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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das wurde Zeit!
Queensryche waren für mich spätestens seit "Hear in the now frontier" gestorben. Diese CD läutete den Niedergang einer der innovativsten und originellsten Metalbands aller Zeiten ein. Denn: mit Metal hatten die Outputs danach nicht mehr viel zu tun. Ausgenommen vielleicht die Operation Mindcrime II, die aber leider auch weit hinter den Erwartungen...
Vor 13 Monaten von hubibe veröffentlicht

versus
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Schnellschuss, der die richtige Richtung wieder andeutet
Das selbstbetitelte neue Album besitzt sicherlich die Trademarks der Alben von Operation Mindcrime(1988) bis Promised Land(1994), ohne allerdings deren Klasse tatsächlich erreichen zu können. Es fehlt den Songs zumeist an genialen Melodien und griffigen Refrains, obwohl das Material wieder erheblich rockiger und metallischer daherkommt als die eher Alternativ-...
Vor 13 Monaten von Rhinoman veröffentlicht


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Battle eindeutig gewonnen, 22. Juni 2013
Von 
M. Dilger "mikelgelbfuss" (Frankfurt, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nachdem ich mir zuerst "Frequency Unknown" von (Geoff Tate`s) Queensryche angehört habe, über welche ich sehr enttäuscht war; (wieder einmal) ein Musikmatch, ohne Konzept, ohne großen musikalischen Bogen, wie man es aus den Zeiten von Operation Mindcrime gewohnt war....
....Also mit kräftiger Skepsis die Neueste der "Urband" in den Player !
KEIN Vergleich, Überraschung pur: Melodiebögen wie in alten Zeiten (na ja fast ....), eine tolle Stimme von Todd La Torre (nun ja, war von auszugehen !!), die sich jedoch bestens in die Stücke einbettet. Das Konzept geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Ich HOFFE, daß man nun noch songtechnisch/konzeptionell an alte Zeiten anknüpfen kann.....und daß man zukünftig mehr Wert auf die Tontechnik legt !!!...
Trotzdem: klarer Sieg der alten Truppe gegen Ihren (vermeindlichen ???) Mastermind Tate.
Weiter so !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots....wenn auch nicht ganz..., 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man sagen, da liegt sie nun, die lang erwartete Scheibe, von, meines Erachtens einzigen Band, die den Namen Queensryche wirklich behalten sollte. Immerhin sind hier ja das Gros der noch möglichen Urmitglieder involviert, van daher.....aber das entscheiden ja letztendlich die Gerichte und das sowas dann auch zu anderen Ergebnissen führen kann, kennen wir ja...leider!

Nun zum Produkt, Aufmachung,sehr stimmig und perfekt, sicher mit Runningtime 35 Minuten ein Shorty, aber sicher besser als lang und dann nicht auszuhalten. Hatte damals in meiner Rezension zu "Dedicated to Chaos" geschrieben, wir haben 2011 und nicht die 90er....nun gut, muss mich doch revidieren....es geht auch anders. Es scheint so, das, wie im richigen Leben, Scheidungen manchmal ganz heilsam sind. Im einen Fall - "Frequency unknown" - leider nicht, hier jedoch umso mehr. Generell sollten nun die ganzen QR-Gestrigen - nicht negativ gemeint - doch frohlocken, endlich wieder ein durchweg fleissendes Paket zu hören, welches durch Power und gängige Melodien überzeugt. Sicher nicht im ersten Durchlauf - zum Glück - denn die Scheiben, die gleich gut sind, liegen auch meist schnell wieder in der Ecke. Reibungspunkte sind doch gewollt - also lasst euch darauf ein.

Zu Tod muss man sagen, Respekt, einerseits super auf den Oldsongs, aber immer doch etwas anders - und mal ehrlich, da soll er sich doch so anhören, wie Geoff, btw, den hab ich schon 7mal live gesehen, und leider hat er schon vor 10 Jahren nicht mehr die Power gehabt, wie Tod nun - ist ja auch nicht schlimm, aber da muss man einfach realistisch sein. Die neuen Tracks spielgeln doch sehr seine eigene Stimmlichkeit wieder und haben teilweise sogar ozzyähnliche Färbungen - siehe "A World Without". Der Rest der Truppe liefert endlich die gewohnten - gewollten Details ab, die ja die Band so speziell gemacht haben - Dualguitars, vituose Drums etc.

Was will man mehr. Freue mich auf den Oktober und die Live Performance.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen College Rock, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Queensryche (Audio CD)
Queensryche waren schon immer eine besondere Band die aufgrund musikalischer Stilschwenks schwer zu kategorisieren war. Entsprechend breit gefächert ist auch die Fanbase der Band und deren jeweilige musikalische Vorlieben und Vorstellungen. Mit der Spaltung der Band brachen auch im Fanlager diese Unterschiede auf, die sich eigentlich durch alle Alben-Rezensionen seit Promised Land gezogen gaben.

Nach Lesart der Rockenfield-Anhänger sind entsprechend nur noch diejenigen echte Queensryche-Fans, die sich auf das Frühwerk Warning beziehen. Das QR-Album, dass ich bis heute am liebsten höre bleibt das Progressive-Meisterwerk Promised Land, was vielen Metalheads ja bereits zu recht verdächtig sein dürfte. Von daher entspricht die Rockenfield-Version auch nicht meiner Vorstellung von QR.

Mit Ausnahme des Intros X2 (das so einen komischen Beigeschmack bekommt, weil es offenbar gezielt auf zukünftige Livekonzerte hin ausgefrickelt wurde) befindet sich kein einziger Song auf der Scheibe, der über musikalisches Mittelmaß hinausreichen würde. Ich wiederhole, dass diese Scheibe nach amerikanischem Collegerock aus der THREE FOR THE PRICE OF ONE -ECKE klingt. Nichts an dieser Scheibe ist erinnerungswürdig. Todd La Torre wäre in jeder Karaoke-Bar sicher der Abräumer, er bleibt aber halt der Typ, der versucht zu singen wie Geoff Tate früher. Ließe sich vom Namen her auch durch James La Brie ersetzen.

Unter dem Strich kann man eigentlich froh sein, dass es zur Spaltung der Band gekommen ist. Nun haben beider Lager offenbar die Musik, die Sie eigentlich immer wollten. Nur Queensyche sollte sich niemand mehr nennen, weil genau dieser Widerspruch immer das gewesen ist, was die Musik von Queensryche ausgezeichnet hat.

Ergänzung: Nach ausgiebigem Hören erhöhe ich auf 3 Sterne. Aber nur wegen Spore, In This Light und Fallout. Mehr ist aber wirklich nicht drin.
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18 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen A return to form? Wohl kaum..., 21. Juni 2013
Es sind wohl doch harte Zeiten für eingefleischte QUEENSRYCHE Fans. Erst musste man mit durchaus großer Verwunderung das Kasper-Theater um Rausschmisse und Bandnamen registrieren und nun legen auch noch beide Fraktionen ihre Version von Queensryche vor....und keiner kann überzeugen.
War FREQUENCY UNKNOWN vor allem aufgrund des Sounds nur schwer hörbar, konnte die Scheibe dennoch hier und da aufhorchen lassen. Dies lag natürlich vor allem an TATEs Gesang, denn er hat die Hooklines schon noch ganz gut drauf. Vom Songwriting her, war`s aber über die Gesamtdistanz nicht das Gelbe vom Ei. Über die eigenen Coverversionen im Anhang an das neue Liedgut, decken wir dann lieber das Mäntelchen des Schweigens...

Kommen wir nun zu dem hier zu rezensierenden QUEENSRYCHE Album:

Aufmachung top, kann man nicht meckern! Nach Einlegen der Scheibe fällt die dünne 35minütige Spielzeit auf. Ich könnt wetten, da hätten die drei Live-Bonustracks, für die man einen zweiten Silberling spendiert hat, auch noch draufgepasst ;)

Nun zur Musik: Ich habe mir die Scheibe jetzt ca. 4 x angehört und es ist etwas passiert, was ich von Queensryche, egal in welcher Phase sie sich befanden, noch nie erlebt habe. Die Scheibe lässt mich völlig kalt! Alles ist irgendwie nett gemacht, der Sound ist gut, der neue Sänger La Torre hörbar bemüht sich in die TATEschen - Fanherzen zu singen und die Band spielt tight. Dennoch, das Songwriting ist nichts anderes als blutleer und bemüht. Man könnte meinen, die Jungs hätten sich am Reissbrett getroffen, anstatt im Proberaum. Motto der heutigen Probe: Wie war das nochmal mit dem verprochenen Land? Ich glaub hab da was, was so ähnlich klingt...

Diese Rechnung geht meiner Ansicht nach zu keiner Zeit auf. Irgendwie finde ich es da schon frech mit einem fetten "A RETURN TO FORM" - Aufkleber, die Rückkehr zu alten Grosstaten zu propagieren. Ne, so läuft das nicht. Gut gespielte aber belanglos zusammengeflickte Retorten-Songs sind genausowenig das was QUEENSRYCHE Fans wollen, wie das unterirdisch produzierte TATE Album.

In diesem Jahr haben dann wohl alle verloren, Tate, Wilton & Co. und natürlich wir, die Fans, die den Untergang einer genialen Metallegende begleiten mussten...
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5.0 von 5 Sternen Einfach stark, 18. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queensryche (Audio CD)
Ich hätte es nicht gedacht aber Queensryche leben noch, vor allem den neue Sänger ist sehr gut (er kommt natürlich nicht an die beste Zeit von Tate ran aber trotzdem gut), diese CD ist vor allem besser als die von Tate (ist leider so). Ich hoffe die Band bleibt auf dem Level. Super CD endlich wieder Queensryche und nicht der Käse den sie zwischenzeitlich gemacht haben.
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5.0 von 5 Sternen für Queensryche Fans empfehlenswert, 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queensrÿche (MP3-Download)
Für Fans von Warning und Rage for Order sehr empfehlenswert.Ein Queensryche Album was sich wieder mal so anhört
habe ich mir echt schon lange gewünscht.La Torre steht Geoff Tate gesanglich nichts nach.Ich habe mir das ganz früher
schon immer so vorgestellt.Zumal ich beide Bands 1989 live in Dortmund unter anderem gesehen hatte.Daß La Torre
dann tatsächlich mal bei Queensryche singt und auch noch damit seinen Wunschtraum erfüllt ist somit auf jedemfall OK!
Das Album höre ich durchweg öfter durch.Meine Favoriten darauf sind Track 3,4 und 9 wobei ich Track 9 sogar öfter hin
tereinander höre.Er erinnert mich sehr an ganz frühe Queensryche.Wobei ich auch ähnlichkeiten zu einem Track von Op
eration Mindcrime raushöre.
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5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein Super Album der "echten" QR, 1. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einziger Kritikpunkt zuerst: es ist zu kurz! Ansonsten kann ich nach 5-6 maligem Anhören nur sagen : Das beste Album seit Empire. Highlights sind Where Dreams go to Die, In This Light (wobei dieser Song absoluten Hit Karakter hat), sowie Don't Look Back, Fallout und Open Road. Eigentlich ist kein negativer Song dabei.

Ich habe zwar Goeff Tates Queensryche "FU" Album noch nicht angehört, aber nach dieser "Aufmachung" sowie auch den Rezessionen nach muß dieses nicht das "gelbe vom Ei" sein und einfach nur lästig. Für mich hat GT die Band sowieso über Jahre hin geschwächt. QR mit dem neuen Sänger Todd La Torre sind endlich wieder die Queensryche, die man sich seit Jahrzehnten wünscht. Guter, ehrlicher Metal mit Melodien und einem Sänger der "wie angegossen" zur Band paßt. Ich freue mich schon jeztzt auf die Deutschland -Tour im Herbst.
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5.0 von 5 Sternen They are back., 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queensrÿche (MP3-Download)
Schon seltsam!? Da brachte eine Band in ihrer bisherigen Zeit 13 Studio- Alben heraus, worunter es aus meiner Sicht (nur) 5 grandiose Alben (`84- `90 + `09) gibt. Wenn dann in den restlichen 8 Alben eine talentierte Band suchend und kakophonisch klingt, ist dies schon ein schlechter Durchschnitt. How ever. Dieser Silberling ist wieder dermaßen gut, das er kaum aus meinem CD-Player findet.
Mr. Geoff Tate scheint die Band jahrelang ausgebremst zu haben. Die Band klingt mit neuem Gesang frisch und hungrig. Bitte macht weiter so. Danke.
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4.0 von 5 Sternen was bin ich froh..., 10. Juli 2013
Das Album stellt die nicht so guten Veröffentlichungen von Queensryche der letzten Jahre locker in den Schatten (American Soldier usw...).
Auch das enttäuschende "Queensryche"-Album (?!?!?), das Geoff Tate mit vollkommen neuen Bandmitgliedern auf den Markt geworfen hat (Frequency unknown) kann nicht annähernd dagegen anstinken. Das klingt übrigens wie irgend eine x-beliebige Rockband mit Geoff Tate am Mikro, (die sogar alte Queensryche-Songs spielen). Aber wie Queensryche klingt diese Geoff-Tate-Kapelle nicht.

Queensryche (2013) hören sich endlich wieder wie Queensryche an, und zwar mit allen Trademarks wofür die Band früher gestanden hat. Auf die Songs, (die mir bis auf einen sehr gut gefallen), gehe ich nicht im einzelnen ein.
Auch der neue Sänger Todd la Torre gefällt mir sehr gut. Daß er sich sogar wie ein junger Tate anhört, stört mich erst recht nicht. Hauptsache der Gesang stimmt und die Stimme passt zur Musik.

Ich weiss jedenfalls, welches Line-up ich in Zukunft unterstützen werde. Sollten die Jungs im November den Prozess tatsächlich verlieren und sich einen neuen Namen suchen müssen, werde ich ihnen trotzdem die Stange halten.

Ich vergebe "nur" 4 von 5, weil die Spielzeit mit unter 40 Min. etwas kurz geraten ist.

Fürs nächste Album ist also noch ein bischen Luft nach oben. Macht weiter so!!!
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5.0 von 5 Sternen Das beste Album nach "Operation Mindcrime" !!!!, 27. Juni 2013
Von 
Also,

geprägt durch meinen Vater den ich als den einzig wahren Queesnryche Fan dieser Erde bezeichnen würde ;-) bin ich wohl mit Queensryche aufgewachsen und kann nur sagen, La Torre hat's drauf und zwar wie die sau, er verleiht der Platte einen Kernigeren aber immer noch ganz Typischen Queensryche Sound und das gefällt mir so gut - Die Platte ist einfach nich so weisch !!!! Das Album ist für mich überragend !!! Melodisch und doch richtig richtig hart, mir gefällts ausgesprochen gut. Das beste was nach Operation Mindcrime für mich Produziert wurde. Die ganze Platte ist ein Ohrwurm.

Kann ich nur Empfehlen.
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Queensryche
Queensryche von Queensrÿche (Audio CD - 2013)
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