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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Inhalte zur Finanzkrise sind top
Spannend zu lesen, ist diese nicht autorisierte Biographie auf jeden Fall, ob sie tatsächlich ein wichtiges Puzzleteil sein wird, um das etwas lädierte Image des prominenten Schweizers zu polieren, muss man abwarten. Das Buch gibt tatsächlich einige Einblicke, zum einen zur Person des Josef Ackermann, zum anderen dient es aber auch als sehr spannend zu...
Vor 11 Monaten von ROTT veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Späte Reue: Josef Ackermann - eine Nahaufnahme
Sehr interessantes Buch. Da ich in meinem beruflichen Leben viel mit Bänkern, und sogar mit Josef Ackermann, in Kontakt war hat mir einen guten Einblick in das Bankgeschäft auf höchster Ebene vermittelt. deshalb hat mir das Buch gut gefallen.
Vor 6 Monaten von Michel Maquil veröffentlicht


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Inhalte zur Finanzkrise sind top, 12. September 2013
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Spannend zu lesen, ist diese nicht autorisierte Biographie auf jeden Fall, ob sie tatsächlich ein wichtiges Puzzleteil sein wird, um das etwas lädierte Image des prominenten Schweizers zu polieren, muss man abwarten. Das Buch gibt tatsächlich einige Einblicke, zum einen zur Person des Josef Ackermann, zum anderen dient es aber auch als sehr spannend zu lesende Dokumentation der Banken und Finanzkrise der letzten Jahre.

Die Teile, die sich eher um die PERSON Ackermann drehen, die die Nahaufnahme liefert, sind lesenswert, weil sie einen gewissen Einblick in das Leben eines Menschen geben, der eine Elite angehört - was ja an sich nicht zu verurteilen ist. Man erfährt so einiges zu Führungsstil u.ä., was aber nicht wirklich überrascht. Wer hier nur seine Vorurteile bestätigt wissen will, wird gut bedient werden. Allerdings haben diese Teile auch gewisses Geschmäckle. Die skizzierte Läuterung von Saulus zum Paulus, skizziert weil der Leser natürlich selber drauf kommen soll, nimmt man nicht einfach ab. Josef Ackermann wird als sehr intellektuell und intelligent beschrieben, was ihm wahrscheinlich auch jeder sofort zugesteht, seine Leistungen sind absolut unbestreitbar. Allerdings, wer so elitär ist, schlau und überlegen, der sollte eigentlich schon viel viel früher einige Erkenntnisse über sich selber gewonnen haben, und dann – wir haben es hier schließlich mit einem Macher zu tun – auch entsprechend gegensteuern. Wenn schon Paulus, dann bitte einfach den großen lebenden amerikanischen Philanthropen folgen und nicht lange hadern: es gibt ausreichend Stiftungen, den man sein Vermögen gut anvertrauen an.

Die Teile des Buches die sich um den zweiten Aspekt, die FINANZKRISE, kümmern sind sehr lesenswert und spannend wie ein Wirtschaftskrimi. Autor Baron war langjähriger Mitarbeiter der Deutschen Bank und hat wirklich Aufregendes und Neues zu berichten. Die Kapitel zur Banken und Finanzkrise sind dermaßen spannend beschrieben, dass man das Buch mit mehr weglegen möchte. Besonders die Verhandlungen im Herbst 2008 um die Rettung der HRE und auch die Berichte zu den Treffen zu Beginn der Griechenlandkrise mit dem ständigen Geplänkel zwischen den Bänkern und den Politikern. Hier verschwimmen die Grenzen, hier gibt es kein Gut und Böse, hier wird einerseits sehr deutlich, wie stark der Einfluss der Großbanken auf die Politik ist, hier wird aber andererseits auch deutlich, wie wichtige Josef Ackermann in diesen Zeiten war. Ja, er hat natürlich auch die Interessen der Banken und vor allen seines eigenes Instituts vertreten, aber man muss ihm schon etwas mehr zugestehen. Viele Quellen, u.a. die geleakten Protokolle zur HRE der Bafin vom Oktober 2008, hatten seine herausragende Rolle ja bereits deutlich gemacht. Ackermann war der richtige Lenker an der richtigen Stelle. Dafür zollt ihm der tiefste Respekt. Den er aber wahrscheinlich nicht bekommen wird von der Masse, weil sich ja kaum jemand das was-wäre-wenn gewesen hätte ausmalen können.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen ohne Reue, 14. September 2013
weil es ein gutes Buch ist. Für jemanden der so nah dran war, auch erstaunlich kritisch. Im Ergebnis ist es auch gut so, dass es nicht von J. Ackermann autorisiert ist. Gerade im Hinblick auf so selbstkritische Äußerungen in Bezug auf die Ereignisse um Mannesmann etc. würde man diese Selbstkritik sonst so nicht ernst nehmen können.

Ich empfinde auch das ganze Buch als spannend, es ist flüssig geschrieben. An manchen Stellen fehlen m.E. ein paar Erläuterungen zu CDOs, Swaps und allgemeinen Hintergründen zur Finanzkrise. Diese ist erst oder schon 5 Jahre her, aber vieles haben viele Interessierte bestimmt schon wieder vergessen. So bleibt das Buch wahrscheinlich nur den ohnehin interessierten Bankern vorbehalten, was ich schade finde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Späte Reue: Josef Ackermann - eine Nahaufnahme (Kindle Edition)
Ein gutes Buch mit einigen Wiederholungen und Längen in der zweiten Hälfte. Aber lesenswert und eine gute Analyse der Person Ackermann. Ein aufschlussreicher Blick in eine Welt der Machtspiele. Kennenlernen möchte ich Herrn Ackermann nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinfühliges und umfassend gespicktes Psychogramm, 19. September 2013
Mit großer Spannung habe ich auf die Veröffentlichung dieser unautorisierten Biographie gewartet. Eine Biographie, von einem Mann geschrieben, der wohl wie kaum ein zweiter den Popstar der Finanzbranche", Dr. Josef Ackermann, aus nächster Nähe erleben durfte. Ackermann hat einen Bekanntheitsgrad, von dem so mancher Bundesminister nur träumen kann - mehr als 90 Prozent der befragten Deutschen, wussten damals die richtige Antwort auf die Frage nach dem Chef der Deutschen Bank. Ich vermute, auch heute würden noch viele Herrn Ackermann nennen, obwohl er längst nicht mehr am Ruder ist. Doch Bekanntheitsgrad bedeutet nicht, eine Person auch wirklich zu kennen, zu begreifen. Nach der Lektüre dieser Biographie, dass den umstrittensten aber zugleich wohl auch erfolgreichsten Banker Europas der vergangenen Dekade skizziert, hat man den Eindruck der Persönlichkeit zumindest etwas näher gekommen zu sein.

Gerade dieser persönliche Einblick, der dem Leser gewährt wird, macht das Buch zu einer packenden Lektüre. Wer hier jedoch eine völlig unkritische Biographie erwartet, liegt falsch. Das tiefgründige Hintergrundwissen, welches hier in erfrischendem Stil vermittelt wird, lässt einem keine Sekunde das Buch aus der Hand legen. Es entsteht ein feinfühliges und umfassend gespicktes Psychogramm von Joe Ackermann.

Neben der Person Dr. Josef Ackermann kommen natürlich auch die in dieser Zeit brennenden Themen nicht zu kurz. Die Finanzkrise, die Euro-Rettung, alle wichtigen Ereignisse, die bis heute nichts von ihrer Brisanz eingebüßt haben, werden hier detailliert geschildert. Die positive Rolle, die Joe Ackermann bei der Bewältigung so mancher Krise gespielt hat, wird einem erst im Nachhinein so richtig bewusst.
Ich bin mir sicher, die Zeit wird kommen, wo das Engagement von Dr. Ackermann für Deutschland und Europa die gebührende Anerkennung erfährt. Dieses Buch kann mit Sicherheit ein ganzes Stück dazu beitragen.
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4.0 von 5 Sternen Besser als ich dachte, 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Späte Reue: Josef Ackermann - eine Nahaufnahme (Kindle Edition)
Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob mich eine Biographie eines Bankers so richtig fesseln würde.
Diese Befürchtung war dann sehr schnell vorbei.
Ein guter, wenn auch sehr oberflächlicher Einblick in das Treiben unserer größten deutschen Bank.
Sehr gut geschrieben !
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4.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Buch, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Buch ist sehr interessant geschrieben und super zu lesen. Zeigt viele Interna auf, die man vielleicht noch nicht wusste und vermittelt einen Eindruck von der Arbeit eines Topmanagers. Gleichzeitig lässt sich nicht abstreiten, dass der Autor kein rein objektives Bild vermitteln kann, da er dem Buch zu entnehmen nach, J. Ackermann nahe stand. Deshalb könnte man die Sachlichkeit in manchen Passagen bemängeln. Aber insgesamt ein höchst spannendes Buch zu einem leicht erhöhten Preis = 4 statt 5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt ein tolles Buch. Sehr gut geschrieben und daher spannend zu lesen. Das Buch beschreibt einen Manager, der in Deutschland lange sehr umstritten war und der schliesslich doch einen verdienten Platz in der Reihe hervorragender Wirtschaftsführer bekam. Gerade deutsche Politiker sollten das Buch lesen, um ihr mangelndes Verständnis über die Wirtschaft im Allgemeinen und über die Bedeutung der Banken im Speziellen zu verbessern.
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3.0 von 5 Sternen Späte Reue: Josef Ackermann - eine Nahaufnahme, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Späte Reue: Josef Ackermann - eine Nahaufnahme (Kindle Edition)
Sehr interessantes Buch. Da ich in meinem beruflichen Leben viel mit Bänkern, und sogar mit Josef Ackermann, in Kontakt war hat mir einen guten Einblick in das Bankgeschäft auf höchster Ebene vermittelt. deshalb hat mir das Buch gut gefallen.
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4.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert!, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Erwartung bei Bestellung des Buches von Stefan Baron über Josef Ackermann war, einen Einblick in die Arbeit Josef Ackermanns an der Konzernspitze der Deutsche Bank AG und seine persönliche Einstellung zu Problemen der Staatsschulden- und Finanzkrise zu bekommen.
Diese Erwartung wurde komplett erfüllt. Das Buch liefert nicht nur eine gute Zusammenfassung und einen guten Rückblick auf die Anfänge und den weiteren Verlauf der Krise(n), sondern schlägt immer wieder die Brücke zu zentralen Themen und Problemen, die die Deutsche Bank, Deutschland, die Europäische Union und nicht zuletzt Josef Ackermann ganz besonders berührt und vor große Aufgaben gestellt hat. Interessante Einblicke liefert das Buch gerade in die Einflussnahme Josef Ackermanns auf nationale und internationale Entscheidungen. Es ist sehr interessant zu erfahren, wie vernetzt Ackermann in aller Welt ist und wie seine Meinung weltweit geschätzt wird.
Einen kleinen Abzug in der Bewertung gibt es lediglich, weil es Stefan Baron meines Erachtens nicht immer vollkommen gelingt, die "blaue Brille" abzunehmen und eine wirklich objektive Einschätzung der Rolle der Deutschen Bank und Josef Ackermanns vorzunehmen. Dies erscheint mir auf der anderen Seite sehr verständlich, bedenkt man seine Arbeit als Kommunikations-Chef der DB und die enge Zusammenarbeit mit Ackermann in den entsprechenden Jahren. Die verfolgte Kommunikationsstrategie wird zum Ende des Buches leider ein wenig kurz aber sehr gut nachvollziehbar erklärt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein facettenreiches Portrait, 20. September 2013
Dieses Buch ist so spannend geschrieben, dass man es in einem Atemzug lesen möchte. Stefan Baron führt eine glänzende Feder. Und das Sujet seines Buches trägt ebenfalls dazu bei, den Leser zu fesseln. Denn sowohl die Person von Josef Ackermann als auch die Zeitspanne, die das Buch einfängt, stehen dafür ein, dass keine Langeweile aufkommt.

Baron hat ein facettenreiches Portrait Ackermanns geschrieben – und fokussiert sein Buch auf jene fünf stürmischen Jahre, die er ihm begleitend und beratend zur Seite stand. Es waren jene Jahre, in denen gleich zwei globale Finanzkrisen ausbrachen: die Bankenkrise und die Eurokrise. Vor allem waren es aber die Jahre, in denen Ackermann zur Hochform auflief, weil er dem handverlesenen Kreis derjenigen angehörte, die faktisch das Krisenmanagement nicht nur in Deutschland und Europa übernehmen mussten.

Barons Buch ist über weite Strecken – dafür muss ihm besonders gedankt werden – eine nicht nur spannend zu lesende, sondern auch gut verständliche Beschreibung der Krise: ihrer vielschichtigen Ursachen und ihrer weltweiten Auswirkungen. Das allein schon macht das Buch lesenswert. Und wie Ackermann in dieser Krise plötzlich mehr als andere gefordert war, wie er dieser Herausforderung begegnete und wie sie sein Denken veränderte, schildert Baron aus engstem eigenem Miterleben.

Dabei portraitiert er jenen Mann, der schnell zur Schlüsselfigur wurde, mit großer Nüchternheit. Er verklärt ihn nicht, obwohl Ackermann wohl als Erster das Debakel kommen sah, jeglicher Schönfärberei abhold blieb, sich nie vor seiner Verantwortung drückte und die Folgen der Krise schon früh ahnte. Baron zeigt seinen Lesern den Menschen an der Spitze der Deutschen Bank. Dass dieser vom Saulus zum Paulus wurde, wie Baron schreibt, hat Ackermann dank seiner überragenden Auffassungsgabe den meisten seiner Kollegen in Politik und Finanzökonomie voraus. Und so gehören zu den wichtigsten und spannendsten Stellen dieses Buches jene Passagen, in denen beschrieben wird, wie Ackermann während der Krise seine Einschätzung des Investmentbankings veränderte und gegen manche Widerstände in den eigenen Reihen versuchte, die Kultur seiner Bank wieder ins Lot zu bringen.

Ein lesenswertes, lohnendes und fesselndes Buch, das man nur empfehlen kann – gerade auch denjenigen, denen die Welt der Finanzen und der Ökonomie fern ist.
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