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4.0 von 5 Sternen ein schaustück
4 dancer and the moon buttons: geht so
1 tasche: ist okay
1 Bild mit hübschem rahmen: sehr hübsch und auch wertig
1 CD: es ist nicht die beste "fire at midnight" und secret voyage" sind um längen besser; diese hier: mittelmass, nichts neues.
1 DVD: keine ganzen lieder; fimtechnisch sehr einfach aufgebaut; entbehrlich...
Vor 16 Monaten von Dieter veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nette Musik aber ......
Schließe mich dem Durchschnitt an; auch ich - als BlackmoreŽs Night - Fan habe alle Alben. Durchweg ist dies eher unterzubewerten. Das konnten sie schon mal besser! War etwas enttäuscht! Es ist zwar schöne Musik, lädt zum Träumen ein aber richtige Kracher waren nicht dabei, wie bei andren Alben vorher.
Daher eine : 3-
Vor 19 Monaten von Dagmar Wittenkämper veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein schaustück, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dancer and the Moon (Ltd.Boxset) (Audio CD)
4 dancer and the moon buttons: geht so
1 tasche: ist okay
1 Bild mit hübschem rahmen: sehr hübsch und auch wertig
1 CD: es ist nicht die beste "fire at midnight" und secret voyage" sind um längen besser; diese hier: mittelmass, nichts neues.
1 DVD: keine ganzen lieder; fimtechnisch sehr einfach aufgebaut; entbehrlich.

lady in black und temple of the king gefallen mir am besten. die originale von heep bzw. dio am mikro sind natürlich ein anderes kaliber, aber wer blackmore's night hört, sollte eh bereit sein für einen anderen sound (in etwa moderner mittelalter-pop).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nette Musik aber ......, 31. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schließe mich dem Durchschnitt an; auch ich - als BlackmoreŽs Night - Fan habe alle Alben. Durchweg ist dies eher unterzubewerten. Das konnten sie schon mal besser! War etwas enttäuscht! Es ist zwar schöne Musik, lädt zum Träumen ein aber richtige Kracher waren nicht dabei, wie bei andren Alben vorher.
Daher eine : 3-
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bisschen schizo muss man schon sein, 5. November 2013
Ob Deep Purple, Rainbow oder Blackmore's Night: bislang galt für mich, dass diese Gruppen Garanten musikalischer Qualität sind und einfach keine schlechten Stücke liefern. Was ich aber auf "Dancer and the Moon" hören muss, ist vermutlich die entsetzlichste Coverversion eines Welthits, die mir je unterkommen ist. "I Think It's Going To Rain Today" wird hier tatsächlich zur Mitklatsch-Schlager-Nummer, die sich sogar nicht entblödet, das ultratrivale Schlager-Stilmittel der Rückung (Erhöhung der ganzen Melodie um eine Tonstufe nach oben) zu verwenden. Man schaue sich einmal an, wer diesen Randy-Newman-Song von 1968 bis heute so alles gecovert hat (Leute wie Eric Burdon, UB40, Katie Melua, Peter Gabriel, Barbara Streisand u.v.a.), Blackmore's Night selbst übrigens auch schon in einer Akustik-Version von 2005 (zu hören und zu sehen auf der DVD "Castles und Dreams" (2005). Wenigstens an seiner eigenen, minimalistisch-guten, Version von 2005 hätte Blackmore sich orientieren können. Aber das hier ist gar nichts – hätte ich Blackmore, wie ich schon einmal das Glück hatte, Auge in Auge gegenübergestanden, hätte ich ihm diese CD vor die Füße geknallt.

So hörte ich geduldig weiter, und der Grusel ging weiter! "Troika", du liebe Güte! "Oh my Mother Russia". Geht's noch? Wieder Mitklatsch-Takt, diesmal im Russen-Anbiederungs-Rhythmus und wieder gerückt. Man meint, gleich müsse Helene Fischer übernehmen – aber die stammt aus Russland, hat tatsächlich eine "russische Seele" und kann so etwas wenigstens glaubwürdig vermitteln. Lieber Ritche, liebe Candice: als witzige Einlage auf euren tollen Konzerten kein Thema, aber doch bitte nicht auf einem Studio-Album.

Ok, ich habe durchgehalten bis Song 3, "Last Leaf", dem "letzten Blatt", einem melancholischen, herbststimmigen Lied, das mich endlich entschädigt und wieder mit in die Blackmore's-Night-Welt mitnimmt. Ich spürte förmlich die Hand Candice', die ich im realen Leben sogar tatsächlich schon einmal berühren durfte. Meine Stimmung war also wieder recht gut, und so war ich dann bei der ebenfalls ziemlich schaurigen Uriah-Heep-Coverversion (wieder mit Rückung) nicht ganz so streng – wäre nicht die dämliche Rückung, könnte man diesen Song fast noch stehen lassen.

Gut, die CD lag auch danach noch im Player, und es sollte mein Schaden nicht sein, denn ab Track 5 ist an dem Album nichts mehr auszusetzen. Es geht stimmig weiter, wobei sich die typische Blackmore'sche Renaissance-inspirierte Musik auch mal mit (für Blackmore's Night eher untypischen)etwas lauteren, ja rockigen Phasen abwechselt, in denen Blackmore – und zwar auf seine ganz unverkennbare Art - endlich auch mal wieder ein paar elektrisch verstärkte Töne aus seiner Stratocaster erklingen lässt. Ist er vielleicht doch der Rocker geblieben?

Überhaupt zeichnet Ritchie Blackmore sich durch viel Spielfreude auf diesem Album aus. Man stelle sich vor, Ritchie Blackmore hätte 1968 nicht Ian Gillan, sondern eine junge Frau wie Candice kennengelernt. Die Alben "Book Of Talysien" (1968) und "Deep Purple" (1969) lassen durchaus den Schluss zu, dass die Gruppe Deep Purple auch eine ganz andere Richtung hätte nehmen können.

Ich vergebe trotz aller Kritik noch satte vier Sterne, denn Ritchie Blackmore überzeugt auf diesem Album wieder in ganz besonderen Maße mit seinem Gitarrenspiel, selbst auf den schlimmsten Stücken, und so ist letztlich die Welt doch noch in Ordnung.

Ach ja, und die DVD mit Interview + Akustikversionen ist überflüssig, die Deluxe-Version ein reines Sammlerobjekt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts neues aus dem Hause Blackmore`s Night, 21. September 2014
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dancer and the Moon (Audio CD)
Im Juni 2013 erschien das 9. Studioalbum von Blackmore`s Night. Produziert wurde es von Pat Regan. Eingespielt von Ritchie Blackmore (Guitars, Mandolin, Bass, Renaissance Drums und Tambourine), Candice Night (Vocals and Pennywhistle) und Pat Regan (Keyboards). Es erreichte Platz 13 in Deutschland.

"Dancer And The Moon" ist ein typisches Album von Blackmore`s Night. Und da bin ich direkt beim Hauptkritikpunkt. Alles was wir hier hören kommt mir bekannt vor, haben wir das so oder ähnlich schon auf den vorherigen Alben gehört. Der musikalische Stil bleibt also Mittelalter Pop.

`I think it's going to rain today` ist ein netter Opener (Cover von Randy Newman).
`Troika` ist mir zu schlagerhaft (wie einige Songs auf dem Album).
`The last leaf` ist ein ruhiges Stück und lädt zum träumen ein.
Das Cover von Uriah Heep `Lady in black` ist nicht wirklich schlecht, hätte aber nicht sein müssen.
Das Rainbow-Cover `Temple of the king` ist dagegen gut gelungen.
Die Instrumentals `Minstrels in the hall` und `Galliard` bieten wenig Neues.
`Carry on...Jon` dagegen gefällt mir gut, eine angebliche Nähe zu `The loner` von Gary Moore kann ich nicht wirklich feststellen.
Das Titelstück `Dancer and the moon` ist recht flott, aber auch wieder schlagerhaft.

Höhepunkte sind eigenlich immer dann gegeben, wenn Ritchie die E-Gitarre auspackt wie z.B. bei `Temple of the king`, `Carry on...Jon` und `The moon is shining (Somewhere over the sea)`. Bei dem letztgenannten Stück stört aber der Synthesizer.

Insgesamt kein wirklich schlechtes Album von Candice und Ritchie, aber eben auch kein wirklich gutes. Manchmal wird es auch arg kitschig. Daher sind diesmal nicht mehr als 3 Sterne zu vergeben. "Shadow Of The Moon" und "Under A Violet Moon" ziehe ich eindeutig vor.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So langsam sollte, 1. Juli 2013
Von 
Saphirhawk (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dancer and the Moon (MP3-Download)
man sich als langjähriger BN Fan eine andere Band suchen deren Alben man hören und kaufen kann.

Das ganze Album ist ein weichgespülter, auf Mainstream getrimmter, Aufguss irgendwie bekannter voriger BN Melodien.

Nach dem durchhören von dem Album macht sich bittere Enttäuschung breit. Nichts ist geblieben von dem Zauber der ursprünglichen Alben.

Computersound auf einem Mittelalter Musik Album geht ja mal gar nicht, wo ist das Problem das ganze mit richtigen Instrumenten einzuspielen?

Ich hatte ja gehofft das mit Auutum Sky und Sony Music Entertainment als Label der traurige Höhepunkt des Mainstream Wahns erreicht sei, aber BN hat es geschafft trotz anderen Labels bei diesem Album noch einen draufzusetzen.

Wo wollen BN hin mit Ihren Alben? Wenn diese den Weg weitergehen, wird es zu entfremdet für ihre bisherigen Fans und nicht massentauglich genug für neue.

Ich hoffe das sich BN mal eine schöpferische Pause gönnt und beide sich mal hinsetzen und anfangen wieder Lieder selbst zu schreiben. Keine Cover mehr irgendwelche Volkstümlicher Weisen, keine orientalische angehauchte Musik oder Cover von Richies vorigen Band's.

Einfach mal wieder echte Mittelalter/ Renaissance Lieder, die einen Hauch von Magie und vergangenen Zeiten versprühen.

Zwei Sterne gibt's für zwei Lieder die man noch so hören kann, einen nach wie vor genialen Richie an der Gitarre und einen für die Hoffnung auf bessere kommende Alben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst das Album, dann die Tour, 14. Juni 2013
Wer Blackmore nur bei Deep Purple oder Rainbow akzeptiert wird natürlich bei allen Blackmore's Night Alben etwas zu meckern haben. Wer ihn aber einfach als einen genialen Gitarristen und Komponisten schätzt, wird auch diese Alben sehr zu schätzen wissen. Mit dem neuen Album ist Blackmore's Night wieder ein Glanzstück gelungen.
Sowohl akustische Gitarren als auch die Strat kommen zum Einsatz, wunderschöne Balladen(z.B. The Last Leaf), Instumentalstücke (z.B. Minstrels In The Hall), sowie temporeichere Stücke (Dancer and the Moon)finden sich auf dem neunen Werk.
Die Covervesionen sind toll eingespielt, Lady in Black wurde ein neuer Charakter verliehen, ohne dass das Stück unkenntlich gemacht wurde, Temple of the King war schon live bei BN immer beliebt und hat somit durchaus seine Berechtigung auf dem Album.
Carry on ..Jon... lässt natürlich wünschen, dass Jon Lord selbst hätte mitspielen können. Melancholisch, vom Stil her in Richtung "Maybe Next Time", einfach nur traumhaft schön.
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45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nananana und Hey + Computersound = 2 Sterne, 14. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorneweg, ich habe alle Platten, DVD's und sogar einen Metallbierkrug dieser Band. Habe sie bereits viermal Live gesehen, möchte mich also schon als Fan der allerersten Stunde bezeichnen.

Aber was soll denn das sein? Bei einigen Liedern komme ich mir vor wie in einer schlechten Tanzkneipe, in der ein Alleinunterhalter auf seinem Yamaha-Keyboard einen Programmknopf gedrückt hat und fertig ist die Hintergrundmusik.
So läuft dieses Programm zum Beispiel bei 'Troika' fast komplett durch. Der Beginn von 'The Moon Is Shining' bringt das Faß zum Überlaufen. Was hat R2D2 auf Crystal Meth bei Blackmore's Night zu suchen? Bei 'Lady In Black' würde sich David Byron vom Fleck weg nochmal totsaufen. 'The Temple Of The King' fängt schon mit Computer an, daß mir die Haare zu Berge stehen. Ronnie James Dio würde wohl sofort neben Dave Byron Platz nehmen.
Nun komme ich zu den 2 Sternen. Ritchie Blackmore holt erstaunlich oft die Elektrische für Soloeinlagen raus, dafür ist er einfach der Beste. Das hat er auf den letzten Alben für meinen Geschmack viel zu selten gemacht. Auch die ruhigen Lieder wie 'The Last Leaf' und 'The Spinners Tale' u.a., welche für sich alleine glatte 5 Sterne verdient hätten, sind hervorragend. Das gitarrenlastige, ruhige Instrumentalstück 'Carry On...Jon' ist ein würdiger Abschied von Jon Lord. Schon beim ersten Hören mußte ich an 'Son Of Alerik' denken.
Fazit: Bitte nie wieder Computersound. Ich möchte Blackmore's Night hören, nicht irgendeine Dancefloor-Combo (oder was immer der Sch... sein mag). Ich hatte gehofft, daß 'Writing On The Wall' auf der neu aufgenommenen 'Shadow Of The Moon' (The Beginning Box) ein einmaliger Ausrutscher war. Aber leider scheint da einer von den beiden zuviel Zeit am Computer zu verbringen.

Es sind einige Toplieder auf der Platte, aber das Gesamtbild ist mir leider nur 2 Sterne wert.
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2.0 von 5 Sternen Wie im Fernsehen ....., 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... so ist es auch bei Blackmore's Night: ständig Wiederholungen - oder zumindest quasi die gleiche Melodie mit anderem Text.
Vielleicht liegts daran, dass ich alles von den beiden habe, aber es klingt inzwischen alles gleich: hübsch aber kaum Abwechslung. Das schlimmste an dieser CD/DVD ist die DVD: ein völlig überheblicher, unnatürlich und meist gelangweit labernder Blackmore quasselt seine Candice und uns als DVD-Seher voll, greift gelegentlich zu einem Instrument und einen Song ein kleines Stück zu spielen und erfüllt so seine - offensichtlich vom Produzenten vorgegebene - Pflichtaufgabe zu erledigen.
Nein Herr Blackmore, solch Machwerk brauchen wir nicht.
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4.0 von 5 Sternen Doch ganz gut, 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dancer and the Moon (Audio CD)
Auch wenn es viele negative Kritik gibt, zum Beispiel kommerzielle Ausrichtung usw., mir gefällt das Album im großen und ganzen. Und allen Traditionalisten sei gesagt, ein Künstler kann auch nicht nur von Luft und Liebe leben, sondern braucht auch mal einen Schweinsbraten und einen Humpen Bier dazu. Mein persönlicher Favorit auf dem Album ist "The last leaf", zur Coverversion von "Lady in black" muß man sagen: Sie haben sich sehr bemüht. "Temple of the king" ist dagegen wieder gut gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Der Hexer und seine Elfe!, 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dancer and the Moon (Audio CD)
Ein neues Meisterwerk die mittelalterliche Klänge mit Pop, Rock, Folk und sonstigem in Perfektion verbindet.
Musik ohne Schublade, einfach Musik!
Mal sanft, mal beschwingt, mal fetzig!
Mit der schönen Stimme von Candice,
dem virtuosen Ritchie und der Band,
Einfach gut!
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Dancer and the Moon
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