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Kundenrezensionen

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am 12. Juli 2013
Ja mir gefallen die melodieorientierten Megadeth Alben wie "Youthanasia","Countdown To Extinction" oder auch "Cryptic Writings" besser als die Langeweile Thrasher a la "United Abominations".
Die heutige (noch immer nölige) Stimme von Mustaine passt meiner Meinung nach hervorragend zu solche rockigen Metalsongs wie "Forget To Remember" (mein Favorit), "Don't Turn Your Back" oder auch dem Titeltrack.
Das ist (Mega)Deth Metal wie ich ihn von Mustaine hören will.

Der Grossteil der Songs glänzt mit einprägsamen Hooklines, Refrains die den Namen verdienen und eben Megadaves rotzigem Gesang.
Wer immer noch "Killing Is My Business...." oder "Rust In Peace" nachhängt, dem wird hiervor ekeln.
Aber wer Songs wie "Train of Consequences" und Co. ob deren Eingängigkeit mochte, wird auch mit "Super Collider" seine Freude haben.
Das Album hätte direkt nach Cryptic Writings kommen können, dann hätte man sich viel B-Ware erspart.

Für mich haben Megadave und seine Belegschaft ein starkes, melodieorientiertes Metalalbum abgeliefert, dass über gute Songs verfügt und einen Thrash Anstrich gar nicht braucht um als lupenreines Megadeth Album durchzugehen.
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am 31. Mai 2013
Ich mag Megadeth und höre z.B. "So Far,So Good,So What", "Rust in Peace", "Peace Sells But Who's Buying", "United Abominations", "World Needs a Hero" oder "Th1rt3en" gerne, aber von "Super Collider" hatte ich etwas mehr erwartet! Es beginnt gut mit dem starken "Kingmaker" und es gibt noch Song's die ich durchaus mag und wo Megadeth ihre Stärken zeigen ("Dance In The Rain", "Forget To Remember", "Beginning Of Sorrow", "Don't Turn Your Back...", "Cold Sweat"). Aber andere Song's des neuen Albums finde ich doch eher mittelmäßig/durchschnittlich. Bei Megadeth erwarte ich irgendwie mehr. Da höre ich dann lieber eines der genannten Alben von Dave Mustaine und seinen Jungs.
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am 1. Juni 2013
Hab die Super Collider jetzt 4x in der Hoffnung durch, sie würde noch wachsen... Tut sie nicht. Schade.

Obwohl ich ohnehin schon keine allzu hohe Erwartungshaltung hatte - beide Vorgänger finde ich im Nachhinein eher schwach - bin ich doch enttäuscht. Kaum ein Track "zündet" wirklich, vieles plätschert in meinen Ohren ziemlich beliebig vor sich hin. Es passiert einfach nichts. Wo sind nur die spannenden Breaks, die unsterblichen Riffs, für die Megadeth immer standen, geblieben? Dabei geht's mit überhaupt nicht um Tempo oder Härte. Egal, ob zu Thrash- oder rockigeren Zeiten, das Songwriting hatte oft genug eine ganz andere Qualität. Immerhin sprechen wir hier von der neuen Megadeth und nicht von irgendeinem Debut-Album einer Nachwuchscombo. Da muss man schon andere Maßstäbe ansetzen dürfen und gemessen an diesen ist die Super Collider ein mittelschwerer Reinfall.

Dabei beginnt es mit "Kingmaker" wirklich vielversprechend. Leider kommt dann nicht mehr viel... "Off The Edge", "Forget To Remember" und das Lizzy-Cover "Cold Sweat" sind noch erwähnenswert. Nur, werte Deth-Freunde, sind das alles andere als echte Metal-Hits oder gar zukünftige Klassiker. Wenn schon ne Coverversion der beste Track eines Albums ist, sagt das eigentlich alles aus. Auf den Punkt komponiert, drückend, zwingend, eben ein echter Klassiker.

Der Topsound, ein paar gelungene Songs und die Grundklasse, über die Mustaine und Co einfach verfügen, rechtfertigen gerade noch 3 Sterne. Glaube kaum, dass die Scheibe noch häufiger bei mir laufen wird...
Wie man hier allerdings auch noch allen Ernstes von einer "Rückkehr zu den Wurzeln ihres Debütalbums von 1985" sprechen kann, erschließt sich mir überhaupt nicht. Selten waren Megadeth weiter davon entfernt...

6,0 von 10
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am 6. Juni 2013
auch wenn man stellenweise auf der neuen Scheibe Klänge zu hören bekommt die man bei Megadeth nicht erwartet. Das Album ist einfach runtergerotzt und letzteres nicht im positiven Sinne.

Startet das Album mit Kingmaker noch recht schwunghaft geht's danach leider stetig bergab bis man auf dem Niveau der eher schlechteren Alben Risk/Cryptic Writings angekommen ist - im totalen Mittelmaß.

Irgendwie schaffts Dave nicht mal ein Niveau zu halten. Endgame war das letzte richtig gute Album. Die Mischung aus altem Aufguss und Neuerungen von th1rt33n war schon ziemlich öde und eine Mogelpackung für echte Fans die viele der Songs schon kannten. Aber als Füller zum nächsten vollen Album zu verschmerzen.

Nur leider ist das Album weder ein Rest in Peace, auch kein herausragendes Album wie Youthanasia , sondern nach dem Opener einfach nur ein monotoner Einheitsbrei. Bezeichnend dass es lediglich das Cold Sweat Cover aus der Masse etwas heraus schafft. Der Rest wirkt wie lieblos am Reissbrett entworfene Songs - man musste scheinbar einen Veröffentlichungszeitpunkt halten.

Fans werden bei den alten Alben bleiben, Neulinge wird das Album wohl schwerlich langfristig zu Megadeth Fans machen
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am 3. Juni 2013
Hätte ich die neue Megadeth-CD nach dem ersten Hören bewertet, wäre sie wahrscheinlich über 3 Sterne nicht hinausgekommen. Nach mehrmaligem Durchlauf bin ich froh, dass ich mir etwas Zeit gelassen habe. Ganz klar, das Thrash-Brett ist hier nicht abgeliefert worden, kein zweites Rust... oder Peace sells.., aber immer noch ganz klar Megadeth. Eingängig, mit Hooklines, die sich im Ohr festsetzen, alles etwas kommerzieller, manche würden vielleicht die Bezeichnung schlapp gebrauchen, aber trotzdem eben, ich wiederhole mich, Megadeth.
Ich will überhaupt kein zweites Rust in peace, und ich will auch kein zweites Peace sells, existiert doch schon!
Mittlerweile gibts 14 Studioalben von der Band, die ich alle habe und in-und auswendig kenne. Ich bin froh, dass die sich alle ein wenig unterscheiden; selbst Risk kann ich was abgewinnen. Genrekollegen (oder besser gesagt ehemalige Genrekollegen) wie z.B.Slayer oder Exodus bringen seit Jahren die immer gleichen Knüppelorgien raus. Mir persönlich ist das mittlerweile zu langweilig.
Naja, wahrscheinlich bin ich im Alter weich geworden. Jedenfalls wächst die Scheibe nach jedem weiteren Hören und bekommt von mir 5 Sterne.
Anspieltipp: Dance in the rain
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am 1. Februar 2016
Ich habe keine Ahnung, was Megadave während des Komponierens konsumiert hat, aber es war anscheinend nicht sehr förderlich für das Gesamtwerk. Keiner der Songs möchte sich mit mir anfreunden. Einzig dem Thin Lizzy Cover "Cold Sweat" kann ich etwas abgewinnen. Es ist sehr stimmig gespielt. Unverständlich ist die Tatsache, weshalb auf dem Album David Draiman als Gastsänger verpflichtet wurde. Der Mann passt nicht zu Mustaine und auch nicht zu Megadeth.
Für eingesessene Fans ist diese Platte definitiv nicht zu empfehlen. Hier wird allenfalls "Hausfrauenrock" geboten. Die beiden Alben davor hatten wenigstens noch einen gewissen Wiedererkennungswert.
Neben "RISK" (1999) mit Sicherheit die schlechteste Veröffentlichung der Männer rund um Dave Mustaine.
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am 21. Juli 2013
Das Jahr 2013 ist das Jahr des Rock. Zumindest für die Freunde des "Classic-Rock"... Zuerst Deep Purple mit einem überraschenden Nr. 1-Album, dann kurze Zeit später "Black Sabbath" mit "13". Nun legen auch "Megadeth", eine der "Big-Four", ein neues Album nach. Weniger überraschend, als bei den beiden obengenannten, da Megadeth seit ihrem Bestehen so ziemlich alle zwei Jahre ein Album abliefern. Ein Output, der im Vergleich zu anderen Bands eher ungewöhnlich ist. Da wartet man als Fan schon mal ein halbes Jahrzehnt oder mehr...

"Megadeth" fiel in den 80ern durch typische "Thrash-und Speed-Metal-Markenzeichen" auf. Eine Metal-Band nicht für Jedermann.

Daher ist "Megadeth" nicht so recht mit den Klassikern zu vergleichen. Sie haben eher gemeinsame Wurzeln mit "Metallica". Diese Ansicht musste ich beim ersten Hördurchgang von "Super Collidor" erst einmal ziemlich schnell widerlegen, denn was da ertönt, ist zwar irgendwie auch "Metal", aber stark durchsetzt mit gefälligen Zutaten. Nämlich Melodien, richtig guten Gitarren-Soli, nicht zu wenig metallische Riffs und: Alle Songs sind sehr eingängig. Sie wissen auf Anhieb zu gefallen. Auch blitzen gerne mal hin und wieder Black Sabbath-Anleihen hervor. Nun ja... Sind ja auch die Urväter des Metals. Da darf man sich schon mal bedienen.

So sind durchaus Vergleiche mit Megadeth in den etwas melodiöseren 90ern erlaubt. Vielleicht ist dieser musikalische Ansatz auch von D. Mustaine durchaus so gewollt. Mir gefällt jedenfalls der leicht klassisch angehauchte Hardrock gepaart mit unverkennbaren Megadeth-Riffs und eingängigen Refrains. Kein Meilenstein, aber ein sehr hörenswertes Rockalbum, das mitunter etwas dem Mainstream zugetan ist.

Wer so was mag, muss sich "Super Collidor" unbedingt anhören.
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am 15. Juni 2013
Nach dem ganzen Hype der um das Album gemacht wurde, waren die Erwartungen recht hoch und wurden keinesfalls entäuscht! Das Album rockt! Holt euch auf jedenfall die limited Edition! Der Bonussong House Devided ist ein richtig geiler Song! Ich verstehe gar nicht warum dieser nicht aufs reguläre Album gekommen ist, da es doch 2 Totalausfälle gibt. Ansonsten passt alles! Ein zweites RIP oder COE wird es nicht mehr geben. Im Gegensatz zu Metallica, hat mich Megadeth nie enttäscht, ein richtig schlechtes Album gibt es von Megadeth meiner Meinung nach nicht. Dieses Werk schafft es unter die Top 5 der Megadeth Alben! 1. COE 2. Youthanasia 3.RIP 4. 13 5. Supercollider
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am 11. Juni 2013
Joah Herr Mustaine, Du hast ja ordentlich einen an der Mütze vom ganzen Einverleiben diverser Merkwürdigkeiten und solltest mittlerweile ausser zu Deinen Songs nie den Mund aufmachen - aber von VÖ Politik scheinst Du Ahnung zu haben; im Vorfeld diesen unheimlich poppigen "Suppen Casper'' (oder wie der heißt) Song veröffentlichen und dadurch die Erwartungen schön runterschrauben....und bei mir hat's funktioniert...hab die Platte jetzt'n paar mal durch und bin positiv angetan. Klar, zu Großtaten der späten Achtziger oder frühen Neunziger ist das Rotkäppchen schon lang nicht mehr im Stande - aber ich hatte mit RISK II gerechnet und bekomme bei diesem sehr entfernt an Youthanasia/Cryptic Writings erinnernden, leider stark überproduziertem Album doch ein schmackhaftes Mahl serviert. klar, ein paar Langweiler, schlechte Reime und unurchdachte Passagen luken hier und da durchs Geäst....aber mindestens 3 - 4 richtig starke Songs sind definitiv dabei. Anspieltipps meinerseits wären: Kingmaker, Dance in the Rain, The Blackest Crow, A House Devided...auch Forget to Remember hat seine Momente. Größter Kritikpunkt ist die übermäßig glattgebügelte Produktion und die Tatsache, dass bei vielen Refrains VIEL mehr dringewesen wäre. Gutes Mittelmaß und definitiv ein Anspieltipp für alle Rattleheads, die aufgrund des Promo-Songs "Angst" regelrecht vor diesem Album haben!!!
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am 16. November 2015
Eines gleich vorweg ' Super collider' ist ein gutes Album.Eine Rückkehr zu alten Meisterwerke wie 'Countdown to...' , 'Rust in piece' oder auch neueren Großtaten wie 'Endgame' ist das Album leider nicht geworden.Aber es ist ein solides Album geworden .Der Härtegrad hält sich in Grenzen.Mir kommt es so vor als wüsste Herr Mustaine selber nicht so genau wohin die Reise mit Megadeth gehen soll.Bin sehr gespannt auf das nächste Album 'Dystopia' das im Januar erscheinen soll.
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