X2 braucht erstmal einen PC und einen Eye-Fi Account damit man sie einrichten kann. Um genau zu sein, damit man die ganzen unnützen Funktionen abschalten und direkt aufs Tablet oder Smartphone übertragen kann. Schlussendlich kann man die dann sehr gut nutzen.

Jetzt die Mobi. Ganz anders. Einfach nur die App installieren und den 10-stelligen Code der Karte eingeben und schon läuft es. Super!

Aber: Die Mobi kann keine RAW Dateien. Und die Mobi unterstützt kein Auto-Löschen. D.h. wenn die Speicherkarte droht vollzulaufen, löschen sich die jeweils ältesten Bilder/Videos von alleine. Das kann wieder nur die X2. Wobei sowieso fraglich ist, warum man die Dateien nicht aus der Ferne über die App entfernen kann.

Und überhaupt verstehe ich bis heute nicht was überhaupt diese Beschränkung auf bestimmte Dateiformate soll. Ich meine wenn jemand eine Lichtfeldkamera hat und damit lfp-Dateien, was macht der? Richtig, nichts. Und was ist mit den Leuten, die ein professionelles Diktiergerät haben und die MP3-Dateien vielleicht automatisch aufs Smartphone syncen möchten. Was auch immer der Kunde auch damit anstellen möchte, es sollte möglich sein.

Update 12.11.2013:
Nach der ersten Einrichtung hat sich die App automatisch mit dem WLAN der Karte verbunden. Jetzt muss ich immer manuell verbinden. Bei der X2 hatte ich solche Probleme nicht. So viel ich weiß hat man bei Apple schon eine Prioriätenliste integriert. Bei Android kann man sie das mit WiFi Priority Lite nachrüsten. Einfach dort das WLAN der Eye-Fi Card per gedrückt halten auf die Liste setzen und das wars.
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am 26. März 2015
Hallo zusammen,
ich habe mir die Karte trotz der von anderen Kunden geäußerten Bedenken gekauft. Leider muß ich sagen, dass sich eine Verbindung von Karte (in meiner Nikon D90) zu meinem iPad, PC oder Android-Handy praktisch nicht herstellen ließ. Das WLAN war im iPad kurz sichtbar, jedoch ließ sich keine Verbindung herstellen. Wenn sie mal bestand, was vielleicht zwei oder dreimal kurz gelang, liessen sich keine Bilder übertragen.
In Summe ist es eine teure 8GB Speicherkarte, die zur Übertragung via WLAN nicht zu gebrauchen ist.
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am 12. November 2014
An sich ist die Idee super: Jedes Bild was man knipst, wird automatisch auf das Tablet/Smartphone geladen.
Dazu wechselt die App in das WLAN das Karte und zieht das aktuelle Bild. Im besten Falle sind dann alle Bilder auch immer auf dem Smartphone oder dem Computer (funktioniert wie App). Im besten Falle.

Leider musste ich feststellen, das sobald man mehrere Tablets oder Smartphones hat, man nicht wirklich die Kontrolle hat wo etwas ankommt. Und die Bilder noch mal per WLAN senden? KEINE CHANCE! Einmal gesendet, ist gesendet, ist gesendet. In meinem Falle hatte ich also ein Tablet, ein Phone und ein Laptop... auf dem Laptop und dem Phone kam nie was an und ich hab ewig gebraucht um zu bemerken, das die Bilder (zum Teil!) auf dem Tablet gelandet sind.

Nichtmal über den Computer kann ich die Daten per WLAN nochmals übertragen. Völlig nutzlos.

Als billiges "add-on" für eine günstige Kamera für Leute die nur ein Smartphone benutzen, mag das Ding echt super sein. Einrichtung zum Beispiel klappt super! Daher auch 2 Sterne.

Wer tatsächlich eine Kamera mit WLAN nachrüsten will, greift zur weniger ausgereiften, aber funktionierenden Transcend Karte oder direkt zur Eye-Fi Pro... wobei ich mir das nun wirklich nochmal überlegen muss.
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am 16. März 2015
Eine Canon EOS 1 DIIn lässt sich leider nur noch mit Firewire an einen Mac/PC anschliessen, genau die Schnittstelle fehlte mir. Daher war die Idee mit der Eyefi-Karte geboren. Nach den viele Rezensionen, in denen hier Verbindungsabbrüche beschrieben wurden, habe ich zuerst gezögert. Ih besitze mit der EOS 1D einen ziemlichen Metallpanzer, der nicht versprach, viel von den drahtlosen Funksignalen durchzulassen. Aber der niedrige Einstiegspreis liess mich das Risiko eingehen, allerdings mit geringen Erwartungen. Zu lahm? Zu unzuverlässig?

Nein.
Das Ergebnis hat mich überzeugt. Für das Geld habe ich eine Karte bekommen, die ohne Probleme funktioniert. Mit der Easy Transfer Desktop Software, die man sich bei Eyefi kostenlos runterladen kann, habe ich anschliessend erst ein Macbook von 2009 und dann ein Thinkpad X61s bestückt, unter Windows 7. Bei beiden Rechnern funktioniert der Transfer anstandslos. Es stimmt, dass nach einer längeren Nichtbenutzung der Kamera, die Verbindung erst wieder aufgebaut werden muss, aber unerklärliche Abbrüche mitten drin habe ich nicht. Auch die Performance beim Überspielen auf das schon etwas betagte Thinkpad ist prima. Einen Ticken schneller sogar als beim Macbook unter Yosemite. Selbe Erfahrung beim Ipad. Der Test mit Shuttersnitch steht noch aus, die eyefi-App ist aber schon nicht schlecht.

Worauf ich bei der Ersteinrichtung reingefallen bin: Ich wusste, dass mit der preiswerten Mobil keine RAW-Daten übertragen werden. Kein Problem dachte ich - ich will auch nur Ansichts-jpgs von der SD-Karte übertragen, die RAWs landen zeitgleich auf der CF-Karte (die 1DII hat zwei Slots, die parallel bespielt werden können). Allerdings hatte ich bei der Ersteinrichtung, in der Kamera und Rechner sich gegenseitig einmal erkennen müssen zuerst keinen Erfolg - die Karte wurde nicht erkannt. Ich dachte schon, sie wäre defekt, da erinnerte ich mich daran, das die Kamera noch komplett auf RAW stand. Umgestellt und - die Karte wurde sofort erkannt. Das nur als Tipp, falls es jemandem bei der Installation auch so geht. Die Mobil darf offenbar nicht mit RAW bespielt werden, sonst wird sie auch bei der Ersteinrichtung nicht erkannt.

Kabelgebunden ist immer noch deutlich schneller, aber für mich ist die Mobi ausreichend schnell, um meine betagte 1D noch zu tethern. Die Reichweite zum Laptop/Ipad beträgt bei mir ca. vier bis fünf Meter mit direktem Sichtkontakt. Die Übertragungsgeschwindigkeit nimmt auf den letzten Metern etwas ab, nah dran (1-2 Meter) ist sie ok. Kommt man mal ausser Reichweite und bewegt sich wieder zurück, finden sich Kamera und Laptop wieder und die Übertragung startet sofort wieder.

Einen Punkt Abzug gibt es lediglich dafür, dass in der Beschreibung nicht ganz klar herauskam, dass die Mobil kein vorhandenes WLAN-Netz nutzen, sondern nur immer ein eigenes aufbaut. Das hätte sonst bedeutet, dass man bei einer vorhandenen WLAN Struktur deutlich unabhängiger vom Empfangsgerät wäre. Die neue Pro-Version hat das wohl. Wenn ich mit meiner preiswerten Mobi weiterhin zufrieden bin, kann ich mir gut vorstellen, auch die Pro wegen diesem Feature zu kaufen.
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