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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super NAS-System
Nachdem ich bereits einige Netzwerkspeicher von Western Digital in Betrieb habe (WD MyBook Live), habe ich nun diese „Buffalo LinkStation 420“ mit 2 TB zusätzlich in mein Netzwerk (1GB LAN) eingebunden. Alle Rechner im Netzwerk laufen mit Windows 7 Professional. Auf den direktne Vergleich zwischen Western Digital und Buffalo war ich sehr gespannt...
Vor 14 Monaten von Friesy veröffentlicht

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschwindigkeit ist gut, aber das Gerät ist zu laut.
Einrichtung klappt ganz gut. Die Web-Oberfläche ist jedoch echt lahm. Verzeichnisse zu erstellen dauert da schon mal ein Weilchen, sowie sämtliche andere Einstellungen zu treffen.

Ich habe die beiden Platten als Raid 1 konfiguriert. Schreibgeschwindigkeit liegt bei 30-45MBps. Lesegeschwindigkeit auf eine SSD liegt bei max. 85MBps...
Vor 13 Monaten von Daniel Roggenkamp veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschwindigkeit ist gut, aber das Gerät ist zu laut., 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einrichtung klappt ganz gut. Die Web-Oberfläche ist jedoch echt lahm. Verzeichnisse zu erstellen dauert da schon mal ein Weilchen, sowie sämtliche andere Einstellungen zu treffen.

Ich habe die beiden Platten als Raid 1 konfiguriert. Schreibgeschwindigkeit liegt bei 30-45MBps. Lesegeschwindigkeit auf eine SSD liegt bei max. 85MBps.

Web-Access habe ich noch nicht ausprobiert. Ein kurzer Blick auf die Webseite dazu hatte mich abgeschreckt. Die UI muss dringend verbessert werden.

Als NAS für das Wohnzimmer eignet sich das Gerät leider nicht. Ich habe kein Messgerät dabei, schätze daher die Lautstärke zwischen 30 und 33db. Das Teil ist lauter als mein Beamer.

Verarbeitung ist tadellos.

Nur 3 Sterne aufgrund der langsamen Web-Oberfläche zur Konfiguration und der hohen Lautstärke.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super NAS-System, 2. November 2013
Von 
Friesy "Musiker" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem ich bereits einige Netzwerkspeicher von Western Digital in Betrieb habe (WD MyBook Live), habe ich nun diese „Buffalo LinkStation 420“ mit 2 TB zusätzlich in mein Netzwerk (1GB LAN) eingebunden. Alle Rechner im Netzwerk laufen mit Windows 7 Professional. Auf den direktne Vergleich zwischen Western Digital und Buffalo war ich sehr gespannt.

Die Installation im Netz sowie die Einrichtung ist wirklich kinderleicht - wobei ich kein EDV-Profi bin. Einfach über den Browser die IP-Adresse eingegeben, und schon kann man auf eine gute und übersichtliche Oberfläche zugreifen. Hier sind sämtliche Einstellungen kinderleicht vorzunehmen.

Wie ich es auch schon von dem Mitbewerber WD gewohnt bin, ist dieses Gerät vom Hersteller Buffalo äußerlich sehr gut verarbeitet. Allerdings sind die Geräte von WD bei mir im Betrieb leiser. Wobei das leichte Brummgeräusch auch nicht wirklich störend ist.

Ab Werk ist die Buffalo LinkStation 420 in RAID 0 eingestellt. D.h. man hat die vollen 2GB Speicher zur Verfügung. Ich möchte es aber als RAID 1 nutzen. Die Umstellung/Umformatierung ist ziemlich einfach, wird direkt in den Einstellungen gut erklärt (dafür braucht man nicht einmal eine Anleitung) und geht auch für Ungeübte innerhalb von ein paar Minuten über die Bühne.

Die Buffalo LinkStation 420 ist für mich als Laie insgesamt ein super Netzwerkspeicher, nicht zu kompliziert und absolut empfehlenswert! Im direkten Vergleich zu Western Digital MyBook würde ich beide als gleich gut einstufen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Linkstation, die zweite!, 19. Dezember 2013
Von 
O. Poetgen "Olle" (Eupen, Belgien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Buffalo LinkStation 420 LS420D0402-EU High Speed NAS 4TB (2x 2TB HDD 1x Gigabit, RAID 0/1) (Zubehör)
Mich hatte ja die LS-WX2.0TL/R1-EU mit 2 TB von Buffalo überzeugt, so daß ich aus Platzgründen ein zweites NAS dieser Marke gekauft hab. Das Geschäftliche mit Amazon samt der Lieferung war übrigens wieder sehr gut.

Diesmal hab ich aus erwähnten Platzgründen in die vollen gegriffen und das 8GB -Modell bestellt. Somit sollte ich erstmal genug haben :) Die Linkstation ist bereits eingerichtet (Raid weg für vollen Speicherplatz). Übrigens war die Einrichtung recht simpel. Wenn man schonmal ein NAS eingerichtet hat, wird man auch mit der Linkstation zurecht kommen. Im Grunde kein anderer Vorgang als bei meiner ersten Linkstation.

Natürlich hab ich nach der Ersteinrichtung mal das Webinterface aufgesucht, um dort die Platten bereit zu machen. Und da der erste Schock: Das Webinterface hat sich vom Aussehen stark verändert. Eigentlich hat es nix mehr mit meinem alten Bekannten zu tun. Es sieht fast minimalistisch aus und es ist nicht mehr so bunt gehalten wie vorher. Grautöne überwiegen. Aber es ist übersichtlich gehalten und nach ein bisschen rumschauen hab ich doch die wichtigen Funktionen entdeckt und werde demnächst mal die Zusatzfunktionen testen. Die Menüleiste befindet sich nun an der linken Seite des Fensters, statt wie früher an der oberen Seite. Hat alles was von den Einstellungs-Seiten des Chrome-Browsers, zumindest in der erweiterten Ansicht der Einstellungen. In der vereinfachten Ansicht der Einstellungen wird man mit Wizards geführt und den Grundlagen vertraut gemacht. Schön ist, daß man sich zu allem Erklärungen einblenden lassen kann. Auch wenn ich nicht gegen das alte Design des Linkstation Webinterfaces bin, das neue ist auf jeden Fall besser durchdacht und flüssiger zu bedienen. Dies ist sicherlich auch dem im Vergleich zur alten Linkstation besseren Prozessor geschuldet. Meine Befürchtung, daß auch die neue Linkstation ein nur zäh zu bedienendes Webinterface hat, hat sich nicht bewahrheitet. Auch Operationen wie das löschen des RAID-Verbunds, die Formatierung und Überprüfung der Festplatten, etc laufen merklich schneller ab als bei der alten Linkstation. Ich nutze übrigens den Chrome-Browser für diese Zwecke.

Negativ ist mir bisher der fehlende "AutoPower-Knopf" aufgefallen. Offensichtlich unterstützt die neue Linkstation kein Autopower mehr? :( Hab auch bisher nix in den Einstellungen dazu gefunden. Gut, das wär ein Wermutstropfen. Ist das doch ein Killer-Feature der alten Linkstation und hätte ohne weiteres auf die neue Generation Geräte übertragen werden können? Deswegen auch von vornerein einen Punkt Abzug in der Bewertung.

Aber jetzt erfreu ich mich erstmal an massenhaft Speicherplatz und der offensichtlich fixen Datenübertragunsgeschwindigkeit. Bin grad Dateien am kopieren vom Rechner aufs NAS und als Geschwindigkeit wird immer über 50 MB/s ausgegeben. Das ist ein dickes Plus gegenüber der alten Linkstation, die kam grad mal so auf die Hälfte.

Zum schnellen Zugriff aufs NAS wird weiterhin der NAS Navigator2 eingesetzt. Man kann wie gehabt von dort aus das NAS direkt auf den Desktop verlinken, so daß man noch schnelleren Zugriff hat. Nur finde ich da jetzt 2 Linkstation vor :) Übrigens bekomme ich als Nettospeicherplatz 3709 GB /Platte angezeigt, also stehen 7418 GB Speicherplatz netto zur Verfügung.

Die Geräuschkulisse der Linkstation ist auch weiterhin hörbar. Man sollte diese eventuell nicht direkt neben sich stehen haben. Ist halt der Lüfter. Ich hab das schon erwartet, aber ich hab auch die Möglichkeit, die Linkstations einige Meter vom Rechner entfernt zu positionieren. Langem LAN-Kabel vom Router zum Rechner sei dank. Da stören sich bestimmt einige dran, also am Betriebsgeräusch.

Ich finde auch, daß das schwarze Kunststoff-Gehäuse einen qualitativ guten Eindruck macht. Es hat in etwa die gleichen Abmessungen wie meine alte Linkstation.

edit: Hab mittlerweile ein paar Ordner samt Zugriffs-Berechtigungen erstellt und Webaccess eingerichtet. Bin schnell zum Ziel gekommen. Ich hab zwar noch nicht den externen Zugriff auf die Linkstation getestet (werde das sicherlich aber bald tun), sondern nur den internen Zugriff, aber ich gehe davon aus, daß auch das funktionieren wird. Warum auch nicht, die Einstellungen sind fast gleich im Vergleich zur alten Linkstation. Auch der Client für das Empfangen der Uhrzeit und die Email-Benachrichtung für die Status-Meldungen wurde eingestellt (mit erfolgreicher Versendung eines Test-Emails). Es ist wirklich nicht kompliziert, die Linkstation einzurichten. Man muss natürlich beachten, daß man für den Zugriff vom Internet aufs NAS per Webaccess/FTP auch die betreffenden Ports vom Router an die Linkstation weiterleitet. Hier braucht man Zugriff auf seinen Router und muss wissen, wie sowas einzurichten ist. Alternativ lässt sich natürlich auch uPNP nutzen. Das ist aber nicht mein Ding, ich konfiguriere solche Einstellungen lieber selber und verzichte auf zusätzliche Dienste.

Hab auch eben mal den Test gemacht und einen größeren Ordner mit vielen enthaltenen Dateien von der Linkstation auf die SSD meines Rechners kopiert. Da hatte ich +/- 70 MB/s. Auf der Verpackung steht ja auch geschrieben "Up to 80 MB/s" (beim Amazon-Angebot wird von gar "bis zu 100 MB/s") gesprochen. Das find ich schon ein gutes Ergebnis. Auch mit der HDD meines Rechners erreich ich ähnliche Erbebnisse. 1 GB ist da flugs kopiert :)

Ein bisschen Schade beim Webaccess finde ich, daß immer noch dieselbe Version wie bei der alten Linkstation zum Einsatz kommt. Es funktioniert aber und das ist das wichtigste. Nur ein frischeres Design, wie z.B. beim Webinterface gemacht wurde hätte ich mir auch für Webaccess gewünscht.

edit 20/12/13: Ich hab grad nochmals einen Kopiertest gemacht und zwecks dafür eine einzelne 6GB Datei (gezippte DVD-ISO) vom NAS zum Rechner mittels Windows Dateiexplorer bewegt. Ich bin zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Wenn ich auf die SSD kopiere, dann bewegt sich die Geschwindigtkeit von zu Beginn c. 110 MB/s langsam abwärts bis zu 60 MB/s bei Ende des Kopiervorgangs. Ich war erstmal fast enttäuscht wegen dieser rapide abnehmenden Übertragungsggeschwindigkeit beim kopieren großer Dateien! Jetzt kommts: Dann hab ich dieselbe Datei vom NAS auf die HDD bewegt, hier wird durchgehend (!) zwischen 100 und 110 MB/s ausgegeben. Kann sowas sein? Ich hab den Vorgang wiederholt, dasselbe Ergebnis. *grad verwirrt bin, warum meine hdd bedeutend schneller schreibt als meine ssd* Das bedeutet auch, daß zum ersten Mal mein GigabitLAN fast an seine Grenzen gestoßen ist. Solche Ergebnisse konnte ich bisher nicht mal annähernd erreichen. Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit der NAS Hardware aus... aber wenn das so rennt, dann wurde offensichtlich gute Hardware verbaut.

Hab auch den FTP-Server "eingerichtet". Da gibts aber eigentlich nicht viel tun, ausser bei den Ordner-Freigaben "FTP" zu aktivieren. Das ist übrigens auch für Webaccess notwendig. Man muss der Linkstation sagen, welche Ordner für FTP/Webaccess ausgewählt werden sollen. Es gibt also niemals von vornerein Zugriff auf den gesamten Platten-Inhalt. Nur die Ordner, die dafür ausgewählt wurden. Wie gewohnt kann man anonymen Zugriff gewähren lassen, Benutzer-Konten einrichten oder "geerbte Ordner-Berechtigungen" nutzen. Im Router muss man natürlich den FTP-Port weiterleiten für extenen Zugriff aus dem Internet. Hab mit der Webseite 2ftp.de meinen FTP-Server von aussen getestet und konnte erfolgreich etwas hochladen.

Ein kleines Problem ergibt sich jedoch: Beide Linkstation nutzen den Port 21 für FTP. Ich hab noch nicht rausgefunden, wie und ob man das ändern kann. Wenn bei beiden Linkstation FTP aktiv ist und der Router den Port aus dem Internet weiterleitet, dann lande ich immer auf der anderen Linkstation, z.B. beim Test mit 2ftp.de. Die Lösung in meinem Fall ist dann erstmal, im Router den FTP Zugang für die erste Linkstation zu blockieren. Mir ist das nur aufgefallen, weil ich den FTP-Zugung der neuen Linkstation testen wollte, aber immer auf der alten Linkstion landete. Obschon alles richtig konfiguriert ist. Wie ich es erreiche, aus dem Internet auf die neue Linkstation zu landen, wenn bei beiden der FTP-Port weitergeleitet wird, muss ich noch rausfinden :)

edit 23/12/13: Wenn man in den Einstellungen der Linkstation die Firmware-Aktualisierung prüft, bekommt man die Meldung, daß die Firmware aktuell wäre. In meinem Fall stimmte das nicht. Als Firmware wird die Version 1.11 ausgegeben. Wenn man aber die Buffalo Webseite aufsucht und sich die Downloads zu dieser Linkstation anschaut, wird man festellen daß eine Firmware-Version 1.30 zum Download bereit steht. Man muss die Datei runterladen (c. 190 MB) und diese entpacken. Man findet eine ausführbare Datei vor, lsupdater.exe. Diese führt man aus und die Linkstation wird auf den neuesten Stand gebracht. Das dauert so 20-25 Minuten. Nach dem Update stehen der Sleeptimer (Linkstation fährt zum gewünschten Zeitpunkt hoch und runter) und DirectCopy (wenn man z.B. einen USB-Stick in den USB-Anschluss der Linkstation steckt, wird der Inhalt des Sticks auf einen vorher zu definierenden Ordner kopiert) zur Verfügung. Viel Spaß beim updaten ;)

Übrigens schien der Auto-Updater in den Einstellungen nicht richtig zu funktionieren, weil er eben nicht auf die neue Firmware hinwies. Auch NASNavigator hat nichts mitgeteilt. Naja, vielleicht funktionierts ja jetzt mit der neuen Firmware :)

Hab auch noch den integrierten Torrent-Client getestet. Es wird uTorrent eingesetzt. Wie gehabt die benötigten Ports (Standard = 9090) im Router weiterleiten, die erweiterten Linkstation-Einstellungen aufrufen, dann in die BitTorrent-Einstellungen gehen und den gewünschten Ordner für die Downloads festlegen (vielleicht muss der erst noch erstellt werden?). Nun kann man direkt von hier den Download-Manager aufrufen (geht später aber auch von den einfachen Einstellungen aus) und nutzt hierfür erstmal den Standard-Nutzernamen admin. Das Passwort-Feld bleibt leer. Jetzt öffnet sich der Download-Manager und braucht man noch eine Torrent-Datei oder den Link zu einer Torrent-Datei und kann mit dem Downloaden anfangen :)

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man den Torrent-Client aufrufen möchte, ohne erst das Webinterface der Linkstation aufzurufen... man gibt in der Adresszeile seines Browsers die interne LAN-IP bzw. den Netzwerknamen der Linkstation ein, gefolgt von :"Portnummer" und /gui... Bsp.: 192.168.0.67:9090/gui
Schwupps, hat man den Download-Manager der Linkstation im Browser-Fenster :) Man kann das auch für den externen Zugriff konfigurieren. Davon kann man sich auch ein Lesezeichen im Browser ablegen und/oder eine Desktop-Verknüpfung erstellen und man hat schnellen Zugriff. Das funktioniert natürlich auch mit WebAccess und dem FTP-Zugriff. Man muss dann aber am Ende der Adresse natürlich die Port-Nummer anpassen und /ui tippen (statt /gui für den Download-Manager).
Ich hab 4 Desktop-Verknüpfungen für diese Linkstation angelegt. Eine für die Einstellungen, eine für WebAccess, eine für den Download-Manager und eine für den direkten FTP-Zugriff per Windows Explorer. Alternativ kann man auch ein Programm wie FileZilla nehmen, um komfortabel FTP-Zugriff auf die Freigaben zu haben.

Ich hätte übrigens gern die Möglichkeit, die Linkstation in den Einstellungen ausschalten zu können. Es wird ja kein AutoPower mehr angeboten. In den Einstellungen kann man die Linkstation aber nur neu starten.

edit 26/1/14: Noch ein Wort zu Direct Copy. Zuerst muss man die Funktion in den Einstellungen aktivieren. Man kann dann eine externe Festplatte, USB-Stick, Digicam, etc an die Linkstation anschließen und den Inhalt des Laufwerks auf ein vorher in den Einstellungen festgelegtes Verzeichnis der Linkstation übertragen. Sobald das externe Gerät angeschlossen und erkannt ist, muss man den Funktionsknopf vorne an der Linkstation drücken. Der Kopiervorgang beginnt sofort. So kann man z.B. seine Digicam mit der Linkstation verbinden und Fotos sichern :)
Wenn das externe Gerät nach erfolgreichem kopieren wieder getrennt werden soll, erreicht man dies, indem man die Funktionstaste 3 Sekunden gedrückt hält bzw. in die Einstellungen der Linkstation geht und dort die Verbindung software-seitig trennt (in der Laufwerks-Übersicht). Danach kann man das externe Gerät sicher entfernen. Ist wie bei Windows-PCs, da zieht man normalerweise auch nicht einfach den USB-Stick oder den Kabel aus dem Anschluss, bevor man das Gerät nicht getrennt hat :)

edit 23/2/14: Firmware Version 1.31 ist da... Changelog hier => [...]

Ich bin mal gespannt, was künftige Firmware-Updates bringen. Meine alte Linkstation hat lange Zeit Updates erhalten, ich hoffe das auch für die neue Linkstation.

Edit 8/11/14: Zwischenzeitlich gab es 2 Firmware-Updates, 1.32 + aktuell 1.33. Große Änderungen fallen mir nicht auf, sind wohl mehr Fixes.

Noch ein Hinweis für die Leute, die sich eine NAS-Station wie die Linkstation kaufen wollen zwecks Daten-Redundanz. Man kann das Gerät im Raid 1-Modus nutzen. Das heißt, eine der beiden Festplatten steht für die Speicherung von Daten zur Verfügung, während die andere Festplatte zur Spiegelung der gespeicherten Daten genutzt wird. Dies geschieht automatisch. Fällt nun eine der beiden Platten aus, existiert eine exakte Kopie auf der anderen Festplatte. Das bedeutet Redundanz, eine Festplatte fällt aus, dafür springt sofort die andere Festplatte ein. Die Daten sind weiterhin verfügbar. Wenn man von Datensicherung spricht, dann werden Daten auf ein externes Medium kopiert. Das heißt, wenn man sich wie ich für das 8TB Modell entscheidet, dann kann man eine (!) 4TB Festplatte frei nutzen. Im Raid 1-Modus hat man dann keine 8TB Speicherplatz netto, sondern 4. Die 8TB hat man beim Raid 0-Modus oder mit deaktiviertem Raid. Man muss sich also entscheiden: Redundanz oder Maximum an Speicherplatz. Beides zusammen geht nicht! Ich brauche kein Raid und hab es deaktiviert. Standardmäßig läuft die Linkstation im Raid 0-Modus. Man kann nachträglich den Raid-Modus von 0 auf 1 umstellen oder ganz deaktivieren. Dann werden aber immer die Festplatten formatiert! Am besten vorher überlegen, wie man das Gerät einsetzen will. Sind die Platten mal gut gefüllt oder gar voll, dann wird die damit verbundene Darenrettung eine zeitaufwendige Angelegenheit :) Das Gerät hat natürlich einen Gigabit LAN-Anschluss, aber einige hundert oder gar tausend Gigabytes an Daten übers LAN schieben wird auch so viele viele Stunden dauern.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfache Installation, hohe Zugriffsgeschwindigkeiten und relativ niedriger Energieverbrauch, 20. Oktober 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als interessierter technischer Laie habe ich mir zuhause trotz gelegentlicher Schwierigkeiten ein gut funktionierendes Netzwerk aufgebaut, teilweise über Power-LAN betrieben. So können Heimkino und Fernsehbereich im Wohnzimmer auf die private Videosammlung zugreifen, die kleine HiFi-Anlage im Gästezimmer Musik aus dem Netzwerk abspielen und die beiden Rechner im Arbeitszimmer für den alltäglichen „Kleinkram“ bzw. alles beliebig miteinander genutzt werden.

Nun war ich schon im Vorfeld sehr gespannt, wie sich die BUFFALO LinkStation 420 (2*1 Terabyte) hier einfügen würde.

INSTALLATION:
Das Gerät kommt inklusive flachem Netzwerkkabel (ca. 1,2 Meter lang) und externem Netzteil.
Mittels mitgeliefertem Steuerprogramm „NASNavigator 2“ lässt sich das Netzlaufwerk sehr leicht und auch für Laien leicht verständlich einrichten, die Web-basierten Einstellungen lassen sich dabei mittels Rechtsklick auf das Laufwerkssymbol aufrufen („Öffnen Sie die Webeinstellungen“).

Hierbei ist unter „Erste Schritte“ zunächst zwingend die Eingabe eines Kennwortes erforderlich, zusätzlich lässt sich auch noch ein Benutzername festlegen. Im Anschluss ist die Zuweisung von Rechten für die Nutzer und das Erstellen von freigegebenen Ordnern möglich. Als Zeitzone für Systemuhrzeit ist hier „UTC+09:00 (Sapporo...)“ voreingestellt, dies sollte bei der Gelegenheit geändert werden

Was mir hierbei sehr gefallen hat ist der „Hilfe-Modus“. Wenn dieser aktiviert ist, erscheinen unterhalb der Menüpunkte in einem eingerahmten Feld sehr hilfreiche Erläuterungen.

Dem RAID-0-Modus fehlt eigentlich die Möglichkeit einer „richtigen“ Datensicherung, das Laufwerk von BUFFALO unterstützt in dieser Betriebsart lediglich einen schnellen Zugriff bei voller Ausnutzung der Festplattenkapazität. Sind Daten jedoch aufgrund des Ausfalls einer der beiden eingebauten Festplatten futsch, so lassen sie sich nicht mehr oder vielleicht nur mit großem Aufwand wiederherstellen.

Im Gegensatz dazu bietet der RAID-1-Modus die Möglichkeit, die Daten zu „spiegeln“. Ist eine Platte defekt, so sind die Daten dennoch nicht verloren. Außerdem behält die BUFFALO LinkStation in diesem Modus ihre hohe Zugriffsgeschwindigkeit. Dies geht aber zulasten der Speicherkapazität, die sich damit auf die Hälfte (hier: ein Terabyte) reduziert.

Übrigens, bei der Einrichtung war der Wechsel von „RAID 0“ (voreingestellt) in „RAID 1“ in weniger als drei Minuten erfolgt. Ganz allgemein verlangen Änderungen an den Einstellungen immer die Eingabe einer Bestätigungsnummer, die jeweils eingeblendet wird.

NUTZUNG:
Ich nutze dieses Netzlaufwerk im RAID-1-Modus und im Dauerbetrieb (24 Stunden/7 Tage) zur Ablage wichtiger Familienunterlagen, Fotos, von Video-Rohmaterial zur Nachbearbeitung und als Speicher für die Musiksammlung (MP3 und FLAC). Der integrierte DLNA-Medienserver soll sogar das „Streamen“ von Musik im DSD-Format (bekannt von den hochaufgelösten SuperAudio-CDs) unterstützen. Mangels Angebot und DSD-fähigem Media Player konnte ich dies noch nicht testen, ich habe dies jedoch irgendwann einmal vor, sobald sich eine (bezahlbare) Möglichkeit bietet.

Das Aufrufen und Speichern von Dateien geht deutlich schneller vonstatten als bei meinen anderen Netzlaufwerken (Seagate, Western Digital).

Im normalen Betrieb zieht das Netzlaufwerk eine Leistung um die 14 Watt (nachgemessen). Mittels kleinem Ausschalter auf der Rückseite lässt es sich kontrolliert herunterfahren

Das Einzige, was mich wirklich stört, ist ein leises, aber dennoch hörbar brummendes Geräusch vom Laufwerk, dass sich in meinem Schreibtisch akustisch überträgt und damit sogar lauter wird. Einfache Dämpfungsmaßnahmen helfen hier nicht. Weil ich auch beim Arbeiten Ruhe sehr schätze werde ich also in den kommenden Wochen das Netzlaufwerk in die Trockenbauwand des Arbeitszimmers „verbannen“.

Über die USB-2.0-Buchse lässt sich ein ganz normaler Drucker anschließen und somit netzwerkfähig machen. Dazu sind aus einer angebotenenen Liste der Hersteller und das Fabrikat auszuwählen. Wie ich feststellen musste, klappt das zum Teil nur mit erheblichen Funktionseinschränkungen, darauf weist auch DYMO bei der Einrichtung hin. Funktionen, die eine Rückmeldung vom Drucker benötigen, sind hier offensichtlich nicht möglich. In meinem Testfall (Dymo S0838920 LabelWriter 450 Duo) konnte zum Beispiel nur der Labeldruck genutzt werden, alles andere (Größenvorgabe, Druck von Etikettenbändern) klappte das nicht.

Für mich POSITIV:
- relativ geringer Energieverbrauch im Dauerbetrieb (ca. 14 Watt)
- leichte Installation
- sehr schneller Dateizugriff
- Hilfe-Modus
- USB-Anschluss macht Drucker (mit Einschränkungen) netzwerkfähig
- Ausschalter am Gehäuse zum Herunterfahren

In meinen Augen VERBESSERUNGSWÜRDIG:
- brummendes Laufgeräusch

FAZIT
Das Netzlaufwerk „LinkStation 420 2TB“ des Herstellers BUFFALO ist fast uneingeschränkt zu empfehlen. Der insgesamt sehr gute Eindruck wird lediglich durch das Eigengeräusch getrübt, das beim Einsatz in Umgebungen, wo es auf absolute Laufruhe ankommt (wie zum Beispiel im Wohnzimmer), durchaus störend wirken kann.
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4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 21. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Buffalo Linkstation kommt in einem schlichten, mattschwarzem Kunststoffgehäuse daher.Der Boden ist mit einer Art gummierten Kunststoff bedeckt, der wohl die Übertragung von Vibrationen auf die Unterlage verhindern soll
Der Zugang zu den Disks ist durch eine scharnierlose Frontblende verdeckt, die komplett abgenommen werden muss. Die beiden Disk der von mir georderten 6TB-Variante sind vom Typ Seagte ST3000DM001-1CH1. Das System kam als RAID 0 konfiguriert an.
Beim ersten Einschalten war ich negativ überrascht von der Lautstärke der Box, welche die meines PCs deutliche übertrifft. Fürs Wohnzimmer ist die Box damit definitiv nichts!. Ein Großteil des Lärms kommt wohl vom Lüfter, dessen Vibrationen deutlich vernehmbar auf auf die Unterlage (Tisch) übertragen werden. Nach der Verbannung ins Arbeitszimmer habe ich Filzecken unter der Box angebracht, was bei mir eine deutliche Besserung brachte.

Nach Installation des Buffalo NAS Navigator und Einstellen der IP4-Parameter (IP6 kann die Box offenbar nicht), habe ich zunächst auf die aktuelle Firmwareversion 1.33 upgedatet.
Anschließend habe ich die beiden Disks als RAID 1 konfiguriert: Laufzeit fürs Einrichten ca. 1500 Minuten!
Da das i.d.R. eine einmalige Sache sein sollte, ist die Dauer verschmerzbar.

Zur Performance der Box im RAID1 Betrieb:
Ich habe aktuell 2 Test durchgeführt:
(Testumgebung: Windows 7, SMB-Protokoll, MTU 1500Byte, GigaBit-Ethernet)

Der erste Test mit großen Files (ca. 500MB bis 1,5GB.)
Schreiben goße Files: 51MB/s
Lesen große Files: 87MB/s

Der zweite Test mit deutliche kleineren MP3-Files
Schreiben kleine Files: 45 MB/s
Lesen kleine Files: 65MB/s

Aus meiner Sicht liefert die Box damit für den Preis eine prima Performance.

Nach Einschalten des DLNA-Servers auf der Box können sich alle Endgeräte problemlos per DLNA verbinden.
(xStreamer und Panasonic Fernseher, iPad und Android-Handy mit entsprechender App)

Wird in der Dateifreigabe ein neuer Ordner erstellt oder ein bestehender Ordner gelöscht, wird kurzzeitig die SMB-Verbindung unterbrochen. Eine über SMB laufende Medienwiedergabe (Video und Musik) bricht ab.
Zeitgleiche DLNA Wiedergaben sind nicht betroffen.

Das Löschen eines Ordners ist durch einen 4-Stelligen Zahlencode zu bestätigen, was ich gut finde, da hierimit ein versehentliches Löschen effektiv verhindert wird.

Über den Ruhezustands-Timer können 3 Sleeptimer konfiguriert werden, über die die Box ein- bzw. ausgeschaltet wird. Leider ist kein Wake-On-LAN möglich
Die Box fährt die Disks nicht in den Standby-Modus, wenn kein Zugriff erfolgt. die Die "Marktbegleiter" sind hier teilweise stromsparender unterwegs.

Den Stromverbrauch habe ich mit einem Voltcraft Energy Check 3000 gemessen:
Leerlauf (kein Zugriff auf die Box): ca. 18Watt
Während des Schreibens sind es ca. 4-5Watt mehr.

Die Box unterstützt kein iSCSI und kein NFS-Protokoll.
Auch ein (von Buffalo supporter) Zugriff per Command Line Interface (z.B. per ssh) ist nicht möglich.

Zusammenfassung:
+Gute Perfomance
-Lautstärke
-Powersaving
-Kein IP-V6
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5.0 von 5 Sternen Schnörkellos und schnell, 10. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich war NAS absolutes Neuland. Mein Ziel war es, die Inhalte diverser public clouds, in die man seine Dateien heutzutage planlos verteilt, physisch und ausfallsicher nach Hause zu holen, sie aber gleichzeitig per Internet jederzeit und von überall erreichbar zu machen.

Die LinkStation hat sich dabei als wirklich durchdachte und einfach zu bedienende Lösung herausgestellt, die all meine Ansprüche erfüllt.

Die Einrichtung ist genau genommen idiotensicher und erfolgt über den Browser im Heimnetz. Begeistert war ich, wie fein man Rechte auf die abgelegten Inhalte vergeben kann.

Lediglich das Umstellen von RAID 0 auf RAID 1 (Spiegelung der HDDs) brauchte bei 2 HDDs à 3 TB durchaus seine Zeit (mehrere Tage und Nächte), da die Teile offenbar bitweise 1:1 neu beschrieben werden. Allerdings ist das ja in der Regel auch ein einmaliger Vorgang.

Dass es jedenfalls auf längere Sicht nicht optimal ist, dass Buffalo den Geräte-Admin als "Admin" mit einem 08/15 Passwort per default festgelegt hat, leuchtet ein. Das Ganze ist aber mit ein paar Einstellungen schnell geändert.

Von Zeitschaltung, Webaccess über DLNA und sogar iTunesServer bis zur unkomplizierten Einbindung von Partitionen als Windows-Laufwerk bietet das Teil alles, was ich mir so vorgestellt hatte - und es funktioniert auch alles preoblemlos.

Die Übertragungsgeschwindigkeit reicht bei mir, um auch HD-Filme im Netzwerk ruckelfrei zu streamen.

Der Service ist gut, jedenfalls die Buffalo-Hotline gibt sich wirklich Mühe, wenn man ein Problem hat - auch wenn der freundliche aus Osteuropa virtualisierte Mitarbeiter das Telefon in nicht immer ganz perfektem Deutsch abnimmt.

Lediglich die mobilen Webaccess Apps (Android und iOS) könnten etwas performanter und optisch schicker sein.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Defekt am 2 Tag und Enthält nicht die beworbenen Funktionen, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider kann ich über die tatsächliche Leistung der LinkStation 410 nicht viel sagen, da sie am 2. Tag schon ihren Geist aufgegeben hat.

Die Installation ging gut von der Hand, hätte aber etwas deutlicher sein können, was sich allerdings mit dem Handbuch (nicht beiliegend) beheben läßt.

Wie schon von einigen anderen hier beschrieben erzeugt die LinkStation eine Laufvibration, die sich z.B. auf den Schreibtische, Regal oder Schrank überträgt und damit leider deutlich hörbar ist.

Zurück geht das NAS allerdings, da das versprochene "Ein- und Ausschalten nach Zeitplan" (siehe Produktbeschreibung Amazon), nicht vorhanden ist. Dies scheint kein Problem des Amazontextes zu sein, wie ich auf anderen Webseiten festellen konnte. Sehr schade, da dies einer der Hauptgründe für meine Kaufentscheidung war.

Damit geht das NAS zurück und die Such beginnt von vorne.
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4.0 von 5 Sternen Bin sehr zufrieden, 16. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Link Station macht bei mir was sie soll.
Ich hatte vorher eine Medion NAS, aber da hatte ich das Problem, dass mein Receiver nicht darauf zugreifen wollte, ich konnte versuchen was ich wollte.
Bei der Buffalo war es auch etwas komplizierter, aber letztendlich funktioniert alles einwandfrei.
Das Einzige, was bei mir einen punkt Abzug gab, es sind Seagate HDDs verbaut. mit diesen hatte ich frpher schon mehrfach Probleme, ich hoffe, dass Seagate diese Probleme nun nach 10 Jahren - so lange habe ich auf Seagate verzichtet - im Griff hat.
Das Gerät ist auf dem Schreibtisch etwas laut, aber nun steht es im Eckchen und stört da nicht mehr.
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4.0 von 5 Sternen Guter Kompromiss zwischen Marktführer und Updates, 9. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Preis/Leistungsverhältnis und performance sind okay, einige andere Rezensenten haben das bereits zum Detail sehr genau dargestellt. Ich möchte mich deshalb auf einen anderen Aspekt konzentrieren - mein Hauptgrund für die Buffalo war die Balance zwischen häufigen Updates eines großen Herstellers und nicht der marktführenden Position einer Synology. Viele Plug Ins sind schön aber sicherheitstechnisch auch eine Gefahr - wie der eine oder andere Hersteller momentan erleben muss.

Von daher technisch solide und schnell, einfach zu installieren und immer auf aktuellem Stand gehalten aber (bisher) ohne Sicherheitsprobleme...
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4.0 von 5 Sternen Tolles NAS vom Netzwerkspezialist, 4. November 2013
Von 
Thunderlips (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Linkstation 420 gehört zu den neuen Buffalo Geräten, NAS Spezies bemerken sofort das neue aufgeräumte Webinterface. Buffalo hat dies komplett überarbeitet und neu strukturiert, sehr übersichtlich, rein optisch sogar besser zu bedienen als eine Synology Diskstation. Die Oberfläche bietet 2 Wahlmodi. Basic und Advanced. Den ersten Zugriff auf das Gerät macht man am besten über einen NAS Finder oder Navigator. Wahlweise einfach im Router schauen welche IP zugewiesen wurde.

Windows 8 findet das NAS sofort unter Netzwerk, ebenso ein iMac mit Lion, der Finder fand das NAS sofort. Man kann normal mit Freigaben arbeiten und das NAS wie eine Festplatte behandeln. Natürlich gibt es noch mehr Funktionen. Wie eine eigene Backup Software, Nova Backup richtet sich an Windows PC's. MacUser wie gewohnt Time Machine. Streamen auf diverse DLNA Endgeräte funzt prima. Ich stehe aber mehr auf Endgeräte die eigene Mediaplayer nutzen und auf Freigaben (SMB) zugreifen können. Z.b. WD Live oder Dreamboxen. Da man so mehr Möglichkeiten hat was Ordnerstruktur betrifft.

Das NAS realisiert auch eine Own Cloud, wenn ich z.b. Unterwegs Fotos oder Dateien vom Smartphone sichern möchte, dafür gibt es eine eigene App. Die Android App nennt sich Buffalo WebAcces. Das ist für Leute interessant welche sich vor Datensammlern wie Dropbox, Google Drive schützen wollen. Man kann wenn man eine eigene IP hat auch per ES Filemanager auf die Diskstation (hierzu benötigt man eine DynDNS).

Sehr interessant ist der USB Device Server, hierüber soll man auch eine Webcam installieren können. leider konnte ich dieses Feature nicht testen da ich keine Webcam besitze. Einen vollwertigen Printserver gibt es ebenfalls. Desweiteren gibt es auch einen Bittorrent Client, nutze ich nicht. Wer Usenet mit SABdrop nutzen will, kann sich z.b. SABnzbd installieren, dafür gibt es auf der Homepage eine Anleitung. Funzt genau wie auf der Diskstation.

Der Speed ist schneller wie bei meinen Diskstation, zumindest laut Benchmark. Allerdings nur minimal, ich denke Speed ist nicht das wichtigste bei einem NAS, viel wichtiger ist es mir meine Daten sicher darauf bunkern zu können. Ich erreiche nicht die angegebenen Werte was wohl auch an meinem DLAN liegt ich nutze Powerline Adapter, da ich meine NAS Geräte im Keller stehen habe.

Es gibt noch den iTunes Server, nutze ich nicht. Meine Musik liegt auf Google Play.

Was mir noch fehlt ist es z.b. zusätzlich Addons per Quellen zu installieren, bei Synology gibt es hierfür eine eigene Option, so kann man verschiedene Addons installieren, was es dem Nutzer sehr leicht macht. Diese Funktion gibt es hier nicht.

Fazit:
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Kann sich messen mit den Syno und Qnap Geräten. Verarbeitung Top, Buffalo ist einer der Netzwerkspezialisten. Die gewohnten Features aktueller NAS Geräte bietet es. Die Qualität ist mindestens genauso gut, vielleicht sogar besser. Was mir ein wenig fehlt sind Dokumentationen und die Community dahinter. Das ist bei Synology anders, hier gibt es eine sehr breite Community, welche viele nützliche Programme und Dokumentationen bietet um das NAS zu erweitern. Auch die frei einstellbaren Quellenserver für Addons fehlen. Gerade Nutzer mit weniger Kenntnissen profitieren normalerweise sehr davon. Das soll den Gesamteindruck nicht schmälern, das NAS hat alles an Board was man braucht.
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