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5.0 von 5 Sternen Knackige Kurzbiographie, 17. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Der Chefredakteur des „New Yorker“ hat mit diesem eher unscheinbar wirkenden buch ein doch besonderes Stück Musikgeschichte vorgelegt. Eine Geschichte, die sich nicht mit vielen Einzelheiten aufhält, die, vor die Wahl gestellt, nicht hunderte von Seiten über das durchaus bewegte und bewegende Leben und die Musik von „The Boss“ füllt, sondern, das ist nach der Lektüre deutlich im Raum, zur „Essenz“ vordringt. Sich mit dem Kern von Mann, Musik und, vor allem, dem Land und der gegenseitigen Befruchtung und Bedeutung von Springsteen für Amerika und von Amerika für Springsteen beschäftigt.

Knapp 80 Seiten, ausgewählte, prägnante Fotografien und ein Blick auf ein Leben immer mit dem Hintergrund der Bedeutung für „alles“.

„Die Kämpfe meiner Eltern, das ist das Thema meines Lebens“. Und da Musik und Leben bei Springsteen in eins gehen, er schon rein physisch (auch das im Buch hervorragend herausgestellt) seine Musik und seine Auftritte „arbeitet“, finden sich hier in der Jugend, im Aufwachsen, in den Erkenntnissen vor allem der Schattenseiten des „American Dreams“ Grundpfeiler für Leben und Werk. Sehr, sehr nahe und verständlich wird nach der Lektüre die manches Mal fast aggressive Haltung auf der Bühne, die eher ungelenke Körpersprache, die so wenig geschmeidiges und lockeres hat. Das Leben, das Bruce Springsteen sieht und aus dem er kommt ist eben nicht smart, geschmeidig, tänzerisch locker, es ist harte Arbeit und ein harter Kampf für die eigenen Rechte. Immer schon gewesen.

Der oft und oft kantig nach vorne geschobenen Unterkiefer beim Singen, die Gitarre, die ebenso oft wie ein Schmiedehammer „bearbeitet“ wird, folgt man den empathischen Ausführungen Remnicks, dann ist das kein „Image, keine „Show“, dann sind das Ausdrucksweisen der echten Persönlichkeit Springsteeens. Die sich 1975 im Wer völlig entfaltete.

„Born to run“ als der Beginn der echten Karriere, des „echten Springsteens“ mitsamt der 10 Konzerte im Bottom Line werden so im Buch ebenso in ihrer Bedeutung gewürdigt, wie Remnick wie die „andere Seite“ des Musikers, die „Boss-Seite“. Einer, der sich durchsetzt, der sich ohne Hemmungen trennt. Von Band und Musikerkollegen, von seinem Freund und zeitweise engstem Berater, dem Journalisten Jon Landau, der schon früh prognostiziert hatte: „Ich sah die Zukunft des Rock'n Roll“.

Springsteen ist kein „all american boy“, kein allein „in Musik versunkener“. Sondern, man kann es kaum anders bezeichnen, ein „Kerl“, musikalisch und privat. Bei dem „das kreative Talent immer von den dunklen Strömungen seiner Psyche genährt wird“.
„Weißt Du, man sollte die feine Macht des Selbsthasses in all dem nicht unterschätzen“, wie es Springsteen selber ausdrückt.

All das stellt Remnick präzise getroffen und wunderbar nüchtern in der Sprache heraus.

Wer Bruce Springsteen verstehen will, seine Geschichte (auch die Innere) zumindest ein stückweit kennen lernen möchte und die „Allianz“ zwischen dem „eigentlichen Amerika“ und Springsteen verstehen will, nachfühlen möchte, warum diese Bindung so eng ist, der ist mit diesem Buch auf das allerbeste versorgt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ego, Eitelkeit und Narzissmus - Ein Portrait eines glaubhaften Volkshelden, 15. Juni 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Kann ein Foto ein ganzes Leben abbilden, eine ganze Lebensgeschichte erzählen? Unmöglich. Aber ein guter Fotograf vermag es in Momenten auf den Auslöser zu drücken, die ein Portrait entstehen lassen, dass dem Betrachter einen schon tausendmal gesehenen Menschen in einer Intensität zeigt, die den Blick fast magnetisch festhält. Jeder kennt solche Bilder, bei denen man meint, man schaut dem Porträtierten bis in die Seele, man kann an den Zügen des Gesichts Lebensstationen erkennen, den Charakter, Grundhaltungen. Die Kunst des Fotografen ist es weniger die Kamera zu halten und den Knopf zu drücken, als den Menschen vor der Linse dazu zubringen, sich für Sekunden so offen zu zeigen und diesen Moment zu erkennen. Nur das ist die Kunst, das Ausleuchten und die Wahl des Equipments sind Handwerk.

Warum erwähne ich das? "David Remnick über Bruce Springsteen" ist schließlich kein Foto-Band und Remnick wie Springsteen sind bestenfalls Familienfeier- und Ausflugs-Fotografen. Weil sich die Frage eingangs auch für dieses Buch adaptieren lässt, darum. Kann ein Buch mit nur 70 Seiten Text (der auch noch mit etlichen Schwarz-Weiss-Fotos durchzogen ist) ein ganzes Leben abbilden, eine ganze Lebensgeschichte erzählen?
Nein, kann es nicht, wie auch das beste Foto-Portrait es nicht kann. Das Buch ist genausowenig eine ganzheitliche biographische Betrachtung Springsteens, wie es kein Foto-Band über ihn ist. Es ist ein Text-Portrait - eines der besten über Springsteen, das jemals erschienen ist, meint der "Rolling Stone" und, wenn auch im Urteilsgewicht nicht annähernd so schwerwiegend, meine auch ich.

David Remnick, Chefredakteur des "The New Yorker", beobachtet Springsteen seit vierzig Jahren, also seit den Anfängen seiner Karriere, seit er ihn 1973 zufällig als Vorband von "Chicago" im Madison Square Garden in New York erlebte. Er kennt ihn offenbar gut, kennt sein Werk, seine Wurzeln, seine biographischen Bahnen. Er begleitete Springsteen einige Wochen im Frühjahr 2012, während der Proben und Vorbereitungen für seine (noch bis September 2013 laufende) "Wrecking Ball - World Tour 2012/13", der vierten gigantischen Tour innerhalb der letzten zehn Jahre. Er war bei der Veröffentlichung des Albums dabei, dem Moment als die Band während der Proben erfuhr, dass es (wiedereinmal) gelang in den USA, UK, Deutschland und 13 weiteren Ländern aus dem Stand auf die 1 der Verkauf-Charts zu springen und Springsteen eine spontane Party anberaumte. Und Remnick begleitete den Boss-Tross auch noch während des ersten Tournee-Blocks in Europa bis Ende Juli 2012. Viele ereignisreiche, arbeitsintensive Wochen also inmitten eines energiegeladenen Wanderzirkus. Viele Gespräche mit Springsteen, mit Mitgliedern seiner E-Street-Band, seiner Frau Patti Scialfa, seinem engen Freund/Berater/Manager (seit 1974) John Landau, aber auch mit Zurückgelassenen, wie den Drummer der ersten beiden Alben Vini Lopez.

All diese Eindrücke verwandelt Remnick nicht in eine Art Road-Book, einem Bericht über einen Weltstar auf seiner aktuellen Welttournee, sondern er zeichnet kunstvoll ein Portrait dieses phänomenalen Kerls. Er beobachtet sehr genau Details, sammelt Eindrücke, filtert Schlüsselbemerkungen von ihm und über ihn, achtet auf Reaktionen auf ihn, sowohl von Freunden und Kollegen, als auch die Reaktionen zigtausender aus allen Schichten und Generationen, die in die Arenen zu seinen Konzerten pilgern.
Und tatsächlich meint man am Ende des Textes selbst anstelle Remnicks diese Wochen neben Springsteen verbracht zu haben, die Atmosphäre aufgesaugt, die Philosophie, die Arbeitsweise, die Motivation nicht erzählt bekommen oder gelesen, sondern selbst erlebt zu haben. Ein starker Text, weil subtil, still begleitend.

Remnick zeigt einen Multimillionär im Arbeiter-Shirt, der sich über diese Ambivalenz schon von dem Moment an als sie auftrat im Klaren war und ist - und diesen Widerspruch kraft seiner Persönlichkeit, seiner Motive und Authentizität auflöst. Die Empörung über gesellschaftsspaltende Gier auf den Finanzplätzen und menschenverachtendes Gebaren einiger Vertreter der Oberschicht, ist genauso echt, wie das Empfinden der Annehmlichkeiten des monetären Wohlstands. Seine Ausführungen über sein eigenes (Springsteen O-Ton: relativ kontrolliertes) Ego nebst Eitelkeit und Narzissmus, sind genauso wenig kokettiert wie sein Empfinden für gescheiterte Existenzen, sei es bittere Armut oder verwüstete Seelen. Das ewige Totschlag-Argument einiger Kritiker, als finanziell gutsituierter Mensch verliert man des Empfinden für die Schattenseiten des Lebens, ist bestenfalls naiv, eher einfältig und nur erklärbar, wenn man ernstlich glaubt, Glück und Leid hingen in erster Linie vom Bankkonto ab. Welch krachender Blödsinn! Man gewinnt den Eindruck, dass Springsteen versucht, die Energie seiner Dämonen (Eitelkeit, Narzissmus etc.), die man einfach braucht um über Jahrzehnte eine solche Strahlkraft zu erzeugen, umzuwandeln in etwas positives. Und es bedarf keiner rosa Fan-Brille um anerkennend festzustellen, dass ihm das gelingt.

Remnick differenziert bei der Betrachtung nicht zwischen privater Person und Rockstar, es gibt auch nur eine Person. Und die begreift man in ihrem Wesen durch dieses kleine Buch besser, als in vielen andern Büchern über Bruce Springsteen. Es ersetzt keine faktenreiche, detaillierte Biographie, aber es verschafft einen sehr persönlichen Eindruck. So wie ein intensives Foto mehr über den Menschen verraten kann, als hunderte Seiten biographischer Wegpunkte.

Um mit dem anfänglichen Vergleich zur Kunst des Fotografierens auch wieder zu schließen: Die Kunst die David Remnick hier zeigt ist nicht das Worte zu Sätzen reihen, sondern das über Wochen den Porträtierten beobachten, ihn dazu zubringen sich immer wieder für Momente ganz offen zu zeigen, ganz offen zu reden, und die Essenz dessen zu einem Text zusammenzutragen, der dem Leser den Eindruck vermittelt selbst dabei gewesen zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtig gutes Buch, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Gekauft habe ich den schmalen Band, weil ich nach dem Besuch eines Springsteen-Konzerts genauer verstehen wollte, was ich ich dort eigentlich gesehen habe.

Ich wurde nicht enttäuscht. Bekommen habe ich ein richtig gutes Buch, das auf relativ wenigen Seiten wesentliche Fragen und Themen zum Springsteen-Kosmos abhandelt und eine auf den Punkt gebrachte Künstlerbiographie. Das Buch ist darüber hinaus sehr schön gestaltet, sorgfältig produziert und mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotos ausgestattet - darunter eine Abbildung des hinreißenden "Born to Run" Covers. Man sollte also bei Interesse zum Buch greifen und nicht zur elektronischen Version.
Remnicks Text beginnt mit Beobachtungen zu den ersten Proben für die Wrecking-Ball-Tour und endet mit dem Auftritt in Barcelona. Dazwischen wechselt der Text zwischen Personen und Ereignissen, macht kleine Exkurse über Eltern und Großeltern, erzählt von den musikalischen Anfängen, der wechselvollen Geschichte der E-Street-Band anhand von Interviews mit Freunden, Verwandten, Weggefährten und Springsteen selbst.

Remnicks Text basiert auf Artikeln, die er für den New Yorker geschrieben hat. Den knappen journalistischen Stil hat er für die Buchversion beibehalten. Auf eine Gliederung in Kapitel und auf Zwischenüberschriften hat er verzichtet. Dadurch lässt sich der nicht einmal 80 Seiten fassende, kurzweilig und spannend aufbereitete Text flüssig lesen.

Remnick nähert sich der Faszination, die von Springsteen und seiner Musik ausgeht, mit Neugier und Einfühlungsvermögen. Dies gelingt ihm zumeist mit der nötigen journalistischen Distanz, doch vom populären Klischee des getriebenen Künstlers mag auch Remnick sich nicht trennen. So stellt er die öffentliche Inszenierung Springsteens auf Fotos und Albumcovers als tiefgründiger Poet mit starken melancholischen Anteilen - wie etwa auf dem Wreckingball-Album und dem letzten Foto im Buch - nicht weiter in Frage, sondern übernimmt die einschlägigen Darstellungen aus der Literatur. Mir persönlich fehlt ein wenig die Auseinandersetzung mit dem Bruch zwischen diesen Bildern und der großen Spielfreude und dem offensichtlichen Spaß bei der Sache, mit der Band und Sänger bei ihren Auftritten punkten und die ganz gewiss zum Erfolg der Truppe beitragen.

Nicht immer gelungen fand ich die zuweilen etwas hölzerne Übertragung aus dem Englischen. Dafür kann der Autor natürlich nichts, wohl aber Verlag, der offenbar bei der Übersetzung und beim Korrekturlesen gespart hat. Es scheint zumindest so, dass der Übersetzer mit den Tücken der amerikanischen Umgangssprache gelegentlich überfordert war. So dürften die im Text erwähnten "Rekordverkäufe" dem Zusammenhang nach wohl record-sales gewesen sein, also Plattenverkäufe. Und was ein "glitschiger" Eöffnungsriff sein soll, wüsste ich auch gerne. Die beiden Beispiele sind eher dämlich und fallen wohl nur beim genaueren Lesen auf. Wirklich ärgerlich fand ich hingegen die Übersetzungen der Interviewzitate, die nicht selten an Übersetzungsversuche von Mittelstufenschülern erinnern und zur Klärung des Sachverhalts nicht unbedingt beitragen. "David, ein Schäferjunge" ist natürlich der spätere biblische König, dessen musikalische Fähigkeiten sogar den aufbrausenden König Saul besänftigen konnte. In diesem Zusamnhang geht Remnicks Argumentation, die auf die scheinbar quasireligiöse Verehrung Springsteens eingeht, durch die schlechte Übersetzung verloren. Das ist schade, denn gerade weil es sich um einen so komprimierten Text handelt, fallen solche Unsauberkeiten um so mehr auf.

Trotz dieser kleinen Einwände gehört Remnicks Buch eindeutig zu den ganz besonderen Texten, die ihren Gegenstand so interessant vermitteln, dass sie immer zu kurz erscheinen. Aber ist das nicht eigentlich das Beste, was man über ein Buch sagen kann?
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut und einfühlsam !, 1. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Nach dem Lesen habe ich das Buch
meinem Sohn geschenkt, der ebenfalls begeistert war.
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5.0 von 5 Sternen Klein, aber fein, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
das kleine Büchlein macht Freude. Bekannte Fakten, gemischt mit Kurzweiligem aus dem Leben von Bruce Spingsteen - eine gute, unterhaltsame Mischung. Empfehlenswert für Jeden, der sich in kurzer Zeit einen Überblick über den Künstler verschaffen möchte. Der Preis ist diskutabel. Für die Qualität des Buches aber eher gerechtfertigt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum kaufen?, 22. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Der Text (mehr Artikel als Buch) ist sehr gut, in anderen Rezensionen hervorragend beschrieben, deshalb gehe ich darauf nicht weiter ein, und vergebe 5 Sterne.

Allerdings sollte doch jeder sich die Frage stellen, weshalb er 14 EUR für einen Text zahlen will, der auf der Internetseite des New Yorker gratis zur Verfügung steht?

Wer des Englischen mächtig ist (und wie würde man sonst die Texte Springsteen's verstehen?), sollte sich die Alternative vor dem Kauf zumindest überlegen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und gut, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Locker und humorvoll geschrieben, trotzdem für die Kürze des Buches (80 Seiten) viel Information, die man nicht schon hundertmal in anderen Biographien über Springsteen und die E-Street-Band gelesen hat.
Sehr zu empfehlen, auch wenn der Preis mit € 14,99 angesichts des Buchumfanges (man kann hier eher von einem langen Artikel sprechen) recht happig ausfällt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für den Fan!, 8. Juli 2013
Von 
Uta Linke (Kühlungsborn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Dieses kleine Büchlein ist sehr kurzweilig geschrieben, ist sehr informativ und lustig. Du bist Ruck Zuck durch und kannst in den "großen Diskussionen" mit Zitaten oder "Fachwissen" herum prahlen...Die perfekte Lektüre für die Vorbereitung auf die nächste Show, im Auto, auf dem Flug oder in der Line.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch !, 18. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Bruce Springsteen (Gebundene Ausgabe)
Toll recherchiert ! Aber leider etwas zu kurz und im wesentlichen nichts Neues als in der Biographie "Bruce" !
Trotzdem ein Muss für alle Springsteen Fans !
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Über Bruce Springsteen
Über Bruce Springsteen von David Remnick
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