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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2013
Siegfried Lenz sagte einmal:
"Man braucht keine Helden in einem Buch. Auch im Alltagsmilieu, beim Teetrinken kann die Welt explodieren."
In diesem Roman scheint die kleine Welt des ostfriesischen Dorfes wirklich zu explodieren.
Die Autorin ist in diesem Dorf aufgewachsen und der Leser spürt es in jeder Facette. Sie beschreibt die Charaktere eines jeden Dorfbewohners so exakt und natürlich. Ich fühlte mich sofort heimisch. Hier im Norden wird nicht lange gesabbelt, hier wird geschwiegen, hier deckt jeder die Boshaftigkeiten des Nachbarn mit einer Decke des Schweigens. Die Autorin hat es geschafft hier einen Kriminalfall zu inszenieren, der wirklich statt gefunden haben könnte. Der vom Anfang bis zum Ende einen tollen Spannungsbogen behält.
Was ich aber noch hervorheben möchte, sie schreibt diesen Roman in der Denk- und Sprachwelt der friesischen Landbevölkerung. Hier spüre ich nicht nur die Kompetenz, sondern auch die Liebe zu ihrer Heimat.

Ich kann diesen Roman allen Lesern empfehlen, die gerne einen spannenden Kriminalroman lesen und mehr über die Norddeutsche Denk- und Lebensart erfahren möchten.
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am 8. Dezember 2013
aber ich liebe dieses Buch. Es ist so herrlich enspannt geschrieben und schickt einen doch ständig in die Spannung. Was passiert, wer stirbt, wer wars denn nun? Das hinter eine Idylle oft das Böse lauert ist bekannt. Hier wird es so herrlich verpackt, dass es ein Vergnügen ist, auf die nächste Seite zu blättern. Die Figuren sind toll gezeichnet und bleiben im Gedächtnis. Zwar war mir das Ende zu unspektakulär aber ehrlich, es hätte gar kein anderes gepasst.
Ich mag Tee nicht besonders, aber zum nächsten Buch von Elke Bergsma werde ich mir einen guten gönnen.
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am 22. September 2013
Ich mag diese ländlichen Krimis, die seit einigen Jahren verstärkt auf den Markt kommen, und so griff ich auch zu diesem.
Die Geschichte bietet sehr viel Potential und die Krimihandlung ist schlüssig erzählt, aber leider bleiben die Figuren allesamt blass, unscheinbar und konturlos. Allein eine kleine Nebenfigur (die Mutter von sieben Kindern incl. ihrer Familie) wurde gut herausgearbeitet. Die Sprache ist oft umständlich und auf den Niveau einer Anfänger-Schreibwerkstatt, aber zwischendurch gibt es immer wieder erzählerische Highlights, die mich in die Geschichte hineingezogen haben und die mich als Leserin bei der Stange hielten.
Trotz der vielen Klischees und häufig nicht nachvollziebarer Reaktionen z. B. des Hauptkommissars, wollte ich wissen, wie die Geschichte endet und im Grunde genommen hat mir der Krimi gut gefallen, auch wenn mich viele Schreibwendungen den Kopf schütteln ließen.

Ein gutes Lektorat hat dieser Krimi leider nicht erfahren. Schade, denn dadurch hätte viel gerettet werden können.
Trotz meiner Kritik gebe ich drei Sterne, denn die Geschichte ist gut, nur das Handwerkszeug sollte nachgerüstet werden.
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am 7. Januar 2014
Mein 2. Buch von Elke Bergsma. Ich habe das Buch nach dem" Windbruch" anschließend gelesen und bin genauso begeistert, wie vom Erstlingswerk der Autorin für mich. Auch hier wird der ostfriesischen Charakter richtig wiedergegeben teilweise etwas überzogen aber im Kern richtig. Die Geschichte ist manchmal, was den Ursprung angeht, nämlich eine Zeit kurz nach dem Krieg etwas an den Haaren herbeigezogen, aber die Darstellung der Ostfriesen in der heutigen Zeit in der der Teekomplott spielt ist richtig und überzeugend. Die Ostfriesen, jedenfalls die Alten sind jedenfalls immer noch eine verschworene Gemeinschaft und dulden kaum Einflüsse von Zugereisten. Das Buch ist unbedingt zu empfehlen für jemand, der einen gut gemachten Krimi lesen will und darüber hinaus sich noch über die Ostfriesen informieren will. Das Buch behandelt die mysteriösen Zusammenhänge und kausalen Ursachen von 4 Morden in einem kleinen ostfriesischen Dorf die bezeichnenderweise alle mit Tee zu tun haben.
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am 19. Februar 2014
Dies war das erste Buch, dass ich von Elke Bergsma gelesen habe. Die Geschichte ist spannend bis zum Schluss. Teilweise musste ich über die dargestellten Charaktere und Dialoge schmunzeln, weil ich ja selber Ostfriese bin und mich da ganz gut wiedergefunden habe. Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung für alle, die Ostfrieslandkrimis mögen und auch für andere, die einfach mal wieder einen guten Krimi lesen wollen.
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am 11. August 2013
Das Teekomplott spielt in einem kleinen verschlafenen Dorf in Ostfriesland. Eines Morgens wird eine Leiche aufgefunden, ein Teebeutel wird am Tatort entdeckt. Auf mysteriöse Weise kommen weitere Mitglieder des Altherrenstammtisches ums Leben. Zwei Polizeibeamte versuchen die Morde aufzuklären. Man erfährt vieles aus dem langen Leben der Dorfbewohner und es kommen erschreckende Dinge ans Tageslicht.Mir hat das Buch viel Spaß gemacht und ich wünsche der Autorin viel Erfolg damit.
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am 5. Februar 2015
Dies ist der beste Ostfriesenkrimi, den ich bisher gelesen habe. Spannend - schlüssig - und nachvollziehbar. Angenehme Charaktere und in gutem Stil geschrieben. Weitaus besser als die von Klaus-Dieter Wolf geschriebenen Ostfriesenkrimis, die mit lächerlichen Personen und plötzlichem Ende nicht mithalten können.
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am 29. August 2014
Nicht mein erstes und sicher auch weiterhin nicht letztes Buch der Reihe und Autorin. Man weis nie zu früh wie es ausgeht, was mir gut gefällt. Zudem schafft sie es, diese Region und die Menschen einem wundervoll an das Herz zu legen.
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am 15. Juni 2015
4 Morde in einem 170-Seelen-Dorf, das gibt schon was her und Hauptkommissar Büttner wird fast zur Verzweiflung getrieben durch eine verstockt schweigende Dorfgemeinschaft. Nachdem kräftig in der Vergangenheit gebuddelt wurde, zeichnen sich langsam mögliche Täter ab. Und dann, nach mehr als 90 %, ist man fest überzeugt, nun endlich den Täter zu kennen. Aber nichts ist so wie es scheint.
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am 27. Juni 2014
Als Ostfrieslandliebhaberein war ich gespannt auf diesen Krimi und wurde auch nicht enttäuscht. In dem kleinen Ort Canhusen besteht ein Altherrenstammtisch, der zunächst auf eine nette Tradition schliessen lässt. Durch das Auftauchen eines alten Fotos wird der Dorffrieden nachhaltig gestört und es kommt zu mehreren rätselhaften Todesfällen. Jahrzehntelange Familientragödien rücken ins Tageslicht, die lange unter dem Teppich verschwunden waren. Immer wieder kommt es zu neuen Wendungen in den Ermittlungen, erst zum Schluss ahnt der Leser die ganze Tragweite der Verwicklungen. Für mich ein lesenswertes Buch.
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