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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2015
Als Ergänzung zu meinen Zoomobjektiven, war ich schon länger auf der Suche nach einer lichtstarken Festbrennweite.
Nachdem ich das Olympus 45mm 1.8 und das Olympus 25mm 1.8 jeweils über einen längeren Zeitraum ausprobiert habe,
konnte ich vor ein paar Monaten ein günstiges Olympus 17mm 1.8 ergattern. Von diesem erhoffte ich mir einen größeren Einsatzbereich, da ich das 25mm 1.8 für Innenräume, Landschaften, Gebäude etc. als zu lang empfand.

Das Objektiv selber macht einen sehr guten Eindruck. Viel Metall und mit einem sehr griffigen Fokusring, welcher sich durch zurückziehen in einen Fokusring klassischer Bauart inklusive Entfernungsskala verwandelt. Wer also das "focus by wire" Prinzip der meisten anderen modernen AF-Objektiven schon immer blöd fand, wird hier direkt gefallen dran finden.
Insgesamt wirkt das Objektiv sehr hochwertig. Die Objektivkappe (Filtergewinde 46mm) ist aufgrund der Größe etwas fummelig, was aber bei den Meisten kleineren der Fall ist.
Nicht optimal finde ich Farbe des Objektiv, da es sich an den leichten Champangerton einiger, insbesonderer älterer Modelle orientiert (z.B. E-P1). Dadurch weicht das Silber von dem Silber meiner E-M5ii ab (siehe das von mir eingestellte Bild).
Toll ist die Größe des Objektiv. Trotz Blende 1.8 ist es klein und leicht, Klasse!

Bis auf die Farbe überzeugt die Verarbeitung, aber wie sieht es im Einsatz aus?

Flache Objektive, werden ja gerne als Pancake bezeichnet und oftmals als langsam verschrien, zumindest beim Panasonic 20mm 1.7 ist dies auch der Fall. Anders beim Olympus 17mm 1.8. Single AF ist sehr schnell und treffsicher. CAF ist ja bei Micro Four Thirds je nach Kamera etwas langsam, die Kombination E-M5ii und 17mm 1.8 ist in Ordnung, aber auch kein Actionmonster. Bei Kameras wie der E-M1 wird das deutlich besser sein, genau kann ich das allerdings nicht vergleichen.
Mit abnehmenden Licht, nimmt die Genauigkeit und Geschwindigkeit des AF natürlich ab, ist aber immer noch gut und wie ich finde besser als das Sigma 19mm 2.8, welches ich vor längerer Zeit im Einsatz hatte.

Wer manuell Fokussieren will, kann das wie gehabt durch drehen am Fokusring. Wie eingangs beschrieben, kann man den Fokusring auch zurück ziehen und somit das Objektiv mittels Entfernungsskala fokussieren. Der AF wird dabei abgeschaltet. Dank der Entfernungsskala sind auch schwierige Nachtszenen wie z.B. Sternenhimmel gut zu meistern, da man aufgrund der Skala besser auf "unendlich" fokussieren kann.

Das Objektiv ist nicht unumstritten, da die Bildqualität schlechter als bei anderen Festbrennweiten sein soll.
Ich bin kein Pixelpeeper und vergleiche daher nur den offensichtlichen Unterschied zu anderen Objektiven, welche ich bislang eingesetzt habe.
Persönlich finde ich die Bildqualität mehr als ausreichend. Im Schärfevergleich ist das Olympus 25mm 1.8 und teilweise auch das Olympus 12-40mm (bei 17mm und gleicher Blende) stärker. Trotzdem hat das Olympus 17mm seine eigenen Qualitäten und produziert Bilder mit, wie ich finde, natürlichen Farben und guten Details. Pixelpeeper werden aber eher nicht glücklich.

Toll ist die Brennweite in Kombination mit Blende von 1.8. Besonders in Verbindung mit der Bildstabilisierung meiner E-M5ii.
Hier zeigt sich die wahre Stärke des Objektiv. Egal ob Party oder als leichte Kombo für unterwegs, ich verwende das Objektiv inzwischen sehr oft, wenn ich nur ein bisschen nebenbei Fotografieren will und wenn es auf Lichtstärke ankommt. Vor kurzem war ich auf einer Hochzeit, bei welcher der Fotograf etwas Unterstützung benötigte. Ich bin dann mit dieser Kombination spontan mit eingesprungen und habe jede Menge available light Aufnahmen mit teils toller Ausbeute fotoragfiert. Ein anderes Objektiv habe ich dabei an diesem Abend nicht vermisst!

Trotz dieser Fähigkeiten ist mir allerdings bei manchen Lichtverhältnissen, leichte Geisterbilder aufgefallen (verwende keinen Filter und siehe auch das von mir eingestellte Bild). Direkte Vergleichsbilder mit dem Oly 12-40mm waren unauffällig. Möglicherweise liegt es an der fehlenden Gegenlichtblende, welche ich nicht dazu gekauft habe.

Diese ist leider im Original sehr teuer und auch die passenden anderer Hersteller sind recht teuer. Möglicherweise aufgrund der Befestigung mittels Schraube.

Zusammengefasst:

Positiv:

- Sehr schneller AF
- Tolle Verarbeitung
- Fokusring alternativ mit Entfernungsskala
- Brennweite und Lichtstärke ideal für Innenaufnahmen
- Gute, wenn auch nicht überragende Bildqualität

Negativ:

- im Vergleich zu den 25 und 45mm Festbrennweiten sehr teuer, wenn auch besser verarbeitet und mit dem besseren manuellen Fokus
- sehr teure, leider nicht enthaltene Gegenlichtblende
- Zumindest bei meinem Exemplar stellenweise Probleme mit Ghosting
- Je nach Kamera unpassender Silberton

Fazit:

Schnell, lichtstark und mit ausreichender Bildqualität. Exzellent für viele Gelegenheiten geeignet!

Wenn diese Rezension gefallen hat, würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.
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am 7. Juli 2014
Ich habe lange überlegt ob ich mir dieses Objektiv zulegen soll.
Im Internet ließt man häufig, dass die Abbildungsleistung eher mittelmäßig sei und die Schärfe zu wünschen übrig lasse.
Da dieses 35mm äquivalent für mich ein absolutes must have war, habe ich die Linse trotz dieser Meinungen und des hohen Preises einfach bestellt um mir selbst ein Bild davon zu machen.
Angekommen - begutachtet - der erste Eindruck passt. Ich war sehr begeistert und positiv überrascht von der hochwertigen Verarbeitung. Ich hatte vorher nur die Plastiklinsen von Canon/Tamron/Sigma in der Hand und wurde von der Olympus-Qualität regelrecht vom Hocker gehauen. Da es meine erste MFT-Linse ist, war ich ebenso begeistert von der "Größe" bzw. der Kompaktheit.

Also wurde das gute Stück voller Vorfreude an die kurz zuvor ausgepackte Olympus OMD-EM 10 angeschlossen und ausprobiert.
Erster Eindruck: Geiler Blickwinkel - Die Entscheidung für diese Brennweite war auf jeden fall die richtige.
Zweiter Eindruck: Schöne Spielereien mit der Schärfentiefe sind dank f1.8 kein Problem - trotz des kleinen MFT-Sensors.
Dritter Eindruck: Woher stammen diese Meinungen im Internet? Die Schärfe überragt sämtliche Objektive die ich an meiner Canon DSLR genutzt habe (35mm/f2, 17-50mm/2.8, 50mm/1.8, 10-22mm, 8mm/f.3,5).

In diesem Moment stand für mich fest: Wenn sich bei der ersten Fototour keine MASSIVEN Mängel zeigen wird das Teil mein "Immerdrauf". In den nächsten Tagen war ich viel unterwegs um das gute Stück genauer auszuprobieren.
Hier meine Eindrücke:

Schärfe: Die Beschwerden zur Schärfe kann ich wie gesagt nicht verstehen. Wie bei den meisten Objektiven ist es vor allem im Nahbereich enorm stark - und das ab Offenblende.

Bildfehler: Die Abbildungsleistung ist selbst bei Offenblende überragend. Sowohl Vignette, als auch chromatische Aberrationen sind absolut im Rahmen und nicht negativ auffallend.

Bedienung: Das Objektiv lässt sich sehr angenehm bedienen - besonders gefällt mir die Möglichkeit den Fokusring nach hinten zu ziehen und damit automatisch in den MF Modus zu wechseln, das ist wirklich eine sehr gute Idee. Der Fokusring lässt sich sehr angenehm drehen und bietet meiner Meinung nach perfekten Widerstand.
Etwas verwirrt hat mich der doch recht straffe Sitz am Kamerabajonett. Dies scheint aber wohl normal zu sein, was ich sehr begrüße, da ich bei größeren DSLRs immer leichtes Spiel am Bajonett beobachten konnte.

Haptik: Zur Haptik habe ich ja oben bereits geschrieben, dass ich sehr begeistert bin. Dem ist auch nichts hinzuzufügen - ich finde dieses Objektiv absolut perfekt verarbeitet.

Brennweite: Ja, die Entscheidung für eine Brennweite ist (für mich) meistens nicht einfach. Viele sind ebenfalls mit sich selbst im Konflikt, ob sie eher zum 17er oder zum 25er greifen sollen. Experten meinen natürlich "Nimm beide, jedes hat seine Berechtigung" - vergessen dabei aber oft, dass auch jedes seinen Preis hat ;)
Ich war auf der Suche nach einer Brennweite welche es mir gestattet Landschaft, Stadt, Menschen und Urlaub zusammen mit Freistellungspotential in einem Objektiv zu vereinen. Klingt eigentlich nach einer unlösbaren Aufgabe - aber 35mm KB sind meiner Meinung nach der einzig mögliche Kompromiss dafür.
Weitwinklig genug für Landschaften, normal genug um Menschen zu fotografieren, universell genug um es als Immerdrauf zu nutzen und mit einem Blickwinkel gesegnet der den Bildern den Bildern keinen "dabei-Effekt" sondern einen "mittendrin-Effekt" beschert.
Die Möglichkeiten die sich durch die Offenblende von f1.8 ergeben tuen ihr Übriges.

Fazit:
Für mich die absolut richtige Entscheidung gewesen. Dieses Objektiv ist so universell einsetzbar, dass meine Kaufpläne für weitere Objektive erstmal verschwunden sind. Ich habe absolut keine Kritik an diesem Prachtstück auszuüben, es ist genau das, was ich gesucht habe, was ich brauche, was ich nicht mehr missen will - in Perfektion gefertigt.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 23. März 2013
Das neue 17mm von Olympus ist eines dieser Produkte, die schon halb totdiskutiert sind, bevor sie überhaupt in die Läden kommen. In diesem Fall gab es die eine oder andere positive Kritik und dann einen richtigen Verriss auf Lenstip.com. Die Wogen in den Foren waren gewaltig. Nicht zuletzt wegen des doch recht stolzen Preises. Seit einiger Zeit ist es nun erhältlich und ich habe mir gedacht: "probierst' es halt einmal aus!".
Nach einigen Wochen der Nutzung kann ich nur sagen "was für ein Glück!".

Zu Beginn fällt gleich mal wieder auf, wie klein Mu43-Objektive sein können. Die Verpackung ist regelrecht winzig. Ein Würfelchen von etwa 8cm Kantenlänge. Dafür ist dann in der Tat auch nicht besonders viel drin (doch dazu später mehr). Die sehr kompakten Ausmaße sind jedenfalls sicherlich den ersten Pluspunkt wert.

Wenn man es dann an die Kamera ansetzt, kommt mein erster Kritikpunkt. Ich finde, wer schwarze und silberne Kameras verkauft, sollte auch SCHWARZE UND SILBERNE Objektive dazu liefern. So schwer kann das doch nicht sein. Auf meiner schwarzen EM-5 sieht das relativ hochwertig wirkende und aus Metall gefertigte silberne Objektiv nicht gerade preisverdächtig hübsch aus. Noch unverzeihlicher allerdings finde ich, dass die Farbe auch nicht wirklich zu den silbernen Modellen von Olympus Mu43-Kameras passt. Jungs!

Nun ja, Äußerlichkeiten sind bekanntlich nicht alles. Irgendwann sollte man auch mal anfangen ZU FOTOGRAFIEREN.
Hierbei fällt sofort auf, dass der Bildwinkel besonders für Indoor-Aufnahmen von Menschen sehr angenehm ist. Nicht zu weit und nicht zu eng. Der Autofokus ist sehr schnell und sitzt meist präzise (und wenn nicht, dann wohl hauptsächlich weil die Fokusfelder bei Olympus so groß sind). Der manuelle Fokus funktioniert ebenfalls gut. Obwohl es kein echt manueller Fokus ist, hat man das Gefühl ziemlich direkt kontrollieren zu können, was läuft. Da freut es dann natürlich umso mehr, dass das Umschalten von Auto- auf manuellen Fokus bei dem 17er so super einfach geht. Einfach den Fokusring nach hinten ziehen und los gehts. Eine Entfernungsskala ist gleich auch noch dabei. So viel zu den technischen Aspekten.

Warum soll man sich aber überhaupt eine FESTBRENNWEITE im Bereich von 17,5 mm (=35mm im klassischen Format) besorgen?
Antwort:
Weil diese Brennweite zusammen mit den klassischen 50mm nicht von ungefähr als DIE REPORTAGENBRENNWEITE gesehen wird. Wer mit 35mm fotografiert, wird automatisch gezwungen, nah an das Motiv heranzugehen. Aufgrund der dadurch entstehenden Perspektive entsteht ein Bildeindruck, der auf den Betrachter des fertigen Fotos wirkt wie MITTENDRIN STATT NUR DABEI.
Das Objektiv ist sicher nicht die erste Wahl für Kopf und Schulter-Portraits und für manche Architekturaufnahme mag es auch schon zu lang sein.
Es gibt aber m.E. keine bessere Brennweite um SOZIALES MITEINANDER (oder manchmal auch Gegeneinander) besser einzufangen als 35mm. Klar, theoretisch kann man das natürlich auch mit einem Zoom-Objektiv erreichen. Das Problem ist nur: man tut es oftmals einfach nicht, weil man zu faul ist und zoomt. Außerdem.....

....lässt das Olympus 17mm 1.8 - obwohl es viel kleiner ist - VIERMAL SO VIEL LICHT IN DIE KAMERA wie ein KIT-Objektiv. Die Lichtstärke von f1.8 ist natürlich ein ganz wichtiges Argument für eine Festbrennweite. Abends kann man ISO 800 verwenden, wenn beim Kit-Objektiv schon ISO 3200 nötig wären. Außerdem sorgt ein Kit-Zoom mit einer Lichtstärke von f3.5-5.6 oder 6.3 natürlich immer für eine sehr hohe Tiefenschärfe. Wer eine gewisse Trennung seines scharfgestellten Motivs vom weichen Hintergrund wünscht, braucht mit einem Kit-Zoom bei Mu43 gar nicht erst anzufangen. Da geht nun wirklich nicht viel. Anders beim Oly 17 1.8. Wegen der recht kurzen Brennweite und des kleinen Sensors ist die Tiefenschärfe zwar immer noch recht hoch. Für eine Betonung des Motivs reicht es aber in den meisten Situationen trotzdem.

BILDQUALITÄT
Zu Hause am Rechner geht der Spaß weiter. Entgegen den Unkenrufen liefert das Olympus 17mm f1.8 durchgängig schöne Ergebnisse. Es ist scharf, liefert guten Kontrast und im Bereich feiner Texturen und Farbnuancen auch sehr guten Mikrokontrast. Das Olympus 17mm f1.8 ist eines dieser Objektive, die einfach "Spaß machen". Hören Sie bitte nicht auf diese Mäkler, die nur darauf rumreiten, dass es im Vergleich zu dem einen oder anderen Objektiv von Panasonic oder Olympus nicht die gleichen Auflösungswerte erreicht. Nach meiner Erfahrung spielt das in der Praxis überhaupt keine Rolle. Das Ding ist SCHARF (viel schärfer als das 12-50 Kit-Objektiv der EM-5), die Bilder des 17ers wirken knackig und glasklar. Was interessiert es mich da, ob ein Leica Summicron oder ein Zeiss Planar im Labor noch drei Linienpaare mehr abbilden kann?

ZUBEHÖR und PREISLEISTUNGSVERHÄLTNIS
Ich finde, dass das Olympus 17mm sehr teuer, wenn nicht sogar zu teuer verkauft wird. Wie bereits angedeutet, findet sich in der Packung außer dem Objektiv und etwas Papierkram NICHTS VON WERT. Eine Sonnenblende wird nicht nur nicht mitgeliefert, sie soll auch noch 65€ kosten. Das ist schlicht frech. Man kann sich zwar mit günstigeren Alternativen von Drittanbietern behelfen, die ihre Funktion ebenfalls erfüllen sollten.
Trotzdem: der Preis ist m.E. der Wermutstropfen bei dem Stück und auch der Grund für den Punktabzug.

ALTERNATIVEN
Wer sich überhaupt dafür entscheidet eine relative kurze Festbrennweite zu kaufen, der wird vermutlich auch noch ein zwei weitere Kandidaten ins Auge fassen. So z.B. das

- Panasonic/Leica 25mm f 1.4 Summilux
Diese Objektiv ist nach dem Olympus 17mm meinem Eindruck nach in optischer Hinsicht leicht überlegen. Leider ist es aber für Innenaufnahmen oftmals schon etwas zu lang. Von daher kann es das 17er nicht wirklich ersetzen. Auch wenn es weh tut: ich würde dringend dazu raten, BEIDE ZU KAUFEN! Der Schmerz vergeht die Freude bleibt.

- Panasoic 20mm f 1.7
Dieses gute Stück ist ebenfalls verdammt scharf. Vermutlich auch schärfer als das Olympus 17mm. Ich fand die Brennweite aber oft nicht wirklich passend. Außerdem lieferte es bei mir teilweise geradezu schlechte Kontrastwerte, was ich persönlich fast noch wichtiger finde als Schärfe.

- Olympus 12mm f 2.0
Auch nett. Allerdings wäre mir das 12er für den täglichen Einsatz zu weitwinklig. Wenn Sie Menschen an den Bildrand setzen, können die schon ganz schöne Eierköpfe bekommen wegen der Verzerrung.

SONSTIGES
Das Objektiv hat einen 46mm Filteranschluss. Das ist gut, weil dies genau die Größe etlicher Festbrennweiten im Mu43-System ist. So braucht man nicht für jedes Objektiv eigens passende Filter zu kaufen.

FAZIT
Das Olympus 17mm f 1.8 ist ein ungeheuer vielseitiges und wegen seiner Kompaktheit auch sehr praktikables Objektiv mit guten optischen Eigenschaften. Wenn der etwas überzogene Preis nicht wäre, würde man sich an den wundervollen Ergebnissen noch ein bisschen uneingeschränkter erfreuen.

Trotzdem Klare Kaufempfehlung
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am 22. Juni 2013
Auch ich hatte eine Weile das Pana 20er, bin aber trotz dessen hervorragender Schärfe mit den Bildern nie richtig warmgeworden, und der AF war mir an der OM-D zu langsam. Als Olympus daher die hier besprochene Linse brachte, habe ich sie mir angeschaut und letztlich zugeschlagen.

Mittlerweile ist diese Linse trotz sehr gut ausgebautem Objektiv-Zoo für ein gutes Drittel aller meiner Aufnahmen verantwortlich, vor allem wenn es um Aufnahmen von Personen und Kindern geht, was beim deutschen Wetter dann ja auch oft heißt, dass da Ganze im Haus stattfindet.

Hier spielt das Objektiv mit der hervorragenden Öffnung, seinem extrem schnellen AF und gutmütigem Gegenlichtverhalten seine Stärken voll aus. Das wichtigste aber sind am Ende die Bilder, und da ist es für mich so, dass die Bilder einfach stimmiger sind, auch aufgrund des sehr schönen Bokehs.

Schade nur, dass Olympus sich auch hier wieder erdreistet, keine Gegenlichtblende mitzuliefern.

Trotzdem aufgrund des hohen Nutzwertes der Linse 5 Sterne.
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am 10. März 2015
Ich habe jetzt knapp 450 Bilder mit diesem Objektiv geknipst. Vorher hatte ich bereits die Olympus Festbrennweiten mit 45 und 75 mm. Ich bin also etwas verwöhnt, was die Bildqualität betrifft. Das 17er soll nun meinen "Fuhrpark" nach unten erweitern... Und was soll ich sagen. Man kann an der Bildqualität absolut nichts aussetzen, die überragende Schärfe der beiden genannten längeren Brennweiten erreicht es jedoch nicht. Leider.
Bei hellem Tageslicht kann ich - bei Betrachtung am Retina Display meines MacBooks - eigentlich keinen Unterschied zum 14-42mm Kit-Objektiv feststellen. Mit einer Ausnahme: Gegenlicht. Ich hatte bei meinen Testaufnahmen das Glück, dass die Sonne so leicht durch die Wolken schimmerte, mal mehr mal weniger. Alle Aufnahmen, die ich fast direkt gegen diese gedämpfte Sonne geknipst habe, sind einfach der Wahnsinn geworden! Trotz des hellen Hintergrundes ist der Himmel nicht ausgebrannt und der Vordergrund detailreich und verschwindet nicht im Dunkel. Toll!

Bei Nachtaufnahmen spürt man natürlich deutlich die hohe Lichtstärke. Ich habe in ziemlich dunklen Ecken geknipst (in einer Stadt - also natürlich schon noch beleuchtet) und ich habe nicht mal ansatzweise an mein Stativ gedacht, alles ist knackescharf aus der Hand bei einem maximalen ISO von 1600.

Noch ein Pluspunkt: Schnelligkeit des Autofokus...

Alles in allem gebe ich eine Kaufempfehlung. Wäre das Teil nicht so unverschämt teuer, gerade im Vergleich zum spitzenmäßigen 45er, dann hätte ich sicher 5 Sterne vergeben. Aber doppelt so teuer bei weniger "Wow-Effekt"? Und auch wieder ohne Sonnenblende? Dafür ziehe ich einen Stern ab...
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2013
Dieses 17 mm (1.8) Objektiv ist für mich um Welten besser als das oft als Alternative beschriebene Panasonic 20mm/1.7. Vielleicht nicht für Pixelgucker (das Panasonic ist optisch eine erstklassige Linse, keine Frage!). Aber wofür kaufe ich mir eine schnelle Olympus Micro-43-Kamera (meine Kamera ist eine E-PM2), wenn ich dann eine gefühlte Ewigkeit warten muss, bis das Pana 20 (welches ich zuvor besessen hatte) scharf stellt? Das hier besprochene 17er stellt rasend schnell scharf. Mindestens DSLR-Niveau.

Habe den deutlich höheren Preis nie bereut. Benutze fast kein anderes Objektiv mehr.

Nachtrag:
Olympus liefert ja keine Sonnenblende mit. Die braucht man aber.
Die Gegenlichtblende LH-46GF (von JJC; auch über Amazon) passt sehr gut. Und ist viel billiger als das Original von Olympus.
Das ist insbesondere für Umsteiger vom Panasonic 20 mm eine gute Nachricht, dann kann die Gegenlichtblende zumindest weiterverwendet werden.
(Das ist ja vielleicht auch ein kleines Argument, um dem Lebenspartner die Neuanschaffung leichter verdaulich zu machen...)

Noch ein Nachtrag:
Mit oben genannter Gegenlichtblende funktioniert der original Olympus-Deckel nicht mehr. Weil man an den seitlichen Schnappmechanismus nicht mehr rankommt. Aber um diesen Deckel ist es auch nicht schade. Am besten gleich einen ordentlichen Deckel dazukaufen, zum Beispiel diesen hier: meymoon 46mm Qualitäts Objektiv Deckel mit Clip Verschluss Cap; Objektivdeckel mit Spannverschluss für alle Objektive mit 46mm Filtergewinde

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am 4. Juli 2013
Das 17er 1.8 ist sicher keine Ausnahmelinse wie das 75er aber ein solider Player im mft Feld. Das 20er pancake von panasonic ist etwas schärfer, knackiger Out of Cam bringt aufgrund der harten Kontrastabstimmung Lichter aber sehr früh zum ausreißen. Hinzu kommt ein sehr gemächlicher Autofokus, der das 20er gegenüber dem neuen 17er nur zur zweiten Wahl macht. Das 17er ist harmonischer, rasend schnell und einfach sexy. Mit seinem Blickwinkel ist es die ideale "Menschen im Kontext" Linse und für diesen Einsatzzweck ein Art immerdrauf. Es rundet die Trias 25er Leica (panasonic), 45er und 75er olympus nach unten ab, ohne das 25er obsolet zu machen. Zusammen mit einer OM-D und ein oder zwei FL-R Blitzen bekommt man eine Fotoausrüstung, die in einen kleinen fotorucksack passt und allen Anforderungen gewachsen ist. Habe mit dieser Kombi schon mehrere Hochzeiten, Veranstaltungen und Portraits geschossen und alle waren zufrieden. Nur manchmal wünsche ich mir das größere Freistellpotenzial vom Kleinbild zurück. Allerdings brauche ich das imgrunde nie, auf Veranstaltungen ist die größere Schärfentiefe von mft sogar von Vorteil und am Ende will ich keinen Rollkoffer durch die Gegend ziehen.

Schöne neue Fotowelt.
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am 11. November 2015
Zunächst einmal zu micro four thirds (mft) allgemein...

Ein paar Gedanken - damit nicht versehentlich systembedingte Eigenheiten für Unzufriedenheit mit diesem Objektiv verantwortlich gemacht werden.
Wer sich für das mft-System entscheidet, ist sich im allgemeinen bewusst, dass er Kompaktheit den Vorzug gegenüber höherer Sensorleistung gibt.
Natürlich stimmt es: Ein größerer Sensor liefert grundsätzlich eine bessere Abbildungsleistung als ein kleinerer. Klar. Das galt schon für die unterschiedlichen Negativformate zu analogen Zeiten. Trotzdem sind wir auch damals nur in den seltensten Fällen mit Mittelformat- oder Fachkameras losgezogen. Kleinbild hat meistens völlig gereicht. Will damit sagen: Die beste Qualität bedeutet für mich, immer die Abbildungsleistung zu haben, die ich jeweils brauche - ohne unnötigen Ballast.

Mft ist für mich eine Alternative bzw. Ergänzung zur bestehenden EOS-Ausrüstung geworden. Ich war es leid, im "Gelände" schon 2-3kg Fotoausrüstung mitzuschleppen, wenn ich lediglich einen Body und ein oder zwei Wechselobjektive benötigen würde.
Mein erster Kontakt mit dem mft-System fand in Gestalt der OM-D E-M1 statt: "ist die niedlich!" Dachte ich, als ich sie bei einem Bekannten in die Hand nahm. War aber mißtrauisch. Ich erinnerte mich noch an meine Versuche mit 4/3 (Olys E 420): War kein großer Erfolg für mich.
Und heute? Inzwischen setze ich meine VF-EOS fast ausschliesslich studiomässig ein. APS-C habe ich völlig abgeschafft - für mich persönlich hat es keinerlei Vorteile mehr: Wo die Schlepperei kein Argument ist, ziehe ich VF vor (die Gehäuse sind auch nicht sooo viel größer und schwerer als APS-C), und wo es unterwegs auf geringe Masse ankommt, leistet sich mft gegenüber APS-C keine gravierenden Schwächen mehr.

... und nun zu dem 17mm f/1,8:
Der Bildwinkel entspricht dem klassischen 35mm - es handelt sich also um eine leicht weitwinklige Universalbrennweite.
Systemtypisch ist es sehr kompakt und leicht. Frisch aus der Verpackung wirkt es neben einem vergleichbaren EOS-Objektiv winzig - auch wenn ich die Bezeichnung "Pancake" etwas euphemistisch finde. So flach ist es nun auch wieder nicht...
Wie von Olympus zu erwarten, wirkt es mit seinem Metall-Tubus stabil und gut verarbeitet.
Manuelles Fokussieren ist mit dem verschiebbaren Fokusring geschickt gelöst.
Allerdings bin ich nach wie vor kein wirklicher Fan vom "pseudo-manuellen Fokussieren", bei dem der Nutzer zwar am Ring dreht, aber die Drehung dann doch über ein Servo übertragen wird. Ist meiner Meinung nach nie so direkt und feinfühlig wie echter manueller Fokus. Ich habe beim manuellen Fokussieren den Eindruck, die Verschiebung der Schärfeebene reagiert verzögert und springt dann plötzlich meiner Drehung hinterher.
Allerdings brauche ich den manuellen Fokus sowieso nur noch sehr selten, da der AF sehr schnell und treffsicher ist.

Die von dem Objektiv geleistete Bildqualität ist an der E-M1 tadellos. Insbesondere die geringe Verzeichnung gerade im weitwinkligen Bereich ist erfreulich. Einige frühere Olympus-Objektive (4/3 und mft) im weitwinkligen Bereich hatten da deutlichere Schwächen.
Es liefert bereits ab voller Blendenöffnung und schon bei jpeg brillante Fotos mit schönen, gefälligen Farben - und das ganze knackscharf (wobei ich kein Pixelpeeper und Testbildfotograf bin - für mich zählen nur reale Ergebnisse aus dem Fotoalltag).

Fazit:
Das 17mm f/1,8 ist für mich fast schon ein Immerdrauf geworden, wenn ich nicht schon im Voraus weiß, dass ich anderes Glas brauchen werde. Ist natürlich Geschmackssache und eine Frage der persönlichen Aufnahmethemen, aber ich ziehe den leicht vergrößerten Bildausschnitt der Normalbrennweite (bei mft ca 25mm oder auch noch 30mm) vor.
Empfehlenswert.
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am 26. Oktober 2014
Wozu eine leichte Weitwinkel-Festbrennweite, wenn man ein großartiges PRO-Zoom mit 12-40 mm Brennweite an einer OM-D M1 betreibt? Dazu noch vergleichsweise teuer, und obendrein ohne Streulichtblende? Eine Frage, die ich mir lange stellen musste, bis ich dieses Objektiv gebraucht günstig erstehen konnte.

Wie zu erwarten, ist die optische Leistung nicht besser als beim hervorragenden PRO-Zoom. Aber auch nicht sichtbar schlechter. Also sehr gut! Minimale Abstriche werden Pixel-Peeper vielleicht im Randbereich sehen, denn wie so viele kompakte Objektive ist auch dieses softwareseitig deutlich korrigiert, was wohl etwas Auflösungsverluste zur Folge hat. Spielt nur in der Praxis keine wirkliche Rolle.
Die Lichtstärke von f/1,8 ist gegenüber f/2,8 des Zooms schon ein deutlicher Gewinn, der in Verbindung mit der kamerainternen Bildstabilisierung und dem erfreulich geringen Rauschen des Sensors der OM-D auch Nachtaufnahmen aus freier Hand möglich werden lässt.

Bei 17 mm Brennweite darf man natürlich keine großen Erwartungen an das gestalterische Spiel mit der Schärfeebene hegen. Gleichwohl lässt sich feststellen, dass auch hier die Anfangsöffnung von f/1,8 ein gewisses Plus an Freistellungsmöglichkeiten gegenüber dem Zoom bietet, sofern sich das Motiv im Nahbereich bis max. etwa 1,5 m befindet. Dabei ist die Hintergrundunschärfe (japanisch: Bokeh) angenehm ruhig und weich. Eine Eigenschaft, die mir auch schon beim M.Zuiko 25mm f/1,8 angenehm ins Auge fiel.

Nicht überzeugen kann mich die manuelle Fokussiermöglichkeit nach Zurückziehen des Schärferings. Außer im Nahbereich ist zur exakten Einstellung der Schärfe schon sehr viel Fingerspitzengefühl erforderlich, die Verstellung ist nicht so präzise wie bei einem rein mechanischen Objektiv, und leider - zumindest bei meinem Exemplar - ist die eingravierte Entfernungsskala überhaupt nicht verlässlich, d.h. eine Entfernungseinstellung nach Skala führt unweigerlich zu unscharfen Bildern. Schlussendlich darf man sich die Frage stellen, vor allem Eingedenk des hervorragenden, schnellen und leisen AFs, wozu dann überhaupt manuell fokussieren?

Ist dieses 17er dennoch eine uneingeschränkte Empfehlung wert? Ja, wenn man - wie ich - das "klassische Reportage"-35mm-Objektiv (Kleinbild-äquivalent) zur Standardbrennweite schlechthin zählt und sich bewusst darauf konzentrieren will. Ja, wenn man die Kompaktheit des MFT-Systems zu seinem größtmöglichen Vorteil ausspielen will. Ja, wenn man oft auch bei wenig Licht fotografieren möchte. Ansonsten ist man mit dem PRO-Zoom schon bestens bedient und kann sich die Investition sparen.

Einen Stern Abzug gibt's von mir wegen der unverständlichen Preispolitik (Streulichtblende!) und der wenig praxistauglichen manuellen Fokussiermöglichkeit.
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am 6. Mai 2013
Nun habe ich endlich auch das 1.8 17mm. Aufgrund der zahlreichen kritischen Kommentare und Testergebnisse zu diesem Objektiv war ich etwas skeptisch, bin aber froh, es trotzdem gewagt zu haben.

Die mechanische Verarbeitungsqualität meines 17ers steht der des (meines) 2.0/12mm in nichts nach. Der Snap-Fokus Ring funktioniert trotz der etwas geringeren Breite genauso hervorragend. Es lässt sich am Ende damit sogar noch besser arbeiten, da der manuelle Fokus wesentlich feiner gestuft ist als beim 12er.

Optisch gibt es natürlich wirklich noch etwas Verbesserungsbedarf. Die lateralen chromatischen Aberationen halten sich in Grenzen, aber die longitudinalen sind recht ausgeprägt. Das ist bei solch lichtstarken Optiken zwar nichts ungewöhnliches. Im Vergleich zum 2.0/12 und zum 1.8/45 sind die Längsfehler des 17ers bei Offenblende aber schon recht deutlich.

Bei Kontrast und Auflösung würde ich einigen meiner Vorredner durchaus zustimmen, dass das Panasonic 1.7/20 etwas besser ist, allerdings nicht so, dass ich es bevorzugen würde. Das hat vor allem etwas mit der Arbeitsweise an Olympus-Kameras zu tun. Das Olympus 1.8/17 fokusiert deutlich schneller und lautlos. Das hat mich beim 1.7/20 immer gestört.

Außerdem komme ich persönlich mit der 17mm Brennweite hervorragend zurecht. Das ist wirklich das sprichwörtliche "immer-drauf" Objektiv. Der Öffnungswinkel entspricht in etwa dem natürlichen Sichtfeld, so dass es beim Blick durch den Sucher selten Überaschungen gibt. Der Bildausschnitt stimmt einfach immer. Das hätte ich als langjähriger Zoom-Fotograf nicht für möglich gehalten. Und auch mit dem erwähnten 1.7/20er habe ich das so nicht erlebt.

Meiner Meinung nach das ideale Standard-Objektiv auf der OM-D oder PEN Kamera. Ergänzt um das hervorragende 1.8/45mm die ideale Grundausrüstung.
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