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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvolles, herzerfrischdes Jugendbuch
Lilia bekommt von ihrer kleinen Schwester deren Brillentuch geschenkt, weil sie gesehen hat, dass Lilia traurig ist. Lilia hat die Sache mit Tom vergeigt. Um den bemüht sich jetzt Vicky. Deshalb widmet sich Lilia der Wissenschaft. Doch das ist auch keine Lösung. Da sucht der Biologielehrer drei Schüler für ein Projekt auf einer Insel.
Was wie eine...
Vor 19 Monaten von matheelfe veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsames zweiter Teil
Nach "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" geht Lilias Tagebuch hier nun in gewohnt locker-lustigem Tonfall weiter.

Ich persönlich finde die Alterseinstufung 13-16 Jahre als zu hoch gewählt, an den Büchern haben sicher auch schon jüngere Mädchen ihren Spaß. Für mich als Erwachsene war es streckenweise doch zu...
Vor 15 Monaten von Daniela U. veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvolles, herzerfrischdes Jugendbuch, 1. Oktober 2013
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Lilia bekommt von ihrer kleinen Schwester deren Brillentuch geschenkt, weil sie gesehen hat, dass Lilia traurig ist. Lilia hat die Sache mit Tom vergeigt. Um den bemüht sich jetzt Vicky. Deshalb widmet sich Lilia der Wissenschaft. Doch das ist auch keine Lösung. Da sucht der Biologielehrer drei Schüler für ein Projekt auf einer Insel.
Was wie eine ernste Geschichte klingt, ist ein humorvolles Jugendbuch. Während des Lesens bekommt man das Lächeln kaum von den Lippen. Die Autorin hat es ausgezeichnet verstanden, die Atmosphäre zwischen den Jugendlichen einzufangen. Sie bedient sich dazu besonderer stilistischer Mittel. Das ist zum ersten Lilias Tagebuch. Akribisch notiert sie die wichtigen und unwichtigen Ereignisse des Tages. Dabei vergisst sie auch ihre Fehler nicht. Besonders gefallen haben mir die vielfältigen Gedankenspiele. Zum zweiten gibt es die Mails zwischen Tom und Felix. Kurz, knapp, punktgenau – wie bei Jungen üblich. Zum dritten kommen auf der Insel Videoaufnahmen von Tom dazu. Eigentlich sind sie dafür gedacht, Felix zu informieren, was so geschieht. Für mich als Leser sind sie exakte Tagesberichte.
Die Protagonisten sind aus dem ersten Teil bekannt. Lilia ist eine aufgeweckte 16jährige. Ihre Freundin Maiken beschäftigt sich mit Meditation. Tom hat es nicht so mit dem Reden. Das ist eines der Probleme zwischen ihm und Lilia.
Das Buch steckt voller köstlicher Ideen und Erlebnisse. Liebe und Eifersucht, Abenteuerlust und Suche nach Ruhe sind nur einige der Kernpunkte. Unterschwellig wird auch einiges an Wissen vermittelt.
Die Autorin spricht die Sprache der Zielgruppe. Der Schriftstil ist dem Inhalt angepasst. Wenn notwendig, wird auch einmal in einem Vierwortsatz nach jedem Wort ein Punkt gesetzt. Unterschiedliche Schriftarten grenzen die einzelnen Darstellungsformen gegeneinander ab. Dadurch weiß der Leser sofort, ob er das Tagebuch oder die Mails liest bzw. Toms Kommentare zum Video hört. Lustige Bildchen illustrieren den Text.
Das Cover ist ein Hingucker. Auf zartem grünen Grund sind Gänseblümchen verstreut. Ein einzelner Marienkäfer hebt sich farblich ab.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen, obwohl ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Ich wünsche der Autorin noch viele gute Einfälle mit Lilia, Tom und ihren Freunden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lilias Tagebuch – Teil 2, 9. November 2013
Von 
Marie C. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Schon Mara Andecks Debütroman „Wen küss ich und wenn ja, wie viele?“ hat mir gut gefallen. So war es selbstverständlich, dass ich auch den zweiten Teil von Lilias Tagebuch lesen wollte. Die Handlung baut zwar auf dem ersten Teil auf, trotzdem kann man meines Erachtens den zweiten Teil auch allein lesen.

Nachdem Lilia die Sache mit ihrem Freund Tom im ersten Buch genial vergeigt hat, startet sie nun einen neuen Versuch, die Liebe zu finden. Dazu verschlägt es sie auf eine mehr oder weniger einsame Insel ohne technischen Schnickschnack, dafür mit viel Natur (und einer Menge kleiner Krabbelviecher) und natürlich mit Tom. Doch auch Vicky, die ein Auge auf Tom geworfen hat, ist zu Lilias Leidwesen mit von der Partie.

Wie schon im ersten Buch versucht Lilia anfangs mit wissenschaftlichen Experimenten, Tom für sich zu gewinnen. Was ihr dabei in den Sinn kommt, ist für den Zuschauer bzw. Leser schon sehr vergnüglich. In Tagebuchform, wobei sie allerdings mehrere Einträge über den Tag verteilt macht, lässt Lilia uns an den Geschehnissen und an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Dabei schreibt sie so trocken, teils sarkastisch und mit viel Humor, dass man sich als Leser bestens amüsiert.

Wie schon im ersten Band gibt es auch hier wieder E-Mails zwischen Tom und seinem Freund Felix, die die Handlung schön abrunden, indem sie die andere Seite der Medaille darstellen. So weiß man als Leser immer ein bisschen mehr als die einzelnen Protagonisten, was das Lesevergnügen noch erhöht.

Fazit:
Wem der erste Band gefallen hat, wird auch am zweiten Vergnügen finden, denn er ist im gleichen Stil geschrieben, ohne sich aber zu wiederholen. Für Mädchen zwischen 12 und 15 eine tolle Lektüre.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herzerfrischend witzig, 14. August 2013
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lilia ist sich sicher, dass zwischen Tom und ihr nichts mehr laufen wird. Das hat sie durch verschiedene Experimente herausgefunden. Dass Tom dafür mit der Zicke Vicky rumhängt, stört sie angeblich auch nicht mehr. Doch wie es das Schicksal will, ergibt sich für Lilia noch eine Chance Tom zurück zu erobern: eine Studie auf einer einsamen Insel mit ausgewilderten Auerochsen und Pferden. Wird sie ihn für sich gewinnen? Was wird aus Vicky? Und vor allem: haben Auerochsen auch soziale Bindungen?

"Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" ist der 2. Band von Lilias Tagebuch und genauso witzig und erfrischend wie Band 1. Diesmal liegt das Hauptaugenmerk auf Lilias Gefühlswelt und ihrem Versuch mit sich ins Reine zu kommen.

Der Tagebuchstil passt perfekt zu der Geschichte. An jedem Tag erzählt Lilia, was so passiert ist und was in ihr vorgeht. Dies tut sie mit einem witzigen, manchmal ironischen Ton, so dass ich oft laut gelacht habe. Unterbrochen werden die Tagebucheinträge von E-Mails, die Tom sich mit seinem besten Kumpel Felix austauscht. So bekommt man auch einen Einblick in die Welt der Jungs und wie sie gewisse Aktionen der Mädchen finden.

Mara Andeck trifft die Gedankenwelt einer 16-jährigen sehr gut. Die Probleme, die Lilia hat, kann ich sehr gut nachvollziehen und erinnert mich an meine Teenagerzeit, als keine Idee zu verrückt war um sie auszuprobieren. Hinzu kommt ein witziger und lockerer Schreibstil, der nicht aufgesetzt oder gestelzt wirkt. Das hat mir sehr gut gefallen.

Die Autorin lässt am Ende viele Fragen offen, so dass es hier mit Sicherheit noch einen 3. Band geben wird.

Fazit: eine witzige und unterhaltsame Fortsetzung, die einem ein paar süße Stunden beschert. Eine klare Leseempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig süße und kurzweilige Unterhaltung, 15. Dezember 2013
Von 
Nica (HH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da mir Lilias Tagebuch Teil 1 schon sehr gut gefiel, musste auch die Fortsetzung her.
Wurde es doch gerade am Ende spannend (wenn auch etwas kitschig.. die letzten Worte... ach herrje ;))
Aber so ist das Buch nun mal: Es ist ein Buch für die Zielgruppe von 13-16 Jahren und es handelt auch von Personen in diesem Alter. Das sollte man nicht vergessen. Wer also ein total niveauvolles Buch mit extrem viel Tiefe sucht, ist hier falsch.

Wer sich aber wieder in seine Teeniezeit zurückversetzen möchte, sich daran erinnern will, wie man zum ersten Mal sein Herz verloren hat und wie schlimm doch der Liebeskummer war, der hat mit diesem Buch gute Chancen. Doch es deprimiert nicht, im Gegenteil. Die meiste Zeit muss man wirklich schmunzeln, da Lilia einfach so herrlich verpeilt ist. Sie kann es einfach nicht lassen mit der Wissenschaft. Schon im ersten Teil hat sie für viel Liebeschaos gesorgt, weil sie wissenschaftliche Theorien bezüglich des Liebeslebens der Tierwelt in die der Menschen übertragen wollte.

Nun kämpft sie um die Liebe ihres besten Freundes Tom und wieder kann sie es nicht lassen, so manch wissenschaftlichen Versuch zu unternehmen. So hat sie doch gelesen, dass Männer und Frauen sich in Gefahrensituationen eher ineinander verlieben. Warum also nicht sich selbst in eine Gefahrensituation begeben und von Tom retten lassen? Das ist natürlich leichter gesagt als getan - zumal Lilias Konkurrentin Vicky förmlich an Tom zu kleben scheint.

Wie gewohnt lässt die Autoren auch wieder lustiges Wissen in das Buch einfließen und man könnte sicherlich so manchen Leser dabei erwischen, wie die eine oder andere Theorie überprüft wird (ich selbst wusste z.B. bereits, dass ich meinen eigenen Ellenbogen nicht ablecken kann, jedoch mit der Zunge bis zur eigenen Achsel komme. Ich wusste allerdings noch nicht, dass ich gar nicht summen kann, wenn ich meine Nase zu halte. Na, auch gerade ausprobiert? ;))

Ich bin froh, dass die Autorin nicht versucht hat, die Fortsetzung NOCH lustiger zu gestalten. So wirkt sie Lilia-Typisch zwar gewohnt chaotisch, jedoch nicht zu übertrieben (wie in div. Actionfilm-Fortsetzungen ;) Gleiche Story, aber statt 20 Autos explodieren gleich 40 plus 4 Helikopter ;))

Was der Leser in Teil 1 bekommen hat, darf er auch in "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" erwarten.

Auch wenn ich alters-technisch absolut nicht zur Zielgruppe gehöre, mag ich diesen Tagebuch-Stil samt E-Mail Auszügen einfach. Verfeinert mit lauter süßen lustigen Zeichnungen an der Seite, wie man sie auch in meinen alten Tagebüchern finden würde.

Süße Story, witzig erzählt. Herrliches Buch zum Kopf abschalten und einfach mal wieder Teenie sein.
Ich denke, bei Lilias Tagebuch Part 3 bin ich dabei... hui, das reimt sich ;)

Teil 3 erscheint voraussichtlich bereits im Februar 2014 - yippiee - unter dem Titel "Wenn Liebe die Antwort ist, wie lautet die Frage?"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung für Jung und Alt mit Witz und Charme, 12. Oktober 2013
Wer liebt mich und wenn nicht, warum? ist ein Buch von Mara Andeck. Es erschien am 16. August 2013 im Verlag Boje (Bastei Lübbe) als gebundene Ausgabe. Das Buch umfasst 256 Seiten. Wer liebt mich und wenn nicht, warum? ist der zweite Teil einer Trilogie mit dem Namen „Lilias Tagebuch“. Teil eins Wen küss und wenn ja, wie viele? erschien am 11. Januar 2013.

Inhalt

Eines weiß Lilia inzwischen ganz sicher: Sandkastenfreund Tom ist der Richtige! Doch mit ihrer Unentschlossenheit hat sie ihn fürs Erste vergrault. Aber so schnell gibt Lilia nicht auf: Es wäre doch gelacht, wenn sie es nicht schaffen würde, Tom zurückzugewinnen. Als der sich für ein Schulpraktikum auf einer einsamen Insel bewirbt, schließt Lilia sich kurzerhand an. Doch schnell muss sie feststellen, dass es in der Einöde mehr Natur gibt, als ihr lieb ist. Auch das mit der Romantik will erst nicht klappen. Und dann ist da noch Lilias alte Rivalin Vicky, die in freier Wildbahn wahre Raubtierqualitäten entwickelt. Ob zwei Wochen ohne fließend Wasser und zwischen allerhand Getier reichen, um Lilias Liebeschaos endlich aufzulösen?

(Klappentext)

Erster Satz

„Hinfallen. Aufstehen. Krönchen richten. Weitergehen.“

Meinung

Das Cover begeistert mich genauso sehr wie das des ersten Teils auch. Außerdem gefällt es mir sehr gut, dass man definitiv erkennen kann, dass die Bücher zusammengehören.

Der Schreibstil von Mara Andeck gefällt mir sehr gut. Sie schafft es, die jugendliche Sprache sehr gut zu nutzen und gibt die Gedanken und Gefühle von Lilia perfekt wider. Außerdem lässt sich alles locker und leicht lesen, sodass man als Leser nur so durch die Seiten fliegt. Schade eigentlich, dass das Lesevergnügen dadurch so schnell vorbei ist.

Das Buch ist wie ein echtes Tagebuch aufgebaut und wird meist nach jedem Tag von einer E-Mail unterbrochen. Später auch durch mitgeschickte Videos. Lilia beschreibt in ihrem Tagebuch ihren Tagesablauf, spricht über Gedanken, Gefühle und Pläne. Während Tom in seinen Mails und Videos über seine Tage und seine Gefühle und Gedanken spricht. Beides ist sehr gut, um sowohl Lilia als auch Tom zu verstehen und das Zusammenspiel weitet die Handlung aus, sodass unterschiedliche Sichtweisen deutlich werden können.

Die Handlung ist recht spannend gehalten und auch die vielen Nebeninformationen finde ich ziemlich interessant. Insgesamt denke ich, dass dieses Buch sehr gut auf die Zielgruppe zugeschnitten ist, aber auch andere es unterhaltsam finden. Man fühlt sich als Erwachsener sofort in die eigene Jugend zurückversetzt und fiebert mit Lilia mit. Die Spannung hält sich bis zum Ende und durch kurze Anmerkungen von Lilia in ihrem Tagebuch wird man regelrecht angeheizt. Ich selbst wollte das Lesen nur sehr ungern unterbrechen und hätte es am liebsten in einem Rutsch gelesen.

Fazit

Unterhaltung für Jung und Alt mit Witz und Charme. Trotzdem kommt auch eine gewisse Spannung nicht zu kurz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unvergesslich, Lilia, 12. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem ich damals "Wen küss ich und wenn ja wie viele?" ausgelesen hatte, wusste ich: ich muss unbedingt auch die Fortsetzung lesen. Lilia war und ist einfach eine so herzerfrischende und vor allem lustige Persönlichkeit- es macht einfach Spaß ihre Tagebucheinträge zu lesen. Herzhafte Lacher sind dabei garantiert!

Vorhin hab ich mit dem Buch angefangen und es nun ausgelesen. Mit 256 Seiten ist man leider viel zu schnell durch und das Gefühl, wenn man das Buch zu schlägt, ist einfach pure gute Laune. Ich mag solche Bücher einfach. Dabei hat es die Autorin auch wirklich geschafft, nicht exakt das erste Buch einfach nochmal zu schreiben.

Ok, Lilia wäre ja nicht Lilia, wenn sie irgendwelche wissenschaftliche Theorien versuchen würde auf ihr nicht existentes Liebesleben zu übertragen, um dabei doch nur wieder kläglich zu scheitern. Wie immer steht dabei Tom, an erster Stelle- ihr langer Jugendfreund. Leider blieb es bei dem einen Kuss(aus Band 1) und seitdem behandelt er Lilia recht merkwürdig. Zu allem Überfluss hat sich auch noch ihre Erzrivalin Vicky an Toms Fersen geheftet, um mit ihm anzubandeln. Als Lilia dann auch noch erfährt, dass Tom ein Praktikum in der Wildnis machen möchte, um Auerochsen zu beobachten, meldet sie sich natürlich dort auch an, um mit Tom alleine zu sein. Dumm nur, das Vicky auch mit kommt..und generell Lilia Beine stellt wo sie nur kann.

Wie eingangs erwähnt, habe ich diese Lektüre einfach nur genossen. Lilia ist ein überaus freundlicher, liebevoller Buchcharakter, mit dem man sich als Leser eindeutig identifizieren kann. Und man wünscht eigentlich die ganze Zeit, dass sich Tom und Lilia einfach nur mal hinsetzen würden, um über alles zu reden. Aber bis es soweit ist, schlittert Lilia von der einen unmöglichen Schusselei in die Nächste. Gewohnt spritzig und witzig sind dabei die Tagebucheinträge verfasst. Und auch wenn das Buch in sich doch recht abgeschlossen erscheint, bin ich doch schon jetzt auf die Fortsetzung gespannt, wenn Lilia mit ihrem Liebesleben in den Boxring steigt, um den Sieg davon zu tragen. Ich könnte mehr solcher Bücher vertragen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung der Geschichte rund um die erste große Liebe von Lilia und Tom, 15. Dezember 2013
Von 
margarita - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem Lilia am Ende des ersten Buches feststellt, dass ihr Kindheitsfreund Tom anscheinend doch ihre große Liebe ist könnte es ja alles ganz einfach weitergehen. Tut es aber nicht. Denn als pubertierende Teenager geht man nicht einfach aufeinander zu sondern verkompliziert das ganze gerne durch Ablenkmanöver, Verschwörungstheorien mit der besten Freundin und vielen wichtigen und unwichtigen Nebenkriegsschauplätzen. Höhepunkt stellt in diesem Fall die gemeinsame "Projektreise" in ein Naturforschungs-Camp für Schüler dar, wo die Stadtjugend physische aber auch psychische Grenzen ausloten darf - und sich dabei unweigerlich näher kommt. Ein bunter Strauss an Alltagserlebnissen zweier unglücklich verliebter Teenager, die aber ansonsten recht munter durchs Leben laufen, verspricht ein wirklich unterhaltsames Lesevergnügen.

Das schöne ist, dass Mara Andeck es schafft, an keiner Stelle zu sehr ins Klischee oder abgedroschene abzudriften und bei aller Liebelei eine recht realistische Teenagerwelt aufzeichnet.

Ein schönes Buch für Eltern von Teenies und ich hoffe auch für Teenager (Mädchen?) selbst, die vielleicht mit rund 14 noch nicht zu den reifesten Lesern gehören aber die ersten Liebeswogen bei sich selbst oder im Freundeskreis erleben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Mara Andeck Bücher ist man nie zu alt!, 12. Oktober 2013
Lange habe ich drauf gewartet, der 2 Band von Lilias Tagebuch ist erschienen und ich musste ihn natürlich sofort haben. Als das Buch bei mir ankam war ich sofort Feuer und Flamme und habe es innerhalb von 2 Tagen durch gelesen. Das Buch hat mir Freude bereitet und die Charaktere im Buch sind alle sehr unterschiedlich, das gefällt mir. Mara Andeck schreibt mit sehr viel Humor und Spaß an ihren Büchern, das hat man bereits schon beim ersten Band gemerkt, doch im 2 Band hat mich das Buch sofort gefesselt, der erste Band war schon etwas länger her, aber ich war sofort in der Geschichte drin. Ein Buch mit sehr viel abwechslungsreichen Geschehnissen. Lilia entwickelt sich, und auch ihr Verhalten wird erwachsener, sie wird "reifer" wie sie selbst sagt. Da kann ich ihr nur Recht geben!

Fazit
Das Buch bekommt von mir 4/5 Blümchen da es ein sehr süßes Buch ist, mit Lilias Tagebucheinträgen und den tollen Mustern. Doch es hat mich nicht umgehauen, es ist ein schönes Buch, aber keine neue Welt, oder eine sehr ergreifende Geschichte, nicht so etwas wie "Dark Canopy" oder ähnliches ;) Trotz dessen, verdiente 4/5 Blümchen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lilias Abenteuer gehen weiter - immer noch spaßig, aber nicht ganz so witzig wie Teil 1, 26. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem mir "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?", Mara Andecks erster Band um die amourösen Abenteuer des Teenagers Lilia, der seine Erkenntnisse zum Thema Balzverhalten aus dem Biologieunterricht kurzerhand bei der Spezies Mensch ausprobiert, ausgesprochen gut gefallen hatte, musste natürlich auch der zweite Band "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" her.

Lilia hat nach einigen Irrungen und Wirrungen endlich erkannt, daß ihr Sandkastenfreund Tom "der Richtige" ist, aber ihn offenbar gründlich vergrault.
Ihre zweite Chance scheint gekommen, als die beiden sich zusammen im selben Praktikum in einem Naturschutzgebiet befinden, aber dummerweise klebt Lilias alte Rivalin Vicky wie eine Klette an Tom...

Der zweite Band um die quirlige Lilia entspricht in Stil und Aufmachung dem ersten, die Geschichte ist ebenfalls in Tagebuchform geschrieben, mit diversen kleinen Zeichnungen versehen und gelegentlich wird die von Lilia in der Ich-Form erzählte Geschichte durch einige Mails aufgelockert.
Das Ganze ist nicht nur für junge, sondern auch für junggebliebene "Mädchen" recht unterhaltsam geschrieben und trifft sehr schön den Ton und die Ausdrucksweise der angesprochenen Zielgruppe.
Daß die Autorin nicht auf Teufel komm raus versucht, Band 1 zu toppen, indem sie Lilias neue Abenteuer unbedingt noch schräger gestaltet, sondern die Atmosphäre und den leichten Ton des ersten Bandes beibehält, hat mir gut gefallen, allerdings wirken der Witz und Charme des zweiten Teiles (was sich allerdings wohl auch kaum vermeiden lässt) nicht mehr ganz so frisch und originell wie im ersten Band.
Dennoch habe ich mich gut und auf kurzweilige Art unterhalten gefühlt, musste oftmals schmunzeln und freue mich auf den für Frühjahr 2014 geplanten abschließenden dritten Band.

Fazit: gelungene Fortsetzung von "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?"
Wem der erste Band gefallen hat, der macht hier nichts falsch.
Wer diesen jedoch noch nicht kennt, dem empfehle ich, Lilias Abentuer in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil, obwohl die Bände auch einzeln lesbar sind, eben doch eine zusammenhängende Geschichte erzählt wird, die man mit Sicherheit besser genießen kann, wenn man mit Band 1 beginnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Auerochsen, Blattläusen und Tom, 16. Dezember 2013
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Lilia ist 16 Jahre alt und ihr Leben ist das einzige Chaos. Endlich hat sie begriffen, dass ihr Sandkasten Freund Tom der Richtige ist. Doch leider will er von ihr nichts mehr wissen. Nach dem Kuss herrscht eine gewisse Funktstille, die Lilia in den Wahnsinn treibt. Das liegt nicht nur an der Tatsache, dass der Kuss unglaublich war und er nun Bedenkzeit braucht, sondern sich auch noch ihre Erzfeindin, die hübsche Vicky, an ihn heran schmeißt. Das geht mal so gar nicht. Also beschließt Lilia sich für ein Hilfsprojekt in den Ferien zu bewerben, für das sich Tom auch angemeldet hat. Leider wird auch dieser Plan zerstört, denn nicht nur sie bewirbt sich, sondern auch Vicky, was zu Folge hat, das Tom sich kurzer Hand abmeldet, denn er wollte eigentlich auf der einsamen Insel zu Ruhe kommen. Sein Freund Felix, mit dem er jedoch in Email-Kontakt steht, wäscht ihm jedoch den Kopf und so übernimmt er einen kleinen Hausmeister-Job bei diesem Projekt. Während alle in diesem Forschungsprojekt aufgehen, ist es für Lilia die absolute Katastrophe. Vicky hängt die ganze Zeit mit Tom zusammen und sie selbst fühlt sich mehr als Unwohl unter den ganzen Natur- und Tierliebhabern. Da soll sie doch Blattläuse sammeln und im Wald freilassen. Kein Wunder das sie Aufträge nicht Ernst nimmt oder bei einer 6 stündigen Überwachung von Auerochsen einfach einschläft. Als sie schon nach Hause geschickt werden soll, setzt sich überraschend Tom für sie ein. Ein Lichtblick am Himmel, der sich jedoch bald in Gewitterwolken verwandelt, als sie wieder Mist baut. Die Katastrophe ist perfekt, als sie sich wegen einem Entschuldigungsbrief verzettelt und ein Auerochse vom Radar verschwunden ist. Zu allem Überfluss ist dieses Exemplar auch noch trächtig und Lilia macht sich sorgen. Dabei gerät sie in tödliche Gefahr und muss über Stunden so verharren, da ihr Fuß bei der Aktion wieder kaputt gegangen ist. Nur einem Zufall verdankt sie, dass sie von Tom gefunden wird, der jedoch in die gleiche Falle tappt. Gelingt den beiden Flucht vor der wütenden Mutter und kommt es endlich zum klärenden Gespräch!?

'''o0o Meine Meinung o0o'''
Oftmals finde ich es sehr schwer ein Buch zu bewerten, wenn ich den ersten Band nicht gelesen habe. „Wer liebt mich und wenn nicht, warum“ ist ein Buch, wo der erste Band als gegeben vorausgesetzt wird. Lediglich minimale Andeutungen auf früheres Balzverhalten und kleinere Fehler werden genannt, aber die genauen Hintergründe müssen schon bekannt sein. Für mich hieß es Meinungen zu diesem Teil lesen, um diese minimalen Lücken zu füllen.

Geschrieben ist das Buch in Tagebuchform, und das ist in meinen Augen leider der einzige Kritikpunkt. Bei Biographien lese ich unglaublich gerne in fremden Tagebüchern und weiß auch, dass viele Mädchen in diesem Alter ein Tagebuch führen. Dementsprechend ist es eigentlich ein sehr guter Ansatz für ein Buch. Nichtsdestotrotz hätte mir hier eine normale Umsetzung besser gefallen. Mein Hauptproblem ist einfach die Tatsache, dass die einzelnen Abschnitte im Grunde als zusammenhängende Geschichte wirken. Jedoch von vielen Zeitangaben unterbrochen werden. Auch ich habe mit 16 Tagebuch geführt, und mal ehrlich, gibt es wirklich Mädchen, die alles sogar mit Zeitangabe festhalten und sogar im Freibad Tagebuch führen!? Ich für meinen Teil habe einmal am Tag alles festgehalten. Es ist jedoch ein Kritikpunkt, der nicht wirklich in meine Bewertung einfließt, denn die Tagebuchform ist schließlich vorab bekannt und genau das Mögen die Leser mit Sicherheit.

Der Einstieg in die Geschichte selbst beginnt da, wo die andere Geschichte aufhört. Der Leser bekommt eine sehr emotionale Seite von Lilia kennen, die durch ihre Gedanken noch eine Spur greifbarer sind. Sehr authentisch beschreibt die Autorin die Gefühlswelt einer 16jährigen. Die Leser können sich so mit der Hauptfigur identifizieren. Auch bei mir weckte das Buch viele Erinnerungen. Dementsprechend hat die Autorin in Zusammenarbeit mit ihren Töchtern sehr gute Arbeit geleistet.

Die Geschichte selbst ist ebenfalls realistisch gewählt. Die Erkenntnis, dass man jemanden liebt, den man schon ewig kennt, und dies vielleicht zu spät bemerkt hat, ist nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist allerdings der Experimentierdrang, den Lilia an den Tag legt. Alles ist für sie ein Experiment und leider stößt sie damit nicht immer auf Begeisterung. Warum die Autorin dafür unbedingt eine einsame Insel mit Auerochsen gewählt hat, werde ich zwar nicht verstehen, denn es gibt sicherlich auch viele andere Lösungen für das Problem, die viel greifbarerer gewesen wären, aber so hat der Leser zumindest eine Menge zu lachen, denn Lilia ist alles andere als der größte Tierfan und die Aufgaben, die sie dort zugeteilt bekommt, verleiten zu vielen Fehlern. Ja, sogar ein paar kleine Lacher, wie zum Beispiel, als sie ernsthaft die Blattläuse von den Rosen in den Wald versetzen soll, waren dabei.

Damit die Leser nicht eine einseitige Gefühlswelt beschrieben bekommen, sondern auch das männliche Wesen näher kennenlernen, wird parallel immer Toms Sichtweise geschildert. Hierfür schreibt er viele Emails mit seinem Freund Felix, der leider nicht vor Ort sein kann, die Situation aber als neutrale Person gut beurteilen kann. So gibt es oft Zustimmung, aber auch mal den einen oder anderen Rüffel.

ZITAT S. 9
Und wenn du das nicht für dich tust, dann tu es für mich. Ich brauche dich Genauer: Ich brauche gerade dringend Ablenkung von Lilia, ich will nicht mehr über sie nachdenken, und du bist dafür einfach die optimale Gesellschaft.

Auch im Tagebuchformat ist der Autorin zwar ein vorhersehender Roman gelungen, der aber einfach köstlich ist und für Unterhaltung sorgt. Der leichte, jugendliche Stil lässt die Seiten nur so an einem vorbeifliegen, und so habe ich das Buch an einem Abend innerhalb von wenigen Stunden verschlungen. Obwohl klar ist, worauf die Geschichte hinauslaufen wird, ist man froh, wenn am Ende alles etwas ruhiger wird, und das Herz auch etwas bekommt. Leider wirkt dieser Teil, den der Leser sich nun wirklich herbeisehnt, im Vergleich zum Rest sehr kurz gehalten. Bevor man es richtig genießen kann, kommt der Cut und der Leser darf sich auf den dritten Band freuen, der im Frühjahr nächsten Jahres angekündigt ist.

Ich kann euch das Buch nur empfehlen, und auch wenn ich die Umsetzung mit dem Tagebuch persönlich nicht mag, werde ich wohl 2014 nicht um den dritten Teil herumkommen.
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