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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2013
Eloise Foley betreibt einen kleinen Antiquitätenladen und liebt Weihnachten über alles. Wie jedes Jahr, nimmt sie am Dekorationswettbewerb teil, der immer an Weihnachten stattfindet und dekoriert auch dieses Jahr ihren Laden traditionell mit Obst, Mistelzweigen usw.! Doch am darauf folgenden Morgen muss sie feststellen, dass ihre ganze Deko geklaut worden ist. Doch die Jury kommt am Abend, um ihre Dekoration zu bewerten. Also muss sich Eloise schnell etwas neues einfallen lassen. Und dann kommt ihr ein Geistestblitz und sie dekoriert ihren Laden innerhalb von wenigen Stunden in ein kleines Blaues Weihnachtswunderland.
Allerdings passieren neben dem Diebstahl auch noch viele andere Myseriöse Dinge. Aber was hat die Fremde Frau damit zu tun?

Diese Geschichte hat mich von Anfangan gefesselt und ich fühlte mich beim lesen als die Protagonistin Eloise. Ich kam beim lesen in Weihnachtsstimmung und hatte direkt Lust, selbst bei mir alles dekorieren zu müssen für Weihnachten, auch wenn erst Ende Oktober ist und ich das normlerweise erst Ende November mache. Die Story ist wunderschön geschrieben und man kann den Schreibstil sehr gut lesen, da er sehr flüssig und einfach zu lesen ist. Auch die Geschichte ist sehr toll, wenn auch noch etwas ausbaufähig gewesen in meinen Augen. Es dreht sich zum großen Teil auch alles um die Familie, so wie es an Weihnachten auch sein sollte, in meinen Augen. Weihnachten ist nun einmal das Fest der Liebe und Familie!
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am 26. Oktober 2013
Die Weihnachtsfeiertage bestehen bevor und für die Antiquitötenhändlerin Eloise Foley sind sie mit einem ganz besonderen Zauber verbunden. Ganz im Gegenteil zu ihrem Freund Daniel, der als Besitzer eines Restaurants allein schon keine Zeit für Weihnachtsgefühle hat und mit der Weihnachtszeit keine gute Erinnerungen verbindet, was ihn zu einem wahren Grinch macht.

Dieses Jahr hat sich Eloise vorgenommen mit ihrer Weihnachtsdekoration den Wettbewerb um die schönste Schaufensterdekoration zu gewinnen und erschafft so, nachdem sie zu einer wunderschönen blauen Weihnachtsbrosche gekommen ist, die Weihnactswunderwelt "Blue Christmas"...

***

"Weihnachtsglitzern" stammt aus der Feder der Autorin von "Sommerfrauen" und "Sommerprickeln" und verspricht laut Klappentext ein romantisches Weihnachtsbuch zu sein. Jedoch kann dieser Roman diese Erwartungen nicht erfüllen.

Geschrieben ist die Geschichte wirklich wunderbar - teil romantisch zeils humorvoll mit einem Hauch Spannung versehen und mitreißend bildlich, kann dieses Buch den Leser jedoch nicht bis zum Ende fesseln. Die Geschichte ist zu seicht, die Charaktere zu blass und das Weihnachtsthema kommt nicht wirklich zur Geltung, so dass der Roman auch zu jeder beliebig anderen Zeit des Jahres hätte spielen können. Andrews kann es also mit ihrer Liebesgeschichte und Familienzusammenführungsgeschichte nicht schaffen, den Leser auf die kommende Festlichkeit einstimmen.

Für mich fehlte für ein rundum gelungenes Leseerlebnis einfach eine konsequent mitreißende Handlung, eine romantischere Liebesgeschichte und mehr Weihnachtsgefühl.
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am 25. Oktober 2013
Beschreibung:

Eloise Floey wohnt in Savannah und hat dort einen kleinen Antiquitätenladen. Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit findet in der Stadt ein Wettbewerb um die schönste Weihnachtsdekoration statt. Durch ihre Konkurrenz von Gegenüber angetrieben erschafft sie die Weihnachtswunderwelt "Blue Christmas".
Ihr Freund Daniel hingegen, kann Eloise Euphorie nicht teilen. Durch schlechte Erinnerungen an seine Kindheit, geht er dem Ganzen aus dem Weg und ist froh. wenn sich die Weihnachtszeit dem Ende neigt.
Doch dann geschehen merkwürdige Dinge. Es werden kleine Dinge gestohlen, Essen wird entwendet und der davongelaufene Hund sitzt am nächsten Morgen im Truck.

Meine Meinung:

Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist sehr weihnachtlich gestalten und ruft auch direkt die Atmosphäre hervor. Auf der Innenseite gibt es eine kleine Soundtrackliste, die es einem beim anhören sehr leicht macht, das richtige Gefühl zu kriegen.

Doch leider ist sind die Lieder auch schon das einzige, was die Weihnachtsstimmung weckt.
Man erfährt ein wenig über Eloise und ihren Freund Daniel, über ihre Arbeit in dem Landen und kann mit erleben, wie sie die Weihnachtsdekoration in ihrem Laden ändert. Leider konnte ich mir diese nicht vorstellen, da mir doch ein paar Details gefehlt haben

Auch das man sehr wenig über die Gründe für Daniels Abneigung erfährt finde ich schade. Es fehlt daher so ein wenig an Spannung.

Das der Übeltäter für die merkwürdigen Geschehnisse sehr schnell überführt wird, hat mir auch nicht sonderlich gut gefallen. Auch hat mich die Geschichte um den Täter nicht wirklich überzeugt.

Auch das Ende konnte mich dann nicht mehr wirklich überzeugen. Es war für einen sehr kurzen Augenblick die weihnachtliche Atmosphäre da, aber genauso schnell war sie wieder verschwunden.

Die Rezepte und Tipps am Ende waren ganz gut, und ich könnte mich vorstellen eins von den Rezepten mal auszuprobieren.

An sich hat sich das Buch sehr gut lesen lassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass man sehr schnell vorankommt.

Fazit:
Leider haben mir in der Geschichte die Emotionen gefehlt. Auch die Liebe kam mir ein wenig zu kurz, sodass ich leider nicht mehr als 3 Punkte geben kann.
Als Roman für zwischendurch ganz okay, aber als wirkliche Weihnachtslektüre nicht wirklich zu empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Mai 2015
Meine Meinung:
Sicher kennen das auch andere, beim Stöbern fällt einem ein Buch auf, weil das Cover so wunderschön ist. Mir ging es bei diesem Buch so. Auf dem Bücherbummel hat mich dieses Buch sofort angesprochen, denn ich fand und finde das Cover wirklich sehr gelungen. Der Klappentext auf dem Buch versprach eine nette Lektüre.
Als ich mit dem Lesen begann, fand ich mich direkt in einer Situation wieder, die ich nicht so ganz nach vollziehen kann. Eloise will in diesem Jahr unbedingt den ersten Preis für die Weihnachtsdekoration gewinnen und macht sich unwahrscheinlich viel Mühe. Ich bin eher der Typ - weniger ist mehr - und verfolgte nun aber doch interessiert, was sich in Savanna alles tat. Eloise liebt die Vorweihnachtszeit und neben der außergewöhnlichen Dekoration ihres kleinen Ladens hat sie sehr viel Spaß daran Geschenke zu besorgen und liebevoll zu verpacken. Leider lieben nicht alle diese Zeit und das Fest. So auch ihr Freund, der allerdings mit seinem Restaurant auch sehr viel zu tun hat. Warum er das Fest selber nicht mag, wurde leider nie so richtig erklärt.
Eloise hat nicht nur viel mit den Vorbereitungen zu tun, ihre Nachbarn sind auch gleichzeitig ihre Konkurrenten und bereiten ihr einigen Ärger. Dann taucht eine geheimnisvolle Fremde auf, um die sich Eloise Sorgen macht. Sie ist so richtig ein guter Mensch mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. Als sie ihre und die Familie ihres Freundes zu einem großen Weihnachtsessen einlädt, entwickelt sich allerdings einiges anders, als sie es sich gedacht hätte. Zu gerne wäre ich dort ein Mäuschen gewesen und hätte mir alles ansehen können. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Lesen.

Fazit:
Diese Geschichte ist nett geschrieben, hat allerdings nicht viel Tiefgang und ist auch sehr vorhersehbar. Wer in der Vorweihnachtszeit eine leichte Lektüre lesen möchte, findet mit diesem Buch sicher das Richtige. Ansonsten lege ich selber mehr Wert auf den Inhalt eines Buches, aber da ich keine großen Ansprüche daran gestellt habe, war es ganz ok
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Eloise lebt in Savannah und führt ein gut gehendes Antiquitätengeschäft, es ist Weihnachtszeit. Wie jedes Jahr nimmt sie am örtlichen Dekorationswettbewerb teil und schmückt ihren Laden liebevoll. Doch es gibt ein Problem: der neue Laden gegenüber. Auch ein Antiquitätengeschäft und die Besitzer sind nicht gerade nett zu Eloise. Auch sie nehmen am Dekorationswettbewerb teil, kümmern sich allerdings überhaupt nicht um die Regeln. Als wenn das alles nicht schon schlimm genug wäre, wird auch noch Eloises Dekoration zerstört, in ihr Haus eingebrochen, ihr Hund verschwindet, eine Brosche gestohlen, ihr Freund streitet sich mit ihr und und und. Es geht hoch her in der entspannten Weihnachtszeit und am Ende wartet eine große Überraschung auf sie.

"Weihnachtsglitzern" ist ein entspannter, flüssig und flott zu lesender Weihnachtsroman. Ein solider Schmöker für die schönste Zeit des Jahres, obwohl ich ein wenig mehr Weihnachtsstimmung schon schön gefunden hätte. Elosie ist ein wenig chaotisch, doch trotzdem nett. Allerdings konnte ich keine richtige Verbindung zu ihr aufbauen. Auch die Geschichte ist jetzt nicht wirklich anstrengend und leider auch ein ganz kleines bisschen vorhersehbar und an der ein oder anderen Stelle einwenig zu oberflächlich. Aber trotzdem kann man gut dabei abschalten und in Stimmung für die schönste Zeit im Jahr kommen. Natürlich gehört zum Buch auch eine chaotische Familienfeier, die das ein oder andere Schmunzeln bereitet.

Wer ein wenig Weihnachtsstimmung und einen angenehm unanstrengenden Schmöker an einem kalten, windigen Winterabend lesen möchte, sollte hier fündig werden. Passend dazu gibt es noch ein paar Rezepte und einen Soundtrack.
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am 15. Dezember 2014
Die Story
Ich hatte mich wegen des Klappentextes auf ein tolles Buch gefreut, welches meine Weihnachtsstimmung noch verbessern sollte. Jedoch konnte mich die Story nicht wirklich von Hocker hauen. Das Buch ist Streckenweise ziemlich langatmig, teils schon richtig langweilig. Die Handlung plätschert nur so dahin, so das man sich manches mal fragt, was wollte die Autorin damit nur bezwecken. Die Lovestory kommt hier wirklich zu kurz und läuft nur so am Rande mit. Hauptsächlich erleben wir die Protagonistin Eloise dabei, wie sie auf Auktionen teure Dinge ersteigert, sei es für ihren Laden oder für Geschenke. Oder wie sie sich mit dem schwulen Konkurrenten Paar von gegenüber streitet, eigentlich wegen Nichtigkeiten. Das beste fand ich die Abschnitte, wo es um die Stadtstreicherin geht, welche Eloise so manches mal unterstützt. Die sich zum Schluss als jemand völlig anderes entpuppt.

Der Schreibstil
Über den Schreibstil gibt es nichts zu meckern. Er lässt sich leicht und flüssig lesen. Jedoch konnte er bei mir auch keine großen Gefühle wecken, oder sogar das Kopfkino fördern.

Die Charaktere
Leider blieben mir die ganzen Charaktere des Buches zu unpersönlich und ich kann und will auch nicht viel über sie schreiben. Sie waren einfach zu unspektakulär.

Mein Fazit

Ein Weihnachtsroman ohne viele Gefühle. Streckenweise sehr langweilig. Ziemlich oberflächliche Charaktere. Von mir gibt es 2, 5 von 5 Sternen.
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am 27. Oktober 2015
Weihnachtsglitzern ist eine unheimlich seichte Geschichte. Spannung gibt es kaum, fast jeder Konflikt löst sich in kurzer Zeit in Luft auf. Das finde ich nicht unbedingt negativ, in die Vorweihnachtszeit passen derartige "Heile-Welt-Geschichten" meiner Meinung nach sehr gut. Der Roman ist in jedem Fall sehr unterhaltsam. Romantik und Familie spielen in diesem Roman eine Rolle, jedoch eher eine untergeordnete. Es handelt sich nicht um einen vor Kitsch triefenden Liebesroman! Was ich jedoch negativ finde: einen richtigen roten Faden hat die Geschichte nicht. Es passieren viele einzelne Dinge, die nur sehr lose miteinander verbunden sind.
Die Charaktere sind größtenteils sehr stereotypisch gezeichnet, was man größtenteils auf die Kürze des Romans (240 Seiten) schieben kann. Was für mich jedoch unverzeihlich ist: die mehr oder weniger subtile Homophobie, die an mehreren Stellen des Romans mitschwingt. Als die Freundin von Eloise über die Schaufenster der Konkurrenz spricht, gibt sie beispielsweise folgenden geistigen Dünnpfiff von sich: "Er wollte deinen Empfang sabotieren. Er neidet dir deinen Erfolg. Er erträgt es nicht, dass deine Dekoration besser ist als seine. Ich meine, schließlich ist er schwul. Niemand übertrifft einen Schwulen, wenn es ums Dekorieren geht." Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass Person XY ja schwul sei und deshalb diesen oder jenen Charakterzug trage bzw. tragen müsse ... dabei werden jegliche Klischees bedient: Schwule sind weinerlich, Schwule können gut dekorieren, Schwule lieben Drama und Kitsch etc. ... Das fand ich absolut unerträglich.
Gut hat mir wiederum der Schreibstil gefallen. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen und ich konnte mir das Erzählte sehr gut bildlich vorstellen.
Das Thema Weihnachten ist in dem Roman sehr präsent, wobei es für mich gerne noch präsenter hätte sein können. Die Weihnachtsfeier, die beschrieben wurden, hätten genauso gut Thanksgivingfeiern sein können. Eine detailliertere Beschreibung der Stimmung oder der Weihnachtsbräuche hätte ich schön gefunden.
Für mich daher insgesamt ein mittelmäßiger Weihnachtsroman!
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INHALT:
Eloise Foley liebt Weihnachten und alles, was damit zusammenhängt. Da die junge Frau einen kleinen Antiquitätenladen besitzt, freut sie sich besonders auf den alljährlichen Altstadt-Dekowettbewerb um die schönste Weihnachtsdekoration in Savannah. Doch in Eloises Leben gibt es auch einen Wermutstropfen, da in der Nähe ein weiteres Antiquitätengeschäft namens "Babalu" eröffnet hat, deren Besitzer ihr das Leben schwer machen. Außerdem ist ihr Freund Daniel von Weihnachten nicht begeistert und muss in dieser Zeit oft lange in seinem Restaurant arbeiten und dann wird auch noch Eloises Weihnachtsdekoration sabotiert...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Da mich "Sommer im Herzen" wunderbar unterhalten hat, wollte ich auch unbedingt "Weihnachtsglitzern" lesen.

Reihe: 3. Band der Southern-Reihe, obwohl die ersten beiden Bände anscheinend nicht auf Deutsch übersetzt wurden.

Handlungsschauplatz: Als Schauplatz dient die amerikanische Stadt Savannah.

Handlungsdauer: Die Geschichte beginnt im Dezember, dauert einige Tage und endet zu Weihnachten.

Zugaben: Im Anhang finden sich eine Playlist, ein Familienrezept für Irish Corned Beef und das Getränk Roter Gockel sowie Tipps von der Autorin, damit die Feiertage fröhlich bleiben.

Hauptperson: Eloise Foley ist schätzungsweise Anfang bis Mitte 30 und die stolze Besitzerin des Aniquitätengeschäfts "Maisie's Daisy". Eloise hat ein Faible für Weihnachten und Dekoration, ganz anders als ihr Freund Daniel, der Weihnachten überhaupt nicht mag und viel Zeit in seinem gutgehenden Restaurant verbringt... Eloise ist eine liebenswerte Protagonistin mit einigen Macken, die allerdings ein wenig farblos bleibt.

Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Eloises Familie samt Hund Jethro, Eloises charmanter Freund Daniel, ihre beste Freundin BeBe Loudermilk und ihre Konkurrenten Manny Alvarez und Cookie Parker sind interessante Persönlichkeiten, die sich gut in die Handlung einfügen.

Romanidee: Reizvolle Grundidee mit ansprechender Umsetzung.

Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Eloise schildert die turbulenten Geschehnisse aus ihrem Blickwinkel und gewährt uns dabei einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt.

Handlung: Unterhaltsame Geschichte rund um Weihnachten mit einem vorhersehbaren Ende sowie einigen Wirrungen und unterhaltsamen Stolpersteinen. Abgerundet wird die Geschichte durch die wunderbar bildhaften, aber teilweise recht langatmigen Beschreibungen von Weihnachtsdeko, Antiquitäten und Versteigerungen.

Schreibstil & Co: "Weihnachtsglitzern" enthält eine locker-leichte Schreibweise, unterhaltsame Dialoge, aber richtige Weihnachtsstimmung ist hier leider nicht aufgekommen.

FAZIT:
"Weihnachtsglitzern" wartet mit einer netten Geschichte über Weihnachten, Familie und die Liebe auf. Dieser Roman von Mary Kay Andrews hat mir trotz kleiner Mankos und dank der kurzweiligen Story samt schönen Beschreibungen sowie des flüssigen Schreibstils ein paar angenehme Lesestunden beschert. Da mich "Weihnachtsglitzern" allerdings nicht vollkommen überzeugt hat, bekommt dieser Roman von mir 3 1/2 STERNE.
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am 6. Januar 2015
Nach den Sommerromanen der Autorin war dies ihr erster Weihnachtsroman.
Schon das schöne Cover mit der liebevollen Weihnachtsdekoration stimmt auf diese besondere Jahreszeit ein.
Und genau so beginnt der Roman auch. Wir lernen Eloise Foley kennen, die einen Antiquitätenladen betreibt
und dabei ist, diesen weihnachtlich zu dekorieren. Ein Wettbewerb der schönsten Weihnachtsdekorationen
in den Geschäften der Stadt Savannah spielt eine besondere Rolle in der Geschichte.
Aber da sind auch noch ihr Freund Daniel, der mit dem ganzen Weihnachtstrubel wenig anfangen kann und ihre beste Freundin BeBe.
Alle Figuren sind der Autorin gut gelungen, sie sind liebevoll gezeichnet und es macht Spaß,
mit ihnen die Vorweihnachtszeit zu erleben.
Die kleine geheimnisvolle Geschichte um die verschwundene Brosche, die geheimnisvolle Fremde Frau und
die plötzlich auftauchenden Geschenke sorgen für eine gewisse Spannung.
In ihrem gewohnt lockeren und auch bildhaften Schreibstil erzählt uns die Autorin eine warmherzige Geschichte
in der Vorweihnachtszeit mit vielen humorvollen aber auch gefühlsbetonten Momenten.
Wer möchte, kann auch noch einige Tipps für Weihnachtsdekorationen mitnehmen.
Im Nachwort erzählt uns die Autorin noch die Geschichte ihrer "Blauen Weihnacht" und gibt ein paar Tipps für fröhliche Feiertage.
Eloise spielt in ihrem Laden immer wieder Weihnachtsmusik, die am Ende des Buches in einer Art Playlist noch mal aufgeführt wird.
Einige Rezepte zu Gerichten und einer Bowle, die in der Geschichte eine Rolle spielen, gibt es als Abrundung noch dazu.

Mary Kay Andrews kann nicht nur Sommerromane.
Dieser Weihnachtsroman ist eine schöne, leichte Geschichte für gemütliche Lesestunden in der kalten Jahreszeit.

Fazit: 4 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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am 23. Dezember 2014
Eloise besitzt ein kleines Antiquitätengeschäft, das Maisie’s Daisy. Sie liebt Weihnachten, was man von ihrem Freund Daniel nicht behaupten kann. Daniel hat ein eigenes Restaurant, das im Dezember so richtig boomt. Aus diesem Grund hat er kaum Zeit für Eloise, die in diesem Jahr auf jeden Fall den Preis für die schönste Weihnachtsdekoration in Savannah gewinnen möchte. Nachdem sie ihren Laden, nach den Regeln des Komitees, mit Weinranken und Obst fertig dekoriert hat, fährt Eloise zu einer Auktion in den Nachbarort. Dort ersteht sie drei Schachteln mit Krimskrams, unter anderem eine Schmuckschatulle, in der sie eine blaue Brosche in Form eines Weihnachtsbaums findet. Diese trägt sie zum Abendessen bei ihrem Onkel, doch als sie wieder zu Hause sind und die Haustür aufsperren, entwischt ihnen Jethro, die Promenadenmischung. Daniel muss zurück ins Restaurant und Eloise schläft, nach einer stundenlangen, erfolglosen Suche auf dem Sofa ein. Am nächsten Tag findet sie Jethro in ihrem Truck. Aber wie ist er da rein gekommen? Und wo ist die Brosche, die an ihrem Schal befestigt im Truck lag? Und wer hat ihre Weihnachtsdekoration des Ladens entwendet? Ohne sich über diese Merkwürdigkeiten weitere Gedanken zu machen, beginnt Eloise nochmal von vorne mit der Weihnachtsdekoration. Inspiriert von der blauen Brosche erschafft sie eine – nicht den Regeln des Komitees entsprechende – blaue Weihnacht in ihrem Schaufenster. Doch als sie die Häppchen für den Empfang des Komitees in den Laden bringen will, stellt sie fest, dass jemand in ihrem Haus war und die Häppchen weg sind...

Ich bin enttäuscht von diesem Buch, da ich von Mary Kay Andrews weit besseres gewöhnt bin. Alles in allem eine seicht dahinplätschernde Geschichte um Weihnachten, ohne dass bei mir so richtig das Weihnachtsglitzern durchkam. Sehr schade!
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