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4,3 von 5 Sternen
There Is No Place Like Home - Nichts wie weg aus Ocean City
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... landet die Journalistin Imogene(Kristen Wiig) schneller als ihr lieb ist. Eigentlich wollte sie in New York Karriere machen und ihrem Heimatort Ocean City, vor allem aber ihrer Familie, für immer den Rücken kehren. Doch es kommt anders. Erst verlässt sie ihr Freund, dann verliert sie ihren Job und dann landet sie auch noch in der Psychiatrie. Da die überfüllt ist, muss Imogene zu ihrer ziemlich schrägen Mutter Zelda(Annette Bening), die mittlerweile mit George(Matt Dillon) zusammenlebt, der sich als Geheimagent ausgibt. Dazu wartet noch der etwas zurück gebliebene Bruder Ralf(Scott Fitzgerald) auf seine Schwester Imogene. Imogenes Zimmer ist mittlerweile an Lee(Darren Criss) vermietet worden und Imogene weiß genau: Hier muss sie so schnell wie möglich wieder weg! Doch daraus wird nichts. Während Imogenes früheres Leben in New York zu Staub zerfällt, erfährt sie in Ocean City ein paar interessante Neuigkeiten. Unter anderem soll ihr Vater noch leben, von dem ihre Mutter immer erzählte er sei tot. Und der Untermieter Lee ist doch nicht so ein Lackaffe, wie Imogene Anfangs annahm...

Shari Springer Berman und Robert Pulcini haben mit -There is no Place like Home- viel gewollt, aber nicht alles erreicht. Das war jedenfalls mein Eindruck des Films. Mit Stars wie Annette Bening, Kristen Wiig und Matt Dillon kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen, aber daran krankt es bei dem Film auch nicht. Vielmehr ist es der Plot, der nicht überzeugt. In 08/15 Manier unzähliger Vorgänger ziehen Berman und Pulcini die „Sie kriegen sich – Sie kriegen sich nicht“-Nummer sehr vorhersehbar und ohne Überraschungen durch. Das sorgt dafür, dass -There is no Place like Home- manchmal wie ein Film aus den 90er Jahren wirkt. Nach zwanzig Minuten weiß man, wie diese Geschichte ausgehen wird.

Ich hatte von -There is no Place like Home- mehr erwartet. Der Film beginnt mit starken fünf Minuten, sackt dann ein Stück weit Richtung Belanglosigkeit ab und fängt sich im zweiten Teil wieder ein. Damit kann man den Abend verbringen, aber für eine witzig-spritzige Komödie, vielleicht noch mit einem Schuss Tiefgang und einer interessanten Geschichte reicht es bei -There is no Place like Home- leider nicht. Doch sie wissen ja: Sie könnnen und dürfen selbst entscheiden, was sie von dem Film halten. Vielleicht liege ich ja mit meiner Meinung völlig daneben...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2014
Rezension von Tochter Josefina:

Ich liebe diesen Film einfach! Er ist lustig und geht ans Herz, während er eine realistische Geschichte erzählt. Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen! Diesen Film sollte man auf jeden Fall gesehen haben!
Eine Komödie zum Mitfiebern, Mitlachen, zum Mitsingen und Mittanzen, von der man einfach nicht genug bekommen kann. Endlich mal eine Komödie ohne öde Witze, die "lustig" sein sollen, sondern ein Film, der auch ohne solche öden Witze super lustig ist. Außerdem begeister der Film mit einer super Story.

Inhalt:
Imogene Duncan (Kristin Wiig-"Brautalarm") ist eine gescheiterte Theaterautorin, die, um ihren treulosen Freund Peter (Brian Petsos-"Revenge for Jolly")zu halten, einen Selbstmordversuch inszeniert. Dies scheitert jedoch kläglich, da sich Peter nicht mehr für sie interessiert. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin Dara (June Diane Raphael-"Year One - Aller Anfang ist schwer") gefunden, und kommt natürlich sofort ins Krankenhaus. Da die Ärzte ihre Situation allerdings nicht als kritisch bezeichnen und sie kritischere Fälle haben und dafür unbedingt einen Krankenhausplatz brauchen, wird sie entlassen, allerdings muss sie vorerst bei ihrer Mutter Zelda (Annette Bening-"The Kids Are All Right") bleiben. Ihre Mutter...der Grund, weshalb sie vor Jahren aus ihrer Heimatstadt "Ocean City" nach New York geflohen ist. Jetzt muss sie mit ihrer spielsüchtigen Mutter zurück nach Ocean City ziehen. Imogene wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, bis sie von dem Arzt eine Spritze gespritzt bekommt. Als sie nach einigen Vorkomnissen, in denen ihre Mutter sie zum Beispiel während sie noch bewusstlos ist alleine in ihrem Auto zurücklässt, endlich in ihrem Heimathaus ankommen, will Imogene auch sofort in ihr altes Zimmer flüchten. Doch da erwartet sie ein weiterer Schrecken: In ihrem Zimmer macht ein gutaussehender junger Mann gerade mit einem Mädchen rum! Denn ihre Mutter hat ihr Zimmer hat aufgrund ihrer Spielschulden schon längst an diesen jungen Mann, Lee (Darren Criss-"Glee"), vermietet.
Außerdem erfährt sie, dass ihre Mutter einen neuen Freund (Matt Dillon-"Ich, Du und der Andere") hat, der bei der CIA erbeitet und deshalb übervorsichtig ist und nichtmal seinen echten Namen verraten will, weshalb er sich nur "George Bousch" nennt. Auch ihr Bruder Ralph (Christopher Fitzgerald-"Personal Velocity: Three Portraits") ist in seinem Leben immer noch nicht weitergekommen. Er lebt noch zu Hause bei seiner Mutter und seine einzigen Freunde sind seine Tiere. Alles wird nur noch schlimmer, als sie erfährt, dass ihre Mutter sie seit ihrer Geburt an belogen hat, was ihren angeblich toten Vater angeht, der in Wirklichkeit ein erfolgreicher Autor ist und in New York lebt. In einer Bücherei sucht sie nach einem Buch ihres Vaters und landet durch einen unerfreulichen Zufall im Gefängnis. Auf der Suche nach ihrem Vater kommt sie Lee näher, da er ihr dabei hilft. Auf Lee's Konzert am nächsten Tag folgt eine Partynacht voller Alkohol, obwohl Imogene eigentlich nicht trinkt...
Sie merkt, wie ihr der am Anfang verhasse Lee langsam wirklich sympathisch wird...
Doch ihre beste Freundin stellt sich als größte Enttäuschung heraus und ihr Bruder, der endlich den Schritt in die Welt wagen will, scheitert dabei erbärmlich. Als plötzlich ein Mann mit Pistole in ihrem Haus auftaucht, ist alles nur noch zum Verzweifeln...
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TOP 1000 REZENSENTam 29. März 2014
Bei There is no Place like Home – Nichts wie weg aus Ocean City handelt es sich um eine Komödie aus dem Jahre 2012. Da Kristen Wiig in einer Hauptrolle zu sehen ist, habe ich mich entspannt zurück gelehnt und auf einen guten Film gehofft. Der Zuschauer bekommt hier eine witzige Geschichte geboten, die allerdings auch ein wenig in die Tiefe geht und somit ernst sein kann.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Imogene, einen junge, erfolglose Autorin, die mit ihrem Freund endlich eine Familie gründen will. Er ist allerdings anderer Meinung und trennt sich von ihr. Um ihn zurückzugewinnen, plant Imogene einen Selbstmordversuch. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, kommt sie erst einmal bei ihrer Mutter unter. Doch hier scheint nichts mehr wie es einmal war. Ihre Mutter hat ihr Kinderzimmer an einen jungen Mann vermietet, mit dem sie anscheinend ein Verhältnis hat. Es wird Zeit, dass Imogene ihr Leben in den Griff bekommt.

Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut, die bringen die verschiedenen Charaktere gut zum Zuschauer rüber. Die wirken authentisch und sympathisch, man kann sich sehr gut in die Situationen hinein versetzen. Der Humor ist gelungen, nicht zu übertrieben, teilweise subtil. Auch wenn der Film manchmal leicht ins Drama abrutscht, wird man hier gut unterhalten.

Der Ton ist solide, die Darsteller sind jederzeit gut zu verstehen. Auch das Bild kann sich sehen lassen, kleine Schwächen sind alleine bei der Schärfe vorhanden. Dazu kommen ein paar Trailer als Bonusmaterial – besser als nichts.
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am 28. Mai 2015
Der Film ist super und die Akteure sind großartig.
Eine Frau scheitert, rappelt sich wieder auf und macht aus den Erfahrungen einen großen Erfolg.
Die Geschichte ist glaubhaft, die Atmosphäre im Film sehr dicht ... man kann sich dem Wechsel zwischen Zauber und "Oh Himmel pssiert das wirklich" wunderbar hingeben.
Kein Film für Leute, die nur mal was Lustiges oder einen Actionfilm sehen wollen. :)
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am 18. Mai 2014
Mir persönlich gefiel der Film sehr gut , schade dass er nicht im Kino lief.

Ich würde ihn nicht ausschließlich als Komödie bezeichnen, da es auch viele dramatische Momente gibt.

Aber meiner Meinung nach definitiv sehenswert :)
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am 30. Oktober 2014
Als großer Matt Dillon Fan hat mir der Film gerade noch gefehlt.
Der Spruch paßt auch voll zu mir: Nirgends ist es schöner als zu hause.
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