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Kundenrezensionen

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am 22. September 2013
Ja , und wie .
Erst einmal zum Sänger La Torre , einfach super . Er hat eine Klangfarbe wie einst Geoff Tate . Meistert alles , ist aber ein selbstbewusstes " Bürschen " . Ich hoffe es geht gut .
Qualitativ ein Album was ich vor oder nach Promised Land erwartet hätte - würde auch gut in die Zeit passen . Aufgepeppt mit der heutigen Art leicht proggisch Hard Rock zu bringen und der heutigen Technik . Besser konnte das Comeback nicht laufen.
Für die nächste Scheibe erwarte ich aber mehr etwas aus der griffigen Linie wie Empire . Davon hat sie mMn zu wenig.
Sie mit dem Meilenstein OP Mindcrime zu bewerten wäre unfair. Lasst den Jungs ein wenig Zeit und ich denke wir haben unsere Queensryche für die Zukunft gefunden.

Leider muss ich hier erwähnen das die Scheiblette von Ex- Sänger Geoff Tate absolut unter Durchschnittlich ist , daher klare Kaufempfehlung an die " wahren " Quensryche hier !!!!

Übrigens ein absolut geiles Artwork !!!!!!!!
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am 3. August 2013
Wer hatte das gedacht, das Queensryche noch mal die Kurve kriegen. Und das obwohl der von mir hochgeschätzte Mr. Tate nicht mehr dabei ist und lieber eine eigene Interpretation von Queensryche unter die Leute bringt. Wer dabei den kürzeren gezogen hat dürfte jedem klar sein. Jetzt weiss auch jeder wer für diesen Grunch-Sound nach “Promised Land” zumindest mitverantwortlich war. Das neue Album von Scott, Eddie, Michael, Parker und Todd klingt auf jeden Fall, auch wenn die Referenzwerke nicht mehr erreicht werden können, wieder nach Queensryche wie wir sie lieben.
Die Spielzeit des Albums ist mit nur 35 min. viel zu kurz geworden aber die 35 min. haben es in sich. Sicher hat es auch damit zu tun, dass sie schnellstens eine Antwort auf F.U. von Geoff Tate geben wollten. Hier muss man die auto replay Funktion einschalten.
Die Rhythmusfraktion Jackon /Rockenfield war immer auch das Aushängeschild der Band. Beim Einstieg in “Where Dreams go to Die” wird einem schnell klar, dass man so was zuletzt auf dem Promised Land- Album gehört hat. Ich mag den Sound von Scott Rockenfield speziell auf diesem Album.
Es ist eine gute Frage warum Sie diese Musik erst jetzt spielen und nicht schon Jahre zuvor. Manchmal denke ich, sie wollen ihrem ehemaligen Mitstreiter zeigen wo der Hammer hängt.
“Open Road” hält die Tradition des letzten Songs vieler Queensryche-Alben und hat sehr viel Emotionalität und Tiefgang. Sie scheinen wirklich noch eine Menge Output zu haben und sind auf einem guten Weg nach ihrer 30-jährigen Karriere doch wieder ehrliche Arbeit abzuliefern.
Das dabei Todd la Torre eine ähnliche Stimmlage hat wie Geoff Tate (es gibt nicht wenige die behaupten er würde krampfhaft versuchen wie Geoff zu singen) kann man ihn beileibe nicht anlasten.
Für mich klingt er spektakulär und phenomenal und beamt mich in meiner Phantasie zurück in die Ära von Operation Mindcrime. Der Produzent Jimbo Barton hat sie in die einzig richtige Richtung gelenkt und einen Spitzensound gezimmert aber letztlich ist es die Band die den Weg gehen muss.
Ich bin jedenfalls froh das erstklassige Songs wie “A World Without“ oder “In this Light” mit Todd LaTorre entstanden sind und er dazu beiträgt, dass eine der aufregendsten Metal-Bands der 80er am Leben bleibt. Hier kann man nur eine klare Hör- bzw. Kaufempfehlung aussprechen.
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am 23. Juni 2013
Das selbstbetitelte neue Album besitzt sicherlich die Trademarks der Alben von Operation Mindcrime(1988) bis Promised Land(1994), ohne allerdings deren Klasse tatsächlich erreichen zu können. Es fehlt den Songs zumeist an genialen Melodien und griffigen Refrains, obwohl das Material wieder erheblich rockiger und metallischer daherkommt als die eher Alternativ- und Modern-Metal anmutenden letzten Alben. Mit Todd la Torre hat man glücklicherweise eine absolut kompetente Lösung am Sänger-Posten gefunden, der eine sehr ähnliche Gesangsstimme hat wie Geoff Tate, und somit auch die alten Songs adäquat umgesetzt werden können - alles andere macht ja in meinen Augen auch keinen Sinn, weil man ja mit anderem Sänger und Stimme das alte Material quasi in die Tonne kippen könnte. Ähnlichkeiten zum metallischen offiziellen grandiosen Erstlingswerk The Warning(1984)kann ich indes keine ausmachen. Da wird in der Presse wiedermal zu viel behauptet und beworben. Aber auch hier finde ich diese vielen 5-Sterne-Wertungen(das Phänomen ist ja bei kultigen Bands wie Motörhead un AC/DC ein ähnliches, dass ein neues Album grundsätzlich 5 Sterne erhält - qualitätsunabhängig) einfach lächerlich, nur weil sich Queensryche wieder mehr auf Ihre kernigeren Trademarks konzentrieren und sich wieder nach vielen Jahren endlich wieder nach Queensryche anhören, ohne dabei aber musikalisch wirklich die grossen Melodien auszupacken und zu brillieren - für mich stellt das Album nur einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar, der konsequent weitergeführt werden sollte und der zukünftig auch mal wieder richtig gute Songs zutage bringen sollte.
Trotzdem ein empfehlenswertes neues Album für alle Queensryche-Fans, auch wenn es die ganz grossen Songs vermissen lässt. Ich gehe jetzt aber absichtlich mal nicht auf die einzelnen Songs ein, weil ich mich gerne einem anderen Thema widmen möchte.

Offensichtlich wurde die Band in den letzten 15 Jahren von Geoff Tate gelenkt und dieser gab die musikalische Richtung vor, weswegen es ja auch desöfteren zu Reibereien kam. Geoff Tates Queensryche-Version Frequenzy Unknown(2013) ist ja die unrühmliche unmissverständliche Fortsetzung dieser modernen Metal/Alternativ-Musikrichtung. Ich muss allerdings zugeben, dass mir die übertriebene Theatralik und dieser operettenhafte "künstlerisch hochwertig emotionale" Gesang des Geoff Tate mit der Zeit immer mehr auf die Nerven gingen, da ist mir es lieber wenn von Todd La Torre wieder in eine eher abgespeckte "einfachere" emotionsärmere Metal-Richtung gegangen wird. Wobei ich nichts dagegen habe, dass es genügend Menschen gibt, denen genau das gefällt an Geoff Tate.

Ich möchte hier aber noch auf ein ganz anderes Thema eingehen.
Es ist ja eine grosse Besonderheit, dass es gerichtlich ungeklärt zur Zeit 2 Bands mit dem Namen Queensryche gibt. Und da sich beide Bands als die einzig wahren Queensryche ansehen, hat quasi ein Wettlauf mit der Zeit stattgefunden, um so schnell wie möglich, der erste zu sein, der ein Album auf den Markt bringt - denn damit hat man erst einmal die gesamte Aufmerksamkeit auf seiner Seite. Dieses Wettrennen ist meines Erachtens auch als Hauptgrund anzusehen, warum auf beiden neuen Queensryche-Alben(wobei die Geoff Tate-Version eh nicht meine Musikwelt ist) nicht das Optimum herausgeholt werden konnte. Es lässt sich daher die kurze Spielzeit von nur 35 Minuten und 9 echten Songs ableiten, und die vielen eher undurchdachten Arrangements, wo die zusammengesetzten Einzelstücke nicht 100-prozentig zusammenpassen wollen. Es ist schade, dass man sich hier nicht ein wenig mehr Zeit gelassen hat, allerdings auch total verständlich, dass man Tates Schnellschuss auch schnell etwas entgegen setzen musste, aus besagten Gründen. Ich sehe aber Potential um den neuen Sänger Todd la Torre und vielleicht sollte man auch eine Überlegung daran verschwenden, den früheren Haupt-Songwriter Chris de Garmo wieder zu reaktivieren, der sich ja meines Wissens nach ständig mit Tate in die Haare kam.

Das Album Queensryche ist ein erstes Lebenszeichen einer etablierten Band mit neuem vielversprechendem Sänger, das meines erachtens nicht viel Aussagekraft hat, da es ein Schnellschuss ist, um die Konkurrenz nicht davon ziehen zu lassen. Stilistisch schliesst das Album an ältere Queensryche-Werke an, qualitativ fällt alles sehr dürftig bis ärgerlich belanglos aus. Kein Refrain, rein gar nichts bleibt im Ohr hängen - in dieser Form hat die Band jegliche Daseinsberechtigung verwirkt und wird nach den ganzen Querelen und dürftigen Fremdschäm-Alben der letzten Jahre auch nicht wirklich von Jemandem ernsthaft vermisst werden. Dass Desaster dieses aktuellen Albums hätte aber doch auch jemandem von der Plattenfirma auffallen müssen, ich verstehe nicht wie man eine Vielzahl von solch schwachen belanglosen Songs auf die Menschheit loslassen kann.
Beurteilen kann man die neue Besetzung denke ich erst nach dem nächsten Werk, zu dem man sich dann hoffentlich die Zeit lässt, die es braucht.
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am 27. Juni 2013
... das Ganze ist kein Geniestreich und auch nicht die Wiederauferstehung meiner absoluten Lieblingsband.

Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Songs sind durchweg gut, mir persönlich etwas zu sehr Richtung "Empire" getrimmt, aber in jedem Fall deutlich besser als alle QR-Veröffentlichungen der letzten Jahre.

Die Scheibe ist auch um Welten besser als FU, aber das ist natürlich bei diesem Machwerk auch keine große Kunst.
Zudem fällt positiv auf, dass Todd la Torre mehr singt, als Tate in den letzten 15 Jahren.

Was mir fehlt ist Variabilität und noch die ein oder andere "Killermelodie" .. ich hoffe das holen die Jungs bei der nächsten Scheibe dann nach, da sie bis dorthin auch deutlich zusammengewachsener sein sollten.
Ebenso kommt ab und zu noch ein bisschen das "Möchtegernmoderne" der letzten QR-Scheiben zu Tage.
35 Min Spielzeit ist allerdings schlicht und ergreifend eine Frechheit !
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am 21. Juni 2013
Nein, der "neue Geoff" ist sicherlich keiner: Er ist nicht der charismatische, stilprägende, theatralische Künstler und Frontman, der Queensryche ein Gesicht gab. Aber La Torre ist auch kein bloßes Imitat: seine Stimme klingt der von Tate ähnlich, aber orientiert sich am straighten Metaltypus und passt hervorragend zum Gesamtsound der Band.

Denn Queensryche klingen auf ihrem "Debut" - wieder - wie eine Einheit und knüpfen tatsächlich an vergangene Zeiten an. Auch ein Künstler sollte seine musikalischen Wurzeln nicht vergessen, das hat Tate aber getan: Die identitätslosen Scheiben die Queensryche lange Jahre zuvor veröffentlicht haben, müssen für jeden Fan der Band eine Qual gewesen sein. Tate hat Queensryche zur Ego-Show verkommen lassen, das wird nun allzu deutlich.

Es gibt auf dieser CD beinahe keine Ausfälle. Herausragend sind das melodiös versponnene "In this light" mit seinem für Queensryche typischen einprägsamen Chorus. Früher wäre der Song bestimmt als Single veröffentlicht worden.

Tate ist weg und schon legt Drummer Rockenfield wie zu besten Zeiten furios auf dem schmissigen "Vindication" los, das es eine wahre Freude ist. Melodie, Virtuosität, Tiefgang - alles wieder da! Leute, das ist Queensryche! Ebenso "Spore" oder das reduzierte "Fallout".

Diese Scheidung tat der Band gut, auch wenn der gekränkte pathetische Tate das nicht so sehen will. Allein daran wird schon erkenntlich, dass die Band musikalisch (und wahrscheinlich auch menschlich) nicht mehr miteinander harmoniert und funktioniert hat.

So ist der spröde, etwas unauffälligere Sänger La Torre ein Glücksfall für die Band. Eine gute Wahl! Ebenso die Rückbesinnung auf den Produzenten und Soundengineer der alten Klassiker. Das Album klingt druckvoll, warm und ausgewogen.

Ich bin nun gespannt, wohin sich die wiedergeborenen Queensryche weiterentwickeln.
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am 1. Oktober 2013
Boah, endlich wieder Queensryche wie man sie kennt von Empire usw.!
Der neue Sänger Todd LaTorre?
Muss man schon genauer hinhören um ihn von Geoff zum damaligen Zeitpunkt unterscheiden zu können.
1A Job!!!
Musik: typisch Queensryche, aber nix Aufgewärmtes, perfekt!!!

Disclaimer: Alles meine sehr persönliche Meinung und Geschmack, ich verbreite keine absoluten Wahrheiten!
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gibt es mal wieder ein Queensrÿche-Album, dass man nicht nach dem Durchhören bei Ebay wieder verkaufen muss. Denn hier liegt ein richtiges Queensrÿche Album vor, wenn man sich auf die Jahre bis 1993 bezieht. Aber irgendwie scheint ja irgendwie fast jeder der Meinung zu sein, dass nach Promised land nichts mehr Gutes kam. Ich auch. Also war die Erwartungshaltung bei diesem Release eher niedrig, nachdem ich den Output von Herrn Tate ehr als mittelmäßig bezeichnen möchte. Die Band hat aber genau das Richtige getan und den Hebel dort angesetzt, wo es notwendig war. Man hat sich auf alte Stärke besonnen und pendelt hier irgendwo zwischen Promised land und Mindcrime, also Rock und Metal. Die Songs können durchweg überzeugen und machen Lust auf mehr. Der neue Sänger macht einen guten Job, erreicht aber nicht die emotionale Tiefe von GT, was aber auch schwierig sein dürfte. Warum nur 4 Sterne? Es handelt sich hier um ein sehr gutes Album, nicht um ein großes Album. Außerdem finde ich die Spielzeit von 35 Minuten nicht zeitgemäß. 45 Minuten sollte man schon erwarten können. Trotzdem ein sehr guter Startschuss und man ist neugierig auf mehr. Die CD steht im Regal also gleich hinter Promised land :-)
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am 2. Dezember 2013
Zwar nicht die EP-Roots, aber endlich ein QR-Album, das diesen Namen verdient hat. Sorry, Goeff, irgendwie hat es Dir wohl das Oberstübchen ein wenig ummöbliert, aber die Jungs sind besser dran ohne Dich. Schade, sehr Schade. Wir QR-Fans halten Dich in Ehren!
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am 18. Juli 2013
Seit den 80er Jahren war Queensryche eine der Bands, die ich sehr bewundert habe. Das legendäre Album Operation Mindcrime hat mich fasziniert und alle nachfolgenden Alben habe ich im Laufe der Jahre in meinen Besitz gebracht. Aber die Band hat ihren Stil geändert und entwickelte sich zu einer Musikrichtung hin, die mit dem Stil und dem Sound von Operation Mindcrime nicht mehr viel zu tun hatten. Daher ist das aktuelle Album gerade für mich ein Ohrenschmaus, denn der moderne Sound und die schon damals unverkennbaren Melodieführungen sowie die anspruchsvollen Texte sind wieder da! Man erkennt bei jedem Song ein bisschen was von jedem Album, das Queensryche produziert hat. Und das fasziniert! Ich bin sehr froh, dass die geballte Ladung Rock-Power wieder in bester Manier von Geoff Tate, der ja zwischenzeitlich auch schon etwas in die Jahre gekommen ist, an der Queensryche Front zu hören ist. Manche sagten schon, dass seine Zeit vorbei sei und da nicht mehr viel zu erwarten sei. Na dann, hört euch die Scheibe mal an. Mir gefällt sie jedenfalls sehr, als alter treuer Fan dieser Band.
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am 2. September 2013
hat mir dieses Album der QR-Hintermannschaft bereitet. Die Meinungen gehen ja mehr oder weniger querbeet durcheinander, mir persönlich allerdings eröffnet dieser 35-Minüter mehr Hörspaß als die seinerzeit fast doppelt so lang geratene, von nahezu allen angehimmelte "Empire" - klar war die gut, aber eben zu lang und auf Dauer mit dem ein oder anderen Hänger verunziert.
In der Kürze liegt wie so oft die Würze und QR gelingen nahezu durch die Bank hochinfizierende Melodic-Kracher der Güteklasse 1a - Aussagen solcher Art, dass der Sänger 'ne Null sei, entbehren jeglicher Grundlage und sollten als kindische Provokation gewertet werden.
Todd la Torre jedenfalls klingt in meinen Ohren wie eine jüngere Ausgabe von Geoff Tate, bzw. wie selbiger vor >20 Jahren (Kinners, wie die Zeit vergeht...), ggf. eine winzige Nuance höher/heller.

Insg. geht die Reise sound- & songtechnisch zurück in die besten Jahre von QR, also "Rage for Order", der Göttergabe "OP: MC" und "Empire" - ohne deren Qualität erreichen zu können? Naja, hie und da durchaus... aber das ist wie so oft pure Geschmacksache; als Anspieltipps nenne ich mal die Ohrwürmer "Vindication" (was für ein geiler Uptempokracher!!!), das floydige (höre das Solo) "A World without" sowie das treibende "Don't look back" (hätte auch auf die "OP: MC" gepasst - erinnert stark an "Spreading the Disease" oder auch "The Needle lies")
Der Sound wird auch hie und da als "kalt", "steril", "leblos" usw. beschrieben - ähem, klangen QR jemals anders?!? QR waren doch stets der Prototyp der gutaussehenden (und teilweise fast schon ins Tuntige abdriftenden Kostümierten - siehe die Cover-Pix auf der Rückseite der "Rage for Order" - ohjeohje!), instrumententechnisch reichlich tadellosen, perfekt & modern (über?-)produzierten State-of-the-art-Melodic-Progressive-Metaller - oder etwa nicht?

Die Scheibe läuft mir jedenfalls exzellent hinter die Binde - mir sind gute/sehr gute/teilweise exquisite und somit kurzweilige 30 Minuten jedenfalls allemal lieber als vollgestopfte 80 Minuten mit bis zu oder sogar >50% Leerlauf & Langeweile; im Amazonkontext hätte das Teil durchaus 5 Sterne verdient - da diese jedoch im QR-Kontext obiger Göttergabe vorbehalten bleiben müssen, gebe ich derer vollverdiente 4 mit Tendenz nach oben.
Von Mr. Tates Gegenentwurf kenne ich übrigens nur die hier auf Amazon angebotenen Soundschnipsel - Vergleiche kann ich daher keine ziehen, sorry!
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