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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kompromiss der passt
Auf das Board wurde ich durch den Bauvorschlag in der c't 19/2013 aufmerksam. Schon seit längerem wollten ich einen unserer PCs ersetzten, jedoch welchen Prozessor und welches Board? Längeres Suchen auf den diversen Seiten führte nur immer wieder zum Schluss: Zu teuer!

Der Bauvorschlag stellt zwar den niederen Stromverbrauch in den Vordergrund,...
Vor 11 Monaten von G. Remrow veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ist nicht das Stromsparwunder, wie manch einer behauptet
Eines Vorweg, auch ich hatte mein neues System auf Grundlage des c't Bauvorschlag's
SparPC mit Intel DH87RL, Intel Core i5 4570, Enermax 300W NT (Haswell C6/C7 tauglich)
und Scythe Mugen 4, 16GB "Crucial Ballistix Tactical LP DIMM Kit" zusammen gestellt.

weitere schon vorhandene Hardware, die weiter genutzt werden soll:
2x SSD, 2x SATA-3/6...
Vor 4 Monaten von Robby veröffentlicht


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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kompromiss der passt, 17. September 2013
Von 
G. Remrow (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel BOXDH87RL/uATX DDR3-1600+ BOX, BOXDH87RL (Personal Computers)
Auf das Board wurde ich durch den Bauvorschlag in der c't 19/2013 aufmerksam. Schon seit längerem wollten ich einen unserer PCs ersetzten, jedoch welchen Prozessor und welches Board? Längeres Suchen auf den diversen Seiten führte nur immer wieder zum Schluss: Zu teuer!

Der Bauvorschlag stellt zwar den niederen Stromverbrauch in den Vordergrund, das jedoch war nicht mein Ziel. Es sollte ein Board sein dass etwas zukunftssicher ist, also die neueste Prozessorgeneration aufnimmt in sowohl der Core-i als auch in der Xeon-Version. AMD kam beim Prozessor von vorneherein nicht in Frage, da AMD dem Haswell-Prozessor nichts entgegenzusetzen hat. Falls sie es irgendwann einmal wieder schaffen, was ich ihnen sehr wünsche, wird sicher ein ganz anderes Board gefragt sein!

Es blieb also nur ein Prozessor aus der Intel Haswell- Serie, für die Intel und andere Firmen zig Boards anbieten, eines angeblich besser als das andere Board. Ob man jetzt irgendwann drei Grafikkarten im Verbund betreiben wird oder nicht, oder ob man PCI- Anschlüsse noch jemals benötigen wird muss jeder selbst entscheiden. Meine Wahl fiel hier auf einen Anschluss in PCIex16 Version 3.0, da jetzt schon der Prozessor derart viel Grafikleistung mitbringt dass einfache Grafikkarten keinen Sinn mehr machen. Wenn dort eine Grafikkarte einen Platz findet, wird sie hochwertig sein müssen und Geld kosten, eine zweite oder gar dritte wird dann sowieso zu teuer sein. Die weiteren drei PCIex1 sind ausreichend für zusätzliche Sound- oder Netzwerkkarten, PCI ist für mich nicht erforderlich, genauso wenig wie serielle, parallele Schnittstellen oder andere Relikte.

Jedoch wollte ich USB 3.0 und 2.0 so viel wie möglich: Das Board bietet sie. Es hat 2x USB 2.0 und 4x USB 3.0 an der Rückseite. Über das Gehäuse Corsair CC-9011023-WW Carbide 200R PC-Gehäuse (midi-ATX, 4x 3,5 HDD, 7x PCI-e, 1x USB 3.0) schwarz sind 2x USB 3.0 an der Frontseite anschließbar. Um die USB 2.0 Anschlüsse des Boards nach außen zu führen ist z.B. USB SLOTBLECH 2X 10-POL ANSCHL. 4XUSB A eine sinnvolle Ergänzung. Die Anschlüsse auf dem Board (USB 3.0 2x, USB 2.0 2x2, TPM, ...) sind vorbildlich und sinnvoll platziert.

Weiterhin stellt das Board DVI, HDMI und Displayport zur Verfügung, Netzwerk und Sound. Der Sound von Realtek ist zwar wie er ist, jedoch sind Anschlüsse für 7.1 und ein optischer Toslink-Port an Board. Im Vergleich mit einer zusätzlichen Soundkarte stellte sich ein großer Vorteil des Mainboards heraus: USB- und Bluetooth-Lautsprecher oder Kopfhörer sind (weitgehend) problemlos anschließbar.

SATA sind fünf Ports dabei, in 6 GB/s, RAID 0,1,5 ist möglich. Wenn man vergleicht welche Verrenkungen HP mit seinen Serverboards vollführt, kann man sich nur wundern was Intel hier alles umsonst mit auf das Board gepackt hat.
Der Onboard-Netzwerkchip ist ein I217-V und verrichtet seine Arbeit. Er läuft mit allem, nur nicht mit Hyper-V. Wer die Hyper-V Funktionen von Windows 8 oder Windows Server 2012 R2 nutzen will, sollte eine Netzwerkkarte wie die Intel EXPI9301CTBLK PRO1000 Netzwerkkarte CT PCIex bulk dazu kaufen.

Das BIOS verwöhnt den verspielten Bastler und den Nur-User gleichermaßen, man kann alles einzeln anklicken oder cool ignorieren, es läuft. Es empfiehlt sich allerdings die jeweils neuste Version zu flaschen, z.B. funktionier erst ab 3.24 die Lüftersteuerung richtig.

Die Stromversorgung des Boards: Darüber wird ja viel Radau gemacht. Angeblich gehen ja nur die neusten Netzteile: Quatsch mit Soße! Solange der Prozessor seine 2x2 Spannungsversorgung bekommt, geht auch ein Netzteil mit 2x10 Spannungsversorgung (!).

Für den Intel boxed Kühler sind passende Bohrungen auf dem Board. Schließt man jetzt zum Beispiel in dem Gehäuse Corsair CC-9011023-WW Carbide 200R PC-Gehäuse (midi-ATX, 4x 3,5 HDD, 7x PCI-e, 1x USB 3.0) schwarz die beiden Gehäuselüfter an das Board an, rechnet das Board sich schnell eine passende und sehr niedrige Drehzahl für den Prozessorkühler. Lässt man die Gehäuselüfter natürlich weg, dreht der Prozessorkühler klarer Weise hoch: Hier hat man sich ins Knie geschossen (oder dem Käufer) der meint gleich noch einmal 40€ locker machen zu müssen: Das ist Firlefanz, zumindest für den Core i5-4570.
Bei dem (nicht von Intel gelisteten) Xeon E3-1245v3 geht diese Rechnung allerdings nicht mehr auf, hier ist ein sehr leistungsfähiger Kühler wie der Scythe Mugen 4, für alle Sockel geeignet zwingend erforderlich.

Ein Mist jedoch war die mitgelieferte DVD. Weder startete das Installationsprogramm von USB-Stick noch von einem DVD- Laufwerk in einem anderen Rechner, auf der Intel-Seite verweigerte sich zudem das Suchprogramm für fehlende Treiber irgendetwas sinnvolles zu machen so dass ich Stück für Stück die Treiber installieren musste bis ich endlich die komplette Menagerie in Windows 7 Ultimate am laufen hatte. Für Profis sicher überhaupt kein Problem, für den Gelegenheits-PC-Schrauber ärgerlich. Deshalb ein Punkt Abzug, ansonsten ist alles Top! Auch die Anleitungen in der Verpackung zum Einbau und Aufbau sind sehr gut, ausführlich bebildert und beschriftet.

Mit einer der wichtigsten Punkte ist jedoch der Preis eines neuen Boards. Es gibt welche für über 300 €, dieses hier hat mich knapp 90 € gekostet. Für das was ich machen will, ist es mehr als ausreichend. Dafür möchte ich einen Sonderpunkt vergeben, also sind wir bei 5-1+1 gleich fünf Punkte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides Mainboard, 13. Januar 2014
Von 
Uwe Meyer (Stemwede, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel BOXDH87RL/uATX DDR3-1600+ BOX, BOXDH87RL (Personal Computers)
Habe zwei PCs nach dem 11W-PC-Bauvorschlag in der c't mit diesem Board aufgebaut. Nach 5 Wochen Einsatz kann ich sagen: Läuft sehr stabil und erreicht mit den passenden Bauteilen und Treibern die niedrigen Verbrauchswerte im Leerlauf.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ist nicht das Stromsparwunder, wie manch einer behauptet, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Intel BOXDH87RL/uATX DDR3-1600+ BOX, BOXDH87RL (Personal Computers)
Eines Vorweg, auch ich hatte mein neues System auf Grundlage des c't Bauvorschlag's
SparPC mit Intel DH87RL, Intel Core i5 4570, Enermax 300W NT (Haswell C6/C7 tauglich)
und Scythe Mugen 4, 16GB "Crucial Ballistix Tactical LP DIMM Kit" zusammen gestellt.

weitere schon vorhandene Hardware, die weiter genutzt werden soll:
2x SSD, 2x SATA-3/6 Festplatten, ein SATA Samsung DVD-RW, Akasa USB3 Cardreader,
2x 23" IPS-Monitore, sowie Tastatur, Maus Grafik-Tablet.

Zu den Board-Features will ich nicht viel sagen, da man das überall findet.

Habe das Board jetzt knapp 2 Wochen, aber so richtig glücklich bin ich damit nicht.

1. ja man erreicht mit dem c't Bauvorschlag die 10,5W

aber

2. weicht man etwas davon ab, ist man schnell bei 33W Idle

wie kommt das nun?
Antwort, wie folgt:

3. nutzt man zusätzlich SATA-Festplatten, steigt der Stromverbrauch
um 3-6W Idle, obwohl sich alle Festplatten abgeschaltet (SpinDown) haben.

ist man schon bei ca. 16W

4. will man nun noch einen zweiten Monitor nutzen, steigt der Stromverbrauch
nochmals um 4W Idle und auch das, obwohl beide Monitore aus sind.

5. Aber das schlimmste ist der Anschluss eines DVD-Brenners,
dieser verhindert das Spindown, also das abschalten der Festplatten,
was dann nochmal ca. 13W ausmacht.

Bei den genannten Werten meine ich immer "Idle" also PC ist an, wird aber nicht genutzt.

Dies habe ich alles unter Windows 7 und Windows 8.1, beides 64Bit mit diversen Treiberversionen
von Intel getestet.

Dabei habe ich das Untervolten noch garnicht erwähnt.
Positiv ist, das mit den richtigen gewählten LowPower-Einstellungen im Bios/UEFI
der CPU auch schon untervoltet.
Das von mir genannte 16GB Crucial RAM-Kit unterstützt ja auch LowVoltage 1,35V,
es werden auch (inoffiziell) 1,28V unterstützt. Ja hier zeigt sich das Intel-Board zickig,
man kann zwar 1,30V oder 1,35V einstellen, es bleibt aber dennoch bei ca. 1.5V.
Bevor jetzt jemand sagt, da ist kaum ein Unterschied im Verbrauch.
Es ist aber auch kaum ein Unterschied bei den Preisen der 16GB Kits. warum dann nicht gleich
LowVoltage-Ram!
Auch lohnt es sich bei dem Board kein schnelleren, als 1600MHz RAM, zu holen,
mehr gibt der Teiler nicht her, ohne das man übertaktet, was ich ja nicht will.

Das Fazit lautet für mich wie folgt. Solange man sich an den c't-Bauvorschlag
hält, also nur eine SSD als Speichermedium nutzt (ohne HDD/DVD/BD/zweiter Monitor),
erreicht man damit wirklich die 10,5W im Idle, aber ansonsten gibt es sicherlich
bessere Alternativen. Also nochmal kaufen bzw. weiter empfehlen würde ich es nicht.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unter Linux (HTPC auf yaVDR Basis) nicht optimal, 2. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Intel BOXDH87RL/uATX DDR3-1600+ BOX, BOXDH87RL (Personal Computers)
Ich nutze das Board für einen HTPC auf yaVDR Basis (TV- und Multimediacenter).

Gewählt habe ich das Board, da es von Intel ist, einen CIR bietet und auf der aktuellen Haswell Plattform basiert.

Grundsätzlich läuft das Board (mit Einschränkungen).

Beim Einsatz mit yaVDR (basierend auf Ubuntu Linux 12.04 LTS) müssen allerdings folgende Punkte beachtet werden:

- Für die onBoard Netzwerkkarte muss mindestens ein 3.8er Kernel verwendet werden. Der Standard-Kernel bei yaVDR 0.5 ist ein 3.2er. Hier muss der LAN Treiber erst per USB Stick auf den Rechner kopiert (nicht auf der Treiber-CD vorhanden, kann aber im Netz runter geladen werden) und dort eingebunden werden. Danach kann auf den 3.8er Kernel gewechselt werden.
- Für den CIR gibt es im Moment (Stand: 02.01.2014) noch keine Linux Treiber, so dass der CIR nicht für eine Fernbedienung genutzt werden kann (ich habe einen USB IR6 Empfänger angeschlossen und kann das System dann wenigstens aus S3 - nicht aber S5 - per Fernbedienung einschalten).

Solange zumindest der zweite Punkt nicht von Intel geändert wird, werde ich das Board nicht für weitere VDR einsetzen.

Das System ist wie folgt konfiguriert:
Software: yaVDR 0.5 & Win7 (Dual-Boot)
Gehäuse: MS-Tech MC-1200
Netzteil: SilverStone SST-ST30SF 300W PSU
Board: Intel DH87RL
CPU: i3-4330
CPU-Kühler: Scythe Big Shuriken 2B
Grafikkarte: Zotac NVIDIA GeForce GT 630 ZONE Edition
RAM: 8 GB Kingston DDR3-1600
SSD: 60 GB mSATA Kingston SSDnow mS200
Tuner: Digital-Devices Cine S2 V6.5 (2xDVB-S2)
Fernbedienung: One for All 7962
FB-Empfänger: RC6 Infrarot Empfänger Modell IR605Q (eventuell Umstieg auf Atric IR-Einschalter)
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5.0 von 5 Sternen Gutes Mainboard, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel BOXDH87RL/uATX DDR3-1600+ BOX, BOXDH87RL (Personal Computers)
Viel kann ich dazu nicht sagen: Habs eingebaut und es läuft; ausreichend Steckplätze vorhanden. Wenn man einen großen CPU-Kühler verwendet, dann ist es etwas "fummelig" alle Speicherriegel einzusetzen, daher ist es ratsam, dies vor der Lüftermontage durchzuführen.
Einziger Nachteil dieses Boards: Es ist nur ein winziger Piezo-"Lautsprecher" eingebaut; hier wäre der Anschluss für einen kleinen herkömmlichen Lautsprecher besser.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt, 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intel BOXDH87RL/uATX DDR3-1600+ BOX, BOXDH87RL (Personal Computers)
Ich habe mir den Allround PC aus der Bauanteitung der CT 24/2013 zusammengebaut. Mit diesem Teil hat es gut geklappt.
Alles sehr gut beschriftet, auch Aufkleber fürs Gehäuse sind dabei. Biosupdate ist super einfach zu machen.
Leider sind es nur 5 SATA Anschlüsse da der 6. für eine Mini-SSD vorgesehen ist.
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