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5.0 von 5 Sternen Verspielt-verschrobenes Pop-Meisterwerk!
Roisin Murphy, die außergewöhnliche Sängerin der alles andere als gewöhnlichen Gruppe Moloko hat sich mit Matthew Herbert zusammengetan.
Dessen Musik ist höchst artifiziell, aber nie nur kopflastig. Liebevoll schraubt er elektronische Klänge mit akustischen zusammen (vorzugsweise Bläser) und schafft so einen Untergrund, auf dem...
Veröffentlicht am 23. Mai 2007 von Plattenfreak

versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doch "nur" ein neues Moloko-Album?
Nach all der geschürten Hoffnung auf das Soloalbum der Moloko-Sängerin, den Interviews, in denen es um die "künstlerische Selbstverwirklichung" jenseits den Zwängen der Band ging, ist das Solo-Debüt vor allem eins geworden: ein gutes Moloko-Album.
Es gibt schräge Sounds, einige griffige Songideen, und darüber die unverkennbare...
Veröffentlicht am 14. Juni 2005 von Andreas Wittenburg


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verspielt-verschrobenes Pop-Meisterwerk!, 23. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Roisin Murphy, die außergewöhnliche Sängerin der alles andere als gewöhnlichen Gruppe Moloko hat sich mit Matthew Herbert zusammengetan.
Dessen Musik ist höchst artifiziell, aber nie nur kopflastig. Liebevoll schraubt er elektronische Klänge mit akustischen zusammen (vorzugsweise Bläser) und schafft so einen Untergrund, auf dem sich Roisins Stimme mit berückenden Melodien bewegen kann.
Dabei schaffen die beiden einen bemerkenswerten Spagat: Einerseits Musik, die verlangt, genau hinzuhören, dabei aber nie anstrengend wird, denn aus dem Klangmosaik schimmern immer wieder Passagen mit Ohrwurmqualität durch (aber nie billig!), und die sorgfältig konstruierten Beats ziehen einen nach mindestens einer Minute in den Bann. Und das Schönste: kein Stück klingt wie das andere!

Meine Tipps:
1. Leaving The City (schön vertrackt, sogar mit Hackbrett!)
4. Through Time (Ein Refrain zum Niederknien mit wunderbarem Rhodes-Motiv im Hinter-/Untergrnd)
9. Ruby Blue (Die "Rock"-Nummer der Platte)
12. The Closing of the doors (Wunderschöne Ballade, fast ohne Elektronik)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Dancefloor zum Jazz, 17. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Was soll man sagen? Als Moloko-Fan hat man sicher Probleme sich mit Mrs. Murphy's Soloplatte anzufreunden. Verloren scheint die Leichtigkeit mit der Sie einem oft zum Tanzen gebracht hat. Es wird ernst, es ist zeitweise sperrig und anstrengend. Oft werden die Soundspielerein von Matthew Herbert zur Belastung, stören zu viele Songideen den Gesamteindruck, kleistern die Stimme von Roisin unnötig zu. Gut produziert ist sie auf jeden Fall und immer wieder blitzen verspielte Kleinode auf, die in dieser Form sicher mit Moloko nicht möglich gewesen wären. Wer aber ein Herz für den Jazz hat wird diese Platte trotzdem lieben, manchmal muss man sich auch mit Musik auseinandersetzen um sie zu geniessen.
Anspieltips: Sow into you, Leaving the City, Night of the dancing flame
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anwärter auf Album des Jahres 2005, 19. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Für mich ein großartiges Album. Ich bin mit Moloko nie so richtig warm geworden. Von der Soloscheibe bin ich restlos begeistert. Es zirpet und rasselt, schräg aber immer im Groove und nie zum Selbstzweck. Spannende Spiele zwischen Background und Sängerin, wie z.B. in Ramalama - flash back, boing boing! Das sagt doch Alles! Ein CD die jedem hören mehr Spaß macht. Es ist schier unglaublich was Roisin so alles rüberbringt. Mal ist sie Bonny und man wartet auf Clyde, dann ist Ella oder Blondie. Sicher sind viele elektronische Instrumente zu hören, bzw. werden Instrumente imitiert, aber deshalb möchte ich die CD nicht als „Elektronik" einstufen. Dazu ist sie einfach viel zu musikalisch. Diese CD ist nicht mit „sing it back" oder ähnlichen Songs von Moloko zu vergleichen. Es dauert vielleicht auch drei, vier Runden, bis sich man sich auf die Musik eingestellt hat, aber dann kann man die Scheibe beruhigt einige Tage im Player rotieren lassen.
Für mich eine der besten Platte in 2005. Derzeit erscheint mir einfach zu viel schweres Zeug, dass häufig auch noch auf so einer Brit-Pop Retrowelle läuft. Auf „Ruby Blue" macht Musik Spaß, ist neu ohne einem Trend zu folgen. So soll es sein. Mal sehen, was die Gute in den kommenden Jahren von sicht gibt!
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5.0 von 5 Sternen einfach nur geil!, 15. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
dieses album ist grandios!
matthew herbert hat hier einen hefeteig angerührt, der mit jedem mal hören wächst und wächst und immer luftiger wird.
und frau murphy hat mit ihrer verspielten leichtigkeit die róisínen hineingestreut.
mich erinnert der sound sehr an herberts album "scale". typisch eben.
róisín murphy kommt einigermaßen jazzig daher, aber nie zufällig.
improvisiert ist hier wenig und doch flattern einem die stücke wie herbstlaub um die ohren.

"ruby blue" ist nicht zu vergleichen mit dem neueren "overpowered" und doch typisch róisín murphy.
man darf gespannt sein, was als nächstes kommt.
für mich ist dieses album eines der guten und wird es immer bleiben.
"if you can be good, you`ll live forever
if you are bad, you`ll die when you die."
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur gut!, 29. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Zu Róisín Murphy bin ich erst über ihr zweites Soloalbum gekommen, was ich rauf und runter gehört habe. Da dachte ich mir, dass ich doch mal schauen sollte, was sie da sonst noch so fabriziert hat. Erst war ich ja zögerlich, als ich die beiden Videos zu den Singles gesehen hatte. Die guten Rezensionen haben mich doch dazu bewogen, das Album zu bestellen.

Nach dem ersten Hören war ich jedoch etwas verstört zurückgelassen. Im Gegensatz zum zweiten Album ging kaum einer der Songs direkt ins Ohr und die Arrangements waren ziemlich verwirrend - einfach zu viel für das Erste Hören. Dann ruhte das Album erst mal für wenige Tage und siehe da; nach einer Woche ergründete sich mir das Album und ich finde das Album einfach nur genial. Wie jemand anderes geschriebn hat, unterschreibt man eine Leibeigenschaft beim Kauf dieses Albums und nervt andere Menschen damit ;-). Manches bleibt schräg, aber im positiven Sinne. Róisín Murphy und Matthew Herbert haben einen feinen Sinn für Melodien und Ästhetik und schaffen es immer, nicht zu sehr ins Schräge abzudriften. Einzig allein bei Off On It haben sie meiner Meinung nach die Kurve nicht mehr gekriegt. Dass Love In The Making nicht vollständig auf dem Album drauf ist, kann ich sehr gut verschmerzen (dieser Song und Off On It sind mit einigem Abstand die schlechtesten Songs aus den Aufnahmen für das Album) und die Prelude dazu hätten sie am besten auch gleich weggelassen.
Besonders gelungen ist für mich das Album von Sow Into You (Ip Ip Ip) bis Ruby Blue. Jedes Lied ist ein absoluter Knüller und das Album hat dort die meiste Fahrt aufgenommen. Am Anfang und am Ende sind die Songs eher ruhiger gehalten und mit Closing Of The Doors findet das Album einen guten Abschluss.
Nicht vergessen sollte man den Song Ripples, der als B-Seite zur Single If We're In Love erschienen ist. Die Videos sollte man sich auch mal ansehen, denn sie sind wirklich gut gelungen. Loben möchte ich außerdem noch das (dicke) Booklet. Alle Texte sind drin und man hat sich auch wirklich Mühe mit der Gestaltung gegeben.
Hoffentlich bleibt Róisin Murphy noch einige Jahre im Musikgeschäft und verwöhnt uns mit ihrer guten Stimme und Talent.
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5.0 von 5 Sternen auch für eingefleischte molokofans ein hörvergnügen, 11. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Beim ersten schnellen abspielen der Platte fehlten mir, die bekannten verworrenen und überraschenden Klänge die für Moloko bezeichnend sind.

Beim zweiten Durchlauf konnte ich mich an den neuen Jazzstyle gewöhnen, der sehr gut mit den Moloko bzw Roisin-note harmoniert. Auch sind neue musikalische Klänge / Richtung zu vermerken, die zwar erstmals für eingefleischte Fans ungewohnt ist, aber durchaus interessant.

Beim dritten Durchlauf war ich begeistert und hörte die Scheibe mind. 100000000000 mal, bes. Lied Nummer 8 (Ramalama Bang Bang!).

Ich als eingefleischter Molokofan würde jedem entzügigem Molokofan dieses Album empfehlen!
Selbst auf "Ruby blue" hört man noch den Trennungsschmerz gegenüber ihrem Ex-lebensgefährten Brydon heraus. Das zeigt mir das ich nicht nur alleine leide (sei es meine damalige Trennung oder die Trennung von Moloko-
aber alles hat ein happy end, Roisin hat ein gelungens Werk auf die Beine gestellt und meine Trennung ist Vergangenheit und die Liebe Gegenwart :-))
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So(w) into Ruby Blue, 4. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Man geht im Geschäft durch die Gänge.
Hie und da ein paar CDs aufgestapelt.
Man bleibt stehen, guckt und ne CD fällt einem ins Auge:
Roisin Murphy; Ruby Blue... hmm
Hat die nicht mal so einen Hit gehabt oder so???
Die CD wird mitgenommen und angehört.
Etwas schräg aber durchaus musikalisch, denkt man dann.
Man geht zur Kasse und zahlt - STOP!
Ab diesem Zeitpunkt unterschreibt man die Leibeigenen-Verfügung für dieses Album! Sobald du es gekauft hast, bist du gefangen!
Zu spät. Jetzt musst du dir dieses Album Tag und Nacht anhören, nervst deine Freunde damit und bist total aufgewühlt.
Du findest es klasse, mal was anderes, gewagt und trotzdem stilsicher.
Aber sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt:
You better stop! and think! Look what you do oh ruby...
Mit Grüßen aus der Gefangenschaft,
5 Punkte.
PS: Ramalama Bang Bang!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moloko's Erbe, 9. Dezember 2005
Von 
Andrè Schollbach (Doberlug-Kirchhain, Brandenburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Als ich hörte das Roisin Murphy eine Solo Patte rausbringt war ich hellauf begeistert und meine Erwartungen
waren als Moloko Liebhaber dementsprechend hoch.
Nach dem ersten mal hören gingen mir die Songs nicht gleich ins Ohr.
Ich war etwas enttäuscht, die Sounds waren einfach zu bizarr und passten nicht immer zu Roisin Murphys Stimme.
Als ich mich dann aber langsam an Matthew Herberts Style gewöhnt hatte,
machte es Spaß die Songs zu erleben und die Harmonie zwischen Roisin und Matthew zu entdecken.
Roisin Murphy hat sich auf diesem Album gesanglich gesehen weiterentwickelt.
Auf noch keinem anderen Album zuvor habe ich ihre Stimme als so intensiv und vielseitig empfunden.
Sehr gut gelungen finde ich:
„Sow Into You" - Dieser Song erinnert mich an alte Moloko Zeiten
„Dear Diary" - Niemand kann schöner Tagebuch schreiben
„The Closing Of The Door" - Ein Horn, Ein Piano und natürlich Roisin Murphys Stimme, mehr brauch ein superschöner melancholischer Song nicht
Als einzigen Schwachpunkt möchte ich Track 11 („Prelude To Love In The Making") erwähnen.
Denn dieser Song findet auf dem Album irgendwie nicht statt.
Laut des Booklet müsste Roisin eigentlich einen 8strophigen Text singen. Tut sie aber nicht. Absicht? Produktionsfehler?
Fazit: Nach dem man das Eis durchbrochen hat, kann man sehr viel entdecken und die Platte bleibt lange interessant.
Die Songs sind keine kommerzielle Massenmusik, denn sie haben ihren eigenen originellen schrägen Style.
Das Album läuft keinen Trends hinterher, sondern setzt sich durch seine künstlerischen Sounds
von Matthew Herbert und einer faszinierenden Roisin Murphy durch.
Moloko Fans die wissen wollen wohin sich Roisin Murphy entwickelt hat sollten sich diese CD kaufen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr angenehm, 16. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Als ich vor einiger Zeit ein Live-Konzert im TV sah, war ich sofort fasziniert davon, was die Moloko-Sängerin hier mit einer riesigen Live-Band musikalisch herzauberte. Nach dem Kauf kann ich nur sagen: Matthew Herbert und Roisin Murphy funktionieren perfekt. Die meist locker-flockigen Beats und bluesig über jazzig bis Softdance-mäßige Musik zusammen mit der zauberhaften Stimme erzeugen eine extrem angenehme Stimmung, die sich in der Tat erst nach zweimaligem Durchhören voll entfaltet. Meine persönlichen Höhepunkte sind gleich der erste Track "Leaving the city", gefolgt von "Sinking feeling" und "Night of the Dancing Flame". Mein persönliches Fav ist "Dear Diary", welches mit der chilligen Musik und sehr schönem Chorus brilliert. Die Single "Sow into you" hält, was sie verspricht und zum Schluss wären noch das ruhige "The closing of the doors" und das recht verrückte "Ramala (bang bang)" zu nennen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moloko meets Herbert, 23. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ruby Blue (Audio CD)
Eines vorweg: Wer sich ein Soloalbum im Stile von Moloko erhofft, lässt besser die Finger von der Platte, "Ruby Blue" ist sicherlich sperriger als die - unbestritten originellen - Moloko-Alben. Wer Matthew Herbert kennt und schätzt und seine Alben bzw. Dani Sicilianos "Likes" mag, wird sich mit "Ruby Blue" sofort anfreunden können. Roisin Murphys wunderbare Stimme und Matthew Herberts ausgetüftelte Elektronik passen hervorragend zusammen!
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Ruby Blue
Ruby Blue von Róisín Murphy (Audio CD - 2013)
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