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am 13. August 2014
Ich habe seit langem nach einer Lösung gesucht, auf dem heimischen Grundstück ein ausreichend starkes WLAN-Signal zur Verfügung zu stellen; mit dem TP-Link TL-WA7210N ist dies nun endlich und in beeindruckender Form gelungen.

Meine diversen Versuche, einen normalen WLAN-Router mit einer externen Antenne für die großflächige Signalabdeckung zu verwenden, sind alle mehr oder weniger kläglich gescheitert und brachten kaum einen Vorteil gegenüber der Verwendung mit den normalen, kleinen Stabantennen, die an den Routern werksseitig montiert sind.

Wenn man sich dann mit der Materie etwas genauer auseinandersetzt, bemerkt man schnell, dass man eigentlich völlig auf dem Holzweg ist, zumal der eventuelle Signalvorteil einer externen Antenne durch die Verlängerung des Antennenanschlusses - sprich durch das Antennenkabel - eigentlich wieder vollständig zunichte gemacht wird und man eventuell sogar ein schlechteres Signal als in der Normalausführung bekommt.

Ganz anders der Ansatz dieser professionellen Outdoorlösung. Sie beinhaltet eine bipolare 12dbi-Richtantenne mit einem Abstrahlwinkel von horizontal 60° sowie vertikal 30°. Zusammen mit der Sendeleistung des Accesspoints von 8dbm (Deutschland-Einstellung) erhält man die höchst zulässigen 20dbm; eine Dämpfung durch irgendwelche Verlängerungskabel gibt es hier nicht. Die Signal- und Stromversorgung erfolgt über einen mitgelieferten PoE-Adapter mit Netzteil, d. h. der Accesspoint wird komplett nur über das Netzwerkkabel versorgt; letzteres kann in jeder erdenklichen Länge (bis zu 60m) an das heimische Netzwerk angeschlossen werden, ohne Signalstärke einzubüßen.

Die Wireless-Modi sind wirklich vielfältig und decken eigentlich alle Einsatzgebiete ab:
- AP-Router
- AP-Client-Router (WISP-Client)
- AP / Client / Bridge / Repeater

An Schnittstellen gibt es neben dem Netzwerkkabelanschluss noch einen zusätzlichen RP-SMA-Anschluss für eine externe Antenne sowie einen Erdungsanschluss als Blitzschlagschutz.

Die Einrichtung des Accesspoints ist einfach und schnell erledigt:
- Gerät an das heimische Netzwerk per Netzwerkkabel (natürlich mit PoE-Adapter) anschließen
- Netzwerkkarte des Computers auf den richtigen Netzwerkadressbereich einstellen (werksseitig 192.168.0.x)
- Über den Browser die IP-Adresse des Geräts eingeben: 192.168.0.254
- Der Konfigurationsassistent führt durch die notwendigen Einstellungen, in denen man zunächst den richtigen Modus auswählt.
- Man kann in einem Zug die Netzwerkadresse an das heimische Netzwerk anpassen, das WLAN Passwort bestimmen (im Auslieferungszustand offen!) und natürlich auch die Zugangsdaten zum Accesspoint ändern - fertig

Zuvor sollte man aber noch die aktuelle Firmware vom Internet herunterladen und das Gerät aktualisieren, sonst muss man alle Einstellungen nochmal neu machen.

Ergebnis: Ein hervorragendes und flächendeckendes Signal über einen wirklich großen Außenbereich - endlich!
Wirklich unheimlich wird's, wenn man in den Ländereinstellungen auf den Testmodus geht und dann den höchstmöglichen db-Wert von 27 dbm einstellt; dann scheint das Signal schier grenzenlos zu sein.

Aber Achtung: genau hier muss man ganz klar sagen: DAS IST ILLEGAL UND SOLLTE AUF KEINEN FALL BEIBEHALTEN WERDEN!

Ein derart starkes Signal ruft unweigerlich die Bundesnetzagentur auf den Plan und wird schon wenige Tage nach Inbetriebnahme mit dem Messwagen nach dem Störenfried suchen. Es ist ein fataler Fehler zu glauben, auf dem Lande wäre man vor den Ordnungshütern sicher. Die Überschreitung der Grenzwerte stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Strafen dafür sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Mit größeren Überschreitungen kommt man in den Bereich von Geldstrafen, die auch schon mal 4-stellig sein können. Als zusätzliches Ungemach ist die BNetzA berechtigt, die gesamte störende Technik sicherzustellen. Dazu gehören die Antenne, der AccessPoint, alle Kabel zwischen diesen sowie u.U. auch angeschlossene Computer. Im schlimmsten Fall ist man seine ganze EDV los.

Also: lieber brav die Voreinstellung "Germany" wählen; das entspricht einer Einstellung von 8dbm, die zusammen mit den 12db der Antenne die höchst zulässigen 20dbm (das entspricht den zulässigen 100mW) ergeben. Übrigens Vorsicht mit den Dezibällen: Alle 3 dB verdoppelt sich die Sendeleistung EIRP!

Fazit: Hervorragende Outdoorlösung ohne wenn und aber - uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 25. Oktober 2014
Zum Gerät an sich gibt es nicht viel zu sagen, was nicht schon gesagt worden wäre.
Das Gerät ist sehr vielseitig und bietet alle möglichen Betriebsmodi, vom Router über Bridge und AP bis zum Wlan Client.
Funktioniert super.
(Es ist nichts für DAUs, oder Leute die kein Englisch können (oder wollen)).

Was zur gravierenden Abwertung auf 3 Sterne führt ist der "PoE" Anschluss:

Es funktioniert nur der mitgelieferte Adapter, das Gerät unterstützt KEIN PoE Standard.
Daher ist die Bezeichnung PoE auch irreführend, denn damit funktioniert es nicht.
Wer, wie ich einen PoE Switch nutzen möchte, wird enttäuscht.
Das gibt einen Punkt Abzug.
Der zweite Punkt wird abgezogen, weil nirgendwo in Manual oder in der Beschreibung darauf hingewiesen wird.

Das ist echt ärgerlich und hätte viel Stress und Geld erspart. PoE ist ein standardisiertes Verfahren (IEE 802.3af). Dieser Begriff sollte daher nicht von TP Link in der Beschreibung benutzt werde.

Fazit: Das Gerät erlauf viele Freiheiten und erreicht durch die Richtantenne eine erstaunlich gute Reichweite. Würde es echten PoE unterstützten, gäbe es locker 5 Sterne.
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am 2. Februar 2016
Ich machs kurz.
Reichweite gut. Richtwirkung gut. Software okay, aber verbesserungswürdig und mit einem total unsinnigen Detail.

Mein Szenario:
In einem Hafen, die Richtantenne ist dazu da, sich mit dem Hafen-Wlan in 300m entfernung schnell und stabil zu verbinden. das Hafen Wlan besteht aus insgesamt 10! Accesspoints, die alle die gleiche SSID haben und somit ein roamingfähiges Netz zur Verfügung stellen.

LEIDER kann man sich mit dem TpLink nur 1 dieser Accesspoints als Gegenstelle aussuchen. Denn neben der SSID MUSS man auch die MAC Adresse der Gegenstelle angeben - und die sind natürlich verschieden je Accesspoint. Sonst geht dar nix. Da auf Booten aber immer ein bischen Bewegung herrscht, ist genau DAS ziemlich instabil.

Ergo: mit dem Notbook an Deck sitzen macht eine bessere Verbindung als diese Richtantenne.

Schade. Denn es liegt nur an diesem Zwangsfeature.

3 Punkte dafür, dass es meinem Nachbar mit diesem Router geglückt ist, eine Punkt zu Punkt verbindung im Profil "Arabische Emirate" über 6km freies Feld mit 50Mbit zu erzeugen, die auch noch stabil war. cool, wenn auch nicht in deutschland so ganz zugelassen. ^^
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am 29. November 2015
Habe zwei TL-WA7210N gekauft um ein Gebäude, das sich in gut 300 m Entfernung zum Haus befindet mit Internet zu versorgen. Beide Geräte (also als Richtantennen) haben Sichtkontakt. Meine Sorge war eine Hochspannungsfreileitung von 15 KV die zwischen beiden Gebäuden verläuft, und sehr nahe an die Fluchtlinie beider Geräte heran kam. Geschätzte 2-3 m.
Klappt aber einwandfrei. Ich konnte bisher keine Geschwindigkeitsverluste bzw. Abrisse der Übertragung feststellen.

Die Installation verlief durch den Quick-Install super schnell.
Eingerichtet habe ich das erste Gerät am Ausgangsgebäude als einfachen AP, das per Kabel an einen WLAN-Router mit Modem verbunden ist (BBOX2). Dieser erste AP an der Fassade deckt jetzt auch fast flächendeckend den Aussenbereich bis zum 2. Gebäude ab.
Den 2. TL-WA7210N habe ich am Zielgebäude montiert und als Client eingerichtet. Per Kabel geht es weiter ins Gebäudeinnere, wo man per Lan Kabel sofort einen PC anschliessen kann, oder wie in meinem Fall ein weiterer AP (TP-Link TL-WA801ND) für eine WLAN-Verteilung sorgt.

Die Installation der mittlerweile 3 Geräte verlief für mich als Laien sehr einfach. Ich hatte mich im Vorab allerdings durch die Rezensionen gelesen und auf You Toube mir etliche Erklärungsvideos angeschaut. Dadurch wusste ich von dem Problem der falsch ausgewiesen IP-Adresse in der Beschreibung. Dies war aber nur bei einem der beiden Geräte der Fall.
Das Etikette mit der korrekten IP auf dem Deckblatt ist aber gut zu sehen. Allerdings stimmt auch die angegeben statische IP-Adresse, die man dem PC zur Einrichtung der Geräte geben muss auch nicht. Hier ist dann kein Vermerk. Statt der angegebenen 192.168.1.100 muss natürlich auch hier die 1 in dritter Position durch eine 0 ersetzt werden. Für einen Profi wäre sowas wahrscheinlich total logisch, für mich als Laien bedeutete das etwas suchen. Da ich beim 2. Gerät eine korrekte Beschreibung vorliegen hatte und in einem Video dann auch gesehen hatte, dass der Anwender diese statische IP vergab, war es relativ einfach für mich das zu ignorieren.

Von der Verbindungsgeschwindigkeit her liege ich bei max 60 Mbps. Mehr gibt die Leitung /Anschluss in meinem ländlichen Gebiet nicht her. Wie aber in anderen Bewertungen beschrieben steht, wird bei 75 Mbps auch Schluss ein.
Bei der Vergabe der IP-Adressen habe ich den 3 TP-Link Geräten dann so wie empfohlen absteigend die ...254, ...253 und ...252 vergeben.

Super fand ich auch den mitgelieferten PoE-Adapter. Nicht nötig ein Stromkabel zum Gerät zu verlegen, man führt das Datenkabel (bis max 60m) bis zu einer Steckdose, von dort per LAN zum PC oder Modem oder wie in meinem Fall im 2. Gebäude per PoE auf dem Dachboden zum Innen-AP. Den hab ich dann auch einfach an der Wand befestigt. Hier also auch keine Steckdose nötig und nur 1 Kabel sichtbar. Super.

Alles in Allem fand ich die Installation Kinderleicht und bin sehr positiv über die Funktion überrascht.

+ Einfachheit und Schnelligkeit der Installation
+ Saubere und schnelle Montage durch mitgelieferten PoE
+ stabiler Empfang
+ Geschwindigkeit für meine Verhältnisse (siehe oben) ok

- falsche statische IP-Adresse die dem Einrichtungs-PC zu vergeben ist in der Beschreibung eines der 3 TP-Link Geräte

Also von mir 5 Punkte.
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am 13. Juni 2015
Zunächst mal mein Einsatzgebiet: Wifi im Garten!

Ich nutze PoE mit einem selbstgecrimpten S/UTP Kabel bei einer Länge von 30m. Was soll man groß sagen, es funktioniert.
Man muss bei dem Gerät bedenken, dass die Funkabstrahlung nicht wie bei einem "normalem" Access Point rund ist, sondern eher Trichterförmig, also eher mit Richtfunk zu vergleichen. Sprich hängt das Gerät auf einer gewissen Höhe und man steht direkt darunter ist der Empfang schlechter, als in z.B. 10m Distanz.
Wie hier schon erwähnt wurde: TP Link liefert einen eigenen Injektor für PoE, mit PoE-fähigen Switchen funktioniert der Access Point nicht.
Ich würde mir wie bei anderen Access Points teils vorhanden ein Channelmapping wünschen, dass man sieht welche anderen WLANs hier stören können, so eben per Tool auf dem Laptop.
Die Halterung ist leider auch direkt für einen Masten gedacht, Wandmontage also mit Haken oder etwas Basteln.

Fazit: Für den Preis ein tolles Gerät, ich würde es wieder kaufen.
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am 17. November 2014
Ich benutze den TP-Link Accesspoint seid Mai 2014. Ich bin von Anfang an zufrieden! Die IP-Adresse die im Handbuch steht ist aber falsch! Leider weiß ich gerade nicht mehr genau welchen IP-Bereich TP-Link Standardmäßig verwendet... Sry..

Die Reichweite des AccessPoints ist echt sehr gut! Und das alleine schon wenn man ihn auf den deutschen maximal Wert einstellt. Die in Deutschland zugelassene Verstärkung beträgt 8 dB.
Man kann dieses aber umgehen und die Reichweite noch weiter erhöhen, wie will ich hier nicht weiter ausführen, ist aber wie man sich denken kann recht simple...
Grob gemessen vom Accesspoint habe ich noch über 200-250 Meter WLAN. Bei uns im Garten steht noch eine Halle mit lauter landwirtschaftlichen Geräten. Direkt dahinter, grob 150 Meter vom AccessPoint entfernt habe ich immer noch Empfang. Natürlich nicht mehr voll, aber zwischen ein und zwei Balken habe ich noch.
Die Geschwindigkeit ist auch top, bei vollen Empfang, oder noch bei drei von fünf Balken, liegt die volle Geschwindigkeit an.Natürlich ist sie bei nur noch bei zwei oder einem Balken nicht mehr so dolle. Aber das kann man dann glaube ich auch nicht mehr erwarten...

Ich würde, wenn ich noch einen brauchen würde, ihn immer wieder kaufen.
Von mir also eine klare Kaufempfehlung!!
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am 29. Dezember 2015
Leider hab ich den TP-Link falsch verwendet. Eigentlich verbindet man damit zwei Netzwerke über längere Distanzen (Access Point). Ich wollte damit über das Notebook auf mein Netzwerk zugreiffen. Da das Notebook nicht mit gleicher Signalstärke zurücksenden kann funktioniert die Verbindung nicht (daher musste eine Zusatzantenne am Notebook ergänzt werden).
Also Leute, macht es besser => wer lesen kann ist klar im Vorteil, bitte Produktbeschreibung bzw. Verwendung auf der Hersteller HP nachlesen.
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am 19. August 2014
genau das hatte ich gesucht, um meine nicht-Wlan-fähige ip-cam aufzurüsten.
ergänzend möchte ich sagen, dass dieser AP etwas für meine Anforderungen überdimensioniert ist, jedoch ist das Preis/Leistung Niveau einfach gut.

zum Thema Halterung...das ist kein AP, welcher mal so irgendwo hingehängt werden sollte. konzipiert ist das teil für eine Reichweite von über 10km (5km sind auf alle fälle bei freier sicht kein Problem). aus diesem grund ist es so vorgesehen, dass es auf eine rohr bzw. Stange an höherer Stelle montiert werden kann. dort kommt dann auch keine mit einem Seitenschneider hin und klaut ihn sich :) (im Grunde verstehe ich solch eine Rezension nicht ..... nur weil ich metallschellen anstatt Kabel Binder verwende, kann es nicht gestohlen werden .....und das in Zeiten von 3A18V akkuwerkzeugen)

zur Installation/Einrichtung ist nur ein fachmann nötig, der der englischen sprache nicht mächtig ist (das Menü ist in Englisch und nicht umstellbar). Man wird wunderbar mittels eines Assistenten durchgeführt, dass das Gerät in wenigen Minuten betriebsbereit ist. Alle anderen Einstellungsmöglichkeiten sind ident mit denen eines W-Lan Router….

Ich kann diesen Artikel ohne Probleme weiterempfehlen (einzig überraschend war trotz allem die Größe des teils)
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am 15. Dezember 2014
war ich, nachdem ich den Access Point installiert habe und endlich damit einen Bereich des Grundstückes, in einem Waldstück gelegen, sogar bei Nebel und Regen im vollem Laub, endlich mit W-Lan versorgen kann. Ich bin total zufrieden und kan den Access Point wirklich nur weiter empfehlen.
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am 11. September 2015
Hallo zusammen,
hier eine Kurze Zusammenfassung zu dem Gerät.
Wir benötigten eine stabile WLan-Verbindung zu einem Laptop der ca. 100m vom Haus entfernt ist.
In Erwägung gezogen wurden Lösungen mit "normalen" Routern/Accesspoints und einer externen Richtantenne.
Beim TP-Link TL-WA7210N Outdoor hat man Alles in einem Gerät. Dies war der Pluspunkt für den Kauf.
Das Gerät war in 5min als AP für WLan konfiguriert.
Ein Feldtest mit normalem Laptop in 100m Entfernung (freie Sicht!) bringt auf dem Laptop "Vollausschlag" auch die Richtung Laptop-> AP funktioniert sicher. Ob die, vom Hersteller angegebenen Reichweiten erzielt werden können, haben wir nicht ausgetestet.
Es ist auch zu beachten, dass das Gerät eine Richtwirkung hat. Die 100m werden nicht rundherum erreicht. Sobald man aus der Keule heraustritt bricht die Verbindung schlagartig zusammen.
Für unseren Verwendungszweck ist das Gerät genau das richtige.
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