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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen Schritt zurück und einen Schritt nachvorne
Album 4 also. Nachdem dem sehr überraschenden dritten Album "In This Light and on This Evening", das einen fast durchgehenden elektronischen düsteren Pulsschlag hatte, aber trotzdem zu gefallen wusste und die Fans etwas spaltete, wird die Entwicklung wieder einen Schritt zurück genommen bzw. konsequent vorangetragen. Die Synthesizer verschwinden fast...
Vor 14 Monaten von ROTT veröffentlicht

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischendrin
Böse Stimmen behaupten ja, die Editors könnten bisher nur eine einzige respektable Platte vorweisen. Alles, was die Jungs nach dem Debüt „The Back Room“ abgeliefert hätten, wäre demnach nicht mehr als die traurige Dokumentation des musikalischen Niedergangs einer einstmals so hoffnungsvoll gestarteten Band. Böse, wie gesagt. Und...
Vor 16 Monaten von Mapambulo veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen Schritt zurück und einen Schritt nachvorne, 29. August 2013
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Audio CD)
Album 4 also. Nachdem dem sehr überraschenden dritten Album "In This Light and on This Evening", das einen fast durchgehenden elektronischen düsteren Pulsschlag hatte, aber trotzdem zu gefallen wusste und die Fans etwas spaltete, wird die Entwicklung wieder einen Schritt zurück genommen bzw. konsequent vorangetragen. Die Synthesizer verschwinden fast komplett im Hintergrund und spielen nur noch eine dezente Rolle. Vom Sound her erinnert einiges an die ersten beiden Alben, wobei aber auch eine leichte Erweiterung stattfindet, zum einen tatsächlich hin zum Americana wie Tom Smiths das auch schon angekündigte, zum anderen aber vor allen in weiteren Raubzügen durch die 80er. Bitte das nicht falsch verstehen, ich mag die Editors sehr und gerade deswegen, weil sie kein Problem damit haben, einen Sound aus schon bekannten Bestandteilen neu zu kreieren. Das Songwriting ist immer noch auf Melodie und Harmonie ausgerichtet, Textlich dreht sich diesmal sehr viel um Liebe und Beziehung – in alle Phasen.

Highlights und Anspieltipps gibt es sehr viele, manche erschließen sich sofort, andere sind kleine ‚fiese‘ grower, wo man schon ein wenig aufpassen muss, einen Song nicht zu früh abzuschreiben. SUGAR, das mit seinem elektronisch verzerrten Bass als zentrales Element, ein richtig kleines Musikkraftwerk ist, besonders wenn nach dem 2. Chorus die Energie noch etwas gesteigert wird. A TON OF YOUR LOVE, die Vorab Single natürlich. Und bitte nicht zu sehr den U2 Vergleichen glauben, nur weil jemand drei mal „Desire“ singt, haben wir es noch nicht mit einem U2 Plagiat zu tun. Wenn hier schon zwanghaft Vergleich gezogen werden müssen, dann nicht einfach nachplappern was ihr lest, sondern mal ein paar olle The Mission Alben anhören ;-). Der Song funktioniert prächtig beim Autofahren und wird wahrscheinlich auch live ein Fest sein. WHAT IS THIS THING CALLED LOVE wartet mit Tom im Falsett auf. Bei den ersten Durchläufen ist das etwas befremdlich und man ist fast versucht auch wegen des soften Midtempo Anfangs den Song für immer zu überspringen. Hört man sich aber etwas rein, wird man belohnt. Ein schöner nachdenklicher Text über das schleichende Ende einer Beziehung und ein hymnischer Mittelteil, der den Song dann nochmal auf ganz andere Höhen trägt. Wunderschön. Die ausschließlich mit Streichern unterlegte Ballade NOTHING, der auch erst bei mehrmaligen Hören eine - dann aber - unnachahmliche Wirkung erzeugt. Die fast schon fröhliche und leichtfüßige Indierock Hymne FORMALDEHYDE, mit ihrem Refrain, der sofort ins Ohr geht.

Darüber hinaus gibt es keine wirklichen Durchhänger. THE WEIGHT, TWO HEARTED SPIDER und HYENA wissen mit dem rauhen Sound des Debütalbums zu gefallen. THE PHONE BOOK ist langsam shuffelnder Folkpop, also neues Terrain, schmeichelt sich aber auch schnell angenehm ein. HONESTY hat einen leichten Coldplay Vibe und vielleicht ein Streichinstrument zuviel. Vom Rhythmus her geht es BIRD OF PREY ähnlich, aber auch hier wieder reist die wunderbare Melodie einiges heraus.

Keine radikalen Veränderungen also, aber auch kein Stillstand. Und was das wichtigste ist, mit Songs die sowohl im Dunkeln also auch im Hellen funktionieren und denen es wie immer gelingt etwas zu transportieren …
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik für die Ewigkeit und andere freie Gedanken zu "The Weight of your Love", 27. Oktober 2013
Bin weder die-hard fan von den Editors noch anderen Musikgrößen -ich höre einfach gern Musik, daher der vielleicht etwas albern wirkende Titel dieser Zeilen. Auch will ich meine Gedanken nicht zu kunstvollem Musikjournalismus hochschwurbeln. Ich versuche lediglich, meine Hör-Gefühl -absolut subjektiv- zu beschreiben.

Nachdem ich die VÖ (erwartungsarm ggü. Neuem von den Editors) überlesen hatte, bestellte ich mir einige Monate später doch die Doppel-Vinylversion des Albums, um es danach erst einmal unfreiwillig im Regal zu vergessen. Die Vielzahl der Genre-übergreifend guten und sehr guten Veröffentlichungen in 2012 und 2013, hatte mich erst einmal bei den Rival Sons, Deerhunter, Bosnian Rainbows, Kvelertak, Bibio, Balthazar, The Union, Neil Young, Kinny, Andreya Triana, Junip, den Black Keys und immer wieder Nick Cave verweilen und in unterschiedlichsten Gefühlsaufwallungen schwelgen lassen. Die Editors gerieten in Vergessenheit.

Nach und nach kam ich von der Jubilee Street ab, kramte in der Sammlung, entdeckte die noch versiegelte "The Weight of your Love" und wurde fix neugierig, was die Jungs zuwege gebracht haben.

Nach dem 1. Durchgang auf dem Plattenteller hatte ich erst einmal die Wucht, Präzision und den Tiefbass der Aufnahme zu verarbeiten. Was für ein Sound! Nix mit Loudness War -nix zu hören von höher gepegelten Leisepassagen, nix mit komprimierter Dynamik. Hier bekommt die Musik den Raum, den sie benötigt um wirken zu können. Das war schon ziemlich genial und machte Lust auf eine weitere Runde.

Zumal mir sofort in Erinnerung kam, was ich -außer der Faszination des Sounds- sofort wieder hören wollte. Die herrlich eingängigen und, wie ich finde, die Zeiten überdauernden Hooklines der Streicher von "What is this Thing called love" und dem überragenden Heuler "Nothing". Die wunderbare, nach Dan Auerbach schraulende Gitarre zum Auftakt von "Hyena" und auch das wiederum mit wunderbaren Streichern unterlegte "Honesty" hatten es mir angetan. In dieser Reihenfolge.

Also Aufstehen und die Scheibe neu auflegen. So, wo war das Stück noch gleich...ach, ich mach's einfach nochmal von Vorn...und dann nochmal und nochmal und nochmal und nochmal... Nach ungezählten Durchgängen aller vier Seiten des Albums bezwang mich tief in der Nacht die Müdigkeit.

Insgesamt hatte ich es ca. acht Stunden lang nicht geschafft, die Editors durch andere Musik abzulösen. Die hypnotische Kraft der Musik und des Gesangs hat mich immer und immer wieder genötigt, mein Hörzentrum mit bestimmten Sounds und Melodien zu bedienen: pure Magie!

Ich könnte ewig weiterflöten, es wird dann aber nervtötend, daher hier mein Fazit:
Aus meiner Sicht versteht es derzeit kaum eine andere (mir bekannte) Band, eine solche Anziehung auf Menschen mit musikalischem Hang zum "großen Arrangement" (viele meinen "Bombast" sei das treffendere Wort?) auszuüben. Auch wenn mitunter die Grenze zum Süßlichen angekratzt oder von mir aus auch hie und da mal überschritten scheint, fängt das Spiel der Band oder die nächste Textzeile alles wieder ein und bringt den Song zurück auf die Spur großartigen Songwritings.

Es drängen sich Parallelen zu Coldplay auf: große Melodien, die das 2000-er Debüt "Parachutes" unvergleichlich und einzigartig machten, feiern hier fröhliche Auferstehung. Nicht das die Editors geklaut hätten, um Himmels Willen, Nein, nicht falsch verstehen! Es geht mir um die pure Empfindung die ich hatte, als ich das erste Mal Coldplays Jahrhunderalbum gehört hatte (es lag geschätzte 80 Wochen unentwegt auf dem Plattenteller). Betörende Melodien, kleine, feine Details, wunderbarste Licks und Hooklines verzauberten mich stets aufs Neue. Es war schlichtweg eine der besten 10 Schallplatten in meinem Leben.

Diese Assoziation hatte ich 2005 beim Editors Debüt, "The Back Room" nicht, obwohl ich begeistert war von der Scheibe, die meiner Ansicht nach "X&Y" von Coldplay lässig vergessen machte. Was ich ausdrücken möchte ist: wenn "Parachutes" der Meilenstein ist, den Coldplay in der Musik gesetzt hat, ist das Equivalent von den Editors sicherlich "The Weight of your Love". Nicht mehr und auch nicht weniger. Und nur für mich, wohlgemerkt!

Nach erneutem Lesen dieses Artikels stellt sich dann irgendwie schon die Frage der Aufrichtigkeit: bin ich wirklich kein großer oder gar die-hard Fan der Editors? Schnell die zweite Seite aufgelegt und um die Antwort gedrückt... "I'm out of it!"...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischendrin, 28. Juni 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Audio CD)
Böse Stimmen behaupten ja, die Editors könnten bisher nur eine einzige respektable Platte vorweisen. Alles, was die Jungs nach dem Debüt „The Back Room“ abgeliefert hätten, wäre demnach nicht mehr als die traurige Dokumentation des musikalischen Niedergangs einer einstmals so hoffnungsvoll gestarteten Band. Böse, wie gesagt. Und ebenso übertrieben. Natürlich war der Erstling, entstanden im Windschatten der New Yorker Interpol, mehr als nur beachtlich, Tom Smith gab auf den Konzerten im Gegensatz zum eher unterkühlten Sound der Band auf der Bühne den entfesselten Derwisch, Stücke wie „Munich“, „All Sparks“, „Lights“ und „Fall“ bekamen schnell ein großes und begeistertes Publikum – das klang nach mehr. Doch schon „An End Has A Start“ geriet etwas lau, Spinnen, Rattenrennen und Weltgewicht, war die Luft etwa schon wieder draußen? Wer jetzt jedoch den Abgesang anstimmen wollte, war zu früh dran – mit „In This Light And On This Evening“ gelang der Formation aus Birmingham eine so nicht erwartete Kehrtwende hin zu mehr Elektronik, es wurde wieder düsterer und eben auch besser, das Titelstück selbst, „Papillon“ und „Eat Raw Meat = Blood Drool“ erwiesen sich als veritable Achtungszeichen.

Weil aber Tom Smith damals in Interviews nicht müde wurde zu betonen, er könne einzig „Violator“ von Depeche Mode als mögliches Vorbild für das Album vorzuweisen, muss man nun für „The Weight Of Your Love“ befürchten, der Leadsänger habe im heimischen Plattenschrank ein wenig zu oft nach U2 und Coldplay gegriffen. Mit der Dauerhaftigkeit des letzten Schwenks ist es nämlich hier schon wieder vorbei, die Editors wollten offenbar erneut das ganz große Rad drehen. Und so besteht ein überwiegender Teil der neuen Stücke aus lieblich gestimmten, sentimentalen Schmerzgesängen – überall Saiten, auf denen sich statt des Plektrums sanft gestrichenes Rosshaar tummeln darf, Kopfstimme („What Is This Thing…“), schwergewichtige Allgemeinplätze („I don’t trust the government, I don’t trust myself“ – Bono lässt grüßen, „A Ton Of Love“), „Honestly“, „Nothing“ – es will kein Ende nehmen. Vielleicht tut man ihnen Unrecht, vielleicht funktioniert ja jedes der genannten Stücke allein ganz vortrefflich, in dieser Häufung allerdings gehen sie einem mit der Zeit mächtig auf den Zeiger.

Zum Glück hält „The Weight Of Love“ aber auch einige Stücke bereit, die den skeptischen Zuhörer wieder versöhnlicher stimmen können: Der Auftakt mit dem (noch) sparsam arrangierten „The Weight“ vermag sogar an die Qualität der frühen Singles anknüpfen, die angerockten, kratzigen Klänge von „Sugar“ und „Hyena“ fallen ebenfalls aus dem kuscheligen Rahmen, nicht immer frei von Kitsch und Drama zwar, aber doch kraftvoll und weniger überlastet wie der Mittelteil. Dass sie die große Geste auch ohne peinlichen Beigeschmack hinbekommen, beweisen die Editors dann abschließend mit gleich drei Nummern: „Two Hearted Spider“ dreht noch mal eine gefühlvolle Kurve durch’s Stadion, „Sing me a love song, from your heart and from the phone book, it don’t matter to me…“ (The Phone Book“) klingt danach angenehm gelöst und swingt auch recht verführerisch. Und mit „Bird Of Prey“ schließt sich der Kreis der dunkelschönen Anfangsakkorde des Albums – die Stücke haben Herz, Leidenschaft und Energie gleichermaßen (und ohne geht es nun mal nicht). Ausgeglichen am Ende, man hofft, dass die überkandidelten Durchhänger in der Mitte die Ausnahmen waren und nicht der stimmige Rest. Anlass für eine Grabrede jedenfalls ist auch dieses Album noch nicht. mapambulo:blog
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig! Wie immer!, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz Neubesetzung ein überragendes Album, dass es mit seinen Vorgängern definitiv aufnehmen kann!
Tom Smith mal wieder in absoluter Höchstform!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Musik ..., 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Audio CD)
Seit ich die Editors vor drei Jahren live auf einem Open Air gesehen habe, verfolge ich die Entwicklung der Musik und der Band selbst. Ich mag die Musik total, sie wird nie langweilig, sehr abwechslungsreich, handwerklich anspruchsvoll, gute Texte...in der Band steckt sehr viel Potential. Ich finde gut, dass die Band Mut hat sich weiterzuentwickeln und sich keine zu engen Grenzen setzt. Seit langem hat mich keine Band mehr so mitgenommen und fasziniert. Mein persönlicher Favorit "Honesty"...
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5.0 von 5 Sternen The Weight Of Love ist mein Lieblingsalbum der Editors., 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Weight Of Your Love (MP3-Download)
Durchgehend für mich geniales Album. Gute Texte, für mich jedoch wichtiger: Musik, die mich nicht ruhig auf dem Hocker sitzen lässt!
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5.0 von 5 Sternen 1A, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Weight Of Your Love (MP3-Download)
Beste Platte von allen bisherigen.
Schön dunkel, rockig und energiegeladen. Zum Reinhören, meine Favorieten: 'Sugar', 'Formaldehyde' und 'Honesty'.
Nur zu empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Wunderschön dunkel und düster., 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Audio CD)
Mit einer eher düsteren Grundstimmung schallt das neue Album der Editors daher. Mit dabei, die wundervolle Stimme von Tom Smith, tiefsinnige Texte sowie altbewährte Gitarrenriffs und himmlische Einlagen am Klavier. Ein bisschen schwerer zu verdauen als die Vorgänger, aber damit passt der Titel 'The Weight Of Your Love' ja bestens.

Es geht sehr stark los mit 'The Weight' und 'Sugar'. Letzterer Song kommt rockig und eiskalt daher. Gegen Mitte prahlen Balladen wie 'Honesty' und vor allem 'Nothing' mit ihrer Schönheit. Die Editors können können eben beides sehr gut – abrocken und tiefsinnige Balladen schreiben. 'Formaldehyde' klingt typisch für die Editors und bleibt nach dem ersten Hören fast am besten im Gedächtnis. Der letzte Track 'Bird of Prey' besitzt eine einprägende Schlagzeugline und tiefe Klavierklänge – ein toller Abschluss!

Alles in allem haben die Editors ein wenig Tempo herausgenommen bei diesem Album, im Vergleich zu früheren Werken. Trotzdem ist eine tolle Scheibe entstanden die in den Kopf geht und auch dort bleibt. Am Ende gibt es einen Punkt Abzug, weil ein richtiger Kracher a la 'Papillon' oder 'The Racing Rats' fehlt. Fans und andere Musikliebhaber des Genres sollten sich diese Scheibe dennoch genehmigen.
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5.0 von 5 Sternen wieder ganz groß!, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Audio CD)
Editors rennen bei mir offene Türen ein aber nach der eher nicht ganz so starken "In this light ... ", die mir persönlich zu elektonisch war, wieder ein Meisterwerk dieser Band. Tolle Baladen, voller Sound, dichte Atmosphäre. Unbedingte Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Klasse!, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Weight of Your Love (Audio CD)
Mir gefällt das Album. Bin erst vor 4 Monaten auf die Band gestoßen. Also kein Hardcorefan. Sehr abwechslungsreich, gut zu hören und ich mag die Stimme. Einfach mal reinhören.
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The Weight of Your Love
The Weight of Your Love von Editors (Audio CD - 2013)
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