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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2014
Nach dem Auspacken machte das NAS einen guten Eindruck. Anschließen und einrichten war ein Kinderspiel. Sehr übersichtlich gestaltetes Menü. Das erste Befüllen mit Daten war schnell erledigt. Da die Festplatte nicht aufhören wollte zu rennen habe ich nach den Energiesparoptionen, wie von Amazon angepriesen, gesucht... Und ich habe lange gesucht und mir gedacht: RTFM! Und ich wurde fündig... In der Anleitung wurde schön beschrieben wie man das NAS in den Schlaf versetzt. Nur leider fehlt dieser Menüpunkt auf dem NAS. Daher bleibt mir nur das manuelle Ausschalten am Server selber und dazu habe ich ehrlich gesagt keine Lust und in der heutigen Zeit können das sogar die billigen NAS von Medion. Das Ding geht retour. Schade...

Letzter Satz in der Amazon-Beschreibung: "Umweltfreundlich, energiesparend

Durch Ein- und Ausschalten nach Zeitplan können CO2-Emissionen verringert und bis zu 66 Prozent Strom gespart werden. Für müheloses Stromsparen sorgt das gemeinsame Ein- und Ausschalten des Geräts mit Ihrem PC."
Leider nicht.

Nachtrag:
Nachdem ich ein Update manuell installiert habe ist die Energiesparoption nach Zeitplan verfügbar. Das automatische Update funktioniert leider trotz Internet-Verbindung nicht und wird immer mit "die aktuellste Firmware ist bereits installaiert" quittiert. Dafür den Stern Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 29. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um NAS habe ich lang einen weiten Bogen gemacht, da einerseits die Dauerstromaufnahme sehr hoch war
und nur die Modelle jenseits 400 Euro eine vernünftige Geschwindigkeit und Ausstattung hatten.

Jetzt da Fernseher, Receiver, Tablets und viele weitere Geräte von Haus aus mit gestreamten Daten umgehen können,
wächst zuhause die Nachfrage, andererseits bietet Buffalo mit der Linkstation 421 eine günstige Lösung an,
die alle wichtigen Features (DNLA, Itunes-Server, RAID, Webaccess, USB 3.0, etc.) enthält, zudem recht schnell sein soll. Mit einem Stromverbrauch zwischen 28 und 50 Watt im halbwegs erträglichen Rahmen.

Die Linkstation kommt gut verpackt mit einem Netzteil incl. deutschem und englischem Endstück, 2 Netzwerkkabeln,
Schrauben für die Bayfestplattenrahmen, Installationsdisk und einer Art Anleitung.

Im Schacht gibt es Platz für zwei 3,5" Festplatten mit SATA-Anschluss. Da die Anschlüsse im Gehäuse eine feste Position haben,
ist ein RAID aus sparsamen 2,5" Festplatten nur mit Bastelarbeit möglich. Allgemein ist die Liste der offiziell unterstützen Festplatten sehr kurz,
eine Handvoll Seagate, ein paar WD-Platten, das war es schon.
Dabei ist vermerkt wird, dass wohl die meisten Festplatten damit funktionieren sollten, es wurde nur nicht getestet. Meine Hitachi läuft damit auch problemlos.

Die Aufbauanleitung selbst ist eine Art Bilderrätsel.
Rätselhaft sind dabei nicht die einzelnen Schritte, die sind leicht durchzuführen, sondern mehr was man eigentlich da gerade tut. Da muss mal auf ein blinkendes Licht oben gewartet werden, dann drückt man eine Taste dazwischen, dann blinkt wieder etwas anderes. Nach ca. 15 Minuten ist man fertig, alles funktioniert, ohne dass man genau weiß warum.
Zum Abschluss wird die beiliegende Software installiert und unter Windows 8.1 erscheint das NAS danach auch gleich.
Es empfiehlt sich noch vor dem Einrichten der Dienste bei Buffalo die neue Softwareversion zu laden und zu installieren, dann die Firmware upzudaten,
denn die Liste der Bugfixe ist erschreckend lange. Bei der Software verschwinden dann auch einige Menüpunkte, die nur Popups in rein japanischer Sprache öffneten.

Zum Einrichten der Dienste klickt man im NAS Navigator am besten rechts auf Eigenschaften der Linkstation und ruft dann die Webkonfigurationsseite auf.
Dort lassen sich DNLA, Itunes-Server, Webaccess usw. einstellen. Der Aufbau ist vorbildlich übersichtlich strukturiert, man findet sich leicht zurecht
und kann das meiste ohne weitere Hilfestellung konfigurieren.

Ein paar Klicks und in der Tat war das NAS über DNLA auf meinem Receiver im kabelgebundenen Heimnetzwerk bzw. über WLAN für das iPhone zugriffsbereit.
Ebenso lassen sich auch einfach Zugriffsbeschränkungen, wie z.B. nur lesender Zugriff für bestimmte Nutzergruppen einrichten.
Bei mir in der Praxis war die Einschränkung dann aber total. Beim Zugriff auf den NAS-Share kommt über ein Popup eine User/Passwortabfrage,
die sich nicht einmal mit dem Administratorkonto/-passwort überwinden lies. Ich weiß nicht, ob das ein Problem am Zusammenspiel mit Windows 8.1 ist,
ein Pluspunkt ist es jedenfalls nicht.
Nutzt man das NAS hauptsächlich als Datenquelle muss man auf Beschränkungen trotzdem nicht verzichten.
Man kann sie einrichten und über die Webadminseite kurzzeitig zum Daten aufspielen deaktivieren.

Geschwindigkeit. An 100Mbit Receiver angeschlossen war die Übertragungsrate auch bei kleinen Dateien an der Grenze der Netzgeschwindigkeit, zwischen 10-11MB/s.
Bei großen Videofiles gab es ein der ersten Sekunde kurz ein verzögertes Anlaufen, danach habe ich beim Streamen weder bei Musik, noch Full-HD-Videos Aussetzer gehabt.
Die Muskel spielt die Linkstation aber erst bei Gigabit LAN aus. Hier ist die Geschwindigkeit ein Vielfaches höher. Es schwankte bei mir zwischen 30-50MB/s,
wobei das Alter der verwendeten Hitachifestplatte sicher mit eine Rolle spielt. Eine ältere Platte habe ich aber aus gutem Grund verwendet.
Es gibt den beunruhigenden Bericht von c't, dass Stromabbrüche bei der Linkstation so weit führen, dass die Festplatte Datenverlust erleidet bzw.
sogar nur über Neuformatierung wieder ansprechbar wurde. Der Sache wollte ich auf den Grund gehen.
Ich habe mehrfach mitten im Betrieb hart den Stromstecker gezogen. Nach bangen Sekunden fängt die Linkstation an wild zu blinken, was wohl ein Neustart des Systems bedeutet und ist nach ein paar Minuten wieder online. Dabei gab es keinerlei Daten- oder Verlust der Einstellungen. Die neue Firmware scheint gut zu sein. Beruhigend.

Im Betrieb ist die Linkstation so laut oder leise wie die verwendete/n Festplatte/n. Das bisschen Plastik außen rum dämmt wenig. Ein Eigengeräusch war nicht auszumachen.

Fazit. Klein, günstig, elegant, schnell, Grundfunktionen leicht einzurichten.
Ein paar Punkte können einen ins Schleudern bringen, die meisten kann man aber zumindest umfahren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei der LinkStation 421 handelt es sich um ein kleines NAS-System für zwei Festplatten, welche im Raid 0 oder Raid 1 betrieben werden können. Da es ohne Festplatten ausgeliefert wird, habe ich es mit einer WD Green WD30EZRX - 3TB 5400rpm 64M bestückt.

Die LinkStation besitzt folgende Anschlüsse:

1 x RJ45 Gigabit Ethernet (hinten)
1 x USB 3.0 (vorne)
1 x USB 2.0 (hinten)
Stromversorgung (hinten)

Der Einbau der Festplatte funktioniert problemlos, allerdings finde ich die Festplattenaufnahmen (Bays) aus Plastik nicht sehr praktikabel.
Die Einrichtung des Systems ist sehr einfach. Die Einstellungen werden über eine Website getätigt. Es gibt eine einfache oder erweiterte Einstellungsmöglichkeit.

Die Leistung gegenüber meinem altem Readynas Duo (sparc-cpu) ist deutlich besser, allerdings ist die Festplatte auch nicht die schnellste.
Ich bin soweit mit dem NAS zufrieden, allerdings hat mein Sony-TV Probleme mit dem DLNA-Server. So kann ich Filme, die vom ReadyNas problemlos abgespielt werden, von der LinkStation nicht abgespielen. Leider habe ich noch nicht herausgefunden, woran dies liegt. Auch wenn ich per VLC am PC etwas schauen will, braucht es wohl etwas länger, bis es startet. Bilder werden erst keine per DLNA akzeptiert. Hier ist mein altes NAS um einiges besser. Auch fehlt ein Squezz-Center für meine Squezzbox. Ein SSH-Zugriff auf das Debian-Linux funktionierte auf Anhieb.

Fazit:
Mit dem reinem Datenverwalten bin ich voll zufrieden, mit den Zusatzfunktionen derzeit leider nicht, vielleicht bringt ein Update Besserung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2014
Ich bin Besitzer des Vorläufer, und dachte dieses Modell sei laut technischen Daten um einiges besser. Doch ich wurde eines besseren belehrt... Zu den Einzelheiten... Die Platteneinschübe sind nun nicht mehr mit Schnellverschluss, sondern man muss die Platten erst in eine Art Schlitten bauen und dieser läßt sich dann einschieben. Dieser Schlitten ist aus so dünnem Kunststoff, dass dieser schnell zu brechen droht. Auch dauert die Bootzeit des Systems länger, als bei meiner anderen NAS. Was die Übertragung bis zu 100Mbit betrifft, konnte ich auch hier keine Steigerung zum anderen NAS feststellen. Auch ist die Schalterstellung AUTO nicht mehr vorhanden. Zusammen gefasst ist es ein gutes bis Mittelmäßiges NAS, das eine gute Leistung bringt. Wäre ich von meiner anderen NAS nicht so überzeugt gewesen, wäre es mit Sicherheit eine eines anderen Herstellers geworden. Dazu hat Buffalo bei diesem Modell zuviel nützliches eingespart!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2014
Nach dem Auspacken und einbauen von 2 3TB Festplatten fing das NAS erst mal an zu synchronisieren. Allerdings erst nachdem ich auf RAID 1 umgeschaltet habe. Standardmäßig ist RAID 0 eingestellt.
Das synchronisieren dauerte rund 24h. Danach was das NAS uneingeschränkt einsatzbereit.
Leider hält das NAS es nicht für nötig, die Festplatten auszuschalten wenn eine Zeit lang kein Zugriff drauf erfolgt.
Für mich ist das ein Ausschlußkriterium.
Ich werde es wieder zurück schicken.
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TOP 500 REZENSENTam 10. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe zur Zeit die NAS: D-Link DNS-320L ShareCentre Cloud NAS-Server bis 3TB (2-Bay, SATA II, DLNA, USB 2.0) im Gebrauch. Da diese aber nicht die schnellste ist und auch keinen USB 3.0 Anschluss hat, muss was neues her.
Ich habe es mit der: Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) von Netgear probiert. Bin aber daran verzweifelt. Die Einrichtung war nicht einfach (erkennt keine Festplaten, die schon einmal im Gebrauch ware, usw.). Der Betrieb ist auch nicht toll.
Also jetzt die Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless).
Preislich ähnlich wie die Netgear.
Da ich mit der Netgear bereits bei der Einrichtung Probleme hatte, war ich gespannt. Ich habe meine beiden Festplatten:
WD WD10EFRX Read extra für NAS Betrieb aus der D-Link NAS leer gemacht und aus dieser Ausgebaut. Keine Formatierung o.ä. da ich einen direkten Vergleich haben wollte.
Siehe da, wie in der Anleitung beschrieben: Einbauen, starten, 10 Min. warten > FERTIG! Keine Probleme, Festplatten sind eingerichtet.
Die Software auf den PC gespielt und los ging es. Es gibt einen Einfachen und einen Experten Modus. Der Einfache reicht eigentlich schon für den Normalen Bereich aus.
Ich habe mir mehrere Ordner Angelegt (Fotos, Videos, Daten, usw.). Dank der Software wird das Laufwerk automtisch im Explorer Bereitgestellt.

Ich habe die NAS einfach mal mit einen Festplatten Testprogramm getestet um Überhaupt ein paar Werte zu haben:

Von Laptop 1 auf NAS
Achtung: Nur 1000 von 938622 MByte getestet.
Schreibrate: 56,0 MByte/s
Leserate: 49,2 MByte/s
H2testw v1.4

Von Laptop 1 auf Interne HDD
Schreibrate: 70,5 MByte/s
Leserate: 93,0 MByte/s
H2testw v1.4

Von Laptop 2 auf Interne SHDD

Schreibrate: 95,9 MByte/s
Leserate: 64,6 MByte/s
H2testw v1.4

Alles in allem eine Schnelle NAS die mir alles Bietet was ich als Privater Anwender brauche. Ich kann die NAS auch als NAS über das Internet freigeben, das habe ich aber noch nicht getestet.

Klare Kaufempfehlung von mir.

Der Test der Schreib und Lese Geschwindigkeit ist kein richtiger Netzwerktest, er soll nur als Vergleich dienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2014
So weit alles gut, aber:
- ich komme trotz Cat6e nicht über durchschnittlich 350 MBit/s beim Kopieren großer Dateien, und bei kleineren wird's umso mäßiger
- Die FTP-Freigaben können nur auf Basisordner erteilt werden, nciht für untergeordnete
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am 1. August 2014
Ich habe die Linkstation nur um Backups über das Netzwerk speichern zu können.

Nach dem bestücken mit einer 2TB-Platte war das Ding im Netzwerk nur im Failsavemode zu sehen. Ich hatte schon die
Befürchtung die Linkstation sei defekt. Nach 1,5 Tagen hat Sie es dann doch geschafft die Platte zu formatieren und
war ansprechbar. Die Zeit ansich ist schon der Hammer, aber dass Sie in der Zeit nicht mal ansprechbar ist und man
sieht was los ist halte ich für ein großes Manko.

Seit dem funktioniert Sie als Backupplatte wunderbar, bis ich den 2. Slot bestücke, dann wird Sie wahrscheinlich wieder
2 Tage nicht erreichbar sein.
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am 3. April 2015
Wer ein preiswertes NAS mit wenig Schnickschnack sucht wird hier fündig. Platten einbauen und in die Ecke, Regal oder sonst was stellen. In meinem Netzwerk läuft auf einem stromsparenden Rechner ein ESX Hypervisor, der einige Server beherbergt. Einfach die Dateien vom Desktop auf den Server schieben und des nachts auf die NAS sichern. Fertig ist die Laube. Nebenbei ist die Linkstation auch in der Lage die gespeicherte Musik zu streamen. Die Lautstärke ist ok, nicht unbedingt unhörbar, aber dennoch sehr leise. Ich habe auch leise Platten ausgewählt.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2013
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Ich habe schon ein Zyxel 310 und ein älteres Zyxel 210 als NAS im Haushalt verfügbar. Mit beiden bin ich zufrieden, nur die LAN-Transferrate mit 36MB/s (310er) und 17MB/s (210er) waren grenzwertig.
Grund für die Anschaffung das Buffalo war daher ausschließlich die angegebene hohe LAN-Geschwindigkeit von bis zu 80MB/s.

Das Gehäuse ist recht spartanisch und die Frontblende kann abgenommen werden, dahinter verbergen sich 2 Plastik-Einschübe in denen 3,5 Zoll oder 2,5 Zoll Platten eingebaut werden können. Ein Raid-Verbund (0/1) ist hier also möglich. Schön, dass es auch einen manuellen Powerschalter und einen USB 3.0 Anschluss gibt.

Ich habe eine 3,5 Zoll - 2 Tb Platte WD-Green (das NAS ist somit unhörbar) eingebaut und das NAS nach der Faltblatt-Kurzanleitung in Betrieb genommen. Das war soweit kein Problem man muss nur auf die blinkenden LED's achten und noch einen Knopf drücken, das NAS richtet die Platte dann automatisch ein. Danach habe ich über die IP-Adresse das NAS im Browser konfiguriert. Man kann es auch über die beiliegende CD-NAS-Erkennungssoftware (Navigator) versuchen, über diese habe ich zumindest die neue Firmware installiert.

Natürlich kann man auch hier über die Oberfläche im Browser verschiedenen Benutzer mit verschiedenen Rechten einrichten und für entsprechend angelegte Verzeichnisse freigeben. Dienste wie SMB, SMB2, AFP, FTP, WEB-Access, DLNA, iTunes, Printserver, BitTorrent uvm. sind individuell konfigurierbar. Auch eine Backupfunktion ist integriert, z.B. über Buffalo-Backup oder Time Machine. Hier muss man sich mal durchwühlen, was man so braucht.

Der WEB-Access klappt prima mit einem vorhandenen Dyndns-Konto. Mehrere Dateien hoch- oder runterladen, Ordner anlegen usw. alles kein Thema. Schön, dass man auch Dateien per E-Mail freigeben und die Gültigkeitsdauer der Freigabe einstellen kann. So kann man mal einem Bekannten aus der NAS-Anwendung heraus eine Mail mit dem Freigabelink zukommen lassen. Nicht schlecht.
Im Windows-Explorer erscheint das Laufwerk auch sofort, sofern man SMB im NAS aktiviert hat. Eben so wie man es von einem NAS heute erwartet. Die Datenrate beim Kopiervorgang beträgt bei mir im LAN zu Beginn kurz 71 MB/s und fällt dann schnell auf konstant ca. 45 MB/s (Gbit-LAN). Ob man hier noch was optimieren kann ?

Etwas gewundert habe ich mich, als ich eine 2. Platte nachinstallieren wollte. Die Platte wurde nicht initialisiert und der Zugriff auf das NAS im Browser war nicht mehr möglich. Die Navigatorsoftware zeigt hier den Status "EM-Modus" (Firmwareupdate) an ???. Hier muss ich noch mal nacharbeiten oder geht das evtl. nachträglich gar nicht ? Ich habe die 2. Platte wieder ausgebaut und alles war wieder ok.

An dieser Stelle möchte ich auf die Info des Herstellers, siehe unten unter Kommentare, hinweisen. Vielen Dank an Buffalo dafür !

Fazit:
Nun gut, in diesem Preissegment gibt es viele verfügbare Geräte, ich würde das NAS-421 für den "normalen" Nutzer, der grundsätzliche NAS & WEB-Funktionen benötigt und auch etwas Speed verfügbar haben möchte, schon empfehlen. Zumal man über 2 Platten eine sichere Spiegelung einrichten könnte. Die Preis-Leistung ist OK.
Auf Grund der recht guten Funktionalität und immer noch flotten Geschwindigkeit (darauf kam es mir am meisten an) vergebe ich hier noch 4 Sterne.
WebDav für einfachen Internet-Dateizugriff sowie eine Sleepmodusfunktion für die Platten wäre noch wünschenswert gewesen...
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