Kundenrezensionen

47
4,2 von 5 Sternen
Queensryche
Format: Audio CDÄndern
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2013
Daran hatte ich eigentlich nicht mehr geglaubt. Nachdem ich von Geoff Tates Queensryche Version mehr als enttäuscht war, ging ich sehr zwiespältig an die neue Queensryche heran. Kann das eigentlich funktionieren, Queensryche ohne
Originalsänger ? Tate allein jedenfalls ging so ziemlich in die Hose. Und ja, es funktioniert sogar hervorragend.
Ähnlich wie Gotthard letztes Jahr beweisen Queensryche mit Neusänger Todd La Torre, dass sie sehr wohl was zu sagen
haben. Um es gleich vorwegzunehmen; die neue CD ist ohne Wenn und Aber, die mit Abstand beste Scheibe seit der 94er
Promised Land geworden. Man erkennt endlich wieder den typischen Sound der Band, der in den letzten fast 20 Jahren völlig verschwunden war. Für mich klingt das ganze mehr nach moderner Empire Phase, als an Stinker wie American soldier oder Tribe. Todd fügt sich bestens ein und manchmal meint man, den jungen Tate zu hören. Natürlich gibt es hier kein zweites Eyes of a stranger oder Silent lucidity zu hören, aber Songs wie Redemption oder Open road gehen
doch deutlich in die Richtung der genannten Klassiker und das ist mehr als man nach den letzten Jahren erwarten durfte. Dann das hypergeniale Drumming eines Scott Rockenfield, der die Band energisch nach vorne treibt, ist schon
der Hammer. Was soll ich weiter sagen, Queensryche sind bei mir endlich mal wieder positiv angekommen. Super Sound, toll produziert, ein klasse Sänger und über die Musiker und ihr Können muss man wohl nicht mehr viel erwähnen. Endlich zeigen sie wieder, was in ihnen steckt. Die CD hat definitiv eine Chance verdient.
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am 19. Juli 2013
Das erste Werk von Queensryche ohne den gefeuerten Sänger Geoff Tate (war auch längst überfällig, weil er ein arroganter und egoistischer Idiot ist) ist mindestens eine Stufe höher anzusiedeln als die ziemlich belanglosen Alben der letzten Jahre (Promised Land aus dem Jahr 1994 war das letzte Highlight!!).
Aber man muss auch ehrlich zu sich und realistisch bleiben, die musikalische Qualität ihrer vier Großtaten zwischen 1984 und 1991 wird mit diesem Album auch nicht erreicht. Aber sie sind definitiv auf dem richtigen Weg!!! Weiter so!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2013
Nachdem ich Queensryche schon aus den Augen verloren hatte und das F.U. Album von Geoff Tate mich verärgert hat (wirklich schade was er da auf einen Silberling gepresst hat), finde ich das vorliegende Album mit Todd erfreulich und erfrischend. Der Spirit der alten Queensryche ist wieder präsent was mir persönlich gut gefällt und auch wenn von den Songs kein einziger an die alten Klassiker anknüpfen kann, geht es hier endlich in eine Richtung die wieder meinen Geschmack trifft. Es bleibt zu hoffen, daß sich diese Besetzung noch steigern kann und man nach Klärung der rechtlichen Angelegenheiten die Ruhe findet ein wirklich gutes Album zu schreiben. Wenn ich an The Warning, Rage for Order und Operation Mindcrime denke, muß ich meine Begeisterung über dieses erfreuliche Lebenszeichen leider etwas zurückschrauben und komme im Vergleich zu diesen Klassikern auf 3,5 Punkte. Da die Gesamtwertung grade bei 4 steht runde ich ab auf 3. Ich bin jedenfalls schon gespannt auf das nächste Album.
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am 5. August 2013
Nach den ganzen Querelen der letzten Zeit, den untentschlossenen und enttäuschen Alben der letzten Jahre geht es nun wieder in Richtung Queensryche. Die Songs sind gut bis brauchbar, keine Ausfälle dabei. Die Gitarren klingen endlich wieder so, wie es in früheren Jahren der Fall war. Der neue Sänger löst seine Aufgabe beachtlich, klingt schon ziemlich nach dem jüngeren Tate - was natürlich gut zur Musik passt. Wenn die Band jetzt wirklich motiviert ist, traue ich ihr ein hervorragendes Nachfolgealbum zu.
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am 1. Oktober 2013
Boah, endlich wieder Queensryche wie man sie kennt von Empire usw.!
Der neue Sänger Todd LaTorre?
Muss man schon genauer hinhören um ihn von Geoff zum damaligen Zeitpunkt unterscheiden zu können.
1A Job!!!
Musik: typisch Queensryche, aber nix Aufgewärmtes, perfekt!!!

Disclaimer: Alles meine sehr persönliche Meinung und Geschmack, ich verbreite keine absoluten Wahrheiten!
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am 10. August 2013
überraschung Perfekt ! Trotz als Geoff Tate aus der Band geworfen wurde hätte ich keinen müden Cent mehr auf diese Band gesetzt ! und jetzt kommt die neue Besetzung mit einem so starken Album an damit habe ich nicht gerechnet ! da kann das neue und kurz vorher veröffentliche Album von Geoff Tate Version der Band keinesfalls mithalten !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin Queensryche Fan seit der EP und hab mich gezwungernermaßen ab der "Promised Land" von der Band abgewendet.
Queensryche hatten lange Zeit das Zeug dazu in die künstlerischen Fußstapfen von RUSH zu treten. Keine Band vermog es so wie QR sich bei jedem neuen Album neu zu positionieren und die Musikalischen Wandel der Zeit mit einzubeziehen ohne sich selbst zu verraten.
Mit dem Ausstieg von De Garmo begann der Abstieg. Was viele ja nicht wissen oder zu verdrängen versuchen, ist die Tatsache das Geoff Tate auf der "PL" begann die Zügel in die Hand zu nehmen. Ergebnis kennt man. Heute wird gerade von jüngeren jenes Album recht geschätzt. Weshalb auch immer....

In meinen Ohren klingt das neue Album wie ein Demo zu "EMPIRE 2.0". Das ist überwiegend ganz gut hörbar. Aber wo sind die großen Melodien und die dramatischen AArrangements?
Der große böse Diktator Tate ist weg. Das ganze Gezeter über den Split in der Öffentlichkeit ausgetragen kam so rüber als ob man Jahre lang sein Potential nicht ausschöpfen konnte. Und genau hier will ich ansetzen. Ja wo ist es denn ? Sorry, aber bei all den großen Sprüchen im Vorfeld und mit Hinblick auf das was diese Band einst geleistet hat ist das neue Album absolut nicht der erhoffte große Schritt zurück zu alter Stärke. Da hilft auch ein Todd la Torre wenig. Der klingt wie der junge Tate und bewegt sich sogar wie selbiger. Alles schön und gut. Aber ein Befreiungsschlag sieht bei mir anders aus.Wo ist der Mut etwas neues zu probieren? Eine Version QR 2013 vielleicht? Das hier klingt in meinen Ohren einfach wie zurück in den Proberaum zw. "Empire" und Promised Land" Zeiten. Eine erschreckend dünne, stark komprimierte Produktion kommt noch dazu. Wobei das Vinyl besser klingen soll hab ich mir sagen lassen.

Vielleicht bin ich auch etwas zu kritisch,mag sein. Aber mir stellen sich so manche Fragezeichen.
Wenn sich 2/3 einer Band über Jahre derart in der Gestaltung ihrer Kunst beeinträchtigt sieht, wo sind dann die ganzen über all die Jahre gesammelten und unbenutzten Ideen hin ? Im Proberaum liegen lassen?

Es zeugt nicht eben von innerer Stärke und Bandfeeling, wenn man sich eine derart lange Zeit von einer Person so unterbuttern lässt.
Wenn ich nach all dem dann wieder frisch befreit und gestärkt auf der Bühne stehe wäre es sicher kein besonders gutes Gefühl neben mir jemand zu hören, der seinem so gehassten und gefürchteten Vorgänger stimmlich derart gleicht.

Eine Band, die derart lange im Geschäft ist muss schon schlecht beraten sein sich auf einen Wettstreit einzulassen, wer denn nun als erster ein Album unter dem Banner QR herausbringt. Zumal der Namensstreit ja erst im Spätherbstgeklärt werden soll.Eine EP hätte es da sicher auch getan um evtl. juristischen Spitzfindigkeiten der Gegenseite aus dem Weg zu gehen.Sich auf die stärksten neuen Stücke zu konzentrieren, statt nen Schnellschuß zu wagen, der viel Material an Ideen bietet, aber nur wenig gute Songs,das hätte sicher mehr gebracht.

Viele Fans jüngeren und jungen Geburtsdatum war es nicht gegönnt QR in ihrer Hochphase Live zu sehen. Kein Wunder wenn da jetzt nach jedem Strohhalm gegriffen wird, der auch nur annähernd in der Richtung der alten Stärken weht.Da wundert es wenig, wenn dann so ein Album besser gehört wird als es ist. Zumal man auch jemand am Mikro hört, mit dem sich die "Kids" auch Altersbedingt ein Stück weit identifizieren können.

Es gibt sicher gute Gründe dafür weshalb die Symphatie überwiegend auf einer Bandseite liegt. Allerdings erscheint mir eine immer wieder gemachte Aussage von Geoff Tate absolut glaubhaft. Er hat immer wieder daruf hingewiesen, das von seinen Mitmusikern die letzten Jahre nicht unbedingt viel kam an Ideen und Inspiration. Wäre dem so gewesen, dann klänge das Album hier auch leidenschaftlicher und voll mit tollen Riffs und Solis.
Den Wunsch vieler De Garmo wieder zu rekrutieren kann man wohl abhaken. Der ist glücklich mit seinem neuen Leben, u. a. als Pilot.
Ich bin sicher auch jemand, der musikalisch besseren Zeiten und so manch alten Helden hinter her trauert. 35 Jahre ein Leben für den Rock & Roll, mit all den wunderschönen Erinnerungen und Erlebnissen, lassen sich so einfach nicht ablegen. Und die neuen Ufer der Musik sind mir zumeist auch nicht das was mein Herz berührt. Aber alles hat einmal seinen Zenit der Kreativität erreicht. Und da ist es doch meist besser in Würde das Zepter einer jungen Generation von Bands zu übergeben und sich zurück zu ziehen.Die Chance etwas neues, völlig anderes , zu probieren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2013
Das Album stellt die nicht so guten Veröffentlichungen von Queensryche der letzten Jahre locker in den Schatten (American Soldier usw...).
Auch das enttäuschende "Queensryche"-Album (?!?!?), das Geoff Tate mit vollkommen neuen Bandmitgliedern auf den Markt geworfen hat (Frequency unknown) kann nicht annähernd dagegen anstinken. Das klingt übrigens wie irgend eine x-beliebige Rockband mit Geoff Tate am Mikro, (die sogar alte Queensryche-Songs spielen). Aber wie Queensryche klingt diese Geoff-Tate-Kapelle nicht.

Queensryche (2013) hören sich endlich wieder wie Queensryche an, und zwar mit allen Trademarks wofür die Band früher gestanden hat. Auf die Songs, (die mir bis auf einen sehr gut gefallen), gehe ich nicht im einzelnen ein.
Auch der neue Sänger Todd la Torre gefällt mir sehr gut. Daß er sich sogar wie ein junger Tate anhört, stört mich erst recht nicht. Hauptsache der Gesang stimmt und die Stimme passt zur Musik.

Ich weiss jedenfalls, welches Line-up ich in Zukunft unterstützen werde. Sollten die Jungs im November den Prozess tatsächlich verlieren und sich einen neuen Namen suchen müssen, werde ich ihnen trotzdem die Stange halten.

Ich vergebe "nur" 4 von 5, weil die Spielzeit mit unter 40 Min. etwas kurz geraten ist.

Fürs nächste Album ist also noch ein bischen Luft nach oben. Macht weiter so!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2013
Leute, ich kann es nicht fassen. Ich bin nun 42, habe die absoluten Helden meiner späten Jugend die ganzen Jahre hinweg verfolgt. Seit Promised Land hat mich allerdings kein einziges Album mehr vom Hocker gehauen. Aber dieses hier ist genau das was drauf steht: QUEENSRYCHE. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass La Torre eine fast gleiche Stimme wie Tate besitzt. So bleibt der Gesamtsound erhalten, ACCEPT haben es ähnlich gemacht und die beiden neuen Alben sind der Hammer.
Ok, dies ist keine neue Empire, keine neue Mindcrime. Aber Empire ist auch nicht Rage For Order oder gar Warning. Aber alle diese Alben haben eines gemeinsam: es ist QUEENSRYCHE. Dieses Album braucht sich nicht hinter den genannten verstecken, sondern steht einträchtig neben ihnen in meinem Regal. Die Machwerke, welche in der Zwischenzeit veröffentlich wurden (ab dem Totalausfall HITNF), habe ich kurzerhand aus meinem Schrank verbannt. So reiht sich die neue Scheibe direkt nach Promised Land ein, denn dort gehört sie hin. Schade nur für die verschwendeten Jahre, aber: QUEENSRYCHE IS BACK.
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am 7. Februar 2015
Bein keiner der vielen Worte, deshalb mein kurzes Statement:

Fast wie zu Empire-Zeiten, trotz neuem Sänger (gute Wahl)!

Einfach genial die Scheibe!!
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