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Kundenrezensionen

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am 23. Juni 2013
nix für Puristen, nix für A GO Go oder Uberjam Freunde. Warum ? Der Groove ist nicht so organisch wie bei A Go Go und Überjam war damals einfach überraschend. Allen aber die "offene" Ohren haben, sei Überjam Deux trotzdem wärmstens empfohlen. Wer gelegentliche, klassische Drummachine Beats nicht furchtbar findet und ein wenig Synthgefiepse nicht zum Anlass nimmt das Musikabspielgerät auszuschalten, hat hier Spass. Das Album ist kein Kreativfeuerwerk und auch nichts Innovatives, wenn man die Scofieldsche Diskographie durchgeht, unterhält mich aber hervorragend. Da mein eigenes Spiel stark von Herrn Scofield beeinflusst ist, bin ich aber zugegebenermaßen ein schlechter Schiedsrichter. Ja, er nudelt seinen Standard-Riffkanon durch und ja, harmonisch passiert nicht viel aber was solls, ich wippe mit dem Fuß, zucke mit den Schultern und grinse dümmlich vor Freude ob der netten Songs. Also, wer ein Jazzalbum möchte, Finger weg. Wer einen Quantensprung in Sco's Karriere erwartet, Finger weg. Wer nichts mit einem (sehr sparsam eingesetzen) momentan hippen (siehe Daft Punk), 70er inspiriertem Elektrosound anfangen kann, Finger weg (Anspieltyp: Torero ). Wer aber Lust auf tanzbaren, coolen, mal groovigen mal fließenden, hippen, funky Sound hat, reinhören und Spass haben. Kopfjazzer müssen leider draußen bleiben.
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am 23. Juni 2013
Ich musste Überjam Deux (welch toller Name, der alleine schon fünf Sterne verdient) mehrmals hören. Am Anfang erschien es mir so, wie es auch in einer Rezension hier heißt: ein wenig geglättet, ein bisserl Elevator-Music. Aber dann: vielleicht muss man eine hohe Affinität zu Gitarrenklängen und zum Spiel Scofield's besitzen, um die Nuancen herauszuhören. Stimmt: die Motive an sich der meisten Tracks sind eher einfach gestrickt. Aber Scofield packt dann halt alles aus, um sein Instrument einmal ganz weich zu streicheln, dann wieder eine Minute später viel stärker Töne anzureißen einfach durch seine variationsreiche Spieltechnik, manchmal klingt seine Gitarre spröde, dann wieder streut er kurz Läufe in atemberaubendem Tempo ein. Für Menschen, die bei Gitarren etwas genauer hinhören,eine Wonne. Und erst dadurch erschließt sich das Album meiner Ansicht nach besser. Aber: in puncto Rhythmus zeigen die Herren rund um Scofield der jugendlichen Dancefloor-Abteilung, wo der Bartl den Most holt (wie wir das in Österreich bezeichnen). Das sollten sich einmal die 20-jährigen anhören. Eine frenetische Rhythmus-Sektion treibt in manchen Nummern (vor allem Tracks 1,3,5,6 und 7) großartig an. Und dann werden hier funkige Licks und Riffs gespielt, dass es die hellste Freud' ist. Scofield selbst genial in seinem phrasierten Spiel, dazwischen schrummt die Hammmond B3 des Herrn Medeski. Und so wird auch aus vorgeblich einfachem Songmaterial Superbes, wie ich meine. OK, Reggae, der nach "I can see clearly" klingt (Track 4), kann er sich möglicherweise sparen. Trotzdem fünf Sterne von mir für den so variablen John Scofield, der wieder einmal eine totale Kehrtwendung zu den letzten Alben vollzieht.
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am 2. Juni 2013
Dieses Album sprüht nur so vor Kraft und Energie! Ja, John Scofield hat wieder Lebensfreude in seiner Musik!
Man kann es rauf und runter hören! Fahrstuhl-Musik kann ich dabei aber nicht erkennen. Im Gegenteil, Anspruch der gefällt!
Hoffe auf weitere Alben von ihm!
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am 5. März 2014
Scofield bleibt offen für alles und dabei immer unverkennbar. Hörbare Spielfreude und Spaß am Experimentieren aller Beteiligten zeichnen auch diese Neuauflage (nach "Überjam" 2002) aus. Mich stört lediglich das Stück "Dub Dub", hab`s nicht so mit "Reggae"... Ansonsten hör ich die Scheibe insgesamt noch lieber als "Überjam" (wobei diese wiederum den "Über-Track" "Polo Towers" enthält) Meine Favoriten auf "Überjam Deux": Das "techno-funk-jazzige" "Torero", das bluesrockige "Boogie stupid" und das funky groovende "Cracked ice", in dem Freunde des hochgefeierten Rhythmus-Gitarristen Avi Bortnick auf ihre Kosten kommen. Sehr lohnenswert, wegen Stilvielfalt und Zeitlosigkeit eigentlich für alle (Instrumental-)Musik-Hörer. Hätte ich J. S. hiermit neu entdeckt, wären`s klare 5 Sterne gewesen. (Meine Scofield-Top 3: 1. A GO GO; 2. EN ROUTE -J.S.Trio live; 3. GROOVE ELATION)
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am 21. April 2014
Ich glaube von Scofield gibt es gar keine schlechten Einspielungen, jedenfalls habe ich noch keine gehört; auch nicht live.
Wem die "Überjam" gefällt muss auch die "Deux" haben.

Viel Vergnügen!
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am 21. April 2014
Ich habe überhaupt kein Problem mit dem Album - im Gegenteil!
Grooovt, und Fahrstuhl (ein Rezensent hier), den Fahrstuhl wo diese Musik läuft will ich sehen. Am besten Gläserner, zwischen erstem und zweitem Stock, weil geil! - dann die Luftgitarre und der Tag ist gerettet..
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am 2. April 2014
Für viele wird das wohl zu "mainstream" oder uncool sein. Ich bin positiv überrascht und kann es nur weiter empfehlen, wenn jemand die "bluesigere" Seite von Scofield kennenlernen will.
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am 27. Oktober 2013
Man kann Sco sicher vorwerfen, hier etwas poppiger geworden zu sein, gar so, dass die CD auch Nicht-Die-Hard-Jazzfans zugemutet werden darf. Ja, vielleicht verdient er sogar etwas damit. Dieses Album deswegen aber als seicht und überflüssig zu diskreditieren, finde ich aber unangemessen - es beinhaltet coole Kompositionen, treibende Grooves, perfekt gespielt. Diese Musik kann sich im Hintergrund halten ohne zu nerven, hat aber trotzdem richtig Substanz. Eine seltene Mischung!
Und von wegen Fahrstuhl-Musik: Wenn das in einem Lift läuft... geil!
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am 9. Dezember 2013
Gleich zu Anfang: Toll produziert. Was bei Musik, die auf Groove setzt ist erst recht eine Ohrenweide ist. Der Sound ist glasklar: Es entgeht einem nichts.
Ziemlich bluesig ist und bleibt die CD, obwohl andere Stile heftig Einfluss bekommen haben und das macht sie so abwechslungsreich. Finde es sowieso am schönsten, wenn die Wurzeln zu hören sind aber auch das, was einem durchs Musikerleben so ins Blut gegangen ist. Mein Lieblingstitel ist der Reggae, Titel Nr. 4, die reinste Medizin für Stressgeplagte, mit ausschließlich positiven Nebenwirkungen.
Die Arrangements sind alle ausgeklügelt ohne artifiziell zu sein. Mir scheint, die Band hatte Spaß miteinander, jedenfalls kommt bei mir die reinste Spielfreude an. Insofern ist auch das Cover der CD absolut passend: Gebt euch dem Genuss hin. Springt mittenrein ins Jetzt.
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am 31. Mai 2013
Mir gefällt im Gegensatz zu den hier verbreiteten Meinungen der Jazzpolizei, das Album sehr gut.
Die Songs sind straight und einfach gehalten, aber dennoch unterhaltsam, Vor allem groovt die Rhythmustruppe wie Hölle.
Das entschädigt für die eine oder andere Schwäche des Albums.
Scofield beschränkt sich hier auf einfachere Soli und das tut gut!
Auf alle Fälle ist die hier dargebotene Musik weit weg von Fahrstuhl Geplätscher . Manche Stücke von Mezzoforte oder Spyrogyra passen da eher in solche 'Schubladen.

Simple, Groovy und gut klingend!
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