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7
2,7 von 5 Sternen
Killers: Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2014
Nach den Romanen Mr K, Kite und Serial haben sich die beiden Autoren erneut zusammengetan um einen weiteren Thriller über die schrecklichsten und gefährlichsten Serienmörder zu verfassen. Es ist sicherlich hilfreich, wenn man die vorherigen Bücher bereits gelesen hat, damit man die Zusammenhänge besser erkennt, denn in Killers werden so viele Charaktere beschrieben, dass man leicht den Überblick verliert. Außerdem fügen sich die einzelnen Geschichten der Killer teilweise mit anderen Ereignissen aus den Vorgängerromanen wieder zusammen.
Wie erwartet fackeln die Autoren nicht lange herum und beschreiben die blutigen Spuren die jeder der wahnsinnigen Mörder in seinem Jagdgebiet hinterlässt. Hierbei hat Jeder seine ganz speziellen Vorlieben - doch eines haben alle gemeinsam – keiner von ihnen hat Mitleid mit seinen Opfern und alle wollen sie möglichst lange und qualvoll leiden lassen.
Die Geschichten wurden in kurzen Kapiteln verfasst und gehen in rasantem Tempo voran, so dass keine Langeweile aufkommt. Allerdings hat man das Gefühl, Alles in den Vorgängerromanen schon einmal gelesen zu haben, weshalb Killers nicht viel Neues zu bieten hat. Auch verliert die Geschichte an Glaubwürdigkeit in Bezug darauf, was insbesondere Donaldson und Lucy trotz der schlimmen Verletzungen körperlich noch alles leisten und ertragen können. Dennoch wurde ich gut unterhalten und kann daher auch 4 Punkte vergeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2014
Zur Story: „Der Roman wechselt von Kapitel zu Kapitel, rückblickend in die Jugendjahre, einzelner der anwesenden Figuren, in denen mehr oder weniger ohne Tiefgang zu erklären versucht wird, warum sie so sind, wie sie sind. Einzig und allein bei der Figur Luther wird ein wenig mehr Wert auf dessen Entwicklung gelegt.
So schlachten sie sich durch die Jahre bis in ihr Erwachsenenalter. Dort angelangt wird seitens der Autoren auf lange Passagen gesetzt, in denen mehrere Charaktere zum Zuge kommen. Wie man es von dem Autorenduo gewohnt ist, sind ihre Figuren und deren Handlungen ebenso krank und böse wie schon in den vorangegangenen Romanen, nur dass es hier eine Zusammenkunft all dieser perversen Typen ist, die in ihren bisherigen Werken gehaust haben, und hier ihre Fantasien bis ins kleinste Detail ausleben..."

Schon während des Lesens und auch noch nach Beendigung von „Killers“ beschäftigten mich 5 Wörter...was bitte sollte das sein? Eigentlich hätte ich schon beim Klappentext hellhörig werden müssen, in dem von 21 aufeinander losgelassenen Serienmördern die Rede ist. Leider blieb das Schellen der Alarmglocken in meinem Kopf aus und bekam kurzum die Quittung dafür.

Angefangen bei der Veröffentlichung von „Killers“, nach dem schon alle Romane erschienen sind, in denen die hier anzutreffenden Charaktere ihr Dasein fristen, bis hin zu einer Story, die es gar nicht gibt, ruft dieses Werk fast ausschließlich Kopfschütteln hervor. Natürlich darf niemand beim Duo Kilborn/Crouch – ohne ihre vorangegangene, eigentlich solide Arbeit schmälern zu wollen - den Fehler machen, auf „den“ Leckerbissen, auf „das“ Buch im Genre Horror des letzten Jahrtausends zu hoffen, aber ein bisschen mehr als das was hier auf mich wartete, hatte ich mir schon erhofft.

Was für ein Sinn hinter den geschriebenen Zeilen der beiden steckt, welches Ziel sie mit “Killers“ zu verfolgen versuchen, blieb mir jedenfalls völlig verborgen. Unabhängig davon, ob es sich bei dem zu lesenden Roman um einen Thriller oder einen Horrorroman handelt, ohne Story jedenfalls funktioniert weder das eine, noch das andere. In diesem Fall ist es einfach nur ein in Kapitel aufgeteiltes Aufeinandertreffen verschiedener Serienkiller, die sich zu zwei oder drei Personen zusammenschließen, um dann ihrem abartigem „Hobby“ nachzukommen. So geht es über die gesamte Romanlänge und das nervt eigentlich nur. Ich liebe Horror Romane, aber es muss sich auch ein Stück weit Story hinter ihnen verbergen, dabei spielt es keine Rolle, was für eine das sein mag, und in welche Richtung sie sich schlussendlich entwickelt.

** Wer ihre vorangegangenen Werke kennt – zumindest Serial, Mr.K und Kite -, der kann die Charaktere aus „Killers“ den eben genannten zuordnen. Für alle anderen Leser ist das Erscheinen des Romans zu diesem Zeitpunkt in meinen Augen mehr als unglücklich. Vielleicht wurde es auch seitens der Autoren als nicht so wichtig erachtet.**

Mein Fazit: „Angst“, „Das Hotel“, „Serial“ und „Mr.K“ gefielen mir richtig gut und ich mochte die schnörkellose und schonungslose Art, die die beiden anwandten, um Angst und Schrecken unter den Lesern zu verbreiten. Zu dieser Zeit berücksichtigte man auch noch die Anatomie des Menschen, der Leser wurde nicht für völlig „gaga“ verkauft und Figuren, die zu stark verletzt waren, wurden dann wirklich aus dem Rennen genommen. Was mich schon bei „Kite“ wahrhaft auf die Palme brachte, diese mehr als irrwitzige Flucht aus dem Krankenhaus der zwei Charaktere, die so schwer verletzt waren, dass selbst ein Zombie die weiße Fahne gehisst hätte – und denen steht eine solch körperliche Verfassung zu -, begegnet dem Leser hier in ähnlicher Form aufs Neue, und treibt ihm den Puls vor Zorn in die Höhe.
Nach „Kite“ und nun nach „Killers“ frage ich mich aber, ob ich die beiden Autoren überhaupt noch ernst nehmen kann, denn mich beschleicht so langsam das Gefühl, hier wird nur noch versucht mit Schrott Geld zu machen, und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Was man den beiden nicht absprechen kann, auch dieses Werk ist unglaublich schnell und aufgrund der vorherrschenden Konstellation - ganz wenig Sinn und viel Luft um nichts - leicht zu lesen. Der einfache Satzaufbau ohne Stolpersteine, beschränkt auf das Wesentliche, sorgt für ein flottes Vorankommen, und beschert dem Roman wenigstens einen Stern in der Bewertung.“
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am 24. August 2013
In diesem Roman lernt man endlich nach und nach die Hauptcharaktere von Kilborn & Crouch kennen, sowie deren Vergangenheit und die Umstände wieso sie so wurden, wie sie sind. Schade ist nur, dass die Romane nicht in der richtigen Reihenfolge übersetzt worden sind... "Killers" wurde erst nach "Serial" & "Kite" ins Deutsche übersetzt. Aber ich finde, dass die beiden Schriftsteller sich hervorragend ergänzen... ich bin auf weitere Werke gespannt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2013
Crouch war mir bis zu diesem Buch unbekannt, aber ich denke die beiden Schriftsteller haben sich bei diesem Werk sehr gut ergänzt. Man merkt auf alle Fälle den Einfluss aus Kilborns blutiger Feder.

Auf den knapp 200 Seiten wird man auf eine blutige Achterbahnfahrt geschickt bei der sich alle kleinen Geschichten zu einem großen Knall verbinden.

von mir : *****
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2013
Ein echter Schwachsinn!!!! Ich bin nur dran geblieben, um zu sehen, ob es irgendeinen Grund geben könnte, ein solches Buch zu übersetzen und zu vertreiben - ich habe keinen gefunden.
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am 23. August 2013
mir war es zu wenig spannend. Hätte man mehr daraus machen können. Oder ich war zu verwöhnt von den alten Büchern. Da war ich sehr begeistert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2013
Hier wurde mal wieder tief in den Bluttopf getaucht und vergessen, sie über die einfachsten anatomischen Vorgänge zu informieren. Ekelhaft und dumm.
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