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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2015
Eigentlich schaue ich mir sowieso ungerne Filme an, wenn mich ein Buch so begeistert hat wie "Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen".
Nach all den positiven Kritiken habe ich mich aber irgendwie doch neugierig machen lassen und wurde - wie ich befürchtet hatte - total enttäuscht.
Der Film ist gruselig schlecht gedreht, auch wenn man die Jahre seit seiner Produktion abzieht und bedenkt, dass heutige Techniken damals nicht möglich waren und die Qualität der Schauspielerei heute vielleicht doch ein wenig zugenommen hat - der Film erinnert an eine billige Daily-Soap.

Schon die Hauptdarstellerin ähnet in nichts der behandenden Ärztin Frau Dr. Fried. Natürlich musste eine klassische Schönheit her und nicht wie im Buch beschrieben eine pummelige, eher unattraktive Person. Auch sonst ist der Film frei von der Leber weg und wenig am Buch orientiert verfilmt. Mit ordentlich Hollywood-Kitsch darin. Der darin gipfelt, als Deoborah "blitzgeheilt" eine Rose hinter das Ohr ihrer Therapeutin steckt und ihr einen Kuss aufdrückt.
Wenn ich Schmachtfetzen ansehen will, gucke ich "Vom Winde verweht". Eine etwas seriösere Herangehensweise an dieses schwierige Thema hätte ich mir schon gewünscht - auch wenn mir eigentlich von Anfang an klar war, dass man dieses phantastische Buch mit den unendlich grausamen inneren Kämpfen Deborahs einfach nicht verfilmen kann.

Nicht zu empfehlen, rausgeschmissenes Geld!
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am 29. Juni 2015
Habe mir gestern zusammen mit meiner Frau diesen Film ansehen müssen. Im Original. Englisch. Ohne Untertitel. Abgesehen davon, daß die Tonqualität grottenschlecht ist und man so gut wie kein Wort versteht (digitale Aufbereitung, was'n das ?), ist dieser Film darstellerisch, inhaltlich, emotional etc unter aller Kanone. Ich habe noch nie zuvor einen so dermaßen überzogenen, unrealistischen, stellenweise abartigen Film zu diesem Thema gesehen, wie diesen hier. 'Einer flog über das Kuckucksnest' war um Größenordnungen näher an der Realität als dieses Machwerk (und natürlich waren auch die Darsteller besser ... viel, viel, viel besser). Kaum zu glauben, daß das hier jemals in irgendeinem Kino gelaufen sein könnte. Also: Leute, vergeudet nicht zwei Stunden Eures Lebens, schaut Euch was Anderes an, oder einen anderen Film, oder einfach nur die Wand. Alles ist besser als dieses entsetzliche Produkt.
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am 9. Dezember 2014
Muss man für die Allgemeinbildung einfach gesehen haben, wenn man sich mit Psychiatrie und Psychotherapie beschäftigt.
Tragisch, dass die damaligen Produzenten Hannah Greenberg nie um Hilfe für den Film gebeten haben, da sie "hoffnungslos verrückt" sei. Sie haben also ihre eigene Botschaft nicht so ganz verstanden. Allerdings wandte sich die Hauptdarstellerin damals doch an das Vorbild ihrer Rolle und sie spielt einfach fantastisch und trägt den Film.
(Quelle: Interview mit Hannah Greenberg mit einem Radiosender; Filmdokumentation über Recovery ohne Psychopharmaka)

Dennoch ist der Film lange nicht so eindrücklich wie die Buchvorlage, es fehlen entscheidende Aspekte und die wunderbare Sprache und Eindringlichkeit, mit der man in den Sog der Psychose gezogen wird, kommt im Film natürlich auch nicht so rüber.
Also unbedingt das gleichnamige Buch lesen!
Der Film ist dann eine nette Ergänzung.
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am 31. Juli 2013
Der Film setzt sich in bewegender weiße mit der Welt einer erkrankten Teenagerin auseinander die an Schizophrenie erkrankt ist. Er gewährt dem Zuschauer Einblicke, die ihm verständlich machen sollen, warum Menschen die unter dieser Krankheit leiden, sich oft von der Gesellschaft distanzieren, bedroht fühlen, sich selbst verletzen. Strafende Götter böse Mächten bestimmen das Leben der Jungen Frau und bringen sie in eine lebensbedrohende und ausweglose Situation. Angehörige und Eltern sind ratlos, überfordert und bringen Deborah in eine Psychiatrie. Eine engagierte Ärztin versucht behutsam mit Deborah nun einen Weg gemeinsam aus dieser grausamen Welt in die reale Welt zurückzufinden. Dieser Weg fordert viel Mut von Deborah, und Geduld von Ärzten und Angehörigen.
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am 16. Mai 2016
Zu lange Szenen mit den "irren" Patienten, das macht es langatmig, und zu wenig über die eigentliche Therapie und den Heilungsprozess
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am 10. Mai 2016
Dieser Film ist sinnlos und langweilig- Die Krankheit Schizophrenie ist eine seelische Erkrankung und ist falsch dargestellt in dem Film
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am 6. Juli 2015
Wer das Buch kennt, wird vom Film enttäuscht sein.

Deborah, so nennt sich Hannah Green, leidet unter Schizophrenie, kommt in die Geschlossene und arbeitet dort zusammen mit ihrer Therapeutin ihre Probleme auf. Sie wird von einer Parallelwelt begleitet. Gerade die Darstellung dieser Welt, die für Deborah im Buch auch zunächst Schutzraum ist, rutscht im Film in unmotivierte Fantasiebereiche ab, deren Sinn sich nicht wirklich erschliesst.

Die Darstellung der Psychatrie ist etwas klischeehaft, die Erzählung vom inneren Erleben der Situation entfällt, nur die Dialoge einfliessen.

Dass dies sehr schwierig ist, dass ein Film hier nicht wirklich Wirklichkeit zeigen kann, ist eigentlich zu erwarten. Entäuschend ist es trotzdem.

Allerdings ist es kein Werk, das Angst vor der Psychatrie macht, sondern auch Mut. Mut für Betroffene sich ihrer Krankheit zu stellen, dass es einen Ausweg gibt, auch wenn hinter den Toren kein Rosengarten wartet.
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am 28. Juli 2014
Das Buch habe ich viele Male gelesen - bis es total zerfleddert war und ich selbst in meiner Entwicklung endgültig über die dortige Thematik hinaus. Und wer kennt das nicht? Ein geliebtes Buch wird verfilmt, und der Film trifft nicht annähernd die eigenen Vorstellungen - jaaa, meistens, aber eben nicht immer: dieses Buch ist meines Erachtens hervorragend verfilmt worden.

Der Film bringt alles Wesentliche aus dem Buch auf die Leinwand: genau so, wie ich es hundertmal gelesen habe und mit den Kernaussagen, die mir wichtig waren. Ein schöner Beweis dafür, dass eine gute Buchverfilmung etwas anderes ist, als eine quantitave 1:1-Wiedergabe des geschriebenen Wortes mit willkürlicher Anpassung an den vermuteten "mainstream" um Qualität zu simulieren.
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am 21. Oktober 2014
Der Weg der Heilung der Deborah von ihrer Schizzophrenie oder der "gesündere" Umgang mit dieser psychischen Erkrankung wird einfühlsam von sehr guten Darstellern umgesetzt.
Für mich zum ersten mit dieser Krankheit konfrontiert, war es sehr hilfreich, wie Deborahs Visionen dem Zuschauer begreifbar gezeigt wurden, es wurde verständlich, wieso Deborah sich selbst verletzt, wie sie durch Schmerzen auf den Weg der Genesung fand.
Das Leben ist kein Rosengarten, doch der Kampf aus der Traumwelt in die Realität zu finden lohnt sich!
Ein Film, der bei mir Lust auf den Roman machte und absolut sehenswert ist!
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am 7. Oktober 2013
Der Film gibt Kraft. Ich kann den Film jeden nur wärmsten empfehlen. Der Film ist noch besser als das Buch.
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