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Kundenrezensionen

7
2,4 von 5 Sternen
Dust (Scarpetta 21)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,27 €
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 15. September 2014
... the beginning, in the middle and also at the end of his much too long and boring book.
I am tired of the antique stories Patricia Cornwell is serving to us readers. Nothing new under the sun - why didn't I sleep with Marino 10 years ago, why didn't I get me a new man into my life when Benton was "dead", why is Lucy the way she is. Culprits of the misery the intelligent, beautiful, competent etc etc etc Kay Scarpetta is bathing herself in, are always the others. Marino, Benton, Lucy and her mother, the ex-colleagues, the present chief of her poor husband - the list can be continued ... and join the cue - some motive for You being one of Kay's adversaries will surely be found.
The crime story is secondary to the immense problems our heroine has to face - like her gifted, elegant, beautiful, doomed by his own chief, etc etc etc husband Benton. Once supposedly dead, and with little fight and courage left now that he has returned among the living. The case our good Doctor is called to examine is right from the beginning sold to the readers as connected to some nasty serial killings in D.C. which Benton is trying to resolve - but how and WHY, that is obviously written in a cristal ball Kay has hidden deep in her purse
And on and on the whining goes, and I had to stop at least a dozen times, extending this read for more than 10 (!!!) days. Me, who literally devoured the early Scarpetta books, beginning in the afternoon and not stopping until I had finished it in the same night! But this is absolutely the last time I buy a book written by Ms Cornwell, who seems to be less and less interested in what she is "feeding" to her once so affectionated readers. I am no more willing to read other laments about a past that obviously is troubling our once oh so tough Kay Scarpetta more than it is good for her. Maybe she should try seeing an analyst who may help her - but one more book like this, and I myself would be in need of one ...
The second star is only for the tecnical details - the story is worth only one. Because it is without the wits and twists which once were the trademark of this authoress.
But now it is me, nostalgically living in the past :((( ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In Scarpettas 21. Fall ereignet sich Düsteres kurz vor dem Weihnachtsfest. Die Pathologin hat es nicht leicht, grippegeplagt und ausgelaugt kehrt sie aus Newtown zurück, als Marino sie frühmorgens mit einem Leichenfund, aus der wohlverdienten Rekonvaleszenz reißt. Eine junge weibliche Leiche, mit geheimnisvollem Staub bedeckt, wird auf dem nahegelegenen Campus-Gelände aufgefunden. Die vermisste Gail Shipton, die kurz vor einem Multimillionendollar-Prozess stand? Ihr Tod weist eine gewisse Ähnlichkeit zu den "Capital Murders", einer Reihe von Morden in der Hauptstadt. Schnell ist Scarpetta und uns klar, dass sie in ein Wespennest aus Korruption, Betrug und Verschwörung verwickelt ist.

Nach 20 Fällen und den etlichen Reinfällen der letzten Jahre hat dieser 21. Fall durchaus seine Lichtblicke. Bis man diesen aber begegnet, vergeht so viel Lesezeit, genauer gesagt hunderte von Seiten, in denen Merkwürdiges geahnt, konstruiert und redundant viel von Seiten der Autorin geschwafelt wird. Scarpetta steht dabei wie immer im Mittelpunkt von Mördern und psychopathisch-pathologischen Missetätern. Das beginnt mit einem mysteriösen Kapuzenmann, der ihr Grundstück verunsichert, sowie dem Aufgreifen aktuellen Geschehens aus dem Jahre 2013 - die Tragödie von Newtown. Cornwells Art mit dem schrecklichen Geschehen umzugehen, es zu verarbeiten?! Dazu dann Marinos krude Theorien und Plattheiten? Weniger wäre an dieser Stelle definitiv mehr gewesen, denn m.E. haben die schrecklichen Ereignisse in Newtown in diesem Thriller nichts verloren. Was die Langweile und Langatmigkeit zusätzlich vorantreibt, ist einmal mehr das äußerst knapp bemessene Zeitfenster. Die Handlung beginnt an einem Morgen um 4 Uhr und endet am gleichen Tag. Bis das forensische Geschehen in Schuss kommt, Theorien aufgestellt und ermittelt wird, vergeht erstaunlich viel Zeit. Stattdessen: überflüssige Rückblenden, Zusammenfassungen und ein Lametieren und Sinnieren über Altbekanntes - Bentons vorgetäuschten Tod, Marions Liebe zu ihr, lange Zurückliegendes ...
Daneben einmal mehr eine Scarpetta, die von Anfang an im Fadenkreuz des Bösen und Korrupten steht. Eine megaböse, monströse Verschwörung wittert. Cornwell ergeht sich in ständigen Wiederholungen, wie dem Fälschen von Beweismaterial, und hält ihre Leserschaft für so vergesslich, ihr dies permanent vor Augen zu führen. Schlüssige Theorien, ein spannender, kurzweiliger und überzeugender Fall? Fehlanzeige. Stattdessen viel Drumherum. Ein nerviger Marino, ein ständig E-Mail-lesender Benton, (mit diversen, sich wiederholenden Hinweisen darauf, wie gut er aussieht, wie schwer ihm sein Job gemacht wird, wie vermögend er ist)usw. sind über weite Strecken einmal mehr ein Ärgernis. Wo ist die fähige Pathologin, die nicht immer im Zentrum monströser Abartigkeiten (am schlimmsten ist noch die Querverbindung, die Marino und Lucy zum dem Newtown-Massaker zu ziehen bereit sind) und böser, böser Psychopathen steht?! Wo der spannende, schlüssige Fall, wo die fundierte Analyse des Profilers? Wo die Düsternis und Abgründigkeit Richmonds, die genau richtig dosiert, immerhin voll und ganz überzeugte.
Immerhin - das muss man ihr zu Gute halten - hat sie ihre Markenhörigeit und -fetischismus zurückgefahren. Außer Breguet und Porsche hält sich unsere erfolgreiche Ex-Gerichtsreporterin, die dank Scarpetta ihren eigenen Luxus-Fuhr- & Flugpark hat, weitestgehend zurück. Aber wir werden unterschwellig durch Lucys Reichtum, immens-überdimensionales SUV und Multimillionen-Dollar-Helikopter, sowie Bentons ererbten Reichtum, generell daran erinnert. Was mich dann auch wieder einmal zum Ablästern über Super-Lucy bringt. Wenn sie ihre Trumpfkarte ausspielt und das tut was sie am besten kann - hacken und Infos sammeln, ist sie genial. Wenn aber einmal mehr Lucys Psyche ausgiebig analysiert wird, ihr Reichtum & ihre Verschrobenheit zur Schau gestellt werden, dann sträuben sich mir die Nackenhaare. Die clevere, brillante, schöne Lucy, die Opfer ihrer Kindheit und Mami ist, mit ausgeprägten psychopathischen Zügen - gäääähn ...

Dann sind wir auch schon mitten im überkonstruierten Fall. ALLES - ja ich wiederhole mich - aber auch alles greift zufällig - wie auch schon bei früheren Fällen - ineinander. Lucy kennt das Opfer ... Bentons Hauptstadt-Massenmörder scheint auch im beschaulichen Cambridge, nahe Kays Windsor-Farm-Domizil sein Unwesen zu treiben. Wird sich der Kreis, wie die Architektur des CFC, schließen? Wird Benton endlich seinen Geburtstag am 19.12. in Ruhe, ohne Schuldgefühle, fiesen Angriffe und Seitenhiebe seinen Vorgesetzten Ed Granby feiern können? Ist alles nur Zufall oder ist Scarpetta einmal mehr mitten im Zentrum übler Absonderlichkeiten und Abscheulichkeiten?!
.

Fazit: Zeitweise nicht schlecht, wenn Scarpetta sich auf das das beschränkt, was die am besten kann - die Toten sprechen lassen. Überzogen in seiner Überkonstruktion, der Langatmigkeit, bis endlich mal was im Gang kommt. Während Benton zeitweise wieder etwas mehr Platz eingeräumt wird, und er durchaus klug ermittelt/ Profile erstellt, nerven Marino und Super-Lucy die meiste Zeit einfach nur. Für hartgesottene Fans vielleicht empfehlenswert.

PS: Leider hab ich den Absprung immer noch nicht geschafft und werde wohl auch den demnächst erscheinenden Flesh and Blood mal wieder eine Chance geben. Die Hoffnung stirbt zuletzt ... Zudem interessiert mich, was aus Benton wird, der schon seit jeher mein Liebling der Serie war.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2013
Nach all den Jahren mit Marino und Lucy plagt sich die arme Kay immer noch mit deren Marotten, Eifersüchteleien und Grobheiten herum. Keiner hat dazu gelernt, es wird immer schlimmer.
Früher mochte ich Kay Scarpetta und ihre Entourage gerne, wenn sie spannende Fälle lösten. Diesmal ist Kay's Nabelschau und Analyse ihrer Liebsten öde.
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am 15. Januar 2015
Habe dieses Buch nicht zuende gelesen, ich konnte es schier nicht ertragen. Es war hölzern geschrieben und nicht spannend. Das war mein letzer Cornwell. Habe nach der (halben) Lektüre alle Cornwells zu Oxfam gebracht.
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am 7. Februar 2015
I hope that I will never again fall for the illusion that these books will be like the early ones in the Kay Scarpetta series. This was defenitely my last one (at least 4 books too late).
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2013
Lots can be said about Cornwell's latest book and a lot is already out there. While many other crime writers still seem so fascinated by bloodlust she has moved on - gladly. While others stage the spectacle Cornwell returns to forensic detail and psychological insight and takes it to the next level. I guess, like many times before, running in front of the trend we will see in years to come.
What really strikes about Dust - apart from the deeper understanding of the leading characters we are allowed to obtain - is the powerful narration, the unique and beautiful metaphors, the elaborate writing. Patricia Cornwell has always been a highly gifted, talented and skillful writer, yet she has never been as good as in Dust.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2014
Well written with plot with some surprises and solutions that can be followed. It is possible to empathise with characters in the novel.
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