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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2013
Bereits das letzte Album der Editors hat mir außerordentlich gut gefallen. Die aktuelle Erscheinung ist das Lob wert, womit die ZDF-Sendung aspekte schon geadelt hat. Dabei ist The Weight of your Love keine Wiederholung des zuvorigen Sils, sondern eine erfrischende Weiterentwicklung der Editors.
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am 19. August 2013
Das Album ist Insgesamt ein gutes Album mit einigen Highlights. Meine Lieblingslieder: Nothing, Two hearted spider, What is this thing called love?, Formaldehyde
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am 30. September 2013
Trotz Neubesetzung ein überragendes Album, dass es mit seinen Vorgängern definitiv aufnehmen kann!
Tom Smith mal wieder in absoluter Höchstform!
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am 30. Juni 2013
Album Nummer vier der Editors gefällt mir persönlich besser als das Vorgängeralbum, welches doch eher elektronischer Natur war. Jetzt wieder mehr die "eigentlichen" Editors mit Gitarrensound. Das freut und lässt hoffen.
Das Album "The Weight Of Your Love" kann mich jedoch auch nicht wie "An End Has A Start", mit welchem Album ich zu der Band fand, überzeugen. Nach einigen Durchgängen des Hörens bleiben nur einige Songs, welche aber auch richtig gut sind, hängen. Diese sind dann eben Editors typisch.
Meine Favoriten-Songs: The Weight, Sugar, Formaldehyde, Hyena. Das wären schonmal vier Songs, die ich nicht mehr missen möchte. Die anderen sind nicht schlecht - aber bleiben bei mir nicht direkt hängen.

Fazit:
Allein, weil es ein Editors-Album ist, habe ich es blind gekauft und wurde nicht enttäuscht. Für Fans auf jeden Fall ein Muss. Für alle anderen bleibt ein solides Album mit vereinzelten Top-Songs. Wer auf den eher düsteren, melancholischen Stil und den Gesang der Band steht, wird zufriedengestellt. Keine fünf Sterne, da für mich die ersten beiden Alben die besseren bleiben und ich nicht jeden Song ausgezeichnet finde.
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am 12. Juni 2014
Mit einer eher düsteren Grundstimmung schallt das neue Album der Editors daher. Mit dabei, die wundervolle Stimme von Tom Smith, tiefsinnige Texte sowie altbewährte Gitarrenriffs und himmlische Einlagen am Klavier. Ein bisschen schwerer zu verdauen als die Vorgänger, aber damit passt der Titel 'The Weight Of Your Love' ja bestens.

Es geht sehr stark los mit 'The Weight' und 'Sugar'. Letzterer Song kommt rockig und eiskalt daher. Gegen Mitte prahlen Balladen wie 'Honesty' und vor allem 'Nothing' mit ihrer Schönheit. Die Editors können können eben beides sehr gut – abrocken und tiefsinnige Balladen schreiben. 'Formaldehyde' klingt typisch für die Editors und bleibt nach dem ersten Hören fast am besten im Gedächtnis. Der letzte Track 'Bird of Prey' besitzt eine einprägende Schlagzeugline und tiefe Klavierklänge – ein toller Abschluss!

Alles in allem haben die Editors ein wenig Tempo herausgenommen bei diesem Album, im Vergleich zu früheren Werken. Trotzdem ist eine tolle Scheibe entstanden die in den Kopf geht und auch dort bleibt. Am Ende gibt es einen Punkt Abzug, weil ein richtiger Kracher a la 'Papillon' oder 'The Racing Rats' fehlt. Fans und andere Musikliebhaber des Genres sollten sich diese Scheibe dennoch genehmigen.
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am 17. Dezember 2015
Vorweg: Ich bewerte diese CD der Editors, ohne Vergleiche zu anderen ihrer Werke zu ziehen. Unvoreingenommen hatte ich mir die CD gekauft, da ich den Song “THE WEIGHT“ im Radio gehört hatte und auf Anhieb klasse fand. Ich kannte also nichts anderes der Band und hörte mir deshalb die Songs auch wertefrei an. Es sind Lieder, die man eventuell mehr als einmal hören muss, bevor sie ihre Wirkung voll entfalten. Sie werden aber in jedemFall von der Stimme des Sängers getragen, die Melodien sind nach einigen Malen des Anhörens Ohrwürmer. Klanggewaltig und doch nicht erschlagend.
Selbst meine Tochter(17), die eigentlich sonst eine ganz andere Musikrichtung hört, ist begeistert.
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am 22. September 2013
Das Fazit für dieses Album als erstes: großartig!
Ich habe die Band mehrere Mal live gesehen, unter anderem als Vorband von R.E.M. und es ist schon ein sehr gutes Zeichen,
wenn die Fans, die auf den Haupt-Act warten, so extrem mit der Vorband zufrieden sind.
Schon damals fand ich die Editors sehr sehr gut gewählt als "Einheizer", es passte einfach.
Tom's Stimme ist auch auf diesem Album wieder sehr vielseitig und wie immer sehr eindringlich.
Bei "two hearted spider" zum Beispiel bekomme ich eine Gänsehaut nach der anderen.
Insgesamt ein sehr gelungenes Album, welches ich in Dauerschleife hören kann- Danke, Editors!
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am 13. Oktober 2014
Seit ich die Editors vor drei Jahren live auf einem Open Air gesehen habe, verfolge ich die Entwicklung der Musik und der Band selbst. Ich mag die Musik total, sie wird nie langweilig, sehr abwechslungsreich, handwerklich anspruchsvoll, gute Texte...in der Band steckt sehr viel Potential. Ich finde gut, dass die Band Mut hat sich weiterzuentwickeln und sich keine zu engen Grenzen setzt. Seit langem hat mich keine Band mehr so mitgenommen und fasziniert. Mein persönlicher Favorit "Honesty"...
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am 6. Februar 2014
Editors war eine Empfehlung eines Freundes aus Neuseeland. Das erste einhören mit den ersten schreiben der Band hat mich nicht überzeugt. Aber das 4. Album ist in der Summe seiner Titel echt der Hammer. Keines fällt von der Qualität ab. Keines klingt besonders ähnlich. Jeder Song hat etwas besonderes. Wenn man eine Vergleich suchen will, würde ich sagen, die Editors sind gereifte ältere Depeche Mode. Ein Song klingt sogar nach Eddie Vedder. Eine klare Kaufempfehlung.
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am 6. September 2013
Mensch, da war ich aber überrascht. Viele Fans werden die Eingängigkeit des Albums monieren, oder diese 1-2 richtig miesen Songs auf der aktuellen CD. Ich muß gestehen das ich das neue Werk bis auf die besagten 2 Stücke momentan richtig mag. Ob Nachhaltig, keine Ahnung.
4 Sterne
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