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am 17. Februar 2014
Vielversprechender Auftakt zur "Poor Relation Series" von M.C. Beaton. Wer die Regency-Romane von M.C. Beaton mag, wird auch diesen Titel lieben. Es geht dieses Mal um ein sich ernsteres Thema, das oft trostlose Leben der "armen Verwandten" von adeligen Familien, die auf die Almosen dieser Familien angewiesen sind und in oft sehr ärmlichen Verhältnissen leben. Eine von Ihnen, Lady Fortecue, greift zur Selbsthilfe und eröffnet mit Leidensgenossen ein Hotel. Das Startkapital muss aber erst ergaunert werden. Ein höchst amüsanter Roman mit den für diese Autorin typischen Verwicklungen und viel Situationskomik, die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Richtig wertvolle Literatur ist es naturgemäß nicht, deshalb kann ich auch nur 4 Sterne geben, ist für dieses Genre aber meine Höchstwertung.
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am 4. Juli 2014
Das Buch stellt ein interessantes Thema dar, mit dem sich die Geschichtsbücher nicht so oft beschäftigen. Das Leben in England in dieser Zeit wird gut dargesttelt, die atmosphärische Beschreibung von London ist interessant. Auch die Verhältnisse in den Familien und die Schande, wenn man arbeiten muss als Adlige werden sehr deutlich. Mir haben noch die Dialoge (einige Äußerungen) gefallen, die zeigen, wie die Leute damals dachten (z.B. im Bezug auf Intimitäten).
Die Charakatere sind gut ausgewählt, teilweise sehr unterschiedlich, aber andererseits kann man so deren Handlungen gut nachvollziehen.
Andererseits ist die Liebesgeschichte etwas zu vorhersehbar, auch wenn es einige Wendungen in sich birgt. Es erinnert etwas an Jane Austen.
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am 4. Februar 2014
Quite a joy to read how step by step the poor relations find each other and join forces to better their lot. Sir Phillip with his exploits and vanity supplies the comic relief from some of the sadness in the plight of the younger women without family - widow Mrs Budley and nearly-on-the-shelf, destitute Miss James. A smirk for the bit of rivalry between Sir Phillip and Col. Sandhurst.
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