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5.0 von 5 Sternen Das Teil hat Luzifer persönlich gebaut ;-)
Für den Preis unschlagbar - das Ding ist so flott und wird selbst mit dem Boxed-Lüfter nicht mal allzuwarm (Idle zw. 30 und 40 Grad) und auch nicht laut.

Steht trotz "nur 4 Kernen" über den meisten aktuellen AMD 8-Cores laut Benchamrks und verbraucht dabei gerade mal ~ 80 Watt. Ich hatte vorher einen Pentium DualCore mit 2.8 Ghz und was...
Vor 9 Monaten von Christian Sackmann veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Seit Ivy Bridge pfusch bei der Wärmeabfuhr
Ich selbst besitze einen i5 der Vorgängergeneration (ivy bridge) möchte hier aber mal auf einen Misstand aufmerksam machen der sowohl haswell als auch ivy bridge betrifft. Früher (bis einschließlich sandy bridge) waren die CPUs noch verlötet - heute dagegen befindet sich zwischen Metallgehäuse (also da wo der cpu kühler direkt mit...
Vor 1 Monat von S. Hummel veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Teil hat Luzifer persönlich gebaut ;-), 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Für den Preis unschlagbar - das Ding ist so flott und wird selbst mit dem Boxed-Lüfter nicht mal allzuwarm (Idle zw. 30 und 40 Grad) und auch nicht laut.

Steht trotz "nur 4 Kernen" über den meisten aktuellen AMD 8-Cores laut Benchamrks und verbraucht dabei gerade mal ~ 80 Watt. Ich hatte vorher einen Pentium DualCore mit 2.8 Ghz und was soll ich sagen - es ist jetzt gigantisch, wie auf einmal jede Aktion gleich erledigt ist. Den verhassten Windows-Kreisel habe ich bisher noch nicht gesehen ;-)

Wer nicht mehr als 200 Euro ausgeben aber trotzdem einen richtig schnellen Prozessor will, kann hier gut und gerne zugreifen! Zumal sich der Takt von 3.4 Ghz automatisch auf bis zu 3.8 Ghz bei Bedarf erhöht (Intel Turbo). Mit Z87-Chipsatz kann sogar noch übertaktet werden auf 4 Ghz oder sogar noch mehr, dafür sollte aber ein anderer Kühler verwendet werden. 4 Ghz habe ich getestet und läuft stabil - wahnsinns Performance!

Ganz nebenbei kann man sich mit dieser CPU gleich die Grafikkarte sparen - die derzeit neuste integrierte Intel-Grafik (HD 4600) ist hier nämlich verbaut. Für neuste Spiele auf Ultra-Einstellung reichts dann aber natürlich nicht - ist halt so ein Ding zwischendrin, wenn man Geld sparen möchte oder zum Übergang.

Ich fahre den Prozessor auf dem Mainboard "ASRock Z87 Pro4" (ca 80 Euro), das hat nämlich den Z87-Chipsatz, 6 x SATA3 usw. - völlig up to date :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rennt und rennt und rennt! ;-), 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Kaufmotivation

Nach fast 3 Jahren habe ich meinem PC mal wieder ein größeres Update verpasst. Nicht unbedingt aus Leistungsgründen, da hätte mein alter Phenom schon noch mitgehalten, aber das Board mit seinen vielen Bugs ging mir einfach auf die Nerven.
Für den alten Sockel gibt es aber leider kein vernünftiges Board mehr, und so stand ein größerer Wechsel bevor.
Ich habe mich für den neuesten Sockel von Intel entschlossen, einfach weil da auch Dinge wie USB3 selbstverständlich sind. Die Wahl des Prozessors fiel auf den I5 4670K, weil er aus meiner Sicht derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet, wenn man einen schnellen PC aufbauen will.

I3, I5 oder I7 ?

Der Unterschied zwischen dem I5 und dem I7 besteht nur in der Möglichkeit, beim I7 4 weitere Kerne per Hyperthrading virtuell darzustellen. Es gibt aber so gut wie keine Software, die von mehr wie 4 Kernen einen Vorteil zieht, aber es ist ein satter Aufpreis zu zahlen. Ein I7 lohnt sich demnach nicht in der Praxis, kostet nur 80 Euro mehr (4670K rund 200 Euro)
Einen I3, die "low Budget Variante", bietet Intel für diesen Sockel derzeit nicht an. Wenn mal angeboten, werden es 2-Kerner mit Hypertrading sein.

K oder nicht K, das ist die Frage

Viel entscheidender für die Performance ist dieser kleine Buchstabe am Ende der Typbezeichnung. Mit "K" bezeichnet Intel die Prozessoren, bei denen die Einstellungen frei wählbar sind. Sprich, es ist kein fester Prozessortakt vorgegeben, sondern er ist frei wählbar, abhängig nur von den Möglichkeiten, die das Motherboard bietet, und der Fähigkeit des verwendeten Kühlers, um die Abwärme im Griff zu halten. Ein "K" Prozessor ist also für's Übertakten vorgesehen.
Die Frequenz, die man da erreicht, geht mehr oder weniger lineal in die Leistung ein. Mit einer konventionellen Luftkühlung sind Taktraten bis zu etwa 4,7 GHz erreichbar. Gebenüber dem Standardtakt von 3.4GHz also rund 40% mehr. Dazu aber später mehr.

Tray oder Boxed?

Intel bietet fast alle Prozessoren in 2 Varianten an. "Tray" bedeutet in der Regel einen Prozessor ohne hübsche Verkaufsverpackung, ohne Beschreibung, nur den nackten Prozessor. "Boxed" ist die Version mit Kühler, es handelt sich bei dem Kühler aber um ein relativ lautes und wenig effizientes Teil. Der Kühler mit seinem winzigen Lüfter drauf ist nur dazu ausgelegt, den Prozessor mehr schlecht wie recht zu kühlen, Übertaktungsversuche sind damit definitiv sinnlos. Da der Preisunterschied zwischen den beiden Versionen in der Regel unter 5 Euro beträgt, ist es aber trotzdem kein Verlust, die "boxed" Version zu kaufen. So kann man ggf. Übertaktungsversuche auf später verschieben und das System erstmal wie vorgesehen in Betrieb nehmen.
Richtig teuer ist die Version "Boxed ohne Lüfter". Der Sinn dieses Angebotes bleibt mir aber verschlossen. 20 Euro Aufpreis für was? Verkaufsverpackung ohne Inhalt? Wenn hier ein Leser eine Erklärung hat, wär ich für eine Aufklärung dankbar.
Ich habe mir die "Tray" Version gekauft. Zum Einen, weil zu meinem Kaufdatum die "Boxed" Version 15 Euro teuerer war, zum Anderen, weil ich diesen Minimalkühler eh nie drauf schrauben würde.

Lieferumfang

Minimalistisch ist wohl der treffende Ausdruck. Ne kleine Pappschachtel mit Schaumstoff ausgelegt und darin der Prozessor...

Einbau

Sollte keiner weiteren Erklärung bedürfen. Richtig auf den Sockel gelegt, und festgezurrt :-). Danach den Kühler festschrauben, und die Wärmeleitpaste nicht vergessen ;-). Aber nur nen kleinen Klecks in die Mitte, das zeug verteilt sich dann schon...
Es macht Sinn, speziell bei großen Kühlern dies bei ausgebautem Motherboard zu machen, auch wenn das Gehäuse eine Verschraubung im eingebauten Zustand erlauben würde. Außerdem erscheint es sinnvoll, die Montage des Kühlers erstmal "trocken" zu üben. Wenn die Wärmeleitpaste aufgetragen ist, sollt die Montage flüssig von der Hand gehen, ohne großes Rumprobieren. Nur so ist sichergestellt, daß sich der klecks Wärmeleitpaste auch gleichmäßig plattdrückt.

Übertakten

Wer die 10 Euronen Mehrpreis gegenüber der Standardversoin für den magischen Buchstaben ausgibt, will in der Regel etwas mehr Performance aus seinem Rechner herausholen. Notwendig sind dazu neben dem Buchstaben "k" auf dem Prozessor ein entsprechendes Board, welches die entsprechenden Einstellmöglichkeiten und Voraussetzungen wie zusätzliche Stromversorgungen bietet. und eine leistungsfähige Kühlung. Ein wenig Basiswissen zu den Vorgängen, die da ablaufen, schadet auch nicht und hilft, ein stabiles System zu erschaffen, welches nicht nach wenigen Monaten abraucht.
Ich habe mein System nicht bis zur Grenze ausgereizt, sondern an einem Punkt aufgehört, den ich für vertretbar erachte. Der kritische Punkt ist für mich nicht die Temperatur, sondern die Spannung, die ich an den Prozessor anlege. Erhöhe ich diese, findet Elektromigration statt. Je mehr Spannung, desto stärker die Migration von Elektronen im Prozessor an Stellen, wo sie nicht vorgesehen ist. Laienhaft ausgedrückt, beginnen die Elektronen zwischen den Leiterbahnen zu springen und bilden irgendwann eine neue Brücke, wo der Strom fließt. Das bedeutet dann das Ableben des Prozessors, es gibt einen internen Kurzschluß.

Meine Erfahrungen: Ohne Erhöhung der Kernspannung (nominell 1,05V) und Vccin gehen bis zu 4GHz, also etwa 20% Mehrleistung, stabil darzustellen. Das ist immer noch deutlich mehr wie bei einem I7 in der höchsten Angebotsstufe mit 3,5 GHz. Mit aus meiner Sicht noch vertretbarer Kernspannungserhöhung um 0.1V sind nochmal 0.4 GHz drin, also nochmal gute 10% mehr gegenüber dem Nominaltakt. Vccin kann dabei bei 1,8V belassen werden.
Der Speicher kann mit einem Haswell Prozessor wesentlich unkritischer angehoben werden wie bei seinem Vorgänger. Es lohnt sich aber, auch wenn man nicht übertakten will, im Bios die Speicherwerte zu kontrollieren. Üblicherweise sind im SPD-Chip des Arbeitsspeichers mehrere Settings hinterlegt, und so manches Board sucht sich da ein etwas konservatives Setting heraus. Mit einem Haswell und einem guten Board sollte auch ein RAM-Takt von 2400 und mehr problemlos möglich sein, vorausgesetzt, der RAM macht das mit.
Ein guter, empfehlenswerter und noch relativ preisgünstiger Partner ist hier der G.Skill TridentX 2400 MHz, wie ich ihn verwende. Er hat im SPD-Chip neben den zahmen Settings auch 2 schnelle Settings hinterlegt - bei einem guten Board reicht es dann, so ein Setting zu aktivieren, und die erforderliche Spannungserhöhung wird automatisch mit durchgeführt.
Ein paar mehr Details werde ich in meinem Bericht zu meinem neuen Mainboard herauslassen. Übertaktungsergebnisse lassen sich nicht verallgemeinern und hängen stark vom Board und seinen Möglichkeiten ab.

Tick-Tock

Die Intel-Philosophie bei der Prozessorentwicklung läßt sich am einfachsten mit diesen beiden Worten beschreiben. Tick - die Fertigungstechnologie wird verändert, Tock - die Architektur des Prozessors wird überarbeitet. Der Haswell ist ein "Tock"-Prozessor. Das heißt, gegenüber dem Vorgäger Ivy bleibt die Fertigungstechnologie bei 22nm-Strukturen, aber der Aufbau wurde neu gestrickt. Wieder vereinfacht gesagt, wie was passiert, ist neu. Aber das, was neu ist, ist beim Haswell relativ überschaubar. Ein direkter Umstieg von einem Ivy lohnt sich nicht für einen normalen User, die wenigen neuen Befehlssätze haben keinen Einfluß auf die Performance.

Eine aus meiner sicht erwähnenswerte Neuerung bei den Haswells betrifft das Streben von Intel nach weniger Stromverbrauch im Ruhemodus. So gibt es neue Tiefstschlafmodi, die von vielen Netzteilen nicht unterstützt werden, und die weit über die ATX 2.3 Spezifikation hinaus gehen. Wenn Euer Rechner da nicht mehr startet, hilft nur ein manuelles Abschalten dieser Tiefschlafmodi im Bios, oder ein neues Netzteil. Ich habe mich für die erste Variante entschieden ;-). Es finden sich wenig Hinweise im Netz zu diesem aus meiner Sicht etwas heimtückischen Verhalten. Man baut Alles zusammen, startet, spielt ein neues Betriebssystem auf, alles funktioniert ohne Probleme. Ein- und Ausschalten, kein Problem. Und dann kommt irgendwann der Moment, da man den laufenden PC für einige Zeit verläßt, er sich in einen Ruhemodus begibt, und nicht mehr wieder zum Leben erwacht...
...'''it's not a bug, it's a feature!''' So ähnlich lautet wohl die offizielle Version dazu. Abwürgen und Neustarten löst das Problem, aber wer die Ursache nicht kennt, wird wohl in kurzer Zeit seinen neuen hochgerüsteten PC verfluchen. Das betrifft alle Haswells, nicht nur den hier vorgestellten.
Die alten "Tick-Prozessoren der Vorgängerversion sind nicht wirklich langsamer. Ein Umstieg lohnt hier also nicht. Wer aber von einem ältern System her kommt, kann unbesorgt zugreifen.

4670-spezifisch

Wie ganz weit oben schon erwähnt, halte ich diesen Prozessor für die sinnvollste Variante aus der Haswell Serie. Ob's ein "K" sein muß, muß jeder selbst entscheiden. Ich halte die 10 Euro Mehrpreis für gut angelegt, lassen sich damit doch auf recht einfache Weise 10-20% Mehrleistung heraus holen (auch ohne spezielle Overclocking-Boards, mit denen dann noch mehr geht), die ansonsten teuer zu bezahlen sind. Hyperthreading (I7) ist heutzutage nicht unbedingt erforderlich.
Wie alle Haswells hat auch der 4670 eine integrierte Grafikeinheit, d.h., eine separate Grafikkarte ist nicht zwingend erforderlich. Das Ding reicht, um bewegte Bilder zu zeigen, aber nicht für viel mehr. Für Gamer bleibt eine externe Grafikkarte weiterhin Pflicht. Aber das Vorhandensein mag eine nette Möglichkeit sein, einen dritten Bildschirm anzuschließen. Wer's braucht, wird es zu schätzen wissen, mir langen meine beiden Monitore.

Fazit

Rennt.

8 Sekunden, bis das Board durchgestartet ist, weitere 6 Sekunden, bis Windows da ist (SSD als Systemplatte), das ruled. Und Alles läuft flüssig mit der zahmen Übertaktung auf 4 GHz. Für mich hat sich der Umbau gelohnt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen State of the art!, 18. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Ich habe mich nach 3-jähriger Nutzung eines AMD Phenom II X4 nun endlich überwinden lassen, mir doch einen Intel CPU zu kaufen.

Ich dachte immer, dass AMD völlig ausreicht (Was es für den Normalverbraucher auch tut), aber ich lasse mich doch gern eines besseren belehren ...
Vor allem sind mir ab und zu in einigen neuen Spielen, wie BF4, Tomb Raider, Anno 2070, usw., nervige Ruckler aufgefallen. Ich dachte, es liegt an
meiner Grafikkarte - nach Recherche konnte es aber nicht an der Radeon HD 7870 OC liegen.

Auch wenn viele sagten, ein neuer CPU lohnt kaum, wagte ich dennoch das Experiment: Neuer CPU und neues Motherboard (Habe mich für das MSI G45 Z87 entschieden).
Den Boxed Kühler habe ich gleich beseite gelegt und meinen neuen BeQuiet Dark Rock 2 verbaut.

Angeschaltet, UEFI eingerichtet, Windows neu installiert und gestartet...
Das wesentlich flüssigere Arbeitstempo fiel deutlich auf. Als das 1. Spiel nun heruntergeladen war (Battlefield 4),
wollte ich nun endlich wissen, ob sich der Kauf gelohnt hat... Surprise! Statt ständigen Rucklern auf 64 Spieler-Maps und
allgemein nur 30-40 FPS auf einmal 50-60 FPS mitten in der Schlacht bei 64 Spielern! Bei Anno 2070 sind die Min. FPS auch
deutlich angestiegen, Tomb Raider lief nun ebenfalls butterweich.

Dazu freute ich mich als professioneller Grafiker besonders über die schnellere Leistung in Bild- und Videobearbeitungsprogrammen.
So läuft Adobe AE und PS beim Rendern nun deutlich schneller.

Die Temperaturen mit dem Be Quiet waren ...

- IDLE: 25-27°C
- Last: 45-47°C
- Volllast: 50-54°C

Bei Übertaktung auf 4,2 GHz bei 1,150v

- IDLE: 26-28°C
- Last: 53-57°C
- Volllast: 58-60°C

Fazit: Sehr gute Temperaturen!

Für alle, die einen Chipsatz älter als 2009 (AMD Athlon/Phenom II z.b.) besitzen, würde ich einen Umstieg empfehlen. Der i5 4670k bringt auch wesentlich
mehr Leistung als ein AMD FX8350 bei DEUTLICH geringerem Stromverbrauch. Die Bauart beruht auf dem 22nm Verfahren und dem neuem Haswell Chipsatz von 2013.

Für Gamer, die nicht unbedingt so viel für einen i7 ausgeben wollen, VÖLLIG ausreichend und preislich unschlagbar! Wer Hyperthreading und ein Stück mehr Leistung braucht, setzt auf
einen i7 oder einen Xeon. Beim Xeon gibt es aber kein "einfaches" OC und keine integrierte GPU.

Klare Kaufempfehlung!
Greetings.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I5 4670k, 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Der Prozessor ist an sich richtig gut. habe ihn in meinem System mit einem Thermalright HR-02 Macho Rev lüfter verbaut, da der mitgelieferte etwas zu wenig kühlt und der prozessor ein bisschen heiß beim Zokken wird.
Einbau ist recht unkompliziert, wie bei allen anderen Prozessoren halt auch. Übertakten kann man ihn mit den neuen Boards auch ganz einfach, er lässt sich ohne Probleme auf 4.1 Ghz hochtakten.

Kleiner Tipp: Holt euch immer die boxed Prozessoren, da ihr auf diese noch Garantie habt, selbst wenn ihr dazu noch einen anderen Lüfter holt. Die unboxed Prozessoren haben meist keine Garantie.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultra schnell - Ultra gut, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Bin sehr zufrieden mit dem Prozessor. Im Vergleich zum vorherigen Intel Core 2 Quad ist der Geschwindigkeitsunterschied wirklich sehr beträchtlich. Besonders begeistert bin ich von der internen Grafikeinheit mit der ich Games wie Battlefield 3 oder Natural Selection 2 absolut flüssig spielen konnte bis meine eigentliche Grafikkarte eintraf.
Der mitgelieferte Prozessor-Kühler reicht schlichtweg nicht aus um den Prozessor ausreichend zu kühlen und eigentlich ist es deshalb auch Blödsinn, dass Intel diesen überhaupt mitschickt!
Trotzdem kann ich mich nicht über Temparaturprobleme beklagen. Dank dem Scythe Mugen 4 und einem gut durchlüftetenGehäuse von Sharkoon kommt der Prozessor auch bei den oben genannten Games nicht über 45°C hinaus!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super klasse CPU! Empfehlenswert!, 4. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Hallo liebste Community,

erstmal vorab: Ich hab den Prozessor nicht über Amazon gekauft, sondern über Mindfactory! Also nicht wundern, warum da steht, dass das kein bestätigter Kauf ist!

Nach dem ich nun diesen Prozessor gekauft habe, kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass ich eine Granate von Pc habe.
Ich hab ihn momentan mit einer GTX 770 zusammen laufen und laut Windows hätte ich einen Pc mit der Note 7,9, auf einer Skala von 1-8, wie jeder wahrscheinlich weiß.

Ich hab ihn mit einer Corsair-Wasserkühlung H100i gekühlt, da ich der Überzeugung bin, dass für den Prozessor eine Wasserkühlung wesentlich besser ist, da diese den Prozessor wesentlich länger konstant auf 30-40° bei mittlerer Auslastung runterkühlt und das bei guter Übertaktung meinerseits als Luft-Kühler.

Jedenfalls zum Prozessor lässt sich sagen: Eine super CPU.
Ich hab ihn momentan auf 4,4 Ghz übertaktet, wie oben bereits angemerkt und ich glaube, dass man ihn sogar auf 4,6 Ghz übertakten könnte, anhand der Temperaturen, aber ich will es vorerst auch nicht allzu sehr übertreiben..

Im Zusammenhang mit 16 Gb Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte GTX 770 arbeitet er super flüssig und keine Anwendung oder Spiel ist zu stark oder zu anspruchsvoll für ihn. Außer jetzt vielleicht ganz teure Bildbearbeitungsprogramme, welche ich persönlich nie gebraucht habe und nie brauchen werde, da ich eh nur einen Gamer-Pc haben will und für solche Programme nimmt man dann ja eh einen Intel Core I7....

Und zu guter Letzt will ich noch erklären, wieso Intel und nicht Amd?!
Ich bin einfach der Meinung, dass Nvidea-Karten besser mit Intel Prozessoren arbeiten können als mit AMD's. Das mag jetzt alles Geschmacksache sein, aber ich finde Intel Prozessoren einfach besser als AMD-Prozessoren. Sollte aber jeder selber entscheiden.

Aber wenn man mal ganz einfach auf die Arbeitsspeicher guckt, sieht man häufig in der Verkaufsbeschreibung, ja ich weiß da steht sowas drin damit es sich besser verkauft, dass diese besser mit Intel Technologie zusammen arbeiten können als mit AMD-Ware!

Ich hab ihn jetzt schon ca. 2 Monate in Gebrauch und muss sagen, dass er wirklich keine Anstalten macht. Er bleibt sehr kühl, er stemmt jedes Spiel und diverse Bearbeitungsprogramme ohne Probleme. Also kann ich mich nur wiederholen und sagen, dass diese CPU in einer ganz anderen Liga spielt also so manch andere CPU.
Aber diese CPU wird vor allem für die Leute wirklich interessant, die vorher ein etwas schwächeren PC in Gebrauch hatten und eine CPU dementsprechend der 1. oder 2. Generation hatten, denn hier merkt man diese gigantische Leistungssteigerung am allermeisten!

Und für 200€ sollte man auf jeden Fall zugreifen, da man dann den allerneuesten und bis dato besten Prozessor der I5-Reihe hat und sehr wahrscheinlich mehrere Jahre nicht mehr aufrüsten braucht.
Und wer kein ambitionierter PC-Benutzer ist und wirklich nur spielen will, für den reicht ein I5-Prozessor allemal.

Also Kaufen!!

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Nachtrag 27.11.2013

Ich habe nun mit diversen Programmen mal meine Temperatur und die Auslastung der CPU während des Spielens getestet.
Ich spiele zur Zeit Battlefield 4 auf Ultra, also den höchsten Einstellungen.

Ich habe den Prozessor momentan auf 4,4 Ghz übertaktet. Nun die folgenden Daten.

Während des Spielens ist mein Prozessor zwischen 50° und 60°. Dazu kann man nichts sagen.
Und die CPU Auslastung ist ganz am Anfang, wenn die Map geladen wird, zwar auf 90%, aber dann beim Spielen schwankt sie so zwischen 60% und 80%.
D.H. im Umkehrschluss, dass der Prozessor selbst bei dem Hammer-Spiel Battlefield 4 nicht mal annähernd ins Schwitzen gerät und man sogar mehrere Programme im Hintergrund laufen lassen kann.

TOP-CPU

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Nachtrag 16.05.2014

Da mir von mehreren Freunden geraten worden ist, den Prozessor nicht so früh schon so schnell zu übertakten, da dies eigentlich erst erforderlich wird, wenn der ein oder zwei Jahre alt ist, habe ich diesen wieder auf 3,9 Ghz pro Kern "zurückgeschraubt".
Ich merke wirklich gar keinen Unterschied und die Werte vom ersten Nachtrag sind immer noch die gleichen.

Und da ich möglichst viele hochkarätige Spiele, von den Anforderungen, teste, habe ich weiterhin ein sehr positives Bild von dieser CPU.
Als nächstes Beispiel kann ich nun Titanfall anführen.
Einstellungen ebenfalls auf sehr hoch eingestellt.
Keine Ruckler oder sonstige Beeinträchtigungen. Alles super flüssig, was man bei dem Preis ja eigentlich auch erwarten kann...

Werte sind so eher im Bereich um die 80-90% Auslastung und Temperatur ist immer noch konstant...

Gibt also weiterhin nichts zu meckern!
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2.0 von 5 Sternen Seit Ivy Bridge pfusch bei der Wärmeabfuhr, 28. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Ich selbst besitze einen i5 der Vorgängergeneration (ivy bridge) möchte hier aber mal auf einen Misstand aufmerksam machen der sowohl haswell als auch ivy bridge betrifft. Früher (bis einschließlich sandy bridge) waren die CPUs noch verlötet - heute dagegen befindet sich zwischen Metallgehäuse (also da wo der cpu kühler direkt mit kontakt hat) und dem blanken Chip nur noch eine billige Wärmeleitpaste (diese scheint bei haswell sogar noch einmal schlechtere Wärmeleiteigenschaften zu haben als bei ivy bridge).

Gerade die K Versionen richten sich an Übertakter aber genau für diesen Zweck sind diese CPUs aufgrund der oben geschilderten schlechten Wärmeabfuhr nicht geeignet. Schade Intel hat aus der Vergangenheit nicht gelernt und betreibt weiterhin diese unnötige Kosteneinsparung auf den Rücken der Kunden. Schaut einfach mal auf youtube unter dem stichwort "ihs removal" dann werdet ihr feststellen das die Temperaturunterschiede erheblich sind und aufgrund der derzeitigen Bauweise nicht einmal ansatzweise das volle Potential dieser CPU ausgeschöpft wird.

Ich kann die ganzen positiven Bewertungen nicht wirklich verstehen zum einen weil sich diese CPU in erster Linie an Übertakter richtet und man es hier nicht einmal für nötig hielt die cpu zu verlöten oder hochwertigere Paste draufzuschmieren. Der zweite Kritikpunkt ist das sich die Leistung zum Vorgängermodell nicht wirklich verbessert hat (teilweise sogar schlechter).

Fazit: Leider ist AMD was die Leistung angeht immer noch deutlich zurück - zumindest wenn man einen leistungsstarken Spielerechner möchte somit ist Intel weiterhin nicht unter Druck und dies spiegelt sich leider in der Produktqualität wieder.

Vorteile:
+leistungsstarke CPU
+geringer Stromverbrauch gemessen an der Leistung

Nachteile:
-kein wirklicher Leistungsschub im vergleich zum Vorgänger
-die CPU wird unter Vollast zu heis
-aufgrund der Bauweise kein Übertaktungspotential somit besteht die Möglichkeit der Übertaktung nur auf dem Papier

Meinem Modell i5-3570K hatte ich noch 3 Sterne gegeben da aber die negativen Aspekte nicht gefixt wurden und sogar noch schlimmer sind bleiben jetzt leider nur noch 2 Sterne übrig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Prozessor, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Für meine Zwecke erfüllt es voll seinen zweck!
+ sehr guter interner HD Chip
+ top Leistung
Intel Qualität halt
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Standard, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Preisgünstiger schneller Prozessor, der zusammen mit dem richtigen Mainboard auch gleich die Grafikkarte ersetzt (nun ja, für Gamer wohl eher nicht, aber für den normalen Office-Anwender). Wer Übertakten möchte ist hier richtig.
Kaufempfehlung. Den mitgelieferten Boxlüfter brauche ich zwar nicht, aber ein Ersatz kann nichts schaden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super schneller Prozesseor, 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel Core i5 4670K Prozessor (3,4GHz, Sockel LGA1150, 6MB Cache) boxed (Personal Computers)
Ich habe mich füe den Intel i5 4670k entschieden wei er deutlicher günstiger ist als wie der Intel i7 , der nur unwesentlich schneller ist.
Der Prozessor lies sich sehr einfach einbauen, sowei auch der mitgelieferte CPU Kühler.
Mit dem mitgelieferten kühler ist die Temperatur der CPU bei 45 C und von der Lautstärke her ist der Mitgelieferte Lüfter nur unwesntlich lauter als die Lüfter von der Grafikkarte.
Fazit: Ich kann diese CPU sehr empfehlen
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