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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Kamera mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten
Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, die Bedienelemente fühlen sich gut an und geben eine Rückmeldung durch die Klicks.
Wenn man an Olympus gewöhnt ist, birgt das Menü keine Überraschungen, man sollte es aber auf Englisch einstellen, da in der deutschen Übersetzung ein paar Patzer sind.
Die Bildqualität, schon als jpg ohne...
Vor 6 Monaten von M. Kowski veröffentlicht

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bilder Top, Video unbrauchbar. E-P5 vs. NEX6
Ich hatte die E-P5 bestellt, da sie meine NEX6 ablösen sollte. Die Hauptgründe dafür waren, dass mich die großen APSC-Linsen stören und Olympus wirklich hochwertige kleine Linsen im Angebot hat. Die E-P5 ist zu dem noch eine wirklich stylische Kamera. Tolle Linien, klasse Optik.

Beim Auspacken fiel aber direkt das Gewicht der Kamera...
Vor 11 Monaten von Mr. W veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Kamera mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten, 2. Juni 2014
Die Verarbeitung ist sehr hochwertig, die Bedienelemente fühlen sich gut an und geben eine Rückmeldung durch die Klicks.
Wenn man an Olympus gewöhnt ist, birgt das Menü keine Überraschungen, man sollte es aber auf Englisch einstellen, da in der deutschen Übersetzung ein paar Patzer sind.
Die Bildqualität, schon als jpg ohne Bearbeitung ist sehr gut, nach dem Firmwareupdate auf Version 1.5 ist auch der Shutter-Shock Vergangenheit, hatte ihn allerdings nie bemerkt.
Die Kamera lässt sich sehr gut konfigurieren, wichtige Funktionen können auf bestimmte Tasten gelegt werden, ich habe z.B. das Fokuspeaking auf die FN-Taste gelegt.
Mit der breiten Objektivauswahl bekommt man gut ausbaufähiges System, es ist allerdings auch nicht preiswert, man bekommt aber auch selbst bei den Kitobjektiven sehr gutes Glas für sein Geld, die Festbrennweiten sind einfach eine Klasse für sich.
Ich habe meine Entscheidung nicht bereut und bin rundherum zufrieden mit der E-P5.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Firmware ab 1.4 uneingeschränkt zu empfehlen!, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist keine anspruchslose Knipskamera; die Möglichkeiten der E-P5 (wie schon der Vorgängerinnen) kann nur derjenige wirklich ausschöpfen, der die ganzen Einstellungs- und Konfigurationsmöglichkeiten versteht; der wird mit einer beim Benutzerinterface sehr weitgehend individualisierbaren Kamera und einer exzellenten Bildqualität belohnt. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu beanstanden. Aber der Zeitenbereich zwischen ca. 1/60s und 1/250s ist mit manchen leichteren Objektiven kaum nutzbar wegen des "Shutter Shock"-Phänomens; eine vertikale Bewegung des Verschlusses oder des Auslösers wird in diesem Zeitenbereich nicht durch den IBIS korrigiert und führt sehr zwangsläufig zu Doppelkonturen (das kleine 40-150er ist in dem Zeitenbereich mit meiner E-P5 absolut unbrauchbar, bei meinen anderen Objektiven tritt der Effekt nicht so stark auf). Das kann man einfach nur schlimm finden oder versuchen, den Zeitenbereich zu meiden, aber der Fehler ist definitv da und trübt sehr das Vergnügen an einer ansonsten exzellenten Kamera. Ich finde es bemerkenswert, dass Olympus bisher nicht darauf reagiert hat (und einige, die in den einschlägigen Foren auf den Fehler hingewiesen haben, von ihren Mitforenten als zu blöd zur richtigen Bedienung der Kamera beschimpft wurden); seit dpreview den Fehler auch beschrieben hat, gilt er jedenfalls auch "offiziell" nicht mehr als Einbildung. Eine Kamera für knapp 1.000 € sollte solche Mängel nicht haben, deswegen nur drei Sterne. Wenn die das in den Griff kriegen (vielleicht reicht ja ein Firmwareupdate), kriegt die Kamera von mir sechs von den fünf möglichen Sternen.

ERGÄNZUNG: Mit Firmware 1.4 ff. ist das Problem offenbar gelöst. Jetzt ist die Kamera aus meiner Sicht ganz uneingeschränkt zu empfehlen!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein "Shutter-Shock"- ausgereifte Kamera im Retro-Look für Individualisten, 27. März 2014
Der angebliche "Shutter-Shock"-Schock

Wer dies liest, gehe bitte selbst auf Google und gebe "Shutter Shock" ein.
Wir sehen das "Problem" auftauchen bei der aktuellen Creme-de-la-Creme der mft-Kameras: den Sony Flaggschiffen A7 und A7R, bei der Pansonic GX-7, bei der Olympus E-M1.

Das angebliche "Problem" an einer Pen E-P5 festzumachen ist ebenso unzutreffend, wie unfair.

Ich selbst habe die E-P5 und finde sie traumhaft, gerade was die interne Stabilisierung und auch daraus resultierende Schärfe bei längeren, handgehaltenen Verschlusszeiten und/oder Brennweiten anbelangt.
Ferner werden mft Kameras 1.000-fach verkauft, die Shutter-Problem-Mäkler lassen sich dagegen an den Händen abzählen!

Das Prospekte immer (nur) für die jeweils neu herausgekommenen Produkte gemacht wird, ist auch klar.
Das gilt, wie das angebliche Shutter Thema auch für alle Kameras (und Industrie-Produkte).

Die Olympus Pen Serie wird nach Angaben von Olympus nicht so oft verkauft, wie die OM-D Serie.
Sie ist eine Individualisten-Kamera- technisch auf der Höhe aktuell zwischen der OM-D EM-5 und 1.

Was schön und selten ist: bei all dem high-tech eine Haptik wie bei Leica, ein Vollmetallkörper, dabei ein kleines, smartes Aussehen.

Das, was manche stört- kein eingebauter Sucher- kein Mess-Sucher-Profi-Look- ist was sie besonders macht, und das wollen eben nicht alle: GOTT SEI DANK!

P.S.
Ich habe die E-P5 im Einsatz zusammen mit Objektiven von Olympus und Panasonic, Voigtländer.
Keine Shocks in keiner der Kombinationen, interne Stabi Aktivierung vorausgesetzt, lassen Sie sich nicht verunsichern!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bilder Top, Video unbrauchbar. E-P5 vs. NEX6, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte die E-P5 bestellt, da sie meine NEX6 ablösen sollte. Die Hauptgründe dafür waren, dass mich die großen APSC-Linsen stören und Olympus wirklich hochwertige kleine Linsen im Angebot hat. Die E-P5 ist zu dem noch eine wirklich stylische Kamera. Tolle Linien, klasse Optik.

Beim Auspacken fiel aber direkt das Gewicht der Kamera auf. Die NEX6 wiegt zwar nur 75g weniger, aber die 420g der E-P5 fühlen sich an als würde man eine Ziegelstein halten. Die NEX6 hat man da deutlich sicherer in der Hand. Aber gut, damit hätte ich leben können. Ist immer noch besser als jede DSLR.

Dann ging es erst mal durch die Einstellungen. Da kann ich nur wenig aussetzen. Alles ist komfortabel einzustellen. Es gibt Leute denen es zu viele Einstellungsmöglichkeiten sind und die den Überblick verlieren, aber mir sind es eher zu wenig. Warum kann ich z.B. nicht bestimmen, welche Funktionen auf den Rädchen liegen, wenn ich die Hebel von 1 auf 2 stelle? Es wäre ein leichtes das zu programmieren, wird den Kunden aber vorenthalten. Ich hätte mir gewünscht da die Fokusmethode oder die Belichtungsautomatiken hinlegen zu können, aber das geht beides nicht. Zusätzlich produziert die Kamera ein leichtes summen durch den Bildstabilisator. Das ist im Leerlauf nicht störend, aber sobald man den Auslöser drückt wird es deutlich hörbar. Die Kamera klickt nicht nur beim Auslösen, sie rauscht auch. In der Stadt hört man davon wenig, in Innenräumen oder der Natur ist es aber störend.

Anschließend ging es in die Natur und Stadt für ein paar Bilder und da beeindruckte mich die Kamera wirklich! Klasse Bilder, schneller Fokus und die automatische Belichtung ist fast 100% treffsicher. Die NEX neigt ab und zu zum Überbelichten, das kann Olympus besser. Die Farben und Schärfe waren auch fantastisch!

Anschließend habe ich noch ein paar vergleichs Video-Clips mit der E-P5, NEX6 und HX9V gedreht und mir das ganze dann zu Hause auf dem Rechner angesehen. Kurze Zeit später stand dann der Entschluss fest die Kamera zurück zu schicken. Warum? Der Video Modus ist für mich eine Katastrophe! Für mich ist Foto und Video 50/50 wichtig. Und die NEX6 ist eine der besten Kameras fürs Filmen. Bei Olypmus hatte ich große Hoffnungen, gerade wegen dem überall hoch gepriesenen 5-Axen-Sensor-Stabilisierung. Doch bei Bewegungen, z.B. beim Laufen, ergibt diese Bildstabilisierung einen Effekt, bei dem es so aus sieht, als würden die Bildecken auf einen zu kippen und wackeln. Das macht jedes Video unbrauchbar. Das ist noch schlimmer als Verwackelungen. Und wenn das noch nicht reicht hat man immer wieder den Fall, dass das ganze Bild zu einem Artefaktbrei verschmiert, so dass die Clips komplett unbrauchbar sind. Schade Olympus, der Fehler ist denen seit langem bekannt. Leider bringt Olympus auch keine Updates per Firmware, wie andere Hersteller das machen. Von korrigierten Fehlern profitieren nur die neuen Modelle, Pflege der alten Serien gibt es nicht. So wurde Olympus WLAN-App umgedatet, aber nur für die neue E-M1, nicht für die E-P5, die muss weiterhin mit den Grundfunktionen auskommen. Sony hat die App für alle WIFI-Kameras kostenlos aktualisert. Das Artefaktproblem wurde in der E-M1 auch verbessert, eine Update für die E-P5 gibt es nicht.

Durch den unbrauchbaren Videomodus hat sich die Kamera für mich leider selbst disqualifiziert. Und das bei 1500€ die Olympus dafür verlangt? Das ist schon echt unverschämt! Inzwischen hat Olympus verkündet, dass sie sich nun auf den Video-Modus konzentrieren wollen, damit sie endlich mit allen anderen Herstellern aufschließen können. Ich bin mal gespannt ob es ihnen 2014 gelingt. Bildtechnisch ist die E-P5 super, wer die Kamera nur zum fotografieren benutzt wird damit sicherlich glücklich. Wer Videos drehen will sollte sich bei Sony oder Panasonic umsehen.

Ich hoffe, dass Olympus noch eine kleine MFT-Kamera mit ordentlichem Video-Modus auf den Markt bringt, dann könnte ich endlich wechseln, so bleibe ich weiter bei der NEX6.

Zum VF4 und dem 17mm f1.8:
Der Sucher ist der Hammer! Groß, hell, der beste Sucher den ich bisher gesehen habe. Die Linse ist auch toll. Der Snap-Fokus-Ring ist super. Jedes Objektiv sollte diese Funktion besitzen, damit macht manuelles Fokussieren richtig Spaß! Beides Tolle Produkte und uneingeschränkt zu empfehlen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Bildqualität und ein Schmuckstück obendrein!, 3. Februar 2014
Ich gebe dieser einzigartigen, edlen, qualtativ hochwertigen Pen e-P5 ganze 5 Sterne und wenn es hier möglich wäre: sogar 6!!

Ich habe mich für das Kit 17mm 1.8 (Fokusring nach vorne und hinten wie beim 12mm Zuiko verschiebbar um manuell oder automatisch zu fokussieren) inkl. Sucher entschieden, weil ich vorrangig mit Festbrennweiten arbeite, da diese lichtstärker sind.
Zudem habe ich beim Testen einiger Kameras im Elektrofachmarkt die Vorteile eines Suchers kennengelernt und weiß sie nun wirklich bei schlechten Lichbedingungen zu schätzen.
(Sucher ist klappbar und hat ein +\- Rädchen zur Einstellung der Diopt. und ist dem der Omd e-m5 überlegen)

Als ich dieses kostbare Stück auspackte war ich hin und weg.
Das (Retro) Design der Pen besticht durch ihre harmonischen, klaren Linien.
Sie sieht besonders hochwertig aus und fühlt sich auch so an.
Die Kamera liegt ziemlich schwer in der Hand aber gerade daran merkt man, dass es sich nicht um ein Plastikgehäuse handelt, sondern um Metall.
Mir gefällt das Silber-Schwarze Gehäuse am besten, das jedoch muss jeder für sich entscheiden.
Der Griff ist nicht wie bei der e-p3 wechselbar, da sich darunter, bei drr e-p5 das Wifi Modul befindet. Wem einfache Schwarz nicht gefällt, der kann nach der Wood Edition schauen (etwa 100€ teurer).

Bevor man sich in der Welt der Kameras umschaut, sollte man sich bewusst sein, für welches System man sich entscheidet.
Ich habe mich für MFT entschieden, wegen der Kompaktheit. Ich wollte eine Immer-Dabei-Kamsra, die Excellente Bilder macht... Und habe diese endlich gefunden.
Meine Suche fing vor ca. 9 Monaten an. Es begann mit der Nikon 1 an (Autofokus TOP, Gehäuse-Qualität TOP, Bilder nur mittelmäßig), ging weiter zur Samsung NX2000 (Autofokus sehr langsam, Gehäuse nicht wertig genug, Bilder mittelmäßig, Menü GROßE KLASSE!) und endete vorerst bei der Sony Nex5r (Menü gewöhnungsbedürftig, Objektivwahl gefällt mir bei MFT besser/und teilw. preisgünstiger).
Irgendwie war es noch nicht DIE KAMERA. Nun hat sich das lange Suchen und Ausprobieren abwr ganz und gar gelohnt.

Die Bilder sind sehr detailreich und lassen sich locker mit einer DSLR-Kamera messen. Genau das, was ich wollte.
Von der Schnelligkeit und Treffsicherheit (AF) ganz zu schweigen. Wahnsinn. Immerhin schafft diese Pen 9Bilder/Sek.
Um dies auszunutzen, sollte man sich eine schnelle Speicherkarte der Class10 anschaffen.
PS: Ein Blitz ist in der Kamera integriert und reicht für einfache Bedürfnisse. Wer seine Ansprüche hoch stellt, sollte auf Metz Blitzlichtgeröte zurückgreifen.

Über das Filmen kann ich noch nichts schreiben, jedoch habe ich sehr viel Gutes darüber lesen können (Buch von Reinhard Wagner-SEHR EMPFEHLENSWERT). Ich bin gespannt!

Das Menü ist umfangreich und es bedarf ein bisschen Übung und Nachlesebedarf in der Olympus Bedienungsanleitung (Download auf der Olympus Hompage).
Es gibt jedenfalls unendlich viele Einstellungsmöglichkeiten und lassen keinerlei Wünsche offen.
Man findet am Einstellrad (oben) die Modi P-S-A-M, Scene (Portrait, Nacht, Panorama...), Artfilter (Comic, Sephia, Dramatisch...), Automatik, Video.
An den Einstellrädern 1x vorne und 1x hinten kann man auf Modi1 Blende und Belichtungszeit, sowie auf Modi2 ISO (Low, 200 usw.) und Weißabgleich (Kunstlicht, Sonne, Bewölkt...) problemlos und schnell einstellen.
So wunderbar komplikationslos habe ich mir diese Kamera gewünscht.

In der Verpackung, so möchte ich noch berichten, befindet sich das im Kit enthaltene Objektiv mit Deckel und Bajonettschutz, der VF-4 Sucher ( soweit dieses Kit gewählt), ein Akku, eine Ladegerät und Stecker, ein USB Kabel, eine Kurzanleitung, sowie ein Tragegurt.
--> Soweit möglich, so würde ich die Plastikriemchen gegen wertigere Metallriemchen austauschen. Nach einiger Zeit kann das Plastik spröde werden und das stolze Gewicht der Pen nicht mehr standhalten. Das wäre schade.
Zudem empfehle ich einen Ersatzakku.

Zu der Kamera habe ich mir noch die original Olympus Pen Tasche gekauft, BITTE IN GRÖSSE L) ich habe gestaunt wie klein Größe L sein kann.
Mit sehr viel Packgeschick, bekommt man jedoch Kamera, Sucher, Speicherkarte, Ladekabel und Ladeschale, 17mm, 45mm und 75mm Objektiv in diese Tasche.

Ich empfehle jedem die Kamera, die Wert auf Design, hervorragende Bildqualität und Schnelligkeit legt.
Die Kamera ist der absolute Wahnsinn.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Kamera, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit der Olympus Pen E-P5 bin ich äußerst zufrieden. Ich besitze sie jetzt etwa 1 1/2 Wochen und habe rund 150 Fotos damit gemacht. Das heißt, dies ist nur ein erster Eindruck. Ich fotografiere ausschließlich im RAW-Format und kann bei dieser Kamera die in diesem Format aufgenommenen Bilder oft ohne größere Bildnachbearbeitung verwenden. Von der Farbwiedergabe, der Brillanz und Schärfe der Bilder bin ich sehr angetan. Es ist in meinen Augen wirklich eine top Bildqualität. (Zu einer - für mich in der Praxis unwesentlichen - Einschränkung dazu unten etwas Näheres.)
In die Bedienung muss man sich einarbeiten, keine Frage. Doch da ich bereits auch die Olympus Pen E-PL1 und E-PL2 besessen habe, war das kein Problem, da die Bedienung ähnlich ist.
Die Kamera macht einen sehr wertigen sowie soliden Eindruck und ist einwandfrei verarbeitet. Das helle Klappdisplay macht für mich den Sucher entbehrlich, obwohl ich eigentlich vorher eine Kamera mit Sucher kaufen wollte. Sollte es Olympus jedoch gelingen in die handliche Größe der E-P5 noch einen Sucher zu integrieren, wäre das aber bestimmt nicht schlecht. Praktisch sind die zwei Einstellräder und der Umschalthebel, die jeweils individuell konfiguriert werden können.
Nun zur Einschränkung:
Wegen des verschiedentlich angesprochenen sogenannten "Shutter Shock" habe ich, um es für mich zu klären, eine Reihe von Testaufnahmen gemacht. Die Reihe ist sicher nicht "wissenschaftlich" fundiert und die Auswertung erfolgte "nur" durch Augenschein an einem 27 Zoll Bildschirm. (Wer die Linien gezählt haben möchte, den bitte ich, sich im Internet zu informieren.) Ich wollte einfach nur entscheiden, ob ich in der Praxis mit der Bildschärfe zufrieden sein kann.
Als Ojektiv verwendete ich das Setobjektiv 14-42mm II R. Die Einstellungen waren einmal AutoISO und einmal ISO 200 (fest), Aufnahmemodus "S", immer gleiches Motiv und immer gleiche, gute Lichtverhältnisse. Die Belichtungszeit stufte ich ab, beginnend mit 1/60 bis zu 1/1000. Die Bilder verglich ich durch Augenschein. Die Kamera war abgestützt, um Verwacklungen zu vermeiden. Ergebnis: Ohne Vergrößerung am Bildschirm/27 Zoll war die Schärfe aller Bilder so, dass sie absolut in Ordnung waren und überzeugten. Allerdings war die Schärfe ab 1/320 nochmals geringfügig, aber wirklich nur minimal, besser, was in der Vergrößerung bei konzentrierter Suche bestätigt wurde. (Ob ein Praktiker so sucht?) Doch das ist tatsächlich "Jammern auf höchstem Niveau" und ist für mich kein Grund, die Kamera zurück zu geben.
Die Kamera macht viel Spaß, schafft unglaublich gute Bilder und ist vom Gesamteindruck her für mich eine hervorragende Kamera. Sollte das nur mit der Lupe zu findende "Schärfeproblem" eine Schwäche sein, so ist es eine, mit der ich gut leben kann. .... und das, obwohl ich hinsichtlich der Bildqualität sehr anspruchsvoll bin und seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Kameras/Kompakt/Spiegelreflex, fotografiere.

Nachtrag am 12.06.2014:

Ich habe nun das Firmware-Update auf Version 1.5 durchgeführt und anschließend etwa 350 Fotos gemacht.
Bei einer jetzt möglichen Einstellung "Anti-Schock "0" Sekunden" war die Schärfe der Bilder bei allen Belichtungszeiten, auch bei den früher angeblich kritischen Zeiten von 1/250 und länger, durchgängig hervorragend. (Überprüft habe ich das in der 1:1 Ansicht auf einem 27 Zoll Bildschirm. Einen Unterschied bei den einzelnen Belichtungszeiten konnte ich nicht bemerken.) Aufgenommen habe ich im "RAW-Format", Motive waren Landschaft, Architektur und Menschen.
Ich kann die Kamera daher, nach etwa 9 Monaten Arbeit damit, weiterhin nur empfehlen. Sie macht super Bilder und das Fotografieren mit ihr macht großen Spaß.
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Erweiterungen der E-M5-Features, 27. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einem Jahr arbeite ich fast nur mit der Olympus E-M5. Wegen erheblicher Verbesserungen in der E-P5 habe ich sie nun auch und bin gespannt, welche in nächster Zeit meine Hauptkamera sein wird.

Ganz wichtige Neuerungen für mich sind:
- Belichtungszeit bis 1/8000s (+++)
- Focus Peaking (+++, funktioniert fantastisch mit manuellen Objektiven)
- ISO LOW/100 (++, Dynamikumfang ist dabei geringfügig schlechter)
- schärferer 1.04 Mio-Dot LCD Screen (+++)

Ganz nett auch folgende Neuerungen:
- Histogram in Live Bulb Mode (+)
- Photo Story-Funktion (+)
- Watercolor Art Filter (+)
- Timed Intervalometer Shooting & Time-Lapse Movies (noch nicht probiert)

Das Geräusch der Fünf-Achsen-Bildstabilisation ist bei der E-P5 lauter als bei der E-M5, wohl aufgrund des Gehäuses. Beim Probieren zuhause fällt das auf, in der Praxis aber weniger.

Die Bildqualität ist 100%ig identisch mit der E-M5. Auch beim UV-Filter hat sich nichts gebessert, also beim Lumix 7-14mm-Zoom können durch UV-Reflexionen Flares auftreten (violette Punkte), wenn man helle Lichtquellen (Lampen, Sonne) im Bild hat. Bei anderen Objektiven passiert das nicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade....., 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hätte die Kamera sehr gerne behalten, aber leider scheint mein Gerät auch von dem "Shutter Shock" betroffen zu sein. In der normalen Ansicht der Fotos sind leichte Unschärfen, in der 100% Ansicht starke Unschärfen sichtbar. Zeitgleiche Aufnahmen der selben Motive mit der Panasonic G6 bestätigten meine Vermutung, dass es sich um einen Defekt handeln muß, da die mit der G6 gemachten Aufnahmen bei gleicher Einstellung durchgehend scharf waren. Daher geht die Kamera wieder an Amazon zurück.

Ansonsten kann ich der Olympus e-P5 nur positives Nachsagen. Das Handling und die Bedienung sind einwandfrei, an den Fotos gibt es außer dem oben beschriebenen Mangel nichts auszusetzten. Schade, eigentlich eine perfekte Kamera. Ohne den Mangel ist sie absolut empfehlenswert.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute, leichte Schnappschusskamera als Wegbegleiter für anspruchsvolle Individualisten ohne Rucksack, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus E-P5 Systemkamera inkl. 14-42mm Objektiv (16 Megapixel MOS-Sensor, True Pic VI Prozessor, 5-Achsen Bildstabilisator, Verschlusszeit 1/8000s, Full-HD) schwarz (Elektronik)
Die Kamera erfüllt voll meine Erwartungen. Auf einen elektronischen Sucher kann aufgrund des kippbaren Bildschirms - da beste Detailwiedergabe - durchaus verzichtet werden. Der Kontrastautofokus gehört zu den schnellsten unter den Digitalkameras überhaupt, so dass das Fokusieren selbst unter schwierigen Lichtbedingungen in Sekundenbruchteilen erfolgt. Die Bilder des 16 MP-Sensors haben nicht nur eine excellente Auflösung, wie auch zahlreiche Tests belegen sondern sind auch bis "1600 Iso" besonders rauscharm.
Zum Bildqualitätsvergleich habe ich den "größeren Bruder" der E-P5, die E-M1 unter Verwendung des kostengünstigen Kit-Objektivs 14-42mm herangezogen. Nach 100 %-Vergrößerung der Vergleichsfotos konnte ich bei den mit "Iso 1600" aufgenommenen Bildern kaum Qualitätsunterschiede ausmachen!
Da ich grundsätzlich seit Jahren ausschließlich im RAW-Format fotografiere kann ich nicht sagen, wie der Bildervergleich bei "JPG-Aufnahmen" aussieht.
Um einen objektiven Überblick zu erhalten, müsste ich mit umfangreichen Testreihen arbeiten.
Wer wie ich, das letzte Quäntchen an Bildqualität einer hochwertigen Kamera wie der E-P5 herausholen möchte und den zusätzlichen Zeitaufwand bei der nachträglichen Bildbearbeitung nicht scheut, kommt m.E. am RAW-Format nicht vorbei. Hervorragende Ergebnisse liefert inzwischen DxO Otics Pro 9 unter der Rauschminderungseinstellung "Prime". Lightroom 5 verwende ich nur mehr für nachträgliche Änderung einzelner Bildbereiche.
Wer sich aber mit den überaus zahlreichen Einstellungen der Kamera nicht ernsthaft auseinandersetzen möchte, der kann natürlich auch sofort "loslegen". Programmwählscheibe oben rechts auf "iAUTO" einstellen und ab geht's mit bis zu 9 Bildern pro Sekunde.
Enthusiasten wie überhaupt alle die Freunde am Fotografieren haben und deshalb eine geeignete höherwertige Kamera mit dem besonderen Touch suchen weil Ihnen auf Dauer ein manchmal gelungener Schnappschuss mit dem Handy zu wenig ist machen bei der Wahl für dieses Modell einen guten Griff.
Ich habe ein fast schon museumsreifes Stück von Olympus - eine über 10 Jahre alte Camedia C 3000 Zoom bei mir zuhause. Sie war sogar ein Jahr bis in Südafrika. Sie funktioniert immer noch einwandfrei. Nicht zuletzt im Vertrauen auf die Qualität und Robustheit habe ich mich nach über 3-jährigen Rumschleppen einer EOS 7 D + monströsen Objektiven für die Olympus E-P5 mit nostalgischem Look entschieden. Inzwischen kann ich an der neuen Kamera mittels Adapter sogar mein noch viel älteres lichtstarkes Minolta-Objektiv MC Rokkor PG 1:1.4 f= 50mm verwenden. Ich muss dabei lediglich sorgfältig manuell scharfstellen, da bei Offenblende keine Tiefenschärfe mehr vorhanden ist, was
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen exzellentes Gerät!, 3. August 2013
Von der Aufnahmequalität bin ich schwer begeistert, von der Auswahl der Objektive allemal... Nicht missen sollte man das 45mm 1:1,8 und das 75mm 1:1,8 Olympus Zuiko Digital. Ich habe mich zudem für das Voitgländer Nokton 25mm entschieden und bereue die vergleichsweise hohe Investition keinesfalls... Dafür allerdings muß man Spaß an der manuellen Einstellung haben, aber den sollte ohnehin jeder Interessent einer solchen Systemkamera mitbringen.
Die in einer Rezension beschriebene Problematik mit dem Shutter Shock kann man tatsächlich mit leichten Objektiven (bei mir dem 45mm 1:1,8) bei einer Verschlusszeit um 200ms nachvollziehen (und nur da, schon bei 100ms und 400ms nicht mehr!), allerdings hat das Gerät dafür eine Anti-Schock-Einstellung mit einem Auslöseverzug von minimal 1/8s, die das Problem dann vollständig eliminiert und auch kaum stört! Wenn man ein wenig recherchiert, findet man auch genug Information darüber, daß das ein generelles Problem der spiegelfreien Systeme ist, bei jedem anderen Hersteller auch! Und: bei ca. 2000 gemachten Bildern (alle ohne Stativ) habe ich das nie als Manko empfunden. Man muß sich schon sehr bemühen, den Effekt überhaupt zur Darstellung zu bringen.
Ich bin mit dem Gerät höchst zufrieden und kann es dringlichst empfehlen. Festbrennweiten sollte man aber unbedingt dazukaufen, vor allem die genannten, denn mit den Zoom-Objektiven schöpft man die Möglichkeiten dieses Gerätes nicht aus; die bieten nur den scheinbaren Komfort des Zoomens! Die Bokeh-Effekte bei den Festbrennweiten sind echt hervorragend! Sehr ratsam ist sicher auch das Paket mit dem 17mm 1:1,8 Olympus Zuiko Digital, das scheint auch klasse zu sein!
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