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4.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Schwarz-Weiß-Film mit viel historischem Flair ... (3,5*)
Und damit genau nach meinem Geschmack. Schon die halbe Miete !

⋙ WICHTIGER HINWEIS ⋘

Werte Cineasten, liebe Nostalgiker, besucht im Vorfeld um Himmels Willen nicht die Wiki-Info-Seite zu diesem Film.
Denn dort wird unter Handlung im letzten Drittel der komplette Plot (sämtl. Ermittlungen samt Täter) veraten. Unfassbar...
Vor 4 Monaten von Der Andere veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Edgar Wallace läßt grüßen!!
Die Nylonschlinge!

Story: Im londoner Nightclub Eva wird ein Scotland Yard-Inspektor mittels Nylonschlinge ermordet...offenbar war er einem unheimlichen Erpresser und Mörder auf der Spur. Der junge Inspektor Harvey (Dietmar Schönherr) und sein Assistent Masters versuchen,trotz weniger Hinweise den Mord aufzuklären...eine Spur führt nach...
Vor 15 Monaten von Tom Mix veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Schwarz-Weiß-Film mit viel historischem Flair ... (3,5*), 2. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
Und damit genau nach meinem Geschmack. Schon die halbe Miete !

⋙ WICHTIGER HINWEIS ⋘

Werte Cineasten, liebe Nostalgiker, besucht im Vorfeld um Himmels Willen nicht die Wiki-Info-Seite zu diesem Film.
Denn dort wird unter Handlung im letzten Drittel der komplette Plot (sämtl. Ermittlungen samt Täter) veraten. Unfassbar !
War ich satt ! Möchte mal wissen, welcher Einzeller da munter drauflos kritzeln durfte.

Als begeisterter Krimi-Fan früherer Verfilmungen dieses Genres, insbesondere derer in s/w, haben mich diese wundervollen Nostalgieschinken mit ihren z.T. recht düsteren sowie gruseligen Atmosphären schon seit meiner Jugend schwer fasziniert.
Nachfolgend gebe ich Euch nun auch mal einen kleinen Einblick bzgl. der Ausstaffierung dieses Produkts & beurteile meine erworbenen Media-Artikel immer als Ganzes, nicht nur den enthaltenen Film an sich.
Letzteres bewerte ich stets gesondert !
_________________________________

ZUM GRUSELKRIMI ▸ Die Nylonschlinge (D 1963) / Laufzeit: ca. 78 Min. laut Coverangabe / (s/w)
==============
VORSICHT: Dieser Abschnitt kann leichte Spoiler enthalten. Bei Spannungserhaltung bitte überspringen bis ⋙ SPOILERENDE ⋘
Die Mitglieder & Anteilseigner eines Oel-Konzerns erhalten von einem ominösen Erpresser Drohbriefe.
Bei einer, von der Polizei fingierten, Geldübergabe in einem anrüchigen Nachtclub wird ein Beamter von Scotland Yard
das Opfer einer Heimtücke.
Seinem Kollegen Inspektor Harvey (Dietmar Schönherr) wird dieser Fall übertragen und während seiner Ermittlungen kommt
er auf Schloß „ Elford Manor “ einem dunklem Geheimnis in den unterirdischen Gewölbekatakomben sowie einem weiter
zurückliegendem Verbrechen auf die Spur. Stehen seine Ermittlungsrecherchen in einen unmittelbaren Zusammenhang ?

⋙ SPOILERENDE ⋘

Ein durchaus sehenswerter Gruselkrimi im Fahrwasser der 60-er Wallace-Romanverfilmungen sowie derer vom Drehbuchautor
Francis Durbridge oder auch dem Filmproduzenten Artur Brauner. Eine schön düstere Atmosphäre sowie wunderbar nostalgisch.
Den Protagonisten Schönherr kannte ich bereits aus dem Bryan Edgar Wallace Werk „ DAS UNGEHEUER VON LONDON-CITY “.
Dieser verkörperte seine Filmrolle mit Scharfsinn und Dynamik recht gut, ebenso wie Adi Berber in einer, auf ihn typisch
zugeschnittenen, gewohnt zwielichtigen Charakterrolle.

Einzig die untermalende Filmmusik ist eine eher alberne Dudelei, für welche der schweizer Komponist Walter Baumgartner
verantwortlich ist. Doch andererseits ist sie zu so einem klassischen Schinken wie diesem dann auch wieder stimmig.

Die exakte Spielfilmlänge beträgt mit Vorspann & abrupten Ende 74:49 Min. statt angezeigter 76:53 Min. !
Leider liegt hier eine, gegenüber der orig. Kinofassung ( 81 Min. ), um mehr als 3 Min. gekürzte Fernsehfassung vor.

DARSTELLER ≫ Gustav Kloster, Curt Beck, Helga Sommerfeld, Ernst Schröder, Laya Raki sowie Gustav Knuth & Adi Berber
STAB ≫ Regie: Rudolf Zehetgruber / Drehbuch: Thomas Engel

Meine Filmwertung ⋙ 7,5 von 10 Punkte
_________________________________

ZUR AUSSTATTUNG ▸ Die DVD : FSK ab 16 J.
===============
Stabiles Amaray Keep-Case mit optisch ansprechend gestaltetem Cover mit Film-Motiven in s/w.
Rückseitig mit Filmausschnittmotiven sowie Inhaltsangabe zur Filmstory & Infos zum Streifen & DVD.
GUT ≫ Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden

BILDFORMAT ▸ Das s/w-Bild erscheint im Format 4:3 - 1.33:1 & ist für seine über 50 Lenzen recht sauber. Kontrast & Schärfe sind gut.
TONSPUR ▸ Es liegt ledgl. eine vor in deutsch ( Dolby 2.0 Mono) vor.
Die Akustik ist recht klar & sauber. Insgesamt eine annehmbar gute Bild- & Audioqualität.
SCHLECHT ≫ Leider ohne UT für Gehörlose/Hörgeschädigte
Dieser sollte bei Klassikern schon vorhanden sein, denn man darf nicht außer Acht lassen, in welchem Alter sich bspw. auch das Publikum von damals Heute befindet.
⋙ PUNKTABZUG

⋙ DIGITALE RESTAURATION ⋘

Die Qualität von Ton & Bild ist dem Alter entsprechend & in Bausch & Bogen soweit auch völlig OK.
In einigen wenigen Sequnzen ist das eine oder andere leichte Rauschen zu hören. Dies ist allerdings nicht wirklich
störend & vermittelt einem, für meinen Geschmack, doch gerade deswegen das nostalgische, gewisse Etwas.

LABEL ▸ Kinowelt - Pidax Film (AL!VE)
PRODUKTIONSJAHR ▸ 1963
PRODUKTION ▸ Erwin C. Dietrich für Monachia Filmproduktion
GENRE ▸ Kriminalfilm

#############
SPECIAL FEATURES
#############

+ Originaltrailer zum Film
+ Ein ansprechender, 4-seitiger Info-Einleger der Illustrierte 'Film-Bühne' mit schönem s/w-Motiven
+ Eine diverse Trailershow
sowie ein animiert interaktives Hauptmenü mit Soudtrack & ein Kapitelmenü von 1 bis 6
_________________________________

FAZIT
=====
3 bis 4 *

Der Streifen gefiel mir ganz gut, das Gesamtpaket fällt ohne Untertitel jedoch etwas mager aus.
Nichtsdestotrotz können Nostalgiker und Fans des Schwarz-Weiß-Film hier ruhig mal nen Auge draufwerfen. MfG

6,5 von 10 Punkte für diesen Media-Artikel
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Edgar Wallace läßt grüßen!!, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
Die Nylonschlinge!

Story: Im londoner Nightclub Eva wird ein Scotland Yard-Inspektor mittels Nylonschlinge ermordet...offenbar war er einem unheimlichen Erpresser und Mörder auf der Spur. Der junge Inspektor Harvey (Dietmar Schönherr) und sein Assistent Masters versuchen,trotz weniger Hinweise den Mord aufzuklären...eine Spur führt nach Elford Castle...dort treiben sich einige skurille Gestalten umher, und der Inspektor sieht bald den Wald vor lauten Bäumen nicht mehr.....

Hintergrund: diese Produktion des schweizer Produzenten Erwin C.Dietrich wartet zwar mit einem interessanten Plot auf,jedoch kann die saft-und kraftlose Regie von Rolf Zehetgruber diese nicht umsetzen...der Film schlängelt sich teilweise etwas langatmig und langweilig dahin...Spannung kommt zwar hie und da auf,wird aber sofort durch unlogische Schnitte wieder verworfen...es wirkt so als ob man im Schneideraum die Filmrollen vom Wind unter den Tisch gefegt und dann wieder zusammengesetzt worden sind (und zwar sehr eilig!)....die Darsteller Dietmar Schönherr (gibt sein bestes,ist aber kein Fuchsberger),Gustav Knuth,Ernst Schröder sind zwar sehr prominent und die Frauen (Laya Raki,Helga Sommerfeld,Hedda Ippen) sehr schön und sexy aber außer Ady Berber (als zwielichtiger Henry) und Gustav Kloster (als Mumiensammelnder Lord Elford) sind sie alle sehr blaß und unmotiviert!

DVD: Bild und Ton der DVD sind (meineserachtens) sehr gut und bedürfen keinerlei Beanstandung!

Und...achja...wo soll bitteschön Adrian Hoven als Gast sein...es gibt zwar einen Herrn der im Nachtclub (hinter Gustav Kloster) kurz durchs Bild geht...aber ich war mir nicht sicher ob dies wirklich Adrian Hoven sein soll????
Wahrscheinlich habe ich zu sehr aufs Dekoltee von Laya Raki geschaut und ihn dadurch übersehen.....

Fazit: netter Versuch einer Wallace-Kopie aber insgesamt gescheitert...hätte mit Fuchsberger i.d.Hauptrolle (oder A.Hoven) und unter der Regie von Harald Reinl was werden können...aber so.....
Für Sammler (wie ich) für andere eher Zeitverschwendung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Nylonschlinge gruselt zu wenig, 8. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
biedere und etwas fade Regiearbeit//der Regiesseur treibt zu wenig das Tempo an//zuviele offentsichtliche Filmfehler (typisch Zehetgruber)//die Story ist gut//es wurde nur zu wenig daraus gemacht//das Drehbuch versucht straff zu sein - ist es aber nicht//gute Besetzung//nicht alle Darsteller entfalten sich so richtig//die Spannung hält sich in Grenzen//Londonatmosphäre kommt auch nicht auf//es wird versucht Wallace-Filme zu kopieren - was nicht geschafft wird//Fazit - man kann sich den Film ansehen, aber darf nicht zuviel von ihm erwarten !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pidax Film: Die Nylonschlinge, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
Diese DVD ist an die Wallace-Filmreihe angelehnt, erreicht aber das Original nicht ganz. Ich weiss selber nicht, warum ich die alten Wallace-Filme so gerne sehe. Wahrscheinlich der Erinnerungswert an frühere Zeiten.
Bin mit der Qualität und dem Äußeren der DVD sehr zufrieden, den Verkäufer kann ich nur weiter empfehlen.
Wird nicht die letzte DVD dieser Art sein.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr sehenswerter Reißer dank Gustav Knuth und Dietmar Schönherr, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker) (DVD)
Aufführung des Filmes:

Die Nylonschlinge ist ein deutscher Kriminalfilm, der unter der Regie von Rudolf Zehetgruber gedreht wurde. Der Filmproduzent Erwin C. Dietrich wollte mit dem Schwarzweißfilm an den Erfolg der Edgar-Wallace-Filme anknüpfen. Der bundesweite Kinostart war am 30. Juli 1963.

Mein erster persönlicher Eindruck:

Habe diesen großartigen und spannenden Krimi erst gestern zum ersten Male gesehen ( er wird ja nie im Fernsehen gezeigt ) und muß sagen, dass er den Krimis aus der Edgar Wallace Serie, die von 1959, mit dem Frosch mit der Maske begann und 1971, mit dem "Rätsel des silbernen Halbmonds" endete, in nichts nachsteht.

Besonders Gustav Knuth, der eigentlich fast immer der "nette vom Dienst" in seinen Filmen gewesen war, darf hier mal den "Bösen" spielen, was er wirklich sehr, sehr gut macht, denn keiner denkt beim Anblick des gemütlichen, korpulenten Schauspieler, an einen eiskalten Mörder, der für Geld über mehrere Leichen geht.

Der Inhalt:

Als während einer Striptease-Nummer in der Londoner Esquire-Bar das Licht ausgeht, wird Inspektor Powers von Scotland Yard mit einer Nylonschlinge erdrosselt.

Inspektor Harvey und Sergeant Masters übernehmen die Ermittlungen. Powers hatte den Nachtclub anstelle des erpressten Mr. Wilkins aufgesucht.

Wenig später wird auch dieser mit einer Nylonschlinge erwürgt. Wilkins war Mitglied einer derzeit auf dem Schloss Elford Manor stattfindenden Gründungsversammlung der Southern Oil Company.

Inspektor Harvey stellt fest, dass die übrigen Versammlungsmitglieder ebenfalls Erpresserbriefe erhalten haben.

Unterdessen entdecken Harvey und Masters auf Elford Manor noch weitere, merkwürdige Vorkommnisse und Personen.

So hat der junge Lord Elford, Sir David, ein Verhältnis mit der zweifelhaften Tänzerin Nicole aus der Esquire-Bar. Der alte Lord scheint hingegen wie besessen von wissenschaftlichen Untersuchungen an den Mumien aus den Schlosskatakomben, in denen sich auch noch eine unheimliche Gestalt namens Henry herumtreibt.

Es dauert schließlich nicht lange bis weitere Gesellschafter dem Nylonschlingen-Mörder zum Opfer fallen.

Am Ende stellt sich heraus, dass der entstellte Henry einst die attraktive Jane Stone, die sich ebenfalls unter den Schlossgästen befindet, aus dem brennenden Elternhaus gerettet hat.

Deren Onkel Charles Clifton, ebenfalls ein Gesellschafter der Southern Oil Company, ist ein skrupelloser Geschäftsmann.

Er hatte seinerzeit aus Geldgier Janes Eltern umgebracht und ist der gesuchte Mörder mit der Nylonschlinge. Schließlich wird er mit seiner eigenen Mordwaffe von Henry gerichtet.

Seine Entstehungsgeschichte:

Im Zuge der seit 1959 vom Constantin-Filmverleih vermarkteten Edgar-Wallace-Filme der Rialto Film entstanden in den 1960er Jahren zahlreiche weitere Kriminalfilme nach ähnlichem Muster.

Auch der schweizerische Filmproduzent Erwin C. Dietrich, der seit 1962 in Deutschland arbeitete, brachte mit Die Nylonschlinge ein solches Werk in die Kinos.

Die Dreharbeiten zum Film fanden 1963, auf dem kommerziellen Höhepunkt der Kriminalfilmwelle, statt.

Das Drehbuch stammte von Fred Ignor und Thomas Engel.

Als Regisseur konnte man Rudolf Zehetgruber verpflichten, der mit dem österreichischen Krimi Die schwarze Kobra gerade erst einen überzeugenden Film des Genres geschaffen hatte.

Die Produktion der in West-Berlin ansässigen Monachia-Film fand mit Unterstützung der Urania Filmproduktion Zürich statt.

Die Darsteller:

Dietmar Schönherr ( * 17. Mai 1926 in Innsbruck ), als Inpektor Harvey

Helga Sommerfeld ( * 5. März 1941 in Dresden; † 28. September 1991 in Berlin ), als Jane Stone

Laya Raki ( * 27. Juli 1927 Hamburg / Calvörde, eigentlich Brunhilde Jörns ), als Tänzerin Nicole

Ady Berber ( * 4. Februar 1913 in Wien; † 3. Januar 1966 ), als Henry

Gustav Adolf Karl Friedrich Knuth ( * 7. Juli 1901 in Braunschweig; † 1. Februar 1987 in Küsnacht, Schweiz ), als Charles Clifton

Ernst Schröder ( * 27. Januar 1915 in Eickel, Westfalen; † 26. Juli 1994 in Berlin ), als Mr. Harrison

und, und, und..................

Fazit:

Ein sehr guter, leider auch zu Unrecht, vergessener Kriminalfilm von 1963, der Dank spannender Handlung, erstklassigen Darsteller ( besonders Gustav Knuth, Dietmar Schönherr, Ernst Schröder etc. ) zu den Highlights der 60 er Jahre Krimis zählt - sollte auch jeder, der Fan solcher Filme ist ( wie ich ) zu Hause in seiner Privatvideothek stehen haben.

Meinem Dank gehört, wie gesagt, alleine der Pidax-Filmklassiker-Firma, die es versteht, tolle alte, leider viele schon zu Unrecht vergessene Filmklassiker, auch dem jungen Publikum ( wie mich, die diese Filme meist nicht kennen, weil diese leider nicht mehr im TV laufen ) zugänglich macht - habe von dieser genialen Firma schon etliche DVD's gekauft - weitere werden folgen;-).
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Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker)
Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker) von Rudolf Zehetgruber (DVD - 2013)
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