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Kundenrezensionen

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Industrial Rock stehe ich meistens etwas skeptisch gegenüber. Richard Patricks Band Filter gegenüber besteht diese Skepsis nicht, was daran liegt, das Filter es auf ihrer kompletten Diskographie nicht mit elektronischen Spielereien und anderem Schnick-Schnack, wie er gerne im Industrial Rock verwendet wird, übertrieben haben.

Das neue Album The Suns Comes Out Tonight orientiert sich deutlich an Alben wie The Amalgamut. Somit ist der Faktor „Industrial“ wieder präsenter im Sound. Dabei bilden die ersten beiden Songs des Albums so etwas wie die Blaupause für die restlichen Songs. “We Hate It When You Get What You Want“ besticht durch den Wechsels zwischen einer fast schon süßen Strophe und den restlichen recht harsch ausgefallenen Songteilen. “What Do You“ dagegen ist die groovende Hitsingle, der Song ist fast ein wenig zurückhaltend, bevor er nach der Hälfte seiner Laufzeit zu einem Groovemonster mutiert!

“This Finger’s For You“ schlägt in eine ähnliche Kerbe, besonders die Drums mit Tribal-Attitüde können den Zuhörer vom Sessel reißen. Toll!

Die restlichen Songs halten das hohe Niveau der genannten Anspieltipps locker. Somit liefern Filter zum wiederholten Male ein klasse Album ab. Vielleicht reicht es diesmal auch zum Durchbruch in Europa! Es wäre der Band zu wünschen!
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TOP 500 REZENSENTam 4. November 2013
Seitdem Filter on Major Plattenvertrag unterwegs ist, geht es wieder aufwärts mit ihnen. Den Effekt gibt es ja inzwischen bei einigen Bands zu beobachten, die mit großer Fanbasis ausgestattet sind und die sich daher erlauben können, jedes Album nach eigenem Wunsch zu vertreiben. Während das 2010 Album "The Trouble With Angels" sich stark an die Ursprünge von Filter in den 90ern anlehnte, macht „The Sun comes out tonight“ einen großen Schritt in Richtung Elektronik. Eine radikale Abkehr vom klassischen Filter Sound ist das natürlich nicht, eher wieder eine Erweiterung des Soundspektrums im Vergleich zum letzten Album.

Und trotzdem lärmt und scheppert das Album natürlich an allen Ecken und Enden, und Patricks Stimme scheint auch immer besser zu werden, ihm gelingen sowohl die Midtempo Stücke, als auch die rauhen Rocker sehr sehr gut. Insgesamt gibt es kaum Durchhänger. Das Album bietet harte Rocksongs (WE HATE IT WHEN YOU GET WHAT YOU WANT), die typischen eingängigen Filterhymnen (WHAT DO YOU SAY), mit SELF INFLICTED einen Song, der sich angenehm an “Hey Man, Nice Shot“ anlehnt und natürlich auch die obligatorische Midtempo Nummer im Geiste von „Take a Picture“, auf diesem Album heißt sie SURPRISE. In einem einzigen Song gehen Filter einmal einen bis jetzt noch nicht betretenen Pfad, in IT’S MY TIME wird Patrick nur vom Klavier begleitet.

Sehr solide und gut, vielleicht auch gerade deswegen weil losgekoppelt von der „großen“ Musikindustrie und nicht auf irgendwelche Trends schielend.
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am 12. Juni 2013
Ich habe von diesem Album nicht viel erwartet und war deswegen angenehm überrascht. Filter klingen wie früher und das ist als Kompliment gemeint :-)

Schon der erste Song ist ein Knaller und es geht abwechslungsreich weiter...viel besser als die letzte cd.
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am 5. Juni 2013
"The Sun Comes Out Tonight" ist Filters sechstes Studioalbum und ein gelungenes Stück aus der härteren Rockschiene. Das Album mag weit weg von den ersten beiden Alben sein, aber wer die Alben "The Amalgamut" und "The Trouble With Angels" mochte, dem wird "The Sun Comes Out Tonight" gefallen, denn das Album stellt eine Verbindung der Sounds der beiden genannten Alben dar. Die Gitarren sind oft wieder deutlich härter und wuchtiger als auf "The Trouble With Angels", doch hat es gleichzeitig die Eingängigkeit und Leichtigkeit, welche viele Songs auf "The Trouble With Angels" ausgemacht haben und man findet auch wieder öfter kleine Parts die auch dezent an die ersten beiden Alben erinnern. Filter haben mit "The Sun Comes Out Tonight" vielleicht keine Rockgeschichte geschrieben, doch ein Album veröffentlicht, welches durchaus als höher gelegene Messlatte der modernen Rockmusik angesehen werden kann. An dieser Stelle muss ich eine deutliche Kaufempfehlung aussprechen, denn das Album gefällt garantiert allen Fans, welche die Alben seit 2002 mochten, aber es kann ebenso gut allen Fans gefallen, die seit dem ersten Album dabei waren. Überraschend gut und irgendwie neu für Filter ist das vorletzte und sehr ruhige, aber durchaus schöne und anrührende Stück "It's my time", welches von Richard Patricks Stimme und einem Piano lebt und mehr braucht es bei diesem Stück auch nicht - keine Gitarren, keine Synthies, keine Schnörkel, sondern einfach und gut.

Die Band Filter hat mit "The Sun Comes Out Tonight" ein starkes Album abgeliefert, von dem sich viele Bands eine Scheibe abschneiden können. Filter haben sich verändert - im Vergleich aller Alben von den früheren Alben zu den neueren hat die Band eine deutliche Wandlung durchgemacht, aber die Handschrift von Richard Patrick, welcher quasi mehr oder minder streitbar alleine Filter ist, bzw Herz, Gehirn und Motor der Band, ist unverkennbar. Doch dazu mehr im nächsten Absatz.

Filter hat sich verändert und das schon von Anfang an, denn die einzige wirkliche Konstante war, ist und bleibt Richard Patrick, denn er ist quasi die Band Filter oder das was sie ausmacht, alleine schon wegen seiner markanten Stimme und seines charakteristischen Songwritings. Ältere Fans, die mit den alten Alben bis zu "The Amalgamut" von 2002 sympathisieren, werden die "neuen Alben" evtl. nicht mögen. Vielen mag die Musik mittlerweile zu "poppig" sein, mittlerweile zu wenig im Industrial Rock verordnet sein oder ähnliches, aber mal ehrlich - wer hätte sich 6 Alben anhören wollen, die alle gleich klingen? Abgesehen davon hat sich Richard Patrick persönlich sehr verändert und ist älter und reifer geworden und eben all dies spiegelt sich auch auf den letzten Alben wieder.
Ich werde die CD noch bis zum August öfter hören und freue mich persönlich auf die anstehende Tour und dabei auf alte und neue Songs.
Für Fans besteht hier eine eindeutige Kaufempfehlung.
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am 12. Juni 2013
Ich begleite FILTER seit ihrem ersten Album auf Schritt und Tritt und möchte meinen versierten Vorrednern nicht alles Gute nachplappern.

Hier also nur ein kurzes Fazit:
Ich habe FILTER in Düsseldorf vor vielen Jahren live gesehen und musste lernen das Sicherheitsgurte auch bei manchen Konzerten Pflicht sein müssten. Ich wurde regelrecht weggeblasen und der Druck den diese Band live wie auch auf Platte bringt ist so gewaltig das es fast schade ist das FILTER nur sehr unregelmäßig Platten rausbringt. Doch gerade das macht die Band auch wieder so einzigartig und gut! Seit drei Platten warte ich nun auf den mir so vertrauten Druck hinter den Chords und Drums und siehe da, das warten hat sich so was von gelohnt. Meiner Meinung nach ist es das schönste Album. Bitte mehr davon!!!!
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am 22. Juli 2013
Wie jemand anderes hier geschrieben hat "Filter eben".
Genau das trifft es meiner Meinung nach recht gut. Gewohnt gute Kost auf recht hohem Niveau, aber weder gibt es große Überraschungen noch sonderlich herausstechende Hits oder Highlights.
Solides Mittelmaß, aber ein Meilenstein (auch innerhalb der eigenen Diskografie) geht anders.
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am 12. Juni 2013
Ich habe die ersten 3 Alben von Filter. Ab der 4.(Anthems for the damned) fand ich die Musik dann zu stereotyp und (man entschuldige den Ausdruck) zu hirnlos.
Das neue Album hat mich dann wieder mit Richard Patrick und seinen Mannen versöhnt.
Trockene Beats, kräftige Gitarren und schöne Melodiebögen.
Das Album kehrt wieder zu den Wurzeln zurück und ist eine gelungenes Stück Musik.

Darum 5 Sterne
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am 5. Juli 2013
filter ist ein absoluter geheimtip.....tolle songs und innovativ.....!!!!!!!!!!!! hier wird viel vermischt aber nie eine klare linie verlassen....oder über das ziel hinausgeschossen....absolut hörenswert !!!!!!!!
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am 18. Juni 2013
Unglaubliches Album, hab lange diese Band nicht mehr gehört und war schwer beeindruckt als ich sie jetzt zufällig hörte, dabei dachte ich, "ist das Filter?" sofort in 3 - 4 Tracks reingehört und sofort gedownloadet. Das Album baut keine Spannung auf diese ist von Track 1 an da und steigert sich nochmals, spätestens bei "Burn it" ( Highlight für mich). Ich habe lange kein solch gutes Album gehört, und im vorletzten Song "its my time" war ich nochmals beeindruckt, bis dato habe ich kein so gefühlvoll ruhigen und doch harten Song von Richard Patrick gehört. Für mich die erste musikalische Überraschung dieses Jahres, so ist Filter "ungefiltert", Filter at its best!!!!
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am 15. Juli 2013
diese CD gefällt mir besser, als seine beiden Vorgänger. Kraftvoll, satter Sound, gute Riffs. Kann ich nur empfehlen. Ich freue mich schon auf das Konzert !!
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