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Kundenrezensionen

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am 21. Januar 2014
Inhalt:
Robert wird Vater und macht seiner Freundin Jana einen Heiratsantrag als Janas Cousine anruft. Sie heiratet ebenfalls, da sie Jana schon von klein auf vieles nachmacht möchte Jana das diese Hochzeit verhindert wird. Angeblich ist der Bräutigam schwul. Sie setzt Robert darauf an das zu beweisen, dieser tut alles um Nachts wieder schlafen zu können...

Meine Meinung:
Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen. Den wirklich sympathischen Autor lernte ich auf der Messe kennen und sagte ihm noch dass dieses Buch wohl eher etwas für meine Schwester als für mich ist. Dann kam das Riesen Überraschungspaket und nun wollte ich es natürlich wenigstens anlesen.

Ich wurde positiv überrascht. Auch wenn ich die beiden Vorgänger nicht kenne kam ich sofort in die wirklich witzige Geschichte rein. Manches ist zwar etwas überzogen, aber war es das bei Dick und Doof nicht auch? Und trotzdem hat man gelacht. Gerade zu Beginn musste ich einige Mal lachen. Zum Ende hin zog es sich ein wenig was aber durch witzige Sprüche und Szenen wieder wett gemacht wurde.

Tim Boltz hat einen sehr flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Mit seinem Witz schafft er es mich in dieser manchmal etwas unrealistischen Geschichte zu fesseln. Komischerweise störte mich das hier so gar nicht. Es passt einfach zum Plot. Außerdem war es nicht durchgehend so. Es gibt viele viele komische Szenen bei denen die Lachmuskeln sehr beansprucht werden. Die Kapitel sind recht kurz gehalten so das man dieses Buch auch gut zwischendurch lesen kann.

Jana ist schwanger und hat die typischen Gelüste und Hormonschübe die Schwangeren gerne unterstellt werden. Das macht sie mal zum heulenden Bambi und mal zur rasenden Furie. Sie schafft es Robert immer zu Sachen zu überzeugen von denen er nicht überzeugt ist. Sie ist eher eine Hauptfigur die wenig zu Wort kommt, aber wenn dann geht es rund. Identifizieren mochte ich mich mit ihr aber nicht. Sie war mir stellenweise zu fordernd und auch ein wenig nervig. Gut fand ich das sie zu Fehlern stehen konnte auch wenn das recht lange dauert bis es soweit ist.
Robert ist unbestritten die Hauptfigur. Er macht alles für seine Freundin, wenn auch nicht immer begeistert. Als er seine Chance sieht es etwas ruhiger zu haben nutzt er diese ohne zu ahnen auf was er sich einlässt. Er lässt kein Fettnäpfchen aus.
Nora, Janas Cousine und ihr Mann Falco wirken sehr harmonisch. Noras auffallenstes Merkmal ist das sie Sprichwörter durcheinander würfelt, die so einen Sinn ergeben aber nicht den ursprünglichen. Eine witzige Idee. Außerdem ahmt Nora Jana in vielem nach, das macht sie recht unbeliebt bei Jana und ist eigentlich Auslöser der Geschichte. Falco ist ein wenig präsenter, aber trotzdem recht unscheinbar.

Am Ende muss ich sagen das mich dieses Buch sehr gut unterhalten hat. Ich war von Anfang bis Ende begeistert dabei und hatte viele witzige Lesestunden. Hätte ich es nicht gelesen hätte ich sicher nichts vermisst, aber mir wäre ein tolles Buch durch die Lappen gegangen
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am 8. Juli 2013
.....ist Tim Boltz mit Linksträger gelungen.

Robert Süßemilch wird bald Vater werden. Doch bis dahin kämpft er mit den Hormonschwankungen seiner schwangeren Freundin Jana. Nächtliche Ausflüge zur aktuen Gelüstestillung mit einbegriffen. Doch zu allem Überfluss gibt es noch Nora Gurke, Janas Cousine, die ebenfalls schwanger ist und deren Freund und zukünftiger Ehemann Falco Schwanz. Jana ist von Nora, die ihr immer nachgeeifert hat, genervt. Als sie ihr nun auch noch bei der Hochzeit zuvor kommen will, erinnert sich Jana an die Gerüchte, dass Noras zukünftiger Falco homosexuell ist. Für Robert, der diesem Gerücht nachgehen soll und somit die Hochzeit verhindern soll, beginnt eine lange Reise mit einigen Hindernissen, Missverständnissen und Missgeschicken.

Selten hatte ich ein Buch in der Hand, bei dem ich so viel Spaß beim lesen hatte. Tim Boltz hat einen wirklich gelungenen Schriebstil, und einen wirklich guten Humor. Er beschreibt seine Charaktere und Geschichten wunderbar humorvoll und bildlich. Auf keiner Seite des Buches wird es langweilig und so schwinden die einzelnen kurzen Kapitel schnell dahin. Dieses Buch ist ein wahres Vergnügen und sowohl für Mann, wie auch für Frau gemacht.

Linksträger kann ich daher jedem uneingeschränkt weiterempfehlen. Es ist das Beste Buch in diesem Jahr und eines der besten die ich bisher gelesen habe.

Daraus folgend werde ich auf jedenfall die beiden Vorgängerbücher Weichei und Nasenduscher kaufen und freue mich jetzt schon darauf wieder in ein Tim Boltz Buch einzutauchen.
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am 2. April 2014
Der bislang dritte Süßemilch Roman reiht sich direkt an die beiden ersten Bücher an. Ich habe zwar den Fehler gemacht erst diesen Dritten Roman zu lesen, habe aber hierdurch Lust auf die beiden ersten bekommen. Ein riesiger Unterhaltungsfaktor mit Lachgarantie. Tim Boltz versteht es seinen sympathischen Helden durch die komischsten Alltagssituationen zu lotsen. Mit viel Lust am schreiben und bildreicher Sprache. Bleibt die Hoffnung auf mehr von Robert, Hubsi, Emile, Jana und den Rest. Ich hoffe mich nimmt niemand mit auf eine Bobbahn. Wer das Buch liest, weiß warum!
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Jana ist schwanger und frönt, sehr zum Leidwesen von Robert, ihren diversen Schwangerschaftsgelüsten. Als Robert ihr einen Heiratsantrag macht, sind sie beide glücklich, sind sie doch beide bald eine kleine Familie.
Da hört Jana von ihrer Cousine Nora, dass auch diese schwanger ist und heiraten will. Das bringt bei Jana das Fass zum Überlaufen. Nora macht schon seit frühester Kindheit Jana alles nach, egal, ob es sich um Klamotten dreht, oder um abgelegte Freunde. Nora wird zum Abklatsch von Jana. Nun will diese ebenfalls heiraten und ein Kind bekommen.
Jana würde diese Hochzeit von Nora furchtbar gern verhindern und so nimmt sie das Gerücht, deren Freund wäre schwul, zum Anlass, das überprüfen zu lassen. Wer, wenn nicht Robert sollte sich dieser Aufgabe widmen. Der ist fassungslos, was Jana da von ihm verlangt, aber als Nora und deren Freund zu Besuch kommt, versucht er sich darin, zu beweisen, dass Falco schwul ist. Wenn er nur schon vorher gewusst hätte, auf was er sich da einlässt ...

Dieser Roman ist der 3. und abschließende Teil der Trilogie um den Protagonisten Robert Süßemilch.

Nicht genug, dass Robert der Leidtragende bei Janas nächtlichen Schwangerschaftsgelüsten ist, nun soll er auch noch nachweisen, dass der Zukünftige ihrer Cousine Nora schwul ist. Aber wie zum Teufel soll er das machen? Um nichts in der Welt will er sich darauf einlassen, aber der Deal, den er mit Jana abschließt, ist auch nicht ohne. Die Aussicht darauf, keine nächtlichen Auftragsfahrten mehr ausführen zu müssen und das auch noch bis vier Wochen und 3 Tage nach der Geburt, lässt ihn zustimmen, es wenigstens zu versuchen.

Diese Versuche, dahinter zu kommen, ob Falco, der Freund von Nora, schwul ist oder nicht, lassen den Autor Tim Boltz zu Höchstform auflaufen. Dem Ideenreichtum sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

So verspricht er sich Hilfe von Frau Frederike Kuhlig-Semmrau, die sie sich zur Schwangerschaftsbegleitung ausgesucht haben. Diese macht ebenfalls Mediationscoaching, Eheberatung auf tibetanische Chakrenlehre und ist Mitglied im Deutschen Verband der Schamanen und Esoterikfreunde e.V. Eben diese fragt er, woran man erkennen kann, dass jemand schwul ist. Sie erzählt Robert von dem früheren Motto - links ist cool, rechts ist schwul - und das bezogen auf das beste Stück des Mannes. Nun wäre es ja das einfachste, einfach mal selbst nachzusehen, aber so plump ist nicht mal Robert, also muss er sich was einfallen lassen.

Ich bin inzwischen in einem Alter, wo ich dachte, ich hätte schon eine ganze Menge gehört oder gelesen, aber was Frederike Kuhlig-Semmrau zum besten gibt über die unterschiedlichsten Tragegewohnheiten der männlichen Genitale, ließen selbst meinen Mund offen stehen. Aus denen lässt sich selbstverständlich auch schließen, ob schwul oder nicht, keine Frage.
Ich habe mich köstlich amüsiert, ja sogar laut gelacht, weil mein Kopfkino wieder hervorragend funktionierte.
Ausgerüstet mit den umfassenden Auskünften durch Frau Kuhlig-Semmrau begibt sich Robert nun ans Werk, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Der Weg zur Erkenntnis ist reichlich mit diversen Fettnäpfchen bestückt, die Robert aber auch alle mitnimmt.

Es ist mehr als ein Vergnügen, Robert bei seiner Aufgabe zu begleiten. Bei einigen Gelegenheiten ahnt man als Leser bereits, wie es ausgehen wir. Ich gönnte mir beim Lesen die Schadenfreude, die ich empfand, ihn in diesen Situationen zu erleben. Es ist so erfrischend, lachend daneben stehen zu können und zu beobachten, wie sich Robert abquält.
Er ist ein sehr sympathischer Protagonist, bei dem ich zumindest nicht wusste, soll ich ihn auslachen oder ihn bemitleiden. Ich habe mich für das mitlachen entschieden und es nicht bereut.

Obwohl es bereits der 3. Teil war, ist es für mich das erste Buch, das ich von Tim Boltz gelesen habe. Man hat keine Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen, auch wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt. Aber es macht bestimmt noch mehr Spaß, wenn man sie der Reihe nach gelesen hat. Ich werde das nun nachholen.
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am 7. September 2013
Das Buch ist einfach der Hammer und meiner Meinung nach das mit Abstand beste Buch von Tim Boltz.
Im Gegensatz zu den Büchern "Weichei" und "Nasenduscher" empfand ich die hier beschriebene Story als wesentlich abwechslungsreicher und kreativer beschrieben. Während in den ersten beiden gerade genannten Büchern beschriebene Szenen mit Lachpotenzial leider nur oberflächlich beschrieben werden, geht Boltz in diesem Buch viel häufiger ins Detail und in die Vollen. Und eben diese Beschreibungen, zum Beispiel beim Bobfahren oder in der Kirche, zeigen Boltz Genialität verbaler Ironie auf. Warum diese in den beiden ersten Büchern nur selten bis gar nicht zu spüren war, vermag ich nicht zu beurteilen.
Dieses Buch wäre es meiner Meinung auch wert, verfilmt zu werden.
Absolute Lese- und Kaufempfehlung.
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am 3. Juli 2013
... aber dennoch absolut witzig.

Klar, was Robert da in wenigen Tagen alles erlebt, erleben normaler Weise 10 Personen zusammen nicht im ganzen Leben.
Aber was soll's... Schließlich lese ich hier keine Autobiographie oder einen Tatsachenbericht, sondern ein Buch, das einfach witzig und unterhaltsam sein soll.

Und das war's allemal.

Mir hat's gefallen und ich hatte viel Spaß beim Lesen.
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am 4. Januar 2014
…mehr aber auch nicht. Wer aber genau das sucht, ist hier richtig. Die Story und auch die Charaktere sind absolut überzeichnet, den Bezug zur Realität sucht(?) man hier vergeblich. Da ich aber bereits die Vorgänger Romane gelesen habe, war mir durchaus bewusst das es sich hier um leichte Kost handelt. Manchmal allerdings hat man das Gefühl der Autor versucht mit aller Gewalt etwas Lustiges schreiben zu wollen, das artet dann oftmals in völliger Absurdität aus und erreicht (zumindest bei mir) das genaue Gegenteil. Ich hätte mir einfach etwas feinsinnigeren Humor gewünscht.

Sollte tatsächlich ein männliches Wesen ein vergleichbares „Monster“ wie Jana Zuhause haben, ich bezweifle allerdings vehement das Frauen in der Schwangerschaft sich so verhalten (auch aus eigener Erfahrung), lauft so schnell wie Ihr könnt…

Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen: Das Buch kann man Lesen, man verpasst aber auch nicht wirklich etwas wenn man es nicht macht. Daher 3 freundliche Sterne.
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am 2. Dezember 2014
Dieses Buch ist der perfekte Wegbegleiter für eigentlich langweilige Bus- oder Bahn-Fahrten.
Die Schreibweise, der Humor, die Metaphern dieses Autors sind einfach zum Schreien komisch!

Beim Linksträger handelt es sich um das Dritte Buch aus der "Robert Süßemilch"-Reihe.

Meiner Meinung nach sollte man vorer auch die anderen beiden Bücher "Weichei" und "Nasenduscher" lesen, um
zu wissen, um was sich die Geschichte überhaupt dreht.
Weichei ist meiner Meinung nach das "Schwächste" der drei Bücher, wobei das alles in der Relation zu sehen, ist, dass es einem bereits beim "Nasenduscher" immer wieder eine "Nasendusche" vor lachen mit sämtlichen gerade verzehrten Getränken beschert!
Alle drei Bücher sind somit besten Gewissens zu empfehlen, auch als "Sammlung" jetzt passend zu Weihnachten :)
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am 10. Oktober 2013
"Weichei" hat mich absolut umgehauen. Das Buch war nach wenigen Stunden verschlungen und die Fortsetzung "Nasenduscher" bereits bestellt. Und auch die Kreuzfahrt von Robert Süßemilch konnte mich überzeugen, so dass an "Linksträger" kein Weg vorbei führte. Ich kann nicht behaupten, dass mir dieses Buch nicht wiederum an den verschiedensten Stellen die Schmerzgrenze meiner Lachmuskulatur aufgezeigt hätte, aber mein Kopfkino hatte erstmalig den einen oder anderen Aussetzer, da die weitere Handlung nicht mehr durch das geschriebene Wort sondern durch eine unschöne Vorhersehbarkeit geprägt war.

Dennoch würde ich mich über eine Fortsetzung freuen, denn im Leben des glücklichen Vaters und angehenden Ehemannes Robert Süßemilch werden hoffentlich noch viele Fettnäpchen und mittlere Katastrophen warten...
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am 23. Mai 2014
Entgegen der bisherigen Rezensionen fand ich das Buch überhaupt nicht Lustig. Der Witz ist flach und geht häufig unter die Gürtellinie. Ebenso ist es nicht komisch mal wieder das platte Klischee des ewig gestrigen, zurückgebliebenen Ossis zu bedienen. Ich habe das Buch irgendwann weggelegt, weil ich es einfach nicht mehr lesen konnte.
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