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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen55
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am 3. Juli 2013
Nun muss ich auch meinen True-Metal-Sermon dazugeben. Aber halt, schon mit einem Begriff hantiert, der bei manchem unter Umständen schon Ressentiments auslöst. True Metal = Klischee. Klar, die Aufmachung, die Texte der Sound, passt alles, und trotzdem: bei vielen sogenannten "True-Metal" Platten habe ich immer ein schales Plastik-Gefühl, weil diese Platten ganz oft eine bestimmte Erwartungshaltung erfüllen sollen und damit eben nicht mehr "true" sind, sondern durchkalkuliertes Spektakel. Hier nicht! Ich glaube zwar nicht, dass die Band ihre Klischee-Texte für bare Münze nimmt, aber mit der Trittsicherheit, mit der sie die Gratwanderung schaffen True-Metal zu zocken, ohne auch nur zu einem einzigen Zeitpunkt peinlich zu wirken, die ist verdammt selten.

So, zur Mucke: Jaja, die 80er. Allerdings eher die End-80er, als Bands wie Judas Priest und Accept noch keine Härterekorde fahren wollten, sondern lieber an den Hooklines gefeilt haben. Tracks wie "Into the Heart of Danger" und "Machine Revolution" hätten auch auf Pretty Maids Top-Alben (Future World, Jump the Gun) kein Schattendasein gefristet, der Opener "Let it Roar" hätte sich auf Judas Priests Painkiller nicht schämen müssen, ein Track wie "Fight, Kill, Die" hätte nicht nur textlich auf Manowars "Kings of Metal" Platte gepasst. Andere Stücke, z.B. "Over the Top" oder "Neuromancer" wären auch auf Accepts "Metal Heart" nicht auf verlorenen Posten gestanden.

Die Stimme der Dame erinnert tatsächlich ein wenig an Velvet Viper/Zed Yago, allerdings auf Steroiden, beim Refrain des Openers oder von "Rain Man" klingt sie wie die weibliche Ausgabe von Chris Boltendahl, in anderen Passagen wie ein weiblicher UDO, die Powerscreams hätte Rob Halford in seinen besten Tagen nicht besser hinbekommen. Auf jeden Fall passt sie wie eine Klitschko-Rechte aufs Boxerauge.

Von der Keyboardverspieltheit fällt mir teilweise der Children of Bodom Erstling ein (tolle Soli, gerade auch im Duell mit den Gitarren), andererseits überwiegend aber der songdienliche Einsatz desselben auf o.g. Pretty Maids Alben oder den 80er Judas Priest Outputs. Die Gitarren sind so präzise wie spielfreudig und feuern Powermetal Riffs galore und spritzige Soli ab, die Rhythmus-Abteilung macht ordentlich Doublebass Dampf, ohne allerdings alles plattzudonnern. Die Band weiß auf jeden Fall, wie man zu den hitverdächtigen Refrains auch noch passende Monster-Hooks schreibt und immer wieder Abwechslung in die Stücke bringt, sei es durch ein interessantes Break, eine kurze Akkustikgitarren- oder Keyboardpassage, oder ein knackiges Solo oder Lead (auch mal vom Bass wie in "Rain Man").

Die Produktion ist satt und transparent, die Instrumente spielen tatsächlich miteinander, nicht gegeneinander (und dann insgesamt sehr nah am Clipping, aber es ist noch OK und auch mit In-Ears gut erträglich). Insgesamt einer der hörbareren Produktionen in letzter Zeit.

Fazit: ein tatsächlich authentisches, mit Hits gespicktes, frisches, nie langweiliges, gut produziertes, hochmelodisches Heavy Metal Album mit starkem Wiedererkennungswert. Läuft derzeit bei mir auf Dauerrotation wie kaum eine andere Platte dieses Jahr. 5 Sterne mit Zuckerguss von mir dafür.
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am 30. Juni 2013
Da saß ich abends vor'm PC und dachte mir: Es wir mal wieder Zeit für 'ne neue Metal CD. Guck doch einfach mal bei Amazon unter Empfehlungen nach....tja, und was soll ich sagen, es hat nicht mal 2 Minuten gedauert, bis ich auf Battle Beast gestoßen bin. Die Band war mir bis dato tatsächlich unbekannt, doch nur beim Reinhören war ich schon von den Socken gehauen. Gerade die neue Frontfrau mit ihrer kratzigen Stimme passt so unglaublich gut zu dem melodischen schnellen Metal. Die CD läuft bei mir aktuell von morgens bis abends rauf und runter und eher selten, gefällt mir eine Scheibe wirklich von Anfang bis Ende so gut, wie diese. Meine Favoriten dabei sind: Out of Control, Into the Heart of Danger und Raven. Ganz klare Kaufempfehlung!!!
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am 1. Juni 2013
Auch ich war erst einmal geschockt als Battle Beast im letzten Jahr bekanntgaben, dass ihre ehemalige Sängerin Nitte die Band verlassen hatte, die bislang das Aushängeschild der Band war. Doch bald hatte ich die Chance die neue Sängerin Noora live auf Tour mit Sonata Arctica zu sehen und wusste nach dem Auftritt, dass ich mich umsonst gesorgt hatte. Die Stimme der neuen Sängerin ist mindestens genauso kraftvoll und voluminös wie die ihrer Vorgängerin und zudem noch etwas rauer, was mir persönlich noch etwas mehr zusagt. Auf jeden Fall ein gleichwertiger Ersatz, mit dem man keinem Fan vor den Kopf stoßen sollte. Nun hat sich die neu formierte Band also an ihr neues Album gemacht und mit dem selbstbeitelten Werk "Battle Beast" ihren Stil ausgefeilt und für meinen Geschmack das Debüt sogar noch übertoffen, was die Hitdichte und das Songwriting anbetrifft - auch das coole Cover-Artwork weiß zu gefallen und passt gut zu Musik und Lyrics.

Battle Beast kredenzen auf diesem Album einen Hit nach dem anderen, angefangen mit dem grandiosen Opener "Let It Roar" über meinen Albumfavoriten "Into The Heart Of Danger" und Bretter wie das kurze aber heftige "Over The Top" bis zur Videosingle "Black Ninja" bei der Noora auch ihre sanfte Stimme einzusetzen weiß. Auch der finale Bonussong "Shutdown" überzeugt und ist nicht nur Füllmaterial. Insgesamt sind alle Titel des Werkes sehr eingängig und werden spätestens nach dem zweiten Hördurchgang fleißig mitgesungen. Dabei offenbart sich leider auch die Schwäche des Albums. Bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. "Over The Top" basieren die meisten Songs auf dem gleichen Prinzip und sind vom Aufbau recht ähnlich, sodass sich nach einiger Zeit doch etwas Monotonie einschleicht, die das Hörvergnügen langfristig minimal schmälert. Daher "nur" 4 von 5 Punkten für dieses trotzdem sehr gelungene zweite Album der Band, von der man in Zukunft sicher noch viel hören wird, wenn sie ihre stärken weiter ausbaut. Auch live sollte man die Band nicht verpassen, wenn man die Chance hat sie zu sehen.

Klare Empfehlung für Liebhaber des Debüts "Steel" Fans von raueren Frauenstimmen und Freunde von melodischen und eingängigen Heavy Metal!
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am 26. Mai 2013
Ich sage nur eins...ich habe ca. 3500 CDŽs ...aber seit Tagen läuft diese CD rund um die Uhr im Player! GEILER Metal mit einer genialen Sängerin....erinnert mich etwas an ZED YAGO! Nur die Drums klingen etwas nach "Computer"..Könnten fetter sein! Mir gefällts trotzdem saugut!
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am 11. Juli 2013
Eine Frau, welche so aggressiv wie Rob Halford zu besten Painkiller-Zeiten singt?! Genial! "Battle Beast" liefern hier ein durchweg überzeugendes, abwechslungsreiches Powermetal-Album ab. Da können sich die alternden Veteranen von Gamma Ray, Grave Digger & Co eine Scheibe von abschneiden.... Man sollte sich von dem albernen Cover nicht abschrecken lassen und einfach mal reinhören! 5 Sterne-Anspieltipps: Out on the streets, Into the heart of danger, Machine revolution, Kingdom, Out of control
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am 18. Juli 2013
Das neue Album der Band Battle Beast, auf dem die neue Leadsängerin Noora Louhimo nach dem Weggang von Nitte Valo ihr Debut gibt, ist ein durchweg gelungenes Werk.
Der kernige frisch klingende Metal Stilrichtung der Band spiegelt sich in allen Songs perfekt wieder, und dabei unterscheiden sich die Stücke gelungen. Seitdem ich das Album besitze läuft es in Dauerschleife, ich bekomme nicht genug davon.
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am 28. Januar 2015
Schätzungsweise keine andere Scheibe stand 2013 bei mir so oft im Dauerlauf wie das zweite Werk dieser jungen finnischen Band. 13 Songs - 13 Kracher - keine Kompromisse, keine Langweile, keine Durchhänger.

Das Rezept? Man nehme den guten Heavy Metal der alten Schule und poliere den alten Stahl produktionstechnisch dem heutigen Standard gemäss auf Hochglanz, dazu eine Sängerin mit einer Stimme wie eine Kratzbürste in bester Leather Leone Manier, simples und gradliniges Songwriting mit Mitsing /-gröhlfaktor - fertig. Und das reicht? Und ob!

Sicherlich werden sich dem modernen Metaller die Nackenhaare sträuben oder er wird gähnend nach den ersten Anspielungen die Disc in die Ecke schmeissen, aber für solche ist sie primär gar nicht gedacht. Vielmehr wird der Nostalgiker, der immer noch in den 80ern schwelgt und sich die Zeit am liebsten zurückwünschen würde, seine helle Freude haben, weil hier 6 junge Finnen dem Trend des Whatever-Core trotzen und 13 Feuerwerke abliefern und damit vermutlich sogar für den einen oder anderen Freudenschrei verantwortlich sein werden.

Wer in der Vergangenheit Bands wie Accept, Manowar, Saxon oder Judas Priest zu seinen Helden zählte und hören möchte, wie dessen Jünger heute klingen, der kann hier nun wirklich nur richtig liegen. Wie es die Band selbst ausdrückt:
100% Heavy Metal - 0% Bulls***.

Ob die Scheibe die Höchstnote verdient, kann nur der Test der Zeit klären. Fest steht jedenfalls, dass Battle Beast mit ihrem Debut "Steel" und dem vorliegenden titellosen Nachfolgewerk dem Metal wieder etwas vom glorreichen 80er Stahl zurückgegeben haben und das ist halt einfach Königsklasse!
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am 20. Dezember 2014
Diese Scheibe ist der absolute Hammer des modernen Heavy Metals, oder meinetwegen nennt es Power Metal. Mir egal.
Ich habe mir damals die Steel geholt und muß sagen, das ich damit nie so richtig warm geworden bin. Zum einen, weil ich die Sängerin Nitte Valo stimmlich einfach nicht wirklich top fand und zweitens, weil mich die Musik über die gesamte Länge nicht unbedingt überzeugte. Enter the Metal World, Armageddon Clan, Justice and Metal, sind klasse Songs, aber es gab auch viel Mittelmaß. Hier auf Battle Beasts selbstbetietelter ist das alles anders, ist alles besser. Die neue Sängerin Noora Louhimo ist stimmlich über alle Zweifel erhaben und sowas wie ein weiblicher Rob Halford. Die Songs sind alle Oberklasse und jede einzelne Nummer ist eigentlich ein Hit.
Es gibt zwar fast noch etwas mehr Keyboards als beim Vorgänger, aber der Heavyness tut dies nicht den geringsten Abbruch. Im Gegnteil, ich finde dieses Album ist weitaus Heavyier als Steel. Raven, over the Top, Machine Revolution, Fight, Kill, Die, Out in the Streets, Let it Roar. Das alles sind astreine Heavy Metal Songs mit 80er Flair in modernen Gewand. Das ist hier kein Retro. Das ist die Verschmelzung von Old School Heavy Metal und der moderne. Und ja, ein bisschen Pop schwingt da allerdings auch mit, aber auch das stört nicht wirklich.
Fazit: Abwechslungsreiches, grandioses Album mit genialer Sängerin und ebenso brillianten Songwriting. Ein echtes Heavy Metal Wunderland.
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am 28. September 2013
Das Album von Battle Beast ist der Wahnsinn! Ich höre erst seit kurzen Metal und bin zufällig auf diese Band gestoßen.
Das erste Lied was ich von den Finnen gehört habe war "Black Ninja" und dieses Lied hat mir schon sehr gefallen, als ich dann aber weitere Lieder Probegehört habe, war ich von mal zu mal faszinierter und kaufte mir das Album.
Habe mir die Limited Edition mit Bonus Track und Pappschuber gegönnt und gleich in den PC gelegt und rauf und runter gehört.
Kraftvoller Metal mit einer krassen Voice von Nora! Das Album läuft Tag ein Tag aus rauf und runter :)
Was aber alles gesprengt hat war "Into the Heard of Danger" - dieses Lied ist meiner Meinung nach das beste vom ganzen Album, alle Lieder sind einzigartig und sehr gut gelungen, jedoch ist das oben genannte mit Abstand das geilste..
Von mir eine klare Kaufempfehlung, super Band, und epische Songs, weiter so!
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am 10. Mai 2016
Wow, die mir bis dahin unbekannten Rocker von Battle Beast liefern hier eine saubere Hardrock-Scheibe ab, die rockt wie der Teufel. Schon der Opener "Let it roar" zeigt an in welche Richtung es geht und was für eine Hammerstimme die Sängerin hat. Kein Füllmaterial zu finden, es geht krachig ab!
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