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am 12. März 2013
Leute, das bringt sowas von Action, dieses dritte Album des Southern Sextetts aus Knoxville/Tennessee. Ausrufezeichen!
Bislang, die beiden ersten Alben betreffend, bekrittelte man ihre Kupferschmiedearbeiten a la Black Crowes und Drive By Truckers, hier hämmern sie ihre selbst gewaschenen Goldnuggets zum Blitz gestrahlten Autofahrer-Silvercoin - unter den eigenen Balken wird das fast zu eng, man MUSS es laut hören bei offenem Fenster, gedoppelte Bleisohle auf dem Gas, freie Highways durch das breite Kreuz des Südens vorausgesetzt...

Sänger James Trimble verfügt über eine dieser Twister-resistenten Kraftmeier-Stimmen, wer also Testosteron strotzenden Shouter Typen wie Springsteen, Hoge oder Knight (in Momenten kommt auch das -Sunnyboy auf Heiserdrawl- wie bei Huey Lewis durch) ein Buddy-Bier einschenkt, der wird hier gerne auch den Kabelträger spielen um die Dirty Guvnahs hautnah spielen zu fühlen. (Mehr subjektive Assoziationen nicht, da bekanntlich verpönt, verrissen und verboten - soweit der Insiderjoke):-), was sowieso wurscht ist, der Typ hat lang und ergreifend ein geiles Rockorgan.!!
Und den Southern Roots Rock, den bringen sie definitiv hautnah ran mit stampfenden Gitarren, wummerndem Bass und heiss geblasenen Einlagen - Mike Hayes an Trompete, Roy Agee an Trombone. (Genau gehört ist die Truppe also six of eight). Bei solch hymnenhaften Tracks 2 und 3 mit B3 Passagen in E-Street Manier applaudieren nicht nur ewig rollende Urgesteine aus dem Arbeiter-Norden rund um den Globus, auch regional verwandte, eckenweichgeschliffene Südstaaten Pearls wie die Whiskey Myers lüpfen grateful den grauen Flanell... vor den durchläufig grossartigen Riffs und Battles der Gitarren Commander Jenkins und Holloway.

Einfach toll, richtig gut hingekriegt - Rocker und Balladen, es flickert und klimpert, shuffelt und groovet - es ackert dermassen lustvoll und euphorisch die Gehörweide durch... und wer da nicht mitmacht, der schaue mit dem Ofenrohr irgendwo hin, nur bitte nicht nach Tennessee, Tombstone liegt da nämlich nicht, zumindest nicht geographisch...
Ein Roundabout-Hörspass produziert von Ross Copperman. Irgendwelche Abkupferei von schon längst da gewesenen Minenbesetzern im Southground kann man ihm nicht unterstellen, dafür ist der Supermood zu gross, das zieht zu hoch. Anspieltipps: Alles, alles mitröhrtauglich für die gefro(u)stete Winterkehle und wie heisst das immer, no filler, just killer. Und wer nicht will, der hat schon, der verkorkt eben das Fass mit dem Bernstein schimmernden Elixier. Punkt - und dreht trotzdem auf im Opener, dann mal hören, driven, feiern...

James Trimble - vocals
Michael Jenkins - guitars
Cozmo Holloway - guitars (mittlerweile beständiger, potenter Kandidat)
Justin Hoskins - bass
Chris Doody - keys, organ, vocals
Aaron Hoskins - bass
Jeff Coffin - sax, horns

Booklet ohne Texte, die muss man selbst ersingen und sie scheinen fast nebensächlich, straight fliegender Gitarren-Sound und virile Stimme dominieren auf dieser Rocky Road in einer 5, sowas von 5-Sterne Galaxie. ***** Gute Typen, jawohl, und live erst mit -TEMPTATION- boooaaaahh..., da darf das gerne einen Ticken von Bombast-Arie like U2 im Track 10 ansich haben, (wer wollte schon etwaige Assoziationen?), -DEAR ALICE- mit Piano Intro und donner-hagelndem Gitarreninferno haut das sowas von raus. Mein General Lee Stück hier, wobei bei genauer Tuchfühlung- das Farewell -ONCE DANCE LEFT- ein Jefferson Davis sein dürfte.
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