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4.0 von 5 Sternen Sehr schlicht und etwas einfach, aber leicht einzurichten
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 1:55 Minuten
Vor kurzem hatte ich ja bei mir zu Hause das Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) eingerichtet. Dabei hatte ich aufgrund der benutzten Festplatten (eine war defekt) und ein wenig Pech Startschwierigkeiten. Bei der Buffalo Linkstation sind bei mir beim einrichten auch einige...
Vor 9 Monaten von Dave veröffentlicht

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht besser als die Linkstation Pro Duo!
Ich bin Besitzer des Vorläufer, und dachte dieses Modell sei laut technischen Daten um einiges besser. Doch ich wurde eines besseren belehrt... Zu den Einzelheiten... Die Platteneinschübe sind nun nicht mehr mit Schnellverschluss, sondern man muss die Platten erst in eine Art Schlitten bauen und dieser läßt sich dann einschieben. Dieser Schlitten ist...
Vor 6 Monaten von Cut veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht besser als die Linkstation Pro Duo!, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Ich bin Besitzer des Vorläufer, und dachte dieses Modell sei laut technischen Daten um einiges besser. Doch ich wurde eines besseren belehrt... Zu den Einzelheiten... Die Platteneinschübe sind nun nicht mehr mit Schnellverschluss, sondern man muss die Platten erst in eine Art Schlitten bauen und dieser läßt sich dann einschieben. Dieser Schlitten ist aus so dünnem Kunststoff, dass dieser schnell zu brechen droht. Auch dauert die Bootzeit des Systems länger, als bei meiner anderen NAS. Was die Übertragung bis zu 100Mbit betrifft, konnte ich auch hier keine Steigerung zum anderen NAS feststellen. Auch ist die Schalterstellung AUTO nicht mehr vorhanden. Zusammen gefasst ist es ein gutes bis Mittelmäßiges NAS, das eine gute Leistung bringt. Wäre ich von meiner anderen NAS nicht so überzeugt gewesen, wäre es mit Sicherheit eine eines anderen Herstellers geworden. Dazu hat Buffalo bei diesem Modell zuviel nützliches eingespart!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schlicht und etwas einfach, aber leicht einzurichten, 23. Oktober 2013
Von 
Dave (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 1:55 Minuten

Vor kurzem hatte ich ja bei mir zu Hause das Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) eingerichtet. Dabei hatte ich aufgrund der benutzten Festplatten (eine war defekt) und ein wenig Pech Startschwierigkeiten. Bei der Buffalo Linkstation sind bei mir beim einrichten auch einige Tücken aufgefallen, aber dazu gleich mehr.

Das Gehäuse der Linkstation besteht, genauso wie das Innenleben, aus Plastik. Das schränkt die Funktionalität nicht ein, wirkt aber weniger stabil und weniger wertig. Wobei ich auch zugeben muss, dass die Linkstation viel kleiner ist als der Readynas. Sie nimmt weniger Platz ein und fällt kaum auf. Während des Betriebs wird das Gehäuse kaum merklich warm, auch während großer Kopiervorgänge erhöht sich die Betriebstemperatur nicht. Mit den Western Digital red Festplatten hört man die NAS kaum, alles bleibt in einem erträglichen Rahmen. Bei mir steht die NAS im Wohnzimmer und eigentlich muss man wirklich auf die NAS zugehen oder genau hinhören, damit man sie bemerkt.
Bei den Einstellungsmöglichkeiten der Festplatten und der NAS fehlen mir beim ersten Überblicken doch einige Funktionen. Man kann bei dieser NAS nicht keinen Zeitraum einstellen, nachdem sich die Festplatten in einen Ruhemodus begeben. Aber noch viel mehr gibt es auch keinen festen Zeitraum, nachdem sich die Festplatten ausschalten. Was als Folge hat, dass die NAS die gesamte Zeit mit dem selben Verbrauch läuft. Somit bleibt ein relativ hoher Energieverbrauch und das muss doch im privaten Bereich wirklich nicht sein. (siehe Nachtrag vom 24.04.2014)

Das Einsetzen einer Platte ist erdenklich einfach. Man öffnet die Plastikabdeckung, nimmt eine Führungsschiene durch Druck nach oben heraus und schraubt die Platte mit 4 Schrauben in der Führungsschiene fest. Dann schiebt man die Führungschiene in das Gehäuse, schließt den Strom und das Netzwerk an und könnte starten...
Das Befestigen an der Führungsschiene per Schrauben, sorgt zwar für einen sicheren Halt, ist aber auch sehr umständlich. Hier könnte ich mir ein Klick-System auch sehr gut vorstellen.
... beim Starten der Festplatte über den separaten Schalter auf der Rückseite beginnen die LED an der Vorderseite zu leuchten. Zunächst beginnt die Weiße zu blinken, dann leuchten beide auf (das dauerte bestimmt 5 bis 10 Minuten), nun muss man auf den Knopf auf der Vorderseite drücken und die rote LED beginnt zu blinken. Hört diese auf und leuchtet nur noch die Weiße dauerhaft, kann man mit der restlichen Einrichtung beginnen. Dazu kann man dann die zugehörige CD einlegen, das Programm installieren und dann öffnen. Über das Programm kann man dann mit einem Rechtsklick auf die vorhandene und gewünschte Linkstation über "öffnen sie die Webeinstellungen" das Einrichten beginnen.

Bis zu dieser Stelle hilft einem die mitgelieferte Kurzanleitung. Dabei besteht diese aus kurzen Bildern, die für mich verständlich waren. Natürlich wäre auch hier eine gedruckte Anleitung nicht schlecht, aber bis zu den aktuellen Schritten nicht unbedingt nötig.

Die Benutzeroberfläche der NAS ist sehr übersichtlich und in der abgespeckten Variante, ich nenne es mal Einsteigereinstellungen, wirklich gut zu bedienen. Zur Unterstützung findet sich am oberen rechten Bildschirmrand ein blaues Fragezeichen in einem blauen Kreis. Klickt man dort drauf, kann man zum einen das Benutzerhandbuch öffnen und zum anderen die Schnellhilfe aktivieren. Diese zeigt einem dann unter jedem Menüpunkt eine kleine Erklärung an, was dieser Punkt bewirkt.

Mein erstes Augenmerk viel auf den Webaccess und wie gut/einfach er sich einrichten lässt. Hierfür gibt man einen Ordner an, den man für den Webaccess freigeben möchte, gibt der Nas einen Namen und schon ist man quasi fertig. Ein spezieller Server von Buffalo übernimmt dann die Aufgabe der Vermittlung. Da die IP-Adresse der Nas ja regelmäßig wechselt und man als Alternative einen DynDNS-Dienst einrichten müsste.

Unter einem bestimmten Link kann man dann den Speicher aus dem Internet aufrufen. Der erste Versuch funktionierte auch sofort, ich konnte auf meine Festplatte zugreifen. Vorher muss ich aber erwähnen, dass ich mehrere Benutzer schon eingerichtet habe (dazu später mehr). Ohne einen der Benutzer in dem geöffneten Interface einzuloggen konnte ich auf den Ordner zugreifen. Das Bedeutet die automatische Einstellung für Ordner gibt diese erstmal für jeden frei. Die Dateien können von jedem gesehen werden und auch z.B. heruntergeladen werden.
Das sollte unbedingt geändert werden. Hier sollte als Voreinstellung die Datei lieber von niemandem gesehen werden, dann muss man sich zwar mal damit auseinandersetzen, aber mal gibt nicht einfach alles an jeden frei. Vielleicht kann ja der Support erklären, warum diese Voreinstellung genutzt wird??????????????????
Über die Ordnerverwaltung kann man die Einstellung aber ändern!!!!!

Aber dieser Fehler lässt sich abstellen. In den erweiterten Einstellungen unter Dateifreigabe kann man die verschiedenen Ordner einrichten. Dabei sind dort die einzelnen Optionen mit der Schnellhilfe wirklich gut erklärt und wer sich Zeit nimmt und sich über alle Optionen kurz Gedanken macht, sollte hier keine Probleme haben. Aus meiner Sicht sollte die Einstellung für die Zugriffsbeschränkung automatisch aktiviert sein, da sie es nicht ist, sollte man sie aktivieren. Damit verhindert man, dass im Webaccess jeder Zugriff auf die Daten hat. Denn nun greifen die Benutzereinstellungen.
Um nun aber den Zugriff zu steuern, muss man noch in die Benutzer- bzw. in die Gruppeneinstellungen gehen und für die einzelnen Parteien einen Lese- oder einen Lese- und Schreibzugriff bzw. gar keinen Zugriff aktivieren.

Natürlich musste ich auch mal probieren, welche Geschwindigkeit die NAS beim kopieren erreicht. Als habe ich mir mal eine kleine Zusammenstellung von verschiedenen Dateien genommen und diese auf die NAS kopiert. Insgesamt hatten die Dateien ein Volumen von 18 GB. Die durchschnittliche Geschwindigkeit lag dabei bei 4,3 MB und für die 18 GB benötigte ich 1h 10 min.
Mit dieser Geschwindigkeit war es kein Problem einen HD-Film von der NAS auf meinen Fernseher zu streamen. Bild und Ton liefen dabei stabil und ich konnte ohne Probleme von einer Stelle im Film zur anderen springen, ohne dass es eine große Wartezeit gab.
Für die Wiedergabe von Dateien über DLNA unterstützt die NAS folgende Formate:
Video: mpe, mpeg, mpeg2, mpg, m2p, tts, m2ts, m2t, mts, m1v, m4v, mp4, mov, wmv, avi, divx, xvid, asf, dvr-ms, vob, 3gp, vdr, spts, tp, ts
Bilder: jpg, jpeg, png, bmp, gif, tif, tiff, yuv
Musik: mp3, wma, wav, lpcm, pcm, ogg, m4a, mp4, 3gp, flac, m3u, mpa, aac, apl, ac3, aif, aiff, mp2, mp1

In den erweiterten Einstellungen kann man eigentlich unter Verwaltung die NAS-Software aktualisieren. Als ich jedoch nachsah zeigte mir die NAS an, dass meine Software aktuell sei. Auf der Seite des Hersteller konnte ich dann aber eine noch aktuelle Software finden, diese herunterladen und dann auch ohne Probleme installieren. Aber warum kann das die NAS nicht selber übernehmen??? Auch das kann ich nicht verstehen, schließlich ist die Software auf der Herstellerseite.

Eine kleine Übersicht noch zum Schluss:
+ die NAS ist wirklich klein
+ sie hält stabil eine kühle Temperatur
+ sehr leise
+ USB 3.0

- Festplatten laufen dauerhaft, dadurch hoher Verbrauch
- wenig APPs
- alle Ordner werden erstmal freigegeben

Aufgrund des Materials, des Dauerlaufs der Festplatten und der Sicherheitsbedenken bei der Einrichtung ziehe ich erstmal einen Stern ab und vergebe 4 Sterne ****. Auch ein Video zur Einrichtung werde ich noch hochladen, dann hat jeder einen kleinen Überblick.

Nachtrag 24.04.2014:
Im November 2013 hat Buffalo bei der Linkstation einen Sleeptimer in die Software eingefügt, sodass die Platten nun nicht am Stück laufen und sich der Verbrauch der NAS reduzieren lässt.
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5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden!, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Besser als erwartet. Alles funktioniert super und ich bin megazufrieden! Einzig und allein die Geschwindigkeit ist ein wenig lahm, liegt aber wahrscheinlich an der Kombination mit dem Telecom-Router.
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4.0 von 5 Sternen Energiesparend???, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Nach dem Auspacken machte das NAS einen guten Eindruck. Anschließen und einrichten war ein Kinderspiel. Sehr übersichtlich gestaltetes Menü. Das erste Befüllen mit Daten war schnell erledigt. Da die Festplatte nicht aufhören wollte zu rennen habe ich nach den Energiesparoptionen, wie von Amazon angepriesen, gesucht... Und ich habe lange gesucht und mir gedacht: RTFM! Und ich wurde fündig... In der Anleitung wurde schön beschrieben wie man das NAS in den Schlaf versetzt. Nur leider fehlt dieser Menüpunkt auf dem NAS. Daher bleibt mir nur das manuelle Ausschalten am Server selber und dazu habe ich ehrlich gesagt keine Lust und in der heutigen Zeit können das sogar die billigen NAS von Medion. Das Ding geht retour. Schade...

Letzter Satz in der Amazon-Beschreibung: "Umweltfreundlich, energiesparend

Durch Ein- und Ausschalten nach Zeitplan können CO2-Emissionen verringert und bis zu 66 Prozent Strom gespart werden. Für müheloses Stromsparen sorgt das gemeinsame Ein- und Ausschalten des Geräts mit Ihrem PC."
Leider nicht.

Nachtrag:
Nachdem ich ein Update manuell installiert habe ist die Energiesparoption nach Zeitplan verfügbar. Das automatische Update funktioniert leider trotz Internet-Verbindung nicht und wird immer mit "die aktuellste Firmware ist bereits installaiert" quittiert. Dafür den Stern Abzug.
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4.0 von 5 Sternen gute, einfache Lösung für 2 gespiegelte Festplatten, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
NAS für zwei Festplatten, ich habe zwei mal 3 TB eingebaut und als Spiegelung konfiguriert. Das Einrichten hat etwas gedauert, doch nun funktioniert alles sehr gut.
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5.0 von 5 Sternen Sehr einfach in der Einrichtung! Schneller Datenaustausch., 10. November 2013
Von 
DK (Nähe Minden Westf.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe zur Zeit die NAS: D-Link DNS-320L ShareCentre Cloud NAS-Server bis 3TB (2-Bay, SATA II, DLNA, USB 2.0) im Gebrauch. Da diese aber nicht die schnellste ist und auch keinen USB 3.0 Anschluss hat, muss was neues her.
Ich habe es mit der: Netgear RN10200-100EUS ReadyNAS 102 NAS-System (8,9 cm (3,5 Zoll), 2-Bay Diskless, SATA II, 2x USB 3.0) von Netgear probiert. Bin aber daran verzweifelt. Die Einrichtung war nicht einfach (erkennt keine Festplaten, die schon einmal im Gebrauch ware, usw.). Der Betrieb ist auch nicht toll.
Also jetzt die Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless).
Preislich ähnlich wie die Netgear.
Da ich mit der Netgear bereits bei der Einrichtung Probleme hatte, war ich gespannt. Ich habe meine beiden Festplatten:
WD WD10EFRX Read extra für NAS Betrieb aus der D-Link NAS leer gemacht und aus dieser Ausgebaut. Keine Formatierung o.ä. da ich einen direkten Vergleich haben wollte.
Siehe da, wie in der Anleitung beschrieben: Einbauen, starten, 10 Min. warten > FERTIG! Keine Probleme, Festplatten sind eingerichtet.
Die Software auf den PC gespielt und los ging es. Es gibt einen Einfachen und einen Experten Modus. Der Einfache reicht eigentlich schon für den Normalen Bereich aus.
Ich habe mir mehrere Ordner Angelegt (Fotos, Videos, Daten, usw.). Dank der Software wird das Laufwerk automtisch im Explorer Bereitgestellt.

Ich habe die NAS einfach mal mit einen Festplatten Testprogramm getestet um Überhaupt ein paar Werte zu haben:

Von Laptop 1 auf NAS
Achtung: Nur 1000 von 938622 MByte getestet.
Schreibrate: 56,0 MByte/s
Leserate: 49,2 MByte/s
H2testw v1.4

Von Laptop 1 auf Interne HDD
Schreibrate: 70,5 MByte/s
Leserate: 93,0 MByte/s
H2testw v1.4

Von Laptop 2 auf Interne SHDD

Schreibrate: 95,9 MByte/s
Leserate: 64,6 MByte/s
H2testw v1.4

Alles in allem eine Schnelle NAS die mir alles Bietet was ich als Privater Anwender brauche. Ich kann die NAS auch als NAS über das Internet freigeben, das habe ich aber noch nicht getestet.

Klare Kaufempfehlung von mir.

Der Test der Schreib und Lese Geschwindigkeit ist kein richtiger Netzwerktest, er soll nur als Vergleich dienen.
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4.0 von 5 Sternen Big in Japan, 29. Oktober 2013
Von 
Ice - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Um NAS habe ich lang einen weiten Bogen gemacht, da einerseits die Dauerstromaufnahme sehr hoch war
und nur die Modelle jenseits 400 Euro eine vernünftige Geschwindigkeit und Ausstattung hatten.

Jetzt da Fernseher, Receiver, Tablets und viele weitere Geräte von Haus aus mit gestreamten Daten umgehen können,
wächst zuhause die Nachfrage, andererseits bietet Buffalo mit der Linkstation 421 eine günstige Lösung an,
die alle wichtigen Features (DNLA, Itunes-Server, RAID, Webaccess, USB 3.0, etc.) enthält, zudem recht schnell sein soll. Mit einem Stromverbrauch zwischen 28 und 50 Watt im halbwegs erträglichen Rahmen.

Die Linkstation kommt gut verpackt mit einem Netzteil incl. deutschem und englischem Endstück, 2 Netzwerkkabeln,
Schrauben für die Bayfestplattenrahmen, Installationsdisk und einer Art Anleitung.

Im Schacht gibt es Platz für zwei 3,5" Festplatten mit SATA-Anschluss. Da die Anschlüsse im Gehäuse eine feste Position haben,
ist ein RAID aus sparsamen 2,5" Festplatten nur mit Bastelarbeit möglich. Allgemein ist die Liste der offiziell unterstützen Festplatten sehr kurz,
eine Handvoll Seagate, ein paar WD-Platten, das war es schon.
Dabei ist vermerkt wird, dass wohl die meisten Festplatten damit funktionieren sollten, es wurde nur nicht getestet. Meine Hitachi läuft damit auch problemlos.

Die Aufbauanleitung selbst ist eine Art Bilderrätsel.
Rätselhaft sind dabei nicht die einzelnen Schritte, die sind leicht durchzuführen, sondern mehr was man eigentlich da gerade tut. Da muss mal auf ein blinkendes Licht oben gewartet werden, dann drückt man eine Taste dazwischen, dann blinkt wieder etwas anderes. Nach ca. 15 Minuten ist man fertig, alles funktioniert, ohne dass man genau weiß warum.
Zum Abschluss wird die beiliegende Software installiert und unter Windows 8.1 erscheint das NAS danach auch gleich.
Es empfiehlt sich noch vor dem Einrichten der Dienste bei Buffalo die neue Softwareversion zu laden und zu installieren, dann die Firmware upzudaten,
denn die Liste der Bugfixe ist erschreckend lange. Bei der Software verschwinden dann auch einige Menüpunkte, die nur Popups in rein japanischer Sprache öffneten.

Zum Einrichten der Dienste klickt man im NAS Navigator am besten rechts auf Eigenschaften der Linkstation und ruft dann die Webkonfigurationsseite auf.
Dort lassen sich DNLA, Itunes-Server, Webaccess usw. einstellen. Der Aufbau ist vorbildlich übersichtlich strukturiert, man findet sich leicht zurecht
und kann das meiste ohne weitere Hilfestellung konfigurieren.

Ein paar Klicks und in der Tat war das NAS über DNLA auf meinem Receiver im kabelgebundenen Heimnetzwerk bzw. über WLAN für das iPhone zugriffsbereit.
Ebenso lassen sich auch einfach Zugriffsbeschränkungen, wie z.B. nur lesender Zugriff für bestimmte Nutzergruppen einrichten.
Bei mir in der Praxis war die Einschränkung dann aber total. Beim Zugriff auf den NAS-Share kommt über ein Popup eine User/Passwortabfrage,
die sich nicht einmal mit dem Administratorkonto/-passwort überwinden lies. Ich weiß nicht, ob das ein Problem am Zusammenspiel mit Windows 8.1 ist,
ein Pluspunkt ist es jedenfalls nicht.
Nutzt man das NAS hauptsächlich als Datenquelle muss man auf Beschränkungen trotzdem nicht verzichten.
Man kann sie einrichten und über die Webadminseite kurzzeitig zum Daten aufspielen deaktivieren.

Geschwindigkeit. An 100Mbit Receiver angeschlossen war die Übertragungsrate auch bei kleinen Dateien an der Grenze der Netzgeschwindigkeit, zwischen 10-11MB/s.
Bei großen Videofiles gab es ein der ersten Sekunde kurz ein verzögertes Anlaufen, danach habe ich beim Streamen weder bei Musik, noch Full-HD-Videos Aussetzer gehabt.
Die Muskel spielt die Linkstation aber erst bei Gigabit LAN aus. Hier ist die Geschwindigkeit ein Vielfaches höher. Es schwankte bei mir zwischen 30-50MB/s,
wobei das Alter der verwendeten Hitachifestplatte sicher mit eine Rolle spielt. Eine ältere Platte habe ich aber aus gutem Grund verwendet.
Es gibt den beunruhigenden Bericht von c't, dass Stromabbrüche bei der Linkstation so weit führen, dass die Festplatte Datenverlust erleidet bzw.
sogar nur über Neuformatierung wieder ansprechbar wurde. Der Sache wollte ich auf den Grund gehen.
Ich habe mehrfach mitten im Betrieb hart den Stromstecker gezogen. Nach bangen Sekunden fängt die Linkstation an wild zu blinken, was wohl ein Neustart des Systems bedeutet und ist nach ein paar Minuten wieder online. Dabei gab es keinerlei Daten- oder Verlust der Einstellungen. Die neue Firmware scheint gut zu sein. Beruhigend.

Im Betrieb ist die Linkstation so laut oder leise wie die verwendete/n Festplatte/n. Das bisschen Plastik außen rum dämmt wenig. Ein Eigengeräusch war nicht auszumachen.

Fazit. Klein, günstig, elegant, schnell, Grundfunktionen leicht einzurichten.
Ein paar Punkte können einen ins Schleudern bringen, die meisten kann man aber zumindest umfahren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfache, aber gute NAS Lösung, 3. November 2013
Von 
RJ + YDJ (Koeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Linkstation 421 von Buffalo ist eine einfache, aber gute NAS Lösung, welche insbesondere nicht kommerzielle Nutzer zufriedenstellen sollte.
Das Gehäuse der Linkstation 421 ist komplett aus Kunststoff gefertigt, macht aber einen guten und schlichten Eindruck. Im Karton findet man noch das Netzkabel, ein Patchkabel und Montageschrauben zur Befestigung der Festplatten in den Einschüben. Eine CD mit der passenden Software liegt auch bei. Das Gehäuse besitzt neben dem Netzwerkanschluss einen USB 3.0 Anschluss auf der Frontseite und einen USB 2.0 Port an der Rückseite, sowie On / Off Schalter.

Die Linkstation kann mit bis zu 8 TB und im Raid 1 Modus betrieben werden

Der Einbau einer Festplatte ist denkbar einfach, einfach einen der Einschübe aus dem Gehäuse ziehen, Festplatte in den vorgesehenen Position verschrauben. Den Einschub wieder einsetzen, fertig. Ich habe hier eine Seagate Pipeline HD 2 TB Festplatte verbaut. Diese Festplatte steht nicht in der Kompatibilitätsliste von Buffalo, funktioniert aber ohne Probleme.

Die Installation der Linkstation habe ich unter Windows 7 Professional vollzogen und mich dabei strikt an die beiliegende Kurzanleitung gehalten. Angeschlossen habe ich die Linkstation an eine FritzBox. Viel muss man tatsächlich nicht machen um die NAS in Betrieb zu nehmen. Einstöpseln, anschalten, die Schalter entsprechend der Anleitung bedienen und etwa 10 Minuten warten. Während dieser 10 Minuten richtet sich die NAS selbständig ein. Darauf erfolgt die Installation unter Windows, was auch vollkommen unproblematisch verläuft. Am Ende dieses Vorganges vergibt man noch Usernamen und Passwort und die NAS steht bereit.

Loggt man sich ein, erscheint die sehr übersichtlich Nutzeroberfläche. Eine Hilfefunktion steht zur Verfügung und liefert Zugriff auf das ausführliche Handbuch. Dies finde ich gut gelöst.

Für mich ist bei einer NAS besonders der Zugriff per Internet auf die Festplatte wichtig. Dieser Zugriff erfolgt über einen Buffalo Server und auch hier gibt es keine Probleme. Ordner, welche freigegeben worden sind, sind direkt zugänglich und auch die Datenübertragung, ist je nach Verbindung sehr schnell erfolgt.

Auch im heimischen Netzwerk funktioniert die Linkstation ohne Probleme. Filme in HD Qualität und MP3 Dateien werden problemlos auf Fernseher, Stereoanlage oder mobile Endgeräte (hier ein Samsung Galaxy S3) gestreamt. Das Streamen erfolgt nach dem DLNA Standard.

Den einzigen Kritikpunkt, welchen ich anbringen kann, allerdings ist dieser für mich sehr wichtig. Die Festplatte läuft im Dauerbetrieb, das sollte man bei der Wahl der Festplatte im Hinterkopf haben, auch den damit verbundenen Stromverbrauch.

Ansonsten ist die Linkstation 421 ein empfehlenswertes NAS System, insbesondere für den Einsatz im Heimnetzwerk und für gelegentlichen Zugriff per Internet!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis-Leistung sind angemessen., 16. Oktober 2013
Von 
Der Ernsthafte (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe schon ein Zyxel 310 und ein älteres Zyxel 210 als NAS im Haushalt verfügbar. Mit beiden bin ich zufrieden, nur die LAN-Transferrate mit 36MB/s (310er) und 17MB/s (210er) waren grenzwertig.
Grund für die Anschaffung das Buffalo war daher ausschließlich die angegebene hohe LAN-Geschwindigkeit von bis zu 80MB/s.

Das Gehäuse ist recht spartanisch und die Frontblende kann abgenommen werden, dahinter verbergen sich 2 Plastik-Einschübe in denen 3,5 Zoll oder 2,5 Zoll Platten eingebaut werden können. Ein Raid-Verbund (0/1) ist hier also möglich. Schön, dass es auch einen manuellen Powerschalter und einen USB 3.0 Anschluss gibt.

Ich habe eine 3,5 Zoll - 2 Tb Platte WD-Green (das NAS ist somit unhörbar) eingebaut und das NAS nach der Faltblatt-Kurzanleitung in Betrieb genommen. Das war soweit kein Problem man muss nur auf die blinkenden LED's achten und noch einen Knopf drücken, das NAS richtet die Platte dann automatisch ein. Danach habe ich über die IP-Adresse das NAS im Browser konfiguriert. Man kann es auch über die beiliegende CD-NAS-Erkennungssoftware (Navigator) versuchen, über diese habe ich zumindest die neue Firmware installiert.

Natürlich kann man auch hier über die Oberfläche im Browser verschiedenen Benutzer mit verschiedenen Rechten einrichten und für entsprechend angelegte Verzeichnisse freigeben. Dienste wie SMB, SMB2, AFP, FTP, WEB-Access, DLNA, iTunes, Printserver, BitTorrent uvm. sind individuell konfigurierbar. Auch eine Backupfunktion ist integriert, z.B. über Buffalo-Backup oder Time Machine. Hier muss man sich mal durchwühlen, was man so braucht.

Der WEB-Access klappt prima mit einem vorhandenen Dyndns-Konto. Mehrere Dateien hoch- oder runterladen, Ordner anlegen usw. alles kein Thema. Schön, dass man auch Dateien per E-Mail freigeben und die Gültigkeitsdauer der Freigabe einstellen kann. So kann man mal einem Bekannten aus der NAS-Anwendung heraus eine Mail mit dem Freigabelink zukommen lassen. Nicht schlecht.
Im Windows-Explorer erscheint das Laufwerk auch sofort, sofern man SMB im NAS aktiviert hat. Eben so wie man es von einem NAS heute erwartet. Die Datenrate beim Kopiervorgang beträgt bei mir im LAN zu Beginn kurz 71 MB/s und fällt dann schnell auf konstant ca. 45 MB/s (Gbit-LAN). Ob man hier noch was optimieren kann ?

Etwas gewundert habe ich mich, als ich eine 2. Platte nachinstallieren wollte. Die Platte wurde nicht initialisiert und der Zugriff auf das NAS im Browser war nicht mehr möglich. Die Navigatorsoftware zeigt hier den Status "EM-Modus" (Firmwareupdate) an ???. Hier muss ich noch mal nacharbeiten oder geht das evtl. nachträglich gar nicht ? Ich habe die 2. Platte wieder ausgebaut und alles war wieder ok.

An dieser Stelle möchte ich auf die Info des Herstellers, siehe unten unter Kommentare, hinweisen. Vielen Dank an Buffalo dafür !

Fazit:
Nun gut, in diesem Preissegment gibt es viele verfügbare Geräte, ich würde das NAS-421 für den "normalen" Nutzer, der grundsätzliche NAS & WEB-Funktionen benötigt und auch etwas Speed verfügbar haben möchte, schon empfehlen. Zumal man über 2 Platten eine sichere Spiegelung einrichten könnte. Die Preis-Leistung ist OK.
Auf Grund der recht guten Funktionalität und immer noch flotten Geschwindigkeit (darauf kam es mir am meisten an) vergebe ich hier noch 4 Sterne.
WebDav für einfachen Internet-Dateizugriff sowie eine Sleepmodusfunktion für die Platten wäre noch wünschenswert gewesen...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktes NAS mit 2 Festplatten - ideal für Heimanwender, 11. November 2013
Von 
U. Moll "MusikWurm" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 421 LS421DE-EU High Speed NAS (1,2GHz, DDR3 512MB, USB 3.0, 2-Bay Diskless) (Zubehör)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Hier geht es also um die Buffalo LinkStation LS421DE. Sie wird als leeres Gehäuse geliefert. Hatte noch je eine Platte Western Digital WDC WD20EARS mit 2GB und eine WDC WD10EARS mit 1GB verfügbar für den Einbau.

Wegen der unterschiedlichen Größe der Platten verbietet sich Raid 1, also eine 1:1 Spiegelung. Das NAS ist ursprünglich für Raid 0, also Beschleunigung durch Striping, ohne Redundanz konfiguriert.

Da ich das NAS i.w. als privaten Cloud-Speicher und für Backup-Zwecke nutzen werde, habe ich mich dann gegen Raid 0 entschieden, so sind die Daten wenigstens auf einer Platte noch verfügbar, wenn die andere wirklich mal kaputt geht. Mit dem Performance Verlust kann man bei dieser Anwendung leben.

In dieser Variante hat man dann also zwei getrennt ansprechbare Netzlaufwerke zur Verfügung.

Aber der Reihe nach:

+ in der Verpackung ist erst einmal alles dabei, was man braucht
+ das Verbauen der Platten geht einfach wie im Quick Setup Guide beschrieben, in die beiden Rahmen einlegen und mit den beiliegenden Schrauben befestigen, einschieben, Deckel drauf, alles schnell und unkompliziert
+ dann Verkabelung und Stromanschluss und einschalten mit dem etwas kleinen Schalter
+ wie beschrieben werden dann nacheinander beide Platten in max. 10 Minuten erkannt
+ danach noch Installation der beiliegenden SW von der CD.

Installation und Inbetriebnahme also wirklich einfach und unkompliziert.

Nach kurzer Einarbeitung dann über den BuffaloNAS Navigator2 und Webeinstellungen das Menü zur Änderung der Raid 0 Einstellung in zwei getrennte Festplatten gefunden. Die ersten Erfahrungen nach einigen Wochen in diesem Modus:

+ NAS ist sehr leise, steht neben dem PC auf dem Boden unter dem Schreibtisch und wird durch das PC Geräusch überdeckt, gelegentlich ein leises Klacken der Festplatten, aber das kommt natürlich von den Platten und nicht vom NAS
+ es entwickelt mit meinen Platten keine spürbare Wärme
+ habe es nicht immer eingeschaltet, tendenziell eher am Wochenende, bislang bootet es immer zuverlässig und stabil
+ im Raid 0 Betrieb sollen bis zu 80Mb/s verfügbar sein. In meinem Modus mit zwei normalen Platten werden z.B. bei der Sicherung einer MP3 Sammlung mit 128K Qualität ca. 35MB/s erreicht. Denke das ist ein sehr guter Wert, da die Platten schon mindestens 2 Jahre alt sind
+ bei einem etwas älteren ebenfalls vorhandenen Acer Aspire H341 mit den gleichen Platten dauert das vergleichsweise fast genau doppelt so lange. Bei größeren MP3 Dateien mit 256K Qualität dauert es ca. 70% länger
+ bei gleichen Platten ist das Buffalo NAS aber im Schnitt immer 1.5-2 mal schneller als das ältere Acer NAS.

Betrieb in meiner Variante als Cloud Speicher mit 2 Festplatten ist also unkompliziert und recht schnell.

Von den Zusatzfunktionen habe ich den Web Zugriff auf die Daten von überall über einen DynDNS Server von Buffalo getestet. Die Einrichtung für das iPhone geht über das App Smartphone Navigator von Buffalo und Zugriff über die App WebAccess I einigermaßen schnell. Dazu noch UPnP auf der Fritzbox erlauben. Ja, und in der Tat, komme jetzt z.B. an die MP3 Sammlung auch von überall übers iPhone (oder jedes andere IOS/Android Phone/Tab). Ein Beispiel für eine private Cloud.

Das NAS bietet aber noch weitere Anwendungsmöglichkeiten, die ich allerdings mangels Bedarf noch nicht alle Testen konnte:

+ DLNA Server, iTunes Server
+ Network USB Service mit USB 3.0 (vorne)/2.0 Anschluss (hinten), also z.B. die Möglichkeit noch zwei weitere USB Platten hinzuzufügen
+ Print Server
+ BitTorrent
+ FTP Server
+ Automatsiche Backups mit der beiliegenden Software.

Da gibt es also noch einiges auszuprobieren!

Was noch wünschenswert wäre ist eine konfigurierbare Energiesparfunktion, z.B. ein Sparmodus und ein automatischer Shutdown nach einer konfigurierbaren Zeit.

FAZIT: in Summe ein kompaktes und wirklich einfach zu installierendes NAS. Im Betrieb leise, schnell und mit vielen Einsatzmöglichkeiten.
Ideal für den Heimanwender. Im Moment 5 Sterne.
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