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Kundenrezensionen

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am 18. September 2013
Ein Roman, der nur Actionszenen endlos aneinander reiht, ist für mich langweilig. So lautet mein Fazit von "Ice Station."

Inhalt und Handlung sind zur genüge beschrieben, deswegen beschränke ich mich auf meine Meinung: Wenn ich mich im Kino 90 min. mit Action berieseln lassen will, z.B. ein guter Bond, dann ist das durchaus okay. Von einem Buch erwarte ich mehr. Irgendwann wird es langweilig, wenn Kollege Zufall in den ausweglosesten Situationen hilft. Auch manche Szenen, wie die schon beschriebene mit den Elitekämpfern und der Stickstoffgranate sind schon sehr naiv.

Fazit: Matthew Reilly kann schreiben aber eine gute, wendungsreiche, überraschende Story sieht anders aus.
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am 20. August 2006
Das erste Mal hörte ich von dem Buch hier auf Amazon. Die Kurzzusammenfassung machte Lust auf mehr und auch die Rezensionen waren durchweg positiv gewesen, also besorgte ich mir das Buch und begann zu lesen.

Was mir anfangs auffiel war, dass das Buch extrem actionlastig geschrieben ist. Kleines Manko daran ist. Das der Held der Geschichte jede noch so gewagte Aktion überlebt und alle klein kriegt. Das erinnerte mich an das typische Klischee eines normalen Actionsfilms die man im Fernsehen sieht.

Interessant dabei zu beobachten, das Matthew Reilly so rasant, detailliert und ohne langatmiges Geschreibe die Aktionen und Handlungen auf den Punkt gebracht hat, sodaß ich selber manchmal die Luft angehalten habe und völlig vergaß wie schnell ich 30 Seiten gelesen hatte, weil es so rasant und spannend war. Man fühlte irgendwie mit den Charakteren mit und fragte sich (jedenfalls bei mir so) - was würde ICH in dieser Situation machen in der der beschriebene Charakter steckte.

Ebenfalls positiv in dem Roman aufgefallen ist mir - die immer wieder interessanten Wendungen und Handlungen. Man rechnet nicht wirklich mit dem was da kam und das machte einen gewissen Reiz auf mehr. Ganz besonders wenn es um Verrat ging, war ich schon manchmal etwas erstaunt wie das so passiert ist - man fühlt sich irgendwie in die Handlung des Romans hineinversetzt. Das hat Reilley wirklich sehr gut hinbekommen.

Sein Schreibstil ist ungezwungen und rasant. Er beschränkt sich auf die wichtigsten Teile einer Handlung und erzählt nicht jeden Handlungsstrang über Kapitel hinweg - sodaß einem wegen der Langatmigkeit die Lust am Lesen vergeht. Dies war hier keineswegs der Fall.

Was mich etwas störte waren die Rechtschreibfehler. Auf jeder zweiten Seite fand ich mindestens einen bis zwei Rechtschreibfehler - da fragte ich mich schon noch ob der Lektor geschlafen hat. Das trübte den Lesespaß etwas, weil ich manchmal den Satz nochmal lesen musste um ihn zu verstehen. Das rührt durch den rasanten Schreibstil her den Reilly hat - man überfliegt die Seiten und Kapitel grade so.

Zussamengefasst:

Hirn ausschalten und das Buch aufsaugen. Es ließt sich so, wie man einen Actionfilm im Fernsehen sieht - rasant, schnell und konzentriert!

Uneingeschränkt jedem zu empfehlen und bekommt 4 von 5 Sternen von mir.
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am 31. Januar 2016
Jeder Filmfan freut sich bei James Bond auf die Eingangssequenz, in der der Held eine actiongeladene Situation in spektakulärer Art und Weise meistert. Hier haben wir dieses in Buchform! Wobei es eine nicht endenwollende Aneinanderreihung von sieben solchen Eingangssequenzen ist, sodass man nicht zu Atem kommt... Bei solcher Atemlosigkeit ist für eine wahre Handlung natürlich keine Zeit, es gilt erstmal sich durchzuschlagen und nicht zu sterben - sobald der Protagonist die Kinnlade wieder gehoben hat. Mir jedenfalls fiel auch mal öfters die Kinnlade herunter bei den haarsträubenden Erzählungen, z. B. als man mit Flaschensystemen einfach mal 500 Meter tief getaucht ist, sich in der tiefen Höhle normal bewegen und atmen konnte oder "Stickstoffgranaten?" einsetzt hat.
Wer Action liebt darf ohne Einschränkung zugreifen. Den Folgeband hab ich günstig geschossen, werde ich aber nicht direkt hiernach lesen...
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am 20. Februar 2006
Ich geb´s ja zu: Nach den ersten hundert Seiten fragte ich mich entnervt: „Hören die denn auch mal auf zu ballern?“ Irgendwann begriff ich aber, daß die Action Grundelement dieses Buches ist, und von diesem Augenblick an konnte ich nicht mehr genug bekommen.
Für mich war es eine neue Leseerfahrung. Durchaus mit Clive Cussler vertraut wurden hier aber noch vier Gänge dazugeschaltet, und das Buch ließ mich absolut begeistert zurück. Zum Teufel mit unausgereiften Charakteren und Löchern in der ohnehin schon dünnen Handlung. Wen kümmern unglaubliche Zufälle und vorhersehbare Wendungen, wenn man mit solch rasanten Aktionssequenzen verwöhnt wird? Ich schaue mir gerne James-Bond-Filme an – warum sollte ich dann nicht auch einmal etwas in der Richtung lesen?
Bei einer angeregten Diskussion unter Literaturfreunden sollte man die Lektüre von „Ice Station“ natürlich dezent unter den Tisch fallen lassen, aber da liegt ja ohnehin schon so viel Schund – was macht da ein Buch mehr oder weniger schon aus?
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am 13. März 2016
Eine Bewertung abzugeben fällt hier nicht ganz einfach. Auf der einen Seite ist die Handlung doch sehr fern jeglicher Realität. Vieles ist unlogisch, unrealistisch oder einfach nur mal wieder ein zufälliger Zufall der dem Zufall eben so zufällt. Auch der Sprecher ist sicher nicht ganz so glücklich gewählt. Von demher müsste man Null Sterne geben.
Auf der anderen Seite, wenn man das Hörbuch gekauft hat um einfach unterhalten zu werden, ohne große Tiefe, kannn man über vieles hinweg sehen. Der Autor schafft es wenigstens eine Art Spannung aufrecht zu erhalten. Zwar werden viele Szenen meiner Meinung nach zu ausführlich beschrieben, wodurch die Story doch immer wieder einen kleinen Bruch bekommt, da aber die Handlung nicht gerade sehr anspruchsvoll ist, kann man schnell wieder anknüpfen. Mein Fazit: Wer auf anspruchsvollen, realistischen Stoff steht, wird hier entäuscht sein. Wer einfach nur seichte Unterhaltung möchte, kann hier schon zugreifen.
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am 26. September 2004
Kennen Sie die Szene, in der James Bond, ich glaube es war in Golden Eye, von einer Staumauer einem abstürzenden Flugzeug hinterherspringt? Er landet im Cockpit, fängt das Flugzeug ab, besiegt 90 min. später die Bösewichter und rettet die Welt. Wenn Sie, wie ich, bei der Szene dachten "Das ist doch unmöglich, das geht doch nie!", aber den Film dennoch mochten, dann könnte Ihnen auch Ice Station gefallen.
Nicht unbedingt, dass Shane "Scarecrow" Schofield allzu viel Ähnlichkeit mit dem Agenten im Geheimdienst Ihrer Majestät hat, im Laufe des Buches tötet er sogar eine ganze Menge von deren Jungs. Aber die Situationen, aus denen er mit mehr oder weniger heiler Haut sich und seine Schützlinge herausboxt, sind schon etwas James Bond Like. Etwas mehr unnötige, aber auch nicht richtig störende weil nicht sehr detailierte Brutalität, ein Hauch von Mystik, aber vor allem jede Menge Action. Das ganze noch so erzählt, dass man zwar machmal den Kopf schüttelt, aber das Buch dann doch wieder vor lauter Spannung nicht aus der Hand legen kann.
Sicherlich nichts fürs Literarische Quartett, aber nette Unterhaltung von Fans dieses Genres.
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am 2. Mai 2002
Ein dickes Buch - aber man ist trotzdem schnell fertig, denn man kann es einfach nicht loslassen! Der Autor hat so viele Einfälle, sprüht so vor Phantasie, dass man gar keine Zeit hat, das Ende einer Aktion - Sequenz zu überdenken - schon ist man im nächsten Geschehen. Nicht ganz realistisch, etwas übertrieben, der Held vielleicht zu heldenhaft - aber so schafft es das Buch, eine Dauerspanung aufzubauen, es gibt einfach keine Längen, die man diagonal überblättern möchte.
Nichts für den absoluten Realisten, nichts für den Schöngeist, aber hervorragend für denjenigen, für den Lesen ein kurzweiliges Vergnügen ist, nicht mehr und nicht weniger.
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am 29. November 2000
Während der Wartezeit auf Clive Cusslers nächste Abenteuer fiel mir 'Ice Station' in die Hände. Von Anfang an war ich gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Cliffhanger am Ende der Kapitel zwangen mich dazu, immer weiterzulesen. Die gefährlichen haarsträubenden Situationen, in die der Trupp US- Marines gerät, der auf einer amerikanischen Forschungsstation in der Antarktis ein geheimnisvolles Objekt bergen und schützen sollen, übertreffen noch die Abenteuer von Dirk Pitt & Al Giordino. Daß die Gegner aus den Reihen der eigenen NATO-Verbündeten und sogar aus dem eigenen Land kommen, ist mal etwas anderes als ewig die Russen oder Chinesen als Bösewichter zu nehmen. Selten habe ich mich so schnell durch 650 Seiten gelesen. Dieses Buch ist ein Muß für jeden, der Abenteuer & Thriller mag.
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am 3. August 2001
Wer einen spannenden Roman sucht, sollte nicht alles glauben, was im Klappentext steht. Bei diesem Buch ist das freilich anders. "Hier kommt Action, Action und nochmals Action" liest man auf dem Cover - und das ist vielleicht sogar noch untertrieben. Reillys Roman beginnt mit Höllentempo und steigert sich bis zum Ende unaufhörlich. Was der junge Australier hier zwischen zwei Buchdeckel packt, liest sich explosiver als alles was Jon Land in seinen besten Zeiten geschrieben hat. Zugegeben, die Protagonisten sind keine Charaktere mit Tiefgang, sondern bleiben bestenfalls Typen, aber das stört mich angesichts der raffinierten Actionszenen kein bisschen. Wer einen Roman wie "Ice Station" kauft, ist ohnehin nicht auf kapitellanges Psycho-Blabla aus, oder?
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2002
"Der Roman ist ...., nur der Held ist ein wenig unkaputtbar" - so das State eines Users im "Jagged Alliance Forum" nachdem mein Bruder Reillys Roman "Ice Station" dort empfohlen hatte. Und da wären wir auch schon beim einzigen Manko aller bisher von Reilly in deutscher Sprache erschienenen Romane - - - seine Hauptprotagonisten sind schlicht unschlagbar.
Während ihrer einer Achterbahnfahrt ähnelnden Abenteuer überleben sie alles - seien es Explosionen, Stürze von Motor- oder Luftkissenbooten, antarktische Minustemperaturen, Kämpfe gegen Raubtiere (Der Tempel), Mutationen (Ice Station), Außerirdische (Showdown), Sondereinsatzkommandos (Der Tempel, Ice Station), Naturvölker (Der Tempel), etc.
Um diese wundersame Überlebenspraxis zu garantieren strapaziert Reilly manchmal doch recht arg logische Zusammenhänge, gelegentlich - besonders in seinem Erstling "Showdown" - merkt man richtig, dass er selber nicht mehr so recht weiß, wie er seinen "Helden" nun überhaupt noch aus einer tödlichen Situation herausschreiben soll.
Doch bei Reillys Romanen geht es auch gar nicht um Logik oder sorgfältig recherchierte Hintergründe. Vielmehr lauten die Schlagworte: Action!!! Action!!! und nochmals Action!!!
Ich kenne keinen anderen Schriftsteller, der es schaffen würde, einen Kampf zwischen zwei Spezialeinheiten über 90 Seiten hinweg zu beschreiben, ohne dabei auch nur eine Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen (Ice Station).
Am nächsten kommt dem vielleicht noch "Operation Rainbow" von Tom Clancy, doch hier sind die (erstklassig) beschriebenen Kampfszenen kürzer und über das ganze 1000 Seiten Werk verteilt, während Reilly sich nicht mit Nebensächlichkeiten J wie Waffenbeschreibungen, Politik, etc. aufhält und die 2 bis 4 Seiten bis zur nächsten Kampfbeschreibung lediglich nutzt, um den/die Gegner wieder in Stellung zu bringen.
Am ehesten sind seine Bücher vielleicht mit Filmen wie "Stirb langsam" oder "El Mariachi" zu vergleichen. Inhaltlich haben die zwar nichts gemein, aber auch deren Hauptdarsteller (über)leben nach dem Motto "Ich habe keine Chance - lass sie mich nutzen."
So liest man denn Reillys Romane entweder in einem Rutsch durch oder schmeißt sie nach einigen Seiten enttäuscht in die Ecke, um sich wieder den Empfehlungen von Marcel Reich-Ranicki zuzuwenden.
In deutscher Sprache sind von Reilly bisher erschienen:
Ice Station
In der Antarktis entdecken Wissenschaftler ein fremdartiges Raumschiff. Mehrere große Nationen entsenden ihre Spezialeinheiten um sich die vermuteten neuen Technologien zu sichern. Fernab aller Medien entbrennt zwischen den teilweise "befreundeten" Nationen ein mörderischer Kampf. Doch die Freude des Siegers währt nur kurz.
Der Tempel
Auch hier kämpfen wieder Spezialeinheiten gegeneinander. Im Prinzip der gleiche Story wie bei "Ice Station", versetzt Reilly die Handlung nun in den Dschungel und erfindet dabei eine Menge neue Gegner und Gefahrensituationen.
Showdown
Im Universum gibt es acht intelligente - wenn auch nicht unbedingt friedliche - Rassen, von denen sieben alle 1000 Jahre den besten Kämpfer ermitteln. Kampfplatz ist diesmal eine hermetisch abgeriegelte Bibliothek auf der Erde.
Während alle anderen Völker über Sinn (oder Unsinn) der Veranstaltung Bescheid wissen und ihren jeweils besten "Mann" entsenden, wird der menschliche Vertreter - während eines Telefonats - einfach in die Arena gebeamt. Hier bleibt ihm nur die Wahl zwischen Töten oder getötet werden, denn nur der letzte Überlebende erhält die Möglichkeit, den Kampfplatz (vielleicht) wieder zu verlassen.
Für die Zielgruppe empfehlenswert sind definitiv alle drei Romane, doch wird der Leser - je nach dem ob er "Ice Station" oder "Der Tempel" zuerst liest - den zweiten Titel als schwächer empfinden.
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